DE3109823A1 - Wiedergabegeraet fuer ein plattenfoermiges aufzeichnungsmedium - Google Patents
Wiedergabegeraet fuer ein plattenfoermiges aufzeichnungsmediumInfo
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Landscapes
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Description
VICTOR COMPANY OF JAPAN, LTD. Yokohama-City, Japan
Wiedergabegerät für ein plattenförmiges Aufzeichnungsmedium
Die Erfindung betrifft ein Wiedergabegerät für ein plattenförmiges Aufzeichnungsmedium gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1. Insbesondere betrifft die Erfindung ein
Wiedergabegerät für ein plattenförmiges Aufzeichnungsmedium, bei dem das plattenförmige Aufzeichnungsmedium innerhalb
des Gerätes in eine Wiedergabeposition gebracht wird, indem ein Gehäuse mit einem Verschlußteil zur Aufnahme
des Aufzeichnungsmediums in das Gerät eingeführt und anschließend wieder herausgezogen wird, das so konstruiert
ist, daß ein irrtümlicher Versuch, ein -plattenförmiges Aufzeichnungsmedium in das Wiedergabegerät einzuführen,
wenn das Gerät bereits mit einem plattenförmigen Aufzeichnungsmedium geladen ist, verhindert wird.
Es sind Wiedergabegeräte für ein. plattenförmiges
Aufzeichnungsmedium (wie z.B. Videoplatten, PCM-Audioplatten
und dgl., nachfolgend einfach als Platten bezeichnet) bekannt, bei denen eine Platte abgespielt wird, wenn das
Wiedergabegerät mit ihr geladen ist, .indem die Platte innerhalb des Wiedergabegerätes festgeklemmt und plaziert
wird. Dabei wird ein Plattengehäuse mit einem Verschlußteil, in dem die Platte aufgenommen ist, in das Wiedergabegerät
eingeführt und anschließend wieder herausgezogen. Bei einem solchen bekannten Gerät ist es erforderlich,
die Platte in einer genauen Position innerhalb des Gerätes zwangsläufig festzuklemmen. Dabei wird die Platte üblicherweise
beim Herausziehen des Plattengehäuses aus dem Wiedergabegerät festgeklemmt, wobei es nachteiligerweise geschehen
kann, daß die Platte nicht festgeklemmt wird, wenn der Einschub und der Entnahmevorgang des Plattengehäuses
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schnell ausgeführt wird, so daß die Platte zusammen mit dem Plattengehäuse aus dem Wiedergabegerät herausgezogen
werden kann.
Ein bekanntes Ausführungsbeispiel eines Plattengehäuses hat eine starre Hülle zur Aufnahme einer Platte
und einen Boden mit einem Vorderabschnitt, in den beim vollständigen Einschub des Plattengehäuses in das Wiedergabegerät
eine Eingriffseinrichtung eingreift, und mit einem kreisförmigen Teil oder Ringabschnitt, der an dem
vorderen Teil befestigt ist, um,den Außenrand der Platte zu erfassen. Das Wiedergabegerät, das mit diesem Plattengehäuse
zusammenwirkt, ist so aufgebaut, daß beim Einführen dieses Plattengehäuses in eine bestimmte Position innerhalb
des Wiedergabegerätes die Eingriffseinrichtung des Gerätes am vorderen Abschnitt des Bodens angreift und
diesen festhält. Wenn dann die Hülle aus dem Wiedergabegerät
herausgezogen wird, wird die Platte von dem ringförmigen Abschnitt des Bodens gehalten und gleitet in der bestimmten
Position aus der Hülle, wobei der äußere Randabschnitt der Platte auf einem Tragmechanismus innerhalb des
Wiedergabegerätes aufruht und von diesem gehalten ist. Dann bewegt sich ein Drehteller an der Innenseite des
Tragmechanismus nach oben, und die Platte wird darauf positioniert und dreht sich zusammen mit dem Drehteller, um
die Wiedergabe auszuführen. Wenn nach Beendigung der Wiedergabe die leere Hülle wieder in das Wiedergabegerät eingeführt
wird, wird die Platte relativ gesehen zusammen mit dem ringförmigen Abschnitt des Bodens in die Hülle eingeschoben,
und der Eingriff der Eingriffseinrichtung wird gelöst. Wenn dann die Hülle aus dem Wiedergabegerät herausgezogen
wird, dann werden die Platte und der Boden zusammen mit dieser in einem Zustand aus dem Gerät gezogen, in
dem die Platte und der Boden in der Hülle eingeschlossen sind.
Bei dem Plattengehäuse, das im Zusammenhang mit dem
üblichen Wiedergabegerät verwendet wird, wird die an der Außenseite befindliche Seitenfläche der Platte von dem
erfaßten Ringabschnitt des Bodens gehalten, und die Platte verbleibt in dem Wiedergabegerät, wenn die Hülle aus dem
Wiedergabegerät herausgezogen wird. Dabei ist ein Tragmechanismus oder Haltemechanismus in dem Wiedergabegerät
angeordnet, auf dem die Platte aufruht und der den äußeren
Randabschnitt der Platte trägt. Demzufolge muß der Drehteller so ausgebildet sein, daß er innerhalb des Tragmechanismus
aufwärts und abwärts bewegbar ist. Dies bedeutet, daß der Durchmesser des Drehtellers kleiner als
derjenige der Platte sein muß, und der äußere Randabschnitt des Drehtellers steht in Berührung mit der Platte und trägt
diese an ihrer Signalaufzeichnungsfläche, die innerhalb des äußeren Randabschnittes der unteren Plattenfläche liegt.
Deshalb wird der Signalaufzeichnungsflächenteil der Platte,
der von dem Drehteller gehalten wird, leicht verkratzt, wobei dieser Nachteil insbesondere bei Beginn der Drehbewegung
des Drehtellers auftritt, wenn diese Kratzer sich als Folge einer Schleifbewegung der Platte einstellen. Nach
wiederholtem Abspielen der Platte kann demnach wegen der Kratzer auf der Signalaufzeichnungsfläche der Platte keine
Wiedergabe hoher Qualität mehr erfolgen.
Wenn zudem bei der Wiedergabe ein Wiedergabe-Wandler ··■ des Wiedergabegerätes in die Abspielposition
der Signalaufzeichnungsfläche bewegt wird, muß dieser über den ringförmigen Abschnitt des* Bodens hinweg ausschwenken.
Diese Schwenk- oder Übergriffbewegung hat den Nachteil, daß
der Bewegungsmechanismus des Wiedergabe-Wandlers . · so aufgebaut sein muß, daß dieser nicht gegen den ringförmigen
Abschnitt anstößt, wodurch die Konstruktion dieses Mechanismus zwangsläufig komplex wird.
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Aus diesem Grunde ist in einer US-Patentanmeldung mit dem Titel "Disc-Shaped Recording Medium Reproducing
Apparatus" (Wiedergabegerät für ein plattenförmiges Aufzeichnungsmedium)
des gleichen Anmelders wie der vorliegenden Anmeldung ein Wiedergabegerät für ein plattenförmiges
Aufzeichnungsmedium vorgeschlagen worden, das einen Mechanismus zum Vergrößern einer Öffnung und deren benachbarten
Teile einer Hülle beim Laden einer in der Hülle eingeschlossenen Platte in ein Wiedergabegerät und einen
Klemmechanismus aufweist, der in die Hülle eintritt, um die in der Hülle eingeschlossene Platte festzuklemmen, indem
er über eine Verschlußplatte gleitet, die die Öffnung der Hülle verschließt. Dieses Wiedergabegerät hat insbesondere
den Vorteil, daß die Platte nicht in vermeidbare Berührung mit der Hülle gerät, wodurch Kratzer auf der
Platte entstehen können, wenn die Hülle aus dem Wiedergabegerät herausgezogen wird, nachdem die Platte innerhalb
des Wiedergabegerätes angeordnet ist, oder wenn die .innerhalb des Wiedergabegerätes befindliche Platte in die leere
Hülle aufgenommen wird, da die öffnung der Hülle in einem vergrößerten Zustand ist. Außerdem besteht bei diesem vorgeschlagenen
Wiedergabegerät der Vorteil, daß die Hülle leicht aus dem Wiedergabegerät herausgezogen werden kann,
nachdem die Platte innerhalb des Gerätes plaziert ist, da die Platte von dem Klemmechanismus des Gerätes festgeklemmt
wird. Da die Verschlußplatte ferner unabhängig von dem Vorgang ist, in dem die Platte aus der Hülle gezogen
wird, ergibt sich als zusätzlicher Vorteil, daß die Konstruktion des Plattengehäuses -einfach sein kann, wodurch
dieses zu geringen Kosten herstellbar ist.
Wenn jedoch bei einem solchen Wiedergabegerät eine Hülle (Plattengehäuse) mit einem Verschlußteil und einer
darin aufgenommenen Platte irrtümlicherweise mit Gewalt in ein Wiedergabegerät eingeführt wird, in dem sich bereits
eine Platte befindet, dann führt dies dazu, daß die
Platte und Bauteile des Wiedergabegerätes beschädigt
werden.
Es ist daher im hohen Maße wünschenswert, eine Einrichtung anzuordnen, die einen doppelten Einschub eines
Plattengehäuses verhindert, das eine Platte enthält, wenn sich in dem Wiedergabegerät bereits eine Platte befindet.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein neues und verbessertes Wiedergabegerät für' ein plattenförmiges Aufzeichnungsmedium
anzugeben, das mit einer derartigen Einrichtung versehen ist. Dieser Mechanismus soll das irrtümliche
Einführen einer Hülle (Plattengehäuse) mit einem Verschlußteil und darin befindlicher Platte in ein Wiedergabegerät
zuverlässig verhindern, wenn sich in dem Wiedergabegerät bereits eine Platte befindet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des .Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Dabei weist das Wiedergabegerät einen Mechanismus auf,'der erfaßt, ob. eine Hülle, die in das Wiedergabegerät
eingeführt werden soll, einen Verschlußteil hat, und der das Einführen einer Hülle mit einem Verschlußteil dann
verhindert, wenn das Wiedergabegerät bereits mit einer Platte geladen ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind durch die Unteransprüche gekennzeichnet.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
einiger bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung sowie an Hand der Zeichnung.. Dabei zeigen:
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F I G . 1 in einer perspektivischen Ansicht ein Ausführungsbeispiel eines Plattengehäuses, das zusammen
mit dem erfindungsgemäßen Wiedergabegerät verwendet wird, mit einem weggeschnittenen Teil und in auseinandergezogener
Darstellung;
F I G . 2 in einer perspektivischen Ansicht den inneren Aufbau eines Plattenwiedergabegerätes gemäß der
Erfindung, mit einem weggeschnittenen Teil;
FIG. 3, 4 und 5 in Aufsichten den Doppeleinschub-Verhinderungsmechanismus
des Wiedergabegerätes gemäß Fig. 2, in jedem Arbeitszustand;>
F I G .' 6 einen Querschnitt durch den Mechanismus gemäß Fig. 3 entlang der Linie VI-VI; und
F I G . 7, 8 und 9 in Aufsichten eine andere Ausführungsform eines Doppeleinschub-Verhinderungsmechanismus,
in jedem Arbeitszustand.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Plattengehäuses, das mit einem Plattenwiedergabegerät gemäß der
Erfindung zusammenwirkt, wobei ein Plattengehäuse 10 eine Hülle 11 und eine Verschlußplatte 12 aufweist.
Die Hülle 11 ist aus zwei Hüllenhälften 13 zusammengesetzt
und enthält einen flachen Hohlraum 14 in sich. Dieser Hohlraum 14 ist an der Vorderseite der Hülle 11 zu
einer Öffnung 15 hin geöffnet und an den drei anderen Seiten geschlossen und nimmt eine Platte 16 auf. Die Dicke
des Hohlraums 14 ist geringfügig größer als diejenige der Platte 16. Die Hüllenhälften 13 sind beispielsweise aus
einem Kunststoff wie Styrol hergestellt und haben vorzugsweise eine Flexibilität, die die Vergrößerung der Öffnung
ermöglicht, was weiter unten noch beschrieben wird, wobei jedoch auch eine geeignete Härte vorhanden ist, um die aufgenommene
Platte 16 zu schützen.
Jede der Hüllenhälften 13 hat einen flachen Plattenteil
17 und eine Rippe 18, die einstückig mit dem flachen Plattenteil 17 und an den drei Seiten fortlaufend
ausgebildet ist. In dem flachen Plattenteil 17 sind ein Anzeigefenster 21. und zwei Eingriffsfenster 22 ausgebildet.
Am offenen Randabschnitt des flachen Plattenteiis 17 der Hüllenhälften 13 sind geneigte Flächen 25
und 26 geformt, und ein Vorsprung 27 ist am innersten Randabschnitt des flachen Plattenteils 17 angeordnet.
Eine Vertiefung 29 ist an einer bestimmten Stelle nahe der vorderen Innenseite einer jeden Rippe 18 ausgebildet.
Die Verschlußplatte 12 weist einen plattenförmigen Hauptverschlußteil
40, der durch die Öffnung 15 der Hülle 11
in den vorderen Abschnitt des Hohlraumes 14 eingesetzt wird und die Öffnung 15 verschließt, und einen Randabschnitt
41 auf, der am vorderen Randabschnitt des Hauptverschlußteils 40 mit diesem einstückig ausgebildet ist
und an der vorderen Kante der Hülle 11 festgelegt bzw. arretiert wird und nicht in die Öffnung 15 eintritt. Die
Verschlußplatte 12 ist beispielsweise aus Acrylnitril-Butadien-Styrol
(ABS) hergestellt. Ein gewölbter Teil mit einem Kurvenradius, der größer als der Radius der
Platte 16 ist, ist am hinteren Endabschnitt des Hauptverschlußteils
40 ausgebildet. An beiden Seiten des Hauptverschlußteils 40 befinden sich zwei Befestigungsarme
Ein Vorsprung 45, der in die Aussparung 29 der Hülle 11 eingreift, ist an der Außenseite eines jeden Befestigungsarmes
44 vorgesehen, und eine geneigte Fläche 26 ist an der Spitze eines jeden Befestigungsarmes 44 angeformt.
Die Basisabschnitte der Befestigungsarme 44 sind einstückig am hinteren Ende des Hauptverschlußteils 40
angeformt und erstrecken sich in Vorwärtsrichtung, wobei die freien Endabschnitte der Befestigungsarme 44 elastisch
verformbar sind. Beim Einsetzen der Verschlußplatte 12 in eine bestimmte Position innerhalb der Hülle 11
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greift der Vorsprung 45 in die Ausnehmung 29 in der
Seitenwand der Hülle 11 infolge der Elastizität des Befestigungsarms 44 ein. Dabei gerät die vertikale
Fläche in Anlage an die Innenfläche der Ausnehmung 29, wodurch verhindert wird, daß die Verschlußplatte 12 aus
der Hülle 11 herausgleitet.
Eine Anzeige 49, die eine "1" oder eine "2" (oder
"A" oder "B") anzeigt, um die Seite der Platte zu kennzeichnen, ist in einer mit der Position des Sichtfensters
21 übereinstimmenden Lage an der Oberseite und der Unterseite des Hauptverschlußteils 40 angebracht. Klemmfinger-Übergriffteile
54 sind an der Oberseite und der Unterseite des Hauptversehlußteils 40 ausgebildet, wo
das Hauptverschlußteil 40 wegen der Form des gebogenen Teils 42 schmal ist, so daß die Klemmfinger des Wiedergabegerätes,
wie weiter unten noch beschrieben wird, leicht über.die Klemmfinger-Übergriffteile 54 hinübergleiten
können.
Zwei L-förmige Aussparungen 55 sind am vorderen Endabschnitt des Hauptversehlußteils 40 durch den Randabschnitt
41 hindurch ausgebildet. Wie weiter unten beschrieben wird, greifen ein Verschlußplattenhaltefinger
und Hüllenöffnungs-Vergrößerungsfinger des Wiedergabegerätes in die Aussparungen 55 ein. Zwei L-förmige Aussparungen
56 sind an beiden Seiten des Vorderabschnitts des· Hauptversehlußteils 40 entlang des .Randabschnittes
ausgebildet.
Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, weist ein Wiedergabegerät 70 im wesentlichen einen Hüllenöffnungs-Vergrößerungsmechanismus
71, einen Drehteller 72 zum Drehen der darauf angeordneten Platte 16, einen Plattenklemmechanismus
73 zum Festklemmen der Platte 16, einen Verschlußplattenhaltemechanismus
74 zum Halten der Verschlußplat-
te 12, einen Doppeleinschub-Verhinderungsmechanismus 75,
der einen wesentlichen Teil des erfindungsgemäßen Gerätes darstellt, und andere Teile auf.
Beide Seiten des Hüllenöffnungs-Vergrößerungsmechanismus
71 werden von Führungsschienen 76 und 77 geführt, und der Vergrößerungsmechanismus 71 bewegt sich zwischen dem
innersten Teil des Wiedergabegerätes 70 und einer Plattengehäuse-Einschuböffnung
85, die' am Rahmen des Wiedergabegerätes 70 ausgebildet ist, in Richtung der Pfeile X1 und
X2. Obere und untere Querriegel ,78 und 79 erstrecken sich
in Richtung der Pfeile Y1 und Y2 (Fig. 2), und beide Endabschnitte
der Querriegel 78 und 79 werden von Gleitstücken 80 und 81 geführt. Wenn die Vergrößerungsfinger
82 sich an der Seite der Einschuböffnung 85 befinden, tritt eine Rolle 84 in einen abgeschrägten Abschnitt ein
als Folge der Einwirkung einer Blattfeder 83. Dadurch wird der obere Querriegel 78 nach unten und der untere Querriegel
79 nach oben geneigt. Jeder Vergrößerungsfinger 82 gerät in Berührung mit einem anderen Vergrößerungsfinger
82, und die Spitzen der Vergrößerungsfinger 82 treffen sich in Höhe der Mitte der Einschuböffnung 85. Wenn die
Querriegel 78 und 79 sich in Richtung des Pfeils X1 bewegen, bewegt sich die Rolle 84 über den abgeschrägten Abschnitt
hinweg, so daß die Querriegel 78 und 79 in eine horizontale Lage gedreht werden, wodurch die Vergrößerungsfinger 82 sich nach oben und nach unten drehen, so daß sie
sich voneinander trennen.
Die Gleitstücke 80 und 81 sind jeweils mit zwei Paaren
von Fingern 80a und 81a versehen. Diese Finger 80a und 81a halten die Führungsschienen 76 und 77 zwischen sich und
führen die Tragbauteile oder Gleitstücke 80 und 81 entlang dieser Führungsschienen 76 und 77. Ein Abnahmerahmen 88
ist mit einer Abnehmer-Kopfspitze 89 und einem Abnehmerarm 90 versehen, und bewegt sich in Richtung der Pfeile Y1
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und Y2 an Führungsstangen 91 und 92.
Der Plattenklemmechanismus 73 und der Verschlußplatten-Haltemechanismus
74 sind symmetrisch rechts und links einer durch die Mitte des Drehtellers in Richtung des Pfeils X1
gehenden Linie angeordnet. Die Bauteile der einen Seite sind mit denselben Bezugszeichen gekennzeichnet wie die
entsprechenden Bauteile der anderen Seite, wobei sie lediglich den Zusatz "a" erhalten, und auf ihre Beschreibung
wird verzichtet. - -
Der Plattenklemmechanismus 73 ist am inneren Teil des Wiedergabegerätes 70 an der der Einschuböffnung 85 gegenüberliegenden
Seite angeordnet und weist zwei obere KLemmfinger 101 und 101a auf. Der untere Klemmfinger 100 hat
einstückig zwei vorstehende Klemmabschnitte 102 und 102a und ist an einem oberen Stift 103 axial gehalten. Ein
Draht 104 ist mit dem Klemmfinger 100 verbunden, und der Klemmfinger 100 wird von einer Drehkraft in Richtung des
Pfeils B beaufschlagt als Folge der Kraft einer Feder, so daß der Klemmfinger 100 von einer nach oben gerichteten
Drehkraft kraftbeaufschlagt ist. Die beiden oberen Klemmfinger 101 und 101a sind von einem Stift 106 axial gehalten
und stehen in Berührung mit den Klemmabschnitten 102 102a, wobei ihre vorspringenden Teile 107 und 107a infolge
ihres Eigengewichts nach unten drehen.
Bei dem Verschlußplatten-Haltemechanismus 74 weist
ein Haltebauteil 120 einen oberen Haltefinger 121 und einen unteren Nockenfinger bzw. Lenkfinger 122 auf, die
von einem Stift 124, der an einem Haupthebel 123 befestigt ist, axial gehalten sind. Ein L-förmiger Teil 125 ist an
dem Kopfende des Haltefingers 121 ausgebildet, und ein Nocken bzw. eine Nockenbahn 128, der bzw. die mit einem
feststehenden Stift 127 zusammenwirkt, der an einem L-förmigen Träger 126 angesetzt ist, ist an dem Nockenfin-
ger bzw. Lenkfinger 122 angeformt.'Das Haltebauteil 120
führt zwangsweise eine Drehbewegung in einer Richtung aus, wie sie durch die Berührung der Nockenbahn 128 mit dem
feststehenden Stift 127 vorgegeben wird.
Der Haupthebel 123 wird von einer Welle 129 axial gehalten
und von einer Feder 130 im Uhrzeigersinn gedreht. Eine gewölbte Aussparung 131 steht in Berührung mit dem
Stift 127. Der Haupthebel 123 ist über einen Stift 57 und
eine langgestreckte Öffnung (nicht dargestellt) mit dem anderen Haupthebel 123a verbunden, und die beiden Hebel
123 und 123a drehen in zueinander entgegengesetzten Richtungen. Ein . Kontaktfinger 134, der beim Einführen des
Plattengehäuses 10 in das Wiedergabegerät 70 von der Verschlußplatte
12 gedrückt wird, ist an einem Stift 133 befestigt. Eine Rastklinke 135 arretiert den Stift .57, wenn
dieser Stift zuerstin Richtung des Pfeils X1 bewegt wird, und die Arretierung des Stiftes 57 wird gelöst, wenn der
Sift nachfolgend weiter in die gleiche Richtung, d.h. in Richtung des Pfeils X1, bewegt wird.
Zum Abspielen der Platte 16 wird das Plattengehäuse
durch die Einschuböffnung .85 des Wiedergabegerätes 70 eingeführt,
indem das Plattengehäuse 10 mit der Seite der «Verschlußplatte 12 voran in Richtung des Pfeils X1 eingegeben
wird. Dabei werden die beiden Seitenteile des, Plattengehäuses 10 in Vertiefungen 94 und 95 der Gleitstücke 80
und 81 eingesetzt , und der Hüllenöffnungs-Vergrößerungsmechanismus
71 wird von dem Plattengehäuse 10 gedrückt und in Richtung des Pfeils X1 bewegt. Wenn der Vergrößerungsmechanismus
71 sich bewegt, gerät die Rolle 84 aus dem abgeschrägten Teil heraus, wodurch der obere und der
untere Querriegel 78 und 79 in eine horizontale Lage geraten und die Vergrößerungsfinger 82 sich in einer Richtung
bewegen,· in der sie sich voneinander entfernen. Dadurch
greifen die Spitzen der Vergrößerungsfinger 82 in die Eingriffsfenster 22 der Hülle 11 ein und vergrößern den
Vorderabschnitt der oberen und unteren Hüllenhälften 13
nach oben und nach unten, wodurch die Öffnung 15 vergrößert
wird.
Eine geneige Fläche 140 einer Drehplatte 14O wird von
einer Rolle 141 gedrückt, und die Drehplatte 14O dreht sich in Richtung des Pfeils D als Folge der Bewegung des Hüllenöffnung-Vergrößerungsmechanismus
71. Infolge der Drehung der Drehplatte 14O werden Drähte 142 gezogen, und damit
wird eine Hubplatte 132 nach unten gezogen. Vier Ecken der Hubplatte 143 sind an Federn 144 an einer Tragplatte
aufgehängt und gehalten. Infolge der Abwärtsbewegung der Hubplatte 143 bewegt sich ein Hubbauteil 146, das zusammen
mit dem Drehteller 72 drehbar und aufwärts und abwärts bewegbar ist, abwärts, wodurch es aus der Eintrittsbahn
des Plattengehäuses 10 zurückgezogen wird.
Wenn das Plattengehäuse 10 zusammen mit dem Vergrößerungsmechanismus
71 über die Oberseite des Drehtellers hinweg in den innersten Teil des Wiedergabe- oder Abnahmegerätes
70 eingeführt wird, treten die Übergriffteile der Verschlußplatte 12 zwischen die Klemmteile 102 und
(102a und 107a) ein, die einander gegenüberliegend an den Klemmfingern 100, 101 und 101a angeordnet sind, und sie
treten zwischen diesen Klemmfingern hindurch, indem sie diese Teile drücken und spreizen. Die Klemmfinger 100,
101;und 102 schließen sich, nachdem die Übergriffteile
der Verschlußplatte 12 zwischen ihnen hindurchgegangen sind, und die Klemmteile 102 und 107 klemmen den. Schutzwulst
16a der Platte 16 fest.
Beim Einführen des Plattengehäuses 19 treten die Haltefinger 121 und 121a in die Aussparungen 55 der Verschlußplatte
12 ein, und der Randabschnitt 41 drückt gegen die Kontakt-
finger 134 und 134a. Wenn die Kontaktfinger 134 und 134a
von der Verschlußplatte 12 gedrückt werden, drehen sich die Haupthebel 123 und 123a in Richtung der Pfeile E und F.
Infolge der Drehung des Haupthebels 123 wird die Nockenbahn 128 des Nockenfingers 122 von dem feststehenden Stift
127 geführt, und das Haltebauteil dreht sich entsprechend in Richtung des Pfeils G. Das Haltebauteil 120a dreht sich
infolge der Drehung des Haupthebels 123a in Richtung des Pfeils H. Somit drehen sich die Haltefinger 121 und 121a
in der Weise, daß sie sich voneinander entfernen, un die L-förmigen Teile 125 und 125a an den Spitzen der Haltefinger
121 und 12a treten in den innersten Abschnitt der Aussparungen 55 ein und verriegeln die Verschlußplatte
Die Verschlußplatte ist somit verriegelt und im innersten Teil des Wiedergabe- bzw. Abnahmegerätes 70 in einem Zustand
gehalten, in dem sie an den Tragfingern 137 und 137a
plaziert und gehalten ist.
Die Entriegelungsbauteile 136 treten in die Öffnungen an der linken und der rechten Seite des Plattengehäuses
ein und drücken gegen die geneigten Flächen 46 an den Spitzen der Befestigungsarme 44. Dadurch werden die Befestigungsarme
44 nach innen gebogen, und die Vorsprünge 45 gleiten aus den Vertiefungen 29 heraus, wodurch der Eingriff
der Verschlußplatte in die Hülle 11 gelöst wird.
Wenn die Haupthebel 123 und 123a sich in die Stellungen
drehen, in denen sie verriegelt sind, drücken die Blattfedern 147 und 147a, die an den gebogenen Abschnitten der
Haupthebel angeordnet sind, gegen den vertikalen Teil 111 der oberen Klemmfinger 101 und 101a. Dadurch wird ein Drehmoment
in Richtung des Pfeils C auf jeden Klemmfinger 101 und 101a übertragen. Die Platte 16 wird somit in einer bestimmten
Höhe von dem unteren Klemmfinger 100 und den oberen
Klemmfingern 101 und 101a festgeklemmt.
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Wenn demnach das Plattengehäuse 10 in seine Endposition eingeführt ist, ist der Eingriff der Verschlußplatte
12 in die-Hülle 11 gelöst, und die Platte 16 wird von den
Klemmfingern 100, 101 und 101a festgeklemmt.
Anschließend wird die Hülle 11 in Richtung des Pfeils X2 herausgezogen. Da die Verschlußplatte 12 und die Platte
16 verriegelt und festgeklemmt sind, wird nur die Hülle 11 in Richtung des Pfeils X2 bewegt, wobei sie die Verschlußplatte
12 und die Platte 16 zurückläßt. Gleichzeitig mit dem Herausziehen der Hülle 11 werden die Verschlußplatte
und die Platte 16 relativ aus der Hülle 11 herausgezogen. Da die Öffnung 15 der Hülle 11 sich in einem vergrößerten
Zustand befindet, besteht nicht die Möglichkeit, daß die Platte 16 durch Schleifen an den Innenflächen der Hülle 11
verkratzt wird.
Zusammen mit der Hülle 11 bewegt sich der Hüllenöffnungs-Vergrößerungsmechanismus
71 in Richtung des Pfeils X2, da ein abgestufter Teil des Hüllenöffnungs-Vergrößerungsfingers
82 in die Eingriffsöffnungen 22 der Hülle 11 eingreift. Wenn die Hülle 11 in die Nähe der Einschuböffnung
85 gezogen ist, dreht sich die. Drehplatte 14O infolge der
Einwirkung einer Feder 148 zurück, und das Hubbauteil 146 bewegt sich nach oben, um den Mittelteil der Platte 16 zu
tragen. Wenn die Hülle 11 herausgezogen wird, wird die Platte 16 vollständig von. der Hülle 11 getrennt, und der
Hüllenöffnungs-Vergrößerungsmechanismus 71 kehrt in seine ursprüngliche Position zurück,. wobei seine Finger 82 sich
aufeinanderzu drehen und aus den Eingriffsfenstern 22 austreten. Aufgrund ihrer Flexibilität kehrt die Hülle 11 in
ihre ursprüngliche Form zurück, ebenso wie ihre Öffnung 15,
und die Hülle 11 wird vollständig aus dem Wiedergabe- bzw. Abnahmegerät 70 herausgezogen. In diesem Zustand wird die
Platte 16 von den Klemmfingern 100, 101 und 101a und dem
Hubbauteil 146 an einer Stelle oberhalb des Drehtellers
72 horizontal getragen.
Wenn nun ein Spielknopf (nicht dargestellt) gedrückt wird, beginnen ein Motor 155 und ein Drehtellermotor 156
sich zu drehen, und eine Aufwickelwelle 157 dreht sich in Richtungdes Pfeils I, wobei Drähte 104 und 158 von
der Aufwickelwelle 157 abgewickelt werden. Dadurch dreht
sich die Drehplatte 140 in Richtung des Pfeils D unter Einwirkung einer Feder 148, und der Klemmfinger 100 dreht
sich entgegengesetzt zur Pfeilrichtung B, wodurch der Klemmsitz der Platte 16 gelöst und das Hubbauteil 146 nach
unten bewegt wird. Dadurch bewegt sich die Platte 16 nach unten und legt sich auf den Drehteller 72, um zusammen mit
dem von einem Motor 156 angetriebenen Drehteller 72 gedreht zu werden. Die .Hubplatte 145 ist dann von dem Hubbauteil
getrennt. Der Abnahmerahmen 88 bewegt sich aus seiner Warteposition in Richtung des Pfeils Y1, und die Platte 16 wird
von der Abnehmer-Kopfspitze 89 abgefühlt, wodurch das Informationssignal
abgenommen wird.
Nachfolgend wird beschrieben, wie die Platte 16 aus dem Wiedergabegerät 70 wieder entnommen wird.
Nach Beendigung des Abnahmevorgangs bzw. Wiedergabevorgangs dreht sich der Motor 155 in umgekehrter Richtung,
nachdem der Motor 156 und der Drehteller 72 aufgehört haben, sich zu drehen, und die Aufwickelwelle 157 nimmt die
Drähte 104 und 158 auf. Dadurch dreht sich die Drehplatte
140 in der Richtung, in der der Draht 142 gelockert wird,
wodurch das Hubbauteil 146 sich nach oben bewegt und die Platte 16 hochdrückt. Der Klemmfinger 100 dreht sich in
Richtung des Pfeils B, um die Platte 16 zwischen den Klemmfingern 101 und 101a· einzuklemmen.
■ ■ - 31098;
Zur Entnahme der Platte 16 wird die leere Hülle 11 mit ihrer Stirnseite voraus durch die Einschuböffnung 85
in das Wiedergabegerät 70 eingeführt. Der Hüllenöffnungs-Vergrößerungsmechanismus
71 wird von der Hülle 11 gedrückt und bewegt sich wieder in Richtung des Pfeils X1,
wobei er die öffnung 15 der Hülle 11 vergrößert. Während
des Einschubs der Hülle 11 in Richtung des Pfeils X1 wird die Platte 16 durch die Öffnung 15 in die Hülle 11 eingeführt.
-
Während des Einschubs der HuJLIe 11 dreht sich die Drehplatte
140, und das Hubbauteil 146 bewegt sich in seine untere Position, wobei es aus der Durchgangsbahn der Hülle
zurückgezogen ist. Wenn die Hülle 11 in ihre innerste Position innerhalb des Wiedergabegerätes 70 eingeführt ist, wird
die Platte 16 vollständig in der Hülle 11 eingeschlossen, und die verriegelte Verschlußplatte 12 ist relativ in die
Öffnung 15 der Hülle 11 eingeschoben.
Wenn die Hülle 11 in ihre Endposition eingeführt ist, ist die Platte'16 darin aufgenommen, und der Hauptteil der
Verschlußplatte 12, die arretiert ist, ist in die UmhüTlungsöffnung
15 eingeführt. Die Hülle 11 wird daraufhin weiter in
Richtung des Pfeils X1 eingeschoben, selbst nachdem die Verschlußplatte 12 vollständig eingesetzt ist. Dadurch drehen
sich die Haupthebel 123 und 123a in Richtung der Pfeile E und F aus der Verriegelungsposition, wodurch die Arretierung
des Stifts 57 durch die Rastplatte 135 gelöst wird. Daraufhin wird die Hülle 11 durch Einwirkung der Kraft der Feder
130 in Richtung des Pfeils X2 bewegt. Die Kraft der Feder wird durch den Haupthebel 123, den Kontaktfinger 134 und die
Verschlußplatte 12 auf die Hülle 11 übertragen.
Wenn somit die Hülle 11 in Richtung des Pfeils X2 gezogen wird, wird zuerst die Verschlußplatte 12 aufgrund der
Einwirkung der Feder 130 von dem Kontaktfinger 134 gedrückt
und folgt dann der Hülle 11 in einem Zustand nach, in dem
sie gegen die Öffnung 15 der Hülle 11 gedruckt ist. Durch
diese Bewegung der Verschlußplatte 12 trennen sich die geneigten Flächen 46 teilweise von den Entriegelungsbauteilen 136.
Dadurch drehen sich die Befestigungsarme 44 nach außen, und die Vorsprünge 45 greifen in die Ausnehmungen 29 ein, wodurch
die Verschlußplatte 12 in die Hülle 11 einrastet. Die Verschlußplatte
12 bewegt sich dann zusammen mit der Hülle 11
in Richtung des Pfeils X2, und die Platte 16 wird von dem gewölbten Teil 42 der Verschlußplatte 12 gedrückt und von
dem Klemmteil zwangsweise in Richtung des Pfeils X2 befördert. Die Platte 16 wird in die Hülle 11 aufgenommen und bewegt
sich zusammen mit dieser in einem Zustand, in dem die Platte 16 von der Verschlußplatte 12 daran gehindert ist, aus
der Hülle 11 auszutreten, so daß die Platte in dem Plattengehäuse 10 aus dem Wiedergabegerät 70 entnommen werden kann.
Wenn die Hülle 11 zusammen mit der Verschlußplatte 12
herausgezogen wird, drehen sich die Haupthebel 123 und 123a infolge der Einwirkung der Feder 130 in ihre ursprüngliche
Lage zurück, indem sie sich in entgegengesetzten Richtungen zu den Pfeilen E und F drehen. Dadurch drehen sich die Haltefinger
121 121a aufeinander zu und treten aus dem innersten
Teil der Aussparungen 55 aus.
Wenn die Hülle 11 bis in die Nähe der Einschuböffnung 85 des Wiedergabegerätes 70 gezogen ist, schließt sich der
Vergrößerungsmechanismus, wodurch die Öffnung 15 der Hülle 11 sich wieder schließt und die Vergrößerungsfinger 82 aus
den Eingriffsfenstern 22 der Hülle 11 austreten. Das Plattengehäuse
10 kann somit aus dem Wiedergabe- bzw. Abnahmegerät 70 entnommen werden. Damit ist die Platte 16 von dem
Wiedergabegerät 70 getrennt und befindet sich innerhalb des Plattengehäuses 1o.
310982
Als nächstes wird der Doppeleinschub-Verhinderungsmechanismus 75 beschrieben, der einen wesentlichen Teil
des Wiedergabegerätes gemäß der Erfindung darstellt.
Die Führungsschiene 76 ist aus zwei Teilen aufgebaut,
einem unteren und einem oberen Teil. Der Mechanismus 75 ist im mittleren Teil der Führungsschiene 76 angeordnet.
Der Doppeleinschub-Verhinderungsmechanismus 75 hat im wesentlichen einen Hebel 160 zum Erfassen der Drehposition
des Haupthebels 123a, einen Sperrhebel 161, der in der Nähe der Gehäuseeinschuböffnung horizontal in die Gehäuseeinschubbahn
vorspringt, und ein Sperrglied oder Verbindungsteil 162 zum Einstellen der Drehposition des Sperrhebels
161 entsprechend der Drehposition des Hebels 160,
Der Erfassungshebel 160 ist von einem Stift 163 axial
gehalten und von der Kraft einer Feder 164 im Gegenuhrzeigersinn beaufschlagt. Ein Endabschnitt 160a des Erfassungshebels
160 steht mit der Rückseite des Haupthebels 123 in Berührung.
Der Sperrhebel 161 ist von einem Stift 165 axial gehalten und von einer Feder 166 im Gegenuhrzeigersinn beaufschlagt.
Der Sperrhebel 161 ist an einer Stelle angeordnet, an der ein Stift 167 in ein V-förmiges Endteil 162a eingreift,
das an einem Ende des Verbindungsteils 162 ausgebildet ist. Das andere Ende des Verbindungsteils 162 ist über
einen Stift 168 mit dem Hebel -160 verbunden. Da eine langgestreckte
Ausnehmung 162 a des Verbindungsteils 162 von einem Stift 169 geführt ist, bewegt sich das Verbindungsteil
in Richtung der Pfeile X1 und X2 in Übereinstimmung mit der Drehposition des. Hebels 160. Ein spitzwinkliger Sperrabschnitt
161a, der mit der L-förmigen Ausnehmung 56 der Ver-
schlußplatte 12 zusammenwirkt, ist am Kopfende des Sperrhebels 161 ausgebildet. Die Armlänge und der Drehmittelpunkt
des Sperrhebels 161 sind so festgelegt, daß die Drehbahn m (Fig. 5) sich im Aufriß nicht mit der Platte 16
in dem Wiedergabegerät überschneidet. Das Gleitstück 80 hat einen Pinger 80a und eine Aussparung 94 sowie geneigte
Aussparungsflächen 80b und 80c.
Wenn das Wiedergabegerät nicht mit einer Platte geladen ist, befindet sich der Doppeleinschub-Verhinderungsmechanismus
15 in dem in Fig. 3 dargesteilten.Zustand und ermöglicht
das Einführen eines Plattengehäuses 10 mit einem Verschlußteil. Der Haupthebel 123a dreht daher in umgekehrter Richtung
zum Pfeil F, und der Verbindungsstab 162 ist in einem
Zustand, in dem er sich in Richtung des Pfeils X2 bewegt hat, Dadurch ist der Sperrhebel 161 im Uhrzeigersinn gegen die
Feder 166 gedreht. Der Sperrabschnitt I6ia des Sperrhebels
161 befindet sich in einer Position, die im Randabschnitt 41 der Verschlußplatte 12 gegenüberliegt, wenn das Plattengehäuse 11 eingeschoben wird.
Wenn der linke und der rechte Endabschnitt der Vorderseite des Plattengehäuses 19 jeweils in die Aussparungen
94 und 95 der Gleitstücke 80 und 81. eingesetzt sind und das Plattengehäuse 10 in Richtung des Pfeils X1 eingeführt wird,
gerät der Randabschnitt 41 der Verschlußplatte 12 in Anlage an den Sperrabschnitt 161a des Sperrhebels 161 und drückt
gegen diesen. Dadurch gleitet der Sperrabschnitt 161a an der Vorderseite des Randabschnitts 41 in Richtung des Pfeils
Y2 entlang, und der Sperrhebel 161 dreht sich im Uhrzeigersinn gegen die Feder 166. Dann wird der Hauptteil des Sperrhebels
161 von der schräg verlaufenden Aussparungsfläche 80b des Gleitstücks 80 gedrückt, und der Sperrhebel 161 dreht
sich in gleicher Richtung weiter. Auf-diese Weise wird das Plattengehäuse 10 in das Wiedergabegerät 70 eingeführt. Die
Verschlußplatte 12 wird verriegelt, die Platte 16 wird fest-
geklemmt und verbleibt innerhalb des Wiedergabegerätes, und nur die Hülle 11 wird in Richtung des Pfeils X2 (Fig. 4)
herausgezogen. Dabei tritt der Sperrhebel 161 in einen mittigen Zwischenraum 76a der Führungsschiene 76 ein und dreht
sich, wobei der Sperrabschnitt 161a infolge der Einwirkung der Feder 166 gegen die Seitenwand der Hülle 11 drückt. Wenn
die Hülle 11 herausgezogen wird, drückt die Fläche 80c· der schrägen Aussparung des Gleitstücks 80 gegen eine Fläche
I6ia1 des Sperrabschnitts 161a, um den Sperrhebel 161 weiter im Uhrzeigersinn gegen die Feder 166 zu drehen. Da die schräge
Ausspärungsflache 80c und die Fläche I6ia1 in gleicher Riehtung
verlaufen, wird der Sperrhebel 161 zwangsläufig im Uhrzeigersinn gedreht. Infolge dieser Drehung tritt der Sperrabschnitt
161a aus der Durchgangsbahn des Gleitstücks 80 zurück, und die Hülle 11 kann aus dem Wiedergabegerät herausgezogen
werden.
Bei der Verriegelung der Verschlußplatte 12 dreht sich
der Haupthebel 123a in Richtung des Pfeils F. Damit dreht sich der Erfassungshebel 160 im Uhrzeigersinn, und das
Verbindungsstück 162 bewegt sich in Richtung des Pfeils X1. Wenn die Hülle 11 aus dem Wiedergabegerät herausgezogen ist,
dreht sich der Sperrhebel 161 im Gegenuhrzeigersinn in die
in Fig. 5 dargestellte Position. In Fig. 4 zeigt die strichpunktierte Linie mit jeweils einem Punkt die Drehposition
des Sperrhebels 161 in dem in Fig. 3 dargestellten Zustand, und die strichpunktierte Linie mit jeweils zwei Punkten in
Fig. 4 zeigt die Drehposition des Sperrhebels 161 in dem in Fig. 5 dargestellten Zustand. .
Im letztgenannten Zustand ist der Sperrhebel 161 weiter im Gegenuhrzeigersinn gedreht als in der Position gemäß Fig. 3,
und der Sperrabschnitt 161a des Sperrhebels 161 ist bezüglich
des Stiftes 165 weiter in Richtung des Pfeils X2 gelegen und befindet sich der L-förmigen Ausnehmung 56 der Verschlußplatte
12 des einzuführenden Plattengehäuses 10 gegenüber angeordnet.
Der Sperrhebel 161 ist in dieser Drehposition gehalten, solange die Verschlußplatte 12 im innersten Teil des Wiedergabegerätes
verriegelt ist. Wenn dies der Fall ist, bedeutet das, daß die Platte 16 sich innerhalb des Wiedergabegerätes
befindet. Somit befindet sich der Sperrhebel 161 in der in
Fig. 5 dargestellten Drehposition, wenn sich eine Platte 16 innerhalb des Wiedergabegerätes befindet.
Wenn die leere Hülle 11 in Richtung des Pfeils X1 in das Wiedergabegerät eingeführt wird, um nach Beendigung der
Wiedergabe bzw. Abnahme die Platte zu entnehmen, tritt der Sperrabschnitt 161a des Sperrhebels 161 relativ in die Öffnung
15 ein. Der Sperrhebel 161 wird von der Fläche 80b der geneigten Ausspanung des Gleitstücks 8o gedrückt und dreht
sich im Uhrzeigersinn. Dies ermöglicht das Einführen der leeren Hülle 11 in das Wiedergabegerät 70, und die Platte 16
wird aus dem Wiedergabegerät herausgezogen, nachdem sie in die Hülle 11 aufgenommen wurde.
Als nächstes wird ein Vorgang beschrieben, bei dem der Einschub eines Plattengehäuses 10 mit einer darin enthaltenen
Platte 16 versperrt ist, wenn sich in dem Wiedergabegerät 70 bereits eine Platte befindet.
Wenn versucht wird, eine Hülle 11 (Plattengehäuse 10)
mit einer damit verbundenen Verschlußplatte 12 in das Wiedergabegerät 70 einzuführen, wenn sich darin bereits eine Platte
16 befindet, wie in Fig. 5 dargestellt ist, tritt der Sperrabschnitt 161a des -Sperrhebels 161 relativ in die L-förmige
Aussparung 56 der Verschlußplatte 12 ein. Eine Fläche I6ia1 des SperrabSchnitts 161a wird von einer in Richtung
des Pfeils Y sich erstreckenden Fläche 56a der Aussparung 56 gedrückt, wodurch der Sperrhebel 161 beginnt, sich im Uhrzeigersinn
zu drehen, während der Sperrabschnitt 161a sich
in Richtung des Pfeils Y2 zu bewegen beginnt. Diese Drehung des Sperrhebels 161 wird jedoch zum Stillstand gebracht, da eine
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Fläche 16ia2 des Sperrabschnitts 161a in Berührung mit einer
Fläche 56b der Aussparung 56 gerät, die sich in Richtung des Pfeils X erstreckt. Damit ist der Einschub des Plattengehäuses
10 in Richtung des Pfeils X1 in der Nähe der Einschuböffnung 85 begrenzt, und ein irrtümlicher Doppeleinschubvorgang
der Platte ist zwangsläufig verhindert.
Dabei ist die geneigte Fläche 80b des Gleitstücks 80 von dem Sperrhebel 161 in dem Zustand beabstandet, in dem der
Einschub des Plattengehäuses 10 in das Wiedergabegerät zum Stillstand gebracht ist. Somit besteht nicht die Möglichkeit,
daß der Sperrhebel 161 von dem Gleitstück 80 gedrückt und gedreht wird.
Damit das Plattengehäuse 10 mit dem oben beschriebenen Wiedergabegerät zusammenwirkt, ist es ausreichend, die Aussparung
56 an der Öffnungsendseite der Verschlußplatte 12 auszubilden, und es ist nicht erforderlich, eine Aussparung an
der Seite der Öffnung 15 der Hülle auszubilden. Wenn eine Aussparung an der Seite der Öffnung der Hülle 11 vorgesehen ist,
hat dies den Nachteil, daß die Aufzeichnungsfläche der Platte beschädigt wird, wenn die Platte 16 durch die Öffnung 15 hindurchgeht.
Der Öffnungsendabschnitt der Hülle 11 ist vor dem innersten Teil der Aussparung positioniert (in Richtung des
Pfeils X1), und wenn die Platte 16 in die Hülle 11 eintritt oder diese verläßt, zerkratzt die Öffnungsendkante der Hülle
besonders an dem Punkt, an dem der·Schutzwulst den innersten
Teil der Aussparung erreicht, die Aufzeichnungsfläche der
Platte, wenn die Platte geringfügig zur Hülle geneigt ist. Dies ist besonders dann schwerwiegend, wenn die Aussparungen
an Stellen nahe der beiden Seiten der Hülle ausgebildet sind. Da jedoch.die Aussparungen nicht an der Seite der Öffnung 15
der Hülle 11 ausgebildet sind, treten die oben beschriebenen Nachteile nicht auf. Da die Aussparung 56 sich an der Verschlußplatte
12 und nicht an der Hülle 11 befindet, kann darüber hinaus der erfindungsgemäße Mechanismus leicht bei
einem Wiedergabegerät verwendet werden, das so aufgebaut ist,
daß die Öffnung der Hülle beim Einschub eines Plattengehäuses vergrößert"1 wird, um eine Platte darin aufzunehmen.
Der Doppeleinschub-Verhinderungsmechanismus 75 kann in
einem engen Zwischenraum angeordnet werden, da der Sperrhebel 161 sich in horizontaler Ebene dreht. Außerdem wird
verhindert, daß die Hülle 11 beschädigt wird, da der Sperrhebel 161 auf die Verschlußplatte 12 und nicht auf die Hülle
11 einwirkt.
Wenn das Gehäuse 10 so eingeführt wird, daß seine Vorderseite und seine Rückseite vertauscht sind, wirkt die auf
der anderen Seite der Verschlußplatte 12 ausgebildete Aussparung 56 auf den Sperrhebel 161 ein, womit das Einführen
des Plattengehäuses mit der Verschlußplatte 12 wiederum verhindert ist.
Der oben beschriebene Doppeleinschub-Verhinderungsmechanismus 75 kann in einer anderen Ausführungsform sowohl an
der linken als auch an der rechten Führungsschiene des Wiedergabegerätes 70 ausgebildet sein.
In Verbindung mit den Fig. 7 bis 9 wird nachstehend eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Doppeleins chub- Verhinderungsmechanismus beschrieben. Bei dieser
Ausführungsform·eines Doppeleinschub-Verhinderungsmechanismus
wird erfaßt, ob das einzuführende Plattengehäuse in dem Fall, in dem das Wiedergabegerät schon mit einer Platte geladen
ist, nur aus der Hülle besteht oder auch eine Verschlußplatte hat, wozu ein dem Sperrhebel 161 der obigen Ausführungsform
der Erfindung entsprechender Hebel verwendet wird. In dem Falle, in dem das eingeführte Plattengehäuse eine
Verschlußplatte aufweist, wird das Gleitstück durch Verwendung eines getrennten Bauteiles blockiert.
In den Fig. 7, 8 und 9 sind mit entsprechenden Teilen der Fig. 3 bis 5 übereinstimmende Bauteile mit denselben Be-
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zugszeichen gekennzeichnet, und auf ihre Beschreibung wird
verzichtet. Fig. 7 zeigt einen Zustand, in dem sich keine Platte innerhalb des Wiedergabegerätes befindet, und in den
Fig. 8 und 9 ist dargestellt, wie ein nur eine Hülle umfassendes Gehäuse und ein Gehäuse mit einer Verschlußplatte in
das Wiedergabe- bzw. Abnahmegerät eingeführt werden, wenn das Gerät bereits mit einer Platte geladen ist.
In dem in Fig. 7 dargestellten Doppeleinschub-Verhinderungsmechanismus
180 ist ein Stift 182 eines Hebels 181 innerhalb der langgestreckten Ausnehmung 76b (die sich in Richtung
des Pfeils X erstreckt) der Führungsschiene 76 befestigt, um den Hebel 181 zu führen. Dieser Hebel 181 ist in Richtung
des Pfeils X2 versetzt infolge der Einwirkung einer Feder und im Gegenuhrzeigersinn beaufschlagt. Die Drehung des Hebels
181 in horizontaler Ebene im Gegenuhrzeigersinn ist in einem Zustand begrenzt, in dem ein Stift 184 von dem V-förmigen
Endabschnitt 162a des Verbindungsstäbes 162 blockiert
ist, und ein spitzwinkliger Sperrabschnitt 181a (mit derselben Ausbildung, wie sie der oben beschriebene Sperrabschnitt
161a hat) befindet sich in einer dem Randabschnitt 41 der Verschlußplatte 12 des einzuführenden Plattengehäuses 10
gegenüberliegenden Position.
Ein mit dem Stift 182 verbundenes Nockenbauteil 185
wird von einer Führungswand 76c der Führungsschiene 76 geführt und ist in Richtung der Pfeile X1 und X2 bewegbar. Ein Nockenabschnitt
185a wirkt auf einen Verriegelungsstift 186 ein. Dieser Verriegelungsstift 186 ist frei bewegbar in Richtung
des Pfeils Y in eine Führungsausnehmung 76d der Führungsschiene
76 eingesetzte Der Aufbau eines Gleitkörpers 187 ist so getroffen, daß eine Ausnehmung·187a im Verriegelungsstift
186 gegenüberliegend ausgebildet ist, wobei ferner schräge Ausnehmungsflachen 80b und 80c vorgesehen sind. In dem in
Fig. 7 dargestellten Zustand hat sich das Nockenbauteil in Richtung des Pfeils X2 bewegt, und der Verriegelungsstift
186 hat sich infolge der Wirkung einer nicht dargestellten
Feder in Richtung des Pfeils Y1 verschoben und in die Führungsschiene
76 zurückgezogen.
Durch den Einschubvorgang, bei dem das Plattengehäuse 10 mit der Verschlußplatte 12 in das Wiedergabegerät eingeführt
wird, wird der Hebel 181 von dem Randabschnitt 4ΐ der Verschlußplatte 12 gedrückt und im Uhrzeigersinn in horizontaler
Ebene gedreht, wie dies bereits weiter oben beschrieben ist. Die Drehung des Hebels 181 wird in einem Zustand
ausgeführt, in dem der Stift 182 infolge der Einwirkung der Kraft der Feder Λ 83 in Richtung des Pfeils X2 bewegt ist,
und das Nockenbauteil 185 ist in'der in Fig. 7 dargestellten
Position gehalten. Somit bleibt der Verriegelungsstift' 186
zurückgezogen in der Führungsschiene 76, und der Einschub des Plattengehäuses 10 wird ungehindert ausgeführt. Der Hebel 181
dreht sich in die in Fig. 7 strichpunktiert dargestellte Position-.·
Wenn das Wiedergabegerät mit einer Platte geladen ist, hat-sich der Hebel 162 in Richtung des Pfeils X1 bewegt,
und der Hebel' 181 hat sich aus der Drehposition gemäß Fig. 7
(die in Fig. 8 strichpunktiert dargestellt ist) im Gegenuhrzeigersinn
in die in Fig. 8 dargestellte Position gedreht.
In dem Falle, in dem nur die Hülle 11 in das Wiedergabegerät
in Richtung des Pfeils X1 eingeführt wird, tritt der Sperrabschnitt 181a am Kopfende des Hebels 181 relativ in
die Hülle 11 ein, während der Hebel 181 von der abgeschrägten
Ausnehmungsfläche 80b des Gleitkörpers 187 gedrückt und im Uhrzeigersinn gegen die· Kraft der Feder 183 gedreht wird.
Diese Drehung des Hebels 181 wird ebenfalls ,ausgeführt, während der Stift 182 in einer Position gehalten ist, in der er·
in Richtung des Pfeils X2 durch die Wirkung der Feder 183 bewegt ist (der Verriegelungsstift 186 bleibt zurückgezogen
in der Führungsschiene 76), und die leere Hülle 11 kann in das Wiedergabegerät eintreten, um die Platte zu entnehmen.
Wenn versucht wird, das Plattengehäuse 10 mit der Verschlußplatte
12 in das Wiedergabegerät einzuführen, wird der Einschub wie in Fig. 9 dargestellt verhindert. Wenn
demnach versucht wird, das mit der Verschlußplatte 12 versehene Plattengehäuse 10 in das Wiedergabegerät einzuführen,
tritt der Sperrabschnitt 181a des Hebels 181 in die L-förmige Aussparung 56 der Verschlußplatte 12 ein und wird daran
gehindert, sich in Richtung des Pfeils Y2 zu bewegen. Beim anfänglichen Einführen des Plattengehäuses 10 wird der
Stift 182 an der Seite des Basisteils des Hebels 181 von der langgestreckten öffnung 76b geführt, und der Hebel 181 bewegt
sich in Richtung des Pfeils X1 in einem Zustand, in dem die Drehung des Hebels 181 verhindert ist, da das Kopfende
des Hebels 181 von der Ausnehmung 56 blockiert ist. Das Nockenbauteil 185 bewegt sich ebenfalls in Richtung des
Pfeils X1 entlang der Führungswand 76c als Folge der Bewegung des Hebels 181. Da sich das Nockenbauteil 185 in einem Zustand
bewegt, in dem die Drehung verhindert ist, wird der Verriegelungsstift 186 von dem Nockenabschnitt 185a gedrückt
und bewegt sich in Richtung des Pfeils Y2 gegen die nicht dargestellte Feder. Somit tritt der Verriegelungsstift
186 aus der Führungsschiene 76 vor und bewegt sich in die Ausnehmung 187a des Gleitkörpers 187 hinein. Wie in
Fig. 9 dargestellt ist, ist die Bewegung des Gleitstücks 187 in Richtung des Pfeils X1 durch den Verriegelungsstift 186,
der von der Führungsschiene 76 vorsteht, verhindert, und der Einschub des mit der Verschlußplatte 12 versehenen Plattengehäuses
10 ist verhindert.
Bei der Bewegung des Hebels 181 in Richtung des Pfeils X1 bewegt sich das Verbindungsteil 162 ebenfalls in gleicher
Richtung, da der Erfassungshebel 160 sich jedoch im Uhrzeigersinn gegen die Feder 164 drehen kann, entstehen dadurch keine
Probleme.
Bei der oben beschriebenen Ausführungsform der Erfindung wird der Doppeleinschub eines mit einer Verschlußplatte 12
versehenen Plattengehäuses 10 verhindert, indem das Gleitstück' 187 von dem Verriegelungsstift 186 blockiert wird.
Infolgedessen wird die Einschubkraft beim irrtümlichen und gewaltsamen Einführen des mit einer Verschlußplatte 12 versehenen
Plattengehäuses 10 nicht zwischen den Sperrabschnitt
181a an der Spitze des Hebels 181 und der Ausnehmung 56 der
Verschlußplatte 12 konzentriert. Somit ist vermieden, daß die Aussparung 56 in der Verschlußplatte 12 beschädigt oder
der Hebel 181 verbogen wird.
Der Mechanismus dieser Ausführungsform kann dabei sowohl an der linken als auch an der rechten Führungsschiene
76 und 77 angeordnet werden.
Das erfindungsgemäße Wiedergabe- bzw. Abnahmegerät für
ein plattenförmiges Aufzeichnungsmedium hat demnach die nachfolgend aufgeführten Vorteile. Zunächst wird ein sog.
Doppeleinschubvorgang verhindert, bei dem ein Plattengehäuse ■■
mit einer eine Öffnung aufweisenden Hülle und einer Verschlußplatte zum Schließen der Öffnung der Hülle, in der sich eine
Platte befindet, irrtümlich in ein Wiedergabegerät eingeführt wird, wenn sich in dem Wiedergabegerät bereits eine Platte
befindet.
Da zweitens die Einrichtung zum Peststellen, ob das einzuführende Plattengehäuse eine Verschlußplatte in dem
Falle hat, in dem sich bereits "eine Platte in dem Wiedergabegerät
"befindet, mit Aussparungen in der Vorderseite der Verschlußplatte und nicht in dem Plattengehäuse zusammenwirkt,
besteht nicht die Notwendigkeit, in der Hülle Aussparungen auszubilden, wodurch verhindert ist, daß die Platte
von den Rändern der Öffnung der Hülle zerkratzt wird, wenn die Platte durch die Öffnung der-Hülle hindurchgeht.
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Da drittens die Erfassungseinrichtung so aufgebaut ist,
daß sie mit der Form der Verschlußplatte zusammenwirkt, kann der Mechanismus auch bei einem Wiedergabegerät verwendet
werden, bei dem die Öffnung der Hülle beim Einschub des Plattengehäuses in das Wiedergabegerät vergrößert wird.
Viertens kann das Wiedergabegerät flach konstruiert sein, da der der. Verschlußplatte des Plattengehäuses gegenüberliegend
angeordnete Hebel in einer horizontalen Ebene bewegbar .ist. · "
Da fünftens der Doppeleinschub so verhindert wird, daß
die Bewegung des Gleitstücks blockiert ist, wird die Einschubkraft nicht an einem Teil der Verschlußplatte konzentriert,
selbst wenn versucht wird, das Plattengehäuse mit Gewalt in das Gerät einzuschieben, womit zuverlässig eine
Beschädigung des Plattengehäuses mit der Verschlußplatte und des Mechanismus innerhalb des Wiedergabegerätes verhindert
ist.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die Verwendung bei einem Gerät mit einem Mechanismus beschränkt, der mit
einem Plattengehäuse mit einer Hülle und einer Verschlußplatte zum Schließen der öffnung der Hülle, so daß eine in
der Hülle aufgenommene Platte nicht herausgleitet, zusammenwirkt, der die Öffnung der Hülle vergrößert, und mit einem
Mechanismus, der über die Verschlußplatte hinübergleitet, um die Platte festzuklemmen, wie dies im Zusammenhang mit
einem Ausführungsbeispiel der Erfindung oben beschrieben ist.
Die vorliegende Erfindung ist auch in anderen Wiedergabegeräten verwendbar, die beispielsweise mit einer Hülle und einem Rahmenteil oder Bodenteil mit ringförmigem Halteabschnitt zusammenwirkt,
der zusammen mit einer Platte in der Hülle aufgenommen wird, indem die Platte in das Wiedergabegerät zusammen
mit dem Rahmenteil oder Bodenteil geladen wird, die dann festgeklemmt werden, bevor die Hülle aus dem Wiedergabegerät
herausgezogen wird.
Claims (7)
- Patentanwälte , · .-·.·■- 9850Reichel u. Reichel Ί :-l· - : :. : ■ :'"'« ,6 Frankfurt a. M. 1 " -oParksiraßel3VICTOR COMPANY OP JAPAN, LTD. Yokohama-City, JapanPatentansprüche1J Wiedergabegerät für ein plattenförmiges Aufzeichnungsmedium, das in ein Gehäuse aufgenommen ist, das eine Hülle mit einem Hohlraum zur Aufnahme des plattenförmigen Aufzeichnungsmediums und einer Öffnung zum Eintritt und Austritt des plattenförmigen Aufzeichnungsmediums in die Hülle und aus der Hülle und eine Verschlußplatte aufweist, die in die Öffnung der Hülle eingeführt wird, um diese zu verschließen, wobei das Wiedergabegerät eine Einschuböffnung, in die das Gehäuse eingeführt wird, und einen Drehteller zum Drehen des plattenförmigen Aufzeichnungsmediums aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Klemmeinrichtung (73) zum Festklemmen des plattenförmigen Aufzeichnungsmediums und/oder des Verschlußteils am innersten Teil gegenüber der Einschuböffnung, eine ErfassungseinricMaing (74, 123a, 160) zum Erfassen, ob das Wiedergabegerät mit einem plattenförmigen Aufzeichnungsmedium geladen ist, und eine Blοckierungseinrichtung (161) in der Nähe der Einschuböffnung (85) angeordnet sind, die in Abhängigkeit von einem Erfassungsvorgang der Erfassungseinrichtung verstellt wird und den Einschub einer mit einem Verschlußteil versehenen Hülle in das Wiedergabegerät blokkiert und den Einschub einer Hülle ohne Verschlußteil in das Wiedergabegerät zuläßt, wobei die Blockierungseinrichtung in dem Fall, in dem die Erfassungseinrichtung keinen Erfassungsvorgang ausführt, den Einschub der Hülle in das Wiedergabegerät mit und ohne Verschlu-ßteil zuläßt.
- 2. Wiedergabegerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Blοckierungseinrichtung einen Blockierungshebel (161) aufweist, der in Abhängigkeit von dem Erfassungsvorgang der Erfassungseinrichtung drehbar einer Verschiebung unterliegt, so daß sich das Kopfende des Blockierungshebels in eine der Einschuböffnung benachbarte Richtung bewegt, daß das Verschlußteil (12) eine Aussparung (56) zum Eingriff mit dem Kopfende des drehbar verschobenen Blockierungshebels aufweist, und daß der in die Ausnehmung des in das Wiedergabegerät eingeführten Verschlußteils eingreifende Blockierungshebel nicht mehr drehbar ist, wodurch das weitere Einführen des Verschlußteils blockiert ist. - 3. Wiedergabegerät nach Anspruch 2,
dadurch- gekennzeichnet, daß der in Abhängigkeit von dem Erfassungsvorgang der Erfassungseinrichtung drehbar verschobene Blockierungshebel (161) von dem Verschlußteil gedrückt wird und daß die drehbare Verschiebung des Blockierungshebels in eine zur Einschuböffnung parallele Lage durch eine Seitenfläche (56b.) der Aussparung des Verschlußteils blockiert ist. - 4. Wiedergabegerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Armlänge und der Drehmittelpunkt (165) des Blockierungshebels (161) so festgelegt sind, daß eine Drehbahn (m) des Kopfendes des Blockierungshebels sich im Aufriß nicht mit dem plattenförmigen Aufzeichnungsmedium innerhalb des Wiedergabegerätes überschneidet.3109822 - 5. Wiedergabegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Erfassungseinrichtung eine Hebeleinrichtung (123a, 160) aufweist, die von dem Verschlußteil beim Einschub des Gehäuses in die innerste Position innerhalb des Wiedergabegerätes gedrückt und bewegt wird, und daß eine Einrichtung (162) zum Übertragen der Verschiebung der gedrückten Hebeleinrichtung auf die Blockierungseinrichtung und zur Verschiebung der Blockierungseinrichtung angeordnet ist.
- 6. Wiedergabegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verriegelungseinrichtung (121, 121a) zum Verriegeln des Verschlußteils angeordnet ist, die mit der Hebeleinrichtung der Erfassungseinrichtung zusammenwirkt.
- 7. Wiedergabegerät .nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Schienenbauteile (76) an der linken und der rechten Seite einer Gehäuseeinschubbahn angeordnet sind, die sich in Einschubrichtung des Gehäuses erstrecken, daß Gehäuseführungsund Gleitbauteile (80) zum Führen der linken und der rechten Seite des Gehäuses angeordnet sind, die beim Einführen des Gehäuses in das Wiedergabegerät auf den Schienenbauteilen gleiten, und daß die Blockierungseinrichtung ferner einen Blockierungsmechanismus (185, 186) zum Blockieren der Bauteile (80) aufweist, wenn die Erfassungseinrichtung das Vorhandensein eines plattenförmigen Aufzeichnungsmediums innerhalb des Wiedergabegerätes erfaßt.
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