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DE2949541C2 - Bakenständer - Google Patents

Bakenständer

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Publication number
DE2949541C2
DE2949541C2 DE2949541A DE2949541A DE2949541C2 DE 2949541 C2 DE2949541 C2 DE 2949541C2 DE 2949541 A DE2949541 A DE 2949541A DE 2949541 A DE2949541 A DE 2949541A DE 2949541 C2 DE2949541 C2 DE 2949541C2
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DE
Germany
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beacon
recess
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footplate
base body
Prior art date
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Expired
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DE2949541A
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English (en)
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DE2949541A1 (de
Inventor
Wilhelm 7150 Backnang Junker
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE2949541A1 publication Critical patent/DE2949541A1/de
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/688Free-standing bodies
    • E01F9/692Portable base members therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Bakenständer gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
ΐ Ein derartiger Bakenstähder ist durch das DE-GM 18 168 bekannt. Bei diesem Bakenständer ist zwischen der Fußplatte und dem Bakenrohr eine Halterung vorgesehen, die zwei Nut- und Federverbindungen aufweist. Durch diese Ausbildung der Halterung wird erreicht, daß das Bakenrohr, Wenn es durch ein Kraftfahrzeug angefahren wird, umgelegt wird und daß es über die Halterung mit der Fußplatte verbunden bleibt Dabei wird das umgelegte Bakenrohr zum Teil in einer Aussparung der Fußplatte aufgenommen, die sich über die Länge der Fußplatte erstreckt Das Fahrzeug kann frei über das umgelegte Bakenrohr hinwegfahren, ohne daß dabei die Fußplatte hochgestellt wird und sich in das Fahrzeug bohrt, und ohne daß das umgelegte Bakenrohr von der Fußplatte weg gegen das auffahrende Fahrzeug oder gegen andere Fahrzeuge odei gegen Menschen geschleudert wird. Bei dem bekannten Bakenständer greifen die Federn der Halterung in Nuten ein, die an den Innenwänden der Aussparung der Fußplatte angeordnet sind. Wenn diese Halterung nicht paßgenau gefertigt ist, besteht die Gefahr, daß sie beim Γinsetzen des Bakenrohres oder während des Einsatzes des Bakenständers beschädigt wird und somit die Funktionsfähigkeit des Bakenständers beeinträchtigt ist Fertigungstoleranzen bei der Herstellung der Fußplatte können dazu führen, daß die Seitenwände der Aussparung so eng stehen, daß die an den Bakenrohren sitzenden Rohrschuhe aus Kunststoff, die mit den Federn der Halterung versehen sind, nicht in die Fußplatte hineinpassen. Dann werden sie am Aufstellungsort mit Gewalt hineingeschlagen. Dabei werden die Federn mehr oder minder stark beschädigt. Dadurch kann es vorkommen, daß die Bakenrohre schon beim Handhaben der Bakenständer umkippen cJer möglicherweise vom Luftzug vorbeifahrenden Fahrzeug umgelegt werden. Manchmal stehen die Seitenwände der Aussparung so weit auseinander, daß die Bakenrohre keine festen Sitz haben und unter dem Luftzug vorbeifahrender Fahrzeuge hin- und herpendeln. Zum einen werden dadurch bei Nacht unerwünschte wechselnde Lichtwirkungen der an den Bakenrohren befestigten Bakenblättern oder Verkehrszeichen hervorgerufen. Zum anderen werden durch die ständigen Relativbewegungen die aus Kunststoff bestehenden Federn an den Rohrschuhen abgerieben, so daß der Halt des Bakenrohres zunehmend noch schlechter wird und schließlich das g'r;<che Ende eintritt, wie bei gewaltsam beschädigten Federn.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Bakenständer entsprechend dem Gattungsbegriff des Anspruches 1 zu schaffen, bei dem die Paßgenauigkeit der Halterung nicht durch Fertigungstoleranzen der Fußplatte beeinträchtigt wird.
Diese Aufgabe wird durch die 'm kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebene- Merkmale gelöst.
Dadurch wird erreicht, daß lediglich das Einsatzteil aus Metall die erforderliche Maßhaltigkeit aufweisen muß, und daß fertigungsbedingte Toleranzen der Fußplatte die Funktionsfähigkeit der Halterung nicht beeinflussen. Da es bei der Herstellung der Fußplatte nicht auf eine sehr gute Maßhaltigkeit ankommt, kann der Grundkörper hinsichtlich seiner Form leichter an besondere Anforderungen einzelner Verwendungszwecke oder Einsatzorte angepaßt werden. Auch wenn der Grundkörper von einem Fahrzeugrad überrollt wird, und er möglicherweise dabei etwas verformt wird, beeinträchtigt das die Maßhaltigkeit des verhältnismäßig kleinen Metalleinsatzteiles nicht. Auch dadurch wird eine hohe Zuverlässigkeit der Halterung gewährleistet.
Eine Ausgestaltung der Fußplatte nach Anspruch 2 gibt eine bessere Verbindung des Einatzteils mit dem Grundkörper aus einem anderen Werkstoff. Bei einer Ausgestaltung der Fußplatte nach Anspruch 3 wird eine zusätzliche Sicherung für das Bakenrohr geschaffen, die ein umgelegtes Bakenrohr durch die Anlage des Rohrschuhes an der Querwand auch dann in der Aussparung
an der Fußplatte festhält, wenn bei einem sehr heftigen Auffahrunfall die mit dem Bakenrohr verbundenen Teile der Halterung, d. h. die Federn, vollständig abgerissen worden sind. Der sattelförmige Verlauf der Querwände ermöglicht es, daß das Bakenrohr in jedem Fall vollständig in die Aussparung der Fußplatte eintauchen kann.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht der Fußplatte des Bakenständers;
F i g. 2 einen Querschnitt der Fußplatte nach F i g. 1 ;
Fig.3—5 eine Draufsicht, bzw. einen Querschnitt, bzw. einen Längsschnitt eines Einsatzteiles für die Fußplatte nach F i g. 1;
F i g. 6 das untere Ende eines Bakenrohres mit Rohrschuh für die Fußplatte nach F i g. 1;
F i g. 7 eine Draufsicht nach F i g. 6.
Der Bakenständer weist eine Fußplatte 10, ein Einsatzteil 13 und ein Bakenrohr 11 mit Rohrschuh 12 (Fig. 6) auf. Die Fußplatte 10 und das Bakenrohr 11 werden rniiteis einer Halterung lösbar miteinander verbunden, deren einer Teil am Rohrschuh 12 ies BaKenrohres 11 und deren anderer Teil am Einsatzteil 13 in der Fußplatte 10 vorhanden ist.
Die Fußplatte 10 besteht aus einem massiven Grundkörper 14 aus einem nichtmetallischen Werkstoff, bevorzugt aus einem kautschukartigen Werkstoff. Er wird um das aus einem metallischen Werkstoff, bevorzugt aus Leichtmetallguß, hergestellte Einsatzteil 13 herum eingeformt und, soweit möglich, an diesen anvulkanisiert.
Der Grundkörper 14 hat einen rechteckigen Grundriß. Seine Oberseite ist walmdachförmig ausgebildet. Die einzelnen Flächenabschnitte seiner Oberseite, nämlich die beiderseits der Längsachse verlaufenden Flächenabschnitte 15 und die quer zur Längsachse verlaufenden Flächenabschnitte 16 fallen von der gedachten Firstlinie aus zu ihrem zugehörigen Außenrand 17 bzw. 18 hin praktisch bis zur Unterseite 19 des Grundkörpers 14 hin ab. wobei der Übergang von der einen zur anderen Fläche leicht abgerundet ist. Mittig zur Längsachse der Fußplatte 10 verläuft eine Aussparung ?1 durch die ganze Fußplatte hindurch. Auf den Seiten wird die Aussparung 21 im Grundkvirper 14 durch die beiden einander gegenüberliegenden Wände 22 und 23 begrenzt. Das Einsaizteil 13 weist ebenfalls einander gegenüber liegende Wände 24 und 23 auf, die jeweils mit den Wänden 22 und 23 im Grundkörper 14 fluchten. Nach unten hin wird die Aussparung 21 im Grundkörper 14 durch einen Boden begrenzt. L·as Einsatzteil 13 weist ein Bodenteil 29 auf, dessen Oberseite 27 auf gleicher Höhe liegt, wie eier an das Einsatzteil 13 anschließende Boden des Grundkörpers 14. Das bedeutet, daß im Grundkörper 14 im Bereich des Einsatzteiles 13 eine zusätzliche Vertiefung vorhanden ist, in die das Bodenteil 29 des Einatzteiles 13 eintaucht.
Am Grundkörper 14 kann unterhalb des Einsatzteiles 13 der Boden auch völlig ausgespart sein. Diese Abwandlung kommt vor allem für solche Fußplatten 10 in Betracht, bei denen der Grundkörper 14 getrennt vom fEinsatzteil 13 hergestellt wird und das Einsatzteil 13 in ■die entsprechende Ausnehmung des Grundkörpers 14 nachträglich eingesetzt wird. Dadurch lassen sich Fertigungstoleranzen hinsichtlich des Tiefenmaßes der Ausnehmung und des Einsatzteiles 13 ohne weiteres ausgleichen und ohne weiteres die bündige Lage der Oberseite des Einsatzteiles IJ. und des Grundkörpers 14 gewährleisten. Bei dieser Abwandlung wird das Einsatzteil 13 am Grundkörper 14 mittels eines Bügels befestigt, der auf der Unterseite des Grundkörpers J4 auf zwei Seiten über das Einsatzteil 13 hinausreicht, und der mittels einer oder mehrerer Befestigungsschrauben mit dem Bodenteii 29 des Einsatzteiles 13 verschraubt wird. Das Einsatzteil 13 hat einen U-förmigen Aufriß. Die Aussparung 21 ist jeweils in den an den beiden Stirnseiten des Einsatzteiles 13 anschließenden Bereichen bis zur Außenseite der Fußplatte 10 rinnenförmig ausgebildet, und sie hat dort die gleiche lichte Querschnittsform wie das Einsatzteil 13. Auf der Innenseite der beiden Seitenwände 24 und 25 des Einsatzteiles 13 befindet sich in der Mitte je eine lotrecht ausgerichtete Nut 28 mit rechteckiger Querschnittsform. Der Nutgrund dieser Nuten 28 verläuft vom oberen freien Ende aus nach unten leicht einwärts geneigt, so daß ein gewisser Keilwinkel entsteht. Die Nuten 28 enden in einem Abstand von wenigstens 10 mm, besser von 20 mm, über dem Bodenteil 29 des Einsatzteiles 13.
Die Nuten 28 am Einsatzteil 13 b:l ien zusammen mit •e einer darauf sbcresi!mmt<:*n P^d^^ ^ nm Rohr^phnh 12 eine Nut- und Federverbindung der Halterung zwischen dem Bakenrohr 11 und der Fußplatte 10. Der Rohrschuh ist bevorzugt als Kunststoff-Formteii hergestellt, in den das Bakenrohr 11 stramm eingepaßt ist.
An beiden Stirnseiten des Einsatzteiles 13 ist je eine niedrige Querwand 32 bzw. 33 vorhanden, die sich von der Seitenwand 24 bis zur Seitenwand 25 erstreckt.
Der obere Rand 34 dieser Querwände 32 und 33 hat einen sattelförmigen Verlauf (F i g. 4). In ihrer Mitte haben die Querwände 32 und 33 eine maximale Höhe von 10 mm gegenüber dem Bodenteii 29 des Einsatzteiles 13 und damit gegenüber dem Boden der Aussparung 21. Im Aufriß ist der Krümmungshalbmesser des Randes 34 größer als der Halbmesser des Bakenrohres 11. In der Längsrichtung der Aussparung 21 ist der lichte Abstand der Querwände 32 und 33 von den Nuten 28 größer als die Länge der Federn 31 am Rohrschuh 12.
Am oberen freien Rand der Seitenwände 24 und 25 des Einsatzteiles 13 schließt je ein nach außen ragender str .ifenförmiger Fortsatz an, der sich jeweils über die gesamte Länge der Seitenwände 24 und 25 erstreckt. Die Oberseite 38 der Fortsätze ist vom Rand der zugehörigen Seitenwand aus mit einer Neigung abwärts geneigt, die gleich der Neigung der Flächenabschnitte 15 der Oberseite des Grundkörpers 14 ist. Ihre Unterseite 39 ist parallel zur Oberseite 38 ausgerichtet. Die Fortsätze sind am Einsatzteil 13 so angeordnet, daß ihre Oberseite 38 mit der Oberseite des Grundkörpers 14,
d. h. mit deren Flächenabschnitten 15, bündig ist.
Auf der im übrigen ebenen Unterseite 19 des Grundkörpers 14 sind eine Anzahl Füße 41 mit kreisrundem Querschnitt vorhanden. Sie sind weitgehend gleichmäßig verteilt, wobei die den Außenrändern 17 und 18 am nächsten gelegener Füße 41 entlang ein^r Paraiie'en zum benachbarten Außenrand und damit gleich weit von diesem entfernt liegen. Die Füße 41 sind unmittelbar am Grundkörper 14 angeformt.
In der Mitte det Längserstreckung des Grundkörpers 14 sind auf beiden Längsseiten je eine parallel zum Außenrand 17 verlaufende Ausnehmung 42 vorhanden, die sich von außen her waagerecht in den Gvundkörper 14 hinein erstreckt. Diese Ausnehmung 42 beginnt in der Ebene der Unterseite 19. Ihre lichte Höhe ist von der BodenaufstandsfläcnCfder Füße 41 aus gemessen mindestens gleich der Dicke der Finger einer Hand, so daß sie ausreicht, um mit den Fingern einer durch einen Schutzhandschuh geschützten Hand in die Ausnehmung 42
hineinfassen zu können. Die Länge der Ausnehmung 42 ist, in Richtung der Längserstreckung der Grundkörper 14 gemessen, mindestens gleich der Breite einer Hand, bevorzugt der Gesamtbreite einer mit einem Schutzhandschuh geschützten Hand. An die erste Ausnehmung 42 schließt in einem gev/issen Abstand vom Außenrand 17 des Grundkörpers 14 eine zweite Ausnehmung 43 an, die sich von der ersten Ausnehmung 42 aus lotrecht aufwärts bis zur freien Oberseite 15 des Grundkörpers 14 erstreckt. Diese zweite Ausnehmung 43 hat d'e gleiche Länge wie die ersten Ausnehmung 42. Die lichte Weite der zweiten Ausnehmung 43 ist ebenso groß wie die lichte Höhe der ersten Ausnehmung 42. Die Lage der zweiten Ausnehmung 43 ist in Bezug auf den Außenrand 17 so gewählt, daß unter Berücksichti- is gung der Verlagerung der Randlinie 44 im Bereich der Ausnehmung 42 zwischen dieser Randiinie 44 und der zweiten Ausnehmung 43 ein Steg 45 stehen bleibt, dessen Querschnittsfläche im Hinblick auf die Festigkeit des Werkstoffes des Grundkörpers 14 ausreicht, um als Handgriff für die gesamte Fußplatte 10 zu dienen.
Am Grundkörper 14 ist in einem bestimmten Abstand von der Mitte seiner Längserstreckung auf beiden Seiten an jeder der Seitenwände 22 und 23 eine von der Oberseite ausgehende Ausnehmung 46 vorhanden, die so ausgebildet und angeordnet ist, daß die unterste der Rohrschellen am Bakenrohr 11 zum Festhalten des Bakenkörpers in diese Ausnehmungen 46 eintauchen kann, wenn bei einem Unfall das Bakenrohr 11 mit der Halterung im Einsatzteii 13 umgelegt wird und es dabei in die Aussparung 21 hineinfällt und darin liegen bleibt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
35
40
45
50
55
60
65

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Bakenständer mit einer Fußplatte aus einem nichtmetallischen Werkstoff, die eine sich über ihre Länge bis zu ihren Außenseiten erstreckende, nach oben offene Aussparung mit zwei parallelen, lotrechten Wänden aufweist, mit einem Bakenrohr, und mit einer Halterung zwischen Bakenrohr und Fußplatte, die zumindest annähernd in der Mitte der ;o Fußplatte in der Aussparung angeordnet ist, und die zwei in Bezug auf das Bakenrohr zumindest annähernd diametral angeordnete Nut- und Federverbindungen aufweist, wobei die Federn an der Außenseite eines Rohrschuhes angeordnet sind, der an dem der Fußplatte zugekehrten Ende des Bakenrohres mit diesem verbunden ist, wobei beide Nuten lotrecht und in einem Abstand zueinander parallel ausgerichtet sind, und wobei die Halterung zumindest einen in de* Längsrichtung der Nut- und Federverbindungen wirkenden Anschlag aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußplatte (10) ein massiver Grundkörper (14) ist, daß in die Aussparung ein im Querschnitt gesehen U-förmiges Einsatzteil (l3) aus Metall eingebettet ist, das kürzer und schmäler als der Grundkörper (14) ausgebildet ist, und das zwei einstückig mit einem Bodenteil (29) verbundene Wandteile (24,25) aufweist, in denen die Nuten (28) der Halterung angeordnet sind, und daß die Aussparung jeweils in den an den beiden Stirn-Seiten des Ersatzteiles (13) anschließenden Bereichen bis zur Außenseite der Fußplatte (10) rinnenförmig ausgebildet ist und die gleiche lichte Querschnittsform wie das Einsat7 teil (13) hat.
2. Bakenständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsatzteil (13) am oberen Rand seiner Wandteile (24; 25) zumindest auf einem Teil deren Längserstreckung nach außen ragende Fortsätze aufweist, deren Oberseite (38) mit den benachbarten Flächenabschnitlen (15) der Oberseite der Fußplatte (10) bündig ist und deren Unterseite (39) parallel zu ihrer Oberseite (38) ausgerichtet ist.
3. Bakenständer nach Anspruch 1 oder 2; dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Wandteilen (24; 25) des Einsatzteiles (13) zwei niedrige Querwände (32; 33) vorhanden sind, die von den Nuten (28) des Einsatzteiles (13) einen Abstand haben, der mindestens so groß wie die Länge der Federn (31) ist, und die mit dem Einsatzteil (13) fest verbunden oder an diesem einstückig angeformt sind, und daß der obere Rand (34) der Querwände (32; 33) einen sattelförmigen Verlauf hat und in der Mitte zwischen den Wandteilen (24; 25) eine maximale Höhe von 10 mm gegenüber dem Bodenteil (29) des Einsatzteiles (13) hat.
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