DE2933211A1 - Gleitschutzregelschaltung - Google Patents
GleitschutzregelschaltungInfo
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Description
Gleitschutzregelschaltung
Die Erfindung fällt in den Bereich der Gleitschutzschaltungen bei Bremsanlagen von Fahrzeugen mit Rädern im allgemeinen und
betrifft im besonderen eine Schaltung zum Einbau zwischen Wandler für die Radgeschwindigkeit bei Rädern eines Flugzeuges und
einem oder mehreren Ventilen zum Bremsen der Räder in einer Weise, die die beste Bremswirkung erzielt. Während die Erfindung
in Verbindung mit einem Flugzeug mit zwei gebremsten Rädern beschrieben wird, die von ein- und demselben Ventil gesteuert
werden, ist dies nicht unbedingt notwendig und die Techniken und Schaltungen können in gleicher Weise bei einem Flugzeug oder
bei anderen Fahrzeugen angewendet werden, die mehrere BremsrMder aufweisen, die unabhängig voneinander gesteuert werden können.
Bisher sind sehr viele Gleitschutzanlagen entwickelt und zur Anwendung gebracht worden. Diese Anlagen benutzen im allgemeinen
einen Squatschalter mit der zugehörenden Schaltung, um sicher zu stellen, daß der überschüssige Bremsdruck beim Aufsetzen auf
die Landebahn abgegeben wird. Keine bekannte Anlage liefert jedoch einen Bremsdruck, der eine gegebene Zeit nach dem Landen
oder bei Erreichen der Räder einer gegebenen Drehgeschwindigkeit
angelegt wird, was auch immer zuerst auftritt.
Bei Gleitschutzanlagen lehrt die bisherige Technik die Nutzung von Modulatoren, die von kleinen Störungen der Radbeschleunigungssignale
über einen gegebenen Verzögerungsschwellwert unbeeinflußt bleiben aber einen Eigenschwellwert des Modulators
nicht überschreiten. Somit beeinflussen nicht alle Änderungen der Radverzögerung über den Verzögerungsschwellwert die Ausgangsleistung
des Modulators. Diese Verzögerungssignale wurden ferner von Verzögerungsdetektoren erzeugt, die nicht auf
schnelle Änderung der Radverzögerung ansprechen und hinsichtlich der Schwellwerte und des Verstärkungsgradnormals im allgemeinen
komplex sind.
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Andere Probleme der bisherigen Technik enthalten aber einen
einzigen Systemverstärkungsgrad, der nicht automatisch eingestellt
werden kann, um die Stärke des aufgetretenen Gleitens
zu kompensieren, oder einen Landebahnkoeffizienten über eine
verlängerte Dauer zu verringern. Ferner ist bei bestimmten bekannten Anlagen die Ladegeschwindigkeit des Modulatorkondensators
exponentiell, was eine nicht lineare Arbeitsweise des Modulators ergibt, und es gibt keine Einrichtung zum Einstellen
der Modulator-Entladegeschwindigkeit, wenn für eine jeweilige Dauer kein Gleiten aufgetreten ist,
Versuche zum Lösen dieser Probleme der bisherigen Technik waren
im allgemeinen von komplexer Art und waren somit für die industrielle Nutzung nicht geeignet.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine Gleitschutzbremsregelung für Flugzeuge mit der Einrichtung anzugeben, die zum
Ab- bzw. Fernhalten des Bremsdrucks beim Landen und während einer festen Dauer danach oder, bis alle gebremsten Räder auf
eine gegebene Drehgeschwindigkeit eingeregelt worden sind, dient, Dieser Regler soll einen Modulator enthalten, der auf alle Änderungen der Radverzögerung anspricht, die über einer einzigen
Verzögerungsschwelle liegen, ohne Rücksicht auf die Amplitude, um so den Modulatorwert und demnach den Bremsdruck einzustellen.
Ein Verzögerungsdetektor spricht hierbei auf Änderungen der Radverzögerung schnell an und enthält ein einfaches Schwellwertnormal, erfordert keinen Verstärkungsgradnormal und besitzt
eine verbesserte Temperaturstabilität gegenüber der bisherigen Technik. Der Verzögerungsdetektor enthält eine Führung, die
mit dem Ventilantrieb verbunden ist und ein schnelles Ansprechen auf Verzögerungsstörungen ermöglicht.
Die Regelung beimFlugzeug enthält eine Schaltung zum Liefern von verschiedenen Verstärkungsgraden, die durch das Ausmaß des
Gleitens oder der Größe des Landebahnkoeffizienten automatisch
eingestellt und gesteuert wird. Sie enthält ferner eine Schaltung zum Ausführen einer konstanten Geschwindigkeit der Entladung des
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Modulatorkondensators und eine Schaltung zum Einstellen der
Modulatorleistung, wenn kein Gleiten vom Flugzeug während
einer festen Dauer festgestellt wird. Diese Regelung ist im Betrieb zuverlässig, auf Geschwindigkeitsschwankungen des Flugzeuges
sehr empfindlich und kann alle erwähnten Aufgaben in wirtschaftlicher Weise lösen.
Diese Aufgabe der Erfindung, die sich aus der Beschreibung ergibt, wird für eine Gleitschutzregelschaltung für Flugzeuge
gelöst, die ein Gleitschutzventil zum Regeln des Bremsens der
Räder und einen Wandler für jedes Rad aufweist, der ein Radgeschwindigkeitssignal
erzeugt, das die jeweilige Drehgeschwindigkeit des entsprechenden Rades anzeigt. Diese Schaltung enthält:
eine Einrichtung zum Feststellen der Verzögerung, die die Radgeschwindigkeitssignale
vom Wandler zum Darstellen eines Ausgangssignals empfängt, wenn die Verzögerungsrate eines Rades
einen gegebenen Schwellwert überschreitet, einen Ventilantrieb, der zwischen die Verzögerungseinrichtung und das Gleitschutzventil
geschaltet ist und auf das Ausgangssignal zum Lösen des
Bremsdruckes anspricht, einen zwischen die Verzögerungsfeststelleinrichtung
und den Ventilantrieb geschalteten Modulator, der auf dieses Ausgangssignal anspricht und den Bremsdruck bei einer
gegebenen Rate nach der Freigabe erhöht, und wobei der Ventilantrieb eine Verstärkungsgradsteuerschaltung aufweist, die auf
die Verzögerungsfeststeileinrichtung und auf den Modulator anspricht,
um die Wirkung des Modulators und der Verzögerungsfeststelleinrichtung
am Gleitschutzventil als Funktion von Amplitude und Frequenz des Ausgangssignals zu regeln.
Zum besseren Verständnis der Aufgabe der Techniken und des Aufbaus
der Erfindung werden die Zeichnungen herangezogen. In diesen ist:
Fig.l ein Funktionsblockdiagramm der Gleitschutzanlage nach der
Erfindung;
Fig.2 ein detailiertes Schaltschema des Verzögerungsdetektors nach der Erfindung;
Fig.2 ein detailiertes Schaltschema des Verzögerungsdetektors nach der Erfindung;
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Fig. 3 ein Schaltschema des Modulators der Anlage nach der Erfindung;
Fig. 4 ein Sehaltschema der Ventilantriebe und der Verstärkungsgradregelschaltung
der Erfindung;
Fig. 5 ein Schaltschema für langsames Entladen und schnelle Aufladung
nach der Erfindung; und
Fig. 6 ein Diagramm der Lande- und Radblockierungsfeststellschaltung
nach der Erfindung.
Fig. 1 zeigt die Gleitschutzregelanlage Io für Flugzeuge, deren
Schaltung für die Verwendung bei einem Flugzeug mit zwei gebremsten Rädern, einem rechten Rad 12 und einem linken Rad 14, bestimmt
ist. Die Erfindung ist jedoch nicht auf ein derartiges Flugzeug beschränkt, und der Fachmann kann sie auf Flugzeuge mit mehr als
zwei gebremsten Rädern ausdehnen. Wenn das beschriebene Ausführungsbeispiel hydraulische Bremsen 13 und 15 für die Räder 12
und 14 enthält, wird Druck aus einer hydraulischen Quelle 17 an die Bremsen 13, 15 gelegt, die durch rechte und linke Bremsventile
19 und 21 geregelt werden, wobei diese über die Pedale 23 und 25 vom Piloten betätigt werden. Zwischen den Bremsventilen
19 und 21 und den Bremsen 13 und 15 befindet sich ein Gleitschutzventil 28, das bei Benutzung der nachstehend beschriebenen Schaltung
den Druck aus den Bremsventilen 19, 21 an die Bremsen 13, 15 regelt, um die beste Bremsleistung zu erzielen. Das Gleitschutzventil
28 kann ein Doppel-Zweitstufenventil sein, bei dem
eine Stufe an jeder Bremse 13, 15 liegt, um so eine paarige Radbremssteuerung durchzuführen. Eine solche Ventil- und Hydraulikanordnung
ist dem Fachmann an sich bekannt.
Zu den Rädern 12, 14 gehören entsprechende Geschwindigkeitswandler
16, 18, die normalerweise ein der Drehgeschwindigkeit des jeweiligen Rades proportionales Wechselstromausgangssignal erzeugen.
Jeder Wandler führt sein Wechselstromsignal an einen Konverter 2o bzw. 22, um eine der jeweiligen Radgeschwindigkeit proportionale
Gleichspannungsamplitude zu liefern. Jeder Konverter 2o, 22 kann Filter aufweisen, die Störgeräuschkomponenten in den
Radgeschwindigkeitssignalen beseitigen. Wie bekannt, kann ein Kerbfilter zum Abschwächen von Signalen der Vor- oder Rückwärts-
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bewegung der Strebe bei ihrer Eigenfrequenz vorgesehen sein.
Dieses Filter kann ein Aktivfilter dritter Ordnung mit einem Bandrückweisbereich sein, das besonders für die Strebencharakteristiken
des Flugzeuges ausgelegt ist. In jedem Fall werden dort Gleichspannungssignale aus den Konvertern 2o, 22 mit
einer Amplitude abgegeben, die der Drehgeschwindigkeit des zugehörenden Rades proportional sind.
Die Verzögerungsdetektoren 24 nehmen die Gleichspannungsausgänge der Schaltungen 2o und 22 auf.Während die Schaltung 24
im einzelnen anhand von Fig. 2 beschrieben werden wird, genügt es festzustellen, daß die Verzögerungsdetektoren die Zeitrate
der Änderung der Ausgangssignale der Schaltung 2o und 22 und somit die Verzögerungsrate d*r Räder 12 und 14 bestimmen. Wenn
eine dieser Verzögerungsraten einen Schwellwert überschreitet, gibt der Verzögerungsdetektor grundsätzlich an die Ventilantriebe
26 eine Leistung ab, um die Bremswirkung über das einzige Gleitschutzventil 28 unmittelbar einzustellen., das beide
Räder 12 und 14 regelt.
Die Verzögerungsdetektoren 24 liefern auch eine Leistung, die die Radverzögerung dem Modulator 3o mitteilt, der in normaler
Weise das Wiederanlegen von Bremsdruck über den Ventilantrieb
26 zu regeln hilft, nachdem der Bremsdruck freigegeben worden ist, der einer Leistung des Verzögerungsdetektors 24 folgt.
Der Modulator 3o wird in größerer Einzelheit in Fig. 3 gezeigt. Er enthält eine Schaltung, die auf die kleinsten Radverzögerungssignale
auf der Schaltung 24 ansprechen kann, um die Bremswirkung zu steuern.
Zwischen den Verzögerungsdetektoren 24 und dem Modulator 3o befindet
sich eine Schaltung zum konstanten Entladen und raschen Wiederaufladen, die in Verbindung mit Fig. 5 beschrieben wird
und eine feste lineare Entladevorspannung an den modulierenden Kondensator des Modulators 3o legt. Eine weitere Einrichtung
dient zum Einstellen der Leistung des Modulators 3o, wenn die Leistungen der Schaltung 24 anzeigen, daß bei einer jeweiligen
Dauer kein Gleitansatz aufgetreten ist.
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Fig. 6 zeigt eine Schutzschaltung 34 für die Landung und das blockierte Rad. Sie garantiert ein volles Abgeben von
Bremsdruck über den Ventilantrieb 26 vor der Landung und gibt wiederum dann überschüssigen Bremsdruck ab, sollte das Flugzeug
bei der Landung springen. Die Schaltung 34 garantiert ferner, daß eine volle Bremsdruckabgabe besteht, bis beide Räder
12, 14 entweder auf eine gegebene Drehgeschwindigkeit gebracht worden sind oder nachdem eine bestimmte Zeit nach der Landung
verflossen ist. Die Schaltung 34 ist ferner mit einer Ausfallsicherheitsfeststellschaltung
36 verbunden, die allgemein bekannt ist und das Gleitschutzsystem Io unwirksam macht, wenn
bestimmte Störungen auftreten. Die Schutzschaltung 34 überläuft bestimmte Ausgänge der Ausfallschutzfeststellschaltung 36 und
hebt diese vor der Landung und für eine feste Zeit danach auf.
Fig. 1 zeigt, daß die Ventilantriebsschaltung 26 auch eine Schaltung zum Regeln des Verstärkungsgrades der Anlage enthält,
die bei diesem Ausführungsbeispiel drei verschiedene Verstärkungswerte
liefert: einen niedrigen Wert für starkes Gleiten und einen anderen Wert, wenn die Anlage für eine Dauer arbeitet,
in der ein niedriger Reibungskoeffizient oder Schlamm zwischen
der Landebahn und den Rädern 12, 14 besteht.
Fig. 2 zeigt die Schaltung für die Verzögerungsdetektoren. An die Verzögerungskondensatoren 36, 38, von denen je einer für
jedes der gebremsten Räder des Flugzeuges bestimmt ist, werden gefilterte Radgeschwindigkeitssignale angelegt, die die Form
von schwankenden Gleichspannungen einer der jeweiligen Radgeschwindigkeit proportionalen Amplitude aufweisen. Wenn die Radgeschwindigkeit
sich ändert, ändert sich auch die Spannung an den Verzögerungskondensatoren 36, 38, was einen Strom ergibt,
der proportional der Verzögerung eines jeweiligen Rades ist. Nachstehend wird die Schaltung des Verzögerungsdetektors für
eines der gebremsten Räder des Flugzeuges beschrieben, wobei die Schaltung des anderen Rades baugleich ist. Nach Fig. 2 ist die
Schaltung mit den Elementen 4o bis 6o baugleich mit der Schaltung 62 bis 82 und arbeitet in gleicher Weise.
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Der Kondensator 36 liegt am Transistor 4o, der als Diode arbeitet.
Sein Emitter liegt an der Spannungsquelle V2, wobei die Basiskollektorstrecke von einer Spannungsquelle Vl vorgespannt
ist, die Ober den Widerstand 44 angeschaltet ist. Die Spannungen Vl und V2 sind Gleichspannungswerte aus abhängigen
Spannungsquellen, so daß ein Spannungsabfall sehr gering gehalten
wird und ein Abfall in dem einen auch im anderen auftritt. Wenn Vl mehr positiv als V2 ist, bleibt somit der Abstand
zwischen Vl und V2 konstant. Folglich wird, ohne daß ein Radgeschwindigkeitssignal an den Verzögerungskondensator
36 gelangt, von Vl Ober den Widerstand 44 und den Transistor ein fester Strom an den Spannungspegel V2 gegeben.
Zwischen den Spannungsquellen Vl und V2 ist mittels des Widerstandes
46 ein zweiter, als Diode wirkender Transistor 42 geschaltet. Vorzugsweise sind die Transistoren 4o und 42 gleich
aufgebaut und befinden sich auf derselben integrierten Schaltungskarte, so daß sie identische elektrische Charakteristiken
zeigen. Wie noch gezeigt werden wird, ist dies für die Temperaturstabilität und die Empfindlichkeit des Verzögerungsdetektors
Io auf die geringsten Schwankungen der Radgeschwindigkeit wichtig.
In jedem Fall stellt der Transistor 42 die Spannung an der Verbindung von Basis und Kollektor auf einen Diodenabfall
über dem Wert V2 ein. Die Widerstände 48 bis 52 wirken dann als Spannungsteiler zum Einstellen des Schwellwertes auf einen positiven
Eingangswert des Operationsverstärkers 58. Vorzugsweise
sind die Widerstände 48 bis 52 Präzisionswiderstände. Der negative Eingang des Verstärkers 58 liegt über den Widerständen
und 56 am Verzögerungskondensator 36.
Im Betrieb, wenn das zu dieser Schaltung gehörende Rad beschleunigt
wird, wird der sich ergebende Strom durch den Transistor 4o auf den Bezugswert V2 kurzgeschlossen und somit bleibt der
Verstärker 58 dadurch unbeeinflußt. Wenn jedoch das Rad langsamer zu werden beginnt, wird aus der Basiskollektor-Strecke des
Transistors 4o Strom zum Kondensator 36 gezogen. Am negativen Eingang des Operationsverstärkers besteht dann eine sich ergebende
Spannung, wobei die richtige Vorspannung, die Über den Spannungsteiler
48-52 eingestellt ist, einen Ausgang darstellt, der zeigt, daß die Verzögerungsrate den Schwellwert überschritten hat.
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Die Ausgänge der Operationsverstärker 58 und 80 sind über Isolierdioden 84 und 86 an den Eingangstransistor 128 des
Ventilantriebs geschaltet. Die Dioden 84, 86 wirken als ODER-Schaltung, so daß ein Siganal von einem der Verzögerungsdetektoren
zum selben Ventilantrieb gelangt. Zur einzelnen Radregelung (nicht dargestellt) würde ein besonderer
Ventilantrieb und ein besonderer Modulator für jeden Verzögerungsdetektor vorgesehen sein. Nach Fig. 4 empfängt die Basis
des Eingangstransistors 128 dieses Ausgangssignal, wobei der Emitter zu seinen entsprechenden Rückkopplungstransistoren 60,
82 zurückgeführt wird. Dann werden die Rückkopplungsschaltungen der Verstärker 58 und 80 von einem gemeinsamen Punkt über eine
Diode geführt, so daß beide Verstärker denselben zugeordneten Verstärkungsgrad aufweisen und, da die Basis-Emitterstrecke
des Transistors kein Widerstandselement ist, spielt dieser
keine Rolle beim Bestimmen dieses Verstärkungsgrades. Zum Begrenzen
der positiven Spannungsverläufe der Verstärker 58 und 80 dient eine Zenerdiode 88.
Mit aus einer gemeinsamen Spannungsquelle abgeleiteten Spannungsquellen Vl und V2, wobei diese Spannungen einander ziehen und
die Transistoren 4o und 42 praktisch identische elektrische Charakteristiken aufweisen, besitzt die Schaltung Io Verzögerungsdetektoren mit besserer Konstanthaltung der Schwellwertzeitkonstante,
bessere Temperaturstabilität und einfacheres Schwellwertnormal, als es bisher bekannt war. Ferner ist keine Verstärkungsgradnormal
des Verstärkers notwendig.
Der Modulator 3o wird in Fig. 3 gezeigt. Wie zu erkennen, enthält dieser einen PNP-Transistor 94, der an einem NPN-Transistor
92 liegt und von diesem gesteuert wird. An den Kollektor des Transistors 9o ist ein Widerstand 94 geschaltet, so daß ein Leiten
des Transistors 92 am Widerstand 94 einen Spannungsabfall bewirkt., der den Transistor 9o leitend macht. Der Transistor
92 wird von der Ladung am Modulatorkondensator 96 geregelt und diese Ladung wird von einer Diodenpumpe geliefert.
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Bei einem Eingangssignal am Kondensator Io2 wird der Kondensator
96 über den Widerstand I06 und die Diode 98 geladen. Die Beziehung zwischen der Ladungsmenge auf dem Kondensator
und der Amplitude des Signals am Kondensator Io2 hängt vom Verhältnis zwischen den Größen der Kondensatoren ab. In jedem
Fall macht diese Ladung den Transistor leitend und der Transistor 9o ist wiederum eingeschaltet und leitet Strom vom Ventilantrieb
über die Diode Io4 und den Widerstand llo an Erde.
Ein Teilstrom, der durch den Transistor 9o geht, ergänzt die Ladung am Kondensator Io2 über die Diode loo und den Widerstand
Io8 und bewirkt, daß sich der Spannungswert auf der rechten Seite des Kondensators Io2 dem des Kondensators 96 nähert. Es ist
zu erkennen, daß die Diode Io4 die Spannungsverluste kompensiert, die an der Basis-Emitter-Verbindung des Transistors 92
und der Diode loo auftritt und weiter zur Temperaturkompensation dieser Einrichtungen dient.
Im Betrieb hat sich gezeigt, daß die Diode 98 kleine Abweichungen des Eingangssignals zum Kondensator Io2 sperrt, so daß der
Transistor 92 nicht leitet. Wenn die Eingangesignale zum Kondensator
Io2 die von den Verzögerungsdetektoren 24 sind, die das Gleiten anzeigen, ergibt ein geringes oder beginnendes Gleiten
keine Abänderung der Bremswirkung Über den Modulator. Deshalb wurde eine Kompensationsschaltung so eingerichtet, daß die
kleinsten Signale aus dem Verzögerungsdetektor eine Abänderung der Bremswirkung über den Modulator bewirken. Eine seiche Schaltung
enthält den Operationsverstärker 112, der aus dem Verzögerungsdetektor
24 über den Eingangewiderstand 112 ein Eingangssignal
empfängt. Wie in Verbindung mit dem Verzögerungsdetektor erwähnt, wird das Eingangssignal über den Baiis-Emitterteil de·
Transistors der Ventilantriebeschaltung nach Fig. 4 geführt. Am negativen Eingang des Verstärker« 112 liegt eine RUckkopp-
luftgsschaltung mit den Dioden 116 und 118 und einem Widerstand 12O1
die je zueinander parallel und am Widerstand 122 liegen, und so
die Ruckkopplungsschaltung vervollständigen. Wi* bekannt, wird
dieser negative Eingang des Operationsverstärkers 112 dieselbe
Höhe erreichen, wenn am positiven Eingang dieses Verstärkers «in Signal vom Vemögerungsdetektor liegt. Wenn das Signal an posi
tiven Eingang positiv ist, wird der Ausgang des Verstärkers 112
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einen Diodenabfall über dem negativen Eingang durch die Diode 118 sein. In ähnlicher Weise wird, wenn das Signal am positiven
Eingang des Verstärkers 112 negativ ist, der Ausgang dieses Verstärkers ein Diodenabfall unter dem Signalwert durch die Diode
116 sein. Demnach ist das Signal, das eventuell am Kondensator Io2 der Diodenpumpe angelegt wird, gleichwertig dem Signal des
Verzögerungsdetektors, das am Verstärkers 112 liegt und von einem Diodenabfall kompensiert wird. Der Diodenabfall der Diode 98
wurde somit in Rechnung gestellt und auch das kleinste Signal des Verzögerungsdetektors beeinflußt den Modulator. Am positiven
Eingang des Verstärkers 112 liegt die Zenerdiode 121, die die Größe des Verzögerungssignals für den Modulator so begrenzt,
daß der Modulator 3o nicht überladen wird.
Der Widerstand 124 in der Rückkopplungsschaltung des Operationsverstärkers
112 ist über den Kondensator 126 kapazitiv an Erde gelegt. Die Elemmente 124 und 126 ergeben den notwendigen Strompfad
zum Erzielen des Diodenabfalls der Diode 118 und weiter
über den Verstärker 112 eine höhere Verstärkung der Wechselspannungskomponente des Ausgangs des Verzögerungsdetektors. Ferner
verringert der Widerstand 12o in Parallelschaltung zu den Dioden 116, 118 den Strom durch die Dioden. Dies geschieht, da der durch
die Diode 118 hindurchgehende Strom sich von dem durch die Diode 98 unterscheidet und somit sind die Übertragungscharakteristiken
der Diode 118 bei dem Rückkopplungsstrom ziehenden Widerstand
denen der Diode 98 enger verwandt. Die Diode 116 läßt den Kondensator 126 entladen, der dann zur Aufnahme von Ladung beim nächsten
Gleitzyklus bereit ist.
Im Betrieb hat sich gezeigt, daß die Nutzung der Modulatorschaltung
3o eine Erleichterung der "Doppel"-Charakteristik in vielen
Bremsanlagen erbringt, weil jede Freigabe des Bremsdrucks ohne Rücksicht darauf, wie wenig das ursächliche Verzögerungsdetektorsignal
den Modulator beeinflußt.
Während der Modulator 3o empfindlicher als bisher ist, löst er
eine Normaufgabe. Der Modulatorkondensator 96 wird von Ausgängen der Verzögerungsdetektoren 24 geladen, die anzeigen, daß min-
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destens eines der paarigen Räder in einer Rate verzögert, die
die vorgegebene überschreitet. Während die Ausgänge der Detektoren
24 den Bremsdruck durch Anlegen an den Ventilantrieb 26
freigeben, liefert die sich am Kondensator 96 ergebende Ladung ein Spannungssignal zum Halten des Bremsdrucks nahe dem Gleitwert
bei Beendigung des Ausgangs der Verzögerungsdetektoren 24. Der Bremsdruck steigt dann allmählich an, wenn sich der Kondensator
96 über eine konstante Entladeschaltung 164 nach Fig. 5 entlädt. Beim Ansteigen des Bremsdrucks wird wieder ein Funkt
erreicht, an dem die Verzögerung eines der beiden Räder den Schwellwert überschreitet, und die Verzögerungsdetektoren 24
ein Ausgangssignal erzeugen. Dieser Zyklus wiederholt sich selbst. Die Zeit zum Wiederablegen von Bremsdruck wird somit
von der Ladung des Kondensators 96 gesteuert, die wiederum unmittelbar von der Größe des Gleitens oder dem Überschreiten der
Verzögerungsrate des Rades oberhalb dem Schwellwert abhängt. Zum besseren Verständnis der Arbeitsweise werden die Fig. 4 und
betrachtet.
Fig. 4 zeigt die Ventilstromantriebs- und Anlagenverstärkungsregelschaltung
26 nach der Erfindung. Ein Transistor 128 liegt am Ausgang der bereits beschriebenen Verzögerungsdetektoren 24·
Wie erwähnt, geht die Rückkopplungsschaltung und somit die Verstärkungsregelung der Verstärker 58 und 8o der Verzögerungsdetektoren über die Diode des Transistors 128.
Der Kollektor dieses Transistors liegt am Summierungspunkt 13o,
der an den Antrieb mit den Widerständen 132, 134 und den Transistoren 136, 138 ein Eingangssignal liefert. Dieser Antrieb
arbeitet unter der Regelung der Eingangssignale für den Summierungspunkt I3o in bekannter Weise und wird deshalb hier nicht
beschrieben. Es sei bemerkt, daß eine freilaufende Diode I4o zwischen Erde und der Ventilwicklung liegt, die vom Emitter des
Transistors 138 gespeist wird. Diese Diode dient zum Umgehen der Gleitschutzwicklung, um die dort durch deren induktiven Charakteristiken induzierten Ströme aufzuheben.
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D4r Kollektor des Transistors 128 liegt über dem Widerstand 144 und dem Transistor 126, der als Diode geschaltet ist, am
GleichspannungsnetzVdes Flugzeugs. Parallel zum Widerstand liegt ein Widerstand 148 und eine LED I5o mit einem charakteristischen
Diodenabfall von etwa dem Doppelten des einer Normdiode und liefert einen temperaturstabilen Spannungsschwellwert.
Der Grund hierfür wird noch beschrieben werden.
Die Verzögerungsdetektoren 24 liefern über den Transistor
ein Eingangssignal an den Stromsummierungspunkt 13o. Es gibt dort am Summierungspunkt I3o auch ein Eingangssignal aus den
Transistoren 9o, 92 des Modulatorkondensators 96. Ein drittes Signal gelangt über den geerdeten Vorspannwiderstand 142 an
den Summierungspunkt und ein viertes Signal gelangt von der Schaltung des gesperrten Rades über den Widerstand 264 an den
Punkt 13o.
Beim Auftreten eines geringen Gleitansatzes legt die Verzögerungsdetektorschaltung
eine entsprechend kleine Spannung an die Basis des Transistors 128. Wenn diese Spannung am Transistor 128 eine
Emitterspannung ist, die niedriger als zwei Diodenabfälle über
der Spannung V2 ist, bestimmt der Widerstand 152 den Kollektorstrom des Transistors 128 und somit das Verzögerungseingangssignal
am Punkt 13o. Der Stromantrieb 132-138 betätigt dementsprechend das Gleitschutzventil 28, das den Bremsdruck freigibt.
Bei einem stärkeren Gleiten und wenn die Emitterspannung des Transistors 128 zwei Diodenabfälle oder höher als die Spannung
V2 ist, leiten die Dioden 154, 156 und schalten den Widerstand 158 zum Widerstand 152 parallel. Der dadurch verringerte Emitterwiderstandswert
zieht durch den Transistor 128 einen größeren Strom, was ein größeres Eingangssignal am Summierungspunkt
mit dementsprechend mehr Strom von den Antrieben 132 bis 138 zur Freigabe des Gleitschuteventils zur Folge hat. Es gibt somit
im Emitterkreis des Transistors 128 zwei Verstlrkungsgradwerte,
einen unteren durch den Widerstand 152 und einen höheren durch Parallelschalten der Widerstände 152 und 156. Bei normalem Betrieb
wird, wenn nur ansetzendes Gleiten festgestellt wird,
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die Verstärkung des Systems vom Widerstand 152 bestimmt. Ein
nasser Fleck auf der Landebahn, ein Fallen von Schlamm zwischen die gebremsten Räder und die Landebahn kann bei einem Gleiten
ausreichender Größe ergeben, daß der Widerstand 152 zum Widerstand 148 parallel geschaltet wird und somit der Verstärkungsgrad wesentlich erhöht wird.
Im Emitterkreis des Transistors befindet sich auch eine Führungsschaltung mit dem Widerstand 16o und dem Kondensator 162. Bei
einer starken Änderung des Landebahnkoeffizienten oder bei Schlamm
ergibt die sich ergebende Änderung des Signals des Transistors 128 am Kondensator 162 einen Strom, bei einem entsprechenden Signal
am Summierungspunkt 13o eine plötzliche Änderung des Ventilstromes
über die Antriebe 132 - 138 hervorruft und so den Bremsdruck unmittelbar freigibt.
Wie erwähnt, ist ein noch anderes Eingangssignal afa Summierpunkt
13o ein Signal aus den Transistoren 9o, 92 des Modulators 3o, das wiederum vom Modulatorkondensator 96 gesteuert wird. Bei einer
kurzfristigen Herabsetzung des Landebahnkoeffizienten, z.B. bei
einer nassen Bahn, baut der Modulatorkondensator 96 aus wiederholten Ausgängen der Verzögerungsdetektoren 24 eine Ladung auf.
Die Detektoren 24 schalten die Transistoren 9o, 92 ein, die aus der Spannungsquelle V über den Widerstand 144, die Diode 146
und den Summierungspunkt 13o mehr und mehr Strom entnehmen. Bei ausreichend über den Widerstand 144 entnommenen Strom, der gleich
dem charakteristischen Spannungsabfall an der LED 15o ist, gelangt
Strom durch die LED 15o und den Widerstand 148 parallel zum Widerstand 144. Die Spannungsänderung am Summierpunkt 13o
ist somit für die ständige Stromzunahme herabgesetzt, wobei eine eich ergebende Änderung der Stromverstärkung für die Antriebe
132 - 138 stattfindet.
Bei Parallelschaltung der Widerstände 148 und 144 erfolgt eine
Verringerung des Verstärkungsgrades der Anlage, der vom Modulator geliefert wird und auftritt, wenn der Landebahnkoeffizient nied
rig ist, was die Modulatorspannung ansteigen IMSt. Eine solche
Verstärkungeminderung ist erwünscht, so daß der Modulator weiter
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die Anlage betreibt, ohne daß der Bremsdruck in solchen Maßen schwankt, daß er als Ein-Aus-Anlage arbeitet.
Die Ventilantriebs- und die Verstärkungsregelschaltung 26 dient
zu mindestens drei verschiedenen Anlageverstärkungen oder Arbeitsweisen.
Bei ansetzendem Gleiten ist die Verstärkung verhältnismäßig niedrig. Bei stärkerem Gleiten steigt die Verstärkung an,
um mehr Bremsdruck freizugeben, während für längere Perioden verringerten Koeffizienten die Verstärkung wieder herabgesetzt wird.
Es ist leicht zu erkennen, daß diese einzelnen Verstärkungsgrade übereinander gelagert werden können, wobei die niedrige Verstärkung
des Modulators zur hohen aus dem Verzögerungsdetektor addiert wird, um ein entsprechendes Regelsignal für den Ventilantrieb
132-138 zu erhalten.
Fig. 5 zeigt das Schaltelement 32 mit einer Schaltung 164 zur konstanten Entladung und eine Schaltung 166 zum raschen Wiedetfaufladen.
Nach Fig. 1 sind in der Anlage nach der Erfindung die Kreise 164 und 166 mit dem Modulator 3o und den Verzögerungsdetektoren
24 zusammengeschaltet. Die Schaltung 164 zur konstanten
Entladung enthält die Elemente 168 - 178 und liefert eine konstante Stromentladung des Modulatorkondensators 96. D.h. die
Schaltung 164 liefert ein geregeltes Wiederanlegen von Druck nach der Freigabe. Der Kollektor des Transistors 168 liegt somit am
Modulatorkondensator 96, wobei der Emitterkreis einschließlich der Widerstände 17o und 172 geerdet ist. Es könnte auch ein einzelner
Widerstand im Emitterkreis verwendet werden, aber es soll einer dieser Widerstände 17o, 172 ein Normalwiderstand sein. Die
Basis des Transistors 168 liegt an einem Spannungsteiler, der zwischen die Spannungsquelle V3 und Erde gelegt ist. Dieser Spannungsteiler
enthält die Widerstände 174, 176 und ein Transistor 178 ist als Diode geschaltet. Der Transistor 178 dient zur Temperaturkompens
ation der Basis-Emitter-Verbindung des Transistors 168. In jedem Fall befindet sich an der Basis des Transistors
eine Spannung von festem Wert, die, wenn sie den Transistor 168 bestätigt, für Temperaturänderungen undurchlässig ist. Die Schaltung
164 ist vorteilhaft, weil der Strom durch den Kollektor des Transistors weitgehend von der Spannung an ihm unabhängig ist.
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Dieser Strom wird von Widerständen 17o, 172 und der die Basisspannung
vom Spannungsteiler 174-178 bestimmt. Durch den Kollektor-Emitterzweig
des Transistors 168a wird somit ein konstanter Strom gezogen, der aus dem Modulatorkondensator stammt.
Wenn für eine kurze gegebene Dauer keine Gleitansätze auftreten,
was ein Ansteigen des Landebahnkoeffizienten anzeigt, soll der Bremsdruck rasch zum Gleitpegel ansteigen können. Es ist deshalb
erwünscht, die Modulatorspannung herabzusetzen, wenn für eine jeweilige Dauer kein Gleiten auftritt. Hierfür dient eine Schnellaufladeschaltung
166, die mit dem Modulatorkondeneator betriebsmäßig verbunden ist. Diese Schaltung wird von eimern Eingangssignal
gesteuert, das von den Verzögerungsdetektoren 24 zum Operationsverstärker
I8o gegeben wird, der eine Signalschaltung liefert. Beim Feststellen eines Gleitens gibt der Operationsvertreter I8o
ein Ausgangssignal ab, das über die Diode 182 und die RC-Schaltung
184,186 gegeben wird. Bei jedem Ausgangssignal aus den Detektoren
24 wird eine bestimmte Ladung auf den Kondensator 186 und somit Ober
den Eingangswiderstand 19o auf das positive Eingangssignal des
Verstärkers I8o gelegt. Dieses Signal klingt bei Fehlen eines nachfolgenden
Verzögerungssignals vom Kondensator 186 über den Widerstand 184 ab. Der negative Eingang zum Verstärker 188 liegt über
dem Eingangswiderstand 192 an einem Spannungsteiler aus den Widerständen 196 und 198, die vorzugsweise Normwiderstände sind. In
jedem Fall wird an den negativen Eingang des Verstärkers 188 eine feste Vorspannung angelegt. Diese Schwelle wird so eingestellt,
daß, wenn ein Gleiten ausreichender Frequenz und/oder ausreichender Amplitude festgestellt wird, die Ladung des Kondensators
186 zum Erzeugen eines positiven Ausgangssignals am Kondensator 186 ausreicht. Bei einem solchen Signal wird die Diode 2oo rückwärts
vorgespannt und das Ausgangssignal des Verstärkers 188 geht über die Isolationsdiode 2o2 und den Widerstand 2o4. Wenn
jedoch kein Gleiten oder keine Verzögerungssignale in einer Zeit festgestellt worden sind, die zum Entladen des Kondensators 186
über den Widerstand 184 auf einen Funkt ausreicht, an dem der positive Eingang am Verstärker 188 niedriger als der negative
Eingang ist, wird die Diode 2oo vorwärts vorgespannt und der Modulatorkondensator 96 über die Diode 2oo und den Widerstand 2o4
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rasch entladen. Die Modulatorspannung nimmt somit rasch ab, und die Bremskraft tritt auf, wenn wieder ein Gleiten festgestellt
wird.
Die Amplitude des Aufgangs des Verstärkers 18o muß begrenzt werden und folglich muß die Größe der Ladung auf den Kondensator
186 gebracht werden. Dies geschieht über den Widerstand 2o5 und die Diode 2o6, die am Ausgang des Operationsverstärkers 2o8 liegt.
Wie zu erkennen, ist der positive Eingang des Verstärkers 2o8 auf eine Spannung festgelegt, die vom Spannungsteiler 21o, 212
zwischen den Spannungsquellen V3 und V2 bestimmt ist. Es besteht dort somit ein feststehender Ausgangswert der Verstärkerrückkopplung
zum negativen Eingang über den Widerstand 214, der eine Spannung aufbaut, über die der Ausgang der Verstärkerschaltung I8o
nicht gehen kann. Diese Spannung besitzt dieselbe Amplitude, über die der Kondensator 186 nicht geladen werden kann. Folglich steht
beim Fehlen von Ausgangswerten aus den Verzögerungsdetektoren 24 die maximale Dauer zum Anlegen der Schnellaufladeschaltung an den
Modulatorkondensator 96 über die Entladerate des RC-Kreises 184, 186 und den Spannungsteiler 194, 196 fest.
Bei Gleitschutzanlagen ist es meistens erwünscht, daß die Räder des Flugzeugs bei freiem Lauf beim Aufsetzen sich entweder für
eine feste Dauer frei drehen können oder eine gegebene Drehgeschwindigkeit erreichen, bevor Bremsdruck angelegt wird oder die
Gleitschutzanlage in Betrieb genommen werden kann. Es ist meistens auch erwünscht, daß, sollte das Flugzeug die Landebahn nach dem
Aufsetzen verlassen, wie es beim Aufprallen vorkommt, eine Bremsdruckfreigabe
erfolgt, so daß die Räder nicht blockiert werden, wenn sie wieder auf der Landebahn aufsetzen.
Die beschriebenen Vorteile werden bei der Erfindung durch die schaltung 34 in Fig. 6 erzielt. Wie zu erkennen, enthält die
Schaltung für Aufsetz- und Blockierungsschutz einen Squat-Schalter
216, der am positiven Eingang des Operationsverstärker 218 liegt. Dieser Schalter 216 arbeitet in genormter Art und schaltet
einen elektrischen Kontakt, je nachdem, ob das Flugzeug sich in der Luft oder auf der Landebahn befindet. Wie zu sehen, kann
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die Spannungsquelle V4 über den Widerstand 23o mit dem positiven
Eingang des Operationsverstärkers 2 18 verbinden, wenn sich das
Flugzeug in der Luft befindet. Der Schalter 216 legt beim Aufsetzen
und, wenn sich das Flugzeug am Boden befindet, Erdpotential über den Konstakt 224 an den positiven Eingang.
Der negative Eingang des Verstärkers 2 18 liegt über dem Eingangswiderstand
226 an der Spannung V2. Der Verstärker 2 18 arbeitet
somit als Vergleichsschaltung, deren Ausgang hoch ist, wenn der positive Eingang den negativen überschreitet, und umgekehrt.
Wenn der negative Eingang auf der Spannung V2 festgelegt ist, ist der Ausgang des Verstärkers 2 18 unmittelbar von der Spannung am
positiven Eingang abhängig. Der Kondensator 228 liegt am positiven Eingang und kann, wenn der Squatschalter 2 16 auf "Luft" geschaltet
ist, über den Widerstand 23o, der parallel zum Widerstand 232 und der Diode 234 liegt, aufgeladen werden. Entladen
wird der Kondensator 228, wenn der Schalter 2 16 auf "Boden" geschaltet ist, nur über den Widerstand 23o. Folglich ist die Ladegeschwindigkeit
des Kondensators 228 höher als die des Entladens, was noch beschrieben werden wird.
Der Operationsverstärker 218 liegt am Ausgangswiderstand 236 und
wird von der Zenerdiode 238 festgelegt. Wenn der positive Eingang des Verstärkers 218 größer als der negative ist, wird die Ausgangsspannung
zwischen den Widerständen 236 und 24o vom Schwellwert der Zenerdiode 238 eingestellt. Dieser Wert baut Ober den
Spannungsteiler mit den Widerständen 24o bis 246 an der Basis des
Transistors 248 einen Geschwindigkeitsüberlaufspannungswert auf.
Ein Kondensator 25o dient zum Aufnehmen und Speichern einer Ladung aus dem Ausgang des Verstärkers 2 18, um diesen nach der Zustandsänderung
seines Ausgangs zu halten. Ein Laden des Kondensators 25o ergibt Einginge von der Geschwindigkeitskonverterschaltung
2o, 22 des linken und des rechten Rades. Die Ausgänge sind über die Diode 252 bzw. 254 angelegt. Signale aus den Konverterechaltungen
2o, 22 bewirken über die Dioden 256, 258 die Emitterspannung am Transistor 248. Der Emitter ist wideretandsaäBig
an die Spannung V 4 gelegt.
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Es ist leicht zu erkennen, daß der Transistor 248 die Leitfähigkeit
des Transistors 26o steuert, der wiederum den Transistor 262 steuert. Der zuletzt genannte Transistor liegt über dem
Widerstand 264 am Summierungspunkt des Ventilantriebs.
Im Betrieb wird vor dem Landen der Kondensator 228 auf V4 aufgeladen,
was einen hohen Ausgangswert des Verstärkers 218 ergibt. Dieser hohe Ausgangswert, der von der Zenerdiode 238 festgelegt
und vom Spannungsteiler 24o-246 herabgesetzt ist, schaltet den
Transistor 248 auf. Somit wird auch der Transistor 26o aufgeschaltet, wobei der Transistor 262 leitet und einen Strom vom
Summierungspunkt 13o fließen und Bremsdruck voll abgeben läßt. Folglich sind die Räder 12, 14 des Flugzeugs frei laufend.
Beim Aufsetzen schaltet der Squatschalter 216 auf den geerdeten Kontakt 224 und der Kondensator 228 beginnt sich über den Widerstand
23o zu entladen. Wenn die Spannung am positiven Eingang unter die von V2 fällt, die auf den negativen Eingang eingestellt
ist, ändert sich der Ausgang des Verstärkers 218 in einen niedrigen Zustand. Der Kondensator 228 und der Widerstand 23o sind so
gewählt, daß ein Zeitintervall von etwa 2 Sekunden für jedes Abklingen notwendig ist. Folglich bleibt der Ausgang des Verstärkers
218 für ein Intervall von zwei Sekunden nach dem Aufsetzen hoch, was gewährleistet, daß die Räder aufholen können.
Der Transistor 248 regelt im Umfang der Fähigkeit der Schaltung 34 das Anlegen oder Freigeben von Bremsdruck. Angelegt als Regeleingang
am Transistor 248 sind die Geschwindigkeitssignale der beiden Räder aus den zugehörigen Konverterschaltungen. Diese Signale
werden über die Dioden 252, 254 an die Basis des Transistors 248 und über den Spannungsteiler aus den Widerständen 242-246
geführt. Die Radgeschwindigkeitssignale werden über die Dioden 256, 258 auch an den Emitter des NPN-Transistors 248 gelegt und
ändern die Vorspannung am Emitter des Transistors 248 über den Strom, der von der Quelle V4 kommt und durch die Widerstände 266,
268 fließt. Wenn diese Signale an den Dioden 256, 258 größer werden, steigt die Vorspannung des Emitters des Transistors 248
in ähnlicher Weise an. Beim Parallelschalten der Geschwindigkeitssignale steuert das niedrigste Signal das dem am langsamsten um-
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laufenden Rades entspricht, diese Vorspannung. Wenn dieses Rad
eine gegebene Geschwindigkeit erreicht hat, reicht die Emittervorspasnnung,
die von einem Spannungsteiler 242-246 aufgebaut ist, zum Vorspannen dieses Transistors und Leitendwerden aus, was den
Transistor 26o anschaltet und den Transistor 262 abschaltet. Somit wird das Vollabgebesignal vom Summierungspunkt I3o der
Ventilantriebsschaltung abgenommen. Die Verzögerungszeit von zwei Sekunden, die durch den RC-Kreis 228-23o erzeugt wird, kann
überwunden werden, wenn beide Räder 12, 14 sich während der Verzögerungszeit von zwei Sekunden eine gegebene Drehgeschwindigkeit
aufgeholt haben. Wenn beide Räder während der Verzögerungszeit diese Geschwindigkeit nicht erreicht haben, ist mindestens ein
Aufholen vor dem Regeln des Modulators der Bremsanlage festgestellt worden.
Sollte ein Flugzeug nach dem Aufsetzen auf der Landebahn springen,
erfolgt ein rasches Ansprechen hierauf, um zu gerantieren, daß der Bremsdruck freigegeben wird, wenn die Räder wieder die
Landebahn berühren. Wenn beispielsweise das Flugzeug aufgesetzt hat, hat der Transistor 262 in der beschriebenen Weise abgeschaltet.
Sollte das Flugzeug die Landebahn verlassen, so daß der Schalter 216 auf den Kontakt 222 schaltet, ist zu erkennen, daß
der Kondensator 228 über die Elemente 23o-234 rasch wieder geladen
wird. Die Wiederaufladegeschwindigkeit ist dabei viel höher als die Entladegeschwindigkeit. Während des Springens und, wenn
die Räder den Boden mit angelegtem Bremsdruck verlassen, werden die Räder blockieren, so daß die Signaleingänge der Geschwindigkeitskonverterschaltungen
2o, 22 der beiden Räder verschwinden. Somit wird die Emittervorspannung des Transistors 248 wesentlich
größer, wodurch der Transistor 262 einschaltet und ein Druckabgabesignal liefert. Beim erneuten Aufsetzen schaltet der Schalter
216 wieder und die Schaltung arbeitet in der beschriebenen Weise. Es wird kein Bremsdruck angelegt, wenn die Räder wieder aufsetzen.
Es sei darauf hingewiesen, daß während die Verzögerungszeit für das Aufdrehen der Räder grundsätzlich durch die RC-Zeitkonstante
der Schaltung 228,23ο bestimmt ist, diese Zeitkonstante allein
das Schalten des Ausgangs des Operationsverstärkers 218 regelt. Bei diesem Schalten beginnt der Kondensator 25o sich zu entladen
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und ändert dabei das Radüberrenngeschwindigkeitssignal, das
an der Basis des Transistors 248 liegt. Bei Abnahme dieser Vorspannung und beim Ansteigen der Emittervorspannung, wobei
die Radgeschwindigkeit größer wird, wird rasch ein Punkt erreicht, an dem der Transistor 262 leitend wird und Bremsdruck
angelegt werden kann.
Beim beschriebenen, bevorzugten Ausführungsbeispiel wurden
mehrere Spannungen an die Schaltung der Anlage Io angelegt. Selbstverständlich können alle diese Spannungen aus einem
Gleichspannungsnetz V des Flugzeuges entnommen werden. Beim bevorzugten Ausführungsbeispiel nach der Erfindung ist V =
28 Volt, Vl = 6,9 Volt, V2 = 4,5 Volt, V3 = 6,2 Volt und V4-18
Volt.
Der Gegenstand der Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispiels
mit Hilfe der Zeichnungen beschrieben worden. Während die Erfindung auf die Benutzung bei Bremsanlagen von Flugzeugen, insbesondere
solche mit paarigen gebremsten Rädern gerichtet ist, kann sie auch bei anderen Fahrzeugen mit mehreren gebremsten Rädern
verwendet werden, die entweder zusammen oder unabhängig voneinander betrieben werden. Während nur das beste und bevorzugte Ausführungsbeispiel
der Erfindung im einzelnen beschrieben worden ist, so ist die Erfindung nicht auf dieses beschränkt.
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Claims (1)
- PatentansprücheGleitschutzregelschaltung für Flugzeuge mit einem Gleitschutzventil zum Steuern des Bremsens der Räder durch Regulieren des Anlegens von Bremsdruck, und mit einem Wandler für jedes Rad, der Radgeschwindigkeitssignale erzeugt, die die jeweilige Umlaufgeschwindigkeit des zugehörigen Rades anzeigen, dadurch gekennzeichnet, daßein Verzögerungsdetektor (24) die Radgeschwindigkeitssignale von einem Wandler aufnimmt und ein Ausgangesignal liefert, wenn die Verzögerungsrate eines Rades (12, 14) einen vorgegebenen Wert überschreitet;ein Ventilantrieb (26) zwischen den Verzögerungsdetektor (24) und das Gleitschutzventil (28) geschaltet ist und auf die Ausgangssignale zum Freigeben von Bremsdruck anspricht; ein Modulator (3o) zwischen den Verzögerungsdetektor (24) und den Ventilantrieb (26) geschaltet ist, der auf das Ausgangssignal zum weiteren Freigeben von Bremsdruck anspricht und dann den Bremsdruck bei einer vorgegebenen Geschwindigkeit nach der Freigabe erhöht; und daß
der Ventilantrieb (26) eine Verstärkungsgradregelschaltung ent-030009/0877"Zweigstelle (§28 PaO) TELEX: TELEGRAMM: TELEFON: BANKKONTO: POSTSCHECKKONTO:München: 1-85644 INVENTION BERLIN BERLIMER BANK AG. W. MEISSNER, BLN-WSt. ANNASTR. 11 !NVENd BERLIN 030/89160 37 ' BERLIN 31 122 82-109— 2 —hält, die auf den Verzögerungsdetektor (24) und den Modulator (3o) anspricht, um die Wirkung von M>dulator und Verzögerungsdetektor am Gleitschutzventil als Funktion von Amplitude und Frequenz eines Ausgangssignals zu regeln.Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsregelschaltung einen veränderbaren Widerstand enthält, der am Ausgang des Verzögerungsdetektors (24) liegt.Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der veränderbare Widerstand aus zwei parallel geschalteten Widerständen besteht, von denen der zweite in Reihe zu mindestens einer stromleitenden Ginrichtung liegt, die beim Anlegen einer vorgegebenen Spannung an sie leitend wird.Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die stromleitende Einrichtung eine Diode ist.Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsregelschaltung ferner einen Kondensator enthält, der zu den beiden Widerständen parallel geschaltet ist.Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungsregelschaltung einen änderbaren Widerstand enthält, der am Ausgang des Modulators (3o) liegt.Schaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der änderbare Widerstand zwei parallel geschaltete Widerstände enthält, von denen der zweite mit einer stromleitenden Einrichtung in Serie liegt, die leitend gemacht wird, nur nachdem eine gegebene Spannung an sie angelegt worden ist.Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kondensator die Radgeschwindigkeitssignale aufnimmt und ein der Verzögerungsrate des zugehörigen Rades entsprechende Verzögerungssignal erzeugt, daß am Kondensator ein Verstärker (58, 8o) angeschaltet ist, der das Verzögerungssignal aufnimmt, und daß am Verstärker eine Schwellwertschaltung liegt, die mit dem Kondensator verbunden ist und eine gegebene Schwelle aufbaut und ein Ausgangssignal liefert, wenn das Verzögerungssignal den Schwellwert überschreitet.030009/08779. Schaltung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellwertschaltung zwischen zwei Spannungswerten und am ersten Eingang des Verstärkers liegt, daß der Kondensator an einem zweiten Eingang des Verstärkers liegt, und daß zwischen dem Kondensator und dem zweiten Ausgang und zwischen den beiden Spannungswerten eine weitere Schaltung liegt, die ein stabiles Spannungsdifferential zwischen den beiden Eingängen liefert.10. Schaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellwertschaltung einen Spannungsteiler enthält und zwischen den beiden Spannungswerten und am Spannungsteile eine zweite Schaltung geschaltet ist, die eine gegebene Spannung an den Spannungsteiler gibt, und daß die beiden Schaltungen einer Festzustandseinrichtung enthalten, die praktisch so identisch ist, daß sie die Spannungsdifferentialzugänderungen im Schwellwert ändert.11. Schaltung nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet, daß die Festzustandseinrichtung Dioden sind und daß die beiden Spannungswerte von zwei Spannungsquellen geliefert werden, die untereinander verbunden sind.12. Schaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang des Verstärkers eine Rückkopplung mit einem Transistor enthält, der zwischen dem Ausgang und einem Eingang des Verstärkers geschaltet ist.13. Schaltung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Transistor ferner mit einer Verstärkungsregelschaltung verbunden is t.14. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen einen Ladekondensator und den Verzögerungsdetektor (24) geschaltete Festzustandseinrichtung einei charakteristischen Spannungsabfall aufweist und daß zwischen der Festzustandseinrichtung und dem Verzögerungsdetektor eine Kompensationseinrichtung zum Aufnehmen und Ändern der Amplitude des Ausgangssignals durch den charateristischen Spannungsabfall vorgesehen ist.030009/087715. Schaltung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Festzustandseinrichtung eine Diode enthält und die Kompensationseinrichtung einen Verstärker mit einer zweiten Diode aufweist, die zwischen dessen Eingängen und Ausgang liegt.16. Schaltung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Kompensationseinrichtung ferner einen am Eingang des Verstärkers liegenden Kondensator enthält und eine dritte Diode zur zweiten parallel aber zu dieser entgegengesetzt vorgespannt geschaltet ist.17. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Modulator (3o) einen Ladekondensator (96) aufweist, der die Ausgangssignale vom Verzögerungsdetektor (24) aufnimmt und eine Entladeeinrichtung enthält, die mit dem Kondensator zum Liefern eines festen Entladestromes des Kondensators verbunden ist.18. Schaltung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladeeinrichtung einen Transistor mit einem festen vorgegebenen Emitterstrom enthält.19. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Modulator (3o) einen Ladekondensator (96), der die Ausgangssignale vom Verzögerungsdetektor aufnimmt und eine zwischen den Kondensator und den Detektor geschaltete Schaltung zum Entladen des Kondensators enthält, der entladen wird, wenn keine Ausgangssignale vom Verzögerungsdetektor für eine besondere Dauer abgegeben werden.2o. Schaltung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit dem Verzögerungsdetektor verbundene Ladeschaltung die Ausgangssignale aufnimmt und die Ladungen proportional speichert, und daß eine am Ladekreis liegende Entladeschaltung die Ladung entlädt und die Ladung konstant zu verringern sucht, und daß am Ladekreis und am Ladekondensator eine Vergleichschaltung liegt, die die Ladung mit einer vorgegebenen Spannung vergleicht und den Ladekondensator entlädt, wenn die Ladung den vorgegebenen Spannungswert überschreitet.030009/087721. Schaltung nach Anspruch 2o, dadurch gekennzeichnet, daß am Ladekreis eine Begrenzerschaltung liegt, die die vom Ladekreis gespeicherte Ladung begrenzt.22. Schaltung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladekreis einen Verstärker enthält, der zwischen dem Verzögerungsdetektor und einem Kondensator liegt, und der Entladekreis einen parallel zum Kondensator liegenden Widerstand aufweist.23. Schaltung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzerschaltung einen zweiten Verstärker mit festem Spannungseingang und einem Ausgang enthält, der über einer Diode am Ausgang des ersten Verstärkers und am Kondensator liegt.24. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ventilantrieb und dem Wandler eine weitere Schaltung liegt, die den Bremsdruck freigibt, wenn das Flugzeug sich in der Luft befindet und Bremsdruck für eine feste Dauer nach dem Laden des Flugzeugs oder nachdem jedes Rad eine gegebene Umlaufgeschwindigkeit überschritten hat, anlegt.25. Schaltung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung einen Lade- und einen Entladekreis enthält, die zwischen einen Squatschalter (216) und eine Vergleichseinrichtung geschaltet sind, und von denen der Ladekreis eine elektrische Ladung speichert, wenn der Squatschalter anzeigt, daß sich das Flugzeug in der Luft befindet und diese Ladung entladen wird, wenn sich das Flugzeug auf dem Boden befindet, und daß die Vergleichseinrichtung ein Ausgangssignal liefert, wenn die elektrische Ladung unter einem gegebenen Wert liegt.26. Schaltung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung eine Torschaltung besitzt, die mit dem Ventilantrieb verbunden ist und die Eingangssignale des Wandlers und die Ausgangssignale der Vergleichseinrichtung aufnimmt und ein Signal an den Ventilantrieb gibt, wenn kein Ausgangssignal der Vergleichseinrichtung vorliegt und wenn die Eingangssignale der Wandler anzeigen, daß ein Rad sich unter einer gegebenen Umlaufgeschwindigkeit dreht.030009/087727. Schaltung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellwertschaltung zwischen zwei Spannungswerten an einem Eingang des Verstärkers liegt, daß der Kondensator an einem zweiten Verstärkereingang liegt und zwischen dem Kondensator und dem zweiten Eingang und zwischen den beiden Spannungswerten eine erste Schaltung liegt, die ein stabiles Spannungsdifferential zwischen den beiden Eingängen liefert.28. Schaltung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellwertschaltung einen Spannungsteiler und eine zweite Schaltung besitzt, die zwischen den Spannungsteiler und die beiden Spannungswerte geschaltet ist und am Spannungsteiler liegt, um einen gegebenen Spannungswert an den Spannungsteiler zu geben, und daß jeder der beiden Schaltungen Festzustandseinrichtungen aufweist, die die Spannungsdifferentialzugänderungen im Schwellwert verändern.29. Schaltung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Ausgang und einen der Eingänge des Verstärkers ein Transistor geschaltet ist.30. Schaltung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Festzustandseinrichtung eine Diode enthält und die Kompensationsschaltung einen Verstärker mit einer zweiten Diode enthält, die zwischen einem seiner Eingänge und seinem Ausgang liegt.31. Schaltung nach Anspruch 3o, dadurch gekennzeichnet, daß die Kompensationseinrichtung einen am Eingang des Verstärkers liegenden Kondensator und eine parallel zur zweiten Diode liegende, aber entgegengesetzt vorgespannte dritte Diode besitzt.32. Schaltung nach Anspruch 2o, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ladekreis mit dem Verzögerungsdetektor verbunden ist und die Ausgangssignale aufnimmt und sie von dort abgibt, daß ein Entladekreis am Ladekreis liegt, die Ladung entlädt und versucht, diese Ladung konstant zu verringern, und daß die Vergleicheinrichtung am Ladekreis und am Ladekondensator liegt030009/0877und die Ladung mit dem gegebenen Spannungswert vergleicht, und daß der Ladekondensator entladen wird, wenn die Ladung den gegebenen Spannungswert überschreitet.33. Schaltung nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß eine Begrenzerschaltung am Ladekreis liegt und die von ihm gespeicherte Ladung begrenzt.34. Schaltung nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladekreis einen zwischen den Verzögerungsdetektor und einen Kondensator geschalteten Verstärker enthält und daß der Entladekreis einen parallel zum Kondensator liegenden Widerstand enthält.35. Schaltung nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzerschaltung einen zweiten Verstärker mit einem festen Spannungseingang und einem über eine Diode am Ausgang des ersten Verstärkers und des Kondensators verbundenen Ausgang besitzt.030009/0877— 8 —
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