DE3315413A1 - Vorrichtung zum reinigen von behaeltern - Google Patents
Vorrichtung zum reinigen von behaelternInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Reinigen von Behältern, insbesondere von Flaschenbehältern.
Flaschenbehälter, insbesondere solche aus Kunststoff, in denen eine größere Anzahl von Flaschen, beispielsweise 12, 15 oder mehr,
durch innere, im allgemeinen kreuzweise angeordnete "Trennwände voneinander getrennt sind, um gegenseitige Beschädigungen zu
vermeiden, haben den Nachteil, daß sich in den kreuzweise angeordneten Trenneinheiten leicht Gegenstände verfangen, die den
gesamten Behälter verschmutzen und oft auch eine Wiederfüllung der Behälter mit Flaschen erschweren oder gar unmöglich machen.
Neben Etiketten, Reklamezettel, Kassenbons usw. bleiben auch noch andere Gegenstände, die sich zwangsläufig oder zufällig am Aufbewahrungs-
bzw. Verbrauchsort der in den Behälter enthaltenen Flaschen befinden, in diesen Trenneinheiten der Behälter liegen.
Die Reinigung solcher Flaschenbehälter wird in der Regel vor der Eingabe der Flaschen in die Behälter durch entsprechendes Aufsichtspersonal
von Hand durchgeführt. Eine solche Handreinigung führt häufig zur Unterbrechung der Flaschenabfüllung oder der
vorbereitenden Arbeiten, erfordert darüber hinaus zusätzliches Personal und ist somit kostenintensiv.
Zur Beseitigung der vorgenannten Nachteile ist bereits aus der Deutschen Offenlegungsschrift 29 01 027 eine Behälterdrehvorrichtung
bekannt, die Flaschenbehälter selbsttätig und ohne manuelle Einwirkung dreht und dadurch ihre Reinigung erleichtert. Hierbei
kann die Reinigungswirkung durch einen Gasstrom, beispielsweise Preßluft oder Kohlensäure, oder durch einen Strom von flüssigem
Reinigungsmittel, beispielsweise Wasser oder Reinigungslauge, noch unterstützt werden. Die bekannte Behälterdrehvorrichtung zeichnet
sich aus durch Transporteinrichtungen, Mitnehmer, die in einer Halterung drehbar gelagert sind, eine Steuerkurve, die die Mitnehmer
so steuert, daß die Mitnehmer die Behälter festhalten, mit den Mitnehmern verbundene Kettenräder, die in Verzahnungen eingreifen
und so angeordnet sind, daß die Kettenräder, Mitnehmer
-ü-
und Behälter durch Eingriff mit den Verzahnungen um ein Winkelteilstück
gedreht werden, Drehsicherungen, die Mitnehmer und Behälter gegen Verdrehen sichern, Verzahnungen sowie gegebenenfalls
weitere Verzahnungen, die die Mitnehmer und Behälter um ein weiteres Winkelteilstück drehen. Eine derartige Behälterdrehvorrichtung
beansprucht in Bezug auf die Transporteinrichtung relativ viel Platz und ist aufgrund der notwendigen Steuerkurve, der
Verzahnungen und der Drehsicherungen für die Mitnehmer konstruktiv verhältnismäßig aufwendig, was zwangsläufig zu Störungen im Betriebsablauf
führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Reinigen von Behältern, insbesondere von Flaschenbehältzern, zu
schaffen, die bei gleichzeitig gegebener intensiver Reinigung der Behälter äußerst kompakt gebaut ist und darüber hinaus einen
möglichst einfachen Aufbau aufweist.
Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Vorrichtung, die gekennzeichnet
ist durch einen Behältereinlauf, eine sich daran anschließende, spiralförmig gewundene Führung für die Behälter,
mindestens eine innerhalb de spiralförmigen Führung drehbar angeordnete Behältermitnahme mit integrierten Spritzdüsen für das
Reinigungsmittel und einen der spiralförmigen Führung nachgeordneten Behälterauslauf.
Um eine schnelle Zu- und Abführung der Behälter zu erreichen, ist in Ausgestaltung der Erfindung sowohl der Behältereinlauf
als auch der Behälterauslauf als kontinuierlich arbeitende Transporteinrichtung in Form von endlosen Bändern oder Rollen, ausgeführt.
Zweckmäßigerweise weist hierbei der Behältereinlauf am Eingang einen pneumatisch gesteuerten Anschlag auf, der als Taktgeber
fungiert. An diesem Anschlag kann sich beispielsweise eine Lichtschranke befinden, die als Behälterkontrolle dient. Ist kein
Behälter vorhanden, bleibt die Vorrichtung in Wartestellung, bis ein Behälter an dem Anschlag steht und die Lichtschranke
unterbrieht. Dabei wird durch die Lichtschranke die Vorrichtung
in Betrieb gesetzt und der Anschlag geöffnet.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind außerhalb der spiralförmigen Führung für die Behälter zusätzlich feststehende,
nach innen gerichtete Spritzdüsen für das Reinigungsmittel vorgesehen, wodurch der Reinigungsgrad der Behälter erhöht wird.
In Weiterbildung des Gegenstandes der Erfindung besteht die
spiralförmig gewundene Führung für die Behälter aus vier parallel zueinander verlaufenden Spiralrohren, wobei die beiden außenliegenden,
zur Anlage der Seitenwände der Behälter dienenden Spiralrohre zu den beiden inneren, den Boden der Behälter abstützenden
Spiralrohre höhenversetzt verlaufen. Eine solche spiralförmige Führung, die vorzugweise zwei Windungen aufweist,
d.h. die Behälter werden zweimal vollständig um 360° zur Erhöhung des Reinigungsgrades gedreht, und keine beweglichen Teile
enthält, arbeitet praktisch völlig störungsfrei.
Zur Anpassung der spiralförmigen Führung an unterschiedlichen Breiten der Behälter und zur zweckmäßigen Befestigung innerhalb
der Vorrichtung sind nach einer Weiterbildung des Gegenstandes der Erfindung die einzelnen Spiralrohre der Führung für die
Behälter an sich quer durch das Gehäuse der Vorrichtung erstreckenden Halterungen befestigt, wobei der Abstand der außenliegenden
Spiralrohre zueinander durch Verschiebung eines der außenliegenden Spiralrohre veränderbar ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Vorrichtung nach der
Erfindung ist die Behältermitnahme aus vier parallel zueinander und quer zu der spiralförmigen Führung für die Behälter verlaufenden
Stangen, die über eine Gabel an einer zentrisch innerhalb der spiralförmigen Führung gelagerten Antriebsachse befestigt sind,
zusammengesetzt, wobei die beiden außenliegenden, zur Anlage der Seitenwände der Behälter dienenden Stangen zu den beiden
inneren, den oberen Teil der Behälter abstützenden Stangen höhenversetzt angeordnet sind. Um hierbei einen einwandfreien Ein- und
Auslauf der Behälter in die Behältermitnahme zu gewährleisten, sind zweckmäßigerweise die der Vorderseite der Behälter zugewandte
Stange der Behältermitnahme im Bereich des Behältereinlaufs und die der Rückseite der Behälter zugewandte Stange der Behältermitnahme
im Bereich des Behälterauslaufs jeweils um die Breite der spiralförmigen Führung für die Behälter gekürzt. Zur Anpassung
der erfindungsgemäßen Vorrichtung an Behälter unterschiedlicher Höhe ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung der Verbindungsarm
der Gabel der Behälterrnitnahme mit der Antriebsachse in seiner Länge veränderbar ausgeführt. Damit gleichzeitig mehrere
Behälter in der Vorrichtung nach der Erfindung behandelt werden können, ist die Behälterrnitnahme vorzugsweise in vierfahcer Anordnung
vorhanden, wobei die Behältermitnahmen kreuzförmig zueinander angeordnet sind.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführung der Vorrichtung nach der Erfindung ist jeder Stange der Behältermitnahmen eine mit
Spritzdüsen versehene Rohrleitung zugeordnet, wobei diese Rohrleitungen über die hohl ausgeführte Antriebsachse und die ebenfalls
hohl ausgeführten Gabeln der Behältermitnahmen mit dem Reinigungsmittel versorgt werden. Durch diese unmittelbare Zuordnung
der Spritzdüsen zu den Behältermitnahmen werden die Behälter aufgrund ihrer geringen seitlichen Fortbewegung langsam
an den Spritzdüsen vorbeigeführt, wodurch ein hoher Reinigungsgrad erreicht wird.
Um das Reinigungsmittel, beispielsweise Wasser- oder Reinigungslauge, im Umlauf verfahren verwenden zu können, ist nach einer
Weiterbildung der Erfindung die Antriebsachse über ein Verbindungsrohr an eine Hochdruckpumpe angeschlossen, die über
einen vorgeschalteten Filter das Reinigungsmittel im Umlauf den Spritzdüsen wieder zuführt.
Zur Erzielung eines kontinuierlichen Betriebes der Vorrichtung nach
der Erfindung sind der Behältereinlauf, der Behälterauslauf und
die Antriebsachse für die Behältermitnahmen über Ketten durch einen Getriebemotor synchron antreibbar.
Nach einer weiteren, bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der ersten Windung der spiralförmigen Führung für die Behälter
nach dem Behältereinlauf ein mit einer Schmutzwanne verbundener Trichter derart zugeordnet, daß die sich in den Behältern befindlichen
Bestandteile bei einer Winkelstellung der Behälter zwischen ca. 120° und 200° in den Trichter fallen. Dies ermöglicht eine
einfache Säuberung der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Der der Erfindung zugrundeliegende Gedanke wird in der nachfolgenden
Beschreibung anhand eines Ausführungsbeispieles, das in der Zeichnung dargestellt ist, näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Vorderansicht der erfindungsgemäßen Vor
richtung,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Vorrichtung nach Fig.
gemäß der Linie H-II,
Fig. 3 eine Prinzipdarstellung einer Behältermitnahme
nach Fig. 2 im vergrößerten Maßstab,
Fig. 4 einen Querschnitt durch die Vorrichtung nach
Fig. 2 gemäß der Linie IV-IV,
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 6 eine Detaildarstellung einer Behältermitnahme
im vergrößerten Maßstab nach Fig. 5 und
Fig. 7 eine Einzeldarstellung der spiralförmigen Führung
für die Behälter nach Fig. 2.
Die Vorrichtung weist ein auf Füßen 20 stehendes Gehäuse 21 auf, dem an den gegenüberliegenden Seiten der Behältereinlauf 2 und
der Behälter auslauf 8 zugeordnet sind. Zur Führung der Behälter im Behältereinlauf 2 sowie im Behälterauslauf 8 dienen seitliche
Geländer 4. Sowohl der Behältereinlauf 2 als auch der Behälterauslauf 8 ist als endloses, kontinuierlich arbeitendes Transportband
ausgebildet. Der Behältereinlauf 2 besitzt an seinem Eingang einen pneumatisch gesteuerten Anschlag 3, der als Taktgeber für
die Behälter 1 fungiert. An den Behältereinlauf 2 schließt sich die spiralförmig gewundene Führung 6 für die Behälter 1 an, die
zwei vollständige Spiralwindungen 17 aufweist und in den Behäterauslauf 8 übergeht. Die spiralförmige Führung 6 besteht aus vier
parallel zueinander verlaufenden Spiralrohren 6a bis 6d. Die auf einer Ebene liegenden beiden äußeren Spiralrohre 6a und 6d sind
zu den ebenfalls in einer Ebene liegenden, inneren Spiralrohren 6b und 6c höhen versetzt angeordnet, wodurch die äußeren Spiralrohre
6a und 6d zur Führung der Seitenwände der Behälter 1 und die inneren Spiralrohre 6b und 6c zur Führung des Bodens der Behälter
1 dienen. Quer sich durch das Gehäuse 21 erstreckende Halterungen 22 tragen die einzelnen Spiralrohre 6a bis 6d. Um
unterschiedlich breite Behälter in der Vorrichtung reinigen zu können, ist das äußere Spiralrohr 6a über Mutter-Gewinde-Getriebe
der Halterung 22 in seinem Abstand zu dem anderen äußeren Spiral rohr 6d verschiebbar.
Innerhalb der spiralförmigen Führung 6 für die Behälter 1 befinden
sich vier kreuzförmig angeordnete Behältermitnahmen 5, die über entsprechende Gabeln 30 mit zugeordneten Verbindungsarmen
31 an einer zentral zu der spiralförmigen Führung 6 im Gehäuse gelagerten Antriebsachse 7 befestigt sind. Die Antriebsachse 7,
der Behältereinlauf 2 und der Behälterauslauf 8 stehen über Ketten 9 mit einem Getriebemotor 10 in Verbindung, wodurch ein
synchroner Lauf dieser Bauteile gewährleistet ist. Jede Behältermitnahme 5 setzt sich aus vier parallel zueinander und quer zu
der spiralförmigen Führung 6 für die Behälter 1 verlaufenden Stangen 5a bis 5d zusammen. Die Stangen 5a bis 5d sind derart
an den Innenseiten der zugehörigen Gabeln 30 befestigt, daß die beiden außenliegenden Stangen 5a und 5d zur Anlage der
Seitenwände der Behälter und die beiden inneren Stangen 5b und 5d zur Anlage des oberen Teils der Behälter 1 beim Transport
durch die Vorrichtung dienen. Die der Vorderseite der Behälter zugewandte Stange 5a der Behältermitnahme 5 ist im Bereich des
Behältereinlaufs 1 um die Breite der spiralförmigen Führung 6 gekürzt, um ein einwandfreies Einlaufen der Behälter in die Behältermitnahme
5 zu gewährleisten. Ebenso ist die der Rückseite der Behälter zugewandte Stange jeder Behältermitnahme 5 im
Bereich des Behälterauslaufs um die Breite der spiralförmigen Führung 6 gekürzt, wodurch ein störungsfreies Ausgeben der Behälter
1 aus der Behältermitnahme 5 gewährleistet ist.
Jeder Stange 5a bis 5d der Behältermitnahmen 5 ist eine mit Spritzdüsen
16 versehene Rohrleitung 35 zugeordnet. Die einzelnen Spritzdüsen 16 sind auf die in den Behältermitnahmen vorbeigeführten
Behälter 1 gerichtet. Die Rohrleitungen 35 werden über die hohl ausgeführte Antriebsachse 7 und die ebenfalls hohl ausgeführten
Gabeln 30 und den zugehörigen hohlen Verbindungsarmen 30 mit dem Reinigungsmittel versorgt. Die Bohrung 11 der Antriebsachse
7 steht über ein Verbindungsrohr 13 mit einer Hochdruckpumpe 12 in Verbindung. Die Hochdruckpumpe 12 führt über
einen vorgeschalteten Filter 36 das Reinigungsmittel im Umlauf den Spritzdüsen 16 wieder zu. Damit ist ein ständiger Kreislaufs
des Reinigungsmittels sichergestellt. Des weiteren ist die Hochdruckpumpe 12 neben ihrem Anschluß an das rotierende Spritzsystem
an ein feststehendes, außerhalb der spiralförmigen Führung 6 angeordnetes Spritzsystem 14 angeschlossen. Dieses feststehende
Spritzsystem 14 mit seinen Spritzdüsen 14a und der Verbindungsleitung 14b zur Hochdruckpumpe 12 kann sich ganz oder teilweise
über den Umfang der spiralförmigen Führung 6 für die Behälter erstrecken und trägt somit zur weiteren Erhöhung des Reinigungsgrades der Behälter 1 bei.
-u-
Der ersten Windung der spiralförmigen Führung 6 für die Behälter 1 ist nach dem Behältereinlauf 2 ein Trichter 18 derart zugeordnet,
daß die sich in den Behältern 1 befindlichen festen Bestandteile bei einer Winkelstellung der Behälter 1 zwischen ca.
120° und 200° in den Trichter 18 fallen. Der Trichter 18 mündet in ein Fallrohr 23 ein, durch das die festen Bestandteile in eine
unterhalb des Gehäuses 21 aufgestellte Schmutzwanne 19 gelangen.
Die Vorrichtung arbeitet wie folgt:
Nach Inbetriebnahme der Vorrichtung laufen die Behälter 1 unter Einteilung in einen synchronen Takt durch den pneumatisch gesteuerten
Anschlag 3 mit den Behältermitnahmen 5 über den Behältereinlauf 2 in die Vorrichtung ein. Dann werden die Behälter
nacheinander von den sich drehenden Behältermitnahmen 5 erfaßt und in vertikalen Kreisbahnen durch die spiralförmige Führung 6
transportiert. Auf ihrem gesamten Weg durch die spiralförmige Führung 6 werden die Behälter über das rotierende und festehende
Spritzsystem 15 bzw. 14 mit dem Reinigungsmittel abgespritzt. Insbesondere die Spritzdüsen 16 des rotierenden Spritzsystems 15
sorgen dafür, daß die Behälter 1 während der gesamten rotierenden Fortbewegung über die einzelnen Windungen der spiralförmigen
Führung 6 in relativ langsamer Seitenbewegung an den Spritzdüsen 16 vorbei intensiv abgespritzt und damit gründlich gereinigt
werden. Erreichen die Behälter auf ihrer Kreisbewegung durch die spiralförmige Führung 16 zum erstenmal die Winkelstellung
zwischen ca. 120° und 200° so fallen die sich in den Behältern 1 befindlichen festen Bestandteile durch den Trichter 18 in die
Schmutzwanne 19. Nachdem die Behälter durch die Windungen 17 der spiralförmigen Führung mit Hilfe der Behältermitnahmen 5
hindurchgeleitet und gleichzeitig gereinigt wurden, werden sie, sobald sie den unteren Punkt auf dem Behälterauslauf 8 erreicht
haben, aus der Vorrichtung heraustransportiert. Da Behältereinlauf, Behälterauslauf und Antriebsachse synchron laufen, arbeitet demnach
die gesamte Vorrichtung zur Reinigung der Behälter 1 kontinuierlich.
Obwohl die nur an einem Ausführungsbeispiel beschrieben wurde, liegen für den Fachmann naheliegende Abwandlungen der erfindungsgemäßen
Lösung, die sich aus dieser Darstellung ergeben, im Rahmen der beanspruchten Vorrichtung.
- Leerseite -
Claims (15)
- PATENTANSPRÜCHEVorrichtung zum Reinigen von Behältern, insbesondere von Flaschenbehältern, gekennzeichnet durch einen Behältereinlauf (2), eine sich daran anschließende, spiralförmig gewundene Führung (6) für die Behälter (1), mindestens eine innerhalb der spiralförmigen Führung (6) drehbar angeordnete Behältermitnahme (5) mit integrierten Spritzdüsen (16) für das Reinigungsmittel und einen der spiralförmigen Führung (6) nachgeordneten Behälterauslauf.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Behältereinlauf C2) als auch der Behälterauslauf (8) als kontinuierlich arbeitende Transporteinrichtung in Form von endlosen Bändern oder Rollen ausgeführt ist.
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Behältereinlauf (2) am Eingang einen pneumatisch gesteuerten Anschlag (3) aufweist, der als Taktgeber fungiert.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß außerhalb der spiralförmigen Führung (6) für die Behälter (1) zusätzlioh feststehende, nach innen gerichtete Spritzdüsen (14a) für das Reinigungsmittel vorgesehen sind.
- 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die spiralförmig gewundene Führung (6) für die Behälter (1) aus vier parallel zueinander verlaufenden Spiralrohren (6a bis Bd) besteht, wobei die beiden außenliegenden, zur Anlage der Seitenwände der Behälter (1) dienenden Spiralrohre (6a und 6d) zu den beiden inneren, den Boden der Behälter (1) abstützenden Spiralrohre (6b und 6c) höhenversetzt verlaufen.
- 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die spiralförmige Führung (6) für die Behälter (1) zwei Windungen (17) aufweist.
- 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Spiralrohre (6a bis 6d) der Führung (6) für die Behälter (1) an sich quer durch das Gehäuse (21) der Vorrichtung erstreckenden Halterungen (22) befestigt sind, wobei der Abstand der außenliegenden Spiralrohre (6a und 6d) zueinander durch Verschiebung eines deraußenliegenden Spiralrohre (6a) veränderbar ist.
- 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Behältermitnahme (5) aus vier parallel zueinander und quer zu der spiralförmigen Führung (6) für die Behälter (1) verlaufenden Stangen (5a bis 5d), die über eine Gabel (30) an einer zentrisch innerhalb der spiralförmigen Führung (6) gelagerten Antriebsachse (7) befestigt sind, zusammengesetzt ist, wobei die beiden außenliegenden, zur Anlage der Seitenwände der Behälter dienenden Stangen (5a und 5b) zu den beiden inneren, den oberen Teil der Behälter (1) abstützenden Stangen (5b und 5c) höhenversetzt angeordnet sind.
- 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die der Vorderseite der Behälter (1) zugewandte Stange (5a) der Behältermitnahme (5) im Bereich des Behältereinlaufes (2) und die der Rückseite der Behälter (1) zugewandte Stange (5d) der Behältermitnahme (5) im Bereich des Behälterauslaufes (8) jeweils um die Breite der spiralförmigen Führung (6) für die Behälter (1) gekürzt sind.
- 10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsarm (31) der Gabel (30) der Behältermitnahme (5) mit der Antriebsachse (7) in seiner Länge veränderbar ausgeführt ist.
- 11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Behältermitnahme (5) in vierfacher Anordnung vorhanden ist, und daß die Behältermitnahmen (5) kreuzförmig zueinander angeordnet sind.
- 12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Stange (5a bis 5d) der Behältermitnahmen (5) eine mit Spritzdüsen (16) versehene Rohrleitung (35) zugeordnet ist, und daß diese Rohrleitungen (35) über diehohl ausgeführte Antriebsachse (7) und die ebenfalls hohl ausgeführten Gabeln (30) der Behältermitnahmen (5) mit dem Reinigungsmittel versorgt werden.
- 13. Vorrichtung nach den Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsachse (7) über ein Verbindungsrohr (13) an eine Hochdruckpumpe (12) angeschlossen ist, die über einen vorgeschalteten Filter (36) das Reinigungsmittel im Umlauf den Spritzdüsen (16) wieder zuführt.
- 14. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Behältereinlauf (2), der Behälterauslauf (8) und die Antriebsachse (7) für die Behältermitnahmen (5) über Ketten (9) durch einen Getriebemotor (10) synchron antreibbar sind.
- 15. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der ersten Windung der spiralförmigen Führung (6) für die Behälter (1) nach dem Behältereinlauf (2) ein mit einer Schmutzwanne (19) verbundener Trichter (18) derart zugeordnet ist, daß die sich in den Behältern befindlichen festen Bestandteile bei einer Winkelstellung der Behälter (1) zwischen ca. 120° und 200° in den Trichter fallen.
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