DE3123983C2 - Zumeßeinrichtung für flüssige oder gasförmige Medien - Google Patents
Zumeßeinrichtung für flüssige oder gasförmige MedienInfo
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Description
Luftventil eine genaue, bedarfsgerechte Zuordnung des Kraftstoffdurchsatzes zu dem jeweiligen Luftdurchsatz,
indem der freie Strömungsquerschnitt entsprechend der Stellung des Luftventils variiert wird. Demnach haben
die einzelnen Flächenabschnitte der Konturenscheibe in zumindest einem ringförmigen Bereich einen solchen
Abstand von dem Drehschieber, daß sich bei feststehendem Drehschieber und einer Verschwenkung der
Konturenscheibe die erwünschte luftdurchsatzabhängige Kraftstoffzuordnung ergibt. Eine verschwenkende
Verstellung des Drehschiebers ermöglicht eine noch zu erläuternde Korrektur dieser Kraftstoffzuordnung von
zu berücksichtigenden Betriebsparametern, indem der Strömuhgsaustritt mit anderen Ringbereichen der
Konturenscheibe ausgerichtet wird. Die Zumeßeinrichtung eignet sich vor allem dann für einen Gleichdruckvergaser,
wenn die Konturenscheibe eine zentrische, vorstehende, zweite ebene Stirnfläche hat, so daß die
Konturenscheibe durch das Luftventil leicht verschwenkt werden kann, ohne daß zusätzliche Bewegungsübertragungsmittel
erforderlich sind. Demgegenüber spielen die für die Verstellung des Drehschiebers
erforderlichen Verstellkräfte keine besondere Rolle, da hierfür ein ausreichend starkes elektromotorisches
Stellglied benutzt werden kann.
Vorzugsweise ist ein federelastisch vorgespannter Anlageeingriff zwischen den ersten und zweiten ebenen
Stirnflächen vorgesehen. Durch diese Maßnahme wird gewährleistet, daß die Stirnflächen stets aneinander
anliegen und somit gleichbleibende Abstandsverhältnisse vorliegen, was für eine genaue Kraftstoffzumessung
wichtig ist. Außerdem kann hierdurch sichergestellt werden, daß der Strömungsaustritt des Drehschiebers
bei Ausrichtung mit der ebenen Stirnfläche der Konturenscheibe einwandfrei abgedichtet wird. Schließlich
läßt sich durch entsprechendes Einstellen der federelastischen Vorspannung ein solcher noch ausreichender
Anpreßeingriff zwischen den ebenen Stirnflächen erzielen, der bei einwandfreier Funktion eine
gegenseitige Verschwenkbarkeit der Scheiben gewährleistet
Bei einer praktischen Aüsführungsform der Zumeßeinrichtung
besitzt diese zwei koaxial verschiebbar ineinandergreifende Anschlußteile am Stellglied und am
Drehschieber, ferner einen an einem Anschlußteil befestigten radialen Mitnehmerbolzen, der in eine
Mitnehmernut am anderen Anschlußteil mit Spiel eingreift, außerdem eine die Anschlußteile in Umfangsrichtung
bis zur Anlage des Mitnehmerbolzens an der Begrenzung der Mitnehmernut verspannende Drehfeder
und eine die Anschlußteile in deren axialen Richtung auseinander drückende Vors_iannfeder. Ein solcher
Aufbau stellt einen einwandfreien Antrieb des Stellgliedes auch dann sicher, wenn die ineinandergreifenden
Anschiußteile nicht exakt zueinander ausgerichtet sind. Während in einer Drehrichtung über den Mitnehmerboizen
Formschluß besteht, ergibt sich in der anderen Drehrichtung über die Drehfeder ein Federkraftschluß.
Die Druckfeder hält die ebenen Stirnflächen spielfrei in Anlage und gewährleistet eine ausreichende Anpreßkraft,
ohne daß sich Fertigungstoleranzen. Temperaturausdehnungen usw. nachteilig auf die Funktion auswirken
können.
Grundsätzlich können die einzelnen Flächenabschnitte der Konturenscheibe einen beliebigen Abstand vom
Drehschieber haben. Im Zusammenhang mit einer Anwendung der Zurneßeinrichtung bei einem Vergaser
wird es jedoch bevorzugt, eine Mittelstellung des Strömungsaustritts, in der auf einer mittleren Umfangslinie
der Konturenscheibe zwischen dem Vergaser-Luftdurchsatz und dem Vergaser-Kraftstoffdurchsatz der
gewünschte Verlauf des Mischungsverhältnisses für den betriebswarmen Motor vorgegeben ist, und an die
Mittelstellung angrenzende Schwenkbereiche des Strömungsaustritts vorzusehen, in denen in an die mittlere
Umfangslinie angrenzenden äußeren sowie inneren Ringbereichen der Konturenscheibe bei jeder Stellung
ίο derselben kleine, feinkorrigierende, positive sowie negative Änderungen des Mischungsverhältnisses vorgegeben
sind. Demnach kann die luftdurchsatzabhängige Grundeinstellung des Kraftstoffdurchsatzes durch
entsprechendes Verschwenken des Drehschiebers vergrößert und verkleinert werden. Derartige korrigierende
Veränderungen der Grundeinstellung des Kraftstoffdurchsatzes sind beispielsweise für die Warmlaufkorrektur,
die Höhenkorrektur, die Lambda-Regelung, die Übergangsanreicherung und dergleichen erforderlich.
Außerdem kann hierdurch eine Anpassung des Kraftstoff du rchsatzes an unterschiedliche Mischkraftstoffe
erfolgen, wie beispielsweise solche mit einem bestimmten Prozentgehalt an Methanol. Je nach Anwendungsfall kann der Drehschieber für Korrekturzwecke ständig
oder zeitabhängig vorübergehend aus seiner Grundeinstellung gegenüber der Konturenscheibe verschwenkt
werden.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich durch luftdurchsatzabhängig unterschiedliche,
jedoch prozentual gleiche Änderungen des Mischungsverhältnisses bei gleichem Verschwenkungsgrad des
Strömungsaustritts in den an die mittlere Umfangslinie angrenzenden Ringbereichen aus. Dies bedeutet, daß
unabhängig von der jeweiligen Stellung der Konturenscheibe ein bestimmtes Verschwenken des Drehschiebers
stets zu einer prozentual gleichen Änderung des Mischungsverhältnisses führt. Hierdurch lassen sich
besonders einfache Steuerungs- bzw. Regelungsvorgänge erzielen, da unabhängig von der Schwenkstellung des
Drehschiebers die vorgegebene Luftdurchsatzabhängigkeit der Kraftstoffzumessung beibehalten wird.
Demnach hat die reliefartige Konturenfläche der Konturenscheibe in aneinander angrenzenden Ringbereichen
in Umfangsrichtung unterschiedliche Steigungen. Auf diese Weise können gleichbleibende Anreicherungs-
bzw. Abmagerungsvorgänge für verschiedene Zwecke in einfacher Weise erzielt werden.
In weiterer Ausgestaltung hat die K.onturenscheibe wenigstens einen weiteren, wie einen äußeren, Ringbereich
zum ausreichenden Vergrößern des Kraftstoffdurchsatzes für den Tieftemperaturstart und die
Warmlaufphase und/oder zum Verändern des Mischungsverhältnisses in Abhängigkeit von anderen
Betriebsparametern. Demnach kann der Drehschieber beispielsweise beim Vorliegen tiefer Temperaturen so
verschwenkt werden, daß sich ausreichende, temperaturabhängige Anreicherungsvorgänge ergeben. Mit zunehmender
Betriebstemperatur kann der Drehschieber mit dem Strömungsausiritt in bezug auf die Konturenscheibe
beispielsweise einwärts bis zu dem Ringbereich für den Normaibetrieb verschwenkt werden. Aus dieser
Normalbetriebssieiiung kann der Drehschieber anschließend
für Beschleunigungs- und andere Korrekturzwecke mehr oder weniger -weit im Sinne einer
Anreicherung oder einer Abmagerung vorübergehend oder auch stationär verstellt werden. In allen Betriebsfällen kann dabei die Luftdurchsatzabhängigkeit der
Kraftstoffzumessung beibehalten werden.
Je nach Anwendungsfall und Art sowie Ausbildung der Stellglieder fur den Drehschieber und die Konturenscheibe
kann letztere eine umfangsmäßige und/oder radiale Unterteilung in einzelne ansteuerbare Abschnitte
mit unterschiedlichen Abhängigkeiten des freien Strömungsquerschnitts von den durch die jeweiligen
Schwenkgrade des Drehschiebers sowie der Konturen scheibe berücksichtigten Betriebsparametern haben.
Demnach kann die Flächenaufteilung der Konturenscheibe den jeweiligen Betriebserfordernissen in praktisch
beliebiger Weise angepaßt werden. In den verschiedenen Bereichen der Konturenscheibe kann die
reliefartige Konturenfläche völlig unterschiedlich gestaltet werden, so daß sich durch Zuordnung des
Strömungsaustritts des Drehschiebers zu den verschiedenen Bereichen der Konturenscheibe völlig unterschiedliche
Betriebsabhängigkeiten erzielen iassen.
In weiterer Ausgestaltung besitzt die Zumeßeinrichtung vorzugsweise an gegenüberliegenden Seiten der
zweiten ebenen Stirnfläche befindliche Abschnitte der Konturenscheibe für alternative Kraftstoffe und eine
umschaltende Verschwenkbarkeit des Strömungsaustritts zu diesen Abschnitten. Damit kann der Drehschieber
im Bedarfsfall einfach umgeschaltet werden, um eine Betriebsabhängigkeit der Zumessung für alternativen
Kraftstoff, wie Methanol, zu erhalten, ohne die Konturenscheibe auswechseln zu müssen.
Vorzugsweise besitzt die Zündeinrichtung wenigstens
ein elektromotorisches Stellglied für den Drehschieber oder die Konturenscheibe, ferner ein elektronisches
Steuergerät zum Ansteuern des Stellgliedes in Abhängigkeit von Betriebsparametern und einen mit
dem Steuergerät verbundenen Stellungsmelder für die jeweilige Schvenkposition des Drehschiebers oder der
Konturenscheibe. Auf diese Weise lassen sich die einzelnen Betriebszustände in Abhängigkeit von gemessenen
und/oder eingegebenen Betriebsparametern sehr genau erreichen und einhalten.
Die Konturenscheibe hat zweckmäßigerweise eine geprägte Konturenfläche. Diese läßt sich mit relativ
geringem Aufwand sehr genau und in praktisch beliebiger Ausbildung herstellen. Außerdem ist die
Konturenfläche der Konturenscheibe vorzugsweise korrosionsfest ausgebildet. Hierdurch werden eine
lange Lebensdauer und eine gleichbleibende Zumeßgenauigkeit der Konturenscheibe auch im Falle einer
Zumessung von agressiven Medien sichergestellt.
In weiterer Ausgestaltung werden korrosions- und verschleißfeste plangeschliffene Stirnflächen des Drehschiebers
und der Konturenscheibe vorgesehen. Die Stirnflächen sollten korrosions- und verschleißfest sein,
damit sie nicht durch aggressive Medien und durch den standigen Reibungseingriff übermäßig abgenutzt werden.
Zum Erzielen einer ausreichenden Maßhaltigkeit und Dichtigkeit müssen die Stirnflächen exakt eben sein.
Ein Planschleifen ist zweckmäßig und kann beispielsweise
durch ein Einschleifen unter gegenseitiger Anlage der Stirnflächen erfolgen. Der Einschleifvorgang kann
kontinuierlich oder intermittierend so lange fortgesetzt werden, bis die Scheiben den erwünschten gegenseitigen
Abstand bzw. Strömungswiderstand haben.
Die Zumeßeinrichtung nach der vorliegenden Erfindung ist vielseitig und beispielsweise im Zusammenhang
mit Gleichdruckvergasern einsetzbar. Sie ermöglicht eine praktisch beliebig anpaßbare Zumessung von
flüssigen oder gasförmigen Medien in Abhängigkeit von mehreren Betriebsparametern in einer sehr einfachen,
betriebssicheren und exakten Weise.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispiels und
lediglich beispielhaft im Zusammenhang mit einem Gleichdruckvergaser näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in einer schematischen seitlichen Teilansicht eine Konturenscheibe und einen Drehschieber einer Zumeßeinrichtung,
Fig. 1 in einer schematischen seitlichen Teilansicht eine Konturenscheibe und einen Drehschieber einer Zumeßeinrichtung,
F i g. 2 die Anordnung aus F i g. 1, in einer schematischen Draufsicht,
ίο F i g. 3 die Zumeßeinrichtung in beispielhafter Verbindung
mit einem Fallstrom-Gleichdurckvergaser in einem schematischen Längsschnitt, und
Fig.4 die Anordnung aus Fig.3, in einer teilweise
geschnittenen Seitenansicht.
Gemäß den F i g. 1 und 2 besitzt ein scheibenförmiger Drehschieber 1 eine erste ebene Stirnfläche 2, die
ringförmig ausgebildet ist und sich um den äußeren Rand der freien Stirnseite des Drehschiebers 1
erstreckt. Die ebene Stirnfläche 2 steht gegenüber dem übrigen Teil der genannten Stirnseite des Drehschiebers
1 in axialer Richtung vor. Der Drehschieber ist an seiner der Stirnfläche 2 entgegengesetzten Seite mit einer
Welle 3 verbunden, die von einem axialen, im vorliegenden Fall im Querschnitt kreisrunden Strömungskanal
4 durchsetzt ist. Dieser führt zu einem entsprechenden Strömungsaustritt 5 im Bereich der
ersten ebenen Stirnfläche 2.
Eine Konturenscheibe 6 besitzt im vorliegenden Fall eine in Richtung zum Drehschieber 1 axial vorstehende,
zentrisch angeordnete, zweite ebene Stirnfläche 7, die von einer nur schematisch angedeuteten reliefartigen
Konturenfläche 8 umgeben ist Die einzelnen Flächenabschnitte der Konturenfläche 8 haben von der ebenen
Stirnfläche 2 des Drehschiebers 1 unterschiedliche Abstände, so daß in Abhängigkeit von der Zuordnung
des Strömungsaustritts 5 zu den verschiedenen Flächenabschnitten hiervon begrenzte, unterschiedliche freie
Strömungsquerschnitte außerhalb des Strömungsaustritts 5 zu erzielen sind. Dadurch läßt sich der relativ
überdimensionierte Strömungsquerschnitt des Strömungskanals 4 im Bereich des Strömungsaustritts 5 in
der gewünschten Weise mehr oder weniger weit drosseln.
Die Wellen 3„ 9 des Drehschiebers 1 und der Konturenscheibe 6 sind so zueinander parallel versetzt,
daß sich bei allen Schwenlcstellungen des Drehschiebers 1 und der Konturenscheibe 6 die ebenen Stirnflächen 2
und 7 in gegenseitiger Anlage befinden. Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, führt ein Verschwenken der Konturenscheibe
6 dazu, daß der Strömungsaustritt 5 den einzelnen Flächenabschnitten einer bestimmten Umfangslinie
der reliefartigen Konturenfläche 8 zugeordnet wird. In der Stellung I des Drehschiebers 1 betrifft
diese Zuordnung die Flächenabschnitte auf einer mittleren Umfangslinie 10 der Konturenscheibe 6. Bei
einem Verschwenken des Drehschiebers 1 beispielsweise in die Positionen II, III und IV werden andere
Umfangslinien der Konturenscheibe 6 abgetastet. Dadurch Iassen sich im Bereich des Strömungsaustritts 5
praktisch beliebige freie Strömungsquerschnitte erzielen. Bei einem Verschwenken des Drehschiebers 1 in die
Stellung V gelangt der Strömungsaustritt 5 in den Bereich der ebenen Stirnfääche 7 der Konturenscheibe 6,
so daß der Strömungsdurchgang infolge der gegenseitigen Anlage der ebenen Stirnflächen 2, 7 vollständig
unterbrochen wird.
Infolge der zentrischen Anordnung der ebenen Stirnfläche 7 der Konturenscheibe 6 kann diese mit nur
kleinen Verstellmomenten bzw. -kräften verschwenkt werden. Dieses ist beispielsweise wichtig, wenn die
Konturenscheibe 6 durch ein Vergaser-Luftventil oder dergleichen verstellt wird. Infolge der außerzentrischen
Anordnung der ebenen Stirnfläche 2 des Drehschiebers 1 sind für dessen Verschwenkvorgänge notwendigerweise
etwas größere Drehmomente erforderlich, die jedoch durch ein elektromotorisches Stellglied oder
dergleichen aufgebracht werden können. In der Stellung I des Strömungsaustritts 5 des Drehschiebers 1 kann die
reliefartige Konturenfläche 8 der Konturenscheibe 6 auf der mittleren Umfangslinie 10 so abgesetzt werden, daß
für eine Anwendung bei einem Gleichdruckvergaser zwischen dem Luftdurchsatz und dem Kraftstoffdurchsatz
der gewünschte Verlauf des Mischungsverhältnisses für den betriebswarmen Motor vorgegeben ist Im
Bereich eines Verschwenken des Drehschiebers 1 von der Stellung I in die Stellungen II und III des
Strömungsaustritts 5 kann die Änderung des Mischungsverhältnisses klein gehalten werden, um Feinkorrekturen
ausführen zu können. In diesem Bereich werden luftdurchsatzabhängig unterschiedliche, jedoch
bei jeder Stellung der Konturenscheibe und bei gleichen Drehschieberschwenkgraden vorzugsweise prozentual
gleiche Änderungen des Mischungsverhältnisses erzielt. Hierdurch ist es möglich, beispielsweise temperatur-
oder beschleunigungsabhängig bei allen Luftdurchsätzen bzw. Drehstellungen der Konturenscheibe 6
prozentual gleich große Kraftstoffanreicherur.gen zu erzielen. Im Bereich zwischen den Stellungen II und IV
ist es beispielsweise möglich, den Kraftstoffdurchsatz so stark zu vergrößern, daß die für einen Tieftemperaturstart
und die Warmlaufphase des Motors erforderliche Kraftstoffmenge zugemessen wird. Bei einem Verschwenken
des Drehschiebers 1 bis zur Stellung V des Strömungsaustritts 5 wird dieser unabhängig von dem
jeweiligen Luftdurchsatz vollständig verschlossen.
In den F i g. 3 und 4 wird eine lediglich beispielhafte Anwendung der erfindungsgemäßen Zündeinrichtung
bei einem speziellen Fallstrom-Gleichdruckvergaser dargestellt, wobei jedoch darauf hinzuweisen ist, daß es
sich hier nur um ein Ausführungsbeispiel handelt und daß zahllose weitere Anwendungsfälie für eine Zumessung
von flüssigen oder gasförmigen Medien möglich ist.
Gemäß der F i g. 3 und 4 besitzt ein Fallstrom-Gleichdruckvergaser
eine Mischkammer 11, die stromauf von einem klappenförmigen, verschwenkbaren Luftventil 12
und stromab von einer klappenförmigen, verschwenkbaren Hauptdrossel 13 begrenzt wird, welche über ein so
nicht näher bezeichnetes mechanisches Verbindungsmittel willkürlich verstellbar ist. Das Luftventil 12 wird
dagegen in Abhängigkeit von dem jeweiligen Unterdruck in der Mischkammer 11 in bekannter Weise
selbsttätig jeweils so verstellt daß sich ein im wesentlichen gleichbleibender Unterdruck einstellt
Die Mischkammer 11 wird von einer Heizwand 14 umgeben, die im vorliegenden Fall doppelwandig
ausgebildet ist und beispielsweise mit Kühlwasser oder Abgas beheizt werden kann, um eine günstigere
verdampfende Gemischaufbereitung an der innenseitigen Wandungsoberfläche zu erzielen.
In einem Vergasereinlaß 15 befindet sich ein Einsatzrohr 16, in dessen Innerem das schwenkbare
Luftventil 12 angeordnet ist Die von dem Luftventil 12 herrührenden Luftwirbel können sich dadurch im
Inneren des Einsatzrohres 16 abbauen, ehe der angesaugte Luftstrom in die eigentliche Mischkammer
11 gelangt. Zwischen der Vergaser-Rohrwandung und dem Einsatzrohr 16 befindet sich ein in Axialrichtung
des Vergasers verlaufender ringförmiger Strömungsdurchgang, der den Vergasereinlaß 15 mit der
Mischkammer 11 verbindet. Eine Kraftstoffzuteilungseinrichtung mit einer sich um den Strömungsdurchgang
erstreckenden Ringkammer 17 mündet über Einlaßkanäle 18 in den Strömungsdurchgang außerhalb des
Einsatzrohres 16. Die Anordnung ist derart, daß im Bereich der Einlaßkanäle 18 annähernd die in der
Mischkammer 11 vorhandenen Unterdruckverhältnisse vorherrschen. Die Kraftstoffzuteilung erfolgt im Strömungsdurchgang
derart, daß sich ein möglichst guter Kraftstoff-Wandfilm ergibt, der zumindest im Bereich
der Heizwand 14 verdampft.
Wie aus Fig.3 ersichtlich ist, befinden sich der
Drehschieber 1 und die Konturenscheibe 6 in einem Raum 19, wobei die Konturenscheibe 6 bzw. deren
Welle 9 mit dem Luftventil 12 drehfest verbunden ist. Demgegenüber ist die Welle 3 des Drehschiebers 1 in
noch näher zu beschreibender Weise mit einem elektromotorischen Stellglied 23 verbunden. Der mit
dem Strömungsaustritt 5 verbundene Strömungskanal 4 führt zu einem Ringkanal 20 in einem die Welle 3
umgebenden, nicht näher bezeichneten Gehäuse. Dieser Ringkanal 20 ist mit einem Tauchrohr 21 verbunden, das
in den Kraftstoff innerhalb einer Schwimmerkammer 22 eintaucht.
Da der Raum 19 über einen Strömungskanal 36 mit der Ringkammer 17 verbunden ist, kann sich der
Unterdruck in der Mischkammer 11 über den mehr oder weniger stark gedrosselten Strömungsaustritt 5 bis in
die Schwimmerkammer 22 ausbreiten. Demnach erfolgt ein Ansaugen von Kraftstoff in den das Einsatzrohr 16
umgebenden Strömungsdurchgang in einem solchen Ausmaß, wie es durch die gegenseitige Stellung der
Konturenscheibe 6 und des Drehschiebers 1 vorgegeben ist. Mit zunehmendem Öffnungsgrad des Luftventils
12 wird die Strömungsdrosselung im Bereich des Strömungsaustritts 5 reduziert so daß mehr Kraftstoff
angesaugt werden kann. Im Falle einer anreichernden oder abmagernden Korrektur der Kraftstoffzumessung
wird der Drehschieber 1 über die Welle 3 so verdreht, daß die Strömungsdrosselung im Bereich des Strömungsaustritts
5 entsprechend verringert oder vergrößert wird. Wenn es erwünscht ist, kann die Ringkammer
17 mit einem mit dem Vergasereinlaß 15 verbundenen, nicht näher bezeichneten Luft-Strömungskanal verbunden
werden, damit sich bessere Gemischverteilungssowie -transportverhältnisse einstellen.
Gemäß F i g. 3 wird die Welle 3 des Drehschiebers 1 mittels des elektromotorischen Stellgliedes 23 angetrieben,
das über ein elektronisches Steuergerät 24
angesteuert wird. Dem Steuergerät 24 können über Eingänge 25 mehrere gemessene und/oder eingegebene
Betriebsparameter zugeführt werden, die das Steuergerät zu einer entsprechenden Verstellung des Drehschiebers
1 und damit zum Erzielen eines geeigneten Kraftstoffdurchsatzes verarbeitet Den Eingängen 25
kann ferner ein Signal von einem nicht dargestellten Stellungsmelder zugeleitet werden, der beispielsweise
die jeweilige BetriebssteHung des Drehschiebers 1 erfaßt Die Rückmeldung des Istwertes wird in einem
Lageregler dazu benutzt um das elektromotorische Stellglied so lange anzusteuern, bis der Istwert mit dem
Sollwert übereinstimmt Auf diese Weise lassen sich die erwünschten Betriebszustände sehr genau erreichen
und einhalten, und zwar unabhängig von den jeweiligen
Reibungsverhältnissen im Bereich der aneinander anliegenden ebenen Stirnflächen 2 und 7.
Im vorliegenden Fall besitzt das elektromotorische Stellglied 23 einen drehbaren Wellenstumpf 26, auf dem
ein Federteller 27 mit einem axialen Vorsprung drehfest angeordnet wird. Dieser Vorsprung greift in eine
zentrische, stirnseitige Vertiefung der Welle 3 ein. Ein mit dem Wellenstumpf 26 bzw. dem Federteller 27
verbundener Mitnehmerbolzen 28 greift in eine Mitnehmernut 29 der Welle 3 mit axialem und
umfangsmäßigem Spiel ein. Eine zwischen dem F;derteller 27 und der Welle 3 eingespannte, äußere
Drehfeder 30 verdreht die Welle 3 gegenüber dem Federteller 27 in der Weise, daß der Mitnehmerbolzen
28 an einer umfangsmäßigen Stirnseite der Mitnehmernut 29 zur Anlage kommt. Dadurch ergibt sich in einer
Drehrichtung eine Formschiüssigkeit, während in der anderen Drehrichtung ein Federkraftschluß vorliegt.
Eine zentrisch angeordnete Vorspannfeder 31 drückt die Welle 3 und den Wellenstumpf 26 in Axialrichtung
auseinander, so daß der Drehschieber 1 mit seiner ebenen Stirnfläche 2 in einen federelastischen Anpreßeingriff
mit der ebenen Stirnfläche 7 der Konturenscheibe 6 gelangt. Diese Anordnung gewährleistet einen
einwandfreien Drehantriebseingriff zwischen dem elektromotorischen
Stellglied 23 und dem Drehschieber 1 auch dann, wenn keine exakte axiale und/oder
winkelmäßige Ausrichtung vorliegt. Überdies können hierdurch Fertigungstoleranzen, temperaturbedingte
Veränderungen und dergleichen kompensiert werden.
Die Verstellung des Luftventils 12 erfolgt in bekannter Weise mittels einer Unterdruckdose 32. Der
an einer Membranseite befindliche Steuerdruckraum der Unterdruckdose 32 wird über eine Leitung 33 mit
der Mischkammer 11 verbunden. Der auf die Membran entgegen der Wirkung der Vorspannfeder einwirkende
Unterdruck sorgt über die Membranbewegung dafür, daß das Luftventil 12 über eine Stange 34 und einen
hieran angelenkten Hebel 35 im Sinne einer Konstanthaltung des Unterdrucks in der Mischkammer 11
verstellt wird, wie es auf dem Gebiet der Gleichdruckvergaser bekannt ist
Die erfindungsgemäße Zumeßeinrichtung ist überall dort einzusetzen, wo in Abhängigkeit von mehreren
Betriebsparametern eine variable Zumessung von flüssigen oder gasförmigen Medien erwünscht ist. Der
Antrieb der beiden Scheiben kann durch beliebige Stellglieder erfolgen, und es lassen sich hierdurch
zumindest zwei Betriebsparameter berücksichtigen. Das Strömungsmittel kann durch den mehr oder weniger
weit gedrosselten Strömungsaustritt gedrückt oder gesaugt werden. Normalerweise wird der für den
Strömungstransport sorgende Preß- oder Differenzdruck konstant gehalten. Es ist jedoch grundsätzlich
möglich, auch diesen Druck in Abhängigkeit von irgendeinem Betriebsparameter zu verändern, so daß
eine weitere Variable für die Zumessung des Strömungsmittels vorliegt
Die Ausbildung sowie Unterteilung der reliefartigen Konturenfläche der Konturenscheibe 6 kann beliebig
gestaltet und den jeweiligen Betriebserfordernissen angepaßt werden. Auch bezüglich der Form sowie
Anordnung der ebenen Stirnflächen 2, 7 ist die Erfindung nicht auf die dargestellte Ausführungsform
beschränkt Beispielsweise wäre es möglich, die gesamte Stirnseite des Drehschiebers 1 als ebene Stirnfläche 2
auszubilden. Wichtig ist dabei, daß sich die ebene Stirnfläche 2 in allen Betiiebsstellungen in einem
definierten Anlageeingriff an der ebenen Stirnfläche 7 befindet; die Stirnfläche 7 muß nicht unbedingt im
Zentrum der Konturenscheibe 6 angeordnet werden; vielmehr könnte sie beispielsweise auch ringförmig
ausgebildet sein und sich konzentrisch um das Zentrum erstrecken.
Im Falle einer Anwendung beispielsweise bei einem Vergaser kann die Konturenscheibe 6 auch durch ein
andersartiges, wie ein elektromotorisches, Stellglied in
ίο Abhängigkeit von wenigstens einem Betriebsparameter,
wie luftdurchsatzabhängig, verstellt werden, beispielsweise durch eine als Luftmengenmesser arbeitende
Einrichtung mit einem im Luftstrom befindlichen Hitzdraht oder durch eine Drucksensoreinrichtung für
den Differenzdruck am Luftventil 12 mit einem Regelkreis für konstanten Differenzdruck. Statt dessen
kann die Konturenscheibe 6 auch über eine manuelle Einrichtung (mechanisch, pneumatisch, elektromechanisch)
betätigt werden. Schließlich ist eine Einrichtung mit einem Dehnstoffelement, z. B. im Motorkühlwasser,
gegebenenfalls in Verbindung mit einem pneumatischen, den Saugrohrunterdruck erfassenden Stellglied
denkbar und sinnvoll. Auch kann die Konturenscheibe 6 mit einer Stufenscheibe (K-Jetronic) oder anderen
luftdurchsatzabhängigen Organen gekoppelt werden. Diese sowie weitere Änderungen der baulichen
Detailgestaltung werden von der vorliegenden Erfindung umfaßt.
Damit ein definierter Strömungsmitteldurchsatz gewährleistet ist, muß die reliefartige Konturenoberfläche
der Konturenscheibe sehr maßgenau sein. Aus diesem Grunde und aus Gründen einer einfachen sowie
preiswerten Herstellbarkeit dürfte es zweckmäßig sein, die Konturenfläche zu prägen. Sie sollte möglichst
korrosionsfest sein, um auch ein Zumessen von aggressiven Medien zu ermöglichen. Eine mechanische
Verschleißfestigkeit ist im allgemeinen nicht unbedingt erforderlich; diese muß jedoch im Bereich der
aneinander anliegenden ebenen Stirnfläche im Interesse einer langen Betriebslebensdauer gewährleistet sein.
Um eine exakte Grundeinstellung bzw. Eichung der Zumeßeinrichtung zu gewährleisten, kann es zweckmäßig
sein, die vorstehenden ebenen Stirnflächen zunächst mit einem axialen Obermaß zu versehen und dann,
gegebenenfalls unter gegenseitiger Anlage, intermittierend oder kontinuierlich bis zum Endmaß einzuschleifen.
Die erfindungsgemäße Zumeßeinrichtung ermöglicht in einer sehr einfachen sowie preiswerten Weise ein
äußerst vielseitig anpaßbares Zumessen von flüssigen oder gasförmigen Medien. Da die zu verschwenkenden
Scheiben sehr trägheitsarm ausgebildet werden können, lassen sich die erwünschten Betriebszustände schnell
und ohne nennenswerten Leistungsaufwand erzielen.
Da zumindest eine der Scheiben, im vorliegenden Fall die Konturenscheibe, nur sehr kleine Versteilkräfte bzw.
-momente benötigt, kann die Zumeßeinrichtung auch dort eingesetzt werden, wo nur relativ schwache
Stellglieder vorhanden sein und dennoch eine große Verstellgenauigkeit erwünscht ist
In Verbindung mit einer lediglich beispielhaften Anwendung bei einem Vergaser ermöglicht die
erfindungsgemäße Zumeßeinrichtung somit eine genaue Zumessung des Kraftstoffes in frei wählbarer
Abhängigkeit vom Luftdurchsatz, wobei das Mischungsverhältnis
in Abhängigkeit von verschiedenen Parametern vielseitig veränder; werden kann, z, B. von der
Motortemperatur, der Luft- und Kraftstu.'i-Ten.peraiur,
dem Luftdruck, dem Mischkammerdruck, einem Lambda-1-Signal,
einem Laufunruhesignal, dem Instationärbetrieb wie dem Beschleunigungsbetrieb, der Motordrehzahl
und dergleichen wie auch in Abhängigkeit von einer frei wählbaren Verknüpfung mehrerer Parameter.
Die Abhängigkeiten von den Parametern können so
gewählt werden, daß einerseits ein g· oßer Bereich für
die Änderung des Mischungsverhältnisses erreicht wird und andererseits eine große Auflösung bzw. Genauigkeit
der Kxaftstcffzumessung im Bereich des Mischungsverhältnisses
für den betriebswarmen Motor vorliegt
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (15)
1. Zündeinrichtung für flüssige oder gasförmige
Medien, insbesondere für Vergaser und Einspritzsysterne, mit einem in Abhängigkeit von wenigstens
einem Betriebsparameter in seinem freien Strömungsquerschnitt beeinflußten Strömungsdurchgang,
gekennzeichnet durch einen um eine erste Drehachse (3) schwenkbar gelagerten scbeibenförmigen
Drehschieber (1) mit einer zu dieser Drehachse querlaufenden, ersten ebenen Stirnfläche
(2) und zumindest einem aus dieser mündenden Strömungsaustritt (5), durch eine um eine zur ersten
Drehachse (3) parallele zweite Drehachse (9) schwenkbar gelagerte Konturenscheibe (6) mit einer
zu dieser Drehachse querverlaufenden, zweiten ebenen Stirnfläche (7) in ständigem direk:em oder
indirektem Anlageeingriff an der ersten ebenen Stirnfläche (2) und mit einer die zweite ebene
Stirnfläche (7) umgebenden reliefartigen Konturenfläche (8), deren durch Verschwenken des Drehschiebers
(1) und/oder der Konturenscheibe (6) axial mit dem Strömungsaustritt (5) auszurichtenden
einzelnen Flächenabschnitte von dem Strömungsaustritt (5) einen vorgegebenen veränderlichen Abstand
haben und mit dem Strömungsaustritt (5) einen strömungsbestimmenden, stellungsabhängig veränderlichen
freien Strömungsquerschnitt bilden, sowie durch Stellglieder (23, 32) zum bedarfsabhängigen
Verschwenken des Drehschiebers (1) und der Konturenscheibe (6).
2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Drehschieber (1) mit einer äußeren,
ringförmigen, vorstehenden, ersten ebenen Stirnfläehe
(2), durch eine Konturenscheibe (6) mit einer zentrischen, vorstehenden, zweiten ebenen Stirnfläche
(7) und durch einen gegenseitigen Drehachsen-Abstand, der etwa dem Radi'is der Konturenscheibe
(6) und etwa dem Radialabstand des Strömungsaustritts (5) bzw. der ersten ebenen Stirnfläche (2) von
der Drehachse (3) des Drehschiebers (1) entspricht.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen bei Ausrichtung der zweiten
ebenen Stirnfläche (7) mit dem Strömungsaustritt (5) diesen abdichtenden direkten oder indirekten
Anlageeingriff zwischen den Stirnflächen (2,7).
4. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine mit
einem schwenkbaren, klappenförmigen Luftventil (12) bzw. einem dieses verstellenden Glied (32) eines
Gleichdruckvergasers drehfest verbundene oder in anderer Weise entsprechend dem Vergaser-Luftdurchsatz
verschwenkte Konturenscheibe (6) in einem mit einer Vergaser-Gleichdruckstrecke (11)
strömungsmäßig direkt oder indirekt verbundenen Raum (19), durch einen Drehschieber (1) mit einem
den Strömungsaustritt (5) mit einer Schwimmerkammer (22) verbindenden Strömungskanal (4, 20, 21)
und durch ein an ein elektronisches Steuergerät (24) angeschlossenes elektromotorisches Stellglied (23)
für den Drehschieber (1).
5. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen
federelastisch vorgespannten Anlageeingriff zwi- es sehen den ersten und zweiten ebenen Stirnflächen (2,
7).
6. Einrichtung nach Anspruch 4 oder 5, gekennzeichnet durch zwei koaxial verschiebbar ineinandergreifende
Anschlußteile am Stellglied (23) und am Drehschieber (1), durch einen an einem Anschlußteil befestigten radialen Mitnehmerbolzen
(28), der in eine Mitnehmernut (29) am anderen Anschlußteil mit Spiel eingreift, durch eine die
Anschlußteile in Umfangsrichtung bis zur Anlage des Mitnehmerbolzens (28) an der Begrenzung der
Mitnehmernut (29) verspannende Drehfeder (30) und durch eine die Anschlußteile in deren axialen
Richtung auseinanderdrückende Vorspannfeder (31).
7. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine
Mittelstellung (I) des Strömungsaustritts (5), in der auf einer mittleren Umfangslinie (10) der Konturenscheibe
(6) zwischen dem Vergaser-Luftdurchsatz und dem Vergaser-Kraftstoffdurchsatz der gewünschte
Verlauf des Mischungsverhältnisses für den betriebswarmen Motor vorgegeben ist, und
durch an die Mittelstellung (I) angrenzende Schwenkbereiche (I-II, I-III) des Strömungsaustritts
(5), in denen in an die mittlere Umfangslinie (10) angrenzenden äußeren sowie inneren Ringbereichen
der Konturenscheibe (6) bei jeder Stellung derselben kleine, feinkorrigierende, positive sowie negative
Änderungen des Mischungsverhältnisses vorgegeben sind.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch luftdurchsatzabhängig unterschiedliche, jedoch
prozentual gleiche Änderungen des Mischungsverhältnisses bei gleichem Verschwenkungsgrad
des Strömungsaustrittes (5) in den an die mittlere Umfangslinie (10) angrenzenden Ringbereichen.
9. Einrichtung nach Anspruch 7 oder 8, gekennzeichnet durch wenigstens einen weiteren wie einen
äußeren Ringbereich der Konturenscheibe (6) zum ausreichenden Vergrößern des Kraftstoffdurchsatzes
für den Tieftemperaturstart und die Warmlaufphase und/oder zum Verändern des Mischungsverhältnisses
in Abhängigkeit von anderen Betriebsparanvjtern.
10. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine
umfangsmäßige und/oder radiale Unterteilung der Konturenscheibe (6) in einzelne ansteuerbare
Abschnitte mit unterschiedlichen Abhängigkeiten des freien Strömungsquerschnittes von den durch
die Schwenkgrade des Drehschiebers (1) sowie der Konturenscheibe (6) berücksichtigten Betriebsparametern.
11. Einrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet
durch an gegenüberliegenden Seiten der zweiten ebenen Stirnfläche (7) befindliche Abschnitte der
Konturenscheibe (6) für alternative Kraftstoffe und durch eine umschaltende Verschwenkbarkeit des
Strömungsaustritts (5) zu diesen Abschnitten.
12. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, gekennzeichnet durch wenigstens
ein elektromotorisches Stellglied (23) für den Drehschieber (1) o<kr die Konturenscheibe (6),
durch ein elektronisches Steuergerät (24) zum Ansteuern des Stellgliedes (23) in Abhängigkeit von
Betriebsparametern und durch einen mit dem Steuergerät (24) verbundenen Stellungsmelder für
die jeweilige Schwenkposition des Drehschiebers (1) oder der Konturenscheibe (6).
3 4
13. Einrichtung nach einem oder mehreren der schnitte von dem Strömungsaustritt einen vorgegebe-Ansprüche
1 bis 12, gekennzeichnet durch eine nen veränderlichen Abstand haben und mit dem
Konturenscheibe (6) mit einer geprägten Konturen- Strömungsaustritt einen strömungsbestimmenden, stelfläche
(8). " lungsabhängig veränderlichen freien Strömungsquer-
14. Einrichtung nach einem oder mehreren der 5 schnitt bilden, sowie durch Stellglieder zum bedarfsab-Ansprüche
1 bis 13, gekennzeichnet durch eine hängigen Verschwenken des Drehschiebers und der
Konturenscheibe (6) mit einer korrosionsfesten Kontu.'enscheibe. Der scheibenförmige Drehschieber
Konturenfläche (8). und die Konturenscheibe können völlig unabhängig
15. Einrichtung nach einem oder mehreren der voneinander in Abhängigkeit von zwei Be^riebsparame-Ansprüche
1 bis 14, gekennzeichnet durch korro- io tern verschwenkt werden, so daß sich mit Hilfe der
sions- und verschleißfeste, plangeschliffene Stirnflä- reliefartigen Konturenfläche in Abhängigkeit von der
chen (2, 7) des Drehschiebers (1) und der gegenseitigen Stellungsbeziehung der beiden Scheiben
Konturenscheibe (6). vorgegebene Strömungsverhältnisse erzielen lassen.
Der gegenseitige Anlageeingriff im Bereich der ebenen 15 Stirnfläche der beiden Scheiben sorgt dafür, daß stets
definierte Ausgangsverhältnisse vorliegen. Die genannten Scheiben können relativ dünn und somit trägheitsarm
ausgebildet werden, so daß sie durch die
Die Erfindung betrifft eine Zündeinrichtung für Stellglieder schnell versteilbar sind,
flüssige oder gasförmige Medien, insbesondere für 20 Die genannte Zündeinrichtung ist vielseitig einsetz-
Vergaser und Einspritzsysteme, mit einem in Abhängig- bar und ermöglicht bei einfachem Aufbau eine sehr
keit von wenigstens einem Betriebsparameter in seinem genaue Beeinflussung des freien Strömungsquerschnitts,
freien Strömungsquerschnitt beeinflußten Strömungs- In weiterer Ausgestaltung besitzt die Zumeßeinrich-
durchgang. tung vorzugsweise einen Drehschieber mit einer
Bei einer Zündeinrichtung der genannten Art ist es 25 äußeren, ringförmigen, vorstehenden, ersten ebenen
bekannt, zum Beeinflussen des freien Strömungsquer- Stirnfiäche, eine Konturenscheibe mit einer zentrischen,
Schnitts ein parameterabhängig gesteuertes Ventil vorstehenden, zweiten ebenen Stirnfläche und einen
einzusetzen. In diesem Zusammenhang kann ein linear gegenseitigen Drehachsen-Abstand, der etwa dem
bewegbarer, ventilkolbenartiger Schieber stellungsab- Radius der Konturenscheibe und etwa dem Radialabhängig
unterschiedliche Strömungsquerschnitte freige- 30 stand des Strömungsaustritts bzw. der ersten ebenen
ben. Eine solche Zündeinrichtung hat den wesentli- Stirnfläche von der Drehachse des Drehschiebers
chen Nachteil, daß eine Beeinflussung des freien entspricht In diesem Fall erstreckt sich die äußere
Strömungsquerschnitts nur in Abhängigkeit von jeweils Stirnfläche des Drehschiebers durch das Zentrum der
einem Betriebsparameter möglich ist, der für die dort gelagerten Konturenscheibe, die somit im VerVerstellung
des Ventils bzw. des Schiebers sorgt. Sofern 35 gleich zu dem Drehschieber besonders leicht verdie
Zumessung in Abhängigkeit von mehreren Betriebs- schwenkbar ist und durch ein recht leistungsarmes
Parametern durchgeführt werden soll, ist es entweder Stellglied betätigt werden kann. Wenn der Drehschieerforderlich,
die verschiedenen Betriebsparameter zu ber mit dem Strömungsaustritt so verschwenkt wird,
einer übergeordneten Steuergröße zusammenzufassen daß dieser in den Bereich der zentrischen Stirnfläche
oder aber mehrere der genannten Zumeßeinrichtungen 40 der Konturenscheibe gelangt, wird der Strömungszu
verwenden und einzeln anzusteuern. Für viele durchgang unterbrochen. In allen anderen Schwenkstel-Anwendungsfälle,
z.B. auf dem Gebiet der Vergaser- lungen der beiden Scheiben können dagegen vorbetechnik,
sind jedoch diese Maßnahmen zu aufwendig stimmte Strömungsquerschnitte erzielt werden,
und teilweise völlig ungeeignet, da gleichzeitig mehrere Unabhängig ven der genauen An und Lage der Betriebsparameter zu berücksichtigen sind. «5 beiden ebenen Stirnflächen wird es bevorzugt, einen bei
und teilweise völlig ungeeignet, da gleichzeitig mehrere Unabhängig ven der genauen An und Lage der Betriebsparameter zu berücksichtigen sind. «5 beiden ebenen Stirnflächen wird es bevorzugt, einen bei
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ausrichtung der zweiten ebenen Stirnfläche mit dem
Zumeßeinrichtung der genannten Art so auszubilden, Strömungsaustritt diesen abdichtenden direkten oder
daß sie bei einfachem, kompaktem Aufbau und indirekten Anlageeingriff zwischen den Stirnflächen
zweckmäßiger, betriebssicherer Handnabung eine un- vorzusehen. Die Abdichtung erfolgt dadurch, daß der
abhängige, vielseitige Beeinflussung des Strömungs- 50 Strömungsaustritt von den anliegenden Bereichen der
querschnitts in Abhängigkeit von mehreren Betriebspa- ebenen Stirnfläche der Konturenscheibe vollständig
rametern ermöglicht. abgedeckt wird und somit auch bei Anliegen eines
Zur Lösung der gestellten Aufgabe zeichnet sich eine Druckgefälles keine Durchgangsströmung möglich ist.
solche Zumeßeinrichtung erfindungsgemäß aus durch Eine besonders bevorzugte, beispielhafte Ausfüheinen
um eine erste Drehachse schwenkbar gelagerten 55 rungsform zeichnet sich durch eine mit einem
scheibenförmigen Drehschieber mit einer zu dieser schwenkbaren, klappenförmigen Luftventil bzw. einem
Drehachse querverlaufenden, ersten ebenen Stirnfläche dieses verstellenden Glied eines Gleichdruckvergasers
und zumindest einem aus dieser mündenden Strömungs- drehfest verbundene oder in anderer Weise entspreaustritt,
durch eine um eine zur ersten Drehachse chend dem Vergaser-Luftdurchsatz verschwenkte Konparallele
zweite Drehachse schwenkbar gelagerte 60 turenscheibe in einem mit einer Vergaser-Gleichdruck-Konturenscheibe
mit einer zu dieser Drehachse strecke strömungsmäßig direkt oder indirekt verbundequerverlaufenden,
zweiten ebenen Stirnfläche in ständi- nen Raum, ferner durch einen Drehschieber mit einem
gem direktem oder indirektem Anlageeingriff an der den Strömungsaustritt mit einer Schwimmerkammer
ersten ebenen Stirnfläche und mit einer die zweite verbindenden Strömungskanal und durch ein an ein
ebene Stirnfläche umgebenden reliefartigen Konturen- 65 elektronisches Steuergerät angeschlossenes elektromofläche,
deren durch Verschwenken des Drehschiebers torisches Stellglied für den Drehschieber aus. Der an der
und/oder der Konturenscheibe axial mit dem Strö- Zumeßeinrichtung anstehende Vergasergleichdruck ermunesaustritt
auszurichtenden einzelnen Flächenab- möglicht in Verbindung mit dem schwenkbaren
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