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DE335165C - Gliederheizkessel, dessen Glieder getrennte, oben mit der Verteilungsleitung verbundene und unten an die Ruecklaufleitung angeschlossene Wasserkammern besitzen - Google Patents

Gliederheizkessel, dessen Glieder getrennte, oben mit der Verteilungsleitung verbundene und unten an die Ruecklaufleitung angeschlossene Wasserkammern besitzen

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Publication number
DE335165C
DE335165C DE1919335165D DE335165DD DE335165C DE 335165 C DE335165 C DE 335165C DE 1919335165 D DE1919335165 D DE 1919335165D DE 335165D D DE335165D D DE 335165DD DE 335165 C DE335165 C DE 335165C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
line
water chambers
chambers
sections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1919335165D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
THEODORE NIVARD
Original Assignee
THEODORE NIVARD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by THEODORE NIVARD filed Critical THEODORE NIVARD
Application granted granted Critical
Publication of DE335165C publication Critical patent/DE335165C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B50/00Combustion apparatus in which the fuel is fed into or through the combustion zone by gravity, e.g. from a fuel storage situated above the combustion zone
    • F23B50/02Combustion apparatus in which the fuel is fed into or through the combustion zone by gravity, e.g. from a fuel storage situated above the combustion zone the fuel forming a column, stack or thick layer with the combustion zone at its bottom
    • F23B50/10Combustion apparatus in which the fuel is fed into or through the combustion zone by gravity, e.g. from a fuel storage situated above the combustion zone the fuel forming a column, stack or thick layer with the combustion zone at its bottom with the combustion zone at the bottom of fuel-filled conduits ending at the surface of a fuel bed
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B2700/00Combustion apparatus for solid fuel
    • F23B2700/01Combustion apparatus for solid fuel adapted for boilers built up from sections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Details Of Fluid Heaters (AREA)

Description

  • Gliederheizkessel, dessen Glieder getrennte, oben mit der Verteilungsleitung verbundene und unten an die Rücklaufleitung angeschlossene Wasserkammern besitzen. Die Erfindung bezieht sich auf Gliederheizkessel, deren in beliebiger Anzahl nebeneinander anzuordnende und miteinander zu verbindende Glieder derart ausgebildet sind, daß sie zu beiden Seiten eines als Brennstoffbehälter dienenden mittleren Raumes Wasserkammern bilden, die durch die Flammen und die Heizgase erhitzt werden, welch letztere die zwischen den Kammern vorhandenen Kanäle durchstreichen. Die Wasserkammern sind dabei in bekannter Weise an ihrem oberen Teil mit der zu den Heizkörpern führenden Leitung verbunden, während das aus den Heizkörpern zurückkommende Wasser in den unteren Teil der Wasserkammern eintritt.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß die Wasserkammern jedes Kesselgliedes, und zwar auf jederSeite desBrennstoffschachtes, das Wasser mittels zweier besonderer Rohre zugeführt erhalten, von denen das eine in die äußeren Wasserkammern einmündet, während das andere Rohr durch einen Teil des Kessels hindurchgeführt und an diejenigen Kammern angeschlossen ist, die sich im inneren Teil, also in nächster Nähe des Feuerungsschachtes befinden. Dieses zweite Rohr, das einen Teil des Kessels durchdringt, ist zweckmäßig im Sinne der Bewegung des Wassers von unten nach oben ansteigend, wobei es den Umlauf des Wassers gegen das Innere des Ofens außerordentlich lebhaft gestaltet und somit den Temperaturaustausch ganz erheblich begünstigt. Ein weiterer hiermit verbundener Vorteil besteht darin, daß das Wasser selbst in kürzester Zeit auf eine sehr hohe Temperatur gebracht wird, was wiederum denErfolg aufbringt, daß Ersparnisse anBrennstoff erzielt werden.
  • Die Zeichnungen veranschaulichen *den Erfindungsgegenstand in zwei Ausführungsbeispielen.
  • Fig. z zeigt das erste Ausführungsbeispiel in einem senkrechten Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 2, während Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie B-B der Fig. = zeigt; Fig. 3 stellt das zweite Ausführungsbeispiel in einem Schnitt nach der Linie C-C der Fig. q. dar, und Fig. q. endlich ist ein Schnitt nach der Linie D-D der Fig. 3.
  • Bei der in Fig. x und 2 veranschaulichten Ausführungsform besitzt jedes Glied zu jeder Seite des mittleren, als Brennstoffbehälter bzw. Feuerraum dienenden Schachtes 6, und zwar oberhalb des Rostes 7 eine äußere Wasserkammer = und eine innere Wasserkammer 2, wobei diese beiden Wasserkammern r und 2 an ihrem oberen Ende durch ein Rohr zg verbunden sind; das sich gegenüber dem Rohr 2o befindet, welch letzteres das heiße Wasser in die Verteilungsleitung 17 hineinleitet. Das zur Beheizung der ganzen Anlage verwendete, also aus d,im Heizröbsersvstem zurückkehrer_dc Wa-ser gelangt durch. die Leitung g und die beiden Rohrgruppen io und ix in den unteren Teil der beiden Wasserkammern. i und 2.
  • Die Heizgase strömen zwischen den beiden Kammern i und 2 hindurch nach aufwärts, strömen dann über die Kammer z hinweg und gelangen in einen inneren Heizgaszug, der durch die Wand 3 des Füllschachtes 6 und den wagerechten Abzug q. begrenzt wird. Die obere Abschlußplatte ist mit Schaulöchern 13 und mit einem Deckel i2 für den Füllschacht 6 versehen. An den Enden des Kessels sind die äußeren Kammern i durch eine Wasserkammer 5 miteinander verbunden. Zwischen den verschiedenen Elementen befinden sich Scheidewände 8, die die Heizgase in den verschiedenen Elementen voneinander trennen, bis zu dem Augenblick, in dem sie in die wagerechten Züge bzw. Kanäle q. übergehen.
  • Um nun eine vollständige Verbrennung zu gewährleisten, sind, wie bekannt, Rohre ai derart vorgesehen, daß sie die äußeren Wasserkammern i durchdringen und dadurch Zusatzluft in den unteren Teil der Heizgaszüge hineir_-treten lassen, wobei diese Zusatzluft vor den Eintritt in die Heizgaszüge vorgewärmt wird.
  • Man erkennt ohne weiteres, daß die- vorstehend beschriebene Anordnung der verschiedenen Teile außerordentlich günstige Bedingungen für eine vollkommene Ausnutzung des Brennstoffes und auch für eine gleichmäßige Zirkulation des Wassers gewährleistet. Die Heizgase strömen in Richtung der Pfeile 14 und 15, während das von unten her zugeführte und zunächst in Richtung der Pfeile z6 strömende Wasser mittels der Rohre io und ii auf alle Wasserkammern verteilt wird, um alsdann in Richtung der Pfeile 18 in das Abgaberohr 17 zu strömen.
  • Bei dem in Fig. 3 und q. dargestellten Ausführungsbeispiel sind die einem gleichen Zweck dienenden Teile des Kessels mit den gleichen Bezugzeichen wie in den Fig. z und 2 versehen. Hierbei besitzt jedes Element nur die Hälfte der Ofenbreite mit der Hälfte de:, Ro:-,tc:; 7. Die äußere Kammer i ist mit der inneren Kammur jedes Elements bis zum oberen Teil durch eire dünne Wasserwand verbunden, die in einer, die Wände der beiden Kammern verbindenden hohlen Wand 8 eingeschlossen ist. Diese Wand8 bildet auf jeder ihrer Seiten eine Vertiefung, d. h. eine Höhlung 22, derart, daß beim Aneinanderfügen der benachbarten Elemente die Vertiefungen 22 der 'benachbarten Elemente sich zu geschlossenen Hohlräumen vereinigen. Es bilden sich dadurch zwei Züge a und b, die am oberen Teil dadurch miteinander vereinigt sind, daß die Vertiefungen 22 sich nicht bis zum oberen Teil der Wandung 8 erstrecken.
  • Das aus der Heizanlage in das Rohr g zurücktretende Wasser wird zum Teil, nämlich durch das Rohr zo, in Jen unteren-Teil der äußeren Kammer, zum anderen Teil aber, durch die Leitung ii, in das untere Ende der inneren Kammer 2 hineingeleitet. Die Leitung ii wird durch ein äußeres, von dem Rohr g abzweigendes Rohr und fernerhin von einem inneren Leitungsteil gebildet, der in der Gußwändung des unteren Teiles der beiden Wasserkammern vorgesehen ist. Das somit gleichmäßig auf die Kammern verteilte Wasser strömt nun einheitlich von unten nach oben, um nach erfolgter Erwärmmung die Übertrittsrohre 2o zu erreichen, durch die es dann in die Rohre 1,7 gelangt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gliederheizkessel, dessen Glieder getrennte, oben mit der Verteilungsleitung verbundene und unten an die Rücklaufleitung angeschlossene Wasserkammern besitzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserkammern (i, 2) jedes Kesselgliedes das Wasser durch zwei Rohre zugeführt erhalten, von denen das eine (io) in die äußeren Wasserkammern (i) einmündet, während das andere (ii) mit den inneren Wasserkammern (2) verbunden ist und die äußeren Kammern (i) des Gliedes durchdringt.
DE1919335165D 1918-03-15 1919-10-05 Gliederheizkessel, dessen Glieder getrennte, oben mit der Verteilungsleitung verbundene und unten an die Ruecklaufleitung angeschlossene Wasserkammern besitzen Expired DE335165C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE335165X 1918-03-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE335165C true DE335165C (de) 1921-03-29

Family

ID=3867897

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1919335165D Expired DE335165C (de) 1918-03-15 1919-10-05 Gliederheizkessel, dessen Glieder getrennte, oben mit der Verteilungsleitung verbundene und unten an die Ruecklaufleitung angeschlossene Wasserkammern besitzen

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DE (1) DE335165C (de)

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