DE2857757C2 - - Google Patents
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Classifications
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-
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- B67D1/0832—Keg connection means combined with valves with two valves disposed concentrically
-
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- Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Ventilanordnung nach dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Zum Anzapfen von flüssigkeitsgefüllten Behältern und ins
besondere Bierfässern wird üblicherweise eine Ventilan
ordnung vorgesehen, die an der Oberseite des Fasses an
gebracht ist und einen Zugang zu der Flüssigkeit bietet,
die zum Ausschank aus dem Faß zu einer entfernt gelegenen
Stelle gefördert werden soll. Typischerweise umfaßt eine
solche Ventilanordnung ein Doppelventil mit einem Siphon-
bzw. Heberrohr, das von der Ventilanordnung zum Faßboden
reicht. Die Ventilanordnung ist dabei an einer Auf
nahmebüchse befestigt, so daß sie einen Zugang zu der
Flüssigkeit bietet, sobald diese unter Druck gesetzt
worden ist. Nach dem Anzapfen mittels eines Kupplungs
stücks oder einer anderen, mit einer Druckquelle ver
bundenen Faßanzapfeinrichtung ermöglicht die Ventilan
ordnung einen Eintritt von Druckgas in das Faßinnere,
bis in diesem der vorgesehene Druck erreicht ist, um
die Flüssigkeit über die Ventileinrichtung aus dem Faß
auszutreiben und schließlich zu einer Ausschankeinrich
tung zu fördern, an welcher die Flüssigkeit in Gläser
o. dgl. abgefüllt werden kann. Eine solche Ventilanordnung
läßt das Druckgas, üblicherweise Kohlendioxid, in das
Faß einströmen, während die Flüssigkeit nur bis zum
vollständigen Entleeren des Fasses aus diesem zur Aus
schankeinrichtung ausgetrieben werden kann.
Die Ventilanordnung umfaßt einen Körper, der einen mit
der Aufnahmebüchse in Dichtungsberührung stehenden Dich
tungsring zur Verhinderung eines Flüssigkeitsaustritts
längs des Spalts zwischen dem Ventilkörper und der Auf
nahmebüchse trägt. Zur Gewährleistung der Abdichtung wird
der Dichtungsring in verformtem Zustand zwischen zwei
Metallschultern des Ventilkörpers und der Aufnahmebüchse
gehalten. Bei den derzeit gebräuchlichen Einheiten werden
diese Schultern zum Zusammendrücken des Dichtungsrings
mittels eines in der Aufnahmebüchse eingeschraubten Ge
windestutzens gegeneinander bewegt. Beim Einschrauben
des Gewindestutzens drehen sich die Schultern relativ
zueinander, während sich die eine Schulter gleichzeitig
geradlinig abwärts verschiebt, so daß der Dichtungsring
zwischen dem Ventilkörper und der Aufnahmebüchse verformt
wird. Je weiter der Gewindestutzen verdreht wird, um so
größer ist der auf den Dichtungsring einwirkende, ihn noch
stärker verformende Linearschub bzw. -druck.
Neben dem Verlust der Wirksamkeit des Dichtungsringes in
folge von zu starkem Zusammendrücken oder Beschädigung
durch die Relativdrehung zweier Metallteile kann sich
das Gewinde nach langer Benutzungszeit lockern, so daß
der Dichtungsring ungewollt verletzt wird. Weiterhin er
folgt das Anbringen einer Zapfvorrichtung oder Kupplungs
stücks normalerweise mit einer Drehbewegung. Bei Ver
wendung von Gewindestutzen ist es dabei ohne weiteres
möglich, daß mit der Zapfvorrichtung auch die Gewinde
stutzen gedreht werden und somit ein Stutzen relativ zum
anderen losgeschraubt und geradlinig vom Dichtungsring
wegbewegt wird, so daß die Abdichtung aufgehoben wird.
Einige Ventilanordnungen für Behälter besitzen ein Doppel
ventilsystem mit zwei Ventilgliedern, die jeweils in An
lage gegen einen zugeordneten Ventilsitz vorbelastet
sind. Für die Vorbelastung mindestens eines dieser Ventil
glieder wird eine das Heberrohr umschließende Schrauben
feder benutzt, die durch eine Federhaltehülse o. dgl. unter
ausreichender Vorspannung festgehalten wird, um das Ventil
in seiner normalen Schließstellung zu halten. Diese Hülse
erstreckt sich vom Ventilkörper aus um die Schraubenfeder
herum nach unten, und sie ist mit einer radial einwärts
gegen das Heberrohr gerichteten Fläche versehen, an wel
cher sich das untere Ende der Feder abstützt. Durch diese
Anordnung der Schraubenfeder wird die Reinigung erschwert,
so daß sich in den Federwindungen Rückstände absetzen
können. Da die Reinigungsflüssigkeiten unter Druck durch
die Ventile eingespritzt werden, ist die neben dem Heber
rohr befindliche Schraubenfeder für die eingespritzte
Reinigungsflüssigkeit nicht ohne weiters zugänglich. Da
zudem die Schraubenfeder von der Hülse umschlossen ist,
können bestimmte Teile der Schraubenfeder von der Reini
gungsflüssigkeit nicht erreicht und daher auch nicht wirk
sam gereinigt werden. Wenn die Rückstände jedoch nicht
vollständig beseitigt werden, können sie die Güte der
für spätere Ausgabe in den Behälter eingefüllten Flüs
sigkeit sehr stark beeinträchtigen.
Aus der US-PS 35 19 014 ist eine Füll- und Zapfventilan
ordnung bekannt, bei der die Abdichtung durch einen ver
formbaren Dichtungsring erzielt wird, der mittels eines
Gewinderinges zusammendrückbar ist, welcher jedoch nicht
selbst die Dichtfläche bildet, sondern auf die verdreh
fest in der Aufnahmebüchse geführte Ventilanordnung
drückt. Die axiale Bewegung des Gewinderinges in Richtung
auf den Dichtungsring wird durch einen gegenüber der
Dichtringunterlage ortsfesten Anschlag begrenzt, so daß
die Verformung des Dichtungsringes auf ein vorbestimmtes
Maß begrenzt ist. Hierdurch werden die vorstehend ge
nannten Nachteile vermieden.
Weiterhin ist aus der US-PS 36 08 790 eine Füll- und Zapf
ventilanordnung bekannt, bei der ebenfalls ein verform
barer Dichtungsring mittels eines Gewinderinges zusammen
gedrückt wird, wobei die maximale Verformung auch durch einen
Anschlag für den Gewindering begrenzt ist. Außerdem ist
ein Federring vorhanden, der jedoch mit dem Dichtungs
ring und dessen Verformung nichts zu tun hat, denn er
dient ausschließlich zur axialen Festlegung eines mit
einer unteren Dichtfläche versehenen Ventilkörpers, der
im übrigen frei drehbar und somit ohne axialen Druck ge
halten ist.
Aus der US-PS 31 32 764 ist die Verwendung eines Feder
rings an einer Faßöffnung bekannt. Doch handelt es sich
dabei nicht um die Öffnung für eine Füll- und Zapfven
tilanordnung, sondern lediglich um den Verschluß einer
zusätzlichen Öffnung, in die beispielsweise eine Druckgas
patrone eingesetzt wird. Im einzelnen ist hierzu ein
Halteflansch eines Einsatzes mit einer Stufe versehen,
in welcher ein Federring einrastet, so daß dieser nur
dann entfernt werden kann, wenn der Einsatz mit großer
Kraft nach innen gedrückt wird. Bei diesem Einsetzen
oder Herausnehmen des Federrings wird ein Dichtungsring
stark deformiert, wobei er unter Umständen auch überpreßt
werden kann. Außerdem ist aber bei dem Eindrücken des
Einsatzes etwa zum Herausnehmen des Federrings nicht zu
erkennen, ob das Faß unter Druck steht oder nicht. Es
kann also durchaus vorkommen, daß der Federring entfernt
wird und daß dann versehentlich der Einsatz durch den
Überdruck vom Faß herausgeschleudert wird und jemand ver
letzt. Diese Gefahr besteht auch bei der mittels eines Federringes in der
Behälteröffnung gehaltenen Zapfventilanordnung nach der US-PS 27 90 571.
Weiterhin beschreibt die US-PS 34 97 114 eine Ventilan
ordnung, bei der ein Federring zusammen mit zusätzlichen
Sicherungsmitteln vorgesehen ist, welche einen Haltering
umfassen, der über einen Vierkanteinsatz auf einen
Dichtungsring drückt. Die eigentliche Befestigung der
Ventilanordnung am Faß erfolgt aber über ein Schrauben
gewinde und nicht über den Federring. Dem sich aus der
Eigenschaft der Mehrschnittigkeit eines üblichen Ge
windes ergebende Vorteil einer derartigen Schraubver
bindung, nämlich daß sich vor dem vollständigen Lösen ein
noch im Behälter verbleibender Überdruck zumindest an
kündigt bzw. abbaut, steht der Nachteil gegenüber, daß
sie nach unbefugter Demontage ohne besondere Schwierig
keiten mit allgemein werkstattüblichen Mitteln wieder
montierbar ist, wobei der Nachweis dieser unbefugten Maß
nahmen dem hierzu allein berechtigten Abfüller erschwert
ist.
Aus der US-PS 32 16 608 ist eine Druckkappe für ein abge
schlossenes Kühlsystem bekannt, welche vor ihrem Ent
fernen eine Druckentlastung im Kühlsystem bewirkt, wo
durch Verletzungen von Bedienungspersonen ausgeschlossen
werden können.
Aus der US-PS 22 23 012 ist eine Ventilanordnung der ein
gangs genannten Art für eine Bierzapfanlage bekannt, bei
der ein Heberrohr bis zum Boden eines Fasses reicht, wo
bei eine Feder in diesem Heberrohr das Ventilglied eines
Ventils mit Druck beaufschlagt.
In ähnlicher Weise beschreibt das DE-GM 19 52 633 eine
Ventilanordnung für Flüssigkeitsbehälter, bei der ein
Ende eines Flüssigkeits-Einström- bzw. Ausströmrohres
am Behälterboden endet.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, bei einer Ven
tilanordnung z. B. nach der US-PS 22 23 012, bei der das
Halteelement sowohl durch den Innendruck des Behälters
als auch durch eine sich gegenüber dem Behälterboden ab
stützende Ventilfeder belastet ist, die Ventilfeder reini
gungsfreundlicher anzuordnen und auch in diesem Fall die
Halterung der Ventilanordnung in dem Aufnahmeelement des
Behälters so auszugestalten, daß bei Verwendung eines ver
drehungsfrei wirkenden Federrings als Halteelement die
Unfallgefahr bei unbefugter Demontage vermindert wird und
eine Wiedermontage ausschließlich mit den üblicherweise
nur dem hierzu befugten Abfüllbetrieb zur Verfügung
stehenden Werkzeugen möglich ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Ventilanordnung nach dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1 erfindungsgemäß durch
die in dessen kennzeichnendem Teil enthaltenen Merkmale
gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich
aus den Patentansprüchen 2 bis 7.
Die erfindungsgemäße Ventilanordnung hat so eine Siche
rungseinrichtung aus einer abgewinkelten Führung in der
Spund- bzw. Aufnahmebüchse mit axial und in Umfangsrich
tung verlaufenden Nutabschnitten und aus einer an der
Ventilanordnung vorgesehenen Nase, die unter Verhinderung
eines Herausgleitens der Ventilanordnung bis zum Ver
drehen derselben in eine vorbestimmte Stellung nach dem
Herausnehmen des Federrings in die Führung eingreift.
Die Ventilanordnung ist so in der Aufnahmebüchse gehal
ten, wenn der Federring entfernt wird, solange der
Flüssigkeitsbehälter unter Druck steht.
Für das Herausnehmen, insbesondere aber für das Ein
setzen der Ventilanordnung in die Aufnahmebüchse sind
Spezialwerkzeuge erforderlich. Beim Einsetzen muß näm
lich mittels einer Presse eine Axialkraft von mehreren
100 kp zwecks elastischer Verformung des Dichtungsrings
erzeugt werden, worauf sodann abschließend der Federring
eingesetzt wird. Derartige Spezialwerkzeuge können ohne
Schwierigkeiten in bekannter Weise hergestellt und beim
Faßhersteller bzw. im Abfüllbetrieb zum Einsatz gebracht
werden. Gleichwohl übersteigt der hierdurch bedingte
technische und wirtschaftliche Aufwand jedoch die Fähig
keiten und Möglichkeiten eines Normalverbrauchers bzw.
eines Gastwirtes, so daß dieser sich außer Stande sieht,
die Zapf- und Füllventilanordnung herauszunehmen und umso
weniger in der Lage ist, diese wieder einzusetzen. Mani
pulationen des Inhalts der Flüssigkeitsbehälter sowie
Benutzung durch Unbefugte sind somit wesentlich erschwert.
Deshalb hat es sich auch in der Praxis in den USA gezeigt,
daß die Diebstahlsquote ganz erheblich bis auf 1% bei
solchen Bierfässern zurückgegangen ist, die mit der er
findungsgemäßen Ventilanordnung versehen sind, denn mangels
anderweitiger Verwendungsmöglichkeiten entfällt jeglicher
Anreiz zum Diebstahl.
Die Ventilanordnung enthält ein Doppelventil, bei dem jedes
Ventilglied in eine Schließstellung gegen den betreffenden
Ventilsitz vorbelastet ist. Das Siphon- bzw. Heberrohr,
das mindestens eines der Ventilglieder trägt, erstreckt
sich von der Ventilanordnung in die Nähe des Behälter
bodens. Am unteren Ende des Heberrohres ist eine Schrauben
feder befestigt, die im Inneren des Heberrohrs angeordnet
ist und bis zum Behälterboden reicht. Die Feder wird zwi
schen dem Heberrohr und dem Behälterboden unter Druckspan
nung gehalten, so daß sie das Heberrohr vorbelastet und
mithin das Ventilglied gegen den zugeordneten Ventilsitz
drängt. Durch diese Anordnung der Feder wird gewährleistet,
daß die durch das Heberrohr hindurchgedrückten Reinigungs
flüssigkeiten die Windungen der Feder gründlich spülen
und die Ansammlung von Rückständen verhindern. Darüber
hinaus ist das untere Ende des Heberrohrs stellenweise
nach außen verformt bzw. aufgeweitet, so daß ein Ver
schließen des Heberrohrs verhindert wird, falls es bündig
auf die Bodenfläche des Behälters aufgesetzt werden sollte.
Dieses stellenweise aufgeweitete Heberrohrende legt auch
eine Strömungsbahn vom Heberrohr her fest, durch welche
die Flüssigkeitsverteilung durch den Behälter zu Reini
gungszwecken verbessert wird.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Ventilan
ordnung besteht darin, daß praktisch keine Gefahr mehr
von Undichtigkeiten besteht, denn durch den Federring
wird die erforderliche elastische Verformung des Dicht
ringes auch bei Transporterschütterungen ständig gewähr
leistet, während eine Gewindeverbindung zur Erzielung
der Rüttelsicherheit zusätzlich bauliche bzw. montage
technische Vorkehrungen erfordert.
Im folgenden wird die Er
findung anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine Schnittansicht einer in einer von der Ober
seite eines Behälters nach oben ragenden Auf
nahmebüchse mittels der erfindungsgemäßen Federringanordnung befestigten Ventilanordnung, wobei jedoch
die Anordnung der Ventilfedern
noch in herkömmlicher Weise dargestellt ist,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung zur Erläuterung
der Ventilanordnung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Aufsicht auf die aus der Aufnahmebüchse aus
gebauten Ventilanordnung,
Fig. 4 eine Fig. 1 ähnelnde Schnittansicht mit einem in sämtlichen dargestellten
Merkmalen erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel und
Fig. 5 eine Darstellung zur Erläuterung der Führung
einer Nase des Füll- und Zapfventils in Nut
abschnitten in der Innenfläche der Bohrung
der Aufnahmebüchse.
In Fig. 1 ist ein Behälter oder Faß 10 mit einer an seiner
Oberseite angeschweißten Aufnahmebüchse 12 dargestellt.
In die Aufnahmebüchse 12 ist ein Füll- und Zapfventil 14
eingebaut, das einen Ventilkörper 16 mit einem von dessen
unterem Ende bis zu einer Stelle nahe des Behälterbodens
abgehenden Siphon- bzw. Heberrohr 18 aufweist. Ein nicht
dargestelltes Kupplungsstück ist mit dem Zapfventil 14
derart verbindbar, daß über das Kupplungsstück Druckmittel
in das Innere des Behälters 10 eingeleitet werden kann,
um die im Behälter enthaltene Flüssigkeit, beispielsweise
Bier, unter Druck zu setzen, und dabei auch ein Auslaß
für die Flüssigkeit zu einer an das Kupplungsstück ange
schlossenen Leitung hergestellt wird.
Da das Zapfventil 14 und die Aufnahmebüchse 12 getrennte,
voneinander unabhängige Teile sind, ist zwischen ihnen
eine Dichtung zur Verhinderung eines Austritts der unter
Druck gesetzten Flüssigkeit sowie des als Druckmittel wir
kenden Gases an den Fugen zwischen Zapfventil 14 und Auf
nahmebüchse 12 angeordnet. Zu diesem Zweck ist zwischen
der
Aufnahmebüchse 12 und dem Zapfventil 14 an einer zweckmä
ßigen Stelle ein verformbarer Dichtungsring oder O-Ring 22 festgelegt. Die
im wesentlichen zylindrische Aufnahmebüchse 12 weist eine Innen
fläche 24 und eine Außenfläche 26 auf. An der Unterseite
der Aufnahmebüchse 12 steht von deren Innenseite ein Bund oder Ringflansch
28 radial nach innen ab. Der Bund 28 weist eine
Oberseite 30, die mit einem Teil des Dichtungsrings 22 in Berüh
rung steht, und eine Unterseite auf, die an der Oberseite
des Behälters 10 angeschweißt ist. Der Oberteil der Aufnahmebüchse 12
bildet eine Hülse 34, die mit einer um die
Innenfläche 24 umlaufenden Ausnehmung 36 zur Aufnahme eines
Federrings 37 versehen ist. Obere und
untere Flanke 38 bzw. 40 der Ausnehmung 36 greifen
dabei an Oberseite bzw. Unterseite des Federrings 37 an.
Eine Führung bzw. Keilnut 41 ist mit einem ersten Nutabschnitt
42 versehen, der von der oberen Flanke 38 der Ausnehmung
36 zur Oberseite der Aufnahmebüchse 12 verläuft.
Ein zweiter Nutabschnitt 44 geht von
der unteren Flanke 40 der Ausnehmung 36 aus in Abwärtsrichtung
ab und ist in Umfangsrichtung gegenüber dem ersten Nutabschnitt
42 versetzt, wobei ihre Erstreckung oberseitig durch die
obere Flanke 38 der Ringnut 36 begrenzt wird. Die Führung
bildet somit eine Bewegungsbahn, die sich
zunächst lotrecht abwärts und sodann seitlich durch die
Ringnut 36 hindurch über einen Abschnitt 40′ erstreckt, um schließlich an der zweiten
Ausnehmung 44 wieder abwärts zu verlaufen (vgl. auch Fig. 5).
Der Ventilkörper 16 des Zapfventils besitzt einen
Oberteil 46 und einen Unterteil 48. Der Unterteil 48 weist
eine unterseitige, komplementäre Dichtungs-Anlagefläche 50
auf, welche im Einsetzzustand des Ventilkörpers 16 in die
Aufnahmebüchse 12 gegen den Dichtungsring 22 andrückt. Der Oberteil 46 des
Ventilkörpers 16 ist mit einer am Federring 37 angreifenden
Fläche 52 versehen, die gemäß Fig. 1 mit dem
Federring 37 in Berührung steht, wodurch der Ventilkörper
16 in der vorgesehenen Position innerhalb der Aufnahmebüchse 12
gehalten und der Dichtungsring 22 zur Herstellung einer Abdichtung
zwischen Ventilkörper 16 und Aufnahmebüchse 12 zusammengedrückt wird.
Vom Oberteil des Ventilkörpers 16 steht eine Nase 54
ab, die mit der Keilnut bzw. Führung 41 in der Aufnahmebüchse 12 in
Eingriff bringbar ist. Die Nase 54 reicht dabei so weit in
die Nutabschnitte 42 und 44 hinein, daß sie in diesen verschieb
bar ist, jedoch an einer Bewegung über die die Führung 41
begrenzenden Grenzfläche gehindert wird. Bei der darge
stellten Ausführungsform kann die Nase im
Nutabschnitt 42 lotrecht abwärts,
dann in Querrichtung längs des die Nutabschnitte 42 und 44 mit
einander verbindenden Teils 40′ der Ausnehmung 36 und abwärts in den
zweiten Nutabschnitt 44 hinein bewegt werden. Um dabei den
Ventilkörper 16 so in die Aufnahmebüchse 12 einzusetzen, daß der
Federring 37 in die Ausnehmung 36 eingesetzt werden kann,
muß der Ventilkörper 16 bei dieser Ausführungsform zunächst
in eine Position gedreht werden, in welcher die Nase 54
mit dem ersten Nutabschnitt 42 übereinstimmt. In dieser
Stellung kann der Ventilkörper 16 sodann nach unten gedrückt
werden, bis die Nase 54 an der unteren Flanke 40 des
Nutabschnittes 40′ anstößt. Sodann wird der Ventilkörper 16 gedreht,
bis die Nase 54 in Übereinstimmung mit dem Nutabschnitt
44 gelangt, worauf der Ventilkörper 16 weiter herabgedrückt
werden kann, bis die am Federring 37 angreifende Fläche 52
des Ventilkörpers 16 so weit unterhalb der Ausnehmung 36 liegt,
daß der Federring 37 zur Sicherung des Ventilkörpers 16 in
seiner Einbaulage eingesetzt werden kann.
Bei dieser Ausführungsform besteht die einzige Möglich
keit, nach welcher der Ventilkörper 16 ausgebaut werden kann,
darin, zunächst den Federring 37 auszubauen, was ohne Zuhilfe
nahme der geeigneten Werkzeuge schwierig ist, und sodann
den Ventilkörper 16 in die richtige Stellung in der Führung
41 zu drehen, in welcher er herausnehmbar ist. Dies stellt
ein Sicherheitsmerkmal zur Verhinderung eines Herausschleu
derns des Zapfventils 14 bei versehentlichem Ausbau
des Federrings 37 dar.
Falls jedoch der Federring 37 bei
unter Druck stehendem Behälter 10 aus irgendeinem Grund versehent
lich ausgebaut wird, ist der Ventilkörper 16 bestrebt,
seine Lage beizubehalten, weil er durch den das Zapfventil
14 beaufschlagenden, aufwärts gerichteten Gas
druck leicht nach oben in eine Stellung gedrückt wird,
in welcher die Nase 54 an der oberen Flanke 38 der Ausnehmung
36 oberhalb des zweiten Nutabschnitts 44 anstößt. Die einzige
Möglichkeit zum Ausbau des Ventilkörpers 16 besteht daraufhin
darin, ihn bewußt in eine Stellung zu drehen, in welcher
die Nase 54 auf den ersten Nutabschnitt 42 ausgerichtet ist.
Zu diesem Zeitpunkt wurde bereits die Abdichtung unterbrochen
und der Druck im Behälter 10 ausgeglichen, so daß die Gefahr für
ein gewaltsames Herausdrücken des Zapfventils 14 nicht
mehr gegeben ist. Auf jeden Fall ist ein Ausbau des
Zapfventils nur durch beabsichtigtes Drehen des Ventilkör
pers 16 über die von der Führung 41 gebildete Bewegungs
bahn möglich.
Gemäß Fig. 3 stehen von der Oberseite des Ventilkör
pers 16 zwei Lappen 56 radial nach innen ab, die als Mittel
zur Aufnahme und Halterung der obenerwähnten
Kupplungsstücks in seinem Anschlußzustand dienen, um über
das Zapfventil 14 Druckmittel in den Behälter 10 einleiten
zu können und außerdem, ebenfalls über das Zapfventil
14, eine Austrittsstrecke aus dem Behälter zu einer dem Kupplungs
stück nachgeschalteten Position herzustellen, in welcher
die aus dem Behälter 10 stammende Flüssigkeit o. dgl. Strömungsmittel
ausgegeben werden kann.
Das Zapfventil 14 gemäß
Fig. 1 (in der der Aufbau des Zapfventils noch mit der bisher üblichen Anordnung der
Ventilfedern dargestellt ist) ist eine in der Schanktechnik übliche Doppelventilanordnung mit einem ersten
Ventil 73 und einem zweiten Ventil 65, die konzentrisch
zueinander auf der Achse des Heberrohrs 18 angeordnet sind. Das
zweite Ventil 65 weist dabei eine Federhalteschale bzw. -hülse
58 zur Aufnahme einer äußeren Schraubendruckfeder 60 auf.
Das Heberrohr 18 weist nahe seines oberen Endes 64 einen
nach außen erweiterten Abschnitt 62 auf, an welchem sich
das obere Ende der Feder 60 abstützt. Das untere Ende der
Feder 60 stützt sich dagegen am Boden der Hülse bzw. Schale
58 ab. Die Feder 60 wird zwischen dem Boden der Hülse 58 und
dem erweiterten Ende 59 des Heberrohrs 18 normalerweise in
einem vorgespannten Zustand gehalten, so daß sie das Heber
rohr 18 nach oben drängt und das zweite Ventil 65 in einer normalen
Schließstellung hält, in welcher es eine kreisförmige erste
Ventilöffnung 69 abdichtet bzw. verschließt. Der Oberteil
64 des Heberrohrs 18 trägt ein zweites Ventilglied 66, das an
einem zweiten Ventilsitz 68 anliegt. In ihrem Normalzustand
hält die Schraubendruckfeder 60 die Andruckberührung zwi
schen zweitem Ventilglied 66 und Ventilsitz 68 aufrecht,
bis sie weiter nach unten zusammengedrückt wird, so daß sich
das zweite Ventilglied 66 unter Öffnung des zweiten Ventil
glieds 65 vom Ventilsitz 68 hinweg bewegen kann.
Das erste Ventil 73 umfaßt ein erstes Ventilglied
74, das zum Verschließen einer ersten Ventilöffnung 79
durch eine innere Schraubendruckfeder 70 gegen einen ersten
Ventilsitz 78 vorbelastet ist. An einer auf Abstand vom
oberen Ende 64 des Heberrohrs 18 befindlichen Stelle sind
in der Innenfläche des Heberrohrs 18 drei auf gleiche Umfangs
abstände verteilte Beulen bzw. Eindrückungen 72 vorgesehen,
die durch in die Außenfläche des Heberrohrs 18 eingepreßte
Vertiefungen gebildet werden. Diese Eindrückungen 72 bilden
eine Fläche, an welcher sich das untere Ende der inneren
Schraubendruckfeder 70 abstützen kann. Das obere Ende der
Feder 70 greift am ersten Ventilglied bzw. an der Ventil
kugel 74 an und preßt diese auf dargestellte Weise gegen
den im zweiten Ventilglied 66 festgelegten ersten Ventil
sitz 78, d. h. in die Schließstellung des ersten Ventils 73.
Zum Öffnen des ersten Ventils 73 wird die innere Feder 70
zusammengedrückt, so daß die Ventilkugel 74 vom ersten
Ventilsitz 78 freikommen kann. Bei dieser Konstruktion
schließt und öffnet das erste Ventil die Öffnung 79,
während das zweite Ventil 65 zum Öffnen und Schließen der
konzentrisch zur Öffnung 79 angeordneten Öffnung 69 dient.
In Fig. 4 ist ein auch bezüglich der Anordnung der Ventilfedern erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel einer
Ventilanordnung
dargestellt. Diese Ventilanordnung ist mit
der im Zusammenhang mit der Fig. 1 beschriebenen Federring-Konstruktion in der Aufnahme
büchse des Behälters gehalten.
Anstelle einer um das Heberrohr angeordneten und durch
eine vergleichsweise große Federhaltehülse 58 festgelegten Feder 60 (vgl. Fig. 1)
weist die erfindungsgemäße Ausführung gemäß Fig. 4 eine kleine, an der
Dichtung 121 befestigte Halteschale 120 auf. Am oberen
Ende des Heberrohrs 128 ist ein umlaufender Flansch ange
formt. Die Halteschale 120 erstreckt sich von der
Dichtung 121 nahe des oberen Endes des Heberrohrs 128 so dicht
an dessen Außenfläche heran, daß sie mit dem Flansch 122 in
Berührung bringbar ist. Die Dichtung 121 ist zwischen der
Aufnahmebüchse 124 und einem Ventilkörper 126 auf ähnliche Weise,
wie in Fig. 1 beschrieben, festgelegt. Da bei dieser
Ausführung ein großer Teil der Feder- und
Haltehülsenkonstruktion im Bereich in der Nähe der Aufnahmebüchse
weggelassen ist, brauchen die Aufnahmebüchse 124 und der Ventilkör
per 126 bei der Ausführung gemäß Fig. 4 nicht dieselben
Abmessungen zu besitzen wie die Anordnung gemäß Fig. 1.
Bei der Ausführung gemäß Fig. 4 sind somit eine Aufnahmebüchse
124 und ein Ventilkörper 126 vorgesehen, deren Höhe wesent
lich kleiner ist als diejenige der betreffenden Bauteile
gemäß Fig. 1.
Das Heberrohr 128 weist einen unteren Abschnitt 130
auf, der eine Hauptfeder 136 enthält, die sich unter Zusam
mendrückung am Fußboden 138 abstützt und das zweite Ventil
glied 144 auf ähnliche Weise, wie in Verbindung mit Fig. 1
beschrieben, gegen den vom Ventilkörper 126 getragenen
Ventilsitz 146 vorbelastet. Genauer gesagt, sind im unteren
Abschnitt 130 in den Seiten des Heberrohrs 128 Eindrückungen
132 ausgebildet, die an der Innenfläche des Heberrohrs
Warzen bzw. Erhebungen 134 bilden, an denen sich die zweite Feder bzw. Haupt
feder 136 mit ihrem oberen Ende abstützen kann.
Im Normalzustand ist die Hauptfeder 136 zwischen
den Eindrückungen 132 und dem Faßboden 138 zusammengedrückt,
so daß sie das Heberrohr 128 und das davon getragene Ventil
glied 144 gegen den Ventilsitz 146 drängt.
Der untere Heberrohrabschnitt 130 weist gemäß Fig. 4
vier auf gleiche Abstände verteilte, nach außen erweiterte
Abschnitte 140 auf, durch welche gewährleistet wird, daß
sich durch das Heberrohr 128 hindurch eingeleitete Reinigungs
flüssigkeit oder andere Flüssigkeit gleichmäßig über den
Faßboden 138 sowie über die restlichen Abschnitte des Fasses
verteilt. Außerdem wird durch diese nach außen erweiterten
Abschnitte sichergestellt, daß bei einer zu weiten Abwärts
bewegung des Heberrohrs 128, bei welcher dessen unterer
Abschnitt 130 bündig auf dem Faßboden 138 aufsitzen kann,
die Strömung der Flüssigkeit durch das Heberrohr 128 nicht be
hindert wird, weil die Flüssigkeit dabei über die nach außen
erweiterten Abschnitte 140 immer noch in das Heberrohr 128 ein
strömen kann.
Da die Hauptfeder 136 außerdem im unteren Endabschnitt
130 des Heberrohrs 128 angeordnet ist, werden beim Einführen
von Reinigungsflüssigkeit durch die Ventilanordnung und
durch das Innere des Heberrohrs 128 hindurch beide Federn durch
die mit Druck eingeführte Reinigungsflüssigkeit vollständig
gereinigt. Infolgedessen können sich an den Federn keine
Rückstände absetzen, die einen ungünstigen Einfluß auf die
in das Faß einzufüllenden Flüssigkeiten haben können. Durch
Wegfall der großen Federhaltehülse 58 verringern sich außerdem
die Fertigungskosten für die Ventilanordnung. Um die Feder 136
in Einbaulage zu halten, wenn die Ventilanordnung aus dem
Behälter ausgebaut wird, wird diese einfach bis an
die Eindrückungen 132 heran eingeschoben. Die dargestellte
und beschriebene Konstruktion ist daher im Vergleich zu den
bisher verwendeten Ventilanordnungen dieser Art einfacher
herzustellen und zu montieren. Diese Einfachheit wird dabei
ohne Verzicht auf Wirksamkeit und unter Erzielung zusätzlicher
betrieblicher Vorteile erreicht.
Claims (7)
1. Ventilanordnung für an ihrer Oberseite ein Aufnahme
element (12) aufweisende Behälter zum Ausschank gas
haltiger Flüssigkeiten mit einem von der in das Auf
nahmeelement (12) dichtend eingesetzten und von einem
Halteelement gehaltenen Ventilanordnung (14, 126) nach
unten abgehenden Heberrohr (128), mit zwei konzen
trisch angeordneten, jeweils federbelasteten Ventilen
(73, 65), wobei das erste, innere Ventil (73) mitsamt
der dazugehörigen ersten Ventilfeder (70) im Inneren
des Heberrohrs (128) angeordnet und die zweite Ventil
feder (136) des zweiten, äußeren Ventils (65) mittels
des Heberrohrs (128) gegenüber dem Boden (138) des Be
hälters abgestützt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß auch die zweite Ventilfeder (136) im Inneren des Heber rohrs (128) und zwar aus dessen unteren Abschnitt (130) hervorstehend angeordnet ist,
daß das Aufnahmeelement eine Spundbüchse (12) mit einem Sitz (28) für einen axial anpreßbaren Dichtungsring (22, 121) und mit einer Umfangsnut (36) für einen Federring (37) als Halteelement ist und
daß die in die Bohrung der Spundbüchse (12) einsetzbare Ventilanordnung (126) eine radial vorstehende Siche rungsnase (54) aufweist, welche in eine in der Mantel fläche der Bohrung der Spundbüchse (12) ausgebildete Sicherungsnut (44, 40′, 42) eingreift,
die aus einem behälternahen, achsparallelen Nutab schnitt (44) besteht, welcher sich an seinem behälter fernen Ende in einen das Unwirksamwerken des Dichtungs ringes (22, 121) ermöglichenden axialen Länge erstreckt und sich dort in einem in Umfangsrichtung verlaufen den, in seiner axialen Breite der axialen Dicke der Nase (54) entsprechenden Nutabschnitt (40′) fort setzt, an welchem sich ein nach außen mündender Nut abschnitt (42) anschließt.
dadurch gekennzeichnet,
daß auch die zweite Ventilfeder (136) im Inneren des Heber rohrs (128) und zwar aus dessen unteren Abschnitt (130) hervorstehend angeordnet ist,
daß das Aufnahmeelement eine Spundbüchse (12) mit einem Sitz (28) für einen axial anpreßbaren Dichtungsring (22, 121) und mit einer Umfangsnut (36) für einen Federring (37) als Halteelement ist und
daß die in die Bohrung der Spundbüchse (12) einsetzbare Ventilanordnung (126) eine radial vorstehende Siche rungsnase (54) aufweist, welche in eine in der Mantel fläche der Bohrung der Spundbüchse (12) ausgebildete Sicherungsnut (44, 40′, 42) eingreift,
die aus einem behälternahen, achsparallelen Nutab schnitt (44) besteht, welcher sich an seinem behälter fernen Ende in einen das Unwirksamwerken des Dichtungs ringes (22, 121) ermöglichenden axialen Länge erstreckt und sich dort in einem in Umfangsrichtung verlaufen den, in seiner axialen Breite der axialen Dicke der Nase (54) entsprechenden Nutabschnitt (40′) fort setzt, an welchem sich ein nach außen mündender Nut abschnitt (42) anschließt.
2. Ventilanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Spundbüchse (12) eine im wesentlichen
zylindrische Innenfläche aufweist, und daß der in Um
fangsrichtung verlaufende Nutabschnitt (40′) Teil der
Ringnut (36) ist, die vollständig um diese Innenfläche
umläuft.
3. Ventilanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Unterteil (130) des Heberrohrs (128)
von seiner Innenfläche vorstehende Vorsprünge (132)
hat, an denen sich die als Schraubenfeder ausgebildete
zweite Ventilfeder (136) abstützt.
4. Ventilanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Schraubenfeder (136) mit Preßsitz gegen
die Innenfläche des Heberrohr-Unterteils (130) bis an
die Vorsprünge (132) heran eingesetzt und hierdurch
im Heberrohr (128) festgelegt ist.
5. Ventilanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß die Vorsprünge (132) an der Innenfläche des
Heberrohr-Unterteils (130) Warzen sind, die durch Ein
drückungen in der Außenfläche des Heberrohrs (128)
gebildet sind.
6. Ventilanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß der untere Endabschnitt des
Heberrohrs (128) über Abschnitte seines Umfanges nach
außen aufgeweitet ist und somit auch dann, wenn das
Heberrohr (128) bündig gegen den Behälterboden (138)
aufgesetzt ist, einen Durchgang zum Heberrohr-Unter
teil (130) bildet.
7. Ventilanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß die nach außen aufgeweiteten Abschnitte so
ausgebildet sind, daß sie ein durch das Heberrohr
(128) unter Druck eingeführtes Strömungsmittel in Aus
wärtsrichtung über den Behälterboden (138) verteilen
und damit ein praktisch vollständiges Spülen des Be
hälters (10) während eines Reinigungsvorganges gewähr
leisten.
Applications Claiming Priority (2)
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US05/837,450 US4181143A (en) | 1977-09-28 | 1977-09-28 | Valve assembly and coupler therefor |
US05/837,449 US4159102A (en) | 1977-09-28 | 1977-09-28 | Locking mechanism for coupler and valve assembly |
Publications (1)
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---|---|
DE2857757C2 true DE2857757C2 (de) | 1989-02-16 |
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ID=27125939
Family Applications (2)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE19782857757 Expired DE2857757C2 (de) | 1977-09-28 | 1978-09-28 | |
DE19782842376 Granted DE2842376A1 (de) | 1977-09-28 | 1978-09-28 | Ventil-dichtungs- oder -schliessanordnung fuer einen behaelter, beispielsweise ein bierfass o.dgl. |
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DE19782842376 Granted DE2842376A1 (de) | 1977-09-28 | 1978-09-28 | Ventil-dichtungs- oder -schliessanordnung fuer einen behaelter, beispielsweise ein bierfass o.dgl. |
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