DE3323838C2 - - Google Patents
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- C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
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- C07D495/02—Heterocyclic compounds containing in the condensed system at least one hetero ring having sulfur atoms as the only ring hetero atoms in which the condensed system contains two hetero rings
- C07D495/04—Ortho-condensed systems
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabe-
Diskettenkassette für die Verarbeitung verschiedener Arten von analogen und digitalen
Signalen mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruches 1. Eine solche ist aus der
GB-OS 20 82 371 und der US-PS 41 20 012 bekannt.
Bei der vorstehend genannten Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabe-Diskettenkassette
ist das Eindringen von Staub und von Fremdstoffen in die Kassette von dem Kopf-
Einführungsloch her verhindert, da dieses bei Nichtgebrauch mittels des Verschlusses
geschlossen gehalten werden kann. Daher kann eine nachteilige Auswirkung auf den
Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabebetrieb infolge eines unbeabsichtigten Haftens von
Fremdstoffen an der Oberfläche des scheibenförmigen Aufzeichnungsträgers vermieden werdem.
Bei einer herkömmlichen Diskettenkassette dieses Typs wurde der Verschluß dadurch
verriegelt, daß ein an der Kassette gebildeter kegelförmiger Rast-Vorsprung in Eingriff
mit einem Kopfeinführungsloch gebracht wurde, welches an dem Verschluß vorgesehen
war, wenn der betreffende Verschluß in eine offene Stellung des Kopfeinführungsloches
bewegt wurde. In diesem Falle wurde die Entriegelung des Kopfeinführungsloches von
dem kegelförmigen Vorsprung durch manuelle Bewegung des Verschlusses von der
geöffneten in die geschlossene Stellung erzielt. Danach wurde der Verschluß
entsprechend in der geschlossenen Stellung durch die Ausnutzung eines weiteren
Einführungsloches und eines kegelförmigen Rastvorsprungs verriegelt. Im Gebrauch
wurde die Kassette in das Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät geladen, nachdem
der Verschluß in die geöffnete Stellung bewegt und in dieser verriegelt war. Wenn die
Kassette aus dem Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät herausgenommen wurde,
mußte der Verschluß entsprechend manuell in die geschlossene Stellung bewegt und in
dieser verriegelt werden, was umständlich war.
Bei einer derartigen Diskettenkassette zeigte sich ein weiterer Nachteil darin, daß der
kegelförmige Vorsprung, der an der Kassette angeordnet war, allmählich durch die
Kante des Kopfeinführungsloches in dem Verschluß während der häufigen Hin- und
Herbewegung abgescheuert wurde, wodurch die Verriegelungswirkung unwirksam
wurde.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine Aufzeichnungs- und/oder
Wiedergabe-Diskettenkassette zu schaffen, die einfach zu handhaben ist und bei der die
Verriegelungswirkung auch nach oftmaligem Gebrauch erhalten bleibt.
Dadurch soll eine Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabe-Diskettenkassette mit einer
Verriegelung von hoher Zuverlässigkeit geschaffen werden, welche den Verschluß ohne
Ausfall trotz eines Gebrauchs über eine lange Zeitspanne hinweg verriegelt, wobei
außerdem der Verschluß schnell durch eine Einzelfingerbewegung von der geöffneten in
die geschlossene Stellung bewegt werden kann.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe durch die im Patentanspruch 1
gekennzeichnete Erfindung.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung nachstehend beispielsweise näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 in einer isometrischen Explosionsansicht die Hauptkomponenten
einer Diskettenkassette,
Fig. 2 in einer isometrischen Ansicht die in Fig. 1 dargestellten
Komponenten zusammengebaut,
Fig. 3A in einer Draufsicht den Verschlußendteil der Kassette mit dem
im geöffneten Zustand verriegelten Verschluß,
Fig. 3B in einer Draufsicht wie Fig. 3A den Verschluß im
geschlossenen Zustand,
Fig. 4 in einer vergrößerten teilweisen Draufsicht das untere Gehäuse
der Kassette mit den Beziehungen der Druckfeder,
Fig. 5 eine Seitenendansicht längs der Linie V-V in Fig. 4,
Fig. 6 in einer teilweisen isometrischen Ansicht den gemäß der
vorliegenden Erfindung verwendeten Verschluß,
Fig. 7A in einer Draufsicht wie Fig. 3B die Art des Zusammenbaus,
Fig. 7B in einer Draufsicht wie Fig. 7A den Verschluß in seinem
zusammengebauten Zustand,
Fig. 8A einen teilweisen Seitenschnitt längs der Linie VIIIA-VIIIA in
Fig. 7A,
Fig. 8B in einer Seitenschnittansicht wie Fig. 8A eine Werkzeug-
Neueinstellung,
Fig. 8C eine Seitenansicht längs der Linie VIIIB-VIIIB in Fig. 7B,
Fig. 9A in einer isometrischen Teilansicht die Verschluß-Verriegelung
gemäß der vorliegenden Erfindung, mit dem Verschluß im
geschlossenen, nicht verriegelten Zustand,
Fig. 9B in einer isometrischen Ansicht wie Fig. 9A den Verschluß im
verriegelten Zustand,
Fig. 10A in einem Seitenschnitt das in Fig. 9A dargestellte Kassetten-
Verriegelungssystem,
Fig. 10B in einem Seitenschnitt das in Fig. 9B dargestellte Ver
riegelungssystem,
Fig. 10C in einem Seitenschnitt das Verfahren der Entriegelung,
Fig. 11 in einer isometrischen Teilansicht eine abgeänderte Ausführungs
form des Verriegelungssystems,
Fig. 12A in einem Seitenschnitt das in Fig. 11 dargestellte Ver
riegelungssystem,
Fig. 12B in einem Seitenschnitt den Betrieb der in Fig. 11 dargestellten
Verriegelung,
Fig. 13 in einer isometrischen Teilansicht eine weitere Ausführungsform
eines gemäß der Erfindung aufgebauten Verriegelungssystems,
Fig. 14A in einem Seitenschnitt die in Fig. 13 dargestellte Verriegelung,
Fig. 14B in einem Seitenschnitt den Betrieb der in Fig. 13 dargestellten
Verriegelung,
Fig. 15A in einem Seitenschnitt eine weitere abgeänderte Ausführungs
form einer gemäß Erfindung konstruierten Verriegelung,
Fig. 15B in einem Seitenschnitt die Verriegelung, wie nach Fig. 15A
gezeigt, in ihrer Arbeitsweise.
Wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, enthält die Diskettenkassette ein Gehäuse mit einer
oberen Hälfte 2, sowie einer unteren Hälfte 3. Beide Hälften 2, 3 sind durch Klebstoff,
durch Hochfrequenzschweißung oder dergleichen miteinander verbunden, wobei die
Magnetscheibe 4 dazwischen positioniert ist. Die untere Hälfte 3 ist mit einer
Mittelöffnung 6 versehen, durch welche die Scheibe 4 mittels einer Antriebstrommel 5
angetrieben wird.
Zu der magnetischen Schicht 4a auf beiden Seiten der Scheibe 4 erfolgt ein Zugriff
durch das Aufzeichnungskopf-Einführungsloch 7 in der oberen Hälfte 2 und durch das
Aufzeichnungskopf-Einführungsloch 8 in der unteren Hälfte 3. Die Kante 1a längs des
Endes des Gehäuses neben den Löchern 7, 8 stellt eine Ausnehmung 14 für die
Aufnahme des Verschlusses 11 bereit. Der Verschluß 11 ist U-förmig ausgebildet,
wobei er eine Oberseite 11a, eine Unterseite 11b und ein Verbindungsteil 11c aufweist.
Öffnungen 12 und 13 liegen dabei übereinander und wirken mit den Löchern 7 und 8 in
der oberen und unteren Hälfte 2, 3 zusammen. Wie in Fig. 2 gezeigt, ist im
zusammengebauten Zustand, wenn der Verschluß 11 sich im Öffnungszustand befindet,
die magnetische Schicht 4a der Scheibe 4 sichtbar und für einen magnetischen
Aufzeichnungskopf zugänglich.
Der Verschluß 11 ist mittels einer Druckfeder 16 in dem geschlossenen Zustand federnd
vorgespannt. Diese Feder ist auf dem Schaft 18 positioniert und von diesem getragen,
siehe Fig. 3A, 3B, 4 und 5. Wie gezeigt, ist die Kante 1a der oberen und unteren
Hälfte 2, 3 mit einer Ausnehmung 17 für die Schraubenfeder 16 versehen. Die
Enden 18a des Schaftes 18 (Fig. 4 und 5) sind in der oberen und unteren Hälfte 2, 3
eingebettet. Ein Anschlag 19 ist an der Innenseite des Verbindungsteils 11c befestigt
und drückt (Fig. 3A und 3B) gegen das Ende der Feder 16, um diese
zusammenzudrücken (Fig. 3A) oder um durch die Feder in den
Verschluß-Schließzustand nach Fig. 3B zurückgeführt zu werden.
Beim Zusammenbau wird der Verschluß gemäß Fig. 7A positioniert. Ein
Werkzeug 26 wird durch die Öffnung 21 (Fig. 8A, 8B) eingeführt, um das rechte
Ende der Schraubenfeder 16 nach links zu drücken. An dieser Stelle kann der
Verschluß 11 zu der Kante in seiner Endstellung hin bewegt werden und eine Freigabe
des Werkzeugs 26 läßt die Feder 16 sich im zusammengebauten Zustand an dem
Anschlag 19 anliegen (Fig. 7B). Der Verschluß wird in bzw. an den Hälften 2, 3 des
Gehäuses durch Anschläge 22 festgehalten, die mit Führungsnuten 23 in dem
Gehäuse 2, 3 zusammenwirken. Die Anschläge 22 sind in Fig. 8A, 8B und 8C
veranschaulicht, gemäß denen diese Anschläge aus Warzen in dem Metallblech des
Verschlusses bestehen. Wie gezeigt, bestehen die Warzen aus Vorsprüngen 22a, welche
in die Führungsnuten 23 hineinragen und mit den Kanten 23a der Führungsnuten 23
zusammenwirken, um die Vorwärts- und Rückwärtsbewegung des Verschlusses 11 zu
begrenzen. So wird der Verschluß 11 federnd geschlossen gehalten, wobei es jedoch
möglich ist, ihn gegen die Vorspannung der Feder 16 in die geöffnete Stellung hin- und
herzubewegen.
Der Verschluß kann gegen den Druck der Feder 16 im die Öffnung freigebenden
Zustand nach einer Anzahl von Ausführungsformen gehalten werden. Wie in
Fig. 9A, 9B, 10A, 10B und 10C veranschaulicht, stellt eine erste Ausführungsform
eine Verriegelungsklinke 30 bereit, die von der unteren Hälfte 3 des Gehäuses getragen
wird. Die Verriegelungsklinke 30 weist eine Kante 30a auf, die mit einer
Anlagefläche 29a eines Anlageloches 29 in dem Verschluß 11 zusammenwirkt. Ein
Zwischenraum 31 ist zwischen den Hälften 2 und 3 des Gehäuses vorgesehen; er stellt
einen Schlitz mit einer Länge 11 und einer Tiefe 12 dar (Fig. 9A). Die Hälften 2
und 3 können aus durchbiegbarem Kunststoff oder Metall hergestellt sein, so daß sie
zusammengedrückt werden können (Fig. 10C), um die Verriegelungsklinke 30 nach
unten auszulenken (Fig. 9A und 9B). Wenn der Verschluß 11 gemäß diesen Figuren
nach links in den die Öffnung freigebenden Zustand bewegt wird, bewirkt die
Nockenfläche 30b eine Auslenkung der Hälfte 3 nach unten, wodurch das Überführen
des Verschlusses 11 in die in Fig. 9B gezeigte Stellung ermöglicht ist, in der die
Verriegelungsklinke 30 unter Berührung der Anlagefläche 29a nach oben springt. In
diesem Zustand ist der Verschluß 11 in dem die Öffnung freigebenden Zustand
verriegelt. Diese Wirkung ist in Fig. 10A und 10B deutlicher gezeigt. Wenn der
Verschluß in den die Öffnung verschließenden Zustand zurückgeführt werden soll, wird
in den Richtungen c-d auf die Ecken 2a, 3a der Hälften 2, 3 gedrückt (Fig. 10C),
wodurch die Verriegelungsklinke 30 aus der Berührung mit der Anlagefläche 29a
herausbewegt wird. An dieser Stelle zwingt die Druckfeder 16 den Verschluß 11
automatisch in den die Öffnung verschließenden Zustand.
Nach der zweiten Ausführungsform der Verriegelungseinrichtung nach Fig. 11, 12A
und 12B ist an der Hälfte 2 ein zylindrischer Stift 33 vorgesehen; er wirkt mit einer
Öffnung 34 in der Hälfte 3 zusammen. Der zylindrische Stift 33 unterstützt die
Auslösung der Verriegelungsklinke 30 durch ein Einwirken nach oben gegen den
Verschluß 11, während die Verriegelungsklinke 30 durch die Ecke 3a der Hälfte 3 nach
unten gedrückt wird. Dies führt zu einem zwangsweisen gleichmäßigen Lösen der
Verriegelungsklinke 30.
Eine ähnliche Anordnung ist in Fig. 13, 14A und 14B gezeigt. Dort ist die Hälfte 3
an der Stelle 35 mit einer Ausnehmung versehen, was die Durchführung eines
rechteckigen Stiftes 33a ermöglicht. Der rechteckige Stift 33a wirkt mit dem Verschluß
ebenso zusammen wie der zylindrische Stift 33, siehe Fig. 14A und 14B.
Beim Gebrauch von Kassetten des beschriebenen Typs ist es üblich, daß die Benutzer
den Verschluß nach rechts ziehen, siehe den Pfeil a in Fig. 15A. Dabei wird die
Anschlagfläche 30a nach rechts und nach unten unter dem Einfluß der Anlagefläche 29a
des Verschlusses ausgelenkt. Wiederholte solche Auslenkungen ermöglichen ein
Abrasieren der Kante 30a der Hälfte 3, was dazu führen könnte, daß der Verschluß
unzuverlässig würde. Bei der in Fig. 15A und 15B gezeigten Ausführungsform ist ein
Anschlag 37 an der Hälfte 3 ausgebildet; er ragt nach unten, um mit einem Anschlag 38
in gleitenden Eingriff zu gelangen. Die Verriegelungsklinke 30 kann sich nicht in einer
gekrümmten Bahn infolge irgendwelcher Kräfte auslenken, die bei 30a, 29a ausgeübt
werden. Vielmehr ist lediglich eine Bewegung der Anschläge 37 und 38 in einer
Querverschiebung möglich, die lediglich durch das in Fig. 15B dargestellte
Zusammendrücken zustande gebracht werden kann. Demgemäß werden die
Verriegelungsflächen zu allen Zeitpunkten in einer geraden und rechtwinkeligen Anlage
gehalten.
Claims (4)
1. Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabe-Diskettenkassette, mit einem
Kassettengehäuse, welches obere und untere Hälften (2, 3) aufweist, wobei zumindest
die eine Hälfte (2 bzw. 3) der beiden Hälften mit einem Aufzeichnungskopf-
Einführungsloch (7 bzw. 8) versehen ist,
wobei innerhalb des Kassettengehäuses ein Aufzeichnungsträger (4) vom Scheibentyp drehbar enthalten ist
und wobei ein Verschluß (11) an dem Kassettengehäuse (2, 3) derart bewegbar angebracht ist, daß das Kopfeinführungsloch (7) geöffnet bzw. geschlossen wird und eine Feder (16) vorgesehen ist, welche den Verschluß (11) von einer Stellung aus, in der das Kopf-Einführungsloch (7, 8) offen ist, in eine Stellung vorspannt, in der das Kopf-Einführungsloch (7, 8) durch den Verschluß (11) verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Anlageloch (29) an dem Verschluß (11) vorgesehen ist,
daß an einer der beiden Hälften (3) des Kassettengehäuses eine Verriegelungsklinke (30) angeordnet ist, die mit dem Anlageloch (29) zusammenwirkt und dieses verriegelt, wenn sich der Verschluß (11) in der geöffneten Stellung befindet,
und daß die Verriegelungsklinke (30) aus dem Anlageloch (29) lösbar ist, in dem die beiden Hälften (2, 3) des Kassettengehäuses aufeinanderzugedrückt werden und der Verschluß (11) durch die Feder (16) von der verriegelten geöffneten Stellung in die geschlossene Stellung bewegt wird.
wobei innerhalb des Kassettengehäuses ein Aufzeichnungsträger (4) vom Scheibentyp drehbar enthalten ist
und wobei ein Verschluß (11) an dem Kassettengehäuse (2, 3) derart bewegbar angebracht ist, daß das Kopfeinführungsloch (7) geöffnet bzw. geschlossen wird und eine Feder (16) vorgesehen ist, welche den Verschluß (11) von einer Stellung aus, in der das Kopf-Einführungsloch (7, 8) offen ist, in eine Stellung vorspannt, in der das Kopf-Einführungsloch (7, 8) durch den Verschluß (11) verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Anlageloch (29) an dem Verschluß (11) vorgesehen ist,
daß an einer der beiden Hälften (3) des Kassettengehäuses eine Verriegelungsklinke (30) angeordnet ist, die mit dem Anlageloch (29) zusammenwirkt und dieses verriegelt, wenn sich der Verschluß (11) in der geöffneten Stellung befindet,
und daß die Verriegelungsklinke (30) aus dem Anlageloch (29) lösbar ist, in dem die beiden Hälften (2, 3) des Kassettengehäuses aufeinanderzugedrückt werden und der Verschluß (11) durch die Feder (16) von der verriegelten geöffneten Stellung in die geschlossene Stellung bewegt wird.
2. Kassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der anderen
Hälfte (2) des Gehäuses (2, 3) ein eine zwangsweise Verriegelung auslösender
Stift (33, 33a) in der Nähe des Anlagebereiches des Verschlusses (11) bei in die
geöffnete Stellung bewegtem Verschluß (11) angeordnet ist und
daß auf das Zusammendrücken der beiden Hälften (2, 3) des Gehäuses hin der Stift (33, 33a) sich relativ nach oben von der Innenseite aus bewegt und die Verriegelungsklinke (30) aus der Bahn des Anlageloches (29) herausbewegt, derart, daß der Verschluß (11) aus der geöffneten Stellung freigegeben ist und sich mittels der Feder (16) in die geschlossene Stellung bewegt.
daß auf das Zusammendrücken der beiden Hälften (2, 3) des Gehäuses hin der Stift (33, 33a) sich relativ nach oben von der Innenseite aus bewegt und die Verriegelungsklinke (30) aus der Bahn des Anlageloches (29) herausbewegt, derart, daß der Verschluß (11) aus der geöffneten Stellung freigegeben ist und sich mittels der Feder (16) in die geschlossene Stellung bewegt.
3. Kassette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder eine
Schraubendruckfeder (16) ist,
daß an dem Verschluß (11) ein Anschlag (19) befestigt ist, der an einem Teil der Schraubendruckfeder (16) anliegt,
daß die Schraubendruckfeder (16) in einer Ausnehmung (17) des Gehäuses (2, 3) auf einem Schaft (18) angeordnet ist, der sie in einem im wesentlichen langgestreckten Zustand hält, wobei eine Bewegung des Verschlusses (11) vom geschlossenen in den geöffneten Zustand die Schraubendruckfeder (16) zwischen den Enden (18a) des Schaftes (18) zusammendrückt.
daß an dem Verschluß (11) ein Anschlag (19) befestigt ist, der an einem Teil der Schraubendruckfeder (16) anliegt,
daß die Schraubendruckfeder (16) in einer Ausnehmung (17) des Gehäuses (2, 3) auf einem Schaft (18) angeordnet ist, der sie in einem im wesentlichen langgestreckten Zustand hält, wobei eine Bewegung des Verschlusses (11) vom geschlossenen in den geöffneten Zustand die Schraubendruckfeder (16) zwischen den Enden (18a) des Schaftes (18) zusammendrückt.
4. Kassette nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
an der unteren Hälfte (3) des Gehäuses (2, 3) eine Anlagefläche (29a) des
Anlageloches (29) vorgesehen ist, die die Verriegelungsklinke (30) daran hindert, um
die Fußseite als Lager zu der anderen Hälfte (2) hin gebogen zu werden,
wobei die Verriegelungsklinke (30) aus der Anlagefläche (29a) gelöst ist, wenn die
beiden Hälften (2, 3) des Gehäuses entgegen ihrer Elastizität zusammengedrückt sind,
derart, daß der Verschluß (11) dadurch in die geöffnete Stellung entriegelt wird und
sich sodann mittels der Feder (16) in die geschlossene Stellung bewegt, und
daß die Verriegelungsklinke (30) zu der unteren Hälfte (3) des Gehäuses (2, 3) hin um
die als Drehpunkt dienende Fußseite ausbiegbar ist, wenn eine Zwangsbewegung des
Verschlusses (11) in die geschlossene Stellung und dann in Richtung gegen die
Verriegelungsklinke (30) erfolgt, wobei die Ausbiegung der Verriegelungsklinke (30)
durch die Anlagefläche (29a) verhindert ist.
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