DE3237935A1 - Rollpresse fuer heu, stroh und dgl. - Google Patents
Rollpresse fuer heu, stroh und dgl.Info
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
- A01F15/00—Baling presses for straw, hay or the like
- A01F15/07—Rotobalers, i.e. machines for forming cylindrical bales by winding and pressing
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- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
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- A01F15/07—Rotobalers, i.e. machines for forming cylindrical bales by winding and pressing
- A01F2015/0775—Pressing chambers with fix volume
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- A01F2015/078—Pressing chamber formed exclusively by flexible elements, e.g. belts
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- A01F15/00—Baling presses for straw, hay or the like
- A01F15/08—Details
- A01F15/18—Endless belts, rolls or the like
- A01F2015/183—Constructional details of belts of the press chamber
Landscapes
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- Belt Conveyors (AREA)
Description
- Rollpresse für Heu, Stroh und dgl.
- Die Erfindung betrifft eine Rollpresse für Heu, Stroh und dgl. mit einer Vielzahl umlaufender, angetriebener, endloser, zum Drehen des Er:.tegutes dienenden Bändern, die im wesentlichen aus Gummi od. dgl. bestehen und an ihren Enden mechanisch in den Bandkörper eingreifende Verbindungsmittel zum 7.usammenschliessen endlicher Bandkörper zu einem endlosen Bandkörper und weiterhin ( zuzusätzliche ) vorzugsweise fadenförmige Verst ärkungseinlaen aufweisen.
- Bei bekannten Rollpressen befinden sich die Verstärkungseinlagen etwa in der neutralen Ebene bzw. mittig im Band körper. Diese Anordnung ist besonders dann mit 3chwierikeiten verbunden, wenn die Bänder noch zusätzliche, meist sich über die gesamte Bandlänge erstreckende Verstärkungseinlagen enthält. In jedem Falle bedarf es einer besonderen Konfektion der Bänder im Bereich der Bandenden.
- Der Erfindung liegt im wesentlichen die Aufgabe zugrunde, die obigen Rollpressen so zu verbessern, dass die Ausreissfestigkeit ihrer Bänder, darüber hinaus aber auch deren Herstellbarkeit verbessert werden.
- Zur Lösung dieser Aufgabe befinden sich erfindungsgemäss die VerstärkungseinlaCen für die Endabschnitte oberhalb und / oder unterhalb der neutralen Ebenddes Bandes in einer die obere bzw. untere Aussenfläche des Bandes bildenden Schicht in der Weise, dass die Verstärkungseinlagen teilweise in diesen Flächen liegen bzw. hiervon nur durch eine dunne Deckschicht ( z.B. mit einer Wandstärke von etwa o.2 - o.3 mm ), insb. nur durch eine Haut getrennt sind.
- Diese Ausbildung hat den Vorteil, dass die von aussen in den Bandkörper eingreifenden Verbindungsmittel ( Haken, Krampen und dgl. ) schon unmittelbar beim Eintritt in den Bandkörper mit den Verstärkungseinlagen in Berührung stehen; Uberbeanspruchungen bzw. Einrisse sind daher weitgehend unterbunden. Zugleich kann auch die Herstellung verbessert und vereinfacht werden. Der Bandkörper kann in üblicher Weise aufgebaut werden. An den Bandenden werden nur noch zusätzliche Streifen dieser Verstärkungseinlagen aufgelegt, die beim Verpressen des Bandkörpers in der Vulkanisierform in den Bandkörper hineingedrückt und in der Bandoberfläche gehalten werden, wenn der Gummi od. dgl. verfestigt bzw.
- vulkanisiert ist.
- Es entsteht somit eine günstige Oberflächenverfestigung des Bandkörpers, die unabhängig von den übrigen Festigkeitsträgern des Bandes angeordnet ist.
- Besonders vorteilhaft ist die Verwendung eines Vollgewebes, dessen Kettfäden in Bandlängsrichtung verlegt werden, die aber auch quer zur ^,andlängsrichtung verlaufend eingebettet werden können, da sie im Regelfalle von grosserer Festigkeit sind im Vergleich zu den Schussfäden. Dieses Vollgewebe soll vorzugsweise eine Bruchfestigkeit von etwa 1oo - 250 kp/cm haben. Entscheidend bei der Wahl dieses Gewebes ist dabei nicht die Festigkeit der Einzelfaden; ein grobes Gewebe mit vergleichweise zugfesten Päden leistet den Verbindungsmitteln einen geringeren Widerstand als ein Gewebe mit den vorgenannten Festigkeitswerten, das eine ausreichende Feinheit zur Verankerung in der Oberfläche des Bandkörpers aufw eist, Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert, in der ein Ausführungsbeispiel mit einer Abwandlung dargestellt ist.
- Es zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht einer Rollpresse für Stroh und Heu in schematischer Darstellung, Fig. 2 einen Teillängsschnitt durch ein Band für die Presse gemäss Fig. 1 im Bereich der Verbindungsstelle und Fig. 3 ein Ende eines abgewandelten Bandes im Längsschnitt.
- An einem fahrbaren, nicht näher dargestellten Maschinenrahmen sind mehrere Hülltriebe vorgesehen, deren umlaufende, endlose, flache Bänder 1 über Umlenkstellen 2 geführt sind, die auch zum Antrieb der Bänder 1 dienen, der seinerseits mit der Zapfwelle eines Traktors od. dgl. in Wirkverbindung stehen kann.
- Diese Hülltriebe sind im wesentlichen auf einem Kreis angeordnet. Zudem sind über die Breite der Presse mehrere Bänder 1 verteilt bzw. nebeneinander liegend angeordnet. Sie haben dabei eine Breite von etwa 1o - 25 cm.
- Das Erntegut bzw. Heu oder Stroh wird über ein Maul zugeführt im Sinne des Pfeiles 3 und innerhalb der Presse in Drehung versetzt, was durch die Pfeile 4, 5 angedeutet ist. Ist der von den Hülltrieben umschlossene Raum ausgefüllt, so wird das Hinterteil der Presse im Sinne des Pfeiles 6 abgeklappt, um so einen Ballen entnehmen zu können.
- Die Bänder 1 bestehen im wesentlichen aus Gummi und enthalten eine eingebettete Verstärkungseinlage in Form eines ggfs. mehrerer Textilvollgewebe 7, die sich in der neutralen Ebene des Bandes 1 befinden. Diese Bänder 1 werden ggfs. in grösseren Längen gefertigt, abgelängt und durch Stahlkrampen 8 od. dgl. an ihren zu einem endlosen Band zusammengeschlossen.
- Um dabei sicherzustellen, dass die StaSkrampen 8 ausreichende Zugkräfte übertragen können, ohne befürchten zu müssen, dass ein Ein- oder Ausreissen eintritt, sind an jedem Bandende etwa auf einer Länge von 4 - 8 cm weitere Verstärkungseinlagen 9, 1o vorgesehen, und zwar ebenfalls in Form von feiner eingestellten Vollgew,eben mit einer Bruchfestigkeit von etwa 180 kp/cm. Wichtig ist dabei jedoch, dass sich diese Gewebe in einer Schicht befinden, die oben bzw. unten liegt und dort von der oberen Fläche 11 bzw. der unteren Fläche 12 begrenzt ist. Dies geschieht in der Weise, da;38 Teile der Verstärkungseinlagen 9, 10 in den Flächen 9, 1o liegen.
- Die die Verstärkungseinlagen 9, 10 bildenden Vollgewebe sind fest einvulkanisiert und f Ahttend gebunden und bilden in unmittelbarer Nähe der Flächen 11, 12 eine Einreissperre.
- Diese Vollgewebe werden darüber hinaus vor dem Vulkanisieren des Bandkörpers in einer Presse auf den an sich schon fertig konfektionierten Bandkörper aufgelegt und mit dem Verpressen in die Lage gemäss Zeichnung gebracht, wodurch somit ein völlig glatter Abschluss nach oben und und unten hin entsteht.
- Diese Einreissperre beschränkt die Biegsamkeit des Bandes 1 kaum. Dies ist insb. dann der Fall, wenn die Wandstärke des Gewebes ( Verstärkungseinlagen 9, 1o ) etwa nur 1/4 bis 1/8 der Wandstärke des Bandes 1 beträgt, während die Schichtdicke der eigentlichen Festigkeitsträger ( Textilvollgewebe 7 ) etwa 1/3 bis 1/4 dieser Wandstärke ausmacht.
- Vorzugsweise werden die Verstärkungseinlagen 9, 1o oben und unten angeordnet; es ist aber auch eine einseitige Anordnung möglich, wie in Fig. 3 dargestellt ist.
- Gemäss Fig. 3 sind auch die Vollgewebe durch einander parallele zugfeste Fäden 13 ersetzt, die sich quer zum Band 1 erstrecken ( Längsfäden sind also nicht vorhanden. ).
- Es versteht sich, dass an sich beliebige Verbindungsmittel verwendbar sind; die Erfindun h bei stets die Auf gabe, das Band 1 an der Stelle zu schützen, an der diese Verbindungsmittel in den Bandkörper eindringen.
- Leerseite
Claims (7)
- Ansprifcha Rollpresse für Heu, Stroh Ode dgl. mit einer Vielzahl umlaufender, angetriebengr, endlaser, zum D,ehen des Gutes dienender Bänder, die im wesentlichen aus Gummi od. dgl.bestehen und an ihren Enden mechanisch mit in den Bandkörper eingreifenden Verbindern zusammengeschlossen sind und die weiterhin ( zusätzliche ) vorzugsweise fadenfbrmige Verstärkungseinlagen im Bereich der Bandenden aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungseinlagen (9,wo) oberhalb und/oder unterhalb der neutralen Ebene des Bandes (1) in einer die obere bzw. untere Aussenfläche (11,12) des Bandes bildenden Schicht angeordnet sind, wobei die Verstärkungs einlagen teilweise in diesen Flächen liegen bzw. hiervon nur durch eine dünne Deckschicht, insb. durch eine Haut getrennt sind.
- 2. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bruchfestigkeit der Verstärkungseinlagen (9,wo) etwa oo - 250 kp/cm, vorzugsweise jedoch etwa 180 kp/cm beträgt.
- 3. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schichtstärke der Verstärkungseinlagen (9,1o) etwa 1/4 bis 1/8 der Wandstärke des Bandes (1) entspricht.
- 4. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungseinlagen (11,12) ein Textilvollgewebe sind.
- 5. Presse nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die sich über die Bandlänge erstreckenden Verstärkungseinlagen (7) in der neutralen Zone des Bandes (1) befinden und eine Wandstärke von etwa 1/3bis 1/4 der Bandwandstärke haben.
- 6. Presse nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungseinlagen (,10) der Aussenflächen (11,12) wesentlich enger eingestellt sind als die in der neutralen Ebene befindlichen Verstärkungseinlagen (7) die ebnfalls ein Textilvollgewebe sind.
- 7. Band für eine Rollpresse mit den Merkmalen nach den Ansprüchen 1 - 6 einzeln und Kombination miteinander.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19823237935 DE3237935A1 (de) | 1982-10-13 | 1982-10-13 | Rollpresse fuer heu, stroh und dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19823237935 DE3237935A1 (de) | 1982-10-13 | 1982-10-13 | Rollpresse fuer heu, stroh und dgl. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3237935A1 true DE3237935A1 (de) | 1984-04-19 |
Family
ID=6175615
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19823237935 Withdrawn DE3237935A1 (de) | 1982-10-13 | 1982-10-13 | Rollpresse fuer heu, stroh und dgl. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3237935A1 (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3429203A1 (de) * | 1984-08-08 | 1986-02-20 | Claas Ohg, 4834 Harsewinkel | Rollballen aus landwirtschaftlichem erntegut |
DE3612223A1 (de) * | 1986-04-11 | 1987-10-15 | Claas Ohg | Netzbahn |
US4972770A (en) * | 1988-02-23 | 1990-11-27 | P. J. Zweegers En Zonen Landbouwmachinefabriek B.V. | Roll baling press |
-
1982
- 1982-10-13 DE DE19823237935 patent/DE3237935A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3429203A1 (de) * | 1984-08-08 | 1986-02-20 | Claas Ohg, 4834 Harsewinkel | Rollballen aus landwirtschaftlichem erntegut |
DE3612223A1 (de) * | 1986-04-11 | 1987-10-15 | Claas Ohg | Netzbahn |
US4972770A (en) * | 1988-02-23 | 1990-11-27 | P. J. Zweegers En Zonen Landbouwmachinefabriek B.V. | Roll baling press |
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