DE2908537C2 - Vorrichtung zum Transportieren von wiederverwendbaren Mehrwegflaschen - Google Patents
Vorrichtung zum Transportieren von wiederverwendbaren MehrwegflaschenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B08B9/00—Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
- B08B9/08—Cleaning containers, e.g. tanks
- B08B9/20—Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Transportieren von wiede?verwei^dbaren Mehrwegflaschen
zu den einzelnen Behandlungsmaschinen, insbesondere zu einer Flaschenreinigu: gsmaschine, bestehend
aus Flaschentransporteuren, einer Flaschenauspackmaschine und einer dieser nachgeschalteten Flaschenreinigungsmaschine.
Bei den heutigen Hochleistungsanlagen zur Behandlung von Mehrwegflaschen werden diese nach dem Entpalettieren
der sie aufnehmenden Flaschenkästen mit diesen ein- oder mehrspurig zu einer Auspackmaschine
transportiert dort den einzelnen Kästen entnommen und auf Flaschentransporteuren zu den eigentlichen Behandlungsmaschinen
wie Reinigungsmaschine, Inspektionsmaschine, Füllmaschine usw. transportiert Nach
dem Auspacken gelangen die Flaschen auf meist mehrspurigen Transportbändern großer Länge, deren Aufgabe
neben dem eigentlichen Transport darin besteht, eine möglichst große Menge von Flaschen zu speichern, damit
die nachgeschaltete Flaschenreinigungsmaschine einen ausreichenden Vorrat zur Bestückung der einzelnen
Flaschenzellen aufweist. Während des Transports und der Bereitsteilung dieser Flaschen ergeben sich im Bereich
des Transportbandes erhebliche Impulsgeräusche, die nur durch Übertunnelung oder anderweitige komplizierte
Sekundärmaßnahmen abgestellt werden können. Diese Maßnahmen haben aber den Nachteil, daß
beispielsweise bei umstürzenden Einzelflaschen ein schnelles Eingreifen der betreffenden Bedienungsperson
nur bedingt möglich ist. Andererseits beinhalten die Speicher- bzw. Pufferstrecken lange Wege, die praktisch
ungenutzt als Anlagenbestandteile vorhanden sein müssen.
Aus dem DE-GM 75 35 028 ist eine Flaschenreinigungsmaschine bekannt, bei welcher die Flaschen vor
der Einzelförderung aus dem Sammelbehälter entnommen und der Flaschenreinigungsmaschine zugeleitet
werden. Ferner ist es aus der DE-OS 26 22 434 bei einer Reinigungsmaschine bekannt, die sich innerhalb der
Maschine sammelnde Flüssigkeit der Vorweichabteilung
zuzugeben, von welcher die Flüssigkeit zum Zwekke der Befüllung der nächstfolgenden Flaschen zurückgebildet
und das Überschußwasser abgefüllt wird.
Die Erfindung hat sich nun die Aufgabe gestellt diese Speichersirecken, abgesehen von der eigentlichen
Transport- und Bereitsiellungaufgabe sowie dvss Überschußwasser
innerhalb der Anlage zweckmäßig für weitere Aufgaben zu nutzen, wobei einerseits der Lärmpegel
reduziert werden soll und andererseits mit dieser Aufgabenstellung soweit wie möglich eine Kühlleistung
erbracht werden soll, die dabei noch zum Ablösen der
an den Flaschen angebrachten Ausstattungen wie Etiketten und dgl. genutzt werden solL
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst,
daß in Transportrichtung betrachtet vor der FIaschenauspackmaschine
ein die Kisten in zeitlich vorbestimmbarer Länge aufnehmendes Tauchbad vorgesehen
ist dessen Speiseleitung mit der Abwasserleitung der Reinigungsmaschine zusammengeschaltet ist
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den verbleibenden Unteransprüchen.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den verbleibenden Unteransprüchen.
Mit dieser vorgeschlagenen Vorrichtung ist eine optimale Ausnutzung des ohnehin zur Speicherung vorgesehenen
Zwischentransportbereiches gegeben. Zunächst wird durch die Teilbefüllung, die beispielsweise
im Rahmen des Flüssigkeitsverbrauchs der Reinigungsmaschine pro Flasche liegt, eine erhebliche Verminderung
des Lärmpegels während des Transports erreicht Hierdurch können Sekundärmaßnahmen wie Abschirmungen,
Übertunnelungen und dgl. entfallen, so daß die Bedienungsperson bei Störungen einen ungehinderten
Eingriff hat Darüber hinaus ist durch die äußere Benetzung der Flaschen unter Bestimmung der zeitlichen
Dauer der Vorteil gegeben, daß die anhaftenden Ausstattungen bereits vorgeweicht bzw, ungelöst in die Reinigungsmaschine
gegeben werden können. Hierdurch vermindert sich die sonst übliche Vorweichzeit erheblich,
so daß eine wesentliche Verminderung der Laugenbäder bzw. Vorweichbäder gegeben ist Schließlich ergibt
sich durch die erfindungsgemäße Nutzung des Speichertransportbereiches der Vorteil, daß das in der
Vorweiche einer Reinigungsmaschine befindliche Abwasser zum Zwecke der Befüllung der Flaschen benutzt
wird und auf diese Weise durch die Austauschfläche des Tauchbades und der Umgebungskühlung während des
so Transportes wesentlich unter der gesetzlich vorgeschriebenen Mindesttemperatur heruntergekühlt werden
kann.
Durch die zeitlich vorbestimmbare Länge des Eintauchens bzw. durch eine entsprechende absatzweise Zuführung
der Kästen wird sichergestellt, daß ein kurzfristiger Stillstand einer Anlage und ein dadurch auftretender
Rückstau nicht zur Überfüllung der im Tauchbad befindlichen Flaschen führt.
Im nachfolgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Im nachfolgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Die erfindungsgemäß vorgeschlagene Vorrichtung besteht gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel
aus einer Speicherstrecke 1, die zwischen Flaschenauspackmaschine
2 und Reinigungsmaschine 3 zum Transportieren der aus Kästen 4 ausgepackten Flaschen 5
dient. Vor der Flaschenauspackmaschine 2 ist ein Tauchbad 6 angeordnet, durch welches die Flaschenkä-
sten 4 ein- oder mehrspurig, vorzugsweise auf Abstand, geleitet werden. Das Tauchbad 6 weist ein einstellbares
Fiüssigkeitsniveau auf, welches beispielsweise durch Zuleitung des in einer Vorweiche 7 anfallenden Abwassers
der Reinigungsmaschine 3 aufrechterhalten wird. Anstelle des aus der Vorweiche entnommenen Wassers
kann auch ein anderes Oberschußwasser der Reinigungsmaschine oder einer anderen Behandlungsmaschine,
gegebenenfalls auch normales Brauchwasser, verwendet wcrder.. Bei Inanspruchnahme des Abwassers
der Vorweiche gelangt dieses über eine Verbindungsleitung 8, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von
nicht weiter dargestellten Filtern, in das Tauchbad 6,
von dem das Überschußwasser durch eine Leitung 9 ins Abwasser abgeleitet wird.
Anstelle des Tauchbades, welches eine besonders einfache Benetzung und Befüllung der noch in den Kästen
4 befindlichen Flaschen 5 zuläßt, kann auch eine andersgeartete Vorrichtung vorgesehen sein, die beispielsweise
hinter dem Auspacker angeordnet ist und die bereits auf dem Transportband bzw. der Speicherstrecke 1 befindlichen
Flaschen von oben besprüht bzw. durch die Mündungen befüllt Das dabei anfallende Ülierschußwasser
kann ebenfalls gesammelt und entsprechend abgeleitet bzw. zur Kühlung des Abwassers der Reinigungsmaschine
benutzt werden.
Die Flaschen 5 werden in ihren Kästen 4 ein- oder mehrspurig, gegebenenfalls mit einem vorbestimmbaren
Zwischenabstand 5 zwischen den Kästen, dem Tauchbad 6 zugeleitet und durch kurzfristige^ Untertauchen
etwa bis zu einem Drittel befällt Im Anschluß daran werden die vorbenutzten und teilbefüllten Flaschen
5 mit Hilfe der Auspackmaschine aus den Kästen gehoben und auf die Speicherstrecke 1 abgesetzt Während
des ein- oder mehrspurigen Transportes wird durch die Teilbefüllung eine Dämpfung des Flaschenrnaterials
erreicht, was zur erheblichen Verminderung
des sonst während des Transports von Flaschen üblichen Lärmpegels beiträgt Die Speicherstrecke endet in
Höhe der Aufgabenseite einer Flaschenreinigungsmaschine, die aus einem Zulauftisch und Aufgabeelementen
besteht, welche die Flaschen am Boden erfassen, entlang einer kurvenförmigen Abstützfläch;: anheben
und in Aufnahmezellen 9 einer Flaschentransportkette 10 übergehen. Die Kettenführungsbahn ist dabei derart
ausgelegt, daß die Zeilen 9 geringfügig geneigt sind, so
daß eine Entleerung des Flascheninhaltes möglich ist. Dieser kann sowohl in die Vorweiche der Reinigungsmaschine
als auch in ein zusätzliches, nicht weiter dargestelltes Sammelbad gegeben werden. Während des
Transportes der Flaschen 5 auf der Speicherstrecke 1 hat sich der Inhalt bereits gegenüber der Vorweiche-Abwassertemperatur
abgekühlt Gleichzeitig findet eine weitere Abkühlung des Abwassers der Vorweiche im
Tauchbad 6 statt, so daß das v/arme Vorweichwasser mit einer Temperatur, die weit unterhalb der gesetzlirh
vorgeschriebenen Obergrenze liegt, ins Abwassernetz geleitet werden kann.
Mit der Teilbefüllung der Flaschen findet gleichzeitig auch eine äußere Benetzung statt. Diese hat den außerordentlichen
Vorteil, daß die am Außenmantel angebrachten Etiketten bereits vorgelöst in die Reinigungsmaschine
gegeben werden können. In dieser Maschine findet dann die eigentliche Laugebehandlung und das
Ablösen der bereits vorgeweichten Etiketten statt. Die sonst übliche Einweichzeit zum Vor- bzw. Ablösen der
Etiketten kann entsprechend vermindert werden.
Es kann die Teilbefüllang der Flaschen auch hinter der Auspackmaschine durch entsprechende Begießung
von oben stattfinden.
Hierbei wird gleichzeitig auch eine äußere Benetzung vorgenommen, so daß die Speicher- und Transportzeit
im Bereich der Speicherstrecke 1 in gleicher Weise ausgenutzt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Transportieren von wiederverwendbaren Mehrwegflaschen zu den einzelnen
Behandlungsmaschinen, insbesondere zu einer Flaschenreinigungsmaschine, bestehend aus Flaschentransporteuren,
einer Flaschenauspackmaschine und einer dieser nachgeschalteten Flaschenreinigungsmaschine,
dadurch gekennzeichnet, daß in Transportrichtung betrachtet, vor der Flaschenauspackmaschine
(2) ein die Kisten (4) in zeitlich vorbestimmbarer Länge aufnehmendes Tauchbad (6) vorgesehen
ist, dessen Speiseleitung (8) mit der Abwasserleitung
der Reinigungsmaschine (3) zusammengeschaltet ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speiseleitung (8) mit einer zusätzlichen
Brauchwasserleitung verbunden ist
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dai das Tauchbad (6) ein- und/oder mehrspurig
ausgebildet und mit einer Transportvorrichtung ausgestattet ist, welche den Eintauchvorgang in
Abhängigkeit von dem Befüllungsgrad des Tauchbades
(6) und von der Durchsatzleistung der nacbgeschalteten Flaschenauspackmaschine (2) bzw. Reinigungsmaschine
(3) selbsttätig steuert
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DE19792908537 DE2908537C2 (de) | 1979-03-05 | 1979-03-05 | Vorrichtung zum Transportieren von wiederverwendbaren Mehrwegflaschen |
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Publications (2)
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Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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