DE4037920A1 - Dosierventil - Google Patents
DosierventilInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K3/00—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
- F16K3/30—Details
- F16K3/32—Means for additional adjustment of the rate of flow
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Lift Valve (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Dosierventil für Labor- und Betriebsgeräte
zur Regulierung der Strömungsmengen flüssiger oder gasförmiger
Stoffe.
Für das definierte Dosieren und Absperren flüssiger oder gasförmiger
Stoffe werden häufig körperlich getrennte und in ihrer Ausführung
unterschiedlich gestaltete Armaturen verwendet, sogenannte
Dosierventile und Absperrhähne.
Die Dosierung der das Ventil passierenden Strömungsgemenge der
Stoffe erfolgt durch eine Veränderung des den Durchfluß des
Stoffes ermöglichenden Querschnitts innerhalb des Ventilkörpers,
der Ventilkammer. Veränderungen dieses Querschnitts in der Ventilkammer
werden vor allem durch kegel- oder keilförmige Ventilelemente
und deren Relativverschiebung, hervorgerufen durch Translations-
oder Rotationsbewegung übertragende, die Verschiebung der
Ventilelemente bewirkende, Verstellelemente ermöglicht. Die
Strömungsmenge wird dabei zwischen einem Minimalwert und einem
Maximalwert in Abhängigkeit vom Durchflußquerschnitt kontinuierlich
und richtungsunabhängig geregelt, da der Bewegungsablauf der
den Strömungsquerschnitt und damit die Strömungsmenge verändernden
Ventilelemente kontinuierlich erfolgt und je nach Anspruch an die
Feinfühligkeit der Strömungsmengenregelung auch mittels
Präzisionsverstellelementen, wie beispielsweise Differentialschraubtrieben,
realisiert wird.
Nachteil dieser technischen Lösungen ist ihr mit zunehmender Feinfühligkeit
der Strömungsmengenregelung wachsender fertigungstechnischer
Aufwand. Deshalb sind zur Erhöhung der Feinfühligkeit der
Strömungsmengenregelung Dosierventile entwickelt worden, deren den
Strömungsquerschnitt verändernde Ventilelemente durch Translations-
und Rotationsbewegungen übertragende Verstellelemente gesteuert
werden, wie beispielsweise in der DE-AS/20 54 638 und DD-WP
2 40 593.8 ausgewiesen. Durch die dokumentierte Überlagerung zweier
Zustellgrößen der den Bewegungsablauf der Ventilelemente realisierenden
Verstellelemente wird die Feinfühligkeit der Ventile über
die einzelnen einstellbaren Strömungsmengenbereiche erhöht. Die
Strömungsmenge des zu regelnden Medienflusses wird dabei aber
allein durch die Veränderung des Strömungsquerschnitts erreicht.
Die Veränderung allein des Strömungsquerschnitts zum Zwecke der
Strömungsmengenregelung bedingt bei Realisierung eines größeren
Strömungsmengenregelbereiches und einer höheren Ansprüchen genügenden
Feinfühligkeit des Dosierventils immer noch relativ große
Wege für die Relativverschiebung der den Strömungsquerschnitt verändernden
Ventilelemente in der Ventilkammer. Bei höheren Anspüchen
an die Feinfühligkeit der Durchflußmengenregelung vergrößert
sich damit auch der Weg, der die Verschiebung der Ventilelemente
bewirkenden Verstellelemente, dabei wirkt die Überbestimmtheit
mechanischer Systeme einer anhaltenden, reproduzierbaren Dosierung
der Strömungsmenge entgegen.
Auch machen moderne Anlagen und Technologien eine exakte Dosierung
flüssiger und gasförmiger Stoffe über einen großen Strömungsmengenbereich
bei höheren Ansprüchen genügender Feinfühligkeit der
Strömungsmengenregelung und der Realisierung kurzer Verstellwege
der Ventilelemente aus Gründen der Verkürzung der Operationszeiten
erforderlich.
Da der Strömungsquerschnitt über zwei Zustellgrößen bestimmt wird,
ist ein extrem flacher Anstieg der Kennlinie der regelbaren Strömungsmenge
nur über eine komplizierte geometrische Formgebung der
den Strömungsquerschnitt ausbildenden Aussparungen und/oder über
längere Verstellwege der die Ventilelemente betätigenden Verstellelemente,
d. h. durch einen ständig komplizierter werdenden mechanischen
Aufbau des Ventils zu erreichen.
Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Dosierventils, das bei
höheren Ansprüchen genügender Feinfühligkeit der Strömungsmengenregelung
kurze Verstellwege der den Bewegungsablauf der Ventilelemente
realisierenden Verstellelemente gewährleistet.
Der Erfindung liegt dabei die Aufgabe zugrunde, ein Dosierventil
zu schaffen, dessen die Strömungsmenge veränderndes Ventilelement
mehrere die Strömungsmenge beeinflussende Größen gleichzeitig verändert.
Diese Aufgabe wird durch das Dosierventil mit einem hohlzylinderförmigen,
die Ventilkammer mit dem Ventilsitz, zwei Öffnungen,
eine Einlaßöffnung und eine Auslaßöffnung aufweisend, umgebenden
Ventilgehäuse, das einerseits durch einen Verstellmechanismus für
das in den Ventilsitz eingepaßte Ventilelement und andererseits
durch die Wandung begrenzt ist und das Ventilelement mit der Einlaßöffnung
korrespondiert, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das
zylinderförmige Ventilelement mit seiner Zylinderachse senkrecht
zur Einlaßöffnung angeordnet und entlang mindestens eines Teils
des der Auslaßöffnung zugewandten Teils des zylinderförmigen Körpers
des Ventilelements eine die Richtung des Medienstromes bezüglich
der durch die Ventilkammer vorgegebenen Richtung des Medienstromes
verändernde, in Richtung der Auslaßöffnung den Medienstrom
stets freigebende Materialaussparung aufweist und dabei der verbleibende
Teil der Mantelfläche des zylinderförmigen Ventilelements
entlang jeder Radiuslinie der Zylinderachse im wesentlichen
größer als die Oberfläche der Einlaßöffnung ist und der Verstellweg
des Ventilelements über der Einlaßöffnung mindestens die Länge
der richtungsändernden Aussparung entlang der Zylinderachse des
Ventilelements aufweist.
Die Erfindung soll anhand einer Ausführungsbeispielsbeschreibung
näher erläutert werden. Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes
der Erfindung und dessen Wirkmechanismus ist in Fig. 1-4 der
Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt die
Fig. 1 den Querschnitt des Dosierventils
Fig. 2 die Veränderung des Strömungsquerschnitts durch die
Translationsbewegung des Ventilelements
Fig. 3 die Veränderung des Strömungsquerschnitts durch die
Rotationsbewegung des Ventilelements
Fig. 4 die Regelungscharakteristik des Dosierventils.
Ein hohlzylinderförmiger Ventilkörper 1, in seinem Inneren einen
Ventilsitz 2 für ein bewegbares Ventilelement 3 aufweisend, ist
einerseits begrenzt durch ein mit dem Ventilelement 3 verbundenes
Verstellelement 4, das als Schraubtrieb ausgebildet ist. Andererseits
ist der hohlzylinderförmige Ventilkörper 1 begrenzt durch
eine Wandung 5, die eine Austrittsöffnung 6 für das dosierte
Medium enthält. Senkrecht zur Zylinderachse des hohlzylinderförmigen
Ventilkörpers 1 ist eine Einlaßöffnung 7 für den Eintritt
des zu dosierenden Mediums in den Ventilkörper 1, eingebracht. Die
Einlaßöffnung 7 ist dabei Bestandteil des Ventilsitzes 2, der die
Ventilkammer 8 ausbildet. Das mit dem Schraubtrieb 4 verbundene
zylinderförmige Ventilelement 3 weist an der dem Schraubtrieb 4
abgewandten Seite eine zylinderhufförmige Ausnehmung 9 auf.
Diese Ausnehmung 9 des Ventilelements 3 führt beim Überragen der
Einlaßöffnung 7 zu einer Veränderung der Richtung des zu
dosierenden Medienstromes. Der Schraubtrieb 4, eine Überlagerung
der Rotations- und Translationsbewegung bewirkend, realisiert
dabei eine Verschiebung des Ventilelements 3, so daß die Ausnehmung
9 über ihre gesamte Länge mit der Einlaßöffnung 7 korrespondiert.
Die Dosierung eines die Verstellkammer 8 durchströmenden Mediums
wird dabei sowohl durch eine Überdeckung bzw. Freigabe der Fläche
der Einlaßöffnung 7 gemäß Fig. 2 und 3 als auch durch die
Änderung der Strömungsrichtung des die Einlaßöffnung 7 verlassenden
Mediums erreicht.
Bei der Bewegung des Schraubentriebes 4 zum Zwecke der Dosierung
eines die Ventilkammer 3 durchströmenden Mediums wird der Strömungsquerschnitt
durch eine Überdeckung bzw. Freigabe der Fläche
der Einlaßöffnung 7 gemäß Fig. 2 und 3, sowohl durch die Translationsbewegung
des Ventilelements 3 als auch durch die Rotationsbewegung
des Ventilelements 3 variiert. Die Überlagerung beider
Bewegungen führt zu dem in Fig. 4 dargestellten Kurvenverlauf.
Die Translationsbewegung des Ventilelements 3 regelt die Strömungsmenge
von einem Medium A, hervorgerufen durch das vollständige
Schließen der die Einlaßöffnung 7 in der Ventilkammer 8 ausbildenden
Fläche durch die Mantelfläche des Ventilelements 3 vor
Beginn der zylinderhufförmigen Ausnehmung 9 bis zu einem Strömungsmaximum
B, hervorgerufen durch die vollständige Freigabe des
Weges für das strömende Medium zwischen Einlaß 7 und Auslaß 6
durch das Ventilelement 3. Die dabei durch die Translationsbewegung
sich ergebende Kurve der Regelungscharakteristik des Dosierventils
wird bestimmt durch die Form und den Querschnitt der Einlaßöffnung
7, die Form der Materialaussparung des Ventilelements
und dem Betrag der Verschiebung.
Da die Translationsbewegung über das Gewinde des Verstellelements
4 durch eine Rotationsbewegung verursacht wird, ist
dieser Kurve in Abschnitten =360° je eine weitere, halbwellenförmigen
Kurve, der Länge 2 überlagert. Damit ist erreicht,
daß die dem Verlauf der Kurve entsprechend dosierte Strömungsmenge
eines Kurvenabschnittes der Länge =360° durch die Rotationsbewegung
einer nochmaligen Dosierung unterzogen wird. Dadurch wird
die Feinfühligkeit der Dosierung wesentlich erhöht. Verursacht
wird diese wesentlich höhere Feinfühligkeit der Dosierung durch
eine Veränderung des Querschnitts der Einlaßöffnung 7 mittels der
Materialaussparung des Ventilelements 9 und einer damit einhergehenden
Veränderung des Querschnitts der Einlaßöffnung 7 durch
die verbleibende Mantelfläche des zylinderförmigen Ventilelements
3 bei der Rotationsbewegung. Die halbwellenförmige Regelungscharakteristik
bedingt zusätzlich noch eine feinfühligere Strömungsmegenregelung
im Bereich des Strömungsmaximums eines Abschnittes
=360°.
Im Bereich des Strömungsmaximums jeder der halbwellenförmigen Kurven
verringert sich der Anstieg der Kurve, das heißt mit zunehmender,
durch die Halbwelle repräsentierter Durchflußmenge, innerhalb
eines Abschnittes =360° wird bei gleichgroßem Drehwinkel des
Verstellelements 4 die durch die Dosierung realisierte Volumendifferenz
geringer.
Die maximale Richtungsänderung des Medienstromes, zwischen Einlaßöffnung
und Auslaßöffnung des Ventils, die durch die Lage der
Materialaussparung des Ventilelementes zur Einlaßöffnung verursacht
wird, deckt sich mit dem Strömungsmaximum innerhalb eines Abschnittes
=360°. In dieser Stellung des Ventilelements wird
deshalb die Durchflußmenge des strömenden Mediums nicht nur ausschließlich
von der Größe des freigegebenden Querschnitts der Einlaßöffnung
bestimmt, sondern auch maximal durch die dämpfende Wirkung
der Umlenkung des Medienstromes innerhalb des Ventilraumes.
Die dämpfende Wirkung der Richtungsänderung des Medienstromes ist
dabei abhängig von der Lage der Materialaussparung des Ventilelements
zur Einlaßöffnung und verändert sich innerhalb des Regelbereiches
mit der Drehung des Ventilelements um 2 kontinuierlich.
Der Anstieg der halbwellenförmigen Kurve vom Minimum zum Maximum
verursacht durch eine Drehung des Ventilelements 3 von
=0°-180° und der Abfall der halbwellenförmigen Kurve vom
Maximum zum Minimum verursacht durch eine Drehbewegung des Ventilelements
3 von =180°-360°, weisen verschiedene Steigungswinkel
= auf. Somit ergibt sich bei der Strömungsmengenregelung in
einem Bereich einer Drehung von =(0-360°) · k; (k=1,2,3, . . .)
eine unterschiedliche Feinfühligkeit des Ventils hinsichtlich der
Dosierung der gleichen Strömungsmenge.
Claims (1)
- Dosierventil mit einem hohlzylinderförmigen, die Ventilkammer mit dem Ventilsitz, zwei Öffnungen, eine Einlaßöffnung und eine Auslaßöffnung aufweisend, umgebenden Ventilgehäuse, das einerseits durch einen Verstellmechanismus für das in den Ventilsitz eingepaßte, über einen Freiheitsgrad der Translation und einen Freiheitsgrad der Rotation verfügende Ventilelement und andererseits durch die Wandung begrenzt ist und das Ventilelement mit der Einlaßöffnung korrespondiert, dadurch gekennzeichnet, daß das zylinderförmige Ventilelement mit seiner Zylinderachse senkrecht zur Einlaßöffnung angeordnet und entlang mindestens eines Teils des der Auslaßöffnung zugewandten Teils des zylinderförmigen Körpers des Ventilelements eine die Richtung es Medienstromes bezüglich der durch die Ventilkammer vorgegebenen Richtung des Medienstromes verändernde, in Richtung der Auslaßöffnung den Medienstrom stets freigebende Materialaussparung aufweist und dabei der verbleibende Teil der Mantelfläche des zylinderförmigen Ventilelements entlang jeder Radiuslinie der Zylinderachse im wesentlichen größer als die Oberfläche der Einlaßöffnung ist und der Verstellweg des Ventils über der Einlaßöffnung mindestens die Länge der richtungsändernden Aussparung entlang der Zylinderachse des Ventilelements aufweist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19904037920 DE4037920A1 (de) | 1990-11-26 | 1990-11-26 | Dosierventil |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19904037920 DE4037920A1 (de) | 1990-11-26 | 1990-11-26 | Dosierventil |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4037920A1 true DE4037920A1 (de) | 1992-05-27 |
Family
ID=6419117
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19904037920 Withdrawn DE4037920A1 (de) | 1990-11-26 | 1990-11-26 | Dosierventil |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE4037920A1 (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19916609C2 (de) * | 1998-04-13 | 2001-10-11 | Samsung Electronics Co Ltd | Durchflussmengenregler, der einen Gleichstrommotor verwendet |
EP2912359A4 (de) * | 2012-10-24 | 2016-06-29 | Cameron Int Corp | Ventilkeilverkleidung |
CN109210214A (zh) * | 2018-09-14 | 2019-01-15 | 珠海格力电器股份有限公司 | 阀及具有阀的装置 |
-
1990
- 1990-11-26 DE DE19904037920 patent/DE4037920A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19916609C2 (de) * | 1998-04-13 | 2001-10-11 | Samsung Electronics Co Ltd | Durchflussmengenregler, der einen Gleichstrommotor verwendet |
EP2912359A4 (de) * | 2012-10-24 | 2016-06-29 | Cameron Int Corp | Ventilkeilverkleidung |
CN109210214A (zh) * | 2018-09-14 | 2019-01-15 | 珠海格力电器股份有限公司 | 阀及具有阀的装置 |
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Legal Events
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