DE3111447C2 - - Google Patents
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- DE3111447C2 DE3111447C2 DE3111447A DE3111447A DE3111447C2 DE 3111447 C2 DE3111447 C2 DE 3111447C2 DE 3111447 A DE3111447 A DE 3111447A DE 3111447 A DE3111447 A DE 3111447A DE 3111447 C2 DE3111447 C2 DE 3111447C2
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- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
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- G06F11/07—Responding to the occurrence of a fault, e.g. fault tolerance
- G06F11/08—Error detection or correction by redundancy in data representation, e.g. by using checking codes
- G06F11/10—Adding special bits or symbols to the coded information, e.g. parity check, casting out 9's or 11's
- G06F11/1008—Adding special bits or symbols to the coded information, e.g. parity check, casting out 9's or 11's in individual solid state devices
- G06F11/1012—Adding special bits or symbols to the coded information, e.g. parity check, casting out 9's or 11's in individual solid state devices using codes or arrangements adapted for a specific type of error
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Description
Die Erfindung betrifft eine Fehleranzeigeschaltung
für eine Speicheranordnung nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1.
Datenverarbeitungsanlagen, die selektiv Bytes in
eine Speicherstelle mit mehreren Bytes einschreiben, sind
bekannt. Beispielsweise ist in der US-PS 40 45 781 eine solche
Anlage beschrieben. Dort wird die Verwendung von
Steuersignalen und der beiden niedrigststelligen Bits der
Adresse zum selektiven Einschreiben von Bytes in eine
Speicherstelle erläutert, die durch die restlichen Bits der
Adresse adressiert wird. Weiterhin wird in der genannten
Patentschrift erläutert, daß diese Signale decodiert und durch
einen Schreibdecoder zusammen mit Paritätsbits zum
Speichersystem übertragen werden können, um die Anzeige von
Fehlern zu ermöglichen, die durch eine fehlerhafte Funktion
des Speichersystems verursacht werden. Wenn ein falsches Byte
eingeschrieben wird und unentdeckt bleibt, so hat dies
schwerwiegende Folgen für Datenverarbeitungsanlagen. In einer
Datenverarbeitungsanlage hoher Zuverlässigkeit muß die
Möglichkeit bestehen festzustellen, daß ein falsches Byte
eingeschrieben ist.
Eine Feststellung von Fehlern im Adressendecoder mit
Hilfe modifizierter Paritätsbits ist bekannt aus der
Druckschrift IBM-TDB, April 1970, Seite 1916. Bekannt ist auch
die Feststellung von Fehlern, die das Einschreiben nicht
adressierter Bytes mit Hilfe einer Kombination von
Paritätsbits verursachen (IBM-TDB, Mai 1975, Seite 3736).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
auftretende Fehler im Schreibadressendecoder und solche, die
das Einschreiben nicht adressierter Bytes verursachen, auf
einfachere Weise und mit hoher Sicherheit zu vermeiden. Die
Lösung der Aufgabe ist im Patentanspruch 1 gekennzeichnet.
Entsprechend der Erfindung wird also das
Einschreiben ungewählter Bytes durch die Erzeugung von
Prüfbits angezeigt, derart, daß die Bits jedes
einzuschreibenden Bytes eine vorbestimmte arithmetische oder
logische Beziehung und die Bits jedes nicht einzuschreibenden
Bytes eine andere als die vorbestimmte Beziehung besitzen. Wenn
irgendein Byte eingeschrieben wird, dessen Bits die
vorbestimmte Beziehung nicht be
sitzen, ist ein Fehler aufgetreten, und es wird ein Spei
cherschreibfehlersignal erzeugt. Ein Prozessor erzeugt ein
Multibyte-Datenwort, in dem jedes Byte Daten- und Prüfbits
aufweist, ferner Byteschreibsignale, die die einzuschrei
benden Bytes definieren, und Adressensignale, die Speicher
datenwortstellen definieren. Ein auch als Codierer bekannter
Prüfbitgenerator im Prozessor erzeugt die Prüfbits für je
des Byte so, daß die Bits jedes für das Einschreiben gewähl
ten Bytes eine vorbestimmte arithmetische oder logische Be
ziehung besitzen, und die Bits jedes nicht für das Ein
schreiben gewählten Bytes eine andere als die vorbestimmte
Beziehung haben. Ein Steuerdecoder erzeugt unter Ansprechen
auf die Byteschreibsignale für jedes einzuschreibende Byte
ein Schreibsteuersignal. Eine Speicheranordnung speichert
unter Ansprechen auf die Adressensignale und eines der
Schreibsteuersignale ein Byte in die gewählte Wortstelle
ein. Eine der Speicheranordnung zugeordnete Paritätsprüf
schaltung prüft jedes der Bytes eines Multibyte-Datenworts.
Sie erzeugt ein erstes Ausgangssignal für jedes Byte, das
die vorbestimmte Beziehung besitzt, und ein zweites Aus
gangssignal für jedes Byte, das eine andere als die vorbe
stimmte Beziehung besitzt. Für jedes Byte vergleicht ein
Komparator die Ausgangssignale des Schreibdecoders und der
Paritätsprüfschaltung und erzeugt ein Paritätsfehlersignal
für jedes Byte, dem ein Schreibsteuersignal und ein zweites
Ausgangssignal zugeordnet ist.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß eine
vom Einschreiben eines ungewählten Bytes herrührende Fehl
funktion des Speichers durch eine Lesefehlerschaltung fest
gestellt wird, die der Prüfschaltung zugeordnet ist und ein
Lese-Paritätsfehlersignal erzeugt, wenn der Prozessor das
fehlerhaft eingeschriebene Byte liest. Die Prüfschaltung
prüft außerdem die Bytes von aus dem Speicher gelesenen Wör
tern und erzeugt ein erstes Ausgangssignal für jedes Byte,
dessen Bits die vorbestimmte Beziehung besitzen. Da nur Bytes
mit der vorbestimmten Beziehung in den Speicher hätten einge
schrieben werden sollen, muß jedes Byte, für das kein erstes
Ausgangssignal erzeugt wird, fehlerhaft eingeschrieben worden
sein. Die Lesefehlerschaltung erzeugt das Lese-Paritätsfeh
lersignal, wenn ein Byte gelesen und das erste Ausgangssignal
nicht erzeugt wird.
Zweckmäßig weist der auch als Codierer bekannte Prüfbitgene
rator eine Decodierschaltung und eine Vielzahl von Paritäts
generatorschaltungen auf, wobei jede Generatorschaltung einem
Byte des Datenwortes zugeordnet ist. Die Decodierschaltung
decodiert die Byteschreibsignale und überträgt ein Ausgangs
signal zu derjenigen Generatorschaltung, welche jedem einzu
schreibenden Byte zugeordnet ist. Jede Paritätsgenerator
schaltung erzeugt die vorbestimmte Beziehung zwischen Daten-
und Prüfbits durch Lieferung der richtigen Prüfbits, wenn
das Ausgangssignal vorhanden ist, und erzeugt eine andere als
die vorbestimmte Beziehung, wenn das Ausgangssignal nicht
vorhanden ist.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen be
schrieben. Es zeigt
Fig. 1 das Blockschaltbild für ein Beispiel einer
Datenverarbeitungsanlage, die eine
Schaltung nach
der Erfindung
enthält;
Fig. 2 ein Blockschaltbild mit weiteren Einzelheiten
der Codiererschaltung nach Fig. 1;
Fig. 3 das Blockschaltbild der in Fig. 1 verwendeten
Schreibprüfschaltung;
Fig. 4 das Blockschaltbild des in Fig. 1 verwendeten
Speichersystems.
Ein Ausführungsbeispiel für eine Datenverarbeitungsanlage,
die eine Fehleranzeige für das Einschreiben individueller
Bytes in eine Speicherwortstelle besitzt, ist in Fig. 1 dar
gestellt. Die Schreibprüfschaltung 100 und die Codierschal
tung 106 führen die Fehleranzeige entsprechend der Erfindung
durch. Die Datenverarbeitungsanlage weist einen Prozessor
109, eine Schreibprüfschaltung 100 und einen Speicher 102
auf. Der Prozessor 109 enthält eine Zentralprozessoreinheit
(CPU) 101 und eine Codierschaltung 106. Jede Wortstelle des
Speichers 102, der irgendein bekanntes Speichersystem sein
kann, ist aus vier Bytes zusammengesetzt, wobei jedes Byte
ein Paritätsbit und acht Datenbits enthält. Ein bestimmtes
Byte einer Speicherwortstelle kann ohne Beeinflussung der
anderen Bytes dieser Stelle eingeschrieben werden. Die Zen
tralprozessoreinheit 101 kann aus irgendeinem bekannten Pro
zessor bestehen, der in der Lage ist, Wörter zu lesen und
selektiv Bytes in ein Speichersystem einzuschreiben. Der
Prozessor 101 ist mit dem Speicher 102 über einen Adressen
bus 103, einen Datenbus 104 und einen Steuerbus 105 verbun
den. Der Prozessor 101 schreibt ein oder mehrere Bytes in
eine bestimmte Speicherwortstelle im Speicher 102 ein, in
dem die Adresse über den Adressenbus 103, Steuerinformatio
nen über den Steuerbus 105 und Daten über den Datenbus 104
übertragen werden. Nur die Bytes, die durch die über den
Adressenbus und den Steuerbus übertragenen Informationen
als einzuschreiben bezeichnet werden, werden bei Ausführung
eines Speicherschreibbefehls modifiziert. Die nicht bezeich
neten Bytes der Speicherwortstelle bleiben unverändert. Die
einzuschreibenden Bytes werden durch die beiden niedrigst
stelligen Bits der über den Adressenbus 103 übertragenen
Adresse und zwei über den Steuerbus 105 übertragene Steuer
signale bezeichnet.
Die an die Busse 103, 104 und 105 angeschlossene Codier
schaltung 106 erzeugt unter Verwendung der über diese drei
Busse übertragenen Informationen ungerade Parität für jedes
einzuschreibende Byte und gerade Parität für jedes nicht
einzuschreibende Byte. Die Schreibprüfschaltung 100 deco
diert die beiden niedrigststelligen Adressenbits und die
beiden Steuersignale, um festzustellen, welche Bytes einzu
schreiben sind, und erzeugt und überträgt Schreibimpulse zum
Speicher 102. Für jedes einzuschreibende Byte wird ein
Schreibimpuls geliefert. Die Schreibprüfschaltung 100 prüft
die Parität jedes über den Datenbus 104 übertragenen Bytes
und vergleicht diese Parität mit dem Umstand, ob ein
Schreibimpuls für jedes Byte erzeugt worden ist oder nicht.
Wenn ein Byte mit gerader Parität als einzuschreiben be
zeichnet wird, überträgt die Schreibprüfschaltung 100 ein
Fehlersignal über die Leitung 107 zum Prozessor 101. Wenn
ein Byte, das als nicht einzuschreiben bezeichnet worden ist,
aufgrund einer Fehlfunktion des Speichers 102 eingeschrieben
wird, ergibt sich für dieses spezielle Byte ein Paritäts
fehler, wenn der Prozessor 101 später die spezielle Spei
cherwortstelle liest. Die Kombination der Codierschaltung
106 mit der Schreibprüfschaltung 100 stellt nicht nur Feh
ler fest, die auf dem Datenbus 104, dem Adressenbus 103,
dem Steuerbus 105 und im Schreibdecodierer 100-c auftreten,
sondern außerdem Fehler aufgrund von Speicherfehlfunktionen,
die dazu geführt haben, daß das falsche Byte einer gegebenen
Speicherwortstelle eingeschrieben worden ist.
Die Codierschaltung 106 ist genauer in Fig. 2 dargestellt.
Die Codierschaltung 106 hat den Zweck, ein Paritätsbit für
jedes vom Prozessor 101 über den Datenbus 104 zum Speicher
102 übertragene Byte zu erzeugen. Wenn ein Byte in den Spei
cher 102 einzuschreiben ist, erzeugt die Codierschaltung 106
ein Paritätsbit derart, daß sich ungerade Parität für dieses
Byte ergibt. Wenn ein Byte nicht in den Speicher 102 einzu
schreiben ist, erzeugt die Codierschaltung 106 ein Paritäts
bit, derart, daß sich gerade Parität für dieses Byte ergibt.
Die beiden niedrigststelligen Bits der über den Adressenbus
103 übertragenen Adresse sind A 00 und A 01, die über die
Adern 211 bzw. 212 übertragen werden. Diese Adern verbin
den den Codierer 106 mit dem Adressenbus 103. Die beiden
verwendeten Steuersignale des Steuerbusses 105 sind die Signale
SHALFO und BYTEO, die über die Adern 209 bzw. 210 übertragen
werden. Diese Adern verbinden den Codierer 106 mit dem Steu
erbus 105. Wenn das Signal SHALFO eine 0 ist, sind zwei
Bytes in den Speicher einzuschreiben. Die beiden Bytes kön
nen nur aus Datenbits D 00 bis D 15 oder Datenbits D 16 bis D 31
zusammengesetzt werden. Wenn zwei Bytes einzuschreiben sind,
gibt das Signal A 01 auf der Ader 212 an, ob die beiden höchst
stelligen oder die beiden niedrigststelligen Bytes einzu
schreiben sind. Wenn nur ein Byte einzuschreiben ist, so
ist das Signal SHALFO eine 1 und das Signal BYTEO eine 0.
In diesem Fall wird das einzuschreibende Byte durch die Sig
nale A 00 und A 01 bestimmt. Wenn vier Bytes (ein vollständi
ges Wort) einzuschreiben sind, sind beide Signale SHALFO und
BYTEO eine 1.
Durch Decodieren der Signale auf den Adern 209 bis 212 er
zeugt der Decoder 106-a Ausgangssignale an den Ausgangsan
schlüssen O 1 bis O 4, die über Adern 214, 206, 205 bzw. 204
zu Paritätsgeneratorschaltungen 208-a bis 208-d erzeugt wer
den. Eine solche Decodierschaltung kann aus üblichen Logik
gattern in bekannter Weise hergestellt werden. Die Ausgangs
signale O 1 bis O 4 des Decoders 106-a werden speziell anhand
der in der nachfolgenden Tabelle 1 angegebenen Eingangssig
nale definiert. Wenn beispielsweise nur das den Datenbits D 00
bis D 07 zugeordnete Byte einzuschreiben ist (BYTEO ist 0 und
A 00, A 01, SHALFO sind 1), so wird eine 1 vom Ausgangsanschluß
O 1 über die Ader 214 zum Eingangsanschluß I der Paritäts
generatorschaltung 208-d übertragen, und 0-Werte werden von
den Ausgangsanschlüssen O 2 bis O 4 übertragen. Die Paritäts
generatorschaltung 208-d erzeugt und überträgt auf richtige
Weise eine 1 oder eine 0 über die Ader 213 (Signal DP 0),
derart, daß sich eine gerade Anzahl von Bits in der Kombina
tion von DP 0 und D 00 bis D 07 ergibt. Die Paritätsgenerator
schaltungen 208-a bis 208-c erzeugen und übertragen auf rich
tige Weise 1- oder 0-Werte auf den Adern 220 bis 222, der
art, daß sich eine gerade Anzahl von Bits in jedem diesen
Paritätsgeneratorschaltungen zugeordneten Byte ergeben.
Die Schreibprüfschaltung 100 erzeugt und überträgt Signale
WRT O, WRT 1, WRT 2 und WRT 3 über das Kabel 108 zum Speicher
102 (vergl. Fig. 3). Jedes dieser Signale WRT 0 bis WRT 3 ist einem speziellen
Byte zugeordnet, das vom Prozessor 109 über den Datenbus 104
zum Speicher 102 übertragen und benutzt wird, um das Ein
schreiben dieses Bytes in den Speicher 102 zu steuern. Wenn
beispielsweise die Schreibprüfschaltung 100 das Signal WRT 0
zum Speicher 102 gibt, schreibt der Speicher 102 das aus
den Datenbits D 00 bis D 07 und dem Paritätsbit DP 0 zusammen
gesetzte Byte ein. Die Signale WRT 0 bis WRT 3 werden über
Adern 305 bis 307 und 322, die in Fig. 1, 3 und 4 als Kabel
108 bezeichnet sind, zum Speicher 102 übertragen.
Der Schreibdecoder 100-c erzeugt Ausgangssignale B 0 bis B 3,
die an Ausgangsanschlüssen ϕ 0 bis ϕ 3 abgegeben werden. Die
Signale B 0 bis B 3 werden über Adern 308 bis 311 zu NAND-
Gattern 318 bis 321 übertragen. Der Schreibdecoder 100-c er
zeugt die Signale B 0 bis B 3, indem er Signale A 01 und
A 00 vom Adressenbus 103 und SHALFO und BYTEO vom Steuerbus
105 decodiert. Diese Decodierschaltungen lassen sich aus üb
lichen Logikgattern in bekannter Weise herstellen. Die Aus
gangssignale B 0 bis B 3 des Schreibdecoders 100-c sind auf
spezielle Weise anhand der Eingangssignale gemäß Tabelle 2
definiert. Wenn beispielsweise das Signal SHALFO eine 1 ist
und die Signale BYTEO und A 01 sowie A 00 0-Werte sind, so ist
das Ausgangssignal B 3 eine 1, und die übrigen B-Signale sind
0-Werte. Die NAND-Gatter 318 bis 321 verknüpfen das jeweilige
B-Signal durch eine NAND-Operation mit dem Signal WRITE 0,
das vom Prozessor 109 während einer Speicherschreiboperation
übertragen wird. Wenn beispielsweise das Signal B 3 eine 1 und
die übrigen B-Signale 0-Werte sind, so wird das Signal WRT 3
in Form einer 0 vom NAND-Gatter 321 über die Ader 322 über
tragen, wenn das Signal WRITE 0 als 1 über den Steuerbus
105 ankommt und die übrigen NAND-Gatter 1-Werte übertragen.
Die Schreibprüfschaltung 100 führt eine Fehleranzeige aus,
indem sie das Ausgangssignal jeder einzelnen Paritätsprüf
schaltung 312, 327, 328 oder 329 mit dem entsprechenden Sig
nal B 0 bis B 3, vergleicht. Wenn eine Nichtübereinstimmung
während einer Speicherschreiboperation festgestellt wird,
so wird der Schreibparitätsfehler über die Ader 107 und den
Steuerbus 105 zum Prozessor 109 übertragen.
Eine Paritätsprüfschaltung liefert eine 1 an ihrem Ausgangs
anschluß, wenn die neun an ihren Eingangsanschlüssen aufge
nommenen Bits eine ungerade Anzahl von 1-Werten besitzen.
Die Ausgangssignale der vier Paritätsprüfschaltungen, die
über die Adern 323, 324, 325 und 326 übertragen werden, wer
den durch den Komparator 100-b mit den zugeordneten Signalen
B 0, B 1, B 2 und B 3 verglichen, die über die Adern 308, 309,
310 und 311 ankommen. Beispielsweise wird das Ausgangssignal
der Paritätsprüfschaltung 312, das über die Ader 323 läuft,
durch den Komparator 100-b mit dem Signal B 0 verglichen, das
über die Ader 308 übertragen wird. Wenn der Komparator 100-b
eine Nichtübereinstimmung feststellt, liefert er an seinem
Ausgangsanschluß eine 1 über die Ader 314 zum Gatter 315.
Falls eine Nichtübereinstimmung aufgetreten ist, gibt das
Gatter 315 eine 1 über die Ader 107 (das Schreib-Paritäts
fehlersignal) koinzident mit dem Signal WRITE 0 zum Prozessor
109. Das Schreib-Paritätsfehlersignal setzt den Prozessor 109
davon in Kenntnis, daß ein Fehler beim Schreiben des Spei
chers 102 aufgetreten ist.
Der Speicher 102 ist genauer in Fig. 4 dargestellt und weist
mehrere Speichermodule auf. Solche Speicher, wie der Speicher
102, sind bekannt. Jedes Speichermodul kann acht Datenbits und
ein Paritätsbit aufnehmen und weist neun integrierte Schal
tungen mit Schreib-Lese-Speicher (RAM) auf. Das Speichermodul
403 ist genauer gezeigt. Die anderen Module sind identisch
aufgebaut. Die Schreib-Lese-Speicher 405-a bis 405-i enthal
ten die erforderlichen Schaltungen zum Decodieren der Adres
senbits A 2 bis A 11, die über den Bus 103 an den Eingangsan
schlüssen A 0 bis A 9 ankommen. Die übrigen Adressenbits (A 12
bis A 15), die über den Adressenbus 103 übertragen werden, wer
den vom Adressendecodierer 404 decodiert. Wenn der Speicher
102 durch den Prozessor 109 adressiert wird, überträgt der
Adressendecoder 404 eine 0 über die Ader 407, die die Spei
chermodule 400, 401, 402 und 403 für das Lesen oder Schrei
ben an der Speicherwortstelle betätigt, die durch die Adres
senbits A 2 bis A 11 adressiert wird.
Wie oben beschrieben, wird das Einschreiben von Daten in den
Speicher 102 durch die Signale WRT 0 bis WRT 3 gesteuert. Die
Schreiboperation wird nur für den Schreib-Lese-Speicher 405-a
des Speichermoduls 403 erläutert, die anderen Schreib-
Lese-Speicher arbeiten aber auf ähnliche Weise. Wenn der
Signalzustand der Ader 407 eine 0 ist (der Prozessor 109
adressiert den Speicher 102) und der Signalzustand der Ader
322 (Signal WRT 3) eine 0 ist, speichert der Schreib-Lese-
Speicher 405-a den Signalzustand der Ader 409 (Bit D 24) in
die Bitstelle ein, die durch die Adressenbits A 2 bis A 11 an
den Eingangsanschlüssen A 0 bis A 9 adressiert wird. Die Ader
322 ist mit dem Anschuß WE des Schreib-Lese-
Speichers 405-a verbunden. Gemäß Fig. 4 wird das Signal WRT 3
außerdem über die Ader 322 zu den Schreib-Lese-Speichern
405-b bis 405-i übertragen. Das bewirkt, daß diese Schreib-
Lese-Speicher ebenfalls den Signalzustand an ihren Anschlüssen
DIN gleichzeitig mit dem Speicher 405-a bei Durchführung die
ser Operation einspeichern. Auf entsprechende Weise veran
lassen die Signale WRT 0, WRT 1 und WRT 2 das Einschreiben von
Daten in die Module 400, 401 bzw. 402.
Das Lesen von Daten aus dem Speicher 102 durch den Prozes
sor 109 wird durch die über den Adressenbus 103 übertragene
Adresse und das über den Steuerbus 105 übertragene Lesesig
nal gesteuert. Da der Prozessor 109 Bytes nicht selektiv le
sen kann, spricht der Speicher 102 auf das Lesesignal und
die Adresse durch Übertragen eines Datenwortes über den
Datenbus 104 zum Prozessor 109 an. Dieses Datenwort wird
durch die Paritätsprüfschaltungen 100-a geprüft, um sicher
zustellen, daß jedes Byte eine ungerade Anzahl von Bits (un
gerade Parität) aufweist. Wenn ein oder mehrere Bytes ge
rade Parität haben, überträgt die Schreibprüfschaltung 100
einen Leseparitätsfehler über den Steuerbus 105 zum Prozes
sor 109. Durch Prüfen des aus dem Speicher 102 gelesenen
Datenwortes auf gerade Parität stellt die Schreibprüfschal
tung 100 sicher, daß jede Fehlfunktion des Speichers 102,
die die Möglichkeit gibt, daß ein Byte fehlerhaft geschrie
ben wird, festgestellt wird.
Das Lesen eines Wortes aus dem Speicher 102 läßt sich am be
sten unter Bezugnahme auf Fig. 4 verstehen. Wie oben beschrie
ben, wird das Lesen von Daten aus dem Speicher 102 durch das
über den Steuerbus 105 übertragene Lesesignal und die über
den Adressenbus 103 übertragene Adresse gesteuert. Die Lese
operation wird nur für den Schreib-Lese-Speicher 405-a des
Speichermoduls 403 beschrieben, die anderen Schreib-Lese-
Speicher in den Speichermodulen arbeiten aber auf entspre
chende Weise. Wenn der Signalzustand der Ader 407 eine 0
ist (der Prozessor 109 adressiert den Speicher 102) und der
Signalzustand der Ader 408 (Lesesignal) eine 1 ist, über
trägt der Speicher 405-a das an der adressierten Bitstelle
gespeicherte Bit zum Datenausgangsanschluß (DOUT). Wenn das
Lesesignal eine 1 ist, gibt das UND-Gatter 406-a den Signal
zustand am Anschluß DOUT über die Ader 409 zum Datenbus 104.
Die Fehleranzeige erfolgt durch Prüfen der vom Speicher 102
über den Datenbus 104 übertragenen Bytes mittels der Pari
tätsprüfschaltung 100-a auf ungerade Parität. Für ungerade
Parität liefern die Paritätsprüfschaltungen 312, 327, 328
und 329 in Fig. 3 je eine 1 auf den Adern 323, 324, 325 bzw.
326. Wenn irgendeine Paritätsprüfschaltung gerade Parität
feststellt, überträgt sie eine 0 auf der jeweiligen Ader.
Wenn eine 0 über die Adern 323, 324, 325 oder 326 übertragen
wird, gibt das NAND-Gatter 331 eine 1 zum UND-Gatter 330.
Wenn das UND-Gatter 330 eine 1 vom NAND-Gatter 331 während
einer Leseoperation (Lesesignal ist eine 1) aufnimmt, über
trägt das UND-Gatter 330 das Lese-Paritätsfehlersignal über
die Ader 332 und den Steuerbus 105 zum Prozessor 109.
Claims (4)
1. Fehleranzeigeschaltung für eine
Speicheranordnung in einer Datenverarbeitungsanlage
mit einem Prozessor (109) zur Erzeugung von Datenwörtern mit
einer Vielzahl von je mehrere Datenbits und Prüfbits
enthaltenden Bytes, sowie zur Erzeugung von
Speicherdatenwortstellen definierenden Adressensignalen und
zur Erzeugung von bestimmte Bytes der Datenwörter
identifizierenden Byteschreibsignalen,
mit einer Schreibdecoderschaltung (100-c), die unter Ansprechen auf die Byteschreibsignale selektiv ein Schreibsteuersignal für jedes durch die Byteschreibsignale identifizierte Byte erzeugt,
mit einer Speicheranordnung (102) mit einer Vielzahl von Speicherdatenwortstellen, die je eine Vielzahl von Byteabschnitten aufweisen in die unter Ansprechen auf die Adressensignale und Schreibsteuersignale die Bytes in einer der Speicherdatenwortstellen einspeicherbar sind,
mit Übertragungseinrichtungen (103, 104, 105), die den Prozessor, die Schreibdecoderschaltung und die Speicheranordnung zur Übertragung der Datenwörter, der Adressensignale und der Byteschreibsignale miteinander verbinden, und
mit einer Prüfschaltung (100-a), die an die Übertragungseinrichtungen für die Datenwörter angeschaltet ist, und für jedes Byte, dessen Bits eine vorbestimmte arithmetische oder logische Beziehung besitzen, ein Ausgangssignal mit einem ersten Pegel und für jedes Byte, dessen Bits eine andere Beziehung als die vorbestimmte arithmetische oder logische Beziehung besitzen, ein Ausgangssignal mit einem zweiten Pegel erzeugt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fehleranzeigeschaltung einen Codierer (106) aufweist, der unter Ansprechen auf die Byteschreibsignale Prüfbits so erzeugt, daß für jedes durch die Byteschreibsignale identifizierte Byte, dessen Bits die vorbestimmte arithmetische oder logische Beziehung und für alle anderen Bytes, deren Bits die andere als die vorbestimmte Beziehung besitzen, und ferner eine Komparatorschaltung (100-b) aufweist, die an die Prüfschaltung (100-a) und die Schreibdecoderschaltung (100-c) angeschlossen ist und unter Ansprechen auf die Schreibsteuersignale und die Ausgangssignale der Prüfschaltung (100-a) ein Speicherschreibfehlersignal erzeugt, wenn für eines der Bytes sowohl das Schreibsteuersignal als auch das Ausgangssignal mit dem zweiten Pegel erzeugt wird.
mit einer Schreibdecoderschaltung (100-c), die unter Ansprechen auf die Byteschreibsignale selektiv ein Schreibsteuersignal für jedes durch die Byteschreibsignale identifizierte Byte erzeugt,
mit einer Speicheranordnung (102) mit einer Vielzahl von Speicherdatenwortstellen, die je eine Vielzahl von Byteabschnitten aufweisen in die unter Ansprechen auf die Adressensignale und Schreibsteuersignale die Bytes in einer der Speicherdatenwortstellen einspeicherbar sind,
mit Übertragungseinrichtungen (103, 104, 105), die den Prozessor, die Schreibdecoderschaltung und die Speicheranordnung zur Übertragung der Datenwörter, der Adressensignale und der Byteschreibsignale miteinander verbinden, und
mit einer Prüfschaltung (100-a), die an die Übertragungseinrichtungen für die Datenwörter angeschaltet ist, und für jedes Byte, dessen Bits eine vorbestimmte arithmetische oder logische Beziehung besitzen, ein Ausgangssignal mit einem ersten Pegel und für jedes Byte, dessen Bits eine andere Beziehung als die vorbestimmte arithmetische oder logische Beziehung besitzen, ein Ausgangssignal mit einem zweiten Pegel erzeugt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fehleranzeigeschaltung einen Codierer (106) aufweist, der unter Ansprechen auf die Byteschreibsignale Prüfbits so erzeugt, daß für jedes durch die Byteschreibsignale identifizierte Byte, dessen Bits die vorbestimmte arithmetische oder logische Beziehung und für alle anderen Bytes, deren Bits die andere als die vorbestimmte Beziehung besitzen, und ferner eine Komparatorschaltung (100-b) aufweist, die an die Prüfschaltung (100-a) und die Schreibdecoderschaltung (100-c) angeschlossen ist und unter Ansprechen auf die Schreibsteuersignale und die Ausgangssignale der Prüfschaltung (100-a) ein Speicherschreibfehlersignal erzeugt, wenn für eines der Bytes sowohl das Schreibsteuersignal als auch das Ausgangssignal mit dem zweiten Pegel erzeugt wird.
2. Fehleranzeigeschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Codierer (106)
Paritätsgeneratoren (208-a bis 208-d) und die Prüfschaltung
(100-a) Paritätsprüfeinrichtungen enthalten und daß die
vorbestimmte arithmetische oder logische Beziehung entweder
die gerade oder die ungerade Parität ist, und die andere als
die vorbestimmte arithmetische oder logische Beziehung
entweder die ungerade oder die gerade Parität ist.
3. Fehleranzeigeschaltung nach Anspruch 1, bei der
der Prozessor (109) ferner Leseadressensignale und ein
Lesesteuersignal erzeugen kann, die Übertragungseinrichtungen
(103, 105) die Leseadressensignale und die Lesesteuersignale
übertragen können und die Speicheranordnung (102) unter
Ansprechen auf das Lesesteuersignal einen Zugriff zu den durch
die Leseadressensignale bezeichneten Speicherdatenwortstellen
durchführt und dort gespeicherte Datenwörter über die
Übertragungseinrichtung (104) überträgt,
dadurch gekennzeichnet,
daß ferner Lesefehlerschaltungen (331, 330) vorgesehen sind,
die ein Lesefehlersignal erzeugen und übertragen, wenn die
Prüfschaltung (100-a) das Ausgangssignal mit dem zweiten Pegel
für ein aus der Speicheranordnung (102) gelesenes Byte
erzeugt.
4. Fehleranzeigeschaltung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Codierer (106) eine
Decodierschaltung (106-a) aufweist, die eine Vielzahl von je
einem bestimmten Byte eines Datenwortes entsprechenden
Ausgangsanschlüssen aufweist und unter Ansprechen auf die
Byteschreibsignale ein Decodiererausgangssignal mit einem ersten
Pegel an Ausgangsanschlüssen erzeugt, die durch die
Byteschreibsignale identifizierten Bytes entsprechen, und ein
Decodiererausgangssignal mit einem zweiten Pegel an
Ausgangsanschlüssen erzeugt, die durch die Byteschreibsignale
nicht identifizierten Bytes entsprechen, und daß die
Paritätsgeneratorschaltungen je einem bestimmten Byte
zugeordnet sind.
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