DE3329022C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Datenspeichereinrichtung
nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus der DE-AS 21 53 116 ist eine Datenspeichereinrichtung
bekannt, die eine Fehleranzeigeschaltung zum Erkennen von
Mehrfach-Bitfehlern aufweist; hierbei wird ein Steuersignal
an alle Speichervorrichtungen gegeben, deren jede das
Steuersignal in eine Gruppe von Speichervorrichtungen
einspeist, die mehrere zu einem Datenwort gehörende
Bits enthalten. Eine derartige Datenspeichereinrichtung weist
jedoch keine Treiberschaltung zum Einspeisen von Steuersignalen
auf.
Es ist auch bekannt, Datenspeichereinrichtungen mit einer
Fehleranzeige- und Korrekturlogik auszurüsten, bei der
Hamming-Codes in der Lage sind, Doppel-Bitfehler anzuzeigen
sowie Einfach-Bitfehler anzuzeigen und zu korrigieren.
Weiter ist bekannt, Datenspeichereinrichtungen aus einer
Anzahl von Speichervorrichtungen, z. B. Speicherchips mit
wahlfreiem Zugriff, aufzubauen. Die Chips können beispielsweise
auf einer gedruckten Schaltungsplatte angeordnet sein,
die Eingangs- und Ausgangsverbindungen für Daten und verschiedene
Steuersignale, z. B. Adressenbits, Markiersignale
usw. aufweist. Die Steuersignale werden allen Chips parallel
zugeführt, und dies macht üblicherweise erforderlich, daß
geeignete Treiberschaltungen verwendet werden, um den
erforderlichen Ansteuerungsstrom einzuspeisen, damit jedes
Steuersignal auf eine Anzahl von Chips wirkt. Bei einer
solchen Einrichtung tritt unter anderem das Problem auf, daß
dann, wenn eine der Treiberschaltungen fehlerhaft arbeitet,
verschiedene Chips einen unrichtigen Ausgang ergeben, was zu
Mehrfachfehlern führt, die von der Fehleranzeigelogik nicht
aufgezeigt werden können.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Datenspeichereinrichtung
vorzuschlagen, die sicherstellt, daß ein fehlerhaftes
Arbeiten einer Treiberschaltung nicht zu einem nicht erkennbaren
Mehrfachfehler führt.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des
Kennzeichens des Anspruches 1 gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Dies bewirkt, daß dann, wenn eine Treiberschaltung fehlerhaft
arbeitet, höchstens n Bits in einem gegebenen Datenwort beeinflußt
werden und damit irgendwelche Fehler, die sich aus dieser
fehlerhaften Arbeitsweise ergeben, von der Fehleranzeigevorrichtung
zur Anzeige gebracht werden können.
Bei einer speziellen Ausführungsform der Erfindung weist die
Speichereinrichtung eine Vielzahl von Reihen von Speichervorrichtungen
auf, die Bits eines bestimmten Wortes sind alle in
der gleichen Reihe gespeichert, und jede Treiberschaltung speist
das Steuersignal in nicht mehr als n Speichervorrichtungen in
jeder Reihe ein.
Nachstehend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung
anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein Gesamtschaltbild der Speichereinrichtung nach der
Erfindung,
Fig. 2 eine Schaltungsplatte im Detail, und
Fig. 3 die Art und Weise, in der Steuersignale auf Chips auf der
Schaltungsplatte verteilt werden.
Nach Fig. 1 weist die Datenspeichereinrichtung einen Datenspeicher
10 mit 512 K individuell adressierbaren Speicherplätzen
auf, deren jeder 39 Bits aufnimmt. Die ersten 32 Bits in jedem
Speicherplatz stellen ein Datenwort dar, während die übrigen 7
Bits einen Hamming-Code zum Prüfen und Korrigieren der Daten
repräsentieren.
Der Speicher 10 besteht aus drei identischen gedruckten Schaltungsplatten
11, von denen jede einen Speicherabschnitt mit
einer Breite von 13 Bits hält. Jede Schaltungsplatte weist
dreizehn Dateneingangsanschlüsse 12 mit dreizahn Datenausgangsanschlüssen
14 zur Eingabe und Ausgabe von Daten oder Hamming-
Code-Bits auf.
Jedes Eingangsdatenwort wird einem Hamming-Code-Generator 15
zugeführt, der den entsprechenden Hamming-Code erzeugt. Dieser
Code wird in den Speicher 10 zusammen mit den Daten eingeschrieben.
Jedes aus dem Speicher 10 ausgelesene Datenwort wird
zusammen mit dem zugeordneten Hamming-Code in eine Prüfschaltung
16 eingeführt. Diese Schaltung ist in der Lage, Doppelbitfehler
in einem beliebigen Datenwort anzuzeigen, sowie Einzelbitfehler
anzuzeigen und zu korrigieren. In letzterem Fall gibt die
Prüfschaltung 16 an, welches Bit fehlerhaft ist, und steuert
eine Inverterschaltung 17, so daß das fehlerhafte Bit invertiert
und damit korrigiert wird.
Die Erzeugung von Hamming-Codes und die Prüfschaltungen sind in
der Technik bekannt und somit werden diese Schaltungen hier
nicht weiter erläutert.
Fig. 2 zeigt eine der Schaltungsplatten 11 im Detail. Die
Schaltungsplatte nimmt sechsundzwanzig Speicherchips 20 mit
wahlfreiem Zugriff auf, die in zwei Reihen und dreizehn Spalten
angeordnet sind. Jeder Chip enthält 256 K individuell adressierbare
Bits. Die drei Schaltungsplatten besitzen somit insgesamt
neununddreißig Spalten, wobei jede Spalte zwei Chips 20 mit
insgesamt 521 K Bit-Speicherplätzen enthält, d. h. ein Bit für
jedes Wort. Die Bits eines jeden Datenwortes (und die Hamming-
Bits) sind über die Spalten verteilt, und zwar jeweils ein Bit
eines jeden Wortes pro Spalte. Die Bits eines bestimmten Wortes
sind alle in der gleichen Reihe von Chips vorhanden.
Jeder Dateneingangsanschluß 12 ist über eine Treiberschaltung 21
mit den Dateneingängen der entsprechenden Spalte von Speicherchips
20 verbunden. Die Datenausgänge einer jeden Spalte von
Chips 20 sind in einem ODER-Gatter 22 kombiniert und werden über
einen Datenausgangspuffer 23 mit dem entsprechenden Anschluß der
dreizahn Ausgangsanschlüsse 14 verbunden.
Um einen der 256 K Speicherplätze in einem Chip zu adressieren,
ist es erforderlich, eine 18-Bit-Adresse einzuspeisen. Diese
Adresse wird in die Schaltungsplatte in zwei aufeinanderfolgenden
Teilen von 9 Bits über neun Adressenleitungen A0-A8 eingeführt.
Diese beiden Teile werden in zwei Adressenregister mit 9
Bits (nicht dargestellt) in jedem Chip durch entsprechende
Markiersignale RAS und CAS eingegattert. Die beiden Reihen von
Chips haben getrennte RAS-Signale. Dies dient zur Auswahl
zwischen den beiden Reihen, so daß eine der beiden 256 K-Hälften
des Speichers adressiert wird. Es sind ferner verschiedene
andere Steuersignale, z. B. ein Schreibfreigabesignal WE zur
Steuerung der Chips 20 vorgesehen, sie werden jedoch nicht
beschrieben, da sie zum Verständnis der Erfindung nicht erforderlich
sind.
Es gibt somit verschiedene Steuersignale, z. B. die Adressensignale
A0 bis A8, das Markiersignal CAS und das Schreibfreigabesignal
WE, die auf jeden Chip auf der Schaltungsplatte verteilt
werden müssen. Die Fig. 3 zeigt, wie eines der Steuersignale A0
verteilt wird. Die anderen Steuersignale werden in ähnlicher
Weise verteilt.
Das Signal A0 wird über eine Treiberschaltung 30 zugeführt, die
einen ausreichend hohen Ausgangsstrom erzeugt, um sieben weitere
Treiberschaltungen 31 anzusteuern. Jede dieser Treiberschaltungen
31 verteilt dann das Signal auf zwei Spalten von Chips 20, d. h.
auf vier Chips, nämlich zwei in der ersten und zwei in der
zweiten Reihe (eine Ausnahme hiervon bildet die letzte der
Treiberschaltungen; da die Anzahl von Spalten ungerade ist, wird
in diesem Fall das Signal nur auf eine Spalte gegeben).
Hieraus ergibt sich, daß jede Treiberschaltung 31 das Signal A0
auf nicht mehr als zwei Chips in jeder Reihe gibt. Wenn somit
eine der Treiberschaltungen 31 fehlerhaft arbeitet, werden nicht
mehr als zwei Chips in irgendeiner Reihe falsch adressiert und
deshalb werden nicht mehr als zwei Datenbits in einem bestimmten
Wort fehlerhaft. Somit ist die Hamming-Prüfschaltung 16 stets in
der Lage, einen solchen Fehler anzuzeigen.
Der Ausgang der Treiberschaltung 30 und der anderen Schaltungen
für die anderen Steuerbits wird auch einer Paritätsprüfschaltung
32 zusammen mit einem Paritätsbit P zugeführt. Diese Schaltung
prüft die Richtigkeit der Steuersignale und erzeugt, falls ein
Fehler angezeigt wird, ein Paritätsfehlersignal Pf über ein
Paritätspufferregister 33. Wenn eine der Treiberschaltungen 30
fehlerhaft arbeitet, wird dies durch die Paritätsprüfschaltung
32 angezeigt.
Claims (5)
1. Datenspeichervorrichtung zur Speicherung von Mehrbit-
Datenwörtern, mit einer Vielzahl von Speichervorrichtungen,
deren jede eine Vielzahl von individuell adressierbaren
Speicherplätzen besitzt, einer Fehleranzeigeschaltung,
die in der Lage ist, n-Bitfehler in einem in
den Speichervorrichtungen gespeicherten Datenwort
anzuzeigen, wobei n größer als Eins ist, und mit einem
Steuersignal, das allen Speichervorrichtungen gemeinsam
ist und allen Speichervorrichtungen gruppenweise zugeführt
wird,
dadurch gekennzeichnet, daß das Steuersignal (A0) an alle
Speichervorrichtungen (20) über Treiberschaltungen (31)
gegeben wird, deren jede das Steuersignal (A0) in eine
Gruppe der Speichervorrichtungen (20) einspeist, die
nicht mehr als n zu einem Datenwort gehörende Bits
enthalten.
2. Datenspeichereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Speichervorrichtungen Speicherchips
mit wahlfreiem Zugriff (RAM) sind.
3. Datenspeichereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Steuersignal (A0) ein Signal
einer Gruppe von Adressensignalen (A0-A8) zum Adressieren
der Speichervorrichtungen (20) ist.
4. Datenspeichereinrichtung nach einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fehleranzeigeschaltung
(16) eine Hamming-Code-Prüfschaltung ist.
5. Datenspeichereinrichtung nach einem der Ansprüche 1-4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Speichervorrichtungen
(20) in einer Vielzahl von Reihen angeordnet sind, daß
die Bits eines Datenwortes alle in der gleichen Reihe
gespeichert sind, und daß jede Treiberschaltung (31) das
Steuersignal (A0) nicht mehr als n Speichervorrichtungen
(20) in jeder Reihe zuführt.
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