DE3002304A1 - Sonnenschutzmittel - Google Patents
SonnenschutzmittelInfo
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Description
Die UV-Strahlung des Sonnenlichts und das die Erdoberfläche erreichende Licht sowie die Wirkung dieser Strahlung
auf die menschliche Haut hat man bereits umfangreichen Untersuchungen unterzogen. Man hat festgestellt,
daß die Strahlung im Bereich von 290 bis 315 nm im wesentlichen die gesamte verbrennende oder rötende Strahlung
und einen wesentlichen Teil der bräunenden Strahlung umfaßt, während die Strahlung zwischen 315 und 400 nm die
direkte Bräunung fördert. Man hat die unterschiedlichen Intensitäten und die rötende und bräunende Wirkung der
verschiedenen Wellenlängen innerhalb dieser Bereiche festgestellt und Methoden zur genauen Errechnung ihrer Wirkung
auf die normale nicht-gebräunte Haut entwickelt.
Annähernd 76 % der Bräunungswirkung des Sonnenlichts finden
sich im UV-Bereich zwischen 290 und 315 nm, dem sogenannten Rötungsbereich. Der Rest findet sich im Bereich
zwischen 315 und 400 nm, dem sogenannten Bräunungsbereich. Die Grenzen der Rötung steuern notwendigerweise
den Bräunungsgrad, der im Rötungsbereich durch die ultravioletten Strahlen erzielt werden kann, während keine
Begrenzung der Bräunung durch die ultravioletten Strahlen im Bräunungsbereich besteht, da diese keine merkliche
Rötung hervorrufen.
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Zunehmend mehr hat man festgestellt, daß ultraviolette
Strahlen im Bräunungsbereich auch eine .nachteilige Wirkung auf die gesunde Haut haben können. Es besteht dementsprechend
Bedarf an wirksamen Sonnenfiltern mit breitem WirkungsSpektrum.
Für die Anwendung auf die menschliche Haut werden diese Filter in verschiedene kosmetische Träger, d. h. ölige
Lösungen, Öllotionen und Cremes eingearbeitet. Zusätzlich kann ein Material, wie Dihydroxyaceton verwendet werden,
um eine künstliche "Bräunung", d. h. eine Pigmentierung der Haut zu erzeugen, die der natürlichen Melanin-Pigmentierung
nur im Aussehen ähnelt.
Ein praktisch anwendbarer, Allzweck-UV- oder Sonnenlichtfilter sollte dementsprechend
eine hohe Schutzwirkung erzeugen,
sich leicht in die verschiedenen Öl- und alkoholischen Medien einarbeiten lassen, die zu seiner
Anwendung auf die menschliche Haut verwendet werden, und unter allen, normalerweise auftretenden Bedingungen
des kommerziellen Gebrauchs beständig, wirksam und kosmetisch annehmbar bleiben, ferner
einer Oxydation durch die Luft widerstehen und unter ultravioletter und sichtbarer Strahlung unter allen normalen Bedingungen der Lagerung, Anwendung und des Gebrauchs beständig sein.
einer Oxydation durch die Luft widerstehen und unter ultravioletter und sichtbarer Strahlung unter allen normalen Bedingungen der Lagerung, Anwendung und des Gebrauchs beständig sein.
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Es wurde nun gefunden, daß Benzalphthalide, d. h. Benzalphthalid
und substituierte Benzalphthalide sehr wirksame Sonnenlichtfilter mit breitem Spektrum darstellen.
Diese Benzalphthalide haben die allgemeine Formel
in der X und Y unabhängig voneinander Wasserstoff- oder Chloratome, oder Methyl-, Ethyl-, Methoxy- oder Hydroxygruppen
darstellen.
Die Wirksamkeit der durch X substituierten Benzalphthalide wird empirisch ermittelt. So ist das 4-Nitrobenzalphthalid
unwirksam und auch das 4-Amino- und 4-Dimethylaminoderivat
sind als Sonnenschutzfilter kosmetisch nicht zufriedenstellend. Umgekehrt kann die Stellung der Substituenten
der als besonders brauchbar ermittelten Verbindungen wichtig sein, da die Veränderung der Substitutionsstellung zu weniger erwünschten Ergebnissen führt. .
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Der Substituent Y kann sich in 3- bis 6-Stellung befinden.
Wenn ein asymmetrisches Phthalsäureanhydrid mit nicht-substituierter oder substituierten Phenylessigsäuren
umgesetzt wird, erhält man eine Mischung von Isomeren. Man hat einige dieser Mischungen getrennt, in der
Praxis wird die Mischung jedoch nicht getrennt sondern insgesamt verwendet.
Besonders bevorzugte Verbindungen sind 4-Chlorbenzalphthalid,
4-Methylbenzalphthalid, 3-Methoxybenzalphthalid,
Benzal-3-methylphthalid und 3-Methoxybenzal-3-methylphtalid.
Auch 4-Hydroxybenzalphthalid ist brauchbar.
Die erfindungsgemäß als Sonnenschutzfilter eingesetzten
Substanzen werden aus substituiertem oder nicht-substituiertem Phthalsäureanhydrid und den entsprechenden substituierten
Phenylessigsäuren oder nicht-substituierter Phenylessigsäure hergestellt, wobei man zweckmäßig Natriumacetat
als Katalysator verwendet.
Als kosmetische Ölträger werden die üblicherweise hierfür bekannten eingesetzt, z. B. mineralische, pflanzliche und
tierische Öle sowie Isopropylmyristat. Die aktive Phthalidkomponente
wird in einer ausreichenden Menge eingesetzt, um die gewünschte Schutzwirkung zu erzielen, zweckmäßig
bis zur Löslichkeitsgrenze des Trägers oder darüber. Typische im Träger angewandte Bereiche betragen
etwa 1 bis etwa 8 Gew.% und gewöhnlich 1 bis etwa 5 Gew.%.
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Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
400 g Phthalsäureanhydrid
440 g Phenylessigsäure
5,2 g geschmolzenes Natriumacetat.
Diese Materialien wurden in einem 2 Liter Kolben erhitzt, der mit einer Wasserfalle, einem Thermometer, einem Einleitungsrohr
für Stickstoff und einem mechanischen Rührer versehen war. Die Temperatur wurde im Lauf von einer
Stunde auf 240° C erhöht und 2 Stunden auf diesem Wert gehalten. Während dieser Erhitzungsperiode wurden 42 ml
Wasser gesammelt. Nach dem Kühlen des Ansatzes auf 90 C wurden langsam 1000 ml Ethanol zugesetzt. Dann wurde erneut
erhitzt. Nach 30 Minuten langem Erhitzen unter Rückfluß ließ man die Lösung unter die Rückflußtemperatur
abkühlen und überführte sie dann in einen 1000 ml Becher, in dem über Nacht während des Kühlens Kristallisation
eintrat.
Nach dem Filtrieren und Trocknen erhielt man 389 g eines
gelben Produktes.
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■r-?
Nach einer nochmaligen Kristallisation aus 1000 ml Ethanol, das 2 % Kohle enthielt, erhielt man 261 g sehr hellgelbe
Kristalle mit einem Schmelzpunkt von 99 bis 100° C.
UV-Spektrum Lösungsmittel Isopropanol
λ mQV = 295 nm K = 101,6
Λ max = 308 nm K= 94,2
λ max = 340 nm K = 94'4
Sonnenschutzdaten
Konzentration | Rötungstransmission | Bräunungstransmission | ,7 % |
1 %. | -11,7 % | 19 | ,8 % |
3 % | 0,2 % | 2 | ,6 % |
4 % | 0,002 % | 1 |
4-Chlorbenzalphthalid
20,5 g (0,12 Mol) 4-Chlorphenylessigsäure
14,8 g (0,1 Mol) Phthalsäureanhydrid 0,2 g geschmolzenes Natriumacetat
Die obige Mischung wurde 3 Stunden auf 240 C erhitzt,
wobei 1,5 ml Wasser gewonnen wurden. Die Lösung kühlte man auf 85° C und versetzte sie mit 500 ml Isopropanol.
Nach beendeter Kristallisation wurden die Feststoffe
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abfiltriert und aus 300 ml Isopropanol umkristallisiert. Man erhielt ein hellgelbes Produkt in einer Ausbeute von
16,7 g (65 %); F = 138° C.
^ max = 298 nm K = 249
Araax=311nm K = 257
λ = 340 nm K= 303
/l max
Konzentration Rötungstransmission Bräunungstransmission
3 % 0,39 % 1,13 %
3-Methoxybenzalphthalid
20,0 g (0,12 Mol) 3-Methoxyphenylessigsäure
14,8 g (0,1 Mol) Phthalsäureanhydrid
0,2 g geschmolzenes Natriumacetat
14,8 g (0,1 Mol) Phthalsäureanhydrid
0,2 g geschmolzenes Natriumacetat
Die obigen Materialien wurden auf 230 bis 240 C erhitzt
und 3 Stunden auf dieser Temperatur gehalten. Während dieser Zeit wurden 1,7 ml Wasser gesammelt. Dann wurde
die Mischung auf 90° C gekühlt und mit 500 ml Isopropanol versetzt. Nach dem Kühlen auf Raumtemperatur wurden die
Kristalle abfiltriert. Eine weitere Kristallisation aus
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500 ml Isopropanol ergab einen sehr hellgelben Feststoff
in einer Ausbeute von 17.1 g (69 %); F = 138° C.
λ max = 30° nm K = 218
λ max = 343 nm K = 244
Konzentration Rötungstransmission Bräunungstransmission
3 % 0,79 % 1,31 %
4-Methylbenzalphthalid
10 g (0,067 Mol) 4-Methylphenylessigsäure
12,3 g (0,083 Mol) Phthalsäureanhydrid
0,2 g geschmolzenes Natriumacetat
12,3 g (0,083 Mol) Phthalsäureanhydrid
0,2 g geschmolzenes Natriumacetat
Die obigen Materialien wurden 3 Stunden auf 240° C erhitzt.
Während dieser Zeit wurden 1,2 ml Wasser gesammelt. Die Mischung wurde dann auf 90 C gekühlt und in
500 ml Isopropanol gegossen. Die Feststoffe wurden unter Vakuum abgetrennt und aus 300 ml heißem Isopropanol umkristallisiert.
Ausbeute 11,4 g (72 %) eines gelben Feststoffes; F = 123° C.
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* = 301 nm K = 224
nm K = 228
nm K = 264
Konzentration Rötungstransmission Bräunungstransmission
3 % 0,67 % 0,82 %
Benzal-3-methylphthalid
16,3 g Phenylessigsäure
16,2 g 3-Methy!phthalsäureanhydrid
0,2 g geschmolzenes Natriumacetat
16,3 g Phenylessigsäure
16,2 g 3-Methy!phthalsäureanhydrid
0,2 g geschmolzenes Natriumacetat
Die obigen Materialien wurden 2 Stunden unter Stickstoff auf 250° C erhitzt. Dann wurde auf 75 bis 80° C gekühlt
und mit 100 g Isopropanol versetzt. Nach dem Erhitzen der Lösung zum Sieden wurde filtriert und auf Raumtemperatur
gekühlt. Es fiel eine kleine Menge (2,1 g) Feststoff aus. Nach dem Trocknen hatte er einen Schmelzpunkt von über
360 C (Verbindung Nr. 1). Die Isopropanallösung wurde in einem Trockeneisbad gekühlt, worauf man einen zweiten
Feststoff (4,2 g) vom Schmelzpunkt 357° C erhielt (Verbindung Nr. 2). Nach der Konzentrierung des Isopropanols auf
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etwa 1/10 seines Volumens erhielt man 0,2 g Produkt mit einem Schmelzpunkt von 150° C (Verbindung Nr. 3).
UV-Spektrum | 1 | Lösungsmittel | Isopropanol |
Verbindung Nr. | 343 nm | K = 83 | |
308 nm | K = 72 | ||
2 | 294 nm | K = 75,6 | |
Verbindung Nr. | 343 nm | K = 89 | |
308 nm | K = 80 | ||
3 | 294 nm | K = 88 | |
Verbindung Nr. | 343 nm | K = 95,4 | |
308 nm | K = 81.4 | ||
294 nm | K = 83,4 | ||
Die Struktur dieser drei Verbindungen wurde nicht untersucht. Das Handelsprodukt würde die Mischung der drei
Verbindungen enthalten.
Beispiel 6
3-Methoxybenzal-3-methylphthalid
Man arbeitete wie oben unter Verwendung von 3-Methylphthalsäureanhydrid
und 3-Methoxyphenylessigsäure. Die Isomeren wurden nicht isoliert und die UV-Werte wurden an
der Mischung bestimmt.
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UV-Spektrum Lösungsmittel Isopropanol
293 nm K = 67,0
293 nm K = 67,0
303 nm K = 64,3
347 nm K = 78,5
Die Wirkung eines Sonnenschutzmittels kann auch dadurch ermittel werden, daß man die Absorbans beim Maximum zwischen
290 und 315 durch die Konzentration in Gramm/Liter dividiert. Dieser Wert ist als "K"-Wert eines Sonnenschutzmittels
bekannt. Je höher der "K"-Wert, desto besser das Filtervermögen und desto geringer die Menge des
für einen Schutz gegen die rötenden Strahlen der Sonne benötigten Materials. Mit anderen Worten, aus dem "K"-Wert
kann die Menge des Sonnenschutzmittels festgestellt werden, die für einen Schutz gegen die UV-Strahlen des
Sonnenlichts notwendig·ist und in jeder kosmetisch geeigneten
Grundlage eines Präparates verwendet werden.
Die vorstehenden Beispiele veranschaulichen, daß die erfindungsgemäß eingesetzten Substanzen sogar in sehr geringen Mengen außerordentlich wirksame Sonnenschutzmittel mit breitem Wirkungsspektrum sind.
Die vorstehenden Beispiele veranschaulichen, daß die erfindungsgemäß eingesetzten Substanzen sogar in sehr geringen Mengen außerordentlich wirksame Sonnenschutzmittel mit breitem Wirkungsspektrum sind.
Aus den Beispielen 2 bis 4 geht hervor, daß die Stellung des Substituenten für die Wirksamkeit wichtig ist.
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4-Hydroxybenzalphthalid erwies sich ebenfalls als wirksames
Sonnenschutzmittel.
Wenn erwünscht, können auch Mischungen der erfindungsgemäß
eingesetzten Substanzen verwendet werden.
scha/wo
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Claims (3)
1. Sonnenschutzmittel, dadurch gekennzeichnet, daß es verteilt in einem kosmetischen Ölträger ein Benzalphthalid
in einer wirksamen Menge bis zur Grenze der Löslichkeit oder darüber enthält.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Benzalphthalid die allgemeine Formel hat
Y--U-
tr
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in der X und Y unabhängig voneinander Wasserstoffoder Chloratome oder Methyl-, Ethyl-, Methoxy- oder
Hydroxygruppen sind.
3. Mittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß es 4-Chlorbenzalphthalid, 4-Methylbenzalphthalid,
3-Methoxybenzalphthalid, Benzal-3-me thylphthalid,
3-Methoxybenzal-3-methylphthalid oder Benzalphthalid enthält.
030036/0564
BAD
BAD
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