DE2657368B2 - Magnetplattenkassette - Google Patents
MagnetplattenkassetteInfo
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- G11B17/028—Positioning or locking of single discs of discs rotating during transducing operation
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- Feeding And Guiding Record Carriers (AREA)
Description
ic Die Erfindung betrifft eine Magnetpiattenkassette
für eine Magnetplatteneinheit einer Computereinrichtung gemäß dem Gattungsbegriff des Patentanspruches
1.
Magnetplattenkassetten werden verwendet, um durch Einfügen der Kassette in eine Antriebseinheit
durch deren Vorderseite die Magnetplatte einfach in diese Antriebseinheit einsetzen zu können. Eine bekannte
Magnetplattenkassette enthält eine Trägerscheibe, die an ihrem Umfang wenigstens eine Magnetplatte
trägt und ein an die Drehspindel eines Magnetscheibenantriebes angepaßtes zentrales Zapfenloch
aufweist, ferner ein Magnetplattengehäuse mit einer öffnung in der Seitenwand für den Zutritt
wenigstens eines Magnetkopfes, außerdem einen Schließmechanismus zum Abdecken der öffnung, der
bei aus der Antriebseinheit entfernter Kassette schließt und bei in die Antriebseinheit eingesetzter
Kassette öffnet und schließlich einen Haltemechanismus, der die Trägerscheibe auf einem Basisteil des
Gehäuses niederhält, wenn der Schließmechanismus schließt.
Eine derartige Magnetplattenkassette ist aus der CH-PS 437421 bekannt. Sie weist die folgenden
Nachteile auf:
A. Die zirkulierende reine Luft strömt im wesentlichen auf der Unterseite der Magnetplatte in der
Kassette. Demzufolge kann auf der Oberseite der Magnetplatte keine ausreichende Reinigung
erzielt werden.
B. Die zirkulierende reine Luft strömt während des Betriebs durch Spalte zwischen der Trägerscheibe
und dem Gehäuse.
C. Wenn die Kassette aufbewahrt wird, ist sie nicht ausreichend abgedichtet. Staubige Luft von außen
kann leicht in die Kassette eindringen.
D. Wenn die Kassette aus der Antriebseinheit herausgezogen ist, wird die Trägerscheibe derart
verformt, daß ihr mittlerer Bereich nach außen vorstehend gekrümmt wird.
Aufgabe dieser Erfindung ist es, bei einer Magnetpiattenkassette
der einleitend genannten Art die beschriebenen Nachteile zu vermeiden. Dies wird erfindungsgemäß
dadurch erreicht, daß die Trägerscheibe in ihrer Nabe wenigstens ein Loch aufweist, durch das
zirkulierende reine Luft einströmt und daß eine mit dem Schließmechanismus zusammenwirkende Abdeckung
für das Loch vorgesehen ist, die öffnet, wenn der Schließmechanismus öffnet und schließt, wenn der
Schließmechanismus schließt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird durch ein Ausführungsbeispiel
an Hand von vier Figuren näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 die äußere Erscheinungsform einer Magnet-
plattenkassette gemäß der Erfindung, bei der der Schließmechanismus geöffnet ist,
Fig. 2 die Kassette beim Einsetzen in eine Antriebseinheit,
Fig. 3 eine Schnittansicht einer erfindungsgemäßen
Magnetplattenkassette, und
Fig. 4 das Innere einer Antriebseinheit, in die eine erfindungsgemäße Kassette eingesetzt ist.
Eine erfindungsgemäße Magnetplattenkassette 10 mit dem in Fig. 1 dargestellten Aussehen wird, wie
in Fig. 2 gezeigt, in eine Antriebseinheit 32 durch deren Vorderseite eingesetzt.
Unter Bezugnahme auf Fig. 3 wird nunmehr eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Magnetplattenkassette
im einzelnen beschrieben.
Die Magnetpllattenkassette 10 enthält eine an ihrem verdickten Rand zwei Magnetplatten 12 tragende
Trägerscheibe 18 sowie ein Magnetplattengehäuse 11. Die Trägerscheibe 18 weist ein zentrales Zapfenloch
21 auf, das an die Drehspindel 29 einer nicht dargestellten Magnetplatten-Antriebseinheit angepaßt ist.
Das Gehäuse 11 besitzt in der Seitenwand eine öffnung 14, durch die entsprechend den oberen bzw. unteren
Seiten der beiden Magnetplatten 4 nicht dargestellte Magnetköpfe eintreten. Ein Schließmechanismus
13 zum Abdecken der öffnung 14 umfaßt einen Deckel 15 und ein Schließteil 23. Das Schließteil 23
ist mittels einer Blattfeder 24 federnd am Deckel 15 befestigt. Das Schiießteil 23 besitzt am unteren Ende
einen Haken 27, der in einen Einschnitt 26 des Gehäuses 11 eingreift. Der Deckel 15 weist einen Vorsprung
16 auf, der die Verbindung zu einem zentralen Halter 31 herstellt. Der zentrale Halter 31 ist in einem
am Oberteil des Gehäuses 11 gebildeten zylindrischen Loch 52 gleitbar angeordnet. Die Trägerscheibe 18
weist in ihrer Nabe 60 Löcher 19 auf, durch die die zirkulierende reine Luft einströmen kann. Eine Abdeckung
20 für die Löcher 19 ist am unteren Ende des zentralen Halters 31 einstückig mit diesem gebildet.
Zwischen dem Gehäuse 11 und der Abdeckung 20 ist eine Feder 17 angeordnet. Diese drückt die Abdeckung
20 stets gegen die Löcher 19. Der verdickte Rand der Trägerscheibe 18 besitzt öffnungen 22, die
die Innenseite der Trägerscheibe 18 mit dem Zwischenraum zwischen den beiden Magnetplatten 12
verbinden. Im Basisteil des Gehäuses 11 ist eine Ringnut 33 vorgesehen, in die ein Dichtungselement 28
der Antriebseinheit eingepaßt werden kann. Ein Dichtungselement 38 ist auf dem Innenrand des Basisteils
des Gehäuses 11 angeordnet. Dichtungsteile 30 und 35 sind am oberen Rand bzw. am unteren Rand
des zylindrischem Loches 52 angebracht. An der Unterseite der Abdeckung 20 ist ein Dichtungselement
39 angeordnet. Ferner ist an der Innenseite des Schließteils 23 ein Dichtungselement 36 angeordnet.
Das Dichtungselement 36 ist an einer an der Innenseite des Schließteils 23 befestigten Blattfeder 25 angebracht.
Die Abdeckung 20 ist vorzugsweise gegen den äußeren Rand zu leicht nach unten geneigt. Demzufolge
wirkt der Schließdruck der durch die Feder 17 auf die Abdeckung 20 ausgeübt wird, in einem vom
Mittelpunkt der Trägerscheibe 18 entfernten Bereich auf die Nabe 6(9 der Trägerscheibe.
Es wird nun die Arbeitsweise der erfindungsgemäßen Magnetplattenkassette beschrieben.
Wenn die Kassette 10 in die Antriebseinheit 32 eingesetzt wird (Fig. 2), wird der Haken 27 aus dem Einschnitt
26 gelöst (Fig. 3) und der Deckel 15 wird durch einen nicht dargestellten Hebemechanismus der
Antriebseinheit 32 angehoben. Wenn die Kassette 10 vollständig in die Antriebseinheit 32 eingesetzt ist, ist
das Gehäuse 11 auf das ringförmige Dichtungsele
ment 28 der Antriebseinheit 32 aufgesetzt und die Trägerscheibe 18 veranlaßt, sich auf der Spindel 29
der Antriebseinheit 32 abzustützen. Der zentrale Halter 31, der mit dem Öffnungsvorgang des Schließmechanismus
13 zusammenwirkt, wird gegen die Kraft der Feder 17 angehoben. Die Öffnung 14 (Fig. 3) des
Gehäuses 11 ist dicht mit einem Tor 41 (Fig. 4) verbunden, durch das die Magnetköpfe in die Kassette
10 eintreten. Wenn die Magnetplatten 12 gedreht werden, erzeugt der durch die Drehung verursachte
Zentrifugaleffekt einen Druckgradienten im Gehäuse 11, d. h. der Außenumfang der Platten 12 weist einen
höheren Druck als der mittlere Abschnitt der Kassette auf. Demgemäß strömt die Luft in der Kassette selbst tätig
vom mittleren Bereich zum äußeren Umfang der Platten 12, wie dies in Fig. 4 durch ausgezogene Pfeile
angedeutet ist.
Die Luft strömt dann durch die Öffnung 14 (F i g. 3)
aus der Kassette 10 und tritt durch das Tor 41 (Fig. 4) in die Antriebseinheit 32 ein. Die Luft strömt dann
in die Antriebseinheit 32, wie dies in Fig. 4 durch gestrichelte Pfeile angedeutet ist. Die Luft durchströmt
eine Filterpackung 42, die in der Antriebseinheit angeordnet ist und wird hierbei gereinigt. Sodann
strömt die Luft wieder durch die Löcher 34 der Basisplatte 50 der Antriebseinheit, durch die Löcher 40
der Spindel 29 und durch die Löcher 19 der Trägerscheibe 18 in die Kassette. Auf diese Weise zirkuliert
die reine Luft in einem geschlossenen Kreis innerhalb der Antriebseinheit und der Kassette. Bei derartigen
Betriebsbedingungen, wie sie in Fig. 3 dargestellt sind, kann die staubige Außenluft nicht durch den
Spalt zwischen dem zylindrischen Loch 52 und dem zentralen Halter 31 in die Kassette 10 eindringen, da
das Dichtungselement 35 am unteren Rand des zylindrischen Loches 52 angeordnet ist, das dichtend gegen
die Abdeckung 20 drückt. Es strömt eine ausreichende Menge an reiner Luft an der Oberseite der
oberen Magnetplatte 12, da die Luft durch die Löcher
19 in der Nabe 60 der Trägerscheibe 18 in die Kassette eintritt und über den Rand der Trägerscheibe 18 auf
die Platte 12 strömt. Die Oberseite der unteren Magnetplatte 12 wird ebenfalls vollständig durch die
reine Luft gesäubert, da die reine Luft durch die öffnungen 22 in den Zwischenraum zwischen die beiden
Platten 12 und 12 strömt.
Wird die Kassette 10 aus der Antriebseinheit herausgezogen, dann wird der Schließmechanismus 13
durch die Kraft der Feder 17 und durch die Rückfederung des Deckels 15 geschlossen. Trotz des Reibungswiderstandes
des Dichtungselementes 36 gleitet das Schließteil 23 glatt längs der Kante der öffnung 14
nach unten. Dies deshalb, weil das Dichtungselement 36 mittels der Blattfeder 25 federnd am Schließteil
23 befestigt ist. Wenn der Schließmechanismus 13 schließt, gleitet der zentrale Halter 31 längs des zylindrischen
Loches 52 nach unten, bis die Abdeckung
20 gegen den Nabenabschnitt der Trägerscheibe 18 stößt und hält schließlich die Trägerscheibe 18 auf den
inneren Rand des Basisteils des Gehäuses 11 nieder. In diesem geschlossenen Zustand der Kassette 10
drückt die Abdeckung 20 die Trägerscheibe 18 an deren äußerem Rand nieder, da die Abdeckung 20 gegen
den äußeren Rand hin leicht nach unten geneigt ist. Demzufolge wird die Verformung der Trägerscheibe
18 minimal gehalten. Wenn der Schließmechanismus 13 schließt, kann keine staubige Außenluft mehr
durch den Spalt zwischen dem zylindrischen Loch 52
und dem zentralen Halter 31 in die Kassette eindringen. Dies deshalb, da das Dichtungselement 30 längs
des oberen Randes des zylindrischen Loches 52 angeordnet ist und weil der Deckel 15 dichtend gegen
das Dichtungselement 30 stößt. Beim Aufbewahren der Kassette verhindern die Dichtungselemente 36
und 38, daß staubige Außenluft durch die öffnung 14 und durch den Spalt zwischen der Sitzfläche der
Trägerscheibe und dem inneren Rand des Basisteils des Gehäuses 11 in die Kassette eindringt. Die staubige
Außenluft wird auch daran gehindert, durch die Löcher 19 in die Kassette einzudringen, da an der Unterseite
der Abdeckung 20 das Dichtungselement 39 angeordnet ist und die Feder 17 die Abdeckung so
nach unten drückt, daß diese die Löcher 19 fest verschließt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Magnetplattenkassette mit einer Trägerscheibe, die an ihrem Umfang wenigstens eine
Magnetplatte trägt und ein an die'Drehspindel eines Magnetscheibenantriebs angepaßtes zentrales
Zapfenloch aufweist, die ferner ein Magnetplattengehäuse mit einer öffnung in der Seitenwand
für den Zutritt wenigstens eines Magnetkopfes enthält, bei der außerdem ein Schließmechanismus
zum Abdecken der öffnung vorgesehen ist, der bei aus der Antriebseinheit entfernter
Kassette schließt und bei in die Antriebseinheit eingesetzter Kassette öffnet, und bei der schließlich
ein Haltemechanismus vorgesehen ist, der die Trägerscheibe auf einem Basisteil des Gehäuses
niederhält, wenn der Schließmechanismus schließt, dadurch gekennzeichnet, daß die
Trägerscheibe (18) in ihrer Nabe (60) wenigstens ein Loch (19) aufweist, durch das zirkulierende
reiche Luft einströmt, und daß eine mit dem Schließmechanismus zusammenwirkende Abdekkung
(2Θ) für das Loch (19) vorgesehen ist, die öffnet, wenn der Schließmechanismus öffnet, und
schließt, wenn der Schließmechanismus schließt.
2. Magnetplattenkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (20)
durch eine Feder (17) gegen die Nabe (60) der Trägerscheibe (18) gedrückt wird, um das Loch
(19) zu schließen, wenn sich die Kassette (10) außerhalb der Antriebseinheit (32) befindet und
daß andererseits die mit dem Schließmechanismus (13) verbundene Abdeckung (20) entgegen der
Kraft der Feder, mit der sie gegen das Loch (19) nach unten gedrückt wird, angehoben wird, wenn
die Kassette (1Θ) in die Antriebseinheit (32) eingesetzt wird.
3. Magnetplattenkassette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen
Rand und am unteren Rand eines im Oberteil des Gehäuses (11) gebildeten zylindrischen Loches
(52), durch das ein zentraler Halter (31) in Zusammenwirkung mit dem Schließmechanismus
(13) gleitet, Dichtungselemente (30, 35) vorgesehen sind, ferner am inneren Rand des Basisteils
des Gehäuses (11), auf dem die Trägerscheibe (18) sitzt, wenn die Kassette (10) aus der Antriebseinheit
(32) herausgezogen ist, ein Dichtungselement (38) vorhanden ist, ferner an der Innenseite
eines Schließteils (23) des Schließmechanismus (13) ein Dichtungselement (36) vorgesehen
ist und schließlich an der Unterseite der Abdeckung (20) für das Loch (19) in der Nabe
(60) der Trägerscheibe (18) ein Dichtungselement (39) angeordnet ist.
4. Magnetplattenkassette nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das an der Innenseite
des Schließteils (23) angeordnete Dichtungselement (36) an einer Blattfeder (25) befestigt ist,
die wiederum an der Innenseite des Schließteils (23) angebracht ist, welches ebenfalls federnd mit
einem Deckel (15) des Schließmechanismus (13) verbunden ist.
5. Magnetplattenkassette nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Trägerscheibe (18) an ihrem verdickten Rand zwei Magnetplatten (12) trägt und der Rand öffnungen
(22) aufweist, die die Innenseite der Trägerscheibe (18) mit dem Zwischenraum zwischen den beiden
Magnetplatten (12) verbinden.
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