DE3124210A1 - "fluessiges waschmittel mit zusaetzen zur verhinderung der farbstoffuebertragung" - Google Patents
"fluessiges waschmittel mit zusaetzen zur verhinderung der farbstoffuebertragung"Info
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Description
4000 Düsseldorf, den 16.6.1981 HENKELKGaA
Henkel straße 67 ZR-FE/Patente
Dr. Ms/Po
Patentanmeldung D 6317
"Flüssiges Waschmittel mit Zusätzen zur Verhinderung der Farbstoff Übertragung" _,
Die vorliegende Erfindung betrifft ein flüssiges Waschmittel auf Basis von nichtionischen Tensiden, das zusätzlich
bestimmte wasserlöslichefsynthetisch hergestellte ionische polymere Verbindungen enthält, durch die
einer Farbstoffübertragung von farbigen Textilien auf
weiße oder hellfarbige Textilien während des gemeinsamen Waschens entgegengewirkt wird.
Die FarbstoffÜbertragung bei der geneinsamen Wäsche von
farbigen und weißen bzw. hellfarbigen Textilien ist ein seit langem bekanntes Problem, für das es bereits einige
Lösungsvorschläge gibt, die aber alle nicht voll befriedigen können, weil sie gegenüber einer Reihe von
Ausfärbungen bzw. Textilien nur eine geringe Wirkung aufweisen. So ist z.B. aus der DE-AS 22 32 353 ein Mittel
bekannt, dessen verfärbungsinhibierender Zusatz
Polyvinylpyrrolidon ist. Die DE-OS 24 20 561 beschreibt ein Waschmittel mit einer Kombination aus Alkalimetall-Percarbonat
und Polyethylenglykol eines bestimmten Molekulargewichts und/oder Pelyvinylnyrrclidon. Die
DE-OS 23 09 099 betrifft ein Mittel mit Anteilen an zwei verschiedenen organischen Verbindungen, die basische
Stickstoffatome im Molekül enthalten. In den US-PS 4 005 029 und 4 006 092 sind Mittel beschrieben,
die verfärbungsinhibierena wirkende Perverbindungen
enthalten.
BAD ORIGINAL
Patentanmeldung D ξ2Μ HENKELKGaA
~ ·£■ ~ ZR-FE/Patente
In der deutschen Patentanmeldung P 30 26 090.3 wurde vorgeschlagen, zur Verhinderung der Farbstoffübertra-.^,
gung flüssigen Waschmitteln auf Basis von bestimmten ■■/?'"
nichtionischen Tensiden und textilweichmachenden quartären Ammoniumverbindungen kationische Stärkeether zuzusetzen.
In der DE-03 28 28 619 ist ein verfärbungsinhibierendes
Waschmittel aus drei verschiedenen Tensid-Typen beschrieben, nämlich 1. nichtionischen Tensiden,
2. zwitterionischen oder semipolaren und 3. kationischen Tensiden, die in bestimmten Mengenverhältnissen vorhanden
sein müssen.
Es wurde nun gefunden, daß ein flüssiges Waschmittel,
enthaltend nichtionische oder zwitterionische Tenside in Kombination mit synthetischen, wasserlöslichen, amino-5
und/oder amidogruppenhaltigen Polymeren aus der Gruppe der Polyethylenimine, Polyamine, Polyaminamide und Polyacrylamide,
wobei das Waschmittel keine textilweichmachenden quartären Ammoniumverbindungen enthält und im wesentlichen
phosphatfrei ist, eine verbesserte verfärbungsinhibierende Wirkung nicht nur auf Textilien aus
Eaumwolle sondern auch aus synthetischen Fasern und Gemischen aus synthetischen und natürlichen Fasern aufweist.
Derartige Polymere, die einzeln oder gegebenenfalls in Kombination mit sonstigen wasserlöslichen polymeren Verbindungen
in den erfincungsgemäßen Waschmitteln eingesetzt werden können, sind bekannte, synthetisch hergestellte
Verbindungen, die beispielsweise in der Papierindustrie als Retentionsmittel zur besseren Abscheidung
der Papierfaser-Rohstoffe und Füllstoffe verwendet werden. Nach ihrem strukturellen Aufbau lassen sich diese
Polymere in vier Gruppen einteilen: Polyethylenimine, Polyamine, Polyaminamide und Polyacrylamide.
BAD ORIGINAL
Sd 230/438539 1 01.81
124210
Patentanmeldung + HENKELKGaA
06317 ( ZR-FE/Patente
Geeignete Polyethyleniinine werden durch säurekatalysier"%-te
Polymerisation von Ethylenimin erhalten und können durch Harnstoff und Epichlorhydrin bzw. Dichlorethsn
modifiziert werden. Polyethylenimine können primäre, sekundäre und tertiäre Aminogruppen sowie quartäre Ammoniumgruppen
enthalten. VJäßrige Lösungen von Polyethyleniminen reagieren basisch. Das Molekulargewicht kann
bis zu 100000 betragen.
Polyamine sind Additions- oder Kondensationsprodukte aus mehrwertigen aliphatischen Aminen und Substanzen
mit mehreren reaktionsfähigen Gruppen, z.B. Epichlorhydrin
oder Alkylendihalogeniden. Sie enthalten daher stets mehrere sekundäre, tertiäre oder auch quartäre
Stickstoffatome, sowie evtl. auch Hydroxylgruppen im
Molekül. Sie sind dementsprechend hydrophile, polare Verbindungen, die sich wie Polyelektrolyte verhalten
und wasserlöslich sind, soweit sie nicht große hydrophobe Gruppen im Molekül enthalten. In wäßriger Lösung
reagieren die Polyamine basisch. Geeignete Verbindungen sind beispielsweise in der US-Patentschrift 2,969,302
beschrieben.
Polyaminamide enthalten gleichzeitig Amino- und Amidgruppen im Molekül. Sie werden beispielsweise hergestellt
durch Kondensation von mehrbasischen Säuren, z.B. zweibasischen, gesättigten, aliphatischen C3- bis C„ Säuren,
und Polyaminen, sowie mit Substanzen, die mehrere reaktionsfähige Gruppen enthalten, wie beispielsweise
Epichlorhydrin. Auch diese Verbindungen reagieren in wäßriger Lösung basisch. Geeignete Polyaminamide sind
z.B. in der US-Patentschrift Nr. 2,926,154 beschrieben.
Geeignete Pclyacrylait]^jgJp;j.nd hochmolekulare Polymere
mit Molgewichten, von mehreren Millionen. Durch Einbau
BAD
Patentanmeldung D 6317 HENKELKGaA
-Jf- ZR-FE/Patente
von Carboxylgruppen, die beispielsweise durch partielle Hydrolyse gebildet werden, neben Amidgruppen erhält man
anionische Polyacrylamide, während Aminogruppen enthaltende Polyacrylamide in wäßriger Lösung basisch reagieren.
Aminogruppen lassen sich z.B. durch Reaktion mit Alkali und Hypobromit oder Hypochlorit einführen.
Allen genannten Polymeren ist gemeinsam, daß sie wasserlöslich sind. Derartige Polymere sind handelsübliche
Produkte. Besonders geeignet als Zusatz zu den erfindungsgemäßen Waschmitteln sind die in Kasser stark basisch
reagierenden Polyethylenimine und Polyamine. Beispiele
für handelsübliche besonders geeignete Polyethylenimine sind "Retaminol E" und für Polyamine, z.B.
"Retaminol K", der Firma Bayer AG, Leverkusen, Bundesrepublik Deutschland. Diese Polymere können entweder
allein oder in Kombination mit sonstigen wasserlöslichen Polymeren den erfindungsgemäßen Waschnitteln zugesetzt
werden. Hierbei handelt es sich beispielsweise um wasserlösliche Harze aus Melamin bzw. Harnstoff und
Formaldehyd, z.3. um die Handelsprodukte "Pressal R 50"
oder "Melan 125" der Firma Henkel, Düsseldorf, Bundesrepublik Deutschland. Weitere als Retentionsmittel bei
der Papierherstellung einsetzbare und für die erfindungsgemäßen Waschmittel geeignete Polymere sind beispielsweise
in "Encyclopedia of Polymer Science and Technology", VoI 9, S. 7 62 ff, John Wiley & Sons, Inc.,
New York, 1968, beschrieben. Ein Zusatz dieser Polymeren zu den erfindungsgemäßen Waschmitteln bewirkt in
Kombination mit den genannten amino- und/oder amidogruppenhaltigen Polymeren eine Verstärkung des verfärbungsinhibierenden
Effekts.
Die Konzentration der genannten Polymere in einem erfindungsgemäßen
Waschmittel auf Basis von nichtioni-
Sd 230/438539 a 01.81
Patentanmeldung D 6317 <$ HENKELKGaA
ZR-FE/Patente
sehen, zwitterionischen oder amphoteren Tensiden liegt
im Bereich von etwa 1 bis 15 Gew.-%, vorzugsweise 5 bis 5 Gew.-S, bezogen auf die Tensidnenge des VJaschmittels.
Die Anwendungskonzentration des '.Jaschraittels liegt
im Bereich von 1 bis 10 g/l Waschlauge, vorzugsweise in
Bereich von 3 bis 6 g/l.
Die erfindungsgemäßen Waschmittel sind vorzugsweise phosphatfrei; jedoch können sie auch in geringen Mengen
Phosphat enthalten, der etwa 3 Gew.-S Phosphor entspricht.
Als nichtionische Tenside sind Anlagerungsprodukte von 2-40, vorzugsweise 2-20 Mol Ethylenoxid an 1 Mol Fettalkohol
oder Oxoalkohol, Alkylphenol, Fettsäure, Fettamin, Fettsäureariid oder Alkansulfonainid verwendbar. Besonders
wichtig sind die Anlagerungsprodukte von 5-16 Mol Ethylenoxid an Xokos- oder Talgfettalkohole, an Oleylalkohol
oder an sekundäre Alkohole mit 8 - 18, vorzugsweise 12 - 18 C-Atomen, sowie an Mono- oder Dialkylphenole
mit 6-14 C-Atomen in den Alkylresten. Neben diesen wasserlöslichen Nonionics sind aber auch nicht bzw.
nicht vollständig wasserlösliche Polyglykolether mit 1-4 Ethylenglykolethej?!»esten im Molekül von Interesse,
insbesondere wenn sie zusammen mit wasserlöslichen nichtionischen oder anionischen Tensiden eingesetzt
werden.
Weiterhin sind als nichtionische Tenside die wasserlöslichen, 20 - 250 Ethylenglykolethergruppen und 10 - 100
Propylenglykolethergruppen enthaltenden Anlagerungsprodukte von Ethylenoxid an Polypropylenglykol ( = Pluro-
(R)
nies ), Alkylendiamin-polypropylenglykol ( = Tetronics
nies ), Alkylendiamin-polypropylenglykol ( = Tetronics
(R)
) und Alkylpolypropylenglykole mit 1-10 C-Atomen in der Alkylkette brauchbar, in denen die Polypropylenglykolkette
als hydrophober Rest fungiert.
Patentanmeldung D 6317 ^O HENKELKGaA
— 2R-FE/Patente
Auch nichtionische Tenside vom Typ der Aminoxide oder Sulfoxide sind verwendbar.
Die zwitterionischen oder amphoteren Tenside enthalten
im Molekül sowohl saure Gruppen, wie z.B. die Carboxyl-, SuIfo-, Schwefelsäurehalbester-, Phosphono- oder
Phosphorsäureteilestergruppen, als auch basische Gruppen, wie z.B. Amino-, Imino- oder Ammoniumgruppierungen.
Zwitterionische Verbindungen mit einer vierfach substituierten, d.h. quartären Ammoniumgruppe werden als Be-
"Ό taine bezeichnet, wenn sie im Molekül auch eine kovalent
gebundene Säuregruppe besitzen und die positive und negative Ladung intramolekular ausgeglichen ist. Im
weiteren Sinne gehören zur Klasse der Betaine auch die entsprechend substituierten quartären Phosphonium- und
tertiären Sulfoniumverbindungen. Die oberflächenaktiven Betaine besitzen am Stickstoff im allgemeinen einen
höhermolekularen aliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit hydrophobem Charakter und zwei niedere Alkylreste
mit 1-3 Kohlenstoffatomen, die durch eine oder zwei Hydroxylgruppen substituiert oder direkt oder über ein
Heteroatom miteinander verbunden sein können. Die wasser löslichmachende Carboxylat-, SuIfonat- oder Sulfatgruppe
ist über den vierten Substituenten? der meist aus einem kurzkettigen, gegebenenfalls eine Doppelbindung
oder eine Hydroxylgruppe aufweisenden aliphatischen Rest besteht, mit dem Ammoniumstickstoff verbunden. Als
Tenside sind auch solche SuIfonatbetaine geeignet, bei
denen die anionische, wasserlöslichmachende Gruppe direkt an den langkettigen, für die Kapillaraktivität
verantwortlichen hydrophoben Kohlenwasserstoffrest gebunden
ist. Derartige Sulfobetaine lassen sich beispiels weise aus den aus Co-C__-'<·-Olefinen mit SO, herstellbaren
Sultonen und einem tertiären Amin mit drei kurz-
Sd 230/J3flS39 3.01.81
Patentanmeldung D 6317 "" HENKELKGaA
-^T- ZR-FE/Patente
kettigen aliphatischen Resten erhalten. Typische Vertreter derartiger oberflächenaktiver Betaine sind beispielsweise
die Verbindungen 3-(N-Hexadecyl-N,U-dimethylammonio)-propansulfonat;
3-(N-Talgalkyl-N,N-dimethylammonio)-2-hydroxypropansulfonat;
3- (IJ-Hexadecyl-N,N-bis
(2-hydroxyethyl) -ammonio)-2-hydroxypropylsulfat;
3-(N-Cocosalkyl-N,N-bis (2,3-dihydroxypropyl)-ammonio)
-propansulfonat; N-Tetradecyl-IijN-dimethylammonioacetat;
N-Hexadecyl-N,N-bis(2,3-dihydroxypropyl)-ammonioacetat.
Insbesondere besteht die Tensidkonponente des erfindungsgenäßen
Waschmittels aus einer Kombination aus
zwei verschiedenen nichtionischen Tensiden, wie sie in
der DE-OS 23 17 834 beschrieben ist. Dieses besonders
■j 5 bevorzugte erf indungsger.äße Waschnittel enthält als
nichticnisches Tensid ein Genisch aus:
a) 5-13 Gew.-% eines Alkylpolyglykolethers der Formel
,1
R1
R2
CHCH0O(CH0CII0O) H (I)
2 ZZn
1
in der R eine geradkettigo Alkylgruppe und R
zu 20 bis 75 Gew.-% - bezogen auf den den Alkylpolyglykolether
zugrunde liegenden Alkohol -
eine C1 - C4 - Alkylgruppe und in übrigen Wasserstoff
bedeuten, wobei die Gesamtzahl der
1 2
Kohlenstoffatome in R und R 11 bis 15 beträgt,
und η einen V7ert von 5 bis 9 bedeutet, und wobei η so ausgewählt ist, daß der Ethylen-
oxidanteil des Alkylpolyglykolethers etwa 50 bis 6 5 Gew.-% beträgt,
b) 5-18 Gew.-% eines Alkylpolyglykolethers der Formel
I, in der R eine geradkettige Alkylgruppe und
2
R entweder Uasserstoff, oder zu 20 bis 7 5
R entweder Uasserstoff, oder zu 20 bis 7 5
Gew.-% - bezogen auf den dem Alkylpolyglykol -
BAD ORIGINAL
Patentanmeldung D 6317 HENKELKGaA
- -β* - ZR-FE/Patente
ether zugrunde liegenden Alkohol - eine C1-C4
Alkylgruppe und im übrigen Wasserstoff bedeuten, wobei die Gesamtzahl der Kohlenstoffatome
1 2
in R und R 6 bis 10 beträgt und η einen Wert
von 3 bis 3 bedeutet, und wobei η so ausgewählt ist, daß der Ethylenoxidanteil des Alkylpolyglykolethers
etwa 55 bis 70 Gew.-% beträgt.
Das Mengenverhältnis von a) : b) beträgt vorzugsweise 2 : 1 bis 1:2.
Die als Pestandteil a) geeigneten Alky!polyglykolether
der Formel I leiten sich von Alkoholen ab, die durch Umsetzung linearer Olefine mit Kohlenstoffmonoxid und Wasserstoff
nach dem bekannten Oxo-Verfahren durch Hydrofornylierung
und anschließende Hydrierung hergestellt werden. Handelsübliche Oxo-Alkohol-Gemische, die sich für
die Herstellung der Tensidkomponente a) eignen, sind beispielsweise
die unter der Handelsbezeichnung "Dobanol" erhältlichen Oxo-Alkohole der Deutsche Shell Chemie Gesellschaft,
die ca. 25 Gew.-% an 2-AlkylVerzweigungen
aufweisen. Andere geeignete Oxo-Alkohole sind unter der Bezeichnung "Synprol" der Imperial Chemical Industries
Ltd. erhältliche Alkoholgemische mit ca. 50 bis 70 Gew.-%
2-AlkylVerzweigungen. Weitere .geeignete Produkte auf Basis
von Oxo-Alkoholen sind z.B. verschiedene "Lutensol"-Typen
der PASF mit ca. 30 bis 35 Gew.-% verzweigten Alkoholen
und einige "Lial"-Typen der Liquichimica S.p.A. mit
ca. 60 GeTfi.-% verzweigten Alkoholen.
BAD ORIGINAL
Sd23O/«38539 3.01.8t
Patentanmeldung D £327 - &- HENKELKGaA
ZR-FE/Patente
Als Bestandteil a) werden besonders Alkylpolyglykolether bevorzugt, die Ethylenoxid-Kondensate der erwähnten Oxo-Alkohole
nit 13 bis 15 Kohlenstoffatomen bei einen durchschnittlichen
Ethylenoxidgehalt von ca. 55 bis 65 Gew.-$ darstellen. Typische bevorzugte Produkte sind beispielsweise
"Dobanol 45-7", das zu mindestens 95 % aus V^/V^
Oxo-Alkohol mit durchschnittlich 7 Mol Ethylenoxid besteht,
und "Lutensol AO-8", das ein C1,/C.r-Oxo-Alkohol
Ethoxylat mit durchschnittlich 8 Hol Ethylenoxid darstellt.
Als Pestandteil b) Werden Alkylpolyglykolether bevorzugt,
deren Alkoholbasis natürliche oder synthetische primäre Fettalkohole oder Oxo-Alkohole darstellen, die 9 bis 12
Kohlenstoffatome enthalten und einen Ethylenoxidgehalt von ca. 60 bis 70 Ge\i.-% auf v/eisen. Typische bevorzugte
Produkte sind z.B. das Handelsprodukt "Marlipal KP" (Chemische Y/erke Hüls), das ein C^/C^-Fettalkohol-Ethoxylat
nit durchschnittlich 6 Mol Ethylenoxid darstellt, soviie das "Lutensol OM-70", das ein CU/C^-Oxo-Alkohol-Ethoxylat
mit durchschnittlich 7 Mol Ethylenoxid
darstellt. Geeignete Fettalkohole als Basis für bevorzugte Alkylpolyglykolether sind auch die Handelsprodukte
"Lorol C - 8 bis 12" (Henkel).
Das Verhältnis der eingesetzten Menge des Bestandteils a) zur eingesetzten Menge des Bestandteils b) bestimmt wesentlich
die Parameter V/aschkraft, Schäunverhalten und
weichnachende Wirkung. Optimale Ergebnisse werden erhalten,
wenn das Verhältnis von a) : b) zwischen etwa 2 : 1 und 1 : 2 liegt.
Patentanmeldung D 631? - KT - HENKELKGaA
ZR-FE/Patente
Im allgemeinen werden von Bestandteil a) und Bestandteil
b) Mengen von zusammen 10 bis 30 Gew.-%, bezogen auf das
Gesamtgewicht des Waschmittels, eingesetzt, wobei eine Menge von 15 bis 30 Gew.-% bevorzugt wird.
Pastöse und insbesondere flüssige Waschmittel mit einem Gehalt an den beschriebenen verfärbungsinhibierenden Polymeren
sind besonders bevorzugt. Als Lösungsmittel für die bevorzugten flüssigen Waschmittel wird vorzugsweise
Wasser verwendet. Es können aber auch organische Lösungsmittel in Mengen bis zu 20, vorzugsweise bis zu 16 Gew.-?
des gesamten Flüssigwaschmittels mit verwendet werden. Derartige zusätzliche Lösungsmittel sind entweder niedere
Alkanole oder niedere Diole oder Polyole wie beispielsweise
Ethanol, Isopropylalkohol, Ethylenglykol, Propylenglykol
oder Glycerin. Gegebenenfalls können auch Polyole mit Etherbindungen wie Methyl-, Ethyl-, Butyl- oder
Diethylenglykol beziehungsweise deren Acetate (beispielsweise Produkte vom Typ der "Cellosolve" der Union Carbide
Corp.) eingesetzt werden.
Zur Verbesserung der Löslichkeit der Tenside ist es häufig zweckmäßig, zusätzlich oder anstelle der zuvor genannten
organischen Lösungsmittel Lösungsvermittler, sogenannte Hydrotrope zu verwenden. Die bevorzugten Hydrofcrope
sind nichttensidische organische Sufonate, wie zum Beispiel Cg-C.. ?-Alkansulf onate, sowie die Salze der
Toluol-, Xylol- und Cumolsulfonsäure, vorzugsweise deren
Alkanolamin- und Alkalisalzes insbesondere deren Kaliumsalze.
Auch Harnstoff ist als Hydrotrop geeignet. Hydrotrope werden in Mengen von 2 bis 12, vorzugsweise 3 bis
9 Gew.-?, bezogen auf das gesamte Flüssigwaschmittel, zugesetzt.
Sd23O/43S539 3.01.81
Patentanmeldung " HENKEL KGaA
D 63I7 ~ y( ~ ZR-FE/Patente
Zur Verbesserung bestimmter Eigenschaften können den erfindungsgemäßen Waschmitteln weitere, ebenfalls meist
in gerignen Mengen wirksame Hilfsstoffe zugesetzt werden; dies sind beispielsweise Trübungs- und Viskositätsstellmittel,
die meist zu etwa 0,05 bis 2 Gew.-% in dem Waschmittel enthalten sind. Hierbei handelt es sich zum Beispiel
um Ester von Alkanolen oder Partialester von PoIyolen
mit längerkettigen Fettsäuren, wie zum Beispiel PaI-mitin-
oder Stearinsäure. Ein typisches Produkt ist Ethylenglykolstearat.
Als Konservierungsmittel wird meist Formalin in einer Menge von 0,05 bis 1 Gew.-% verwendet.
Zur Vermeidung von Verfärbungen der Waschmittel bei längerer Lagerung, die durch Verunreinigungen zum Beispiel
mit Schwernetallionen bei der Herstellung hervorgerufen
werden können, setzt man Komplexierungsmittel für Schwermetallionen
zu. Gebräuchliche Komplexierungsmittel sind die Natrium-, Kalium- oder Triethanolaminsalze von Aminopolycarbonsäuren,
wie beispielsweise Ethylendiamintetraessigsäure oder Nitrilostriessigsäure. Sie werden in Mengen
von 0,1 bis 1 Gew.-% eingesetzt.
Als Duftstoffe kommen beispielsweise Stoffe mit blumig/ frischer oder fruchtiger oder als kosmetisch oder cremig
bezeichneter Duftnote in Frage.
Ein hinsichtlich ausgewogener Produkteigenschaften besonders bevorzugtes Mittel hat die folgende Zusammensetzung:
Patentanmeldung HENKEL KGaA
D6317 -yZ - ZR-FE/Patente
a) 7,5 - 12,5 Gevt.-% eines Alkylpolyglykolethers der
1 ?
Formel I, in der P und R zusammen 11 bis
13 Kohlenstoffatone aufweisen und wobei
der durchschnittliche Ethylenoxidgehalt des Alkylpolyglykolethers 55 bis 65 Gew.-%
beträgt;
b) 7j5 - 12,5 Ge\T.-% eines Alkylpolyglykolethers der
Formel I, in der P 7 bis 10 Kohlenstoff-
2
atome aufweist, P = H ist und wobei der durchschnittliche Ethylenoxidgehalt des
atome aufweist, P = H ist und wobei der durchschnittliche Ethylenoxidgehalt des
Alkylpolyglykolethers 60 bis 70 Gew.-% beträgt;
c) 0,2 - 2,0 Gew.-£ wasserlösliche synthetische Polymere
aus der Gruppe Polyethylenimine und PoIy-
anine
d) 2,5 - 4,0 Gew.-^ sonstige wasserlösliche Polymere
Pest Wasser und organische Lösungsmittel sowie
gegebenenfalls weitere übliche, in geringen Mengen anwesende Zusätze, wie zum Beispiel
Färb- und Duftstoffe, hydrotrope Mittel, Komplexierungsmittel für Schwermetallspuren
sowie Konservierungsmittel,
Trübungs- und Viskositätsstellmittel
BAD OR/G/WAL
Sd23O/438539 3.01.81
Patentanmeldung D 6317 Λ ^ HENKELKGaA
ZR-FE/Patente
Für die folgenden Beispiele der Erfindung wurde ein flüssiges Waschmittel der nachstehenden Zusammensetzung
verwendet:
11,0 Gew.-% C14ZC1ς-Oxo-Alkohol-Ethoxylat nit
durchschnittlich 58 Gew.-% Ethylenoxid ("Dobanol 45-7", Shell);
11,0 Gew.-% C10ZC12-Fettalkohol-Ethcxylat nit
durchschnittlich 60 Gew.-% Ethylenoxid
("Marlipal KF", Chemische Uerke Hüls);
7,0 Gew.-% EthanolZl ^-Propylenglykolzwasserlösliche,
synthetische amino- undZoder amidogruppenhaltige Polymere aus der Gruppe
Polyethylenimine, Polyamine, Polyaminanide,
Polyacrylamide;
gegebenenfalls sonstige wasserlösliche Polymere;
Rest Wasser, geringe Mengen Konservierungsrnittel,
Farbstoff, Duftstoff.
Als wasserlösliche Polymere enthielten die Waschmittel
die folgenden Stoffe in den angegebenen Mengen:
BAD ORIGINAk
Patentanmeldung d 6317 ^S HENKELKGaA
ZR-FE/Patente
4,4 Gew.-% einer ca. 25 %igen wäßrigen Lösung eines in Wasser stark bis mäßig basisch
reagierenden Polyethylenimins ("Retarainol E",
BAYER AG, Leverkusen, Bundesrepublik Deutsch
land)
1,8 Gew.-% einer ca. 25 %igen wäßrigen Lösung
eines in Wasser stark bis mäßig basisch reagierenden Polyethyleninins ("Retaniinol E",
BZiYER AG, Leverkusen, Bundesrepublik Deutschland)
0,9 Gew.-% eines niedemolekularen wasserlöslichen
Melanin/Fomaldehyd-Kondensationsproduktes
(Molverhältnis 1:3), "Melan 125",
HENKEL, Düsseldorf, Bundesrepublik Deutschland.
0,9 Gew.-% eines wasserlöslichen Kondensationsproduktes aus Melanin/Harnstoff/Fornalde-
hyd, "Pressal R50", HEMXEL, Düsseldorf, Bun
desrepublik Deutschland.
2,5 Gew.-% einer ca. 25 %igen wäßrigen Lösung
eines stark bis mäßig basisch reagierenden Polyethylenimins ("Retaninol E", BAYER AG,
Leverkusen, Bundesrepublik Deutschland).
BAD ORIGINAL
Sd230/438539 3.01.81
HEl
7D_C
Patentanmeldung D 6317 ^ HENKELKGaA
ZR-FE/Patente
1,3 Gew.-% eines niedermolekularen wasserlöslichen Melamin/Formaldehyd-Kondensationsproduktes
(Molverhältnis 1:3), "Melan 125", HENKEL, Düsseldorf, Bundesrepublik Deutschland.
1,3 Gew.-% eines wasserlöslichen Kondensationsproduktes aus Melamin/Formaldehyd, "Pressal
R 50" HENKEL, Düsseldorf, Bundesrepublik Deutschland.
1,8 Gew.-% einer ca. 25 %igen wäßrigen Lösung eines stark basisch reagierenden Polyamine
("Retaninol K", Bayer £G, Leverkusen, Bun-.,
c desrepublik Deutschland) .
0,9 Gew.-% eines niedermolekularen wasserlöslichen Melamin/Formaldehyd/Kondensationsproduktes
(Molverhältnis 1:3), "Melan 125", HENKEL, Düsseldorf, Bundesrepublik Deutschland
0,9 Gew.-% eines wasserlöslichen Kondensationsproduktes aus Melamin/Harnstoff/Formaldehyd,
"Pressal R50", HENKEL, Düsseldorf, Bundesrepublik Deutschland.
2,5 Gew.-% einer ca. 25 %igen wäßrigen Lösung eines stark basisch reagierenden Polyanins
("Retaminol K", BAYER AG, Leverkusen, Bun-Deutschland)
Patentanmeldung D 6317
3124210 | |
2Ό | HENKEL KGaA |
-W- | ZR-FE/Patente |
1,3 Gew.-% eines niedermolekularen wasserlöslichen Melamin/Formaldehyd-Kondensationsproduktes
(Molverhältnis 1:3), "Melan 125", HKnKEL Düsseldorf, Bundesrepublik Deutschland
1,3 Gew.-% eines wasserlöslichen Kondensationsproduktes aus Melamin/Harnstoff/Formaldehyd,
"Pressal R5O", HENKEL Düsseldorf, Bundesrepublik Deutschland.
4,4 Gew.-o einer ca. 25 %igen wäßrigen Lösung
eines stark basisch reagierenden Polyamine ("Retaninol K", BAYER AG, Leverkusen, Bundesrepublik
Deutschland}.
Als Beispiel für ein weniger universell einsetzbares verfärbungsinhibierendes Buntwaschmittel wurde das
Waschmittel von Beispiel 1 der Patentanmeldung P 30 26 090.3 mit der folgenden Zusammensetzung verwendet:
11,0 Gew.-% C. 4/C. c-Oxo-Ethoxylat mit durchschnittlich
58 Gew.-% Ethylenoxid ("Dobanol 45-7", Shell);
11,0 Gew.-% C10Zc12-Fettalkohol-Ethoxylat mit
durchschnittlich 60 Gew.-% Ethylenoxid
("Marlipal KF", Chemische Werke, Hüls)
BAD ORIGINAL
Patentanmeldung D 6317 ^ HENKELKGaA
ZR-FE/Patente
3,0 Gew.-% Dimethylditalgalkylammoniumchlorid (100 %ig), eingesetzt als 75 %ige Paste,
Rest Isopropylalkohol und Wasser, (Prägagen WK", HOECHST, Frankfurt, Bundesrepublik
Deutschland
1,2 Gew.-% Kationische Kartoffelstärkeether ("Empresol U", Erasland Stärke GmbH, Emlichheira,
Bundesrepublik Deutschland)
7,0 Gew.-%t Ethanol/Propylenglykol-1,2
Rest Wasser, geringe Mengen Konservierungsmittel, Duftstoff, Farbstoff
Mit den Waschmitteln der Beispiele 1 bis 7 wurden Waschversuche in einer handelsüblichen Trommelwaschmaschine
bei 60° C durchgeführt. Dabei wurden weiße Prüftextilien aus Baumwollbleichnessel (3L), Polyester
/Baumwoll 63/3 5 (PES/BW), ein Baumwoll-Gewirke (BW), Polyurethan-Elastomehr-Gewirke (PU) bei einem
Flottenverhältnis von 1 : 20, ohne Schmutzbelastung in Gegenwart eines Stoffabschnitts, der mit 3,5 %
des stark ausblutenden Farbstoffs Siriuslichtrot F 4 BL, 154 % eingefärbt war, gewaschen. Auf eine
Trommelfüllung wurden 84 g der Waschmittel der Beispiele T bis 7 gegeben und nach der Wäsche die Reflexionswerte
mit einem Spektralphotometer vom Typ Zeiss Elrepho RFC3-18, Filter R 460 gemessen.
D 6317
22.
- 4-er
HENKEL KGaA ZR-FE/Patente
Das Ergebnis ist in Tabelle I dargestellt,
10
Weißgrad c | 3er Prüf textilien aus | BV/ | PU | |
Beispiel | BL | PES/BW | 80,0 | 72,5 |
1 | 83,0 | 77,6 | 79,2 | 77,6 |
2 | 79,6 | 77,9 | 82,1 | 77,7 |
3 | 82,6 | 79,9 | 79,1 | 77,6 |
4 | 82,3 | 79,4 | 82,0 | 78,2 |
5 | 83,5 | 80,4 | 80,9 | 77,8 |
6 | 84,3 | 79,1 | 73,6 | 60,4 |
7 | 79,7 | 73,7 |
Diesen Versuchsergebnissen kann entnommen werden, daß der
stark ausblutende Farbstoff auf die Prüftextilien in deutlich geringerem Ausmaß übertragen wird als bei
Verwendung eines vergleichbaren V/aschrrdttels mit einem
anderen ve rfärbungsinhibierenden Wirkstoff.
30
Claims (7)
- Patentanmeldung D 6317 HENKELKGaA- ZR-FE/PatentePatentansprüche1„ Verfärbungsinhibierences, flüssiges Waschmittel, enthaltend nichtionische oder zwitterionische Tonside, dadurch gekennzeichnet, daß es die genannten Tenside in Kombination mit synthetischen, wasserlöslichen, amino- und/oder amidogruppenhaltigen Polymeren aus der Gruppe der Polyethyleniriir.e, Polyamine, Polyarninamide and Polyacrylamide enthält, daß es frei von textilweichraachendon quartären 'immoniumverbindungen sowie i'n wesentlichen phosphatfrei ist.
- 2. Mittel nach Anspruch 1,gekennzeichnet durch einen Gehalt an Polymeren aus der Gruppe Pclyethyleniinine und Polyamine.
- 3. Mittel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehalt an Polymeren 1 bis 15 Gew.-S, vorzugsweise 5 bisl5 Gew.-S bezogen auf die Tensidmenge des Mittels beträgt.
- ο Mittel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es zusätzliche sonstige wasserlösliche Polymere enthält.
- 5. Mittel nach den Ansprüchen 1 bis 4, enthaltenda) 5-18 Gew.-% eines Alkylpclyglykolethers der Formel I/CKCIInO(CH0CII0O) Ii (I)/ 2 2. Z ηn2 BAD ORIGINALXVPatentanmeldung D 6317 2. HENKELKGaAZR-FE/Patentein der R eine geradkettige Alkylgruppe und2
R zu 20 bis 75 Gew.-% - bezogen auf den demAlkylpclyglykolether zugrunde liegenden Alkohol - eine C1-C.-Alkylgruppe und in übrigen Wasscrstoff bedeuten, wobei die Gesamt-1 2zahl der Kohlenstoffatorne in R und R 11 bis 15 beträgt, und η einen Wert von 5 bis 9 bedeutet, und wobei η so ausgewählt ist, daß der Ethylenoxidanteil des Alkylpolyglykol*- ethers etwa 50 bis 65 Gew.-S beträgt.b) 5-18 GeW1-1S eines Alkylpolyglykclethers der Formel I, in der R eine geradkettige Alkylgrup-2
pe und R entweder Wasserstoff, oder zu 20bis 75 Gew.-% - bezogen auf den den Alkylpolyglykolether zugrunde liegenden Alkohol -eine C1-C .-Alkylgruppe und im übrigen VJasser-stoff bedeuten, wobei die Gesarat zahl der Koh-1 2lenstoffatoiae in R und R 6 bis 10 beträgtund η einen V7ert von 3 bis 8 bedeutet, und wobei η so ausgewählt ist, daß der Ethylenoxidanteil des Alkylpolyglykolethers etwa 55 bis 70 Gew.-% beträgtals nichtionische Tenside in einein Mengenverhältnis a) : b) vorzugsweise von 2 : 1 bis 1:2.Patentanmeldung D 6317 2> HENKELKGaAZR-FE/Patente - 6, Flüssiges Mittel nach den Ansprüchen 1 bis 5 enthaltend 10 bis 30 Gew.-% vorzugsweise 15 bis 30 Gew.-% Alkylpolyglykolether der Formel I.
- 7. Flüssiges Mittel nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durcha) 7,5 - 12,5 Gew.-% eines Alkylpolyglykclethers1 2der Formel I, in der R und R zusammen 11 bis 13 Kohlenstoff atone aufweisen und wobei der durchschnittliehe PJthylenoxidgehalt des Alkyl-polyglykolethers 55 bis 65 Gew.-% beträgt;b) 7,5-12,5 Gew.-% eines Alkylpolyglykolethersder Formel I, in der R 7 bis 102 Kohlenstoffatone aufweist, R=Hist und wobei der durchschnittliche Ethylenoxidgehalt des Alkylpolyglykolethers 60 bis 70 Gew.-% beträgt;c) 0,2 - 2,0 Gew.-% wasserlösliche, synthetische Polymere aus der Gruppe Polyethylen-imine und Polyamined) 2,5-4,0 Gew.-% sonstige wasserlösliche PolymereRest Wasser und organische Lösungsmittelsowie gegebenenfalls weitere übliche,in geringen Mengen anwesende Zusätze, wie zum Eeispiel Färb- und Duftstoffe,ÖAD ORIGINALPatentanmeldung D C317 ty- HENKELKGaAZR-FE/Patentehydrotrope Mittel, Komplexierungsmittel für Schwermetallspuren sowie Konservierungsmittel, Trübungs- und Viskositätsnittel.Sd 230/438539 3.01.81
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