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DE292460C - - Google Patents

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Publication number
DE292460C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
wheel
disk
elastic material
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT292460D
Other languages
English (en)
Publication of DE292460C publication Critical patent/DE292460C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/50Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive with the coupling parts connected by one or more intermediate members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die schädliche Wirkung der besonders an Schienenstößen auftretenden Stöße auf den Antriebsmotor eines Fahrzeuges hat man dadurch zu vermeiden gesucht, daß man zwischen dem Triebsatz und de,m Antrieb das Drehmoment übertragende Zwischenglieder eingefügt hat, die eine Verstellung des Triebradsatzes gegen den Antrieb in vertikaler Richtung ermöglichen. Durch die Erfindung ist ein Mittel für eine derartige nachgiebige Verbindung gegeben, das sich durch besondere Einfachheit auszeichnet. Die Erfindung besteht darin, daß als Zwischenglied ein scheibenförmiger Körper aus elastischem Material verwendet wird.
In Fig. ι der Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Der aus der Welle w und den Rädern r und s bestehende Radsatz eines elektrischen Fahrzeuges, das durch den Motor α angetrieben wird, ist mit einer die Welle w mit Spiel umgebenden Hohlwelle h, die das Zahnrad ζ trägt, nachgiebig verbunden. Die Nachgiebigkeit'ist nach der Erfindung dadurch erreicht, daß zwischen das eine Antriebsrad r und die Hohlwelle k eine Scheibe m aus elastischem Material geschaltet ist, die an ihrem äußeren Umfange mit dem Rade r, an ihrem der Triebwelle w zugewandten inneren Rande mit dem Ende der Hohlwelle h verbunden ist, das dem Antriebszahnrad ζ entgegengesetzt liegt. Das Gewicht des Motors und der mit ihm verbundenen Teile ist, wie auch in den folgenden Beispielen, in beliebiger bekannter Weise aufgenommen.
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, das sich besonders gut für einen Antrieb mit zwei Zahnrädern eignet. Zwischen die Radwelle w, und die beiden Zahnräder ζ und v, die auf einer Hohlwelle g befestigt sind, ist eine Hohlwelle h mit Spiel eingeschaltet, die an einem Ende durch eine Scheibe?« aus elastischem Material mit dem Triebrad r verbunden ist und an dem anderen Ende durch eine ebensolche Scheibe η mit dem Zahnrad ζ in Verbindung steht.
Zwei weitere Ausbildungsformen der Erfindung sind in den Fig. 3 und 4 dargestellt. Bei diesen ist zwischen dem Radsatz und dem Antrieb ein Hohlkörper mit Spiel angeordnet, der mit einem Ende durch eine Scheibe aus elastischem Material an einem Zahnrad befestigt. ist, während er mit seinem anderen Ende durch eine Klauenkupplung mit dem Radsatz allseitig nachgiebig verbunden ist.
In Fig. 3 sind zwei derartige Hohlkörper t und q einerseits mittels elastischer Scheiben η und u mit den Zahnrädern ζ und ν verbunden, andererseits sind sie mittels Klauenkupplung mit einem Kupplungskopf f1 gelenkig verbunden, der in der Mitte der Radwelle w auf diese aufgesetzt oder aus einem Teil mit dieser hergestellt ist.
In dem Beispiel nach Fig. 4 ist nur ein Hohlkörper k verwendet, der an einem Ende mittels einer elastischen Scheibe η mit dem Zahnrad ζ nachgiebig verbunden ist und an dem anderen Ende mittels allseitig nachgiebiger Klauenkupplung an die Nabe des Triebrades r angelenkt ist. Die Anlenkung kann auch an einen Körper,
der mit dem Triebrad oder der Triebwelle starr verbunden ist, erfolgen.
Die neue Verbindung hat den Vorteil, daß die
Federung des elastischen Zwischengliedes von dem Zahndruck und umgekehrt der Zahndruck von der Federung dieses Gliedes nahezu gar nicht beeinflußt wird.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    ίο i. Nachgiebige Verbindung des Triebradsatzes eines elektrischen Fahrzeuges mit dem Antrieb mittels Zwischenglieder, die eine Verstellung des Radsatzes gegen den Antrieb in vertikaler Richtung zulassen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellbarkeit durch einen scheibenförmigen Körper aus elastischem Material ermöglicht wird.
  2. 2. Nachgiebige Verbindung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine zwischen dem Antrieb und der Radwelle mit Spiel angeordnete Hohlwelle, die an einem Ende mit dem Antrieb und an dem anderen Ende mit einem Triebrad je durch einen scheibenförmigen Körper aus elastischem Material verbunden ist (Fig. 2).
  3. 3. Nachgiebige Verbindung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen zwischen dem Antrieb und der Radwelle angeordneten Hohlkörper, der an einem Ende mit dem Antrieb durch einen scheibenförmigen Körper aus elastischem Material und an dem anderen Ende mit dem Radsatz mittels allseitig nachgiebiger Klauenkupplung verbunden ist (Fig. 3 und 4).
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT292460D Active DE292460C (de)

Publications (1)

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DE292460C true DE292460C (de)

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Country Status (1)

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DE (1) DE292460C (de)

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