DE2720604A1 - Markierungsnagel fuer strassen - Google Patents
Markierungsnagel fuer strassenInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01F—ADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
- E01F9/00—Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
- E01F9/50—Road surface markings; Kerbs or road edgings, specially adapted for alerting road users
- E01F9/553—Low discrete bodies, e.g. marking blocks, studs or flexible vehicle-striking members
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- Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
Description
Pat /B-lL/77
2720G0A
Markierungsnagel für Straßen
Anmelder;
Indigrade Limited Bamfurlong Lane Staverton, Cheltenham; England
Inlandsvertreter:
(I
Patentanwalt Dipl.-Ing. Willi Schickedanz Langener Str. 70 6050 Offenbach/Main
-2-709848/0839
Pat 76-IL/77
27206(U
~4~ JmaohqereiohtI
Straßen werden zur Abgrenzung der Fahrbahnen oder zur Umleitung des Verkehrs oft mit Markierungsnageln versehen,
die reflektierende Elemente aufweisen, damit sie auch bei Nacht zu erkennen sind.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Markierungsnagel zu schaffen, bei dem eine sichere Rückstrahlung gewährleistet ist und der, wenn er sich in der
Fahrbahndecke befindet, seine räumliche Lage nicht ändert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Markierungsnagel nach dem Kennzeichen des Anspruchs 1 gelöst.
Es handelt sich hierbei also um einen Markierungsnagel, der im wesentlichen aus einem Kopf und einem Schaft besteht, wobei der Kopf reflektierende Elemente aufweist.
Der Kopf ist dabei so ausgestaltet, daß er zwei Nutz-oder
Arbeitsflächen besitzt, in denen die erwähnten reflektierenden Elemente vorgesehen sind. Die Nutz- oder Arbeitsflächen können ihrerseits in zwei Bereiche unterteilt werden, nämlich einen ersten Bereich, der relativ steil zur
Horizontalen abfällt und in dem die reflektierenden EIe
mente eingebaut sind, sowie einen zweiten Bereich, der den
ersten Bereich begrenzt und einen weniger steilen Winkel mit der Horizontalen bildet. Dieser zweite Bereich, der
sich vom Mittelpunkt des Kopfs des Markierungsnagels weiter nach außen erstreckt, erfüllt gewissermaßen eine Schutz-
funktion.
Der erste Bereich ist vorzugsweise in der Mitte des Kopfs vorgesehen und wird von dem zweiten Bereich begrenzt. Er
kann jedoch im Prinzip auch anders angeordnet sein. Ist er in der Mitte vorgesehen, so teilt sich der zweite Bereich
in zwei Teilstücke auf, von denen das eine Teilstück rechts
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Ρ?Λ 7R-TL/77
und das andere links von dem ersten Bereich zu liegen kommt.
Der erfindungsgemäße Markierungsnagel hat vorzugsweise
eine im wesentlichen flache oder leicht nach oben gewölbte Oberfläche, die an ihren Kanten in die Bereiche
der erwähnten Nutzfläche übergeht, wobei der jeweilige Mittelteil der beiden Nutzflächen im allgemeinen einen
Neigungswinkel von 45 zur Horizontalen hat, um sowohl eine optimale Reflexion des Lichts der ankommenden Fahrzeuge
zu gewährleisten als auch einen effektiven Wischvorgang sicherzustellen, wenn die Räder der Fahrzeuge
über die Markierungsnagel fahren. Die zweiten oder äußeren
Bereiche jeder der beiden Nutzflächen haben indessen nur einen Neigungswinkel von ca. 25°-3o° zur Horizontalen.
Hierdurch wird erreicht, daß aufgrund des allmählichen Anstiegswinkels der jeweiligen zweiten Bereiche der erwähnten
Nutzflächen der Markierungsnagel nicht aus dem Straßenbelag
herausgerissen wird, wenn er zum Beispiel mit der Schaufelspitze eines Schneepflugs in Berührung kommt.
Um eine optimale Reflexion zu erreichen, werden vorzugsweise
drei bi-konvexe Rückstrahler auf jeder der erwähnten Nutz-Flächen angebracht, wobei die Rückstrahler in Bohrungen
der ersten Bereiche der Nutz-Flächen so eingepaßt sind, daß eine Öffnung von 2 an der Ober- und Unterseite jedes
Rückstrahlers und eine Öffnung von wenigstens 15° an deren Seiten entsteht. Damit entsprechen die Markierungsnägel
dem B.S.I.-Standard.
Um die erforderlichen Festigkeits- und Antikorrosionseigenschaften
zu erhalten, kann der Körper des Markierungsnagels im Schalenguß aus Aluminium hergestellt sein und einen integralen
Schaft aufweisen, der in den Straßenbelag eingebettet wird, wobei der Schaft einen nicht kreisförmigen
Querschnitt und einen ungleichmäßigen Längsschnitt hat.
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?üt 73-IL/77
2??Π60Α
Um den Markierungsnagel in die Straße einzulassen, wird zunächst ein Loch mit den erforderlichen Maßen in die
Straße gebohrt und sodann der Schaft in ein Bitumen- oder
ein Epoxid-Kunstharz-Binderaittel eingebettet. 5
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung des Schafts sind mehrere kreisförmig angeordnete Rippen vorgesehen, die paarweise
diametral entgegengesetzte und parallele Abflachungen aufweisen, die so ausgebildet sind, daß die parallelen
Abflachungen einer Rippe im rechten Winkel zu den parallelen Abflachungen der benachbarten Rippe oder Rippen stehen.
Diese Asugestaltung, bei der mehrere abgeflachte Rippen
mit Aussparungen in den Abflachungen vorgesehen sind, verhindert nicht nur, daß der Schaft aus dem Bindemittel herausgerissen
wird, in welches er eingebettet ist, sondern verhindert gleichzeitig auch ein Rotieren des Markierungsnagels um die Achse des Schaftes. Dadurch sind keine Vorsprünge
erforderlich, die unterhalb des Kopfes des Markierungsnagels angeordnet werden, um diesen gegen Rotation
abzusichern, obgleich natürlich kein Grund vorliegt, solche Arretierungsvorsprünge nicht vorzusehen, um eine weitere
Sicherung gegen das Rotieren des Markierungsnagels zu haben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Markierungsnagel, Fig. 2 eine Vorderansicht des Markierungsnagels,
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Ansicht des
Markierungsnagels, wobei der geschnittene
Teil in der Fig. 1 mit A A bezeichnet
ist.
35
35
Der Markierungsnagel ist im Schalenguß und aus Aluminium
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Fat 78-IL/77
hergestellt. Er besteht aus einem Kopf 10, der im großen
und ganzen in der Draufsicht rechteckig ist, sowie aus einem Schaft 11, welcher auf seinem Umfang eine Reihe von
Rippen 12 aufweist, die ihrerseits im Querschnitt dreieckig sind. Jede Rippe 12 besitzt ein Paar diametral ge
genüberliegende Abflachungen 13, wobei die Abflachungen 13 einer Rippe im rechten Winkel zu den Abflachungen einer benachbarten Rippe bzw. der benachbarten Rippen stehen. Der
Schaft 11 hat folglich die in den Fig. 2 und 3 dargestellte
Form, so daß, nachdem ein Loch in den Straßenbelag gebohrt
und der Schaft in den Bitumen oder das Epoxyd-Kunstharz-Bindemittel eingebettet worden ist, dieser Schaft 11 gegen
Drehung in oder Herausreißen aus dem Loch gesichert ist. Des weiteren wird eine Rotation des Markierungsnagels da
durch verhindert, daß Aussparungen 14 auf der Unterseite
des Kopfs 10 vorgesehen sind, die eine mechanische Verzahnung mit dem Straßenbelag sicherstellen.
einen abgeflachten Mittelteil 15 auf; und die Flächen 16 des Kopfes 10, die rechtwinklig zur Bewegungsrichtung des
Verkehrs entlang der Straße angeordnet sind, sind etwa um 30 geneigt. Die Flächen 17, die in der Richtung des Verkehrsflusses ausgerichtet sind, haben jeweils einen in-
neren Bereich 17«», der um 45° zur Horizontalen geneigt ist, und einen äußeren Bereich 17b_, der um 30° zur Horizontalen
geneigt ist. Jeder innere Bereich 17a, hat drei Bohrungen 18 mit bikonvexen Rückstrahlern 19, die mit Hilfe eines durchsichtigen synthetischen Harz-Bindemittels in ihrer Position
gehalten werden. Die Rückstrahler 19 sind so in die Bohrungen eingelassen, daß eine Öffnung von wenigstens 2° jeweils
über und unter jedem Rückstrahler und von wenigstens 15° auf beiden Seiten der Rückstrahler bleibt. Diese Maßnahme
gewährleistet, daß der Markierungsnagel dem B.S.I.-Standard
genügt.
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?at 76-IL/77
-8-
272Ü60A
Indem die Rückstrahler 19 in jene Teile der Oberfläche
des Markierungsnagel eingelassen sind, die in einem Winkel von 45° zur Horizontalen stehen, wird eine optimale
Reflexion der Lichter herankommender Wagen erreicht.
Außerdem wird ein wirkungsvoller Wischvorgang dadurch erreicht, daß die Wagen mit ihren Rädern über
die Markierungsnagel fahren. Schließlich wird die Wahrscheinlichkeit,
daß die Markierungsnagel aus dem Straßenbelag herausgerissen werden, indem die Kraft der dar überfahrenden
Autos auf sie einwirkt, dadurch wesentlich reduziert, daß auf beiden Seiten des Mittelteils
ein Schutzrahmen vorgesehen ist.
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Le e r s e 11 e
Claims (9)
- rat 78-IL/77Patentansprüche(l.)Markierungsnagel für Straßen, dadurch gekennzeichnet. daß er zwei Nutzflächen (17) aufweist, die jeweils über einen oder mehrere Rückstrahler (19) verfügen, wobei jede der beiden Nutzflächen (17) einen ersten Bereich (17a) enthält, in welchem der oder die Rückstrahler (19) angeordnet ist/sind, sowie einen zweiten Bereich (17b), der eine Schutzfunktion ausübt und der in einem spitzeren Winkel zur Horizontalen steht als der erste Bereich (17a) und sich weiter nach außen erstreckt als der erste Bereich (17a).
- 2. Markierungsnagel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Bereich (17a) jeder Nutzfläche (17) in deren Mitte angeordnet ist, und jede Nutzfläche (17) zwei zweite Bereiche (17b) hat, und zwar einen auf jeder Seite des ersten Bereichs (17a).
- 3. Markierungsnagel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Bereich (17a) jeder der Nutzflächen (17) einen Neigungswinkel von 45° zur Horizontalen hat.
- 4. Markierungsnagel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der zweiten Bereiche (17b) der Nutzflächen (17) einen Neigungswinkel von ca. 25 -30 zur Horizontalen hat.
- 5. Markierungsnagel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Nutzfläche (17) drei bi-konvexe Rückstrahler (19) enthält.
- 6. Markierungsnagel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er als integralen Bestandteil einen Schaft (11) aufweist.ORIGINAL INSPECTED-#- Z I nachgerschtPat 76-IL/77
- 7. Markierungsnagel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (11) einen nicht runden Querschnitt und einen ungleichmäßigen Längsschnitt hat.
- 8. Markierungsnagel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (11) mehrere kreisförmig angelegte Rippen (12) hat, welche paarweise diametral gegenüberliegende parallele Abflachungen (13) aufweisen.
- 9. Markierungsnagel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite seines Kopfes (10) Aushöhlungen (14) aufweist.-4-Π 9 r- L Π / Π Γ; 1 ■*
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