DE1952633A1 - Stuetzvorrichtung fuer Giessstraenge aus Metall,insbesondere aus Stahl - Google Patents
Stuetzvorrichtung fuer Giessstraenge aus Metall,insbesondere aus StahlInfo
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- DE1952633A1 DE1952633A1 DE19691952633 DE1952633A DE1952633A1 DE 1952633 A1 DE1952633 A1 DE 1952633A1 DE 19691952633 DE19691952633 DE 19691952633 DE 1952633 A DE1952633 A DE 1952633A DE 1952633 A1 DE1952633 A1 DE 1952633A1
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Description
DEMAQ Aktiengesellschaft
41 Duisburg
Wolfgang-Reuter-Platz .
41 Duisburg
Wolfgang-Reuter-Platz .
Stützvorrichtung für Gießstränge aus Metall» insbesondere
aus Stahl
Die Erfindung bezieht sich auf eine Stützvorrichtung für
Gießstränge aus Metall, insbesondere aus Stahl, mit mehreren über einen Längenabschnitt und über die Breite
des Stranges verteilt angeordneten, an QuerJochen des
Vorrichtungsrahmens gelagerten Stützelementen, die in gegenüberliegende Lücken nebeneinander aufgereihter
Stutzelemente reichen, und zwischen diesen befindlichen SprÜhdüsen für die Zufuhr von Kühlmittel.
Der gegossene Strang erstarrt in der Durchlaufgießform
meist nur soweit, daß er beim Austreten eine verhältnismäßig dünne Schale, bestehend aus unterhalb dem Liquidus«
Punkt befindlichem Gießmetall, besitzt. Der Strang neigt in diesem Zustand leicht zu Ausbauchungen an den Stützelementen,
die entweder aus Hollen, Walzen oder Platten gebildet sein können« Einesteils ruft eine solche Ausbauchung
die Gefahr eines Strangbruohes hervor, andernteils erhöht sich duroh die Ausbauchungen der Transport-Widerstand,
wobei sich die einzelnen Widerstände zu einem Gesamtwiderstand addieren, der von der Kraft der Strang
transport -Mas ohine überwunden werden muß. Je größer daher
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die Reibung an den Ausbauchungen ist, desto größer wird
der Ausziehwiderstand, desto größer muß die Antriebsleistung der Transport-Maschine sein, und, was eine.
besonders schwerwiegende Folge darstellt, desto größer ist die Beanspruchung der ohnehin schwachen Strangschale·
Praktisch 1st daher eine Erhöhung der Gießgeschwindigkeit und eine Erhöhung der Leistung nur in seltenen Fällen
möglich.
Die Gefahr eines Strangdurchbruches wächst, Je langsamer
der Strang abgekühlt wird, d.h· Je dünner die Strangschale
1st, eine gesteigerte Gießgesohwindigkelt vorausgesetzt·
Um die Ausbauchungen bzw. letzten Endes Durchbrtiohe zu
verhindern, wird der Strang nach Verlassen der Kokille abgestützt und gleichzeitig weiter gekühlt. Je intensiver
die Kühlung ißt, desto mehr wird das Schalenwachstum beschleunigt·
Der Vorgang des Stutzens und Kühlens geht daher Hand in Hand und kann verfahrenstechnisch nicht
getrennt werden·
Daraus resultieren einige Schwierigkeiten der bekannten
Stutsvorrichtungen, denen Kühleinrichtungen zugeordnet
sein müssen.
Es ist bekannt, beispielsweise bei Brammensträngen unterhalb der Durchlauf gießform durchgehende Walzen auf der
Breitseite des Stranges anzuordnen. Je größer der gewählte Walzendurohmesser 1st, desto größer gestalten sich die
Abstände zwischen mehreren Walzen. Es ist auoh bekannt, eine oder zwei solcher Walzen direkt an der Durchlaufgieß-.
form zu befestigen, während die anderen in einer ortsfesten S tut ζ Vorrichtung gelagert sind· Die Walzenabstände müssen
nunmehr so gewählt werden, daß die Möglichkeit besteht, v
über die ganze Strangbreite Jeweils zwischen zwei Walzen
eine Reihe von Sprltzdüsen vorzusehen, um den Strang entsprechend
zu kühlen.
jÄj4w *v &* 10 9 81 8/0952 BAD original
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Es ist auoh bekannt, unterhalb der Durchlaufgießform
mehrere Metallplatten, sogenannte Kühlschuhe, die den Strang an den Seiten seiner Querschnittsform stützen, vorzusehen.
Die Metallplatten bilden abgeschlossene Kühlkästen mit einem
bestimmten System der Plattenanordnung, um diese selbst zu. kühlen und außerdem zusätzlich Kühlmittel an den Strang zu
bringen» Die Metallplatten decken Jedoch den Strang in einem solchen Maße ab, daß die gewünschte Kühlwirkung aus Gründen
des sogenannten Leidenfrost'sehen Phänomens ausbleibt. Das
durch innere Bohrungen zwischen Strangoberfläche und Metallplatte gelangende Kühlwasser verdampft, wodurch eine dem
Wasserdampf bekanntlich anhaftende isolierende Wirkung entsteht. Neues Kühlwasser fließt nur unter Schwierigkeiten
nach und der gebildete Dampf verharrt daher zu lange, um noch eine Kühlwirkung Im gewünschten Ausmaß hervorrufen zu
können. Wenn es daher nicht gelingt, den Wasserdampf reohtzeitig
wegzuspülen und zumindest durch Dampf geringere Temperatur zu ersetzen, d.h. den Wärmeentzug durch Verdampfen
des Kühlwassers zu bewirken, so ist die Kühlwirkung nicht ausreichend und daher auch das Strangschalen-Waehstum gering»
Ein, den Metallplatten zukommender Vorteil, nämlich die direkte Berührung <äes Stranges mit der Plattenfläche, wird
duroh die geschilderten Nachteile vermieden.
Um die vorstehenden Naohteile zu beseitigen, ist es nunmehr
ebenfalls bekannt, auf einer feststehenden Achse eine Reihe
von abweohslungsweise großen und kleinen Stützrollen vorzusehen und jeweils benachbarte Rollen größeren Durchmessers
der nächsten Achse in Stranglauf richtung einem kleineren
Schutzstück der vorhergehenden Achse gegenüberzustellen. Zwar wird damit angestrebt, den Strang auf seiner Oberfläche
mit Auflagestellen in der Art eines Wabenmusters zu stützen, um die erwähnten Ausbauchungen gering zu halten. Offensichtlich
1st Jedoch nur das Ziel der Stützung erreicht, ohne daß dem
Fachmann eine Anweisung gegeben wird« das Problem einer
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besseren Kühlung ebenfalls zu lösen, weil derartigen rietzwerkähnlichen
Stützelement-Anordnungen eine nachteilige abdeckende Wirkung gegenüber dem Kühlwasser zukommt· Kühlwasser
kann daher lediglich noch zwischen den verbleibenden
Spalten der einzelnen Rollendurchmesser bzw. zwischen kleinen und großen Hollen durchdringen. Eine gewünschte
Kühlwirkung bleibt daher aus. Die Anordnung von vorgesehenen großen Rollen bringt jedoch auch den Nachteil, den Abstand
der festen Achsen in Abhängigkeit des Durohmessers der großen Rollen entsprechend größer ansetzen zu müssen. Es
sind daher mit der bekannten Lösung in Wirklichkeit zwei Schwierigkeiten nicht überwunden worden. Die eine betrifft
bei gröber werdendem Wabenrauster auf die Strangschale auch
größere Einzelkräfte mit Hilfe der im Durchmesser größeren
Rollen zu übertragen, die andere bezieht sich auf die
Kühlmöglichkeit des Stranges, der letzten Endes nur dann
leicht ausgezogen werden kann, wenn das Strangschalen-Wachstum gesteigert werden kann, so daß die größeren Widerstände durch Ausbauchungen verschwinden. Es liegt daher
beim bekannten Gegenstand das Schwergewicht auf der Stützung
unter Vernachlässigung der Kühlung*
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Stützvorrichtung zu schaffen, bei der die Verteilung der Stützkräfte noch besser vorgenommen werden kann und vor
allen Dingen die Möglichkeiten der Kühlung besser berücksichtigt
sind.
Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Stützelemente iiv einzelnen Rahmen eines Teilabschnittes, der
direkt an die Durchlaufgießform anschließt, über die Strangbreite auf QuerJochen mit solch großem Abstand, der größer
als die Stützelementbreite ist, angeordnet sind, und jeweils ein Stützelement eines QuerJoches zwischen zwei des benachbarten
QuerJoches greift, wobei die Abmessungen Jedes Stützeleraentes kleinstraöglich gewählt sind und Jeweils Teillängen des Querjoches zwecks Anordnung einer Kühleinrichtung
freigehalten sind« „' _ _ , _ . n ft c o
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Hierdurch wird eine enge, schachbrettartige Unterstützung erreicht, wobei stets zwischen den einzelnen Elementen
Spalte verbleiben, die das Abwandern von Dampf unterstützen· Ein besondera hervorzuhebender Vorzug lioßt Jedooh in der
spezifisch pro Flächeneinheit größeren Stützung des Stranges
durch die dichter gestaffelten Stützelemente, so daß der
Strang noch weniger als bisher einem Ausbauchen ausgesetzt ist. Die Häufigkeit der Berührungsstellen der Stützelemente
auf der Strangoberfläche, gestattet auch eine größere Wärmemenge
abzuführen.
Die Verdichtung des Netzwerkes der Kraftangriffsstellen schont den Strang, insbesondere direkt nach der Durchlaufgießform,
so daß Oberflächenrisse vermieden werden. Die Stützkräfte können daher schwächer angesetzt werden und trotz
dem dichteren Netz der Stützkräfte erfolgt eine bessere Kühlung des Stranges und auch eine Kühlung der Rollen sowie
eine Kühlung der Achsen von außen· Die erfindungsgemäße
Kühleinrichtung in den Lücken des Querjoches besitzt einen bisher unbekannten Vorzug einer mit der Strangverstellung
verbundenen Kühleinrichtung. Es ist daher kein Düsennetz
erforderlich mit einer besonderen Rohrführung, die besonders bei Strangdurchbrüchen hinderlich ist, und die vor allen
Dingen die Neueinstellung auf andere Gleßstrang-Abraessungen behinderte.
Demgegenüber bleibt eine auf den Lücken des Querjoches angeordnete Kühleinrichtung stets im gleichen Abstand
zum Strang. Dafür sind Im weiteren nach dem Grundgedanken
der Erfindung Modifikationen angeführt, deren sich der Faohmann bedienen kann.
Eine in der Praxis alternativ anzuwendende Ausführungsform gemäß dem Grundgedanken der Erfindung besteht darin, daß die
Stützelemente aus scheibenförmigen, mit Abständen, die größer als die Scheibenbreite sind, angeordneten Stützrollen
bestehen, die nahe an das benachbarte Querjoch reichen, und dieses aus Jeweils einer in den seitlichen LagerbÖOken
- wie an und für si oh bekannt « des Vorriohtungsrahmens ge-
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lagerten Achse besteht. Neben der geschilderten Stützwirkung erfolgt daher eine nahezu reibungsfreie Abstützung
des Stranges, so daß der Auszleh-Widerstand gerade in Jenem
Teil geringer gehalten werden kann, in dem die Strangschäle besonders dünn ist. Es ist daher möglich, gemäß der Erfindung
eine größere Gießgeschwindigkeit vorzusehen.
Die vorstehende Ausführungsform unterliegt den physikalischen
Gesetzen der geringeren Reibung durch Abrollen der Stützelemente. Ss ist Jedoch in gewissen Fällen* in denen ein besonders
hoher Wärmeentzug stattfinden soll, besonders vorteilhaft»
daß die Stützelemente aus Platten bestehen, die in Reihen angeordnet sind, wobei die Reihen Lücken aufweisen,
in die die Platten des benachbarten Quer Joches reichen, und
Jede Platte über einen Arm mit dem QuerJoch in Verbindung
steht. Auch hier treten die eingangs erwähnten Spalte in
großer Häufigkeit auf, so daß etwa entstehender Wasserdampf
leicht abgeführt werden kann. Eine besonders vorteilhafte Maßnahme' des Kühlens besteht daher darin, die Wärme allein
auf die Platten durch Berührung mit dem Strang übergehen
zu lassen und Platten von außen durch Aufsprühen von Kühlwasser zu kühlen. Dadurch entstehen ähnliche Verhältnisse
des Wärmeentzuges wie in der Durohlaufgießform, Jedoch mit
dem Unterschied, daß innerhalb einer Durchlauf gießform derartige
kleine plattenförmige Stützelemente nicht vorgesehen werden können, so daß der Fachmann bisher gehindert war, in
unteren Bereichen ein derartiges mit Lücken versehenes System anzuwenden. Die Vielzahl der Platten-Stützelemente
gestattet daher einen verhältnismäßig kurzen Rahmen unter
der Durchlauf gießform anzuordnen, oder selbstverständlich eine Kombination zwischen Rollen und Platten vorzusehen.
Eine deshalb günstige Ausführungsform sind Platten im Anschluß,
an die Durchlaufgießform und, in geringem Abstand nachfolgend, ein Rahmen mit Quer Jochen, an denen die
Scheibenrollen befestigt sind.
Gemäß der weiteren Erfindung können nunmehr besonders erfinderische Maßnahmen hinzugefügt werden, die die Kühlwirkung
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verbessern. Dahaoh ist vorgesehen, daß die QuerJoche hohl
sind und die Hohlräume als Zufuhrleitungen für das Kühlmittel dienen, wobei der Strangoberflache zugewendete Kühlmitteldüßen
am Quersöhnlttsurafang der Querjoche jeweils in
einer Lücke zwischen zwei Stützelementen münden. Diese Maßnahme verbindet zwei vorteilhafte Wirkungen in gleicher
Weise» Die QuerJoche selbst werden gekühlt und führen daher
durch Wärme strahlung aufgenommene Wärmemengen ab. Gleichzeitig
wird der noch zwischen zwei Stützelementen vorhandene Raum ausgenutzt, um Kühlwasser einzubringen. Eine solche Bauweise
ist dem Stand der Technik deshalb überlegen, weil besondere Spritzdüsen-Leitungen, die aus einer Vielzahl von Längsund
Querleitungen bestehen, entfallen und daher insbesondere die Verstellung der Stützvorrichtung auf eine neue Strangabmessung
leichter gestaltet. Dem Fachmann war lange Zeit bei Strangdurchbrüchen die Kompliziertheit des Kühlwasserleitungs-Systems
ein großes Hindernis, das nunmehr beseitigt ist.
Eine verstärkte Kühlwirkung kann außerdem dadurch erreicht
werden, daß die Düsen mit ihrer Mittelachse schräg zur Strangoberfläche
in den Raum zwischen Jeweils zwei in Stranglaufrichtung hintereinander folgenden Stützrollen weisen.
Praktisch erfolgt dadurch eine Angleichung des Kühl-Systems an das schachbrettartige Stütz-System. Es besteht keine Lücke
mehr zwischen den einzelnen Sprüh-Strahl-Düsen-Auftrefffläohen.
Der Strang wird daher intensiver als bisher gekühlt. Die Kühlwirkung, über die Strangbreite betrachtet, gestaltet sich
demnach auch gleichmäßiger. Eine einmal gekühlte Strangstelle gelangt nicht mehr in eine Zone, in der längere Zeit
keine Kühlwasser-Beaufschlagung stattfindet.
Eine andere Verbesserung der Erfindung besteht darin, daß
zusätzliche Kühlmittel-Leitungen zwischen den Hohlräumen der Querjoohe und einem als Drehlager dienenden äußeren
Umfang der Achse für die Stützrollen vorgesehen sind» Diese Abzweigungen aus dem Inneren der Querjoche dienen demnaoh
dazu, entweder das Drehlager deii Stützrollen zu kühlen, oder,
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OAD
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falls dieses in einfachster-Form vorliegt, selbst die Lasersteile
zu kühlen und gegebenenfalls eine bestimmte Schmierwirkung
hervorzurufen.
Das Prinzip der Inneren Kühlung läßt sich ferner dadurch
ausbauen, daß jeweils eine Gruppe von QuerJochen mit Stützelementen
an einem Rahraenoberteil bzw. Rahmenunterteil befestigt
sind, wobei Rahmenholme vorgesehen sind, die mit
ihrem Inneren als Führung des Kühlmittels dienen. Davon abgesehen,
daß auch aus dem Längsholm des Rahmens gekühlt werden
kann, was an und für sich bekannt ist, dient diese Erfindungsmaßnahme zusätzlich dazu, eine geeignete Kühlmittel~Führung
bis su den Quer Jochen zu bilden, so daß zusätzliche Leitungen entfallen können·
Zwischen einem Holmoberteil und einem Holmunterteil sind gemäß
einem anderen Merkmal Abstandsholme vorgesehen, deren Länge mittels Beilagen entsprechend unterschiedlichen Strangdicken
veränderbar ist. Diese Maßnahme dient einer symmetrischen und im Abstand gleichbleibenden Vorstellung der Stützeinrich-.
tung und die Umbaumaßnahmen sind daher in diesem Fall auf
eine geringe Arbeitsleistung beschränkt.
Der Grundgedanke der Erfindung, das schachbrettartige Anordnen
unter Einhaltung von Spalten vorzusehen, kann nach der weiteren
Erfindung eine Verbesserungsmaßnahme erfahren, die gestattet,
die Stützelemente noch enger einander zuzuordnen. Hierzu dient
der Vorschlag, daß QuerJoche mit rundem Querschnitt zwischen
Je zwei scheibenförmigen Stützelementen benachbarter QuerJoche
mit Einschnitten versehen sind, in die die benachbarten scheibenförmigen Stützelemente reichen. In der Zeichnung ist
ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt
und im folgenden näher erläutert.
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51Ig. 1 zeigt eine Draufsicht auf die Stützvorrichtung
in Ansicht.
Fig. 2 1st ein Querschnitt duroh die Stütz«
vorrichtung gem&ß der Schnittangabe ΙΪ-Ι1
in Flg. 1* -■?
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt M Grundriß entsprechend
der Schnittangätee ΪΙΙ-ΙΙΙ aus
Fig. 1. .
Fig. 4 zeigt eine Einzelheit aus Fig. 2, d.h. die erfindungsgemäße Anordnung der Stützelemente
in Vergrößerung und
Fig. 5 zeigt die Wirkungsweise der Kühlmittel-Strahlen
In der Ansicht entsprechend Fig. 1,
jedoch als Ausschnitt.
Nach der Durchlaufgießform 1, in die das Flüssigmetall
kontinuierlich eingefüllt wird, befindet sich die Stützvorrichtung
2 mit den erfindungsgemäßen Merkmalen . Im Ausführungsbeispiel ist zwlsohen den Vorsprüngen J>
und 4, die an der Unterseite 5 der Dürchlaufgießforai 1 befestigt sind,
eine Achse 6 gelagert, wobei weitere Vorsprünge 1J bzw.
eine Durchbiegung der Achse 6 behindern. Die Achse 6 trägt
mehrere Rollen 9, die sämtlich zusammen mit der Durchlaufgießform in oszillierender Bewegung laufen. Um eine Berührung
des Vorrichtungsrahmens 10 zu vermeiden, ist letzterer daher mit einem gewissen Abstand 11 angeordnet·
Das Ausführungsbeispiel sieht für die Stützvorrichtung einen
Teilabschnitt 12 vor, der sich beispielsweise bei einer Brammenanlage ein bis zwei Meter unterhalb der Durchlaufgießform
erstrecken kann und danach die bisher bekannte Stützvorrichtung angeordnet ist, weil ein© besondere Stütz- und
Kühlwirkung nicht mehr verlangt wird·
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Der Teilabschnitt 12 v/eist nunmehr linke und rechte Längsholme
13 auf, die Über Querholme 14 bzw. 15 verbunden sind. . ·
Eine solche Kombination von Längsholmen 13, Querholmen 14
und 15 und Abstandsholmen 16 bzw. 17 bildet einen einzelnen
Rahmen des Teilabschnittes 12·. Dieser Teilabschnitt 12 kann
selbstverständlich auch mehrmals in Stranglaufrichtung wiederholt sein· Die Querholme 14 und 15 bilden gleichzeitig
das Holmoberteil bzw. das Holmunterteil (Pig. 5).
Die Stützelemente l8 sind im gezeichneten Beispiel in Form von
schmalen Rollen 19 vorgesehen. Von diesen besteht eine über
die Strangbreite verteilte Vielzahl, wobei Jeweils als Quer*
Joch 20 feste Achsen 21 vorgesehen sind, die in Lagerböcken
und 23 ruhen. Jede der Rollen 19 1st daher um diese Achse 21
drehbar· Die Rollen 19 sitzen in Abständen 24 auf der Achse 21,
und zwar derart, daß Jeweils eine weitere Rolle 19 der benachbarten
Achse 21 in den Abstand 24 eingreift, ohne Jedoch mit
dem Umfang 25 den Schaft 26 der Achse 21 zu berühren. Auf diese
Weise entstehen Spalte 27, aus denen ohne weiteres etwa entstehender Dampf fortlaufend abgeführt wird.
In Fig. 2 ist die Durchlaufgießform 1 aufgeschnitten gezeichnet,
so daß der Gießstrang 28 in seiner Dicke sichtbar ist·
Fig. 2 zeigt leicht erkennbar, daß die Rollen 19 in der
Projektion mit ihrem Umfang 25 sich überschneidend so eng wie
möglich angeordnet sind«
Wie aU3 Fig. 3 ersichtlich, handelt es sioh beim herzustellenden
Strang 28 um einen Brammen-Querschnitt. Die deshalb für die Stützvorrichtung maßgebenden Faktoren der Bemessung gehen von
einem Stahl-Brammen-Strang aus. Die Längsholme 13 sind hohl
und können daher von Kühlwasser durchflossen werden, falls
keine besonderen Leitungen hierfür vorgesehen sind. In den Figuren 2 bis 5 sind ferner die Achsen bzw. QuerJoch© 21 hohl
gehalten, d.h. mit einer Mittelbohrung 29 versehen, in der das
Kühlmittel Wasser fließt. Von diesen Bohrungen 29 verlaufen
Kühlmittel-Düsen 30# wobei deren Richtung 31 Jeweils schräg zur
StrangobarflUohe-32·gehalten ist«
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Aus Fig. 4- geht insbesondere ein kleiner Abstand der besprühten
Flächen quer zur Strangrichtung hervor. Hingegen zeigt Fig. 5» cL&ß die Form des Sprühstrahls 33 über
dio Breite des Gießstraagea 28 eine umurberbrochene
Sprühfläche ergibt. Die Kühlung des Stranges ist daher . gegenüber bekannten Anordnungen gleichmäßiger und besitzt
insbesondere den Vorzug, auch keine Sprühflächen-Unterbrechungen
bei anderen Strangabmessungen auftreten zu lassen. Bei Abstandsänderung (Einstellung einer neuen
Strangabmessung)'bleiben überraschenderweise jeweils die
Abstände der Düsen vom Strang gleich, weil die Rollendurchmesser (25) der Rollen 19 die gleichen sind und daher
auch dieselben Achsen 21 gegeben sind, wodurch gleiche Abstände der Sprühflächen 33 vorhanden sind. Dieser Grundgedanke
ist daher für sich selbst erfinderisch.
Fig. 4- zeigt außerdem den Winkel, unter dem zwei Düsen
eingeschraubt sind. Es ist möglich, entweder zwei winklig zueinander stehende Düsen vorzusehen oder eine einzelne,
mit ihrer Achse senkrecht zur Strangoberfläche verlaufende
Düse. Eine besonders intensive Kühlung wird jedoch erreicht, wenn sowohl senkrecht stehende als auch schräg verlaufende
Düsen vorgesehen sind, wobei jeweils beide Arten nicht unbedingt
in der Ebene der Fig. 4- liegen müssen. Solche Düsen,
die schräg auf die Strangoberfläche gerichtet sind, bilden gemäß Fig. 5 eine ununterbrochene Sprühfläche über
die Breite des Stranges betrachtet. Die Düsen sind zweckmäßigerweise als Flachstrahldüsen ausgebildet. Für den
Einsatz kommen auch Voll- cder Hohlkegeldüsen infrage.
Die Kühlmitteldüsen 30 sitzen gemäß Fig. 4- vorteilhafterweise
so, daß ihre Richtungen 31 sich auf T/2 auf der Strangoberfläche treffen, wobei T den Abstand der auf
einem Strangbreitenabschnitt hintereinander laufenden
Bollen 19 bedeutet.
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bohrungen 29 und dem Querschnittsumfans 54 der Achse 21.
Das Kühlmittel gelangt durch diese Leitungen als Schmiermittel in die lauffläche zwischen. Eollo 19 (Fiß. 4) und
Achse 21.
Die Erfindung ist ganz allgemein für Jede Strangdicke anwendbar
und bietet besondere Vorteile bei Brammensträngen.
Einzelne Strangabmessungen können über die Abstandsholme bzw. 17 und Beilagen 55 unterschiedlicher Dickte eingestellt
werden.
Es ist möglich, mit herkömmlichen Sprühdüsen in die noch verbleibenden Lücken der schachbrettähnlichen Rollenanordnung
der Hollen 19 zu sprühen, was jedoch die Anwendung
der Erfindung in einer allereinfachsten Form bedeutet. Eine optimale Kühlwirkung wird erzielt, indem die.Kühlmitteldüsen
50 und die Mittelbohrung 29 zur Verteilung des Kühlmittels
herangezogen werden, wobei gleichzeitig die Wirkung der gekühlten Rollen erheblich besser ist als bisher. Ein
noch engeres System der Anordnung der Stützrollen 19 läßt sich dadurch·erzielen, daß der äußere Umfang 54 &er Quer—
Joche 20 (Achsen 21) eine Abflachung J>6 erhält, so daß der
Umfang 25 einer Rolle 19 noch näher an das benachbarte
Querjoch 20 (Achse 21) herangeführt werden kann. Die Abflachung
56 braucht daher nicht unbedingt wie gezeichnet
ausgeführt sein, sondern kann aus einem Einschnitt 57 "bestehen, der mit einem Werkzeug erzeugt wird, das einen
etwas größeren Durchmesser, als den Durchmesser des Umfanges 25 der Stützrolle 19 aufweist.
österreichisch© Patentschrift 262 528
schweizerische Patentschrift 458 59^
1098 18/0952 bad ORIGINAL
Claims (8)
- Anmelderin: . 24. 9. 1969DEMAG Aktiengesellschaft
4l Duisburg
Wolfgang-Beuter-PlatzPatentansprüche1· Stützvorrichtung für Gießstränge aus Metall, insbesondere aus Stahl, mit mehreren über einen Längenabschnitt und über dlo Breite des Stranges verteilt angeordneten, an Querjochen des Vorrichtungsrahmens gelagerten Stützelement en, die in gegenüberliegende Lücken nebeneinander aufgereihter Stützelemente reichen, und zwischen diesen befindlichen Sprühdüsen für die Zufuhr von Kühlmittel, dadurch gekennzeichnet,daß die Stützelement© (l8) in einzelnen Rahmen (10) eines Teilabschnittes, der direkt an die Durchlaufgießform (1) ansohließt, über die Strangbrelt© auf QuerJochen (20) mit solch großem Abstand, der größer als die Stützelementbreite ist, angeordnet sind, und jeweils ein Stützelement (ld) eines QuerJoches (20) zwischen zwei des benachbarten QuerJoches (20) greift, wobei die Abmessungen jedes Stütz« elementes klelnstmöglich gewählt sind und jeweils Teillängen des Querjoches zwecks Anordnung einer Kühleinrichtung freigehalten sind. - 2. Stützvorrichtung naoh Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß die Stützeleraente (l8) au3 scheibenförmigen, mit Abständen, die größer als die Soheibenbreite sind, angeordneten Stützrollen (I9) bestehen, die nahe an das benachbarte Quorjoch (20) reichen, und dieses aus jeweils einer in den seitlichen Lagerböcken (22, 23) des Vorrichtungsrahmens (10) gelagerten Aohse(21) - wie an sioh bekannt besteht.109818/0952BAD ORfQINAt5537/DST - FlAl . 24, 9. 1969 - 3· Stützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daS die Stützelement© (l8) aua Platten bestehen, die in Roihen angeordnet sind, wobei die Reihen jeweils Lücken (24) aufweisen, in die Platten des benachbarten Quer Joches (20) reichen, und Jede Platte Über einen Arm mit dem Quer joch (20) in Verbindung steht·
- 4· Stützvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet*daß die Quer Joche (20 bzw· 21) hohl sind und die Hohlräume als Zufuhrleitungen für das Kühlmittel dienen, wobei der Strangoberflache zugewendete Kühlmittel-Düsen (30) am Quersohnittsumfang (34) der Quer Joche (20) Jeweils in einer Lücke (24) zwischen zwei Stützelementen (18) münden·
- 5· Stützvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,daß die Düsen (30) mit ihrer Mittelachse (3X) schräg zur Strangoberf lache (32) in den Raum zwischen Jeweils zwei In Stranglaufriehtung hintereinander folgenden Stütz- ) rollen (19) weisen·
- 6« Stützvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, 4 und 5* daduroh gekennzeichnet,daß zusätzlich© Kühlmittelleitungen (33) zwischen den Hohlräumen der Querjoohe (20) und einem als Drehlager dienenden äußeren Umfang (34) der Achse (21) für die Stützrollen (19) vorgesehen sind·
- 7« Stützvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,daß Jeweils eine Gruppe von Querjochen (20) mit Stützelementen (18) an einem Rahmenoberteil (14) bzw» Rahmenuntertoil (15) befestigt sind, wobei Rahraenholme (13) vorgesehen sind« die mit..ihrem Inneren als Führung des Kühlmittelsdienen. 1 0981 8/09B2BAD ORIGINAL5537A>ST - Fl/il 24. 9. 1969
- 8. Stützvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,daß zwischen einem Kolmoberteil (2Λ) und einem Holmunterteil (15) Abstandsholme (16, 17) vorgesehen sind, deren Länge mittels Bellagen (35) entsprechend unterschiedlichen Strangdicken veränderbar ist·9· Stützvorrichtung nach· den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch,gekennzeichnet,daß Querjoche (20 bzw, 21) mit rundem Querschnitt zwischen Je zwei scheibenförmigen Stütselementen (l8) benachbarter Quer Joche (20) mit Einschnitten (37) versehen sind, in die die benachbarten scheibenförmigen . Stützelemente (l8) reichen·1Q9818/0952 BADORlGlNAt.Lee rs e ι te
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DE1952633C3 DE1952633C3 (de) | 1976-11-04 |
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Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2436640A1 (fr) * | 1978-09-19 | 1980-04-18 | Voest Alpine Ag | Guidage de barres pour installations de coulee continue |
DE2857757C2 (de) * | 1977-09-28 | 1989-02-16 | Draft Systems, Inc., Northridge, Calif., Us |
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DE1952633B2 (de) | 1976-03-18 |
US3651857A (en) | 1972-03-28 |
FR2064415A7 (de) | 1971-07-23 |
FR2064415B3 (de) | 1973-01-12 |
JPS4926419B1 (de) | 1974-07-09 |
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