DE3046716C2 - Luftreifen für Fahrzeugräder - Google Patents
Luftreifen für FahrzeugräderInfo
- Publication number
- DE3046716C2 DE3046716C2 DE3046716A DE3046716A DE3046716C2 DE 3046716 C2 DE3046716 C2 DE 3046716C2 DE 3046716 A DE3046716 A DE 3046716A DE 3046716 A DE3046716 A DE 3046716A DE 3046716 C2 DE3046716 C2 DE 3046716C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- mass
- tread part
- tire
- width
- layer
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C1/00—Tyres characterised by the chemical composition or the physical arrangement or mixture of the composition
- B60C1/0016—Compositions of the tread
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C11/00—Tyre tread bands; Tread patterns; Anti-skid inserts
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C11/00—Tyre tread bands; Tread patterns; Anti-skid inserts
- B60C11/0008—Tyre tread bands; Tread patterns; Anti-skid inserts characterised by the tread rubber
- B60C2011/0016—Physical properties or dimensions
- B60C2011/0033—Thickness of the tread
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft Luftreifen für Fahrzeugräder mit einer
aus radialen Schnüren gebildeten Karkasse und einem Laufflä
chenteil, der eine äußere Lage besitzt, die aus einer Masse ge
bildet ist, die einen hohen Widerstand gegen Abnutzung, gegen
Abreißen und Rißbildung, sowie gute Eigenschaften hinsichtlich
der Traktion auf trockenem und nassem Unterboden hat.
Bei einem bekannten Reifen dieser Art (DE-OS 21 53 564) besteht die Masse
der äußeren Lage aus einem Kautschukgemisch mit einem Elastizi
tätsmodul der Größenordnung von 20 bis 25 kg/cm2 bei einer Deh
nung von 100%. Um bei einem solchen Reifen unter schwierigen
Betriebsbedingungen, beispielsweise bei Verwendung für Sportwa
gen oder große Personenwagen mit Fahrgeschwindigkeiten in der
Größenordnung von 200 km/h, bei Verwendung für Flugzeuge, die
mit Geschwindigkeiten bis zu 500 km/h am Boden abrollen oder
bei Verwendung für Lastwagen und andere schwere Wagen und
Ackerschlepper ein Ablösen von bestimmten Profilteilen zu ver
hindern weist der Laufflächenteil eine innere Lage auf, die aus
einem Kautschukgemisch mit hohem Elastizitätsmodul in der Grö
ßenordnung von 40 kg/cm2 oder darüber bei einer Dehnung von
100% besteht.
Es ist auch ein Luftreifen für Fahrzeugräder der eingangs ge
nannten Art bekannt (US-PS 3 931 844), bei welchem der Laufflä
chenteil, um erhöhte Abnutzung im Schulterbereich zu vermeiden,
eine innere Lage aufweist, die aus einem weicheren Kautschukge
misch als die äußere Lage gebildet ist und eine radiale Dicke
hat, die im Bereich der Längsmittelebene des Reifens am größten
ist und sich seitlich nach außen in Richtung zu den Schultern
hin verringert.
Es ist gefunden worden, daß bei Reifen der zuletzt genannten
Art gute Ergebnisse hinsichtlich des Energieverbrauchs des Rei
fens erzielt werden, ohne daß sich irgendwelche übermäßigen Be
schränkungen hinsichtlich der Kilometerleistung des Reifens er
geben als Folge von Abnutzung und Einreißen der Lauffläche, wo
bei weiterhin gute Traktion auf trockenem und nassem Untergrund
gewährleistet ist. Es ist jedoch festgestellt worden, daß sol
che Reifen geringen Widerstand gegen auf sie wirkende Quer
kräfte haben, beispielsweise bei Kurvenfahrt, woraus sich Pro
bleme ergeben hinsichtlich der Richtungsstabilität oder Lenkge
nauigkeit des Reifens. Diese Probleme sind besonders relevant,
wenn mit dem Reifen mit hoher Geschwindigkeit gefahren wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Luftreifen für Fahrzeugrä
der der zuletzt genannten Art derart auszuführen, daß er hin
sichtlich Energieverbrauch und Lenkgenauigkeit verbesserte Ei
genschaften hat.
Gelöst wird diese Aufgabe durch einen Luftreifen für Fahrzeug
räder gemäß dem Patentanspruch 1.
Es ist festzustellen, daß in der nachstehenden Beschreibung der
Ausdruck "Hystereseverlust" die Verlustenergie in jedem Kubik
zentimeter an Masse bedeutet, der erforderlich ist, um einen
Block aus der Masse mittels einer in einer gegebenen Richtung
ausgeübten Kompressionskraft auf 9/10 seiner ursprünglichen Ab
messung zu verformen, wobei der Block frei von Verbindungen in
den Richtungen quer zu der gegebenen Richtung
ist, wonach es dem Block ermöglicht wird, seine ursprüng
liche Abmessung wieder anzunehmen, und wobei die zyklische
Verformung des Masseblockes und seine Rückkehr in die ur
sprüngliche Größe oder Gestalt in etwa 1/50 Sekunde aufge
führt werden. Der Wert des Hystereseverlustes irgendeiner
oder jeder betrachteten Masse kann sich mit der Temperatur,
bei welcher er gemessen wird, ändern.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Es ist festzustellen, daß in einem Querschnitt des Laufflächen
teiles die Trennlinie zwischen den beiden Lagen aus den ver
schiedenen Massen nicht parallel zur Außenfläche des Lauf
flächenteiles verläuft. Genauer gesagt, verläuft sie parallel
zu dieser Fläche in den Zonen zwischen zwei benachbarten
Profilrillen. Jedoch senkt sie sich nahe der Rillenwände bis
zum Grunde der Rille ab. Es ist jedoch zu verstehen, daß
die oben angegebenen Dickenwerte bezogen sind auf die Teile
der Trennlinie zwischen zwei Rillen und daher auf die Teile
der Trennlinie parallel zur Außenfläche des Laufflächentei
les.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispiels
weise erläutert.
Fig. 1 ist eine Halbquerschnittsansicht eines Reifens gemäß
der Erfindung.
Fig. 2 ist eine Teildraufsicht des Laufflächenteiles des
Reifens gemäß Fig. 1 unter Verwendung eines bevor
zugten ringförmigen Verstärkungsgebildes.
Fig. 1 und 2 zeigen einen Fahrzeugreifen, insbesondere
Personenwagenreifen im aufgeblasenen Zustand, und dieser
Reifen umfaßt eine Karkasse 1, die aus Schnüren gebildet ist,
die in radialen Ebenen liegen, d. h. mit Bezug auf die mittlere
Umfangsebene des Reifens in einem Winkel von 90° oder in einem
Winkel, der von 90° geringfügig verschieden ist, verlaufen.
Die Karkasse 1 erstreckt sich von einem Wulst 2 zu dem anderen,
und ihre Lage oder ihre Lagen sind um den betreffenden Wulst
kern herumgelegt, wie dies aus Fig. 1 ersichtlich ist.
An der Oberseite der Karkasse 1 ist ein in Umfangsrichtung
undehnbares ringförmiges Verstärkungsgebilde 4 angeordnet.
Das Verstärkungsgebilde 4 ist gebildet aus zwei Metallschnur
lagen 5 und 6, deren Schnüre zur mittleren Umfangsebene des
Reifens in einem Winkel zwischen 18° und 24° liegen. Die
Schnüre der einen Lage kreuzen die Schnüre der anderen Lage.
Das Verstärkungsgebilde 4 umfaßt weiterhin eine dritte Lage
aus Polyamidschnüren, die vorzugsweise in Umfangsrichtung des
Reifens verlaufen. Diese Polyamidschnurlage 7 ist auf den
Metallschnurlagen 5 und 6 angeordnet.
Die Breite der Lage 6 ist geringfügig kleiner als die Breite
der Lage 5, um eine normale oder gewöhnliche Abstufung zwi
schen diesen Lagen 5, 6 zu ermöglichen. Die Breite der Lage 7
liegt in der gleichen Größenordnung wie die Breite der Lage 5.
Jedoch kann die Breite der Lage 7 größer oder kleiner sein,
und zwar in Übereinstimmung mit den Leistungscharakteristiken,
die von dem Reifen gefordert werden.
Die Breite Lr des gesamten Verstärkungsgebildes 4 liegt in
der gleichen Größenordnung wie die Breite des Laufflächen
teiles des Reifens, jedoch könnte sie eine gegenüber dieser
Breite geringfügig größere oder kleinere Breite haben. Daher
liegen die Seitenkanten 8 des ringförmigen Verstärkungsge
bildes 4 im Bereich der Schultern 9 des Laufflächenteiles.
Der Laufflächenteil 10 weist zwei radial übereinanderliegende
Lagen 11 und 12 aus je einer Kautschukmasse auf, und er ist
radial außerhalb des ringförmigen Verstärkungsgebildes 4 vor
gesehen.
Die Lage 12, die mit Blöcken und Rillen, welche das Laufflächen
muster bilden, versehen ist, hat eine Breite, die praktisch
der Breite Lb des Laufflächenteiles 10 entspricht. Die Lage 11
hat eine Breite Ls, die größer ist als die Breite der Lage 12,
und die Lage 11 ist mit der Reifenseitenwand verbunden unter
möglicher Zwischenanordnung von Einsätzen oder Füllstücken
od. dgl. aus einer geeigneten Masse (nicht dargestellt).
Alternativ können die Breiten der Lagen 11 und 12 übereinstim
men, in welchem Fall die Verbindung mit der Seitenwand mittels
eines Einsatzes oder Füllstückes aus einer Kautschukmasse
ausgeführt werden kann.
Der Laufflächenteil 10 ist mit Rillen 13 einer Tiefe I ver
sehen. Die Gesamtdicke des Laufflächenteiles 10 beträgt S,
und S ist größer als I. Die Lage 11 hat eine Dicke S1, die
nicht kleiner als 1/9 von S ist und vorzugsweise im Bereich
zwischen 1/9 und 1/4 von S liegt. In jedem Fall ist die
Dicke S1 der Lage 11 nicht kleiner als 1,2 mm.
Fig. 1 zeigt die Trennlinie 14 zwischen den Lagen 11 und 12.
Diese Trennlinie 14 hat einen Bereich zwischen zwei benach
barten Rillen 13, der praktisch parallel zur Außenfläche
des Laufflächenteiles 10 verläuft. Nahe der Rillen 13 senkt
sich die Trennlinie 14 und erreicht den Boden der Rillen 13.
Auf diese Weise ist der Rillenboden aus der Masse gebildet,
aus welcher die Lage 12 gebildet ist.
Die Messung der Dicke der Lage 11 gemäß vorstehender Beschrei
bung erfolgte in dem Bereich zwischen zwei benachbarten Ril
len 13, in welchem Bereich die Trennlinie 14 praktisch parallel
zur Außenfläche des Laufflächenteiles 10 verläuft.
Die Lage 12 des Laufflächenteiles 10, die mit dem Erdboden
in Berührung kommen soll, ist aus einer Masse gebildet, die
gewöhnlich dazu verwendet wird, Laufflächenteile, Laufstreifen
od. dgl. aufzubauen. Dies bedeutet, daß die Lage 12 aus einer
Masse gebildet ist, die hohen Widerstand gegen Abnutzung,
gegen Abreißen und gegen Rißbildung sowie gute Eigenschaften
hinsichtlich der Traktion auf trockenem und nassem Untergrund
hat.
Beispielsweise kann die Masse eine SBR-Masse verschiedener
Typen sein. Sie kann aber auch aus anderen Polymeren gebildet
sein, die mit SBR gemischt sind, wobei unter SBR ein Styrol
butadienkautschuk zu verstehen ist.
Selbstverständlich ist das grundsätzliche Copolymer mit
solchen Bestandteilen kompoundiert, die erforderlich sind, um
der die Lage 12 bildenden Masse die gewünschten Eigenschaften
zu erteilen.
Die nachstehende Tabelle zeigt zwei Beispiele von Massen, die
für die Bildung der Lage 12 des Laufflächenteiles 10 geeignet
sind, zusammen mit gewissen physikalischen Eigenschaften, die
an der Masse im vulkanisierten Zustand festgestellt wurden.
Die Lage 11 des Laufflächenteiles 10 ist aus einer Masse ge
bildet, die einen Hystereseverlustindex hat von nicht größer
als 0,010 Joule pro cm3 an Masse bei einer Temperatur von 25°C
und von nicht größer als 0,006 Joule pro cm 3 an Masse bei einer
Temperatur von 70°C. Vorzugsweise liegt der Hystereseverlust
index pro cm3 an Masse bei 70°C zwischen 0,002 und 0,006 Joule.
Der Elastizitätsmodul der Masse bei einer Dehnung von 100%
ist nicht kleiner als 15 kg/cm2 und er liegt vorzugsweise im
Bereich zwischen 20 und 30 kg/cm2.
In der Tabelle II sind drei Beispiele von Massen angegeben,
die zum Bilden der Lage 11 des Laufflächenteiles 10 geeignet
sind, wobei gleichzeitig gewisse physikalische Eigenschaften
angegeben sind, die an der vulkanisierten Masse festgestellt
wurden.
Es ist gefunden worden, daß die oben angegebenen Grenzwerte
für die Indizes des Hystereseverlustes kritische Begrenzungen
hinsichtlich der Reifenleistung darstellen, und zwar sowohl
hinsichtlich des Problems des Energieverbrauches bzw. der
Energieabsorption als auch hinsichtlich des Widerstandes des
Reifens gegen seitliche Kräfte und demgemäß hinsichtlich der
Richtungssteuerstabilität bzw. der Lenkstabilität oder Rich
tungsstabilität des Reifens.
Tatsächlich ist gefunden worden, daß höhere Werte nicht zu
merkbaren Verbesserungen der Energieabsorption oder des Ener
gieverbrauchs des Reifens führen, während niedrigere Werte
als Folge zu einem verringerten Widerstand der Masse gegen
Abreißen und Einreißen führen, woraus sich mögliche Gefahren
von Brüchen oder Rissen ergeben, die umso höher sind je unebener
der Erdboden ist.
Außerdem führen niedrigere Werte zu einer Verringerung des
Elastizitätsmoduls der Masse, so daß die Laufflächenblöcke
niedrigeren Widerstand gegen Verformung zufolge ihres Zusammen
wirkens mit dem Erdboden zeigen. Daher können sich Erscheinun
gen wie unregelmäßige Abnutzung der Lauffläche und/oder unzu
reichende Richtungsstabilität oder Richtungssteuerstabilität
bzw. Lenkstabilität des Reifens ergeben, wobei diese nach
teiligen Eigenschaften umso ausgeprägter sind, je höher die
Fahrgeschwindigkeit ist.
In Verbindung mit Fig. 1 ist festzustellen, daß ein Reifen
gemäß der Erfindung eine Querschnittsbreite L hat, die durch
den maximalen axialen Abstand bestimmt ist, der zwischen den
beiden Seitenwänden des Reifens vorhanden ist.
Allgemein kann diese maximale Breite in einer Zone bestimmt
werden, die etwa auf der Hälfte der Höhe des Gesamtquerschnitts
des Reifens liegt.
Wie oben beschrieben, stellt Lr die Breite des ringförmigen
Verstärkungsgebildes 4 dar, d. h. den axialen Abstand zwischen
den Seitenkanten 8 auf der Karkasse 1 an den Schultern 9 des
Laufflächenteiles 10.
Der radiale Abstand zwischen den Seitenkanten 8 und der radial
äußersten Stelle 15 des Wulstkernes 5 ist mit H bezeichnet,
und dieser Abstand kann angenähert als Seitenwandhöhe bezeich
net werden.
Das Verhältnis H zu L eines Reifens gemäß der Erfindung ist
kleiner als 0,60, und es liegt vorzugsweise im Bereich zwi
schen 0,40 und 0,60.
Bei dem Reifen gemäß Fig. 1 beträgt L = 18,5 cm, Lr = 130 cm,
und H = 81 cm, so daß H zu L = 0,43 ist.
Einige Reifen gemäß der Erfindung wurden in direktem Vergleich
mit üblichen Reifen getestet. Die erhaltenen Ergebnisse sind
in der nachstehenden Tabelle III wiedergegeben.
Der Energieverbrauch und der Widerstand gegen Querkräfte wur
den an einer an sich bekannten Maschine gemessen, die im we
sentlichen gebildet ist aus einem angetriebenen Rad, welches
gewöhnlich als Testtrommel bezeichnet wird und gegen welches
der zu prüfende Reifen unter einer gegebenen Belastung gedrückt
wird. Die Drehachse des Reifens kann parallel zur Achse des
Antriebsrades oder schräg zu dieser verlaufen. Die Maschine
mißt die Momentenpaare und die Kräfte, die auf die Achse der
Testtrommel wirken, und sie ist mit Instrumenten zum Ablesen
der Werte oder Parameter versehen.
Insbesondere erfolgte die Messung des Energieverbrauchs an
einer Testtrommel mit einem Durchmesser von 1,701 m, die
sich bei einer Temperatur von 20°C mit einer Umfangsgeschwin
digkeit von 80 km/h drehte. Die Achse des an der Testtrommel
angeordneten Reifens verlief parallel zur Achse der Test
trommel. Der Reifen wurde mit 90% der maximal zulässigen
Belastung belastet und auf den Druck aufgeblasen, der von
dem Reifenhersteller für diese Belastung angegeben war. Die
Ablesung der Instrumente erfolgte, nachdem sich die Temperatur
des Reifens auf einen konstanten Wert eingestellt hatte.
Die Messung des Widerstandes gegen Querkräfte wurde ausge
führt unter den gleichen Bedingungen und mit der gleichen
Arbeitsweise, wie sie für den vorhergehenden Test angewendet
wurde. In diesem Fall wurde jedoch die Reifenachse zu der
Achse der Testtrommel in einem Winkel von 20 schräg angeordnet,
und das Instrument zeigte die Gesamtheit der Schubkräfte an,
die auf die Achse der Testtrommel wirkten.
Zuletzt ist festzustellen, daß die Angaben in Tabelle III die
Mittelwerte oder Durchschnittswerte sind, die aus einer Prü
fung einer großen Anzahl von Reifen verschiedener Art und
verschiedener Größen erhalten wurden, wobei jedoch alle
Reifen das gleiche Verhältnis von H zu L hatten.
Die Ergebnisse zeigen, daß die Reifen der ersten Serie hohen
Energieverbrauch und zufriedenstellenden Widerstand gegen
Querkräfte haben.
Die Reifen der zweiten Serie zeigen beträchtlich geringeren
Energieverbrauch als die Reifen der ersten Serie. Jedoch ha
ben sie viel niedrigeren und sehr schlechten Widerstand gegen
Querkräfte.
Die Reifen der dritten Serie und der vierten Serie zeigen
einen Energieverbrauch, der noch geringer ist als der Ener
gieverbrauch der Reifen der zweiten Serie. Außerdem zeigen
sie einen Widerstand gegen Querkräfte, der in der Größen
ordnung des Widerstandes der Reifen der ersten Serie liegt.
Hinsichtlich Kraftstoffverbrauch zeigten die Tests, daß
- bei gleicher Fahrzeugart und gleicher gefahrener Strecke
(etwa 100 km) - mit den Reifen der dritten Serie und der
vierten Serie ein Kraftstoffverbrauch von 8,25 l erhalten
wurde im Vergleich zu 8,65 l bei den Reifen der ersten
Serie und 8,38 l bei den Reifen der zweiten Serie, so daß
sich gegenüber diesen Reifen eine Einsparung von 4,6% bzw.
1,55% ergab.
Die Gründe, die bei Reifen gemäß der Erfindung zu den oben
angegebenen günstigen Ergebnissen führen, sind zahlreich
und vielleicht nicht vollständig verstanden.
Eine mögliche Erläuterung ergibt sich durch die Tatsache,
daß - gleiche Benutzungsbedingungen vorausgesetzt - die,
Reifen mit einem Verhältnis von H/L von kleiner als 0,60
an ihren Seitenwänden einen Biegeradius haben, der kleiner
ist als der Biegeradius bei Reifen, bei denen das Verhält
nis von H/L einen anderen Wert hat, beispielsweise bei den
Reifen der zweiten Serie gemäß Tabelle III.
Demgemäß sind die Zugbeanspruchungen, die entlang der radialen
Schnüre in der Seitenwandzone ausgeübt werden, kleiner, und
gleichzeitig sind die Zugbeanspruchungen, die in der Zone
des ringförmigen Verstärkungsgebildes in Umfangsrichtung
ausgeübt werden, größer.
Daher erhalten die Schnüre des ringförmigen Verstärkungs
gebildes 4 größere Steifheit, so daß sie als Folge von
äußeren Beanspruchungen nur mit geringerer Wahrscheinlichkeit
verformt werden, wobei diese äußeren Beanspruchungen sowohl
in Umfangsrichtung als auch in Querrichtung ausgeübt werden
können. Mit anderen Worten ausgedrückt, haben solche Schnüre
dann einen größeren Widerstand gegen diese Beanspruchungen.
Dieser erhöhte Widerstand gegen Verformung wird der innersten
Lage 11 des Laufflächenteiles 10 und daher auch seiner äußeren
Lage 12 erteilt, welche die Blöcke und Rillen 13 des Lauf
flächenmusters aufweist.
Als Ergebnis kann der gesamte obere Teil des Reifens (ring
förmiges Verstärkungsgebilde 4 und die beiden Laufflächen
lagen 11 und 12) den auf den Reifen wirkenden Querkräften
besser widerstehen, so daß die Richtungssteuerstabilität
bzw. Richtungsstabilität oder Lenkstabilität des Reifens
beträchtlich verbessert ist.
Der höhere Widerstand des ringförmigen Verstärkungsgebildes 4
gegenüber Verformungen führt weiterhin zu einem Druckbe
reich oder Berührungsbereich zwischen dem Reifen und dem
Erdboden, der in Richtung der Bewegung des Reifens ver
ringerte Länge hat, wobei ein Vergleich ausgeführt wurde
- gleiche Betriebsbedingungen vorausgesetzt - zwischen
Reifen gemäß der Erfindung und Reifen, bei denen das Ver
hältnis H/L einen größeren als den angegebenen Wert hat,
beispielsweise Reifen der zweiten Serie gemäß Tabelle III.
Demgemäß ist der Abstand zwischen der Stelle maximalen
Druckes unter der genannten Berührungszone im statischen
Zustand und der Stelle maximalen Druckes in diesem Bereich
im dynamischen Zustand (die letztere Stelle liegt mit Be
zug auf die zuerstgenannte Stelle in der Bewegungsrichtung
immer weiter vorn) kleiner.
Auf diese Weise ist das Widerstandsmoment oder Widerstands
momentenpaar des Reifens kleiner, woraus sich geringerer
Rollwiderstand und daher geringerer Energieverbrauch ergeben.
Im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Änderungen möglich.
Der mehrfach erwähnte "Hystereseverlust" kann auch als
"hysteretischer Verlust" bzw. als Nachwirkungsverlust"
bezeichnet werden. Er kann auch als der Verlust bezeichnet
werden, der sich durch die Walkarbeit ergibt.
Claims (6)
1. Luftreifen für Fahrzeugräder
- - mit einer aus radialen Schnüren gebildeten Karkasse (1),
- - zwei Seitenwänden, deren gegenseitiger maximaler Abstand in axialer Richtung die Querschnittsbreite (L) des Reifens bestimmt,
- - zwei Wulsten (2), von denen jeder wenigstens einen Wulst kern (3) besitzt, um den die Schnüre der Karkasse (1) herum gelegt sind und
- - einem in Umfangsrichtung undehnbaren ringförmigen Verstär kungsgebilde (4), welches zwischen einem Laufflächenteil (10) und der Karkasse (1) angeordnet ist, welches eine Breite (Lr) hat, die im wesentlichen gleich der Breite des Laufflächenteils (10) ist und dessen Seitenkanten an den Schultern (9) des Laufflächenteils (10) liegen,
wobei das Verhältnis (H/L) zwischen dem radialen Abstand (H)
der Seitenkanten (8) des Verstärkungsgebildes (4) von der
radial äußeren Stelle (15) des Wulstkerns (3) und der Breite
(L) des Reifenquerschnitts kleiner als 0,60 ist und
wobei der Laufflächenteil (10) zwei Lagen (11, 12) aus verschie denen Kautschukmassen aufweist, die übereinander angeordnet sind, von denen die radial äußere Lage (12) aus einer Masse gebildet ist, die hohen Widerstand gegen Abnutzung, gegen Abreißen und Rißbildung, sowie gute Eigenschaften hinsicht lich der Traktion auf trockenem und nassem Untergrund hat und die die radial innere Lage (11) bildende Masse einen Hy stereseverlust von nicht höher als 0,010 Joule pro cm3 an Masse bei einer Temperatur von 25°C, und nicht höher als 0,006 Joule pro cm3 an Masse bei einer Temperatur von 70°C und einen Elastizitätsmodul bei einer Dehnung von 100% im Bereich von 20 und 30 kg/cm2 hat.
wobei der Laufflächenteil (10) zwei Lagen (11, 12) aus verschie denen Kautschukmassen aufweist, die übereinander angeordnet sind, von denen die radial äußere Lage (12) aus einer Masse gebildet ist, die hohen Widerstand gegen Abnutzung, gegen Abreißen und Rißbildung, sowie gute Eigenschaften hinsicht lich der Traktion auf trockenem und nassem Untergrund hat und die die radial innere Lage (11) bildende Masse einen Hy stereseverlust von nicht höher als 0,010 Joule pro cm3 an Masse bei einer Temperatur von 25°C, und nicht höher als 0,006 Joule pro cm3 an Masse bei einer Temperatur von 70°C und einen Elastizitätsmodul bei einer Dehnung von 100% im Bereich von 20 und 30 kg/cm2 hat.
2. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verhältnis (H/L) im Bereich zwischen 0,40 und 0,60
liegt.
3. Luftreifen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Masse der radial inneren Lage (11) einen Hyste
reseverlustindex pro cm3 an Masse im Bereich zwischen 0,002
und 0,006 Joule bei 25°C, und im Bereich zwischen 0,0015 und
0,004 Joule bei 70°C hat.
4. Luftreifen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Masse der radial inneren Lage (11)
eine Dicke hat, die nicht kleiner als 1/9 der Gesamtdicke
Laufflächenteiles (10) ist.
5. Luftreifen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Masse der radial inneren Lage (11) eine Dicke hat, die
im Bereich zwischen 1/9 und 1/4 der Gesamtdicke des Laufflä
chenteiles (10) liegt.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
IT07221/79A IT1120713B (it) | 1979-12-12 | 1979-12-12 | Pneumatico per autoveicoli avente un basso assorbimento di potenza e un'elevata direzionabilita |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3046716A1 DE3046716A1 (de) | 1981-09-17 |
DE3046716C2 true DE3046716C2 (de) | 1994-09-15 |
DE3046716C3 DE3046716C3 (de) | 1999-07-29 |
Family
ID=11124839
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE3046716A Expired - Lifetime DE3046716C3 (de) | 1979-12-12 | 1980-12-11 | Luftreifen für Fahrzeugräder |
Country Status (20)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US4407346A (de) |
JP (1) | JPS5695706A (de) |
AR (1) | AR223080A1 (de) |
AT (1) | AT384400B (de) |
AU (1) | AU540558B2 (de) |
BE (1) | BE886554A (de) |
BR (1) | BR8008062A (de) |
CA (1) | CA1158530A (de) |
DE (1) | DE3046716C3 (de) |
ES (1) | ES498312A0 (de) |
FI (1) | FI803619L (de) |
FR (1) | FR2473427A1 (de) |
GB (1) | GB2066171B (de) |
GR (1) | GR72507B (de) |
IT (1) | IT1120713B (de) |
LU (1) | LU82994A1 (de) |
NL (1) | NL8005452A (de) |
SE (1) | SE444145B (de) |
TR (1) | TR21653A (de) |
ZA (1) | ZA807079B (de) |
Families Citing this family (28)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
IT1151557B (it) * | 1982-04-30 | 1986-12-24 | Pirelli | Miglioramenti alle strutture di cintura dei pneumatici per autoveicoli |
AT376401B (de) * | 1982-10-20 | 1984-11-26 | Semperit Ag | Fahrzeugluftreifen mit einer radialkarkasse, verfahren zur herstellung eines derartigen reifens sowie verfahren und vorrichtung zur herstellung eines laufflaechenteiles fuer einen solchen reifen |
JPH0684121B2 (ja) * | 1983-11-29 | 1994-10-26 | 株式会社ブリヂストン | 高速操縦安定性に優れる乗用車用ラジアルタイヤ |
JPS60255505A (ja) * | 1984-05-31 | 1985-12-17 | Yokohama Rubber Co Ltd:The | 空気入りタイヤ |
JPS61135803A (ja) * | 1984-12-05 | 1986-06-23 | Bridgestone Corp | 空気入りタイヤ |
US5000239A (en) * | 1986-03-18 | 1991-03-19 | Brayer Randall R | All-season high-performance radial-ply passenger pneumatic tire |
US5711829A (en) * | 1990-09-25 | 1998-01-27 | Michelin Recherche Et Technique S.A. | Three- belt tire |
JP3057381B2 (ja) * | 1991-04-11 | 2000-06-26 | 横浜ゴム株式会社 | 乗用車用空気入りラジアルタイヤ |
JP2767502B2 (ja) * | 1991-04-12 | 1998-06-18 | 横浜ゴム株式会社 | 乗用車用空気入りラジアルタイヤ |
JP3020182B2 (ja) * | 1991-04-12 | 2000-03-15 | 横浜ゴム株式会社 | 乗用車用空気入りラジアルタイヤ |
JP3020184B2 (ja) * | 1991-07-08 | 2000-03-15 | 横浜ゴム株式会社 | 乗用車用空気入りラジアルタイヤ |
US5385188A (en) * | 1992-04-29 | 1995-01-31 | The Yokohama Rubber Co., Ltd. | Pneumatic radial tire for passenger cars |
ES2088188T3 (es) * | 1992-05-22 | 1996-08-01 | Bridgestone Corp | Neumaticos que tienen resistencia reducida a la rodadura. |
US5733393A (en) * | 1996-01-17 | 1998-03-31 | The Goodyear Tire & Rubber Company | Tire having good diverse properties |
EP1035979A1 (de) | 1998-01-26 | 2000-09-20 | Michelin Recherche Et Technique S.A. | Reifen mit rillenflankenbelag zur reduzierung von anomalien, die subjektiv unzufriedenheit des benutzers verursachen |
DE19812934C2 (de) * | 1998-03-24 | 2002-12-12 | Pirelli Reifenwerk Gmbh & Co K | Fahrzeugreifen mit einem Laufstreifen, der einen Cap-Bereich und einen Base-Bereich aufweist |
US6460585B1 (en) * | 1998-10-02 | 2002-10-08 | Michelin Recherche Et Techniques, S.A. | Tire with tread compound contacting belt cords |
DE60142416D1 (de) * | 2000-01-27 | 2010-07-29 | Pirelli | Luftreifen mit wulstkern, welcher einen hexagonalen querschnitt hat |
US6626216B2 (en) * | 2000-06-29 | 2003-09-30 | Nokia Corporation | Pneumatic tire having hollow particles in base rubber |
US6746227B2 (en) | 2001-06-19 | 2004-06-08 | The Goodyear Tire & Rubber Company | Tire tread die |
US7028734B2 (en) * | 2003-06-24 | 2006-04-18 | The Goodyear Tire & Rubber Company | Truck tire with cap/base construction tread |
DE102005049183A1 (de) * | 2005-10-14 | 2007-04-19 | Continental Aktiengesellschaft | Fahrzeugluftreifen |
JP4383466B2 (ja) * | 2007-06-13 | 2009-12-16 | 株式会社ブリヂストン | 自動二輪車用空気入りタイヤ |
JP4328371B2 (ja) * | 2007-07-24 | 2009-09-09 | 株式会社ブリヂストン | 自動二輪車用空気入りタイヤ |
FR2939724B1 (fr) * | 2008-12-17 | 2012-04-13 | Michelin Soc Tech | Bandage pneumatique dont le sommet est pourvu d'une couche anti-bruit. |
JP5445519B2 (ja) * | 2011-06-14 | 2014-03-19 | 横浜ゴム株式会社 | 空気入りタイヤ及び空気入りタイヤの製造方法 |
JP6186334B2 (ja) * | 2014-10-20 | 2017-08-23 | 住友ゴム工業株式会社 | 空気入りタイヤ |
JP2022101269A (ja) * | 2020-12-24 | 2022-07-06 | Toyo Tire株式会社 | 空気入りタイヤ |
Family Cites Families (15)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
GB565162A (en) * | 1942-09-10 | 1944-10-30 | Us Rubber Co | Improvements in a pneumatic tyre |
US2445725A (en) * | 1944-06-14 | 1948-07-20 | Firestone Tire & Rubber Co | Tire construction |
US2569373A (en) * | 1948-09-21 | 1951-09-25 | Us Rubber Co | Die head for multiple extrusion |
GB837849A (en) * | 1957-06-18 | 1960-06-15 | Nat Res Dev | Improvements in or relating to tyres for road vehicles |
GB917865A (en) * | 1958-11-22 | 1963-02-06 | Dunlop Rubber Co | Improvements in or relating to pneumatic tyres |
FR1290231A (fr) * | 1961-02-24 | 1962-04-13 | Kleber Colombes | Enveloppe de pneumatique |
NL296932A (de) * | 1962-08-30 | |||
GB1255952A (en) * | 1968-01-12 | 1971-12-08 | Dunlop Holdings Ltd | Improvements in or relating to pneumatic tyres |
FR2005522A1 (en) * | 1968-04-04 | 1969-12-12 | Dunlop Co Ltd | Improved tread surface for pneumatic tyres |
FR2110703A5 (de) * | 1970-10-27 | 1972-06-02 | Kleber Colombes | |
FR2128041B1 (de) * | 1971-03-01 | 1974-09-06 | Kleber Colombes | |
US3931844A (en) * | 1973-05-14 | 1976-01-13 | Uniroyal, S.A. | Cushioned tread tire |
JPS5114551A (en) * | 1974-07-27 | 1976-02-05 | Yamaha Motor Co Ltd | Jidonirinshatono shoonkanoyobisono seikeihoho |
FR2281239A1 (fr) * | 1974-08-05 | 1976-03-05 | Michelin & Cie | Perfectionnements aux enveloppes de pneumatiques |
GB1580797A (en) * | 1976-03-12 | 1980-12-03 | Dunlop Ltd | Pneumatic tyres |
-
1979
- 1979-12-12 IT IT07221/79A patent/IT1120713B/it active
-
1980
- 1980-10-01 NL NL8005452A patent/NL8005452A/nl not_active Application Discontinuation
- 1980-11-14 ZA ZA00807079A patent/ZA807079B/xx unknown
- 1980-11-19 FI FI803619A patent/FI803619L/fi not_active Application Discontinuation
- 1980-11-25 AR AR283352A patent/AR223080A1/es active
- 1980-11-27 TR TR21653A patent/TR21653A/xx unknown
- 1980-11-28 GB GB8038255A patent/GB2066171B/en not_active Expired
- 1980-12-01 US US06/211,843 patent/US4407346A/en not_active Expired - Lifetime
- 1980-12-03 FR FR8025672A patent/FR2473427A1/fr active Granted
- 1980-12-08 CA CA000366334A patent/CA1158530A/en not_active Expired
- 1980-12-08 SE SE8008605A patent/SE444145B/sv not_active IP Right Cessation
- 1980-12-09 BE BE0/203089A patent/BE886554A/fr not_active IP Right Cessation
- 1980-12-10 ES ES498312A patent/ES498312A0/es active Granted
- 1980-12-10 BR BR8008062A patent/BR8008062A/pt not_active IP Right Cessation
- 1980-12-10 GR GR63611A patent/GR72507B/el unknown
- 1980-12-11 AU AU65292/80A patent/AU540558B2/en not_active Expired
- 1980-12-11 LU LU82994A patent/LU82994A1/fr unknown
- 1980-12-11 DE DE3046716A patent/DE3046716C3/de not_active Expired - Lifetime
- 1980-12-12 JP JP17571380A patent/JPS5695706A/ja active Granted
- 1980-12-12 AT AT0606180A patent/AT384400B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR2473427B1 (de) | 1984-03-09 |
AU540558B2 (en) | 1984-11-22 |
ZA807079B (en) | 1982-01-27 |
BE886554A (fr) | 1981-04-01 |
AU6529280A (en) | 1981-06-18 |
JPS644922B2 (de) | 1989-01-27 |
BR8008062A (pt) | 1981-06-23 |
US4407346A (en) | 1983-10-04 |
GR72507B (de) | 1983-11-16 |
AT384400B (de) | 1987-11-10 |
JPS5695706A (en) | 1981-08-03 |
DE3046716A1 (de) | 1981-09-17 |
DE3046716C3 (de) | 1999-07-29 |
NL8005452A (nl) | 1981-07-16 |
ES8204349A1 (es) | 1982-04-01 |
IT1120713B (it) | 1986-03-26 |
LU82994A1 (fr) | 1981-03-26 |
IT7907221A0 (it) | 1979-12-12 |
GB2066171B (en) | 1983-06-08 |
FR2473427A1 (fr) | 1981-07-17 |
SE8008605L (sv) | 1981-06-13 |
FI803619L (fi) | 1981-06-13 |
TR21653A (tr) | 1985-01-18 |
CA1158530A (en) | 1983-12-13 |
ES498312A0 (es) | 1982-04-01 |
GB2066171A (en) | 1981-07-08 |
ATA606180A (de) | 1987-04-15 |
SE444145B (sv) | 1986-03-24 |
AR223080A1 (es) | 1981-07-15 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE3046716C2 (de) | Luftreifen für Fahrzeugräder | |
DE69616894T2 (de) | Reifen mit hoher Querkrümmung, insbesondere für ein Zweiradfahrzeug | |
DE69205610T2 (de) | Sicherheitsluftreifen. | |
DE69710288T2 (de) | Luftreifen | |
DE3126571C2 (de) | Luftreifen in Radialbauart | |
DE2356344C2 (de) | Luftreifen für Motorräder | |
DE19503406B4 (de) | Luftreifen | |
DE602004010670T2 (de) | Lkw-reifen | |
DE60007744T2 (de) | Hochleistungsreifen für ein kraftfahrzeug | |
DE69401850T2 (de) | Motorradluftreifen | |
EP0686517B1 (de) | Fahrzeugluftreifen mit symmetrischem Unterbau und asymmetrischer Lauffläche | |
DE68926578T2 (de) | Radialer Luftreifen | |
DE2237062C3 (de) | Fahrzeugluftreifen mit Verstärkungseinlage und ohne durchlaufende Karkassenlagen | |
DE2644452A1 (de) | Niederquerschnitt-luftreifen in guertelbauweise fuer schwerfahrzeuge | |
DE69010386T2 (de) | Radialer Luftreifen. | |
DE69511210T2 (de) | Luftreifen mit radialer karkasse | |
DE2712815A1 (de) | Hochleistungs-luftreifen in radialbauweise | |
DE60211367T2 (de) | Luftreifen und verfahren zur herstellung des reifens | |
DE19621553A1 (de) | Luftreifen | |
DE69905923T2 (de) | Luftreifen für motorfahrzeug, insbesondere für lkw und dergleichen | |
DE3880951T2 (de) | Radialluftreifen. | |
DE68906736T2 (de) | Radialreifen. | |
DE2262420A1 (de) | Luftreifen | |
DE2909427C2 (de) | Unsymmetrischer Reifen mit Radialkarkasse | |
DE2659629A1 (de) | Fahrzeugluftreifen |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: GERNHARDT, C., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHE |
|
8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: PIRELLI COORDINAMENTO PNEUMATICI S.P.A., MAILAND/M |
|
8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: JUNG, E., DIPL.-CHEM. DR.PHIL. SCHIRDEWAHN, J., DI |
|
8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
D2 | Grant after examination | ||
8363 | Opposition against the patent | ||
8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
8305 | Restricted maintenance of patent after opposition | ||
D4 | Patent maintained restricted |