DE3220591A1 - Cyanoacrylat-klebstoffzusammensetzung mit verbesserten thermischen eigenschaften - Google Patents
Cyanoacrylat-klebstoffzusammensetzung mit verbesserten thermischen eigenschaftenInfo
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- C09J4/00—Adhesives based on organic non-macromolecular compounds having at least one polymerisable carbon-to-carbon unsaturated bond ; adhesives, based on monomers of macromolecular compounds of groups C09J183/00 - C09J183/16
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Description
Die Erfindung betrifft bestimmte flüssige Klebstoff- und Dichtungsmittelzusammensetzungen, die beim Härten verbesserte
Strukturfestigkeitseigenschaften bei erhöhten Temperaturen'
und■eine verbesserte Widerstandsfähigkeit gegen
die thermische Zersetzung aufweisen.
Klebstoff- und Dichtungsmittelzusammensetzungen auf der Basis von Cyanoacrylatmonomeren sind bekannt. Typische
Beispiele für Patente, die Cyanoacrylatklebstoffe betreffen, sind die US-PS 2 784 215 (Joyner), die US-PS 2 794
(Coover et al.) und die GB-PS 1 196 069 (O1 Sullivan). Cyanoacrylatklebstof
f zusammensetzungen sind äußerst empfindlieh, und es muß sehr sorgfältig bei ihrer Formulierung
vorgegangen werden. Die Härtung (Polymerisation) wird allgem'ein als durch einen anionischen Mechanismus initiiert
angesehen, wobei Wasser eine ausreichend starke Base zur Initiierung der Härtung unter den meisten Umständen
ist. Die Klebstoffe sind lagerungsstabile Handelsprodukte, solange sie in geeigneter Weise verpackt sind; werden sie
jedoch auf ein zu bindendes Substrat aufgebracht und der
atmosphärischen und Oberflächen-Feuchtigkeit ausgesetzt,
• so erfolgt die Härtung im allgemeinen innerhalb eines relativ
kurzen Zeitraums, im allgemeinen von weniger als einer Minute und in vielen Fällen innerhalb weniger Sekunden.
Diese außergewöhnliche Härtungsgeschwindigkeit bietet zahlreiche Vorteile, insbesondere für Anwender,
die eine Klebstoffbindung für Zwecke der Serienproduktion verwenden." Jedoch war ein Hauptnachteil, der bisher die
Anwendungsgebiete für Cyanoacrylat-Klebstoffe beschränkte,
die relativ geringe thermische Beständigkeit der gehärteten Bindungen. Gebundene Anordnungen werden häufig kontinuierlichen
Arbeitstemperaturen unterzogen, die wesentlieh über der normalen Raumtemperatur liegen, und Klebstoff
anordnungen müssen eine vernünftige Festigkeit während wesentlicher Zeiträume bei diesen erhöhten Temperaturen
aushalten, um brauchbar zu sein.
l.C-107 - 7 -
Zusätzlich zu der Beibehaltung der Festigkeit des Klebstoffs bei erhöhten Temperaturen (d.h. Heißfestigkeit)
sollten die Klebstoffbindungen bei kontinuierlicher oder
wiederholter Behandlung unter erhöhten Temperaturen (Beständigkeit gegen die Wärmezersetzung) nicht ungünstig beeinflußt
werden. Bisher war es nicht möglich, Cyanoacrylat-KlebstoffZusammensetzungen
herzustellen, die bei der Härtung eine wesentliche Vernetzung ergeben, selbst wenn
ostentativ difunktionelle Cyanoacrylatmonomere verwendet wurden. Darüber hinaus ergaben sich auf Grund der extremen
Reaktionsfähigkeit des Cyanoacrylatmonomeren wesentliehe Beschränkungen beim Zusatz anderer Bestandteile,
wie von Vernetzungsmitteln oder von Comonomeren, um die vorstehend beschriebenen thermischen Eigenschaften zu ver-
15 bessern.
In der" US-PS 3 832 334 wurde das Problem der thermischen
Beständigkeit gelöst durch Zusatz von Maleinsäureanhydriden und von deren Substitutionsprodukten. Außerdem war es bekannt,
Vernetzungsmittel, wie Allyl-2-cyanoacrylat oder
polymerisierbare Acrylatester zur Verbesserung der thermischen Eigenschaften einzuarbeiten. Jedoch ergaben sich
beim Stand der Technik nicht die verbesserten thermischen " Eigenschaften bei 121,1°C (25O°F), die erfindungsgemäß
erzielt werden können. Somit bestand ein Bedürfnis nach einem derartigen brauchbaren Klebstoff, der für verschiedene
Anwendungszwecke geeignet ist.
Durch die Erfindung wird eine Klebstoff- und Dichtungsmittelzusammensetzung
bereitgestellt, die normalerweise im ungehärteten Zustand flüssig ist und bei der Härtung
eine wesentlich verbesserte Festigkeit bei erhöhten Temperaturen und eine verbesserte Beständigkeit gegen die
thermische Zersetzung aufweist. Diese Zusammensetzung enthält (a) mindestens ein polymerisierbares Cyanoacrylat,
(b) etwa 0,1 bis etwa 10 Gew.-% der Zusammensetzung von mindestens einem difunktionellen oder monofunktionellen
polymerisierbaren Acrylatester, (c) etwa 0,1 bis etwa
LC-107 8
20 Gew.~% der Zusammensetzung eines Zusatzes, ausgewählt
aus der Gruppe der folgenden Verbindungen:
N-R'
N-R8-N
7 8
worin R und R ausgewählt sind aus der Gruppe von Alkyl, Cycloalkyl, Aralkyl, Alkaryl, (d) einen anionischen Polymerisationsinhibitor und (e) gegebenenfalls einen freie Radikale-Polymerisationsinhibitor.
worin R und R ausgewählt sind aus der Gruppe von Alkyl, Cycloalkyl, Aralkyl, Alkaryl, (d) einen anionischen Polymerisationsinhibitor und (e) gegebenenfalls einen freie Radikale-Polymerisationsinhibitor.
Durch die Erfindung werden die Probleme der bekannten Klebstoffe gelöst, insbesondere ihre Unfähigkeit, ihre
Strukturintegrität bei erhöhten Temperaturen (Heißfestigkeit) beizubehalten, sowie deren geringe Beständigkeit
gegen die thermische Zersetzung durch Wärmealterung. Die
hier beschriebenen Zusammensetzungen sind für zahlreiche Oberflächen brauchbar, insbesondere Stahl, Aluminium,
phenolische Materialien, Epoxy~Materialien und thermoplastische
Materialien. Die Lagerungsbeständigkeit und die Härtungsgeschwindigkeit sind ebenfalls ausgezeichnet.
NACHQEREicHT I ο ο 9 η ξ q ι
Im folgenden werden bevorzuqte Ausführungsformen der Erfindung
beschrieben.
Die erfindungsgemäß brauchbaren Cyanoacrylatmonomeren werden dargestellt durch die allgemeine Formel:
CN .
CH2-C-COOR ( τ
CH2-C-COOR ( τ
worin RC. ., Alkyl, Cycloalkyl, Alkenyl, Cycloalkenyl,
Phenyl oder ein heterocyclischer Rest ist. Das bevorzugte Monomere, das der allgemeinen Formel entspricht, ist
Athylcyanoacrylat, jedoch kann auch ein Gemisch der vorstehenden brauchbar sein.
Die erfindungsgemäß brauchbaren polymerisierbaren Acrylates
termonomeren können mono- oder polyfunktionell oder ein Gemisch von beidem sein und entsprechen den allgemeinen
Formeln:
20 CH -C-COOR2
R1 (ID
worin R1 H, CH3 oder niedrig-Alkyl ist, R2 H, Alkyl, Alkoxy,
Cycloalkyl, Alkenyl, Arylalkyl, Aryl f Alkaryl oder
eine Aryloxygruppe ist; 25 oder
R5O-
C 0 / R
«3
(III)
3 5
worin R H, C4 Alkyl oder Hydroxyalkyl oder R OCH2- ist;
R6 H, Halogen oder C1-4 Alkyl ist; R4 H, OH oder R5O- ist;
»,- R CH?=CR C=O ist; m eine ganze Zahl, vorzugsweise von 1
bis 8 ist; k eine ganze Zahl, vorzugsweise von 1 bis 20 ist; und ρ 0 oder 1 ist.
In der erfindungsgemäßen Zusammensetzung muß mindestens
ein Acrylatestermonomeres vorhanden sein, im allgemeinen in der Menge von etwa 0,1 bis etwa 10 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung.
Die bevorzugte Menge liegt bei etwa 1
5 bis etwa 5, besonders bevorzugt bei etwa 1 Gew.-%.
Unter den brauchbaren monofunktionellen polymerisierbaren
Acrylatestermonomeren (Formel II) sind Hydroxyäthylmethacrylat, Hydroxypropylmethacrylat, Isobornylmeth-
IQ acrylat, Methylmethacrylat, Tetrahydrofurfurylmethacrylat
und Butylmethacrylat; Hydroxyäthyl-, Hydroxypropyl-
und Methylmethacrylat und Allylmethacrylat bevorzugt.
Beispiele für den erfindungsgemäß verwendbaren polymerisierbaren
Polyacrylatester, der der vorstehenden allgemeinen Formel (III) entspricht, sind, ohne eine Einschränkung
darzustellen: Diäthylenglykol-dimethacrylat, Triäthylenglykol-dimethacrylat, Tetraäthylenglykol-dimethacrylat,
Dipropylenglykol-dimethacrylat, Di~(pentamethylenglykol)-dimethacrylat,
Tetraäthylen-diglycerindiacrylat, Diglycerin-tetramethacrylat, Tetramethylendimethacrylat,
Äthylen-dimethacrylat, Neopentylglykoldiacrylat und Trimethylolpropan-triacrylat. Von diesen
sind die bevorzugten Monomeren Triäthylenglykol-dimethacrylat und Polyäthylenglykol-dimethacrylat.
Ein anderer wesentlicher erfindungsgemäßer Bestandteil
ist ein Zusatz, ausgewählt aus der Gruppe jeglicher der folgenden Strukturen:
- 10 -
N-R8-N
7 8
Die Natur von R und R ist für die erfindungsgemäßen Zwecke nicht kritisch, und es kann sich um jegliche organische Reste handeln, die keine Gruppe enthalten, die die Zusammensetzung für die hier angestrebten Zwecke
Die Natur von R und R ist für die erfindungsgemäßen Zwecke nicht kritisch, und es kann sich um jegliche organische Reste handeln, die keine Gruppe enthalten, die die Zusammensetzung für die hier angestrebten Zwecke
7 8 nachteilig beeinflussen. Im allgemeinen werden R und R ausgewählt aus der Gruppe von Alkyl, Cycloalkyl, Aralkyl,
Alkaryl, Aryl, Aryloxy, Alkoxy, bei denen es sich jeweils um außergewöhnlich lange Reste handeln kann, z.B.
enthaltend bis zu etwa 200 Kohlenstoffatome oder mehr;
vorzugsweise enthalten sie 6 bis etwa 100 Kohlenstoffatome, besonders bevorzugt 6 bis etwa 50 Kohlenstoffatome.
Es wurde gefunden, daß die Beständigkeit gegen die ther-
7 mische oxidative Zersetzung verbessert wird, wenn R oder R aromatisch ist; jedoch ist dies zur Durchführung der
allgemeinen erfindungsgemäßen Verbesserung nicht erforderlich.
Es versteht sich selbstverständlich, daß sowohl
7 8
R als auch R aus relativ komplizierten Resten bestehen können, vorausgesetzt, daß sie keine Funktionen enthalten,
die in die Wirkung der Klebstoffe für den beabsichtigten Zweck eingreifen. Die brauchbaren Konzentrationen
liegen für diesen Zusatz bei etwa 0,1 bis etwa 20, vorzugsweise
etwa 1 bis etwa 5 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung und besonders bevorzugt bei etwa 2 %.
- 11 -
LC-107 - 12 -
Ohne daß eine Bindung an irgendeine Theorie beabsichtigt wäre, wird angenommen, daß die durch die Erfindung erzielten
verbesserten Heißfestigkeitsexgenschaften ein
Ergebnis der einzigartigen Kombination der vorstehenden Maleinimide mit den polymerisierbaren Acrylatestern sind,
die beide wesentliche Bestandteile in der Cyanoacrylat-Klebstoffzusammensetzung
darstellen. Theoretisch reagiert der Maleinimid-Zusatz während der Polymerisation mit dem
Cyanoacrylatmonomeren. Der Maleinimid-Ring öffnet sich,
um an der Reaktion teilzunehmen, und ergibt eine Pfropfung an die Cyanoacrylatkette während ihrer Polymerisation.
Ohne eine Bindung an eine spezielle chemische Theorie vornehmen zu wollen, wird angenommen, daß bei der- Här-
15 tung des Cyanoacrylats das Maleinimid in die Cyanoacrylatkette
eingeführt wird. Es wird angenommen, daß bei anschließenden erhöhten Temperaturen eine zweite
Polymerisationsstufe zwischen den gepfropften Maleinimiden,
die ungesättigte Stellen aufweisen, und dem
Acrylestermonomeren erfolgt. Es bilden sich so Vernetzungsbindungen.
Die überlegene Eigenschaft, Struktureigenschaften, wie die Zugfestigkeit, bei Temperaturen
von 121 bzw. 121,1°C (2500F) oder mehr während längerer
Zeiträume beizubehalten, sowie den allgemeinen Wirkungen der thermischen Alterung zu widerstehen, wird dieser einzigartigen
Wechselwirkung zugeschrieben·
Im allgemeinen liegt die Menge des zu verwendenden Maleinimid-Zusatzes
bei etwa 0,1 bis etwa 2O Gew.-% der Zusammensetzung,
jedoch liegt die bevorzugte Menge bei etwa 1 bis etwa 5 % und die besonders bevorzugte Menge bei etwa 2 %.
Mengen von etwa 2 % oder weniger lösen sich bei Raumtemperatur leicht in dem Cyanoacrylat und dem Acrylsäureestermonomeren.
Über dieser Menge kann der Zusatz in Suspension in der flüssigen Zusammensetzung, verbleiben,
wobei er jedoch weiterhin seiner Funktion dient und die gewünschten Eigenschaften ergibt.
- 12
LC-107 - 13 -
Unter den Maleinimid-Zusätzen ist folgende Struktur bevorzugt:
N-R8-N
worin R eine Phenylgruppe darstellt. Diese Verbindung wird hergestellt von der E.I. DuPont de Nemours & Co.
unter dem Handelsnamen HVA.
Es ist wichtig, eine geeignete Stabilität der Zusammensetzung
beizubehalten, ohne den Vorteil einer raschen Härtung zu verlieren. Die Stabilität kann gesteuert
werden durch die Anwendung bekannter Inhibitoren für die anionische Polymerisation.
Übliche saure Gase, wie Schwefeldioxid, Schwefeltrioxid
und Stickoxid, können als übliche Inhibitoren für die anionische Polymerisation eingearbeitet werden. Es ist
jedoch bevorzugt, eine Kombination von Schwefeldioxid und einer Säure, ausgewählt aus der Gruppe von Sulfonsäuren,
Phosphorsäuren bzw. Phosphor enthaltenden Säuren, Phosphonsäuren und Carbonsäuren mit einem pKA~Bereich
von etwa -12 (negativ 12) bis etwa 7 (sieben), zu verwenden. Dieses Inhibierungssystem wird in der deutschen
Patentanmeldung P 31 40 246.1, auf die hier Bezug genommen wird, beschrieben. Die bevorzugtesten Verbindungen
der Kombination sind Schwefeldioxid mit Methansulf onsäure, die beide im Bereich von etwa 0,005 bis
etwa 10 Gew.-% der Zusammensetzung, jedoch besonders
bevorzugt im Bereich von etwa 0,005 bis etwa 0,1 %, vor-
3^ handen sind. Der bevorzugte Anteil von S0_ .zu Methansulfonsäure
beträgt 20:50.
- 13 -
LC-107 - 14 -
Es ist wahlfrei, jedoch empfehlenswert, einen Inhibitor
für die freie Radikal-Polymerisation, ausgewählt aus der Gruppe von Hydrochinonen, Benzochinonen, Naphthochinonen,
Phenanthrachinonen, und einer substituierten Verbindung jeglicher der vorstehenden, ebenfalls in den Klebstoff
einzuarbeiten. Am bevorzugtesten ist Hydrochinon.
/ Anthrachinonen
Im allgemeinen liegt die Menge derartiger Inhibitoren bei etwa 0,17 bis etwa 10 Gew.-% der Zusammensetzung,
wobei 0,17 bis 5 % bevorzugt und 0,95 % besonders bevorzugt sind.
Andere Mittel, wie Eindickungsmittel, Weichmacher bzw.
Plastifiziermittel, Verdünnungsmittel usw., sind auf
diesem Gebiet ebenfalls bekannt und können vorteilhaft eingearbeitet werden, wenn eine Funktionalität erwünscht
ist, "vorausgesetzt, daß sie nicht in das Funktionieren der wesentlichen Zusätze für deren beabsichtigte Zwecke
eingreifen. Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen weisen eine gute Lagerungsstabilität auf, d.h. sie
bleiben bei Raumtemperatur im ungehärteten Zustand normalerweise flüssig- Dies läßt sich selbstverständlich
durch einfache Versuche bestimmen.
°ie folgenden Beispiele dienen zur weiteren Erläuterung
der Erfindung, ohne sie zu beschränken.
Im folgenden wird eine Tabelle mit den Bestandteilen jeder der in den Beispielen verwendeten Zusammensetzungen
angegeben. Alle Prozentangaben beziehen sich auf das' Gewicht, basierend auf der Menge an Äthylcyanoacrylat,
das den Rest der Klebstoffzusammensetzung bildet.
- 14 -
LC-1O7 1
Zusätze 5 Gew.-%
- 15 Tabelle I '
(Vergleich) (Vergleich)
A B* C
D*
(Vergleiche)
E F
HVA
Allylmethacrylat
Inhibi-10 toren
0,2%
2% 2% — 4% 2% 1% 1% 2% — 5% 0,2% 0,2% 0,2% 0,2% 0,2% 0,2%
* Die Zusammensetzungen B und D wiesen etwa 5 % Verdikkungsmittel auf, um ihre Brookfield-Viskosität auf
200 mPa.s(bzw. cP) bei 25°C unter Verwendung einer Spindel Nr. 2 zu erhöhen.
Die Heißfestigkeiten der Vergleichszusammensetzungen A
und B der Tabelle I wurden bei 121,1°C (25O°E) gemessen.
Sandgestrahlte und mit Lösungsmittel gewaschene Stahlüberlappungen wurde verwendet zur Herstellung von Überlappungs-Scher-Proben
mit diesen Zusammensetzungen, und die Proben wurden anschließend gealtert und bei 121,1°C
(25O°F) untersucht. Die Überlappungs-Scher-Proben wurden
24 Stunden bei Raumtemperatur vor der Wärmealterung härten gelassen.
Nach einer Stunde betrug die Überlappungs-Scher-Zugfestigkeit
der Zusammensetzung A 89,6 bar (1300 psi). Nach 25 Stunden fiel die Festigkeit auf 48,3 bar
(700 psi) ab und betrug nach 48 Stunden 44,8 bar (650 psi).
Die Zusammensetzung B wurde in gleicher Weise untersucht, und die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle aufgeführt.
- 15 -
Heißfestigkeit nach der Alterung bei 121,1°C (2500F) S
Untersucht-bei 121,1°C (25O°F) — bar (psi)/% Festigkeitsbeibehaltung
Zusammen- Raum temp. 1 24 48 72 96 1 2 3 4
Setzung (Vergleich) Std· Std· Std· Std· Std· Woche Wochen Wochen Wochen
B 223,3 77,2 47,6 44,8 46,2 27,6 51,1 48,3
(67O)/ (400)/ (74O)/ (70O)/
% 12 % 23 % 22 %
% 12 % 23 % 22 %
ι
223,3 | 77,2 | 47,6 | 44,8 |
(325O)/ | (1120)/ | (69O)/ | (65O)/ |
100 % | 34 % | 21 % | 20 % |
34,5 | 36,9 | I |
(500)/ | (520) | |
17 % | 16% | cn |
LC-107 - 17 -
Aus den vorstehenden Daten ist ersichtlich, daß eine beträchtliche
Verringerung der Heißfestigkeitseigenschaf ten, gemessen durch die Überlappungs-Scherzugfestigkeit bei
121,1°C (2500F), beginnend mit der ersten Alterungs-
stunde, auftritt und eine kontinuierliche Abnahme erfolgt,'
bis eine geringe Strukturintegrität an der Bindungslinie auftritt.
Diese Zusammensetzungen sind typisch für den Stand der Technik und zeigen deutlich die Verschlechterung der
Zugfestigkeit bei erhöhter Temperatur. Dieses Beispiel dient zum Vergleich mit den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen (s. Beispiele 2 und 3).
Zugfestigkeit bei erhöhter Temperatur. Dieses Beispiel dient zum Vergleich mit den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen (s. Beispiele 2 und 3).
15 Beispiel 2
Die Zusammensetzungen C und D der Tabelle I wurden.verwendet
zur Herstellung von sandgestrahlten Stahl-Überlappung s—Scherungen, die anschließend gealtert und bei
121,1°C (25O°F) untersucht wurden. Die Ergebnisse sind
in der nachstehenden Tabelle aufgeführt.
- 17 -
Tabelle III η
Heißfestigkeit nach der Alterung bei 121,1°C (25O°F) -J
bar (psi)/% Festigkeitsbeibehaltung im Vergleich mit dem Kontrollversuch
Zusammen- Raumtemp. 1 24 48 72 96 1 2 3 4 Setzung (Vergleich) Std. Std. Std. Std. Std. Woche Wochen Wochen Wochen
C 198,7 79,4 93,1 108,4 104,9 99,4 110,4 91,1 105,6 96,6
(2880)/ (1150)/ (135O)/ (158O)/ (152O)/(1140)/ (160O)/(132O)/ (153O)/ (1400)/
100 % 40 % 47 % 55 % 53 % 50 % 56 % 46 % 53 % 49 %
D 214,6 100 94,6 111,8 123 117,3 101,4 107,7 109,7 104,9 °°
(3110)/ (145O)/ (138O)/ (162O)/ (187O)/(170O)/(1470)/ (159O)/ (159O)/ (1520)
100 % 47 % 44 % 52 % 60 % 55 % 47 % 50 % 51 % 49 %
Die vorstehende Tabelle zeigt, daß die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen die Heißfestigkeits-Zugeigenschaften
ausgezeichnet beibehalten. Die Verbesserung ist ersichtlich aus einem Vergleich der Heißfestigkeiten bekannter Klebstoffe (Beispiel 1) und der erfindungsgemäßen
Klebstoffe.
LC-107 - 19 -
1 Beispiel 3
Überlappungs-Scherungs-Proben wurden wie in den vorstehenden
Beispielen hergestellt unter Verwendung der Zusammensetzungen E, F und C.
Heißfestigkeit nach der Alterung bei 121,1°C (25O°F)
bar (psi)
Überlappungs-Scher-Festigkeit nach der Untersuchung
Überlappungs-Scher-Festigkeit nach der Untersuchung
bei | 121,1°C (25O°F) | 1 Taq |
6 Taqe |
|
Zusammen setzung |
1 Std. |
4 Std. |
61,4 (890) |
72,5 (1050) |
E | 49,7 (720) |
37,3 (540) |
82,8 1200) |
78,7 (1140) |
F ' | 65,6 (950) |
63,5 (920) ( |
92,7 1343) |
111 (1610) |
C | 61,8 (895) |
66,2 (960) ( |
||
Wie in der Tabelle I angezeigt, ist die Zusammensetzung E
gleich der Kbntrollzusammensetzung A, wobei jedoch E .'"* Allylmethacrylat als zusätzlichen Bestandteil aufweist.
Die Zusammensetzung F ist ebenfalls gleich der Kontroll-25
zusammensetzung A, enthält jedoch zusätzlich den Bestandteil HVA. Die Zusammensetzung C ist eine Ausführung
sform der Erfindung.
Die Ergebnisse der vorstehenden Tabelle IV zeigen, daß die Verwendung von HVA oder eines'Acrylsäureester-Zusatzes
zu der Klebstoffzusammensetzung von sich aus sehr ähnliche Heißfestigkeitsergebnisse ergibt. Die
Zusammensetzung gemäß der Erfindung zeigt eine verbesserte Heißfestigkeit, insbesondere nach 6 Tagen bei er-35
höhter Temperatur.
- 19 -
LC-107
- 20 -
10 15 20 25 30
Dieses Beispiel zeigt die verbesserten Hitzebeständigkeitseigenschaften
der erfindungsgemäßen Zusammensetzung. Stahl-Überlappungs-Scherungen wurden mit den Zusammensetzungen
A, F und G in gleicher Weise wie vorstehend hergestellt und in der Wärme bis zu 5 Tagen bei 121,1°C
(25O°F) gealtert. Die Überlappungs-Scherungen wurden anschließend
auf Raumtemperatur abkühlen gelassen und gezogen. Die Ergebnisse sind in der nachstehenden Tabelle
aufgeführt.
Raum tempe ratur |
Wärmebeständigkeit | (psi) | ( | 119 (1775) |
,10C (25OC | 'F) | 4 | - | 5 | |
110,4 (1600) |
bar | bei 121, | 3 | — | — | |||||
Zusani- menset- zung |
139,7 (2025) |
Tage | 2 | — | 63,3 (917) |
62,1 (900) |
||||
A (Vergl.) |
1 | 38 (550) |
70,2 : 1017) |
132 1913) |
109,8 (1592) |
|||||
F | 42,3 (613) |
124,2 (1800) ( |
||||||||
G | — | |||||||||
113,3 (1642) |
||||||||||
35
Aus der vorstehenden Tabelle ist ersichtlich, daß die erfindungsgemäße
Zusammensetzung G in ihrer Hitzefestigkeitseigenschaft
den bekannten Zusammensetzungen überlegen ist. ,Die Zusammensetzung A war eine typische bekannte
Cyanoacrylat-Klebstoffzusammensetzung, und die Zusammensetzung
F wies in ihrer Formulierung HVA auf (vergl. Tabelle I). Dieses Beispiel zeigt deutlich, daß die erfindungsgemäßen
Zusammensetzungen verbesserte Hitzebeständigkeits-Charakteristika im Vergleich mit den bekannten
Zusammensetzungen zeigen.
- 20 -
naohqersioht] 3220597
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LC-107 P 32 20 591.0 - 21 - 15# Juni 1982
1 Beispiel 5
Dieses letzte Beispiel zeigt die Ergebnisse einer thermischen Stabilitäts-Untersuchung (Thermogramm). Bei dieser
Untersuchung wird eine Probe der gehärteten Zusammensetzung erwärmt, und ihr Gewichtsverlust wird gemessen.
Der Gewichtsverlust ist proportional zur Zersetzung des Polymeren. Die Analyse wurde durchgeführt unter Verwendung
eines Perkin Elmer TGS unter Anwendung folgender
Bedingungen: 10 Temperaturbereich 400C - 400°C
Erwärmungsgeschwin- orio,-./«, ·
digkeit 20 C/rain
Probengröße etwa 9 mg
Spülgas Luft bei 40 cm /min Strömung
^g Chart-Geschwindigkeit 10 mm/min
Die Ergebnisse in der nachstehenden Fig. 1 zeigen, daß die Zusammensetzung G gemäß der Erfindung nahezu 50 %
ihres Gewichts bei 280°C und 40 % ihres Gewichts bei 3000C beibehält. Aus der nachstehenden Tabelle und den
Fig. 1 und 2 ist ersichtlich, daß die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen zwei Zersetzungsstufen aufweisen, wobei
eine bei 160°C beginnt und 48 % der gesamten Probe darstellt" und die andere bei 28O°C beginnt und 42 % des
Gesamtgewichts darstellt. Im Gegensatz hierzu werden die bekannten Zusammensetzungen in einer Stufe zersetzt. Die
bekannte Zusammensetzung (Vergleich A) (Fig. 2) zeigt eine Gesamtzersetzung von 98,8 Gewichts-% Verlust bei
26O°C. 30
- 21 -
LC-107
- 22 -
U | |
O EH |
|
•Η | |
H | Φ |
> | |
Φ | +J |
H | Ul |
H | 3 |
Φ | γ-Ι |
M | |
fÖ | Φ |
B | ί> It |
U. -μ ι-* |
|
S-, υ |
|
•rl | |
3 | |
Φ | |
O O
OO
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O O ro
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O <£>
CM
O CM
O CM CM
O O CM
O CO
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cn co
co
CM Γ
cn in |
ro |
ω | ψ cn cn |
53, | co |
co | co' cn |
46, | co |
in CM |
|
co
ro Ή |
|
r~ | CM |
• CM |
|
IT) | CO |
O | • O |
CM | ro |
O | * O |
CM | |
O | O |
O | O |
Ende der Beschreibung
- 22 -
Leerseite
Claims (13)
1. KlebstoffZusammensetzung mit verbesserten thermischen
Eigenschaften, enthaltend:
(a) mindestens ein polymerisierbares Cyanoacrylatmonomeres der allgemeinen Formel :
CN
CH2-C-COOR
worin R C., ^6 Alkyl, Cycloalkyl, Alkenyl, Cycloalkenyl,
Phenyl oder einen heterocyclischen Rest bedeutet;
(b) etwa 0,1 bis etwa 20 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung
mindestens eines polymerisierbaren Acrylatestermonomeren der allgemeinen Formel:
CH^-C-COOR2 ^11)
München-Bogenhausen, Poschingerstraße 6 · Telegramm: Chemindus München · Telefon: (089) 98 32 22 · Telex: 5 23 992 (abitz d)
LC-107 1
15. Juni 1982
worin R1 H, CH3 oder niedrig-Alkyl ist, R2 H,
Alkyl, Alkoxy, Cycloalkyl, Alkenyl, Arylalkyl, Aryl, Alkaryl oder eine Aryloxygruppe ist;
oder
1
C
C
(III)
worin R H, C*. Alkyl oder Hydroxyalkyl oder
R5OCH0- ist; R6 H, Halogen oder C-1 . Alkyl ist;
4 5 5
R H, OH oder R 0- ist; R die Bedeutung hat von CH9=CR =0; m eine ganze Zahl, vorzugsweise von 1
bis 8 ist; k eine ganze Zahl, vorzugsweise von 1 bis 20 ist; und ρ 0 oder 1 ist;
(c) etwa 0,1 bis etwa 20 Gew.-% der Gesaratzusammensetzung
eines Zusatzes, ausgewählt aus der Gruppe von
N-R1
N-R'
N-R8-N
— 2 —
LC-107 - 3 -
1 7 8
worin R und R ausgewählt sind aus der Gruppe von Alkyl, Cycloalkyl, Arylalkyl, Alkaryl, Aryl, Aryloxy,
Alkoxy;
(d) einen anionischen Polymerisationsinhibitor, der in Mengen von etwa 0,1 bis etwa 10 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung
vorhanden ist;
(e) und gegebenenfalls einen freie Radikale-Polymerisationsinhibitor,
der in Mengen von etwa 0,1 bis etwa 10 Gew.-% der Gesatntzusammensetzung vorhanden
ist.
2. Klebstoffzusammensetzung nach Anspruch 1, in der das
polymerisierbare Cyanoacrylatmonomere Äthylcyanoacrylat
15 ist.
3. Klebstoffzusammensetzung nach Anspruch 2 oder 1, in
der das polymerisierbare Acrylatestermonomere Allylmethacrylat
ist, das in einer Menge von etwa 1 bis
etwa 5 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung vorhanden ist.
4. Klebstoffzusammensetzung nach Anspruch 3, 2 oder 1,
in der der Zusatz (c) dargestellt wird durch die
Formel: 25 OO
worin R Phenyl ist.
5. Klebstoffzusammensetzung nach Anspruch 4 oder einem
der übrigen vorhergehenden Ansprüche, in der der Zusatz (c) in einer Menge von etwa 2 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung
vorhanden ist.
- 3
LC-107 - 4 -
6. Klebstoffzusammensetzung nach Anspruch 1 oder einem
der Ansprüche 2 bis 5, in der der ionische Polymerisationsinhibitor eine Kombination von einer Säure und
von Schwefeldioxid im Verhältnis 50:20 ist.
7. Klebstoffzusammensetzung nach Anspruch 6, in der. die Säure eine Sulfonsäure ist, die in Konzentrationen
zwischen etwa 0,005 bis etwa 0,002 Gew.-% der Zusammensetzung vorhanden ist.
8. Klebstoffzusammensetzung nach Anspruch 7, in der die
Sulfonsäure Methansulfonsäure ist.
9. Klebstoffzusammensetzung nach Anspruch 7 oder 8, in
der die Sulfonsäure Hydroxypropansulfonsäure ist.
10. Klebstoffzusammensetzung nach Anspruch 1 oder einem
der Ansprüche 2 bis 9, in der der gegebenenfalls vorhandene
freie Radikale-Polymerisationsinhibitor ausgewählt ist aus der Gruppe von Hydrochinonen, Benzochinonen,
Naphthochinonen, Phenanthrachinonen, Anthrachinonen und einer substituierten Verbindung jeglicher
der vorstehenden Verbindungen«
11. Klebstoffzusammensetzung nach Anspruch 1 oder einem der übrigen vorhergehenden Ansprüche, in der das polymer
is ierbare Acrylatestermonomere, das der Formel (I) entspricht, Hydroxyäthylmethacrylat, Hydroxypropylmeth
acrylat, Isobornylmethacrylat, Methylmethacrylat, Tetrahydrofurfurylmethacrylat oder Butylmethacrylat
ist.
12. Klebstoffzusammensetzung nach Anspruch 1 oder einem
der übrigen vorhergehenden Ansprüche, in der das polymerisierbare
Acrylatestermonomere, das der Formel (II) entspricht, Tetraäthylenglykol-dimethacrylat, Triäthylenglykol-dimethacrylat,
Polyäthylen- bzw. PoIyäthylenglykol- oder Glykol-dimethacrylat ist.
LC-107 - 5 -
13. Klebstoffzusammensetzung nach Anspruch 1 oder einem
der übrigen vorhergehenden Ansprüche, in der die Zusammensetzung gegebenenfalls ein SuIfimid oder ein
tertiäres Amin enthält, das in der Menge von etwa 0,1 bis etwa 10 Gew.-% der Zusammensetzung als ein Beschleuniger
für die freie Radikale-Polymerisation vorhanden ist.
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