DE3243321A1 - Flexible magnetplattenkassette - Google Patents
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Description
-3-Flexible
Magnetplattenkassette
Die vorliegende Erfindung betrifft eine flexible Magnetplattenkassette,
bei der eine magnetische Platte oder Scheibe in einem Gehäuse oder einer Kassette untergebracht ist. Die
Anmeldung bezieht sich auf die US-Patentanmeldung mit der Serial Number 292,447, eingereicht am 31 , August 1981 , wofür
die Anmelderin dieselbe wie für die vorliegende Anmeldung ist und wofür der Erfindername Takahashi genannt ist.
Eine Magnetplatteneinrichtung, wie sie in der o. a. US-Anmeldung
(US-Serial No. 292,447) gezeigt ist, wird zunächst anhand von Fig. 1, Fig. 2A u. Fig. 2B beschrieben., wobei
Fig. 1 eine perspektivische Explosionszeichnung der Einrichtung
darstellt und Fig. 2A eine Draufsicht bzw. Fig. 2B eine Druntersicht derselben darstellen. In diesen Figuren
ist eine flexible magnetische Platte 1 gezeigt., die aus
einer dünnen, scheibenförmigen Basisschichtn eines hochpolyrneren
Materials und einer magnetischen Schicht, die gleichförmig
auf zumindest der Unterseite der Basisschicht ausgebildet ist, besteht. Eine Mittelplatte 2 ist in einem kreisrunden
Loch in der Mitte der magnetischen Platte 1 mittels
eines ringförmigen doppeltbeschichteten Klebestreifens 3
befestigt. Die Mittelplatte 2 hat einen Flansch 4 und ist
durch Pressen einer dünnen Metallplatte ausgeformt. Die magnetische Platte 1 ist mit dem Flansch 4 verklebt. In
der Mitte der Mittelplatte 2 ist außerdem ein Motorwellen-Einführungsloch
5 von im wesentlichen quadratischer Form ausgebildet. In der Mittelplatte 2 ist außerdem in einem
vorbestimmten Abstand von dem Motorwellen-Einführungsloch
ein Positionierungsstift-Einführungsloch 6 ausgebildet.
Die magnetische Platte 1 ist zusammen mit der Mittelplatte
innerhalb eines Gehäuses, das aus einem oberen Gehäuseteil 7 und einem unteren Gehäuseteil 8 besteht, untergebracht.
Diese Gehäuseteile 7 u. 8 werden beispielsweise in einem
Spritzgußverfahren aus einem "ABS-Kunstharz hergestellt,
das ein antistatisches Mittel enthält, und an ihren Umfän-
BAD ORIGINAL
gen mittels einer Ultraschal1-Schweißung miteinander verklebt
oder verschweißt. Die Mittelplatte 2 ist mit einem kleinen Spiel in einer kreisförmigen Öffnung 9, die im Zentrum
des unteren Gehäuseteils 8 ausgebildet ist, angebracht.
Von der Innenseite des unteren Gehäuseteils 8 aus erstrecken sich vier bogenförmige Rippen 10 in konzentrischer
Anordnung mit der kreisförmigen Öffnung 9. Vier weitere
bogenförmige Rippen, die mit den zuvor genannten Rippen 10 korrespondieren, sind auf gleiche Weise auf der Innenseite
des oberen Gehäuseteils 7 ausgebildet.
Ein oberes Einlegetei1 11 und ein unteres Einlegeteil 12
aus nichtgewebtem Tuchmaterial, beispielsweise Kunstseide,
sind mit der Innenseite des oberen Gehäuseteils 7 bzw. mit der Innenseite des unteren Gehäuseteils 8 durch Wärmeklebung
oder Ultraschal1-Schweißung verklebt bzw. verschweißt.
Diese oberen und unteren Einlegeteile 11 u. 12 dienen dazu, automatisch Staub, der sich auf der magnetischen Platte 1
ablagert, zu entfernen, verhindern den Ausfall oder Verlust von Signalen aus der Platte während deren Drehung und vermeiden
außerdem einen Abrieb und die Erzeugung statischer Elektrizität auf der magnetischen Platte 1. Das untere Einleg
et eil 12 ist mit der Innenseite des unteren Gehäuseteils 8 über eine Zunge 13 aus einem Kunstharzmaterial derart
verbunden, daß das untere Einlegeteil 12 sicher gegen die
magnetische Oberfläche der magnetischen Platte 1 gepreßt
wi rd .
In dem oberen Gehäuseteil 7, dem unteren Gehäuseteil 8, dem oberen Einlegeteil 11 und dem unteren Einlegeteil 12 sind
identisch geformte längliche KopfZugangsöffnungen 14, 15,
16 u. 17 ausgebildet, die sich jeweil in radialer Richtung der magnetischen Platte 1 erstrecken. Wenn das obere Gehäuseteil
7 und das untere Gehäuseteil 8. zusammengebaut werden, sind diese länglichen Öffnungen aufeinander ausgerichtet.
Beim Einlegen der magnetischen Platte in einen Magnetplattenrecorder wird ein Magnetkopf durch die längliche
Kopfzugangsöffnung 17, die in dem unteren Gehäuseteil 8
ausgebildet ist, und durch die längliche KopfZugangsöffnung
16, die in dem unteren Einlegeteil 12 ausgebildet ist, mit der magnetischen Platte 1 in Berührung gebracht. Auf ähnliche
Weise wird ein Kopf-Widerlagerkissen in die längliche
Kopfzugangsöffnung 14, die in dem oberen Gehäuseteil 7 ausgebildet
ist, und in die längliche Kopfzugangsöffnung 15, die in dem oberen Einlegteil 11 ausgebildet ist, eingeführt.
In den Bereichen des oberen Gehäuseteils 7 und des unteren
Gehäuseteils 8, in denen die längliche KopfZugangsöffnung
14 bzw. die längliche KopfZugangsöffnung 17 ausgebildet
ist, sind eine erste Ausnehmung 18 bzw. eine zweite Ausnehmung 19 ausgeformt. Ein U-förmiges, aus Aluminium bestehendes
Verschlußteil 20, das Löcher 21 u. 22 von gleicher
Forms wie sie die länglichen KopfZugangsöffnungen 14 ... 17
haben5 aufweist, ist verschiebbar derart angebracht, daß es
sich in den Ausnehmungen 18 u. 19 abstützt.
Wie in Fig. 2B gezeigt, ist eine Führungsnut 23 längs der
Seitenkante des unteren Gehäuseteils 8 ausgebildet. Von dem aus Aluminium hergestellten Verschlußteil 20 aus erstrecken
sich drei Höcker 24 in Korrespondenz mit der Führungsnut 23 nach innen. Daher wird das Verschlußteil 20 längs der Führungsnut
23 geführt, um den Arbeitszustand oder den Ruhezustand herzustellen. Wie aus Fig. 2A u. Fig. 2B zu ersehen
ist, wird das Verschlußteil 20 zu der Arbeitsstellung hin
in die Position bewegt, in der dessen Kante mit den Sei te η wänden
auf einer Seite der Ausnehmungen 18 u. 19 zusammenfällt. Auf diese Weise werden die länglichen Kopfzugangsöffnungen
16 u,17 für das Einführen des Magnetkopfes, die länglichen
Kopfzuführungsöffnungen 14 u. 15 für die Einführung
des Kopf-Widerlagerkissens und die Löcher 21 u. 22 gemeinsam
zueinander ausgerichtet, wie dies durch ausgezogene Linien angedeutet ist, und die magnetische Platte 1 wird
dadurch freigelegt. Andererseits wird das aus Aluminium hergestellte Verschlußteil 20 für den Ruhezustand in die
Position bewegt, in der dessen Kante mit den Seitenwänden der anderen Seiten der Ausnehmungen 18 u. 19 zusammenfällt.
Auf diese Weise werden die länglichen Kopfzugangsöffnungen
14 ... 17 verschlossen, und die magnetische Platte 1 wird
durch das Aluminium-Verschlußteil 20 bedeckt, wie dies
durch strichpunktierte Linien angedeutet ist. Auf diese Art dient das Aluminium-Verschlußtei1 20 dazu, die magnetische
Platte 1 zu schützen und den Eintritt von Staub zu verhindern. In einer Position, die mit den Kanten des oberen
Gehäuseteils 7 und des unteren Gehäuseteils 8 korrespondiert,
ist eine Kerbe 30 ausgebildet. Diese Kerbe 30 ist derart angeordnet, daß sie abhängig von der Verschiebung
des Verschlußteils 20 geöffnet oder geschlossen wird. Die
Kerbe 30 wird nur dann geöffnet, wenn das Verschlußteil 20
geöffnet wird. Im anderen Fall ist sie geschlossen. Die Kerbe 30 wird dazu benutzt, die Stellung des Verschlußteils
20 zu erfassen, um so das Einlegen der magnetischen Platte in einen Magnetplattenrecorder nur dann zu ermöglichen,
wenn das Verschlußteil 20 geöffnet ist.
Desweiteren ist ein Ansatz 25 zur Verhinderung einer irrtümliehen
Löschung an einer Ecke des unteren Gehäuseteils 8 angeordnet. Information, die auf der magnetischen Platte 1
aufgezeichnet ist, wird geschützt, wenn der Ansatz 25 entfernt
wird. Wie in Fig. 2B gezeigt, ist ein Paar von Positionierungslöchern
26 u. 27 zum Positionieren der Magnetplatteneinrichtung
oder -kassette in einem Magnetplattenrecorder an zwei Ecken des unteren Gehäuseteils 8 ausgebildet.
An den beiden Ecken des unteren Gehäuseteils 8, in denen die Positionierungslöcher nicht ausgebildet sind, sind hingegen
Positionen 28 u. 29, die schraffiert in Fig. 2B angedeutet sind, vorgesehen, welche als Referenzflächen dienen.
Auf diese Weise wird die Magnetplatteneinrichtung oder -kassette
in einer Referenzposition mit Bezug auf diese vier
Punkte gehalten. In diesem Zustand wird die magnetische Platte 1 durch einen Motor gedreht, um digitale oder analoge
Signale aufzuzeichnen oder wiederzugeben.
An den Ecken, die den Höckern 24 des aus Aluminium hergestellten Verschlußteils 20, wie sie zuvor erläutert wurden,
gegenüberliegen, sind kleine Löcher 31A5 31B ausgebildet.
Andererseits sind kleine halbkugelförmige Vorsprünge 32A,
32B in der Ausnehmung 19 des unteren Gehäuseteils 8 ausgebildet.
In der Öffnungsstellung des Verschlußteils 20 tritt
der Vorsprung 32A in das kleine Loch 31A ein. In ähnlicher
Weise tritt in der Schließstellung des Verschlußteils 20
der Vorsprung 32B in das kleine Loch 31B ein. Dieser Eingriff des Vorsprungs 32A mit dem kleinen Loch 31A oder des
Vorsprungs 32B mit dem kleinen Loch 31B verursacht einen
Einrast- oder Verriegelungseffekt zwischen dem Gehäuse und dem Verschlußteils wobei diese beiden Elemente miteinander
verriegelt werden. Fig. 3A u. Fig. 3B zeigen geschnittene Seitenansichten des aus Aluminium hergestellten Verschlußteils
20 und eines Teils des Gehäuses in der Öffnungsstellung. In Fig. 3 sind die magnetische.Platte 1, das Einlegeteil
11 und das Einlegeteil 12 usw., die in das Gehäuse eingeschlossen sind, fortgelassen.
In einer derartigen Magnetplatteneinrichtung tritt der Einrast- oder Verriegelungseffekt indessen nahe dem Zentrum
des Gehäuses auf, so daß ein derartiger Bereich nahe dem Zentrum des unteren Gehäuseteils 8 so flexibel sein muß,
daß das obere Gehäuseteil 7 und das untere Gehäuseteil 8 stramm durch das aus Aluminium hergesstellte Verschlußteil
20 zum Zwecke einer sicheren Verriegelung zusammengehalten
werden können. Deutlich ausgedrückt heißt dies, daß das obere Gehäuseteil 7 und das untere Gehäuseteil 8 kräftig
und elastisch durch das Verschlußteil 20, dessen Öffnungsweite sehr viel kleiner als der Abstand zwischen dem oberen
Gehäuseteil 7 und dem unteren Gehäuseteil 8 ist, zusammenzuhalten
sind. Wie in Fig.'3B gezeigt, verursacht die übermäßige Klammerkraft dieses Verschlußteils 20, die in der Richtung,
die durch Pfeile in Fig. 3A gekennzeichnet ist, wirkt» daß die Gehäuseteile 7 u. 8 eingewölbt werden. Daher
wird der Abstand zwischen den beiden Gehäuseteilen 7 u.
nahe dem Zentrum der Magnetplatteneinrichtung klein, so daß
eine leichtgängige Drehung der Mittelplatte 2 (und einer
magnetischen Platte), die an der kreisförmigen Öffnung 9
-δι der Gelläuseteile 7 u. 8 angeordnet ist, unmöglich werden
kann. Dies führt zu einer Überlastung des Motors beim Drehen der magnetischen Platte 1. Im schlimmsten Fall kann
sogar außerdem eine mangel hafte -Drehung der magnetischen
Platte auftreten.
Um Probleme dieser Art zu vermeiden, hat die Anmelderin der vorliegenden Erfindung eine Magnetplatteneinrichtung vorgeschlagen,
die eine Konstruktion gemäß Fig. 4 hat, bei der eine Verriegelungsnase oder Einrastnase 33 in der Führungsnut
23 an beiden Enden innerhalb des Bereiches, in dem die Hocker 24 des Verschlußteils 20 verschoben werden können,
ausgebildet ist. In einem derartigen Gehäuse kann, da kein Verriegelungsbereich im Zentrum eines Gehäuseteils oder der
Gehäuseteile ausgebildet ist, ein genügend wirksamer Verriegelungseffekt
ohne Verformung der Gehäuseteile erreicht werden. Auf diese Weise ist es möglich, eine Überlast beim
Drehen der magnetischen Platte oder oder eine mangelhafte Drehung derselben zu vermeiden. Indessen verursacht eine
Erhöhung der Anzahl der Schiebebewegungen des aus Aluminium hergestellten Verschlußteils 20, daß die Einrastnase 33
durch die Hocker 24 abgeschabt wird, was zu einer Verringerung der anfänglichen Verriegelungskraft führt. Außerdem
besteht ein Problem darin, daß keine stabile Verriegelungskraft
erzielt werden kann, da die Höhen der Hocker nicht gleichmäßig sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Magnetplattenkassette mit einem Verriegelungssystern
mittels des Verschlußteils zu schaffen, durch das die
Probleme, die zuvor erläutert worden sind, gelöst werden können. Desweiteren besteht die Aufgabe für die vorliegende
Erfindung darin, eine Magnetplattenkassette zu schaffen, bei der eine Verformung der Gehäuseteile vermieden wird,
der Abrieb der Vorsprünge reduziert wird und eine stabile Verriegelungskraft erreicht wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Magnetplattenkassette
vorgeschlagen, die eine magnetische Platte, ein Gehäuse,
das ein oberes und ein unteres Gehäuseteil aufweist und
die flexible magnetische Platte enthält, ein Verschlußteil,
das verschiebbar an dem Gehäuse angebracht ist, wobei das Verschlußteil zwischen einer Arbeitsstellung und einer Ruhestellung
verschiebbar ist, zumindest ein Paar von Einrastnasen, die an einer Kante des Gehäuses vorgesehen sind, und
ein Paar von Löchern, die in dem Verschlußteil zum Halten
des Verschlußteils in zwei Stellungen in Zusammenwirken mit
den Einrastnasen angeordnet sind, aufweist.
Im folgenden wird die Erfindung im einzelnen anhand der Figuren beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Explosionszeichnung einer
Magnetplattenkassette, auf die die vorliegende Erfindung anwendbar ist.
Fig. 2A u. Fig. 2B zeigen eine Draufsicht bzw. eine Druntersieht
eines Ausführungsbeispiels für eine Magnetplattenkassette,
auf die die vorliegende Erfindung anwendbar ist.
Fig. 3A u. Fig. 3B zeigen jeweils eine geschnittene Seitenansieht
einer herkömmlichen Magnetplattenkassette,
wobei Fig. 3B eine Verformung der Magnetplattenkassetteverdeutlicht.
Fig. 4 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Teils ei-,
ner herkömmlichen Magnetplattenkassette.
Fig. 5A, Fig. 5B u. Fig. 5C zeigen eine Draufsicht und Schnittansichten eines Verschlußteils gemäß einem
Ausführungsbeispiel für die Einrichtung.
Fig. 6A u. Fig. 6B zeigen eine Draufsicht und eine Seitenansicht eines Teils der erläuterten Einrichtung.
-ΙΟΙ Fig. 7 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Teils eines
bevorzugten Ausführungsbeispiels für die vorliegende
Erfindung.
In Fig. 5A, Fig. 5B u. Fig. 5C sind Löcher 34A, 34B u. 34C gezeigt, die an den Seiten der drei Hocker 24 ausgebildet
sind. Die Bereiche zwischen jedem Hocker 24 und der gefalteten oder umgebogenen Seite des Verschlußteils 20 sind gelocht
oder ausgestanzt. In diesem Fall müssen die Löcher 34B, die sich in der Mitte befinden, nicht ausgebildet
sein, da dies nicht zu dem Verriegelungseffekt beiträgt.
Andererseits sind Einrastnasen 35A und 35B, wie sie in Fig. 6A u. Fig. 7 gezeigt sind, in dem Randbereich zwischen der
Führungsnut 23 des unteren Gehäuseteils 8 und der Kante des unteren Gehäuseteils ausgebildet. (In Fig. 6 sind die
magnetische Platte I5 die Einlegeteile 11, 12 usw. zum
Zwecke der Vereinfachung der Figuren fortgelassen). Diese
Einrastnasen 35A u. 35B haben derartige Abmessungen, daß sie in die Löcher 34A u. 34B eintreten und mit diesen in
Eingriff kommen können, wie dies in Fig. 7-gezeigt ist. Jeweils beide Kanten der Einrastnasen weisen schräge Abschnitte
auf. Anstelle der abgeschrägten Kanten sind ebenfalls abgerundete Kanten möglich. Die Einrastnase 35A ist
in einer Position nahe der Mitte des Höckers 24 ausgebildet, was die naheliegendste Position der Seite ist, die an
eine Seitenwand der Ausnehmung 19 anstößt, wenn sich das Verschlußteil 20 in einem derartigen Öffnungszustand (d. h.
in der Arbeitsstellung) befindet, wie er in Fig. 2 gezeigt
ist. Während sich das Verschlußteil 20 in der Schließstellung
(d. h. in der Ruhestellung) befindet, ist die Einrastnase
35B in einer Position nahe der Mitte des Höckers 24
ausgebildet, was die nächstmögliche Position auf der Seite ist, die gegen die andere Seitenwand der Ausnehmung 19
stößt. Ausnehmungen 36A u. 36B sind in der gleichen Höhe wie die Führungsnut 23 in Fig. 6 ausgebildet. Die Ausnehmungen
36A, 36B sind in den Positionen ausgebildet, die mit den Positionen der Hocker 24 zusammenfallen, wenn sich das
-πι Verschlußteil 20 zwischen den Ausnehmungen 18 u. 19 befindet
und wenn die Seite des Verschlußteils 20 nicht gegen
eine der Seitenwände der Ausnehmungen 18 u. 19 stößt, d. h.
in dem Fall, in dem sich die Einrichtung weder in dem Öffnungs- noch in dem Schließzustand befindet. Die Kerbe 30
dient außerdem als eine Aussparung zur Anbringung des Verschlußteils 20.
Desweiteren sind Schlitze 37Au. 37B in den Positionen ausgebildet,
in denen die Einrastnasen 35A u. 35B in der Vorderseite des Gehäuses, das aus dem oberen und dem unteren
Gehäuseteil besteht, welche Gehäuseteile zusammengebaut sind, wie dies in Fig. 6B gezeigt ist, ausgebildet sind.
Diese Schlitze dienen dazu, die Elastizität in Tiefenrichtung zu dem unteren Gehäuseteil 8 hin an der Seite, an der
die Führungsnut 24 ausgebildet ist, zu schaffen. Die Öffnungsweite der Schlitze 37A u. 37B ist jeweils beispielsweise auf 0.2 - 0.4 mm eingestellt. Die Schlitze 37A u. 37B
sind so ausgebildet daß sie einen Teil der Kante des unteren Gehäuseteils 8 entfernen, der gegen das obere Gehäuseteil
7 stößt. Innere Rippen oder dergl . sind zur Vermeidung des Eintretens von Staub von den Schlitzen 37A u. 37B her
ausgebildet. (Solche inneren Rippen sind in Fig. 6B nicht gezeigt.)
Fig. 7 zeigt den Zustand, in dem das Verschlußteil 20 in
die Gehäuseteile 7 u. 8 eingeführt ist. Wie aus Fig. 7 zu entnehmen ist, wird das Verschlußteil aufgrund seiner Bewegung in die Arbeitsstellung oder die Ruhestellung angeho-
ben, und das untere Gehäuseteil 8 wird gleichzeitig geringfügig nach unten gedrückt. Auf diese Weise werden die Einrastnase 35A und das Loch 34A oder die Einrastnase 35B und
das Loch 34B miteinander in Eingriff gebracht. Dieser Verriegelungseffekt
erlaubt, daß das Verschlußteil 20 sicher an dem Magnetplattengehäuse angebracht ist.
Wie aus der zuvor gegebenen Beschreibung ersichtlich ist, ist es gemäß der vorliegenden Erfindung mit einer derarti-
gen Konstruktion einer Magnetplattenkassette oder Magnetplatteneinrichtung
möglich, sowohl den Abrieb der Vorsprünge zu verringern als auch das Problem der instabilen Verriegelungskraft
aufgrund der nichtgleichen Höhen der Hocker
zu vermeiden, da der Verriegelungseffekt nicht durch ein
Verfahren erreicht wird, bei dem zum Zwecke eines Eingriffs die Hocker über die Vorsprünge oder Nasen bewegt werden. Es
besteht außerdem ein Vorteil dahingehend, daß eine ausreichende Verriegelungswirkung erreicht werden kann, ohne daß
dabei irgendeine Verformung eines Gehäuseteils auftritt, da das Verriegelungssystem an der Peripherie angebracht ist.
Daher kann eine leichtgängige Drehung der magnetischen Platte
erzielt werden.
Aus der für ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel für die
spezielle Einrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung gegebenen Beschreibung ist ersichtlich, daß es für den Fachmann
nahegelegt ist, zahlreiche Modifikationen in dem vorliegenden
Verriegelungssystem und in der Einrichtung allgemein,
wie sie beschrieben worden ist, vorzunehmen, ohne daß dazu der allgemeine Erfindungsgedanke und der Schutzumfang
für die Erfindung, wie er in den Ansprüchen bestimmt ist, verlassen werden müßten.
4£
Le.erseite
Claims (5)
- Dipl.-Ing. H. MITSCHERLICH ***" '" *:· "· '"-'D-%0-00 MÖNCHEN 22Dipt.-Ing, K. GUNSCHMANN Steinsdorfstraße 10Dr.rer.nol. W. KÖRBER W (089) * 29 66 84Dipl..I ng. J. SCHMIDT-EVERS . PATENTANWÄLTE23: November 1982 SONY CORPORATION7-35 Kitashinagawa 6-chome, Shinagawa-ku, Tokio/JapanAnsprüche:^l ·) Flexible Magnetplattenkassette mit einer flexiblen magnetischen Platte, einem Gehäuse, das ein oberes Gehäuseteil und ein unteres Gehäuseteil hat und das die flexible magnetische Platte enthält, sowie mit einem Verschlußteil, das verschiebbar an dem Gehäuse angebracht ist, wobei das Verschlußteil auf dem Gehäuse zwischen einer Arbeitsstellung und einer Ruhestellung verschiebbar ist, dadurch ge kenn zeichnet, daß zumindest ein Paar von Einrastnasen (35A9 35B) an einer Seite des Gehäuses vorgesehen ist und daß ein Paar von Löchern (34A5 34B) in dem Verschlußteil (20) zum Halten des Verschlußteils (20) in den beiden genannten Stellungen in Verbindung mit den Einrastnasen (35A5 35B) vorgesehen ist.
- 2. Flexible Magnetplatten kassette nach Anspruch I5 dadurch gekennzei chnet , daß das Gehäuse eine Führungsnut (23) hat, die sich längs einer Kante des Gehäuses erstreckt, und daß Hocker (24) an dem Verschlußteil (20) vorgesehen sind, welche in die Führungsnut (23) zum Zwecke einer geführten Schiebebewegung des Verschlußteils (20) auf dem Gehäuse eingeführt sind.
- 3. Flexible Magnetplattenkassette nach Anspruch -2, dadurch gekennzei chnet , daß das Verschlußteil (20) aus einem Paar von Platten besteht, die die Gehäuseteile (7, 8) des Gehäuses zusammenhalten.
- 4. Flexible Magnetplattenkassette nach Anspruch 35 dadurchBADOi=UGINALg e k e η η ζ e i c h η e t , daß das Verschlußteil (20) aus einer einzigen Metallplatte, vorzugsweise einer Aluminiumplatte, hergestellt ist und daß die Löcher (34A, 34B) und die Hocker (24), die in bzw. an dem Verschlußteil (20) an gebracht sind, gleichzeitig durch Ausschneiden oder Stanzen und Falten oder Umbiegen der betreffenden Bereiche des Verschlußteils (20) ausgebildet werden.
- 5. Flexible Magnetplattenkassette nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Zwischenräume zwischen dem oberen Gehäuseteil (7) und dem unteren Gehäuseteil (8) des Gehäuses in Positionen vorgesehen sind, die mit den Höckern (24) korrespondieren, um für das Gehäuse federähnliche Verformungsbewegungen zu ermöglichen.
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