[go: up one dir, main page]

DE2917184A1 - Rueckstrahlendes markierungsband - Google Patents

Rueckstrahlendes markierungsband

Info

Publication number
DE2917184A1
DE2917184A1 DE19792917184 DE2917184A DE2917184A1 DE 2917184 A1 DE2917184 A1 DE 2917184A1 DE 19792917184 DE19792917184 DE 19792917184 DE 2917184 A DE2917184 A DE 2917184A DE 2917184 A1 DE2917184 A1 DE 2917184A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
tape
reflecting elements
piece
elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792917184
Other languages
English (en)
Inventor
James Henry Heasley
Charles Edwin Searight
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vibrantz Corp
Original Assignee
Ferro Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ferro Corp filed Critical Ferro Corp
Priority to DE19792917184 priority Critical patent/DE2917184A1/de
Publication of DE2917184A1 publication Critical patent/DE2917184A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/50Road surface markings; Kerbs or road edgings, specially adapted for alerting road users
    • E01F9/576Traffic lines
    • E01F9/578Traffic lines consisting of preformed elements, e.g. tapes, block-type elements specially designed or arranged to make up a traffic line
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/50Road surface markings; Kerbs or road edgings, specially adapted for alerting road users
    • E01F9/553Low discrete bodies, e.g. marking blocks, studs or flexible vehicle-striking members
    • E01F9/565Low discrete bodies, e.g. marking blocks, studs or flexible vehicle-striking members having deflectable or displaceable parts
    • E01F9/571Low discrete bodies, e.g. marking blocks, studs or flexible vehicle-striking members having deflectable or displaceable parts displaceable vertically under load, e.g. in combination with rotation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description

  • Rückstrahl endes Markierungsband
  • Die Erfindung betrifft ein rückstrahlendes Markierungsband, insbesondere einen Rückstrahler, der überall dort verwendet werden kann, wo eine Lichtreflexion erwünscht ist. Hauptsächlich ist der Rückstrahler als Markierungsband für Straßen, Straßenbeläge, Start- und Landebahnen und dergl. bestimmt.
  • Lichtreflektierende Elemente in Form eines rechteckförmigen Parallelepipeds sind in der US-Pat.Anm.Ser.No.655 634 und in der US-Pat.Anm.Ser.No. 652 236 beschrieben.
  • Rückstrahlende Bänder oder Streifen werden auf einer Straßenfläche, wie z.B. längs der Mittellinie oder dem Bankett, angebracht, um Bahnen oder Fahrspuren für den Verkehr oder Schnittstellen durch Linien festzulegen, die Haltelinien begrenzen.
  • Weiterhin können hierdurch auch quer verlaufende Fahrbahnen für den Verkehr durch Linien begrenzt werden. Die Begrenzung durch Linien mittels des Bandes oder den Streifen ist sowohl für den Fahrzeugverkehr als auch für den Fußgängerverkehr bestimmt. Derartige Markierungen sind im Abstand angeordnet und dienen zur Verkehrsführung beim Verfolgen oder Überqueren einer Fahrbahn oder dienen zur Kennzeichnung des Verlaufs einer Kurve oder Steigung der Straße. Um insbesondere den Fahrzeugfahrer nachts zu entlasten, besitzen derartige Markierungen Lichtreflektoren, die von den Fahrzeugschweinwerfern herkommende Lichtstrahlen auffangen und zu der Lichtquelle zurücklenken.
  • Da Automobile heutzutage sehr leistungsstarke Scheinwerfer besitzen,ist die Vensendung von Markierungsbändern weit verbreitet. Markierungsbänder tragen zur Verkehrssicherheit, beispielsweise dann bei, wenn die Straßen regennaß sind. Unter bestimmten Verhältnissen, wie z.B. bei Nebel, können lichtreflektierende Straßenmarkierungen die einzige Orientierungsmöglichkeit für einen Fahrer. bei der Richtungsänderung eines Straßenverlaufs sein.
  • Verschiedene Ausführungsformen von rückstrahlenden Markierungsbändern sind bereits vorgeschlagen worden, die aber eine oder mehrere Einschränkungen aufweisen. Sie reflektieren z.B.einen zu geringen Anteil deseinfallendenLichts,wenn ein sidinäherndes Fahrzeug noch einen großen Abstand hat. Andererseits sind sie übermäßig der Witterung ausgesetzt und dagegen empfindlich, insbesondere gegen Regen oder ein darauffolgendes Anfrieren. In der Praxis sind lichtreflektierende Elemente an oder sogar über der Oberfläche des Straßenmarlt~erungsbandes angebracht.worden. Bei einer derartigen Anordnung sind die lichtreflektierenden Elemente nicht nur einem übermäßigen Verschleiß durch den Fahrzeug- oder Fußgängerverkehr ausgesetzt, wodurch sie sogar zerbrochen werden können, sondern sie können auch durch Erosion oder anderweitige Einflüsse beschädigt werden, was auf das Eindringen von Wasser und dergl. zurückzuführen ist. Ferner werden Zuverlässigkeit und Intensität der Lichtreflexion derartiger Markierungsbänder meistens nachteilig durch die Benetzung mit Regen beeinflußt.
  • In der US-PS 3 587 415 ist beispielsweise ein Markierungsband beschrieben, das mehrere im Abstand liegende Elemente aufweist, die auf der Oberseite eines eine Unterlage bildenden Bandes angeordnet oder teilweise in dieses eingebettet sind.
  • Die Elemente bestehen aus einer Zusammensetzung, die einen beträchtlichen Anteil an Nikrosphäroiden für die Lichtreflexion enthält.
  • In der US-PS 3 920 346 ist ein Markierungsband beschrieben, das mit im Abstand liegenden keilförmigen Gebilden versehen ist, in denen zentral ein nach oben weisendes rückstrahlendes Material, wie z.B. Glasperlen, derart eingebettet sind, daß sie rechtwinlig zur Fahrbahn liegen. Bei einer derartigen Ausführungsform bestehen keine Bestrebungen, das gebrochene Licht dem rückstrahlenden Material derart zuzuordnen, daß eine maximale Reelexionswirkung vorhanden ist. Noch schwer:Zegender ist die Tatsache, daß, wenn ein keilförmiges Gebil aus irgendeinem Grunde bricht, Wasser und ähnliche Stoffe leicht in das rückstrahlende Material eindringen und zu diesem Zugang finden können, so daß dessen Wirksamkeit beeinträchtigt ird.
  • In der US-PS 3 935 365 ist ein Bandmaterial beschrieben, das einen zweilagigen Aufbau hat, wobei eine untere, relativ die ne Trägerlage und eine obere, dickere Lage aus einer lasse vorgesehen sind, in der harte Kristallteilchen und lichtreflektierende Teilchen auf unterschiedlichen Niveaus eingebettet sind.
  • Die Erfindung zielt darauf ab, ein Flächengebilde als Rückstrahler mit relativ einfacher Auslegung zu schaffen, das ein ausreichend wirksames Rückstrahlungsvermögen hat, und das insbesondere zur Venzendung als ein rückstrahlendes Markierunrsband geeignet ist. Weiterhin soll ein Markierungsband derart beschaffen sein, daß die lichtreflektierenden Elemente durch das Band geschützt werden und nicht freiliegen, so daß die lichtreflektierenden Elemente vor Verschleiß und Zerstörung durch Elemente, wie z.B. Regenwasser, geschützt sind.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das rückstrahlende Markierungsmaterial aus einem organischen polymeren Harz in Form eines Flächengebildes hergestellt, das wenigstens einige lichtdurchlässige Abschnitte, eine lichtbrechende Fläche auf einer Seite und mehrere dreikantförmige lichtreflektierende Elemente hat, die drei wechselweise senkrecht zueinanderstehende Flächen auf der anderen Seite besitzen, wobei die andere Seite derart ausgelegt ist, daß sie haftend mit einem Bestimmungsort verbindbar ist. Gemäß einer anderen Ausführungsform können Lichtempfänger über die eine Seite des Flächengebildes überstehen und längs einer Richtung des Flächengebi'.-des im Abstand angeordnet sein, wobei jedoch bei dieser Ausführungsform die dreikantförmigen lichtreflektierenden Elemente dadurch geschützt werden, daß sie auf der anderen Seite des Flächengebildes oder an der Grenzfläche zwischen den Flächengebilde und den Lichtempfängern angeordnet sind. Die lichtreflektierenden Elemente sind zweckmäßig mit einem Metall überzogen, damit sie besser reflektieren, und sie können derart ausgelegt und angeordnet sein, daß sie für das rückzustrahlende Licht zweiseitig gerichtet sind.
  • Obgleich die lichtreflektierenden Elemente dreikantförmig sein müssen, und somit drei wechselweise senkrecht zueinander angeordnete Flächen umfassen, können sich die Abmessungen der Flächen und ihre optische Ausrichtung ändern. Die lichtreflektierenden Elemente können beispielsweise Kubusecken oder rechteckförmige Parallelepipede sein. Ein bevorzugte Ausführungsform der lichtreflektierenden Elemente hat die Form einer Pyramide mit einem Dreieck als Basis, wobei diese Ausführungsform insbesondere für eine Zweirichtungsreflexion geeignet ist.
  • Ein bevorzugter Gedanke der Erfindung liegt in einem rückstrahlenden Narkierungsmaterial, das in Form eines Flächengebildes ausgebildet ist, das wenigstens einige lichtdurchlässige Abschnitte, eine lichtbrechende Fläche auf einer Seite und mehrere dreikantförmige lichtreflektierende Elemente hat, die drei wechselweise senkrecht zueinander angeordnete Flächen auf der anderen Seitehaben,die derart ausgelegt ist, daß sie haftend mit einer Bestimmungsstelle verbindbar ist. Die lichtreflektierenden Elemente sind derart ausgerichtet, daß sie Licht mit relativ großen Einfallswinkeln in Bezug auf das Flächengebilde reflektieren. Das Markierungsmaterial kann als ein I-Iarkierungsband für Straßen verwendet werden, das auch zuverlassig im trockenen und feuchten Zustand arbeitet. Wenn erforderlich, kann das Flächengebilde oder das Band Lichtempfänger haben, die das Band überragen und in einem Abstand längs einer Richtung des Bandes angeordnet sind, und die dreikan-tförmagen lichtreflektierenden Elemente liegen ungefähr den Lichtempfängern gegenüber.Die lichtreflektierenden Elemente sind vorzugsweise in Form einer Pyramide mit einem Dreieck als Basis ausgelegt, und das Harkierungsmaterial strahlt Licht in zwei Gegenrichtungen zurück.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Darin zeigt: Fig. 1 eine perspektivische Ausschnittsansicht eines fahrbaren Stücks, auf der zwei Ausführungsformen des rückstrahlenden Markierungsbandes nach der Erfindung haftend aufgebracht sind; Fig. 2 eine vergrößerte Schnittansicht längs der Linie 2-2 in Fig. 1; Fig. 3 eine vergrößerte Schnittansicht längs der Linie 3-3 in Fig. 1; Fig. 4 eine Fig. 3 ähnliche Schnittansicht, bei der lichtreflektierende Elemente an der Grenzfläche von den Lichtempfängern und dem eigentlichen Körper eines Markierungsbandes vorgesehen sind; Fig. 5 eine Fig. 3 ähnliche Schnittansicht mit einer alternativen Ausführungsform eines Lichtempfängers sowie einer alternativen Anordnung der lichtreflektierenden Elemente; Fig. 6 eine Fig. 3 ähnliche Schnittansicht zur Verdeutlichung einer Anordnung mit einer zweiseitig gerichteten Lichtreflexion Fig. 7 eine Fig. 3 ähnliche Schnittansicht zur Verdeutlichung der Anwendung eines elastisch verformbaren Lichtempfängers; Fig. 8 eine Schnittansicht längs der Linie 8-8 in Fig. 7; Fig. 9 eine vergrößerte Längsschnittansicht eines Markierungsbandes in ausschnittshafter Darstellung und eine Schnittansioht längs der Linie 9-9 in Fig. 10, wobei die Anwendung von kobusförmigen Ecken als lichtreflektierende Elemente gezeigt ist; Fig. 10 eine Ansicht mit Blickrichtung auf die Ebene 10-10 in Fig. 9; Fig. 11 eine vergrößerte Längsschnittansicht eines Markierungsbandes in aus schnittshafter Darstellung, wobei die Anwendung eines rechteckförmigen Paralleepipeds als lichtreflektierende Elemente gezeigt ist; Fig. 12 eine Ansicht auf die Ebene 12-12 in Fig. 11; Fig. 13 eine vergrößerte Unteransicht eines Markierungsbandes in ausschnittshafter Darstellung, bei dem Pyramiden mit einer dreieckförmigen Basisfläche als lichtreflektierende Elemente vorgesehen sind; Fig. 14 und 15 Schnittansichten längs den Linien 14-14 und 15-15 in Fig. 13; und Fig. 16 eine perspektivische Ansicht eines pyramidenförmig ausgebildeten lichtreflektierenden Elements mit einer dreieckförmigen Basisfläche, wobei die Umrißlinien der Basisflächen der Pyramiden gleichschenlrlige Dreiecke sind.
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnung werden verschiedene Ausführungsformen eines allgemeinen Grundaufbaus eines rückstrahlenden Markierungsbandes beschrieben, wobei insbesondere verschiedenartig ausgelegte lichtreflektierende Elemente angegeben sind, die jeweils für ein rückstrahlendes Band bestimmt sein können. Die einzelnen Ausführungsformen können einzeln oder in Kombination miteinander veniendet werden.
  • In Fig. 1 ist ein Stück einer Fahrbahn 10 gezeigt, die wie an sich bekannt aufgebaut sein kann. Auf diesem Fahrbahnstück 10 sind rückstrahlende Markierungsbänder 11 und 12 haftend angebracht, die zwei verschiedene Ausführungsformen nach der Erz in dung darstellen. Vergrößerte Schnittansichten dieser rückstrahlenden Markierungsbander 11 und 12 sind in Fig. 2 bzw. Fig. 3 gezeigt. Das Band kann jeweils die Gestalt eines geradlinigen Streifenstückes haben, das durchgehend oder unterbrochen ist, oder das auch in Form von Kreisen, Polygonen, Pfeilen, Buchstaben, Symbolen und dergl. angeordnet sein kann. Vorzugsweise ist das Band flexibel, um seine Handhabung und seine Verlegung zu erleichtern.
  • Nach Fig. 2 hat das Band 11 eine lichtbrechende Fläche 13 und mehrere dreikantförmig ausgelegte, lichtreflektierende Elemente 14. Diese lichtreflektierenden dreikantförmig ausgebildeten Elemente 14 haben drei wechselweise senkrecht zueinander angeordnete Seitenflächen an der anderen Seite. Das Band 11 ist mittels eines Klebemittels 15 fest mit der Fahrbahn 10 verbunden. Die Zusammensetzungen des Bandes 11 und des Klebemittels 15 können bei allen Ausführungsformen gleich gewählt sein. Der Körper des Bandes 11 muß beispielsweise wenigstens einige Abschnitte haben, die lichtdurchlässig sind, durch die das Licht die lichtreflektierenden Elemente 14 erreicht. Der Körper des Bandes 11 kann aus irgendeinem haltbaren witterungsbeständigen Werkstoff, wie z.B. Keramik, Glas oder Kunststoff, aui synthetischer Harz basis, wie z.B. Polyvinylchlorid, Polykarbonate, wie z.B. als Polycarbonat von Bisphenol A, und insbesondere Acrylate, wie z.B. Polymethacrylat und Polymethylmethacrylatharze, hergestellt sein. Diese Grundmassen bzw. Zusammensetzungen können geünschtenfalls glasiert oder pigmentiert werden, so daß sie farbig sind.
  • Das Klebemittel 15 kann aus irgendeinem geeigneten Material bestehen, das ein ausreichendes Haftvermögen hat, um das Band 11 auf der Fahrbahn 10 zu halten. Als Klebemittel kommen beispielsweise natürliche Klebemittel, wie z.B. Leim oder Bitumen, oder künstliche Klebemittel, wie z.B. solche auf Epoxidharzbasis, beispielsweise Polyester oder Polyurethanharze, in Betracht.
  • Wärmehärtbare Bindemittel, wie z.B. Kautschukhydrochlorid, können ebenfalls verwendet werden. Weitere geeignete Klebemittel sind in den US-Patentschriften 3 585 415.und 3 935 365 angegeben.
  • Die dreikantförmigen, lichtreflektierenden Elemente 14 besitzen drei wechselweise senkrecht angeordnete Flächen bzw. Seitenflächen und können irgendeine der nachstehend näher erläuterten Formen haben. Bei der Ausführungsform nach Fig.2 verlaufen die lichtreflektierenden Elemente 14 durchgehend an der Unterseite des Bandes 11 entlang. Aufgrund der Tatsache, daß das Markierungsband auf einer Straße anzubringen ist, d.h. unterhalb der normalen Augenhöhe, müssen die lichtreflektierenden Elemente 14 derart ausgerichtet sein, daß Licht mit relativ großen Einfallswinkeln bezüglich des Bandes reflektiert wird. In Fig. 2 ist ein einfallender Lichtstrahl mit 16 bezeichnet, der auf das Band 11 unter einem Einfallswinkel A auftrifft, der beinahe ein Glanzwinkel ist. Der Lichtstrahl 16 wird auf der Fläche 13 gebrochen und mittels der Elemente 14 zurückgestrahlt und wird, wie dargestellt, im wesentlichen in derselben Richtung wieder zurückgelenkt.
  • Unter der optischen Achse eines lichtreflektierenden Elements 14 ist die Achse der dreikantförmigen Anordnung zu verstehen, bei der das Element 14 seine maximale Rückstrahlwirkung hat.
  • Bei dem Band sind die optischen Achsen der lichtreflektierenden Elemente 14 im wesentlichen parallel zu dem aufgenommenen Licht, d.h. parallel zu der Richtung, die der Lichtstrahl 16 nach seiner Brechung durch die Fläche 13 hat. Es werden jedoch auch zufriedenstellende Ergebnisse erzielt, wenn die optischen Achsen von der Richtung des gebrochenen Lichts, beispielsweise bis zu etwa 150, abweichen. Zur Verbessung der Lichtreflexion können die lichtrefelktierenden Elemente 14 und die anderen Elemente bei jeder Ausführungsform mit einem Metall überzogen oder mit einer Metallauflage versehen sein, die auf an sich bekannte Art und Weise derart aufgebracht wird, daß sich eine metallische Schicht 17 bildet. Für diesen Zweck ist Aluminium das bevorzugte Metall und kann durch Aufdampen aufgebracht werden.
  • Das Klebemittel 15 füllt den Raun zwischen der unteren erhabenen Seite des Bandes 11, das die lichtreflektierenden Elemente 14 trägt, und der Fahrbahn 10 aus, um das Band 11 fest mit der der Fahrbahn 10 zu verbindens Die Abmessungen des Bandes sind nicht kritisch. Als Beispiel soll ein Markierungsband erwähnt werden, das eine Breite von etla 100 mm (4 inch) und eine Stärke von etwa 50,8 pm bis etwa 254 m (2 mils - 10 mils) hat. Bei der Ausführungsform nach Fig.
  • 2 bildet der Körper des Bandes 11 einen wirksamen Schutz für die lichtreflektierenden Elemente 14 vor abrieb, Verschleiß und unmittelbarer Berührung. Das Markierungsband erfüllt seine Funlrtion bei Nässe oder Trockenheit.
  • Anhand der Fig. 3 bis 8 werden abgewandelte Ausführungsformen des Markierungsbandes erläutert, einschließlich der Vensendung von Lichtempfängern und wahlwaisffl Anordnung von lichtreflektierenden Elementen. Bei dem rückstrahlenden Markierungsband nach der Erfindung wird auch der Einbau von Lichtempfängern in Betracht gezogen, die über das Band überstehen und in einer Richtung in Abstanden angeordnet sind. Die Lichtempfänger können irgendeinen polygonalen oder sphärisch ausgebildeten Querschnitt besitzen mit der Aufgabe, die einfallenden Lichtstrahlen zu speichern und sie in Richtung auf die lichtreflektierenden Elemente zu bündeln. Die lichtreflektierenden Elemente können an verschiedenen Stellen unterhalb der Lichtempfänger angeordnet werden, obgleich sie mit dem eigentlichen Bandörper ein Stück bilden und durch ein darüberliegendes Segment des Bandes geschützt sind.
  • In Fig. 3 ist z.B. ein Band 12 mit Lichtempfängern 19 gezeigt, die über die ebenen Zwischenflächen 20 derart vorstehen, daß sie in Längsrichtung des Bandes im Abstand angeordnet sind. Die Lichtempfänger 19 besitzen in Längsrichtung des Bandes 12 eine dreieckige Querschnittsfläche. Die lichtreflektierenden Elemente 14 erstrecken sich durchgehend längs der Unterseite des Bandes 12, obgleich sie vorzugsweise sich auch nur längs des Abschnittes der Unterseite erstrecken können, die etwa dem Lichtempfänger 19 gegenüberliegt. Das Band 12 ist mittels eines Ivlebers 15 fest mit einer Fahrbahn 10 verbunden. Die Veniendung eines Lichtempfängers 19 gestattet eine geringfügig unterschiedliche Ausrichtung der lichtreflektierenden Elemente 14, insbesondere in bezug auf die Ausrichtung ihrer optischen Achsen zu der Richtung des gebrochenen Lichts. Ein auftreffender Lichtstrahl 21 kann beispielsweise, wie in Fig. 3 gezeigt, gebrochen und zurückgestrahlt werden.
  • Auch können lichtreflektierende Elemente an der Grenzfläche der Lichtempfänger und des Körpers des Bandes angeordnet werden.
  • Bei dieser Ausführungsform können die Lichtempfänger separat gefertigt und mit einem Kleber fest mit dem Körper des Bands verbunden werden. In Fig. 4 ist ein dreieckförmiger Lichtempfänger 23 gezeigt, der mehrere lichtreflektierende Einheiten 24 hat, die dadurch ausgebildet werden, daß ihre ebene Basisfläche erhaben ist. Ein Kleber 25 füllt die von den lichtreflektierenden Elementen freigelassenen Räume aus und verbindet den Lichtempfänger 23 fest mit einem Bandstreifen 26, der das Markierungsband bildet. Ein Kleber 15 stellt eine feste Verbindung des Bandstreifens 26 mit der Fahrbahn 10 her. Der Kleber 25 kann von irgendeinr zuvor unter Bezugnahme auf den Kleber 15 beschriebenen Masse gebildet werden. Durch die separate Fertigung von Lichtempfänger 23 und Bandstreifen 26 können diese unterschiedlich-mit Pigmenten gefärbt werden. So kann bei spielsweise der Bandstreifen 26 zur Tageslichtmarkierung weiß und der Lichtempfänger 23 rot oder grün sein oder irgendeine andere Farbe haben. Bei dieser Ausführungsform braucht nur der Lichtempfänger 23 lichtdurchlässig zu sein.
  • In Fig. 5 ist ein Lichtempfänger 27 gezeigt, der einen vierkantförmigen Querschnitt hat, sowie eine weitere, abgewandelte Ausführungsform, bei der die große Bodenseite des Lichtempfängers 27 eben ist. Hierbei werden die lichtreflektierenden Elemente 28 in einer oberen Schichtfläche 30 eines Bandstreifens 31 ausgeformt, der das eigentliche Markierungsband bildet. Ein Kleber 32 füllt die Hohlräume der lichtreflektierenden Elemente 28 aus, um diese fest mit dem Lichtempfänger 27 und dem Streifenstück 31 zu verbinden. Ein Kleber 15 stellt eine feste Verbindung des Streifens 31 mit der Fahrbahn 10 her. Da bei dieser Ausführungsform der Kleber 32 die lichtreflektierenden Elemente 28 ausfüllt und sich somit zwischen dem Lichtempfänger 27 und den lichtreflektierenden Elementen 28 befindet, muß der Kleber 32 lichtdurchlässig sein. Lichtdurchlässige Kleber für einen solchen Zweck sind an sich bekamt, und es kommen beispielsweise lichtdurchlässige Epoxidharze, lichtdurchlässige Polyurethane, synthetische Kautschuke auf Lösungsmittelbasis und dergl. in Betracht. Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 4 und 5 brauchen die Bandstreifenstücke 26 und 31 nicht unbedingt lichtdurchlässig zu sein, sondern können auch lichtundurchlässig sein. Hierzu können die Streifenstücke weiß, rot, grün gefärbt sein oder irgendeine andere Farbe aufweisen.
  • Das Markierungsband kann auch zweiseitig gerichtet ausgelegt sein, d.h. das Band kann Licht von jeder zweier entgegengesetzter Richtungen aufnehmen und zurückstrahlen. -In Fig. 6 ist eine Ausführungsform in Verbindung mit einem Lichtempfänger dargestellt. Hierbei sind lichtreflektierende Elemente nur an etwa einem Lichtempfänger gegenüberliegenden Stellen angeordnet.
  • Diese Anordnung ist jedoch in Hinblick auf die zweiseitig gerichteten Rückstrahlung nicht von Bedeutung. Bei der Ausführung gemäß Fig. 6 hat ein Band 33 einen dreieckigen Lichtempfänger 34 mit lichtreflektierenden Elementen, die erhaben längs der Unterseite des Bandes ausgebildet sind, wie dies bei der Ausfuhrungsform nach Fig. 3 der Fall ist. Bei der Ausführung nach Fig. 6 jedoch erstrecken sich die lichtreflektierenden Elemente längs der Unterseite auf einer Strecke, die im allgemeinen der in Längsrichtung des Bandes gemessenen Länge des Lichtem-fangers 34 entspricht. Die lichtreflektierenden Elemente sind zweiseitig ausgerichtet, Die lichtreflektierenden Elemente 35a auf der linken Seite in Fig. 6 haben optische Achsen, die vorzugsweise parallel zu dem rechts in der Figur einfallenden Licht verlaufen oder von dieser Richtung um nicht mehr als et:la 150. abweichen. Die Rückstrahlung eines auftreffenden Lichtstr les 36 erfolgt auf die in Fig. 6 dargestellt Weise. Von links kommendes Licht führt nur zu einer geringfügigen Rückstrahlung durch die lichtreflektierenden Elemente 35a. Die in Fig. 6 rechts liegenden lichtreflektierenden Elemente 35b haben optische Achsen, die parallel zu dem von links einfallenden Licht verlaufen oder von dieser Richtung um nicht mehr als etwa 150 abweichen. Ein auftreffender Lichtstrahl 37 wird auf die in Fig. 6 gezeigte Art sind Weise zurückgestrahlt. Von rechts einfallendes Licht führt nur zu einer geringfügigen Rückstrahlimg durch die lichtreflektierenden Elemente 35b. Erforderlichenfalls kann der die lichtreflektierenden Elemente 35a enthaltende Band abschnitt in einer Farbe, wie z.B. grün, eingefärbt sein, und der die lichtreflektierenden Elemente 35b enthaltende Bandabschnitt kann eine andere Farbe, wie z.B. rot, haben.
  • Markierungsbänder, und insbesondere derartig ausgelegte Markierungsbänder, die wie die Lichtempfänger nach oben weisende Vorsprünge haben, sind einem starken Abrieb und Verschleiß, sowie einer groben Behandlung ausgesetzt, da sie sehr häufig von den Fahrzeugen, z.B. von deren Reifen, überfahren werden. Eine grobe Beanspruchung tritt auch beim Überfahren von Schneeräumfahrzeugen und dcrgl. auf. Gemäß einer Ausführungsform kann ein Lichtempfänger des Markierungsbandes elastisch verformbar sein, so daß er im wesentlichen nach der Verformung wieder in seine Ausgangslage zurücldkehren kann. Auf diese Art und Weise wird das Überrollen durch den Fahrzeugverkehr durch ein federnd nachgieibgesVerhalten aufgefanen, wodurch sich die Lebensdauer der Lichtempfänger vergrößern läßt. Unmittelbar nach der Verformung kehrt der Lichtempfänger etza in seine ursprüngliche Lage zurück, so daß er seine wie zuvor nützliche Funktion wieder erfüllen kann. Hierzu kann der Lichtempfänger aus irgendeinem elastomeren harzartigen Kunststoff hergestellt sein. Als Elastomer kann beispielsweise Polyvinylchlorid verwendet werden.
  • In den Fig. 7 bis 8 ist ein Markierungsband mit einem elastisch verformbaren Lichtempfänger gezeigt, der so ausgelegt ist, daß eine zweiseitig gerichtete Lichtrückstrahlung möglich ist.
  • Vorzugsweise ist der Lichtempfänger hohl, und die lichtreflektierenden Elemente sind längs einer Innenseite des Lichtempfängers angeordnet. Bei der dargestellten Ausfüi'rungsfon.hat ein Markierungsband 71 einen Lichtempfänger 72 mit in Längsrichtung des Bandes dreieckigem Querschnitt. Der Lichtempfänger 72 ist hohl und nach der Unterseite des Bandes 71 offen. j'jttels eines Klebers 15 wird das Band 71 in einer Fahrbahn 10 fest angebracht. Die lichtreflektierenden Elemente sind - wie zuvor angegeben - längs einer Innenseite des Lichtempfängers 72 ausgebildet.
  • Die dargestellte Ausführungsform des Bandes, und insbesondere des Lichtempfängers, ermöglicht eine zweiseitig gerichtete Rückstrahlung. Die lichtreflektierenden Elemente 73a und 73b sind längs der inneren gegenüberliegenden Seiten des Lichtempfängers 72 ausgebildet. Ein von links in Fig. 7 einfallender Lichtstrahl 74 wird somit an der linken Seite des dreieckiörrnigen Lichtempfängers 72 gebrochen und durch die lichtreflektierenden Elemente 73a wie dargestellt zurückgestrahlt. Ein von rechts einfallender Lichtstrahl 75 wird auf der rechten Seite des dreieckförmigen Lichtempfängers 72 gebrochen und über die lichtreflektierenden Elemente 73b zurückgestrahlt. Bei der Anwendung kann der Lichtempfänger 72 flach zusammengadrückt werden und schnellt dann sofort wieder in seine Ausgangsstellung zurück. Alternativ kann der hohle Lichtempfänger 72 auch mit einem zusammendrückbaren Material, wie z.3. einem geschämten elastomeren Material, aufgefüllt sein, das fest mit der Tnnenfläche der im Lichtempfänger 72 gebildeten Hohltasche und/oder der Fahrbahn 10 verbunden ist.
  • Die lichtreflektierenden Elemente, wie z.B. die mit 14,24,28, 35a,35b,73a und 73b bezeichneten Elemente, wurden zuvor dahingehend naher beschrieben, daß es sich um dreikantförmige lichtreflektierende Elemente handelt, die zwei wechselweise senkrecht zueinander angeordnete Flächen bzw. Seitenflächen haben.
  • Anhand der Fig. 9 bis 16 werden einige Ausgestaltungen derartiger dreikantförmiger lichtreflektiernder Elemente gezeigt. Diese Ausbildungsformen lassen sich in der Weise zusammenfassen, daß es sich um Kubusecken, rechteckförmige Parallelepipede, stumpfförmige rechteckförmige Parallelepipede und stumpfförnige Kubusecken handelt. In allen Figuren sind die lichtreflektierenden Elemente zur Verdeutlichung ihrer Auslegung und zur näheren Beschreibung derselben stark vergrößert dargestellt.
  • Die Fig. 9 und 10 zeigen als Kubusecken ausgebildete lichtreflektierende Elemente, die auch als Dreifachreflektoren bezeichnet werden. Das lichtreflektierende Element umfaßt jeweils drei quadratisone Flächen, die wechselweise zueinander senkrecht sind. Da die Seiten quadratisch und gleich groß bemessen sind, und die Ausbildung somit einem Kubus ähnlich ist, wird ein solches lichtreflektierendes Element als "Kubusecke" bezeichnet. In den Fig. 9 und 10 sind die zusammengehörigen Seiten einer einzigenKubusecke mit 39,40 und 41 bezeichnet. Eine derartige, aus diesen drei zusanmengehörigen Seiten gebildeter Körper wiederholt sich unter Bildung einer Reihe 41, und derartige ähnliche Reihen wiederholen sich in paralleler Anordnung unter Bildung eines lichtreflektierenden Feldes längs der Unterseite eines arkierungsbandes 43. Durch die Natur der Rubusecken ist es schwierig, wenn nicht umöglich, optisch inaktive Bereiche oder Blindstellen 44 (Fig. 10) zu vermeiden, wenn die Kubusecken stiftförmig ausgebildet sind. Bei der Herstellung sind die Reihen derartiger stiftförmiger Gebilde geringfügig in Längsrichtung in Bezug zueinander versetzt, wobei sich unvermeidbar optisch inaktive Bereiche 44 in dem lichtreflektierenden Feld bilden. -Diese Bereiche stellen keine Reflektionsfläche dar und vermindern somit die Effektivität und die Lichtreflexionsintensität des Feldes. Obgleich eine Kubusecke ein zufriedenstellendes Reflexionsvermögen bei einem im wesentlichen senkrecht auf ein Feld oder einen Streifen von Kubusecken auftreffendes Licht hat, das im wesentlichen parallel zu den Achsen der Kubusecken einfällt, nimmt das Reflexionsvermögen sehr stark ab, wenn das Licht auf das Feld unter Winkeln einfällt, die außerhalb der Senkrechten auf die Fläche des Kubuseckenfeldes liegen.
  • Anhand der Fig. 11 und 12 wird eine zweckmäßige Weiterbildung eines dreikantförmigen lichtreflektierenden Elements gezeigt.
  • Dieses wird als ein sogenanntes rechteckförmiges Parallelepiped bezeichnet. Wenn ein Vieleclmassiv durch Ebenen begrenzt ist, und ein Prisma ein Vieleck ist, von dem zwei Flächen kongruente Polygone in parallelen Ebenen und die anderen Flächen Parallelogramme sind, von denen zwei Seiten in den beiden parallelen Ebenen liegen, kann man ein Parallelepiped im allgemeinen Sinne als ein Prisma ansprechen, dessen Basis Parallelogramme sind.
  • Ein senkrechtes Parallelepiped ist dann ein Parallelepiped, dessen Ecken senkrecht auf den Basislinien stehen. Die Bezeichnung 11rechteckförmiges Parallelepiped!' kann ein senkrechtes Parallelepiped sein, dessen Basislinien oder Seiten Rechtecke sind. Einige Fachleute jedoch definieren ein Rechteck allgemein als ein Parallelogramm, dessen vier Winkel jeweils 900 betragen. Bei dieser Definition wird im allgemeinen auch ein Quadrat als ein Rechteck angesehen. Bei dem erfindungsgemäßen rechteckig förmigen Parallelepiped für das lichtreflektierende Element können jedoch wenigstens zwei der drei rechteckförmigen Flächen nicht quadratisch sein. Jede der wenigstens zwei Flachen muß unter der allgemeineren Definition rechteckig sein, da bei einem Rechteck zwei benachbarte Kanten ungleich sind. Unter der Bezeichnung 11rechteckförmiges Parallelepiped" ist ein rechtwinkliges Parallelepiped zu verstehen, bei dem wenigstens zwei Flächen oder Seitenflächen in dem Sinne rechteckig sind, daß das Rechteck zwei benachbarte ungleiche Seitenkanten hat.
  • Das rechteckförmige Parallelepiped der hier zur Rede stehenden Art kann man sich als das Volumen vorstellen, das von einem sechseitigen Kasten eingenommen wird, wobei alle sechs Seitenflächen viereckig sind und vier Winkel von jeweils 900 haben.
  • Bei einer Ausführungsform des lichtreflektierenden Elements sind nur drei der auf einen Punkt führenden Seitenflächen tatsächlich an der Unterseite des Bandes freigelegt, wobei wenigstens zwei -der Seitenflächen rechteckförmig sind, und wobei zwei benachbarte Seitenkanten jeder der beiden rechteckförmigen Seitenflächen ungleich sind. Vorzugsweise sind die beiden rechteckförmigen Seitenflächen in ihren Abmessungen oder ihrer Fläche gleich groß, und die dritte Seitenfläche ist ein Quadrat. Die drei Seitenflächen des rechteckförmigen Parallelepipeds kann man sich auch als die Seiten eines Dreikantwinkels vorstellen, bei dem zwei Seitenflächen rechtechförmig sind.
  • Nach den Fig. 11 und 12 hat ein Markierungsband 45 mehrere lichtreflektierende Elemente 46 an seiner Unterseite, die jeweils drei wechselweise senkrecht zueinander angeordnete Seitenflächen 47,48 und 49 haben, die einen Dreikantwintrel eines rechteckförmigen Parallelepipeds begrenzen. Die Seitenflächen 47 und 48 schneiden einander in Richtung auf die lichtbrechende Fläche 51 des Bandes 45, so daß sich eine Schnittlinie 52 bildet und' die beiden rechteckförmigen Seitenflächen des vorbeschriebenen rechteckförmigen Parallelepipeds begrenzen. Die Fläche 49 bildet ein Quadrat bei einer bevorzugten Ausführungsform. Ein lichtreflektierendes Element 46 ist vorzugsweise in Bezug auf die lichtbrechende Fläche 51 derart angeordnet, daß ein Körper diagonal zu dem rechteckförmigen Parallelepiped ist, wobei die Diagomlenrichtung auch die Richtung der optischen Achse ist, vorzugsweise im wesentlichen parallel zu dem an der Fläche 51 gebrochenen einfallenden Licht, obgleich diese Diagonale bis zu 150 von der Parallelität abweichen kann. Eine die gegenüberliegenden Ecken des rechteckförmigen Parallelepipeds eines lichtreflektierenden Elements 46 verbindende Körperdiagonale ist in Fig. 12 mit 53 bezeichnet. Bei einer bevorzugten Ausführungsform schneiden die Flächen 47 und 48 die Flächen benachbarter lichtreflektierender Element 46 in einer Richtung, die von der lichtbrechenden Fläche 51 unter Bildung einer zweiten Schnittlinie 54 wegweist. Diese Linie ist nicht nur im wesentlichen parallel zu der zuerst beschriebenen Schnittlinie 52, sondern sie ist bei der dargestellten ÅUSÎ; - X-rungsform im wesentlichen fluchtrecht zu der Schnittlinie 52 einer benachbarten Reihe.
  • Ein sehr günstiges, bisher gefundendenes lchtreflektierendes Element für das Markierungsband wird von einer Pyramide mit einem Dreieck als Basis gebildet, was in den Fig. 13,14 und 15 gezeigt ist. Dieses lichtreflektierende Element ist insbesondere für Licht mit kurzen Einfallswinkeln (wie z.B. bei einem streifenden Lichteinfall) geeignet, was bei einem Markierungsband erforderlich ist. Aufgrund der Ausbildung eines so7-chen lichtreflektierenden Elements können andere ähnliche Elemente eingelagert werden, damit sich eine zweiseitig gerichtete Rückstrahlung ergibt. Insbesondere ist diese Bauart des lichtreflektierenden Elements in der Form eines stumpfförmigen, rechteckigen Parallelepipeds ausgebildet, das eine asymmetrische Pyramide mit einem Dreieck als Basis bildet. Die drei wechselweise senkrecht aufeinanderstehenden Flächen sind jene Flächen, die sich auf der dreieckförmigen Basis treffen. Eine der Flächen nimmt einen kleineren Flächenbereich als die beiden anderen ein. Derartigen pyramidenförmige Gebisse lassen sich beispielsweise dadurch herstellen, daß drei parallele Sätze von Kerben bzw. Nuten in bestimmten Abständen und Winkeln eingeschnitten werden (vergl.Fig. 13). Die Breite und Tiefe der Kerben bzw. Nuten können sich in Abhängigkeit von dem gewünschten Rückstrahlungsvermögen ändern. Jede Nut bzw. Kerbe bildet zwei benachbarte Flächen von verschiedenen Pyramiden. Der sich hierbei ergebende Reflaktor hat zwei optische Achsen und ermöglicht somit eine zweiseitig gerichtete Lichtreflexion. Jede Achse ist im gleichen Winkel zu der normalen Ebene angeordnet, jedoch in entgegengesetzten azimutalen Richtungen.
  • Bei den Fig. 13 bis 15 sind die lichtreflektierenden Elemente jeweils mit 57 bezeichnet, die an einem Narkierungsband 56 vorgesehen sind. Jedes lichtreflektierende Element 57 hat drei.
  • wechselweise senkrecht zueinander angeordnete Flächen, die mit 58,59 und 60 bezeichnet sind. Die Flächen 58 und .59 verlaufen, wie in Fig. 13 gezeigt, auf eine Schnittlinie 61 konvergierend zu und sind senkrecht zu der Fläche 60. Die Pyramide dieser drei Flächen 58,59 und 60 bildet ein lichtreflektierendes Eiement 57, das von der durch den Boden der Unterseite des Bandes 56 gehenden Ebene derart vorsteht, daß die Basis der Pyramide, von der die Flächen 58,59 und 60 abgehen, in den Körper des sandes 56 eintaucht. Die dreieckförmigen Basislinien der Pyramiden können sich somit in einer imaginären, in den Fig. 14 ulld 15 mit 62 bezeichneten Ebene befinden, und die Ebene 62 ist im wesentlichen parallel zu einer lichtbrechenden Fläche 63 des Bandes 56.
  • Wie in Fig. 13 gezeigt, sind die lichtreflektierenden Elemente 57 in nebeneinanderliegenden und mit 64 bezeichneten Reihen angeordnet, und jede Reihe ist quer zu der Richtung des rücl zustrahlenden Lichts ausgerichtet. Jede Reihe 64 besteht aus pyramidenförmigen Elementen, die in abwechselnder Reihenfolge derart angeordnet sind, daß die quer liegenden Flächen 60 und 60a zweier benachbarter Pyramiden durch einen Punkt 65 einer dritten, dazwischen liegenden Paramide getrennt sind. Diese abwechselnde Anordnung ermöglicht, daß das von den lichtreflektierenden Elementen 57 gebildete Feld zweiseitig gerichtet ist. Wie in den Fig. 13 und 14 gezeigt, nehmen die Flächen 58,59 und 60 eines lichtreflektierenden Elements und die Flächen 58a,59a und 60a eines weiteren, ähnlich angeordneten lichtreflektierenden Elements sowie weitere ähnlich lichtreflektierende Elemente von rechts kommendes Licht auf und strahlen dieses zurück. Im Gegensatz hierzu nehmen die Flächen 67,68 und 69 eines lichtreflektierenden Elements und die Flächen 67a,68a und 69a eines weiteren lichtreflektierenden Elements sowie ähnlich ausgelegte weitere lichtreflektierende Elemente von links kommendes Licht auf und strahlen dieses zurück. Jede Reihe 64 hat im.wesentlichen die gleiche optische eirkurg.
  • Wenn die pyramidenförmigen lichtreflektierenden Elemente 57 stumpfförmig ausgebildete rechteckige Parallelepipede sind, sind die Umrißlinien der dreieckförmigen Basisflächen der vorstehenden Pyramiden gleichschenklige Dreiecke. Wenn die Pyramiden stumpfförmige Kubenecken sind, sind die Umrißlinien der dreieckigen Basisflächen der vorstehenden Pyramiden gleichseitige Dreiecke. Zur weiteren Verdeutlichung der Pyramiden förmigen Auslegung des lichtreflektierenden Elements ist in Fig. 16 eine perspektivische Ansicht von stunpfförmigen, rechteckigen Parallelepipeden gezeigt. Fig. 16 stellt eine Ansicht auf die imaginäre Ebene 62 in Fig. 14 dar.
  • In Fig. 16 enthält die Zeichenebene beispielsweise die dreieckförmigen Basisflächen der pyramidenförmigen lichtreflek-tierenden Elemente 57. Somit liegen die Punkte A,B und C in der Zeichenebene; und der Punkt D liegt unterhalb der Zeichenebene.
  • Die von den Punkten ABCD gebildete Pyramide ist ein sturapfförmiges, rechteckigen Parallelepiped, und die Umrißlinie der Punkte ABC ist ein gleichschenkliges Dreieck. Auf ähnliche Art und Weise liegen : die Punkte ACE in der Zeichenebene, und der Punkt F liegt unterhalb derselben. Die von den Punkten ACEF gebildete Pyamide ist ebenfalls ein stumpfförmiges, rechteckiges Parallelepiped, und die Umrißlinie der Basis ACE ist ein gleichschenkliges Dreieck. Bei einer stumpfförmigen Eubusecke ist die Umrißlinie der Basis ABC oder der Basis ACE ein gleichseitiges Dreieck.
  • Selbstverständlich können alle lichtreflektierenden Elemente zur Verbesserung des Reflexionsverhaltens,wie mit 17 in Fig. 2 dargestellt, mit einer metallischen Auflage versehen sein. In den anderen Figuren ist ein derartiger metallischer Überzug nicht gezeigt, da hierbei die Erläuterung des Aufbaus und der Ausführungsform im Vordergrund steht.

Claims (27)

  1. P AT E NT A N S P R Ü C H E Rückstrahlendes Markierungsmaterial, g e k e n n -z e i c h n e t d u r c h ein Flächengebilde (11), das wenigstens einige licntdurchlässige Abschnitte, eine lichtbrechende Fläche (13,51) an einer Seite und mehrere dreikantförmige lichtreflektierende Elemente (14,24,28, 35a,35b,46,57,73a,73b) aufweist, die drei wechselweise senkrecht angeordnete Flächen (39,40,41,47,48,49) an der anderen Seite haben und derart ausgerichtet sind, daß sie das unter relativ großen Einallswiriireln auf das Flächengebilde auftreffende Licht reflektieren und haftend an einem Bestimmungsort (10) anbringbar sind.
  2. 2. Rückstrahlendes Markierungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Seite des Flächengebildes (11) I.ichtempfanger (19,23,27,34,72) hat, die die Seitenfiache überragen und im Abstand längs einer Richtung des Flächengebildes angeordnet sind, und daß die dreikantförmigen lichtreflektierenden Elemente (14, 24,28,35a,35b,46,57,73a,73b) an der anderen Seite des Flächengebildes im wesentlichen den Lichtempfängern gegenüberliegend angeordnet sind.
  3. 3. Rückstrahlendes Harkierungsmaterial nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtempfänger (19....) einen dreieckförmigen Querschnitt in der Anordnungsrichtung des E-lächengebildes haben (Fig. 3,4 und 7).
  4. 4. Rückstrahlendes Markierungsmaterial nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtempfänger einen vierkantförmigen Querschnitt in Anordnungsrichtung des Flächengebildes haben (Fig. 5).
  5. 5. Rückstrahlendes Markierungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Seite des Flächengebildes Lichtempfänger (13,23,27,34,72) vorgesehen sind, die über die Seitenfläche ragen und längs einer Richtung des Flächengebildes im Abstand angeordnet sind, und daß die dreikantförmigen lichtreflektierenden Elemente (14, 24,28,35a,35b,46,47,73a,73b) an der anderen Seite des Flächengebildes den Lichtempfängern im wesentlichen gegenüberliegend vorgesehen sind, wobei von den dreikantförmigen lichtreflektierenden Elementen einige derart angeordnet sind, daß sie Licht in einer Richtung zurückstrahlen, und einige derart angeordnet sind, daß sie Licht in Gegenrichtung dazu zurückstrahlen, so daß das Markierungsmaterial beim Rückstrahlen von Licht zweiseitig gerichtet ist (Fig. 6,9 bis 16).
  6. 6. Rückstrahlendes Narkierungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Seite des Flächengebildes Lichtempfänger (19,23,27,34,72) vorgesehen sind, die die Seitenfläche überragen und in einem Abstand längs einer Richtung des Flächengebildes angeordnet sind, und daß die Lichtempfänger elastisch verformbar und derart ausgelegt sind, daß sie nach der Verformung im wesentlichen in ihre Ausgangsstellungen zurückkehren (Fig. 7).
  7. 7. Rückstrahlendes Markierungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Seite des Flächengebildes Lichtempfänger (19,23,27,34,72) vorgesehen sind, die die Seitenfläche überragen und in einem Abstand längs einer Richtung des Flächengebildes angeordnet sind, daß die Lichtempfänger hohl sind und aus einem elastisch verformbaren Material bestehen, das nach der Verformung im wesentlichen in seine Ausgangsstellung zurückkehrt, und daß die lichtreflektierenden Elemente (14,24,28,35a,35b, 46,57,73a,73b) an einer Innenseite der hohlen Lichtempfänger angeordnet sind (Fig. 7).
  8. 8. Rückstrahlendes Markierungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einer Seite des Flächengebildes Lichtempfänger vorgesehen sind, die die Seitenfläche überragen und in einem Abstand längs einer Richtung des Flächengebildes angeordnet sind, daß die Lichtempfänger hohl sind und sich zur anderen Seite des Flächengebildes öffnen, sowie aus einem elastisch verformbaren Material bestehen, das nach der Verformung im wesentlichen in seine Ausgangsstellung zurückkehrt, und daß die lichtreflektierenden Elemente längs innen liegenden und den Lichtempfängern gegenüberliegenden Seiten angeordnet sind, so daß sie für das zurückzustrahlende Licht zweiseitig gerichtet sind (Fig. 8).
  9. 9. Rückstrahlendes IfIarkierungsmaterial nach Anspruch 1,. dadurch gekennzeichnet, daß die dreikantförmigen lichtreflektierenden Elemente (;4,24,28,35a,35b, 46,57,73a, 73b) derart angeordnet sind, daß ihre optischen Achsen innerhalb eines Bereichs von 150 zu der Richtung des gebrochenen Lichts liegen.
  10. 10. Rückstrahlendes IIarkierungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dreikantförmigen lichtreflektierenden Elemente derart angeordnet sind, daß ihre optischen Achsen im wesentlichen parallel zu der Richtung des gebrochenen Lichts sind.
  11. 11. Rückstrahlendes I'Iarkierungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtreflektierenden Elemente mit einem metallischen Überzug (17) versehen sind.
  12. 12. Rückstrahlendes Markierungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dreikantförmigen lichtreflektierenden Elemente Kubusecken sind (Fig. 9 und 10).
  13. 13. Rückstrahlendes IiIarkierungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dreikantförmigen lichtreflektierenden Elemente rechteckige Parallelepipede sind (Fig. 11 und 12).
  14. 14. Rückstrahlendes Markierungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dreikantförmigen lichtreflektierenden Elemente Pyramiden mit einem Dreieck als Basis sind (Fig. 13 bis 15).
  15. 15. Rückstrahlendes Markierungsmaterial nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Umrißlinien der Basisflächen der Pyramiden gleichschenklige Dreiecke sind (Fig.15).
  16. 16. Rückstrahlendes Narkierungsmaterial nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Umrißlinien der Basisflächen der Pyramiden gleichseitige Dreiecke sind (Fig.16)
  17. 17. Rückstrahlendes Markierungsmaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Flächengebilde ein Band ist, das fest mit einer Fahrbahn (10) verbindbar ist.
  18. 18. Rückstrahlendes Markierungsband, gekennzeichnet durch ein lichtdurchlässiges Bandstück, das eine Seite hat, die mit Lichtempfängern versehen ist, die über diese Seitenfläche überstehen und in einem Abstand in Längsrichtung des Bandstücks angeordnet sind, und daß lichtreflektierende Elemente an der Grenzfläche der Lichtempfänger und der einen Seite des Bandstücks ausgeformt sind, während die andere Seite des Bandstücks haftend mit einem Bestimmungsort verbindbar ist.
  19. 19. Rückstrahlendes Markierungsband nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtreflektierenden Elemente (24) in einem Lichtempfänger ausgebildet sind, unldaß ein Kleber (25) im wesentlichen die Elemente ausfüllt sowie die Lichtempfänger (23) haftend mit einer Seite des Bandstücks (26) verbindet (Fig. 4).
  20. 20. Rückstrahlendes tiarkierungsband nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtreflektierenden Elemente (24) in der einen Seite des Bandstücks ausgebildet sind, daß ein Lichtempfänger über den lichtreflektierenden Elementen sitzt, und daß ein lichtdurchlässiger Kleber (32) die lichtreflektierenden Elemente ausfüllt sowie den Lichtempfänger und die eine Seite des Bandstücke haftend miteinander verbindet (Fig. 5).
  21. 21. Zweiseitig gerichteter Rückstrahlen, gekennzeichnet durch einen lichtdurchlässigen Körper, der eine lichtbrechende Fläche (13,51) und mehrere lichtreflektierende Elemente (14,24,28,35a,35b,46,57,73a,73b) hat, die derart ausgelegt sind, daß sie das in der Fläche gebrochene Licht empfangen und zurückstrahlen, daß die lichtreflektierenden Elemente nebeneinanderliegende Elementreihen umfassen, die quer zur Richtung des zu. reflektierenden Lichts angeordnet sind, daß jede Reihe von lichtreflektierenden Element ten dreiflächige Pyramiden mit einem Dreieck als Basis aufweist, daß die drei Flächen wechselweise senkrecht zueinander angeordnet sind, und daß die Pyramiden in wechselnder Reihenfolge derart angeordnet sind, daß die in Querrichtung angeordneten Flächen zweier Pyramiden durch einen Punkt einer dazwischen liegenden drit-ten Pyramide getrennt sind, wobei die Basisflächen der Pyramiden in den Körper des Rückstrahlers eindringen und ein Stück desselben bilden (Fig. 13 bis 15).
  22. 22. Einstückiges rückstrahlendes Narkierungsband für Straßen im trockenen und nen Zustand und dergl., dadurch gekennzeichnet, daß ein lichtdurchlässiges Wandstück vorgesehen ist, das eine lichtbrechende Fläche auf einer Seite und mehrere dreikantförmige lichtreflektierende Elemente auf der anderen Seite hat, daß die andere Seite mit einer Bestimmungsstelle haftend verbindbar ist, daß die dreikantförmigen lichtreflektierenden Elemente nebeneinanderliegende Elementreihen umfassen, die quer zur Richtung des zu reflektierenden Lichts angeordnet sind, daß jedes Element dreiflächige Pyramidm:L't einem Dreieck als Basis hat, daß die drei Flächen wechselweise senkrecht zu. -einander angeordnet sind, und daß die Pyramiden in wechselnder Reihenfolge derart angeordnet sind, daß die in Querrichtung angeordneten Flächen zweier benachbarier Pyramiden durch einen purilft einer dazwischen liegenden dritten Pyramide getrennt sind.
  23. 23. Rückstrahlendes Markierungsband nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß eine Seite des Bandstücks Lichtempfanger hat, die über die Seitenfläche überstehen und in einem Abstand in Längsrichtung des Bandstücks angeordnet sind, daß die pyramidenförmigen lichtreflektierenden Elemente an der anderen Seite des Bandstückes im wesentlio chen den Lichtempfänern gegenüberliegend angeordnet sind, und daß die Basisilächen der Pyramiden in das Bandstück eintauchen und ein Teil desselben bilden.
  24. 24. Rückstrahlendes Markierungsband nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß eine Seite des Bandstücks Lichtempfänger hat, die über die eine Seitenfläche ragen und in einem Abstand in Längsrichtung des Bandstücks angeordnet sind, und daß die pyramidenförmigen, lichtreflektierenden Elemente an der Grenzfläche der Lichtempfänger und der einen Seite des Bandstücks ausgeformt sind.
  25. 25. Rückstrahlendes Markierungsband nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die pyramidenförmigen, lichtreflektierenden Elemente mit einem metallischen Überzug (17 in Fig. 2) versehen sind.
  26. 26. Rückstrahlendes Markierungsband nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Umrißlinien der Basisflächen der Pyramiden gleichschenklige Dreiecke sind (Fig. 15).
  27. 27. Rückstrahlendes Markierungsband nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Umrißlinien der Basisflächen der Pyramiden gleichseitige Dreiecke sind (Fig. 16).
DE19792917184 1979-04-27 1979-04-27 Rueckstrahlendes markierungsband Withdrawn DE2917184A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792917184 DE2917184A1 (de) 1979-04-27 1979-04-27 Rueckstrahlendes markierungsband

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19792917184 DE2917184A1 (de) 1979-04-27 1979-04-27 Rueckstrahlendes markierungsband

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2917184A1 true DE2917184A1 (de) 1980-11-06

Family

ID=6069461

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792917184 Withdrawn DE2917184A1 (de) 1979-04-27 1979-04-27 Rueckstrahlendes markierungsband

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2917184A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0678625A1 (de) * 1994-04-20 1995-10-25 PLASTIROUTE Spezialfarben für Horizontalmarkierungen GmbH Horizontalmarkierung auf Fahrbahnen
WO1997038170A1 (en) * 1996-04-10 1997-10-16 Gert Mikkelsen Aps A light reflecting surface structure

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0678625A1 (de) * 1994-04-20 1995-10-25 PLASTIROUTE Spezialfarben für Horizontalmarkierungen GmbH Horizontalmarkierung auf Fahrbahnen
WO1997038170A1 (en) * 1996-04-10 1997-10-16 Gert Mikkelsen Aps A light reflecting surface structure

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2831136C2 (de)
DE69604401T2 (de) Senkrechte retroreflektierende strassenleitbake mit grossem bereich
DE2753837C2 (de) Rückstrahlendes Bogenmaterial
DE68913168T2 (de) Strassenmarkierungsband.
DE68915367T2 (de) Effizientes Material für einen Retroreflektor.
DE1534489B2 (de) Lichtreflektierender fahrbahnmarkierungskoerper
US4332437A (en) Retroreflective marking tape
DE2749747C2 (de)
DE2609726A1 (de) Fahrbahn-sichtmarkierung
DE69012348T2 (de) Sicherheitsfahrbahnleitplanke und verfahren zur herstellung.
US4182548A (en) Retroreflective marking tape
DE60033150T2 (de) Strassenmarkierung mit verbesserter sichtbarkeit bei tag
DE2720604A1 (de) Markierungsnagel fuer strassen
DE112007000208T5 (de) Rückreflektor
DE1784201C3 (de) Straßenmarkierung
DE2917184A1 (de) Rueckstrahlendes markierungsband
DE1797632A1 (de) Rueckstrahlanordnung
DE2719877C2 (de)
DE2642958C2 (de) Wildwarneinrichtung an Fahrbahnen
DE3020760A1 (de) Leitpfosten fuer strassen
CH629899A5 (en) Reflective film and use thereof in a reflector element, in particular of a road marking
DE102020119664A1 (de) Hinweisschild, insbesondere ein Richtungs-Warnschild
AT364628B (de) Retroreflektor
DE2747324A1 (de) Rueckstrahler
AT400864B (de) Bordstein

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee