DE3226680C2 - Festkörper-Bildaufnahmeeinrichtung - Google Patents
Festkörper-BildaufnahmeeinrichtungInfo
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Abstract
Bei einer Festkörper-Bildaufnahmeeinrichtung mit einem Bildsensor (16) mit einer Mehrzahl von fotoelektrischen Wandlerzellen (Eij) auf seiner lichtempfindlichen Oberfläche wird eine gleichmäßige Empfindlichkeit über die gesamte Oberfläche des Bildsensors unabhängig von der Ausleseperiode bzw. der Auslesefrequenz der Bilddaten dadurch erreicht, daß mit wenigstens einer der fotoelektrischen Wandlerzellen (Eij) des Bildsensors (16) eine Meßeinrichtung (18, 20, 22) verbunden ist, die die auf die Wandlerzelle (Eij) gefallene Lichtmenge mißt und ein Steuersignal erzeugt, wenn die gemessene Lichtmenge einen vorbestimmten Referenzwert (Vref) übersteigt, daß in Abhängigkeit von dem Steuersignal ein Lichtunterbrecher (14) den Lichteinfall auf die Oberfläche des Bildsensors (16) unterbricht und daß der vorbestimmte Referenzwert (Vref) so gewählt ist, daß der Lichteinfall unterbrochen wird, bevor die Sättigung der fotoelektrischen Wandlerzellen (Eij) erreicht ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Festkörper-Bildaufnahmeeinrichtung
mit einem Bildsensor mit einer Mehrzahl von fotoelektrischen Wandlerzellen auf seiner lichtempfindlichen
Oberfläche, deren Ladungsmengen als Bilddaten ausgelesen werden, mit einer Meßeinrichtung
zum Vergleich der Ladungsmenge in wenigstens einer ausgewählten fotoelektrischen Wandlerzelle mit einem
Referenzwert und zur Erzeugung eines entsprechenden Steuersignals und mit einer durch das Steuersignal gesteuerten
Einrichtung zur Steuerung des Lichteinfalls auf die fotoelektrische-.i Wandlerzellen.
Derartige Festkörper-Bildaufnahmeeinrichtungen werden derzeit häufiger benutzt als die herkömmlichen
Bildaufnahmeröhren.
Eine Festkörper-Kamera besteht allgemein aus einer Matrix von integrierten fotoelektrischen Halbleiter-Wandlerzellen.
Daher sind die Festkörper-Kameras leicht, kompakt, vibrationsunempfindlich und zuverlässig
und verbrauchen wenig Energie. Die Anordnung der fotoelektrischen Wandlerzellen, also die Anordnung der
Bildelemente der lichtempfindlichen Oberfläche ist fest, und die Taktimpulse für das Auslesen der einzelnen Zellen
sind definiert. Ohne Berücksichtigung einer durch das optische System hervorgerufenen Verzerrung ist
die optische Verzerrung des resultierenden Bildes sehr klein.
Wenn ein solcher Festkörper-Bildsensor als Fernsehkamera
verwendet wird, ist die Lesegeschwindigkeit der Bilddaten für ein (Halb-) Bild auf V3O bzw. V25 s festgelegt.
Die auf die Wandlerzellen des Bildsensors fallende Lichtmenge wird so eingestellt, daß sie einen Zwischenwert
zwischen der Sättigung und dem Dunkelstrom der fotoelektrischen Wandlerzellen einnimmt. Wenn die Leseperiode
der Bilddaten relativ kurz und konstant ist, kann sich die auf den Sensor einfallende Lichtmenge in
diesen Grenzen halten. Wenn sich jedoch die Lesefrequenz unregelmäßig verändert, wie dies bei einer Belichtungssteuerung
durch Einstellung der Belichtungszeit der Fall ist, muß sich die auf den Sensor fallende
Lichtmenge entsprechend der unregelmäßigen Änderung verändern. Wenn die Leseperiode der Bilddaten
sehr lang ist, muß die auf den Sensor einfallende Lichtintensität extrem klein sein. In diesem Fall ändert sich die
Belichtung bzw. der Integralwert der Menge der eingefallenen Lichtstrahlen als Funktion der Zeit beim Auslesen.
Demzufolge unterscheidet sich der Wandlerfaktor der ersten Wandlerzelle wesentlich von dem der letzten
Wandlerzelle. Daher kann eine gleichmäßige fotoelektrische Wandlerempfindlichkeit nicht über die gesamte
Oberfläche des Bildsensors erzielt werden.
Durch die japanische Offenlegungsschrift 55-1 63 950 ist eine Festkörper-Bildaufnahmeeinrichtung der eingangs
erwähnten Art bekannt. Die Meßeinrichtung
so dient zur Belichtungssteuerung mit Hilfe einer Blende. Übersteigt das in der Fernsehkamera gebildeten Videosignal
einen bestimmten Signallevel, wird die Blende etwas zugesteuert, damit die auf die lichtempfindliche
Oberfläche fallende Lichtintensität verringert wird.
ιιΊ Darüber hinaus sind vom l.ichteinfall abgeschirmte Bereich
der lichtempfindlichen Oberfläche des Bildsensors vorgesehen, in denen an sich keine Ladung entstehen
darf. Im Fall einer starken Überbelichtung entsteht ein
< Überlauf der belichteten fotoelektrischen Wandlerzel-'
len, so daß eine Ladung auch in den vom Lichteinfall abgeschirmten Bereichen entsteht Dies wird als Indiz
für eine Oberbelichtung gewertet. Treten viaher in den
abgedunkelten Wandlerzeilen Ladungen auf, wird die Blende weiter zugesteuert, bis die Ladung wieder verschwindet
Zur Vermeidung der o. g. Nachteile durch die r. weitererfolgende Belichtung während des Auslesens ist
diese Anordnung nicht geeignet Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Festkörper-Bildaufnahmeeinrichtung
der eingangs erwähnten Art zu erstellen, bei der eine gleichförmige Empfindlichkeit
über die gesamte Oberfläche des Bildsensors unabhängig von der Leseperiode oder der Lesefrequenz für die
Daten erzielt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Meßeinrichtung die auf die ausgewählte fotoelektrische
Wandlerzelle gefallene Lichtmenge mißt und das Steuersignal erzeugt, wenn die gemessene
Lichtmenge den vorbestimmten Referenzwert übersteigt, daß das Steuersignal auf einen Lichtunterbrecher
gelangt, der den Lichiteinfall auf die Oberfläche des Bildsensors
unterbricht daß der vorbestimmte Referenz- ; wert so gewählt »st, daß der Lichteinfall unterbrochen
Γ wird, bevor die Sättigung der fotoeiekirisehen Wandlerzellen
erreicht ist und daß die Auslesung der Ladungsmengen erst nach Unterbrechung des Lichteinfalls
durch den Lichtunterbrecher erfolgt.
Bei der erfindungsgemäßen Festkörper-Bildaufnahmeeinrichtung ändern sich die Bilddaten in den foto-
; elektrischen Wandlerzellen während des Lesens dieser Γ· Daten selbst dann nicht, wenn die Lesefrequenz sehr
: niedrig liegt Da während des Auslesens kein Licht mehr auf die Oberfläche des Bildsensors gelangen kann, wird
eine gleichmäßige Empfindlichkeit über die gesamte ,, Oberfläche des Bildaufnahmeschirms erreicht. Da die
: Lichtunterbrechung durchgeführt wird, bevor die fotoelektrischen
Zellen gesättigt sind, wird eine Überbelichtung oder ein unausgewogener Bildkontrast vermieden.
Bei der erfindungsgemäßen Einrichtung kann der : Bildsensor an einem Arbeitspunkt arbeiten, an dem die
fotoelektrische Wandlerempfindlichkeit optimal ist. Dies ist unmittelbar unterhalb des Sättigungswertes der
Fall. Mit der Erfindung ist es möglich, die Lichtunterbrechung so durchzuführen, daß die fotoelektrischen
Wandlerzellen nicht (gesättigt werden, daß aber ein maximales Ausgangssignal erzielt wird.
Die für die Lichtunterbrechung ausgenutzten fotox elektrischen Wandlerzellen befinden sich vorzugsweise
in der Mitte der lichtempfindlichen Oberfläche. Das ab· gebildete Objekt hat üblicherweise in der Mitte der
lichtempfindlichen Oberfläche eine optimale Helligkeit Wenn der Zeitpunkt der Lichtunterbrechung in Abhängigkeit
des Mittelwerts der Ausgangswerte eir.er Mehrzahl von Wandlerzellen ermittelt wird, sollte die mittlere
auf die Mittelregion der lichtempfindlichen Oberfläche einfallende Lichtmenge knapp unter dem Wert liegen,
bei dem die fotoelektrische Wandlerzelle gesättigt ist
Die Zeitspanne für die Lichtunterbrechung kann lan- to
ger sein als für das Auslesen der Bilddaten eines (Halb-) Bildes benötigt wird. Um jedoch eine kontinuierliche
Bildaufnahme zu erreichen, ist es vorteilhaft, die Lichtunterbrechung für die Zeitspanne des Lesens der Bilddaten
durchzuführen.
Die Erfindung soll im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Auslührungsbeispiels näher erläutert
werden. Es zeigt
F i g. 1. ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen
Festkörper-Bildaufnahmeeinrichtung;
F i g. 2 über die Zeit aufgezeichnete Kurvenverläufe zur Erläuterung der Funktionsweise der Einrichtung gemäß
Fig. 1.
Fig. 1 läßt erkennen, daß ein Objekt 10 mit Hilfe
eines Linsensystems 12 und eines Verschlußmechanismus 14 auf der lichtempfindlichen Oberfläche eines
Festkörper-Bildsensors 16 abgebildet ist Der Bildsensor 16 weist eine Mehrzahl von fotoelektrischen Wandlerzellen
Eij, die in Form einer Matrix verteilt sind, ladungsgekoppelte (CCD) vertikale Schieberegister Cj
zur Durchführung einer Ladungsübertragung in Richtung der Reihen (i) und ladungsgesteuerte (CCD) horizontale
Schieberegister R auf, die die durch die vertikalen Schieberegister Cj gelesene Ladung in Richtung der
Spalten (j) verschieben. Die Anzahl der Wandlerzellen Eij kann in Abhängigkeit vom Anwendungsfall gewählt
werden. Wenn beispielsweise eine besonders hohe Auflösung nicht erforderlich ist, kann ein CCD-Bildsensor
mit 200 ■ 200 Zellen (Bildelementen) als Bildsensor 16 dienen. In F i g. 1 ist aus Gründen der Übersichtlichkeit
ein Bildsensor mit 8 ■ 8 Zellen dargestellt
Eine der einfallenden Lichtmenge proportionale Ladungsmenge wird in jeder Zelle Eij gespeichert Demzufolge
wird über alle Zellen Eij eine Ladungsverteilung erzeugt, die dem Bild des Objekts 10 entspricht. Die
Ladung (Bilddaten), die in den jeweiligen Zellen Eij gespeichert ist, wird durch die vertikalen CCD-Schieberegister
Cj und das horizontale CCD-Schieberegister R in Abhängigkeit von Taktimpulsen mit einer konstanten
Frequenz ausgelesen. Wenn ein Taktimpuls CK für die horizontale/vertikale Ladungsübertragung auf das
Schieberegister R über eine Torschaltung 26 gelangt werden Bilddaten VI aus dem Schieberegister R in
Form von zeitlich nacheinander folgenden Daten erhalten.
Vor dem Lesen der Bilddaten VI wird eine Information über die in den in der Mitte des Bildsensors 16
angeordneten Zellen enthaltenen Ladungsmenge entnommen. Die Informationen der Ladungsmengen der
Zellen £64, E66, £55, £44 und £46 gelangen auf eine analoge Summierstufe 18 über eine Pufferschaltung 17,
die fünf unabhängige Kanäle aufweist Ein Ausgangssignal 518 der analogen Summierstufe 18 gelangt auf
einen Integrator 20, der ein Integrationssignal S 20 liefert, das der mittleren Ladungsmenge der fünf, mit der
Summierstufe 18 verbundenen Wandlerzellen entspricht. Das integrierte Ausgangssignal S20 repräsentiert
die mittlere Lichtmenge im Mittelbereich der lichtempfindlichen Oberfläche des Bildsensors 16. Das Signal
5 20 gelangt auf einen Komparator 22, der ein Zeit-Steuersignal S22 liefert wenn der Pegel des Signals S 20
einen vorbestimmten Referenzwert Vre/'überschreitet.
Die Referenzspannung Vref'wird experimentell in der
Weise bestimmt, daß er einem Wert entspricht, der unmittelbar vor dem Sättigungswert des Bildsensors 16
liegt. Die Referenzspannung Vref entspricht daher dem maximalen Wert in dem Bereich, in dem die Lichteinfall-Ausgangssignal-Charakteristik
der Zellen Eij des Bildsensors 16 nicht gesättigt ist.
Die beschriebenen Teile 18,20 und 22 sind mit wenigstens
einer der fotoelektrischen Wandlerzellen Eij des Bildsensors 16 verbunden und bilden daher eine Meßeinrichtung
18, 20, 22 zur Bildung eines Zeit-Steuersignals S 22, wenn der Pegel des Ausgangssignals der fotoelektrischen
Wandlerzellen den Referenzpegel Vref erreicht.
Das Zeit-Steuersignal S22 wird auf einen Verschiußantrieb
24 und auf eine Torschaltung 26 geleitet. Beim Auftreten eines Verschlußöffnungssignals S23 öffnet
der Verschlußantrieb 24 den Verschlußmechanismus 14. Beim Auftreten des Zeit-Steuersignals 522 schließt der
Verschlußantrieb 24 den Verschlußmechanismus 14. Durch das Zeit-Steuersignal S22 wird die Torschaltung
26 durchgeschaltet und liefert Taktimpulse CK auf die Schieberegister Cj und R während eines Zeitintervalls
vom Empfang des Zeit-Steuersignals 522 bis zur Beendigung des Auslesens der Ladung aller Zellen Eij des
Bildsensors 16.
Die Teile 14,24,26, Cj und R sind mit der Meßeinrichtung
18, 20, 22 verbunden und bilden eine Einrichtung zur optischen Abschirmung der lichtempfindlichen
Oberfläche des Bildsensors 16 und zur Auslesung der Bilddaten aus den Zellen Eij.
Die Funktion der in F i g. 1 dargestellten Vorrichtung soll im folgenden erläutert werden, wobei der Fall einer
Standbildaufnahme betrachtet werden soll.
Es sei angenommen, daß vor dem Zeitpunkt 110 in
F i g. 2 keine Ladung in irgendeiner Zelle Eij des Bildsensors 16 gespeichert ist. Wenn das Verschlußöffnungssignal
523 (F i g. 2c) auf den Verschlußantrieb 24 zum Zeitpunkt 110 gelangt, wird der Verschlußmechanismus
geöffnet (F i g. 2d). Dann wird in jeder Zelle Eij des Bildsensors 16 eine Ladung gespeichert, die der Helligkeitsverteilung
des abgebildeten Objekts 10 entspricht, bis die Ausgangssignale (akkumulierte Ladung)
der Zellen Eij gesättigt sind (F i g. 2a). Im allgemeinen ist der mittlere Bereich der lichtempfindlichen Oberfläche
des Sensors 16 am hellsten. Demzufolge wird die der Mitte angeordnete Wandlerzelle als erste gesättigt.
Wenn daher das integrierte Ausgangssignal 520 von der Mittelzelle bei einem kritischen Wert nur wenig
unter der Sättigungsschwelle gewählt wird, werden die übrigen Zellen nicht gesättigt werden. Dieser kritische
Wert wird mit der Referenzspannung Vref bestimmt. Demzufolge wird der Referenzwert Vref auf einen Pegel
gewählt, der nur geringfügig geringer ist als der Sättigungspegel des integrierten Ausgangssignals 520
(F ig. 2a).
Wenn das integrierte Ausgangssignal 520 die Referenzspannung Vref zum Zeitpunkt 112 überschreitet,
verändert sich das Zeit-Steuersignal 522 vom Signal logisch 0 auf das Signal logisch 1 (Fig.2b). Wenn das
Zeit-Steuersignal 522 mit dem Pegel logisch 1 auf den Verschlußantrieb 24 gelangt, schließt dieser den Verschlußmechanismus
14 (F i g. 2d). Dadurch wird die Ladungsspeicherung in jeder Zelle Eij des Bildsensors 16
unterbrochen. Durch den Übergang des Zeit-Steuersignals 522 auf logisch 1 wird die Torschaltung 26 durchgeschaltet.
Dadurch werden Taktimpulse CK (Fig. 2e) auf die Schieberegister Cj geleitet, und das Schieberegister
R liefert die Bilddaten VI. Der Verschlußmechanismus 14 bleibt geschlossen, während die Bilddaten VI für
ein (Halb-) Bild ausgelesen werden. Das ist der Grund,
warum sich die Ladung in jeder Zelle Eij während des Auslesens der Bilddaten VI nicht ändert Wenn das
Auslesen der Bilddaten VI beendet ist wird der Ausgangszustand vor dem Zeitpunkt f 10 wiederhergestellt
Durch Wiederholung des beschriebenen Vorgangs wird eine kontinuierliche Standbildaufnahme oder Bewegungsaufnahme
erhalten. Selbst wenn die Wiederholfrequenz für den beschriebenen Funktionszykäus zufällig
ist werden die Bilddaten Vl aus den Zellen Eij ausgelesen, nachdem diese bis auf einen Pegel eben unter
dem Sättigungspegel belichtet worden sind. Daher kann eine Festkörper-Bildaufnahmeeinrichtung mit hoher
Empfindlichkeit und einem guten Signal-Rausch-Verhältnis hergestellt werden. Da die Auslesefrequenz
(Periode) für die Bilddaten Vl willkürlich gewählt werden kann, ohne die hohe Empfindlichkeit zu beeinträchtigen,
können bisher nicht mögliche Vorteile erzielt werden. Wenn beispielsweise die ausgelesenen Bilddaten Vl
in einem /C-Spcicherkreis gespeichert werden sollen, kann ein billiger /C-Speicher benutzt werden, da die
Einspeicherungsgeschwindigkeit nicht zu groß sein muß. Demzufolge können die Herstellkosten der Gesamteinrichtung
auf ein Minimum reduziert werden. Das beschriebene Ausführungsbeispiel kann im Rahmen
der Erfindung in verschiedener Weise abgewandelt werden. So ist es beispielsweise nicht erforderlich, daß
die fotoelektrischen Wandlerzellen des Festkörper-Bildsensors 16 in Form einer Matrix angeordnet
sind. Wenn das Objekt 10 eindimensional ist, kann auch ein eindimensionaler Bildsensor 16 verwendet
werden.
Statt eines CCD-Bildsensors kann auch ein MOS-Bildsensor
oder ein Eimerketten- (BBD) Bildsensor verwendet werden, der fotoelektrische Wandlerzellen mit
MOS-Transistoren oder -Fotodioden aufweist.
Die Abbildung auf der lichtempfindlichen Oberfläche des Sensors 16 muß nicht mit Hilfe eines Linsensystems
12 erfolgen. Vielmehr ist jedes beliebige optische System verwendbar, ζ B. wie es in einem Endoskop oder
ähnlichem verwendet wird, solange es das gewünschte Bild auf dem Bildsensor 16 erzeugen kann.
Die ausgewählten fotoelektrischen Wandlerzellen, mit denen das Zeit-Steuersignal 522 gebildet wird, müssen
nichl in der Mitte der lichtempfindlichen Oberfläche des Bildsensors 16 angeordnet sein. Die Anordnung
richtet sich nach der Art des aufzunehmenden Bildes. Wenn die Abbildung eines Objekts über die gesamte
lichtempfindliche Oberfläche von gleichmäßiger Helligkeit ist, kann sogar eine Zelle in irgendeiner Ecke der
lichtempfindlichen Oberfläche ausgewählt werden. Auch die Anzahl der ausgewählten Zellen ist frei wählbar.
So kann das Zeit-Steuersignal 522 aus einer einzigen
Zelle £55 im Mittelpunkt oder auch von allen Zellen E11 bis E 88 ermittelt werden.
Für die optische Abschirmung des Bildsensors 16 muß nicht unbedingt ein Verschlußmechanismus 14 vorgesehen
sein. Beispielsweise kann auch ein Drehspiegel oder ähnliches verwendet werden, um den optischen Strahlengang
des abgebildeten Objekts 10 von der lichtempfindlichen Oberfläche des Bildsensors 16 abzulenken
oder zu verschieben. Wenn das Objekt 10 in einer dunkien Umgebung angeordnet isi, kann die Beleuchtung des
Objektes abgeschaltet werden. Eine derartige Technik ist in der japanischen Patentanmeldung 55-61 347 der
Anmelderin beschrieben. Das Ein- und Ausschalten der Lichtquelle der dort beschriebenen Anordnung entspricht
dem öffnen und Schließen der Verschlußeinrichtung 14. Diesbezüglich wird auf den Inhalt der genannten
japanischen Patentanmeldung verwiesen. Wenn die fotoempfindliche Funktion (Ladungsansammlung) des
Bildsensors 16 elektrisch gesteuert werden kann, kann diese Funktion durch das Ausgangssignal des Verschlußantriebs
24 unterbrochen werden.
Anstelle der anhand der F i g. 1 beschriebenen Ladungsüberiragungsmethode kann die X-Y-Adressen-Methode für das Auslesen der Bilddaten aus jeder Zelle Eij des Bildsensors 16 verwendet werden. Beispielsweise können ein X- (horizontales) Schieberegister und ein
Anstelle der anhand der F i g. 1 beschriebenen Ladungsüberiragungsmethode kann die X-Y-Adressen-Methode für das Auslesen der Bilddaten aus jeder Zelle Eij des Bildsensors 16 verwendet werden. Beispielsweise können ein X- (horizontales) Schieberegister und ein
Y- (vertikales) Schieberegister in Richtung der Reihen
und Spalten der MOS-Bildsensor-Matrix vorgesehen
werden. Die Bilddaten können durch sequentiellen Zugriff zu den Adressen jeder Zelle mit Hilfe dieser X- und
y-Register ausgelesen werden.
und Spalten der MOS-Bildsensor-Matrix vorgesehen
werden. Die Bilddaten können durch sequentiellen Zugriff zu den Adressen jeder Zelle mit Hilfe dieser X- und
y-Register ausgelesen werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
20
25
30
J5
40
45
50
M)
Claims (7)
1. Festkörper-Bildaufnahmeeinrichtung mit einem Bildsensor (16) mit einer Mehrzahl von fotoelektrischen
Wandlerzellen (Eij) auf seiner lichtempfindlichen Oberfläche, deren Ladungsmengen als Bilddaten
(VI) ausgelesen werden, mit einer Meßeinrichtung (18, 20,22) zum Vergleich der Ladungsmenge in
wenigstens einer ausgewählten fotoelektrischen Wandlerzelle (Eij) mit einem Referenzwert (Vref)
und zur Erzeugung eines entsprechenden Steuersignals ^S 22) und mit einer durch das Steuersignal
(S 22) gesteuerten Einrichtung (14) zur Steuerung des Lichteinfalls auf die fotoelektrischen Wandlerzellen
(Eij), dadurch gekennzeichnet, daß die Meßeinrichtung (18, 20, 22) die auf dl; ausgewählte
fotoelektrische Wandiarzelle (Eij) gefallene
Lichtmenge mißt und das Steuersignal (S 22) erzeugt, wenn die gemessene Lichtmenge den vorbestimmten
Referenzwert (Vref) übersteigt, daß das Steuersignal (S 72) auf einen Lichtunterbrecher (14)
gelangt, der den Lichteinfall auf die Oberfläche des Bildsensors (16) unterbricht, daß der vorbestimmte
Referenzwert (Vref) so gewählt ist, daß der Lichteinfall unterbrochen wird, bevor die Sättigung der fotoelektrischen
Wandlerzellen (Eij) erreicht ist und daß die Auslesung der Ladungsmengen erst nach Unterbrechung
des Lichteinfalls durch den Lichtunterbrecher (14) erfolgt.
2. Festkörper-Bildaufnahmeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vorbestimmte
Referenzwert (Vref) der Meßeinrichtung (18 bis 22) dem maximalen Wert entspricht, an dem
die Lichteinfall-/Ausgangs-Kurve der fotoelektrischen Wandlerzellen (Eij) noch nicht die Sättigung
erreicht hat.
3. Festkörper-Bildaufnahmeeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens
eine der mit der Meßeinrichtung (18 bis 22) verbundenen fotoelektrischen Wandlerzellen (Eij) in
der Mitte der lichtempfindlichen Oberfläche des Bildsensors (16) angeordnet ist.
4. Festkörper-Bildaufnahmeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß mit der Meßeinrichtung eine Mehrzahl von fotoelektrischen Wandlerzellen (£64, £66, £55, £44,
£46) verbunden sind und daß in der Meßeinrichtung (18 bis 22) ein Vergleich der gemittelten Ausgangswerte
der fotoelektrischen Wandlerzellen mit dem vorbestimmten Referenzwert (Vref) ausgeführt und
das Steuersignal erzeugt wird, wenn der gemittelte Ausgangswert den vorbestimmten Referenzwert
(Vref) überschreitet.
5. Festkörper-Bildaufnahmeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die auf der lichtempfindlichen Oberfläche aufgenommenen Bilddaten (VI) nach der Unterbrechung
des Lichteinfalls auf die lichtempfindliche Oberfläche des Bildsensors (16) ausgelesen werden.
6. Festkörper-Bildaufnahmeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Lichtunterbrecher (14, 24) einen Verschluß (14) zur optischen Abschirmung der lichtempfindli-I1IuMi
( >herfliliiie des HikKeiisors (lh) aufweist, dor in
Abhängigkeit von dein Stcucrsigiuil (S 22) schließbar
ist.
7. Festkörper-Bildaufnahmeeinriehuing nach Anspruch
5, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuersignal (S22) das Auslesen der Bilddaten (Vl)
steuert.
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