DE3125204A1 - "vorrichtung zum umschalten der naehfunktion fuer eine naehmaschine" - Google Patents
"vorrichtung zum umschalten der naehfunktion fuer eine naehmaschine"Info
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Description
Beschreibung:
: Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der elektronischen Näh-
. maschinen und betrifft insbesondere eine· Vorrichtung zum
: Umschalten der Nähfunktion für eine derartige Nähmaschine,
bei der ein einziges Bedienungselement betätigt wird, um die Nähmaschine von einer Nähfunktion auf eine andere umzuschalten,
um dadurch insbesondere den Bereich der Nähfunktionen der Nähmaschine zu vergrößern.
Bei der herkömmlichen elektronischen Nähmaschine werden die Nähstichsteuerdaten elektronisch gespeichert, um die die
j Nähstiche ausbildenden Einrichtungen der Nähmaschine so zu
! steuern, daß ein gewähltes Nähstichmuster mit bestimmten
j Nähstichkoordinaten erzeugt wird. Die Nähmaschine kann wahl-
weise auf das automatische oder von Hand einstellbare Nä-
( hen eines gewählten Nähstä-chmusters eingestellt v/erden, um
; ein vorbestimmtes Huster oder ein modifiziertes Muster mit
über eine bestimmte Proportionalitätskonstante vergrößerten oder verkleinerten Nähstichen auf der Basis der gewählten
Nähstichmusterdaten zu erzeugen. Eine derartige elektronische Nähmaschine hat in bekannter Weise viele Nähfunktionen,
von denen jede durch eine von Hand aus erfolgende Einstellung
wirksam gemacht werden kann, so daß eine solche Nähmaschine viele Bedienungselemente im begrenzten Platz der
Nähmaschine benötigt. Eine derartige Nähmaschine ist im allgemeinen bei einer derartigen Anzahl von Bedienungselemen-S
ten kompliziert und bei der Wahl der gewünschten Nähfunk
tion schwierig zu bedienen.
ί Durch die Erfindung sollen die Mängel und Nachteile der be-
kannten Nähmaschinen beseitigt werden. Dazu ist die er-
findungsgemäße Nähmaschine mit -wenigstens einem Bedienungselement versehen, das bei einer Arbeitsweise so betätigt
wird,-daß es die Nähmaschine zwischen einer Vielzahl von Nähfunktionen, einschließlich der automatischen und justierbaren
Verwendung der Nähmaschine umschaltet, um insbesondere das Nähstichmuster wahlweise oder mit einer bestimmten Proportionalitätskonstanten
auf der Grundlage der gewählten Steuerdaten des Nähstichmusters zu vergrößern oder zu verkleinern.
Die erfindungsgemäße Nähmaschine umfaßt eine Antriebswelle,
die gedreht wird, um vertikal eine seitliche schwingende Nadel relativ zu einem zu nähenden Stoff hin und her zu bewegen,
eine Transporteinrichtung, die den Stoff relativ zur Nade'l transportiert, einen Maschinenantriebsmotor, der über
einen Fußschalter in Betrieb gesetzt wird, um die Antriebswelle zu drehen, einen elektrischen Speicher, der Nähstichsteuerdaten
speichert, um die seitliche Schwingamplitude der Nadel und die Transportstrecke der Transporteinrichtung zu
steuern und dadurch verschiedene Nähstichmuster auszubilden,
eine Vielzahl von Musterwählschaltern., die wahlweise betätigt
werden, um verschiedene zu nähende Nähstichmuster zu wählen, eine Bedienungseinrichtung, die in einer Arbeitsweise die
Nähmaschine zwischen einer Einstellung, in der die Nadel und Transporteinrichtung automatisch zur Erzeugung bestimmter
Nähstichkoordinaten eines gewählten Musters eingestellt und einer Einstellung umschaltet, in der die Nadel und Transporteinrichtung wahlweise eingestellt werden, um die in dieser
V/eise eingestellten Nähstichkoordinaten des gewählten Musters in einer anderen Arbeits- und Bedienungsweise der Bedienungseinrichtung
zu wählen, eine Schalteinrichtung, die in Verbindung mit der Bedienungseinrichtung betätigt wird, wenn
letztere in der einen Arbeitsweise arbeitet, und eine Vorrichtung zum Umschalten der Nähfunktion, die in Verbindung
mit der Schalteinrichtung betätigt wird, um ein Codesignal
zum Bestimmen einer der Einstellungen der Nähmaschine zu erzeugen.
Die Bedienungseinrichtung v/eist einen ersten und einen zweiten Bedienungsknopf auf, von denen jeder gedrückt
wird, um die Nähmaschine zwischen der ersten und der zweiten Einstellung umzuschalten, wobei die Bedienungseinrichtung
gedreht wird, um wahlweise die Nähmaschine so einzustellen, daß entsprechend gewählte Nähstichkoordinaten des Musters
erzeugt werden. Der erste Bedienungsknopf wird gedreht, um die seitliche Schwingamplitude der Nadel einzustellen und gedrückt,
um die Drehbedienung des Knopfes zu löschen und die Bedienung des Schalters v/irksam zu machen, um die seitliche
Schwingänplitude der Nadel zu steuern. Der zweite Bedienungsknopf wird gedrückt, um die Nähmaschine zwischen einem Zustand,
in dem die Transporteinrichtung automatisch so eingestellt, wird, daß sie den Stoff mit einer bestimmten Transportlänge
transportiert, und einem Zustand umzuschalten, in dem die Transporteinrichtung so eingestellt ist, daß sie den Stoff
mit einer durch die Drehbedienung des Knopfes eingestellten Transportlänge transportiert. Der zweite Bedienungsknopf wird
gedrückt, um die Nähmaschine in eine zusätzliche Einstellung zu bringen, in der der Knopf gedreht werden kann, um die Anzahl
der Nähstiche mit einer konstanten Transportlänge einzustellen und dadurch das gewählte Huster zu verlängern oder
zu verkürzen.
Im folgenden werden anhand der zugehörigen Zeichnung bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung näher beschreiben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer
Nähmaschine mit einem Ausführuncsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 das Schaltbild der Steuerschaltung bei
einem Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 3 das Schaltbild der-Steuerschaltung bei
einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung; und
Fig. 4 Beispiele von Nähstichmustern, die über
die erfindungsgemäße Vorrichtung erzeugt
werden können.
Die in Fig. 1 dargestellte Nähmaschine 1 wird von einem
Maschinengehäuse 1a mit einer Anzahl von Musterwählknöpfen
2 gebildet, die an der Vorderfläche der Nähmaschine angeordnet sind. Ein Knopf 3, der in der dargestellten Weise an der
Vorderfläche des Nähmaschinengehäuses 1a vorgesehen ist, wird
normalerweise gedreht, um die seitliche Schwingbewegung der Nadel der Nähmaschine einzustellen. Der Knopf 3 wird gedrückt,
um in einer anderen Weise zu arbeiten, wie es später im einzelnen beschrieben wird. An der Vorderfläche des Maschinengehäuses
1a und auf der Seite des Knopfes 3 ist ein weiterer Knopf 4 vorgesehen. Der Knopf 4 wird normalerweise gedreht,
um die Transportlänge oder die Transportstrecke der Stofftransporteinrichtung der Nähmaschine einzustellen, und gedrückt,
um in einer anderen Weise zu arbeiten, wie es später im einzelnen beschrieben wird.
Zwei Anzeigelampen 5,6 sind an der Vorderfläche des Haschinengehäuses
la in Verbindung mit dem Einstellknopf 3 für die Nadelamplitude vorgesehen. Die Anzeigelampen 5»6 liefern
Licht in verschiedenen Farben in Abhängigkeit vom Drücken dec
Knopfes 3» wobei die Anzeigelampen 5,6 wahlweise die" Funktionen des Knopfes 3 anzeigen. Ein weiteres Paar von Anzeigelampen
7,8 ist an der Vorderfläche des Maschinengehäuses 1a
j ' in Verbindung mit dem Einstellknopf 4 für die Transportlänge vorgesehen. Die Anzeigelampen 7 und 8 erzeugen Licht in verschiedenen
Farben in Abhängigkeit vom Drücken des Knopfes 4, so daß die Lampen 7 und 8 wahlweise die Funktionen des Knopfes
ι 4 anzeigen.
Fig. 2 zeigt eine Steuerschaltung, die über die Betätigung des Einstellknopfes 3 für die Nadelamplitude betrieben wird. Die
Steuerschaltung ist im Maschinengehäuse 1a angeordnet. In der
ι Steuerschaltung sind die Schaltkontakte S1 - S7 der Husterwählschalter
2 als Schließer ausgebildet, deren eines Ende an Masse liegt und deren anderes Ende über einen Regelwiderstand
R1 mit einer positiven Steuerenergieversorgungsquelle Vcc
! verbunden ist. Diese Schaltkontakte S1 - S7 werden wahlweise'
betätigt, um verschiedene Nähstichmuster zu wählen. Wenn einer
j der Schaltkontakte S1 - S7 betätigt ist, kommt ein Ende des
Schaltkontaktes auf einen niedrigen Potentialpegel und liefert eine Gruppe von NAND-Gliedern NA1, NA2, NA3 ein codiertes
Mustersignal einer Verriegelungsschaltung L1. Ein NAND-Glied
NA4 liefert andererseits ein Signal mit hohem Pegel einem monostabilen Multivibrator MM, der seinerseits an seinem Ausgang
Q ein Triggersignal für die Triggerklemme Cp der Verriegelungsschaltung
L1 liefert, so daß die Verriegelungsschaltung L1 das codierte Mustersignal verriegeln kann.
Ein Nähstichsteuerteil SC speichert elektronisch die stichsteuerdaten, um elektronisch die Ausbildung der Nähstiche
zu steuern. Die anfänglichen Nähstichsteuerdaten eines gewählten Musters werden über eine Musterwählcodierung ausgelesen, die aus den Ausgangssignalen A1, A2, A3 der Verriegelungsschaltung
LI besteht. Der Nähstichsteuerteil SC enthält einen Teil zum Steuern des nicht dargestellten Maschinenantriebsmotor.
Masterslave-JK-Flip-Flop-Schaltungen FF1 und FF2 liegen mit
ihrer Rücksetzklemme R jeweils am Ausgang
Q des monostabilen
Multivibrators MM. Die Flip-Flop-Schaltung FF1 ist mit ihren
Klemmen J,K mit der Energieversorgungsquelle Vcc verbunden und
liegt normalerweise auf einem hohen P;egel, während ihre
Triggerklemme Cp mit einem Ende des Schließers S8 verbunden ist, der geschlossen wird, wenn der Einstellknopf 3-für die
Nadelamplitude gedrückt wird. Die Triggerklemme Cp der Flip-Flop
-Schaltung FF1- liegt über einen Widerstand R2 an Masse
und normalerweise auf einem niedrigen Potentialpegel, kommt jedoch auf einen hohen Pegel, wenn der Schalter S8 geschlossen
wird, dessen anderes Ende mit der Energieversorgungsquelle- Vcc verbunden ist»
Die Flip-Flop-Schaltung FF2 liegt mit ihrer Klemme J an dor
Ausgangsseite eines UND-Gliedes AND1, dessen Eingänge mit den Ausgängen A1, A2, A3 der Verriegelungsschaltung L1 verbunden
sind, und mit ihrer Klemme K an der Energieversorgungcquellc Vcc. Die Flip-Flop-Schaltung FF2 ist mit: ihrer Triggerklenme
Cp mit dem Ausgang QI der Flip-Flop-Schaltung FF1 verbunden.
Wenn die Triggerklemme Cp von einem niedrigen Potentialpegel auf einen hohen Potentialpegel kommt und wieder auf den niedrigen
Potentialpegel zurückkehrt, liegt' der Ausgang Q2 auf einem niedrigen Pegel, wenn die Klemme 0; auf einem niedrigen
Pegel liegt, d.h. wenn einer der Ausgänge A1,A2,A3 einen niedrigen
Potentialpegel hat. Der Zustand des Ausgangs Q2 wird,
andererseits umgekehrt, wenn alle Ausgänge A1,A2,A3 auf einen hohen Pegel kommen. s
Die Ausgänge Qi und Q2 sind mit dem Nähstichsteuerteil SC
verbunden und liefern diesem eine binäre Codierung. Der Einstellknopf
3 für die Nadelamplitude v/ircl gedreht, urn einen
veränderlichen Widerstand VR einzustellen, der mit der Energieversorgungsquelle
Vcc verbunden ist,. um. dadurch ein variabler. Potential abzunchnen. Ein Analoc-Digitalvmndler AD
wandelt dac eingestellte Potential in ojLnen digitalen' V/cr t
,.31252CH;
- ίο -
um und liefert diesen dem Nähstichsteuerteil SC als Funk-'
tionseinstclldaten. Die Anzeigelampe 5 leuchtet auf, wenn der Ausgang Q1 der Flip-Flop-Schaltung FFt auf einem hohen Pe.gel
liegt,und die Anzeigelampe 6 leuchtet auf, wenn der Ausgang j Q2 der Flip-Flop-Schaltung FF2 auf einem hohen Pegel liegt.
Der Fußschalter MC des Maschinenmotors wird durch den Fuß der Bedienungsperson betätigt und dient normalerweise dazu, ein
elektrisches Signal dem Nähstichsteuerteil SC zu lieferrn, so daß die Drehzahl des Maschinenantriebsmotors gesteuert wird.
Der Fußschalter MC kann dazu benutzt werden, die Schwingainplitude
der Nadel zu steuern, was von den Ausgangssignalen Q1 und Q2 der Flip-Flop-Schaltungen FF1 und FF2 abhängt, wie
es später im einzelnen beschrieben wird.
Der Schalter S7 wird betätigt, damit die Verriegelungcnclialtung
L1 die Daten 111 an den Ausgängen A1, A2, A3 liefert,
die das normale Ausbilden von Zickzack-Nähstichen mit einer konstanten Schwingbewegung der Nadel und einer konstanten
Transportstrecke der Stofftransporteinrichtung angeben. Die
anderen Schalter S1 - S6 werden wahlweise betätigt, damit die Verriegelungsschaltung L1 Daten an ihren Ausgängen A1, A£,
A3 liefert, unter denen sich der logische Wert 1 befindet, um dadurch das NAND-Glied NA4 auf einen hohen Pegel zu bringen,
was das Ausbilden von geraden Nähstichen und anderen verschiedenen Nähstichmustern bezeichnet.
Wenn die Ausgangssignale Q1 und Q2 der Flip-Flop-Schaltuhgen
FF1 und FF2 die logischen Werte 0 0 haben, wird das eingestellte
Ausgangssignal des Regelwiderstandes VR wirkungslos
und das mechanische Änderungsverhältnis der Steuerdatei! inür
die Nadelanvolitude am Nähstichsteuerteil SC auf einen konstanten
Viert gesetzt. Wenn die Aus gangs signale Q1 und Q2 die* logischen
Werte 1 und 0 haben, wird das eingestellte Ausgangssignal des RegelwiderStandes VR wirksam, um die Schwingap-
plitude der Nadel zu steuern. Wenn die Ausgangssignale Q1 und
Q2 den logischen Wert 1 haben, wird das Ausgangssignal des
Regelwiderstandes VR unwirksam und die Bedienung des Fußschalters
MC wirksam, um die Schwingamplitude der Nadel zu steuern und das Anlaufen sowie das Anhalten des Antriebsmotors -zusteuern,
der sich in diesem Falle automatisch mit einer konstanten niedrigen Geschwindigkeit oder Drehzahl dreht, Wenn
die Ausgangssignale Q1 und Q2 die logischen Werte 1 1 haben,
wird die Bedienung des Fußschalters MC wirksam, um die Schwingamplitude
der Nadel sowie das Anlaufen und Anhalten des Antriebsmotors zu steuern, und wird gleichfalls das eingestellte
Ausgangssignal des Regelwiderstandes VR wirksam, um die Drehzahl
des Antriebsmotors zu steuern.
Die oben beschriebene Vorrichtung arbeitet in der folgenden
Weise: Wenn der Musterwählschalter .37 gedrückt ist, liefert die Verriegelungsschaltung L1 die Codierung 111 an ihren
Ausgängen AT, A2, A3 und ist der Nähstichsteuerteil SC so eingestellt,
daß die normalen Zickzacknähstiche erzeugt werden.
Die Klemmen J, K der Flip-Flop-Schaltungen FF1 und FF2 kommen auf einen hohen Pegel. Diese Flip-Flop-Schaltunken FF1
und FF2 werden zum Zeitpunkt der Husterwahl rückgecetzt "und
liefern an ihren Ausgängen Q1 und Q2 die logischen Worte O O,
so daß die Schwingamplitude der Nadel automatisch bestimmt ist und eine Drehbedienung des Knopfes 3 unwirksam ist. Die
Anzeigelampen 5,6 leuchten während dieser Zeit nicht auf.
Wenn der Knopf 3 gedruckt und'sofort wieder losgelassen wird,
dann hat die Flip-Flop-Schaltung FF1 den logischen Wert 1 an ihrem Ausgang Q1. Die Flip-Flop-Schaltung FF2 kommt daher
_ an ihrer Triggerklemme Cp auf einen hohen Pegel, wobei dieser
Zustand beibehalten wird. Das Ausgangssignal Q2 hat daher
-"I " ■ den logischen Wert 0. Wenn die Aus gangs signale Q1 und Q2 die
] logischen Werte 1 0 haben, kann der Knopf 3 gedreht werden, um
ι die Schwingamplitude der Nadel einzustellen. Das wird dadurch
angezeigt, daß die Anzeigelampe 5 aufleuchtet.
Wenn anschließend der Knopf 3 nochmals gedrückt und sofort
wieder losgelassen wird, kommen die Ausgangssignale Q1 und Q2
auf die logischen Werte O 1 und wird der Maschinenantriebsmotor automatisch so gesteuert, daß er sich mit einer konstanten
niedrigen Drehzahl oder Geschwindigkeit dreht, und wird gleichzeitig der Fußschalter MC so eingestellt, daß er die
Schwingamplitude der Nadel steuert. Das wird dadurch angezeigt, daß die Anzeigelampe 6 aufleuchtet, während die Anzeigelampe
5 erlischt.
Wenn der Knopf 3 nochmal gedrückt und sofort wieder freigegeben wird, kommen die Ausgangssignale Q1 und Q2 auf die logischen
Vierte 1 1 und wird die Drehbedienung des Knopfes 3
j ■ zur Einstellung der Drehzahl des Maschinenantriebsmotors ! wirksam und steuert der Fußschalter MC weiter die Schwing-
amplitude der Nadel. Das wird dadurch angezeigt, daß zusätzlich
zur Lampe 6 auch die Anzeigelampe 5 aufleuchtet.
Wenn der Knopf 3 nochmal gedruckt und sofort wieder freigegeben
wird, kommen die Ausgangssignale Q1 und Q2 auf die logischen Werte 0 O des Anfangszustandes.
Die in Fig. 2 dargestellte Steuerschaltung ist so ausgebildet, daß die anderen durch eine Betätigung der anderen Wählschalter
S1 - S6 gewählten Muster keine Steuerung der Schwingamplitude der Nadel über eine Bedienung des Fußschalters
MC benötigen. In diesem Fall haben die Ausgangssignale Q1 und Q2 der Flip-Flop-Schaltungen FF1 und FF2 die logischen
Werte O 0 und kommen diese Ausgangssignale auf die logischen
Vierte 1 O, i-ienn der Knopf 3 gedrückt wird. Die logischen Werte
O 0 und 1 0 werden abwechselnd durch ein wiederholte
Drücken des Knopfes 3 wiederholt, um für die automatische Einstellung der Schwingamplitude der Nadel und die Handein-
stellung der Schwingamplitude der Nadel über eine Drehung
des Knopfes 3 zu sorgen«
Fig. 3 zeigt eine Steuerschaltung, die über eine Bedienung
des Einstellknopfes 4 für die Transportlänge arbeitet. Die Steuerschaltung ist so ausgebildet, daß sie Nähstichmuster,
.. : wie beispielsweise die Muster A,B und C in Fig. 4, erzeugt.
Die Muster A,B,C haben die gleiche Transportlänge und sind
von der gleichen Art, bestehen jedoch aus einer unterschiedlichen Anzahl von Nähstichen. Das Muster B ist langer öle
das Muster A und dac Muster C ist noch langer als das Munter
B.
Bei dieser Steuerschaltung wird der Knopf 4 in derselben
. " ' Weise wie der Knopf 3 in Fig. 2 gedrückt, um die Steuerschal-
j tung so einzustellen, daß sie automatisch die Transportlänge
j des Nähstichmusters bestimmt, eine Handeinstellung der Trans-
. ■ portlänge des Musters durch eine Drehung des Knopfes -4 er-
laubt und eine Handeinstellung der Verlängerung des Musters
]'■ ermöglicht, das verlängerbar ist, indem der Knopf 4 gedreht
j wird, so daß Muster wie beispielsweise das Huster B öder C
auf dex" Basis des Grundmusters A in Fig. 4 erzeugt -werden
ι können.
Anhand von Fig. 3 wird die Steuerschaltung nur bezüglich derjenigen Teile beschrieben, die sich von der Steuerschaltung
in Fig. 2 unterscheiden. Die Husterwählsehaltor S": S!7
sind dazu vorgesehen, die Muster zu wählen, die verlängerbar sind, während die anderen Husterwählschalter S'1 - S'3
dazu dienen, die Muster zu wählen., die nicht verlängerbar
sind. Die Flip-Flop-Schaltung FF2 liegt mit einer Klemme J'
auf dem logischen Wert O, wenn einer der Husterwählschalter S1I - S13 betätigt ist, und au dom logischen Wert 1, wenn
einer der Schalter S'4 - S'7 betätigt ist.
Das UND-Glied AI1JDZ liegt mit einem Eingang am Ausgang des
Analog-Digitalwandlers AD1 und mit dem anderen Eingang am
Ausgang Q1I der Flip-Flop-Schaltung FF!. Wenn der Ausgang
Q'1 auf dem logischen Wert 1 liegt, liefert das UND-Glied
AND2 die Datsn des Analog-Digitalwandlers AD1 der Eingangsklemme M1 des Mhstichsteuerteils SC.
Ein UND-Glied AND3 liegt mit seinem einen'Eingang am Ausgang
des Analog-Digitalwandlers AD' und mit seinem anderen Eingang über einen Inverter IN am Ausgang QM der Flip-Flop-Schaltung
FF1. Wenn der Ausgang QM auf dem logischen Wert liegt, liefert das UND-Glied AND3 das Ausgangssignal dos
Analog-Digitalwandlers AD1 der Verriegelungsschaltung L2.
Die Verriegoluncsschaltung L2 liegt mit ihrer Rücksetzklemme
R an Ausgang eines NOR-Gliedes NOR, dessen einer Eingang
mit dem Ausgang Q1 der Flip-Flop-Schaltung FF1 und dessen
anderer Eingang mit dem Ausgang Q12 der Flip-Flop-Schaltung
FF2 verbunden ist. Die Verriegelungsschaltung L2 ist mit ihrer Triggerklemme Cp mit dem Ausgang Q12 der Flip-Flop-Schaltung
FF2 über eine Zeitverzögerungsschaltung TD verbunden. Wenn der Ausgang QM auf dem logischen Wert O und der
Ausgang Q12 auf dem logischen Wert 1 liegen, liefert die
Verriegelungsschaltung L2 das Ausgangssignal des Analog-Digitalwandlers
AD1 dem Eingang I-I2 des Nähstichsteuerteils
SC.
Wenn die Ausgänge QM, Q'2 der Flip-Flop-Schaltungen FF1,
FF2 auf den logischen Werten O O liegen, ist das Ausgangs-·
signal des Regelwiderstandes VR' wirkungslos und der Nähstichsteuerteil
SC so eingestellt, daß er das mechanische Änderungsverhältnis der Steuerdaten für die Transportlänge
j konstant hält. Wenn die Ausgänge QM, Q12 auf die logischen
Werte 1 O kommen, wird das Ausgangssignal des Regelwider-
■· Standes VR' wirksam, so daß eine Handeinstellung der Trans-
' portlänge des Husters über eine Drehbedienung des Knopfes
4 möglich ist. Wenn die Ausgänge Q'1,Q'2 auf die logischen
Werte O 1 kommen, wird das Ausgangssignal des Regelwiderstandes VRf in der Verriegelungsschaltung L2 als Wert zum
Steuern der Transportlänge- eines verlängerbaren Musters gespeichert und automatisch die Anzahl der Nähstiche bestimmt,"
um ein Standardmuster zu erzeugen, wie es in Fig. 4A dargestellt ist. Wenn die Ausgänge Q1I-, Q12 auf die logischcn
Werte 1. 1 kommen, wird der gespeicherte Inhalt der Verriegelungsschaltung
L2 wie "beim logischen Wert 0 1 an den Ausgängen-Q1I,
Q12 gehalten und ist eine Handeinstellung der
Anzahl der Nähstiche eines zu verlängernden Musters über eine Drehbedienung des Knopfes 4 möglich, um Huster auf der
Grundlage des in Fig. 4A dargestellten Musters auszubilden, wie sie beispielsweise in Fig. 4B und C dargestellt sind.
Bei dieser Steuerschaltung dient der Fußschalter MC des Maschinenmotors dazu, die Drehzahl, das Ingangsetzen und Anhalten
des Maschinenmotors über die oben beschriebenen logischen Werte an den Ausgängen Q1I, Q12 der Flip-Flop-Schaltungen
FF1, FF2 zu steuern.
Claims (1)
- Dr. F. Zumstein sen. - Dr. E. AsjsmHnn - Dr. "R. KÖ'eniQsberger Dipl.-lng. F. Klingseisen - Dr. F. Zumstein jun.PATENTANWÄLTEZUGELASSENE VERTRETER BE. M EUROPA.SCHEN P A T ENTA MT REPREÄF.NTATIV.ES BEFORE THE EUROPEAN PATENT OFFICE3/LiP-81615-606JANOIvIE SEWING MACHINE CO. ,LTD. Tokyo JapanVorrichtung zum Umschalten der Nähfunlction für eine NähmaschinePATENTANSPRÜCHEVorrichtung zum Umschalten der Nähfiinktion für eine Nähmaschine mit einer Antriebswelle, die gedreht wird, um vertikal eine seitlich schwingende Nadel relativ zu einem zu nähenden Stoff hin und her zu bewegen, mit einer Transporteinrichtung, die den Stoff relativ zur Nadel transportiert, mit einem Antriebsmotor, der über eine Betätigung eines Schalters angetrieben v/ird, um die Antriebswelle zu drehen, und mit einem elektrischen Speicher, der Nähstichsteuerdaten zum Steuern der seitlichen Schwingamplitude der Nadel und der Transportlänge der Transport-einrichtung zu steuern, um dadurch verschiedene Nähstichmuster auszubilden,gekennzeichnet durcheine Vielzahl von Musterwählschaltern (S1-S7; S1I-S1?), die wahlweise betätigt werden, um eine gleiche Anzahl verschiedener Nähstichmuster zu wählen, eine Bedienungseinrichtung (3j4), die in einer Arbeitsweise die Nähmaschineι zwischen einem Zustand, in dem die Nadel und die Transporteinrichtung automatisch so eingestellt sind, daß bestimmte Nähstichkoordinaten eines gewählten Musters erzeugt werden, und einem Zustand umschaltet, in dem die Nadel und die Transporteinrichtung wahlweise eingestellt werden, um die in dieser Weise eingestellten Nähstichkoordinaten des gewählten Musters über eine andere Arbeits- und Bedienungsweise der Bedienungseinrichtung zu liefern, eine Schalteinrichtung (S8,S9), die in Verbindung mit der Bedienungs-j einrichtung (3,4) arbeitet, wenn letztere in der erstenArbeitsweise arbeitet, und eine Umschalteinrichtung für die Nähfunktion (FF1,FF2), die in Verbindung mit der Schalteinrichtung (S8,.S9) arbeitet, um ein Codesignal zum Be-! stimmen einer der Zustände der Nähmaschine zu erzeugen.! 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßί die Bedienungseinrichtung (3,4) einen ersten und einenzweiten Bedienungsknopf (3,4) aufweist, von denen jeder ge-j drückt wird, um die Nähmaschine zwischen dem ersten und demzweiten Zustand umzuschalten, wobei die Bedienungseinrichtung gedreht wird,, um wahlweise die Nähmaschine so einzustellen, daß die so eingestellten Nähstichkoordinaten des Musters erzeugt werden.3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Bedienungsknopf (3) gedreht wird, um die seitliche Schwingamplitude der Nadel einzustellen,und daß der erste Bedienungsknopf gedruckt wird, um die Drehbedienungdes Knopfes zu löschen und die Bedienung des Fußschalters zur Steuerung der seitlichen Schwingamplitude der Nadel ■wirksam zji machen.4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweiite Bedienungsknopf (4) gedrückt wird, um die Nähmaschine ;zwisehen einem Zustand, in dem die Transporteinrichtung ^automatisch so eingestellt isti daß der Stoff mit einer bestimmten Transportlänge transportiert wird, und einem Zuitand umschaltet, in dem die Transporteinrichtung so eingestellt ist, daß sie den Stoff mit einer Transportlange transportiert, die durch die Drehbedienung des Knopfes eingestellt ist.5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zweirbe Bedienungsknopf (4) gedrückt wird, um die Nähmaschine! in einen zusätzlichen Zustand umzuschalten, in dem der Jvnopf (4) gedreht wird, um die Anzahl der Nähstichemit-einer konstanten Transportlänge einzustellen und dadurch das gewählte Muster zu verlängern oder zu verkürzen.
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