DE2853827C2 - Härtbare Harzmasse und Zweikomponenten-Packung - Google Patents
Härtbare Harzmasse und Zweikomponenten-PackungInfo
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- DE2853827C2 DE2853827C2 DE2853827A DE2853827A DE2853827C2 DE 2853827 C2 DE2853827 C2 DE 2853827C2 DE 2853827 A DE2853827 A DE 2853827A DE 2853827 A DE2853827 A DE 2853827A DE 2853827 C2 DE2853827 C2 DE 2853827C2
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- C08K3/20—Oxides; Hydroxides
- C08K3/22—Oxides; Hydroxides of metals
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Description
dadurch gekennzeichnet, daß das Aluminiumhydroxid (D) zu mehr als 12 bis 30Gew.-% aus
Teilchen mit einem Durchmesser von weniger als Ium, zu mehr als 46,7 bis 75Gew.-% aus Teilchen mit
einem Durchmesser in dem Bereich von 38 bis 150 μΐη und weniger als 20 Gew.-% aus Teilchen mit einem
Durchmesser in dem Bereich von 1 bis 38 um besteht
is 2. Harzmasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie das Aluminiumhydroxid (D) in einer
3. Zweikomponenten-Packung mit getrennt eingekapselten Komponenten einer Zweikomponenten-Harzmasse, wobei die eine Komponente ein flüssiges, härtbares, ungesättigtes Polyesterharz und die andere
Komponente ein Härtungsmittel für das Polyesterharz enthält, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine
der Komponenten zur Erhöhung der Feuerbeständigkeit teilchenförmiges Aluminiumhydroxid enthält, das
zu mehr als 12 bis 30 Gew.-% aus Teilchen mit einem Durchmesser von weniger als 1 μΐη, zu mehr als 46,7 bis
75Gew.-% aus Teilchen mit einem Durchmesser in dem Bereich von 38 bis 150 μΐη und zu weniger als
20 Gew.-% aus Teilchen mit einem Durchmesser in dem Bereich von 1 bis 38 μΐη besteht
Die Erfindung betrifft eine feuerbeständige härtbare Harzmasse gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1 und eine Zweikomponenten-Packung mit getrennt eingekapselten Komponenten einer Zweikomponenten-
Gehärtete Kunstharze dienen in weitem Umfang zur Verstärkung von Gestein und technischen Bauten sowie
zur Befestigung von Verstärkungs- und Befestigungselementen wie z. B. Ankerbolzen in Bohrlöchern in Gestein
und im Mauerwerk. Die für diesen Zweck verwendeten härtbaren Harzmassen bestehen im allgemeinen aus
zwei Komponenten: Einer Komponente, die ein flüssiges, härtbares Harz, und einer anderen Komponente, die
ein Härtungsmittel (oder einen Katalysator) für das Harz enthält Die Komponenten befinden sich im allgemeinen in zerbrechlichen Behältern und können z. B. getrennt in aus einer Kunststoffolie bestehende Behälter einer
Zweikomponenten-Packung, einer sogenannten Patronenpackung, eingekapselt sein.
Verfahren zur Einkapselung der harzhaltigen und der härtungsmittelhaltigen Komponente sind aus den
GB-PSS 9 98 240, 11 27 913, 11 60 123 und 12 97 554 bekannt Patronenpackungen, die beide Komponenten
enthalten, sind sehr geeignet und werden in weitem Umfang zur Befestigung von Verstärkungselementen, z. B.
von hölzernen Dübeln oder Metallbolzen, in zerbrochenen oder schwachen Schichten bzw. Flözen verwendet,
wodurch die Sicherheit erhöht und die Bearbeitbarkeit der Schichten bzw. Flöze verbessert werden soll. Die
Patronenpackungen werden an Ort und Stelle, z. B. in Bohrlöcher, gebracht und zerbrochen, und die Komponenten werden dann vermischt, so daß das Harz erhärtet
Zur Verstärkung von Schichten bzw. Flözen sind Epoxid-, Polyrethan- und Polyesterharze eingekapselt
worden, jedoch sind aufgrund technischer Erfordernisse und infolge von Anforderungen hinsichtlich der Sicherheit und der Kosten nur durch Amin beschleunigte ungesättigte Polyesterharze für die allgemeine Verwendung
eingeführt worden. Diese Polyesterharze sind in technischer Hinsicht besser und im allgemeinen weniger teuer
als die meisten anderen Harze. Die Polyesterharze sind jedoch im Hinblick auf die Sicherheit, insbesondere
so wegen der Feuergefährlichkeit, weniger günstig. Die Harzmasse enthält, wenn sie nicht ausgehärtet ist, im
allgemeinen etwa 10 Gewichtsprozent Styrol oder Vinyltoluol als vernetzendes Monomer, wodurch sie im hohen
Maße entflammbar gemacht wird. Außerdem ist das Härtungsmittel im allgemeinen ein Arylperoxid, das nicht
nur selbst in hohem Maße entflammbar ist, sondern während seiner Zersetzung auch Sauerstoff entwickelt, der
die Verbrennung des angrenzenden Polyesterharzes unterstützt. Obwohl Polyesterharze in weitem Umfang bei
Arbeitsgängen im Bergbau für die Verstärkung von Schichten bzw. Flözen eingesetzt werden, bleibt daher ihre
mögliche Feuergefährlichkeit ein ernsthaftes Problem, durch das ihre weitgehende Verwendung verhindert
worden ist So sind in bestimmten Fällen, bei denen eine hohe Festigkeit, eine schnelle Erhärtung und die
Bequemlichkeit nicht sehr entscheidend sind, z. B. im Kohlenbergbau für die zeitweilige Verstärkung eines
fortschreitenden Kohlenstoßes, nicht entflammbare Vergußmaterialien auf der Grundlage von zementartigen
oder Gipsmassen eingeführt worden.
Die Entflammbarkeit der ungesättigtes Polyesterharz enthaltenden Patronenpackungen kann durch Verdünnung des Polyesterharzes und des Härtungsmittels mit nicht entflammbaren Füllstoffen, z. B. mit Calciumcarbonat. Ouarz, Kaolin und flüssigen chlorierten Kohlenwasserstoffwachsen, in geringem Maße vermindert werden.
Die Patronenpackungen können trotzdem noch durch eine sehr kleine Flammenquelle entzündet werden und
brennen im allgemeinen weiter, bis alle entflammbaren Bestandteile verbrannt sind. Eine weitere Verbesserung
der Feuerbeständigkeit kann erreicht werden, indem man anorganische oder organische feuerbemmende Mittel,
z. B. Antimontrioxid, vorzugsweise in Verbindung mit einem 40 bis 70% Chlor enthaltenden chlorierten Kohlenwasserstoffwachs, ein organisches oder anorganisches Phosphat, z. B. Tris-2,3-dibrompropylphosphat, Trichlor-
propylphosphat, Tri-/?-chlorethyIphosphat, Ammoniumphosphat, Calciumphosphat oder andere anorganische
Verbindungen, ζ. B. hydratisierte Aluminim- oder Eisensulfate (Alaune), Zinkborat oder Borsäure, einmischt
Keines dieser feuerhemmenden Mittel befriedigt jedoch, weil entweder das Mittel selbst oder seine Pyrolyseprodukte τ. B. giftig sind oder weil das Mittel nicht ausreichend wirksam oder zu teuer ist Organische feuerhemmende Mittel erzeugen ferner beim Brennen Rauch und unangenehme Gerüche, die unter den beschränkten
räumlichen Bedingungen eines Bergwerkes unerwünscht sind.
In bestimmten handelsüblichen härtbaren Harzmassen wird Aluminiumhydroxid als Rauchunterdrückungsmittel und als feuerhemmender Füllstoff verwendet Im Unterschied zu den üblichen feuerhemmenden Mitteln,
deren Wirkung meistens darin besteht, daß sie ein schweres feuerlöschendes Gas, das häufig giftig ist, und in
hohem MaBe reaktive Zersetzungsprodukte, die bei der Verbrennung durch Abbruch von Ketten freier Radika-Ie wirken, bilden, besteht die Wirkung des Aluminiumhydroxids in einer ungefährlichen, endothermen Wasserabspaltung, die nicht nur zu einer bedeutenden Kühlwirkung führt, sondern auch die Bildung einer dünnen Kruste
auf der brennenden Oberfläche fördert und die Luftzufuhr zu der darunter befindlichen Harzmasse abschneidet.
Aluminiumhydroxid ist nicht giftig und erzeugt keine toxischen oder ätzenden bzw. korrodierend wirkenden
Pyrolyseprodukte. Keine der in bekannten härtbaren Harzmassen verwendeten Aluminiumhydroxid-Qualitäten
ist jedoch zufriedenstellend, da die gröberen Qualitäten nicht ausreichend wirksam sind, während die Qualitäten
mit feinerer und mittlerer Korngröße nicht ir. ausreichender Menge eingemischt werden können, ohne daß der
harzhaltigen Komponente unerwünschte Fließeigenschaften verliehen werden. So beeinträchtigen die feineren
Aluminiumhydroxid-Qualitäten die Thixotropic der harzhaltigen Komponente, und die Viskosität der erhaltenen
Harzmasse steigt im allgemeinen mit erhöhter Schergeschwindigkeit an, während bei erhöhter Schergeschwindigkeit eine schnelle Verminderung der Viskosität erwünscht ist Härtbare Polyesterharzmassen, die Aluminiumhydroxid enthalten, sind aus der CH-PS 4 67 295, der US-PS 40 41 008 und der DE-OS 27 14 039 bekannt, jedoch
fehlt in diesen Druckschriften jegliche Angabe über die Korngröße des verwendeten Aluminiumhydroxids.
Es ist Aufgabe der Erfindung, die Feuerbeständigkeit einer härtbaren Harzmasse gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 zu verbessern, ohne daß die Thixotropic der härtbaren Harzmasse beeinträchtigt wird.
Diese Aufgabe wird durch eine härtbare Harzmasse gelöst, in der das teilchenförmige Aluminiumhydroxid die
im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs ί angegebene Korngrößenverteilung hat
Eine besondere Ausgestaltung der Erfindung besteht in einer Zweikomponenten-Packung mit getrennt eingekapselten Komponenten einer Zweikomponenten-Harzmasse gemäß Patentanspruch 3.
Das teilchenförmige Aluminiumhydroxid (D) wird geeigneterweise in Form einer Mischung aus einer groben
und einer feinen Qualität von teilchenförmigen! Aluminiumhydroxid eingesetzt, wobei die grobe Qualität eine
mittlere Korngröße von 50 μπι bis 100 μηι hat und weniger als 10 Gew.-% Teilchen mit einem Durchmesser von
weniger als 5 μπι und mindestens 90 Gew.-% Teilchen mit einem Durchmesser von weniger als 150 μιη enthält,
wobei die feine Qualität eine mittlere Korngröße von 0,4 μπι bis 0,8 μπι hat und mindestens 80 Gew.-% Teilchen
mit einem Durchmesser von weniger als 1 μπι enthält und wobei das Gew.-Verhältnis der groben zur feinen
Qualtiät in der Mischung zwischen 1 :1 und 10 :1, vorzugsweise zwischen 2 :1 und 8 :1, liegt
Beispiele für ungesättigte Polyester (A) sind ungesättigte Polyester, die durch Kondensation von Maleinsäureoder Phthalsäureanhydrid und Propylenglykol oder Ethylenglykol hergestellt worden sind, und vorzugsweise
unter Beimischung des ungesättigten Monomers (B), z. B. Styrol oder Vinyltoluol, also in Form von ungesättigten
Polyesterharzen, eingesetzt werden. Ohne daß die Wirkung des feuerhemmenden Aluminiumhydroxids (D)
wesentlich beeinträchtigt wird, können die härtbaren Harzmassen Härtungsbeschleuniger, z. B. aromatische
Amine und Antioxidantien, z. B. Antioxidationsmittel vom Chinoltyp, enthalten.
Die Harzmassen können zusätzlich von (D) verschiedene andere Füllstoffe, z. B. Calciumcarbonat, Quarz,
Kaolin, Bentonit, Kreide oder Titandioxid, enthalten. Diese anderen Füllstoffe leisten nur einen sehr geringen
Beitrag zur Verbesserung der Feuerbeständigkeit, und wenn sie in großen Mengen vorhanden sind, wird
dementsprechend die Menge des Aluminiumhydroxids, die in die Polyesterharzmasse eingemischt werden kann,
vermindert.
Benzoylperoxid wird wegen seiner Billigkeit, Verfügbarkeit und Lagerbeständigkeit als Härtungsmittel verwendet Die härtungsmittelhaltige Komponente enthält vorzugsweise festes Benzoylperoxid, das mit einem
Plastifizierungsmittel, z. B. Dibutylphtalat und/oder chloriertem Kohlenwasserstoffwachs, in einer Paste dispergiert ist, wobei die Paste durch anorganische Füllstoffe gestreckt ist, die die vorstehend beschriebene Aluminiumhydroxidmischung (D) enthalten. Zusätzlich kann in der härtungsmittelhaltigen Komponente ein von (D)
verschiedener Füllstoff, z. B. Calciumphosphat, enthalten sein.
Das teilchenförmige Aluminiumhydroxid liegt in der härtbaren Harzmasse oder in der polyesterharzhaltigen
Komponente oder der härtungsmittelhaltigen Komponente einer Zweikomponenten-Harzmasse vorzugsweise
in einer Menge von 40 bis 80 Gew.-% vor.
In den nachstehend beschriebenen Beispielen und Vergleichsversuchen wurden Proben von polyesterharzhaltigen Komponenten, von härtungsmittelhaltigen Komponenten, von Patronenpackungen, die die getrennt eingekapselten Komponenten von Zweikomponenten-Harzmassen enthalten, und der gehärteten Harzmassen hergestellt und durch Standardbrandversuche auf Feuerbeständigkeit geprüft.
Das in den Beispielen und Vergleichsversuchen eingesetzte Polyesterharz bestand aus einem in Styrol aufgelösten Kondensat von Phthalsäureanhydrid und Propylenglykol, das im Handel erhältlich ist.
Bei der Prüfung der nicht gehärteten polyesterhaltigen Komponente und der härtungsmittelhaltigen Komponente wurde eine 1 cm dicke Probe auf eine dünne Metallplatte gelegt und der Flamme eines Butangasbrenners
ausgesetzt, die in einem Winkel von 45° zur Probe nach unten gerichtet war, wobei der Brennerkopf 50 mm von
§"* der Probe verging, wurde gemessen. Die Patronenpackungen enthielten in einem äußeren, röhrenförmigen
Polyethylenbehälter (Durchmesser: 40 mm; Länge: 33 cm; Wanddicke: 0,025 mm) die nicht gehärtete polyester-
p
5 harzhaltige Komponente und in einem inneren, röhrenförmigen Polyethylenbehälter die härtungsmittelhaltige
'Js
Komponente, wobei die Röhren gemeinsame Enden hatten und durch Endverschlußklemmen, wie sie aus der
%
GB-PS 12 97 554 bekannt sind, miteinander verbunden waren. Zum Brandversuch wurden die Patronenpackun-
|i; gen in einer zugfreien Umgebung horizontal aufgehängt, und der mittlere Teil der Patronenpackung wurde einer
ff Flamme ausgesetzt, die mit der Längsachse der Patronenpackung einen rechten Winkel büdete und in einem
j| ίο Winkel von 45° nach oben gerichtet war. Der Brenner war 50 mm von der Patronenpackung entfernt, und die
frf Flamme hatte eine Höhe von 15 cm und eine Temperatur von 10000C. Die Flamme wurde 30 s lang angewendet
jH und dann entfernt, und die Zeit, die bis zum Verlöschen einer Flamme auf der Patronenpackung bzw. auf den
f <i
darunter befindlichen Resten verging, wurde gemessen.
p eine Flamme auf dem Probestück innerhalb von 10 s erlöschte, wurde die Brennerflamme wieder angewendet,
fej und zwar weitere 30 s lang. Die nach der ersten und der zweiten Entzündung bzw. Anwendung der Flamme bis
p zum Erlöschen der Flamme auf dem Probestück vergangene Zeit wurde gemessen.
p 20 B e i s ρ i e 1 e 1 bis 4
F,'1
und Vergleichsversuche I bis VII
in Tabelle 2 werden die Zusammensetzungen der polyesterharzhaltigen Komponenten dieser Beispiele und
Vergleichsversuche zusammen mit den Ergebnissen von fünf Brandversuchen angegeben, die mit den polyester-
.'.,■ 25 harzhaltigen Komponenten und den Patronenpackungen durchgeführt wurden. In den Beispielen 1 bis 4 und den
Vergleichsversuchen I bis III wurde als Füllstoff eine Mischung von jeweils zwei Qualitäten von teilchenförmigem Aluminiumhydroxid eingesetzt, während die Füllstoffe in den Vergleichsversuchen IV bis VI einzelne
Qualitäten der in den Beispielen 1 bis 4 und den Vergleichsversuchen I bis III eingesetzten Mischungen waren.
■
Im Vergleichsversuch VII wurde gemahlenes Calciumcarbonat als Füllstoff eingesetzt
Die Korngrößenverteilung der in den Beispielen und Vergleichsversuchen verwendeten Qualitäten von
Aluminiumhydroxid ist in Tabelle 1 angegeben. Die mittlere Korngröße des Aluminiumhydroxids betrug bei
Qualtität A 0,6 μΐη, bei Qualität B 10 μπι, bei Qualität C 65 um und bei Qualität D 90 μηι. Das Calciumcarbonat
hatte eine mittlere Korngröße von 150 μιη. Die Patronenpackungen für die Brandversuche enthielten jeweils
etwa 12Gew.-Teile härtungsmittelhaltige Komponente pro 100 Gew.-Teile der polyesterharzhaltigen Komponente, und die härtungsmittelhaltige Komponente war eine Härtungsmittelpaste mit folgender Zusammenset
zung: 25 Gew.-% Benzoylperoxid, 25 Gew.-% eines flüssigen, chlorierten Kohlenwasserstoffwachses mit einem
Chlorgehalt von 40 Gew.-°/o, 25 Gew.-% Kaolin und 25 Gew.-% Calciumcarbonat
Aluminiumhydroxid-Qualität
A B C D
Korngröße (μπι) 45 Mittelwert Höchstwert
Mindestwert
< 1 μηι (Gew.-%)
50 < 38 μιη (Gew.-%)
< 150 μηι (Gew.-%)
<250μηι (Gew.-%)
Die in Tabelle 2 angegebenen Versuchsergebnisse zeigen, daß in den Beispielen 1 bis 4 erwünschte thixotrope
Eigenschaften erhalten wurden, was durch die verminderte Viskosität bei hoher Schergeschwindigkeit gezeigt
wird. Diese Ergebnisse entsprachen den Ergebnissen vom Vergleichsversuch VII (mit Calciumcarbonat als
Füllstoff) und waren in dieser Hinsicht den Ergebnissen der Vergleichsversuche IH bis VI überlegen. In den
Beispielen 1 bis 4 wurde auch eine deutlich bessere Feuerbeständigkeit als in irgendeinem der Vergleichsbeispiele erhalten.
Eine Patronenpackung gemäß Beispiel 2, d. h. eine erfindungsgemäße Zweikomponenten-Packung, die eine
Mischung aus zwei Qualitäten von Aluminiumhydroxid enthielt, wurde zur Verankerung eines gerippten Stahlbolzens (25 mm) in einem Loch mit einem Durchmesser von 35 mm und einer Länge von 300 mm eingesetzt Das
Loch wurde durch Gießen in einem Block aus armiertem Beton gebildet, der eine Druckfestigkeit von 28 kNm~2
hatte, und die Wände des Lochs wurden durch Gießen unter Anwendung eines schweren Gewebes entlang der
Wand des zu bildenden Loches aufgerauht, um ein durch Schlagbohren gebildetes Loch zu imitieren. Bei drei
getrennten Versuchen betrug die zum Herausziehen benötigte Kraft bei Anwendung eines hohlen, hydraulischen 30 t-Ausziehers mehr als 6 kNcrn-', wobei der Betonblock zerfiel, bevor das Polyesterharz versagte.
Die für das Herausziehen benötigte Kraft betrug bei üblichen, Calciumcarbonat als Füllstoff enthaltenden
0,6 | 10 | 65 | 90 |
3,0 | 40 | 250 | 400 |
0,05 | 0,5 | 0,5 | 0,5 |
>80 | <15 | 0 | 0 |
100 | >90 | <20 | <15 |
100 | 100 | >90 | <70 |
100 | 100 | 100 | >80 |
Polyester-Patronenpackungen 4kNcm-' bis 6kNcm~'. Durch die Verwendung einer Aluminiumhydroxidmischung
in der erfindungsgemäßen Zweikomponenten-Packung war daher die Verankerung nicht beeinträchtigt,
sondern geringfügig verbessert worden.
12 3 4
Zusammensetzung
(Gew.-%) der polyesterharzhaltigen Komponente:
Polyesterharz (Lösung in Styrol) 31 26,2 29,2 26,2
Chloriertes Kohlenwasserstoffwachs — 3,1 — 3,1 (Plastifizierungsmittel)
Mit Amin behandelter Bentonit 1,2 1,6 1,2 1,6
Aluminiumhydroxid (Qualität A) 22,6 18,0 13,9 10,4
Aluminiumhydroxid (Qualität B) — — — —
Aluminiumhydroxid (Qualität C) 45,2 51,1 55,7 58,7
Aluminiumhydroxid (Qualität D) — — — —
Gewichtsverhältnis der Aluminiumhydroxid-Qualitäten
Gesamt-Korngrößenverteilung (Gew-%) der Aluminiumhydroxid-Teilchen
<1 μπι
1 bis 38 μπι 38 bis 150 μπι
150 bis 250 μπι
Viskosität bei 200C (Brookfield-Viskometer),[Pa · s]
bei O^ U/min bei höherer Schergeschwindigkeit
Brandversuche
Erlöschungszeit (s) für:
nicht gehärtete poiyesterharzhaltige Komponente 6,75 1,0 5,5 24
nicht gehärtete poiyesterharzhaltige Komponente 6,75 1,0 5,5 24
gehärtete Harzmasse
1. Entzündung 3,5 1,0 2,0 3,0
!Entzündung 5 1,75 3,5 2,25
Patronenpackung
Flamme auf der Patronenpackung 2 1,0 0,25 4,25
Flamme auf den Resten 24,75 5,25 0 6,75
unier der Patronenpackung
2:1 | 2,84 :1 | 4:1 | 5,6:1 |
(C/A) | (C/A) | (C/A) | (C/A) |
>26,7 | >20,8 | >16,0 | >12,1 |
bis | bis | bis | bis |
30,0 | 26,0 | 20,0 | 15,1 |
<20 | <20 | <20 | <20 |
>46,7 | >51,8 | >56,0 | >59,4 |
bis | bis | bis | bis |
66,7 | 74,0 | 75,0 | 75,0 |
<6,7 | <7,4 | <8,0 | <8,5 |
260 | 420 | 680 | 410 |
162 | 80 | 194 | 61 |
(20 U/min) | (20 U/min) | (20 U/min) | (20 U/min) |
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
Tabelle 2 (Fortsetzung)
Vergleichsversuch I M
III
Zusammensetzung
(Gew.-%) der polyesterharzhaltigen Komponente:
Polyesterharz (Lösung in Styrol)
Chloriertes Kohlenwasserstoffwachs ίο (Plastifizierungsmittel)
Mit Amin behandelter Bentonit Aluminiumhydroxid (Qualität A) Aluminiumhydroxid (Qualität B)
Aluminiumhydroxid (Qualität C) Aluminiumhydroxid (Qualität D)
Gewichtsverhältnis
der Aluminiumhydroxid-Qualitäten
Gesamt-Korngrößenverteilung
(Gew.-%) der Aluminiumhydroxid-Teilchen: <1 μπι
1 bis 38 μιτι
38 bis 150 μιη
150 bis 250 μιη
Viskosität bei 20° C
(Brookfield-Viskometer),[Pa · s] bei 0,5 U/min):
(Brookfield-Viskometer),[Pa · s] bei 0,5 U/min):
bei höherer Schergeschwindigkeit:
Brandversuche
Erlöschungszeit (s) für:
Erlöschungszeit (s) für:
nicht gehärtete polyesterharzhaltige Komponente gehärtete Harzmasse
1. Entzündung
2. Entzündung
Patronenpackung
Patronenpackung
Flamme auf der Patronenpackung Flamme auf den Resten unter der Patronenpackung
31 | 29,2 | 34,5 | 41,5 |
— | — | 4,0 | 4,9 |
1,2 | 1,2 | 2,0 | 2,5 |
7,5 | 13,9 | 17,8 | 51,1 |
41,7 | — | ||
60,3 | — | — | — |
— | 55,7 | — | — |
8:1 | 4:1 | 234:1 | |
(C/A) | (D/A) | (B/A) | |
>8,9 | >16,0 | >24,0 | >80 |
bis | bis | bis | |
11,1 | 20,0 | 40,5 | |
<20 | 0 bis 16 | 52,5 | <20 |
bis | |||
76,0 | |||
>62,0 | 12 bis 44 | <7 | 0 |
bis | |||
89,0 | |||
<8,9 | > 8 bis 24 | 0 | 0 |
1200 | 540 | 3400 | 60 |
144 | 138 | 800 | 536 |
(20 U/min) | (20 U/min) | (5 U/min) | (5 U/min) |
12,25
4,0 "6,3
23,0 33,5
5,75 21,25
4,75 35,25
393
3,75 5,5
23 75
Tabelle 2 (Fortsetzung)
Vergleichsversuch
V Vl
VII
31,3
3,7
3,7
1,8
63,2
63,2
28,0
3,2
3,2
1,6
67,2-
67,2-
24,8
2,9
2,9
1,5
70,8
0
<20
<20
>70
Zusammensetzung
(Gew.-%) der polyesterharzhaltigen Komponente:
Polyesterharz (Lösung in Styrol) Chloriertes Kohlenwasserstoffwachs
(Plastifizierungsmittel) Mit Amin behandelter Bentonit Aluminiumhydroxid (Qualität A)
Aluminiumhydroxid (Qualität B) Aluminiumhydroxid (Qualität C) Aluminiumhydroxid (Qualität D)
Calciumcarbonat
Gesamt- Korngrößenverteilung (Gew.-%) der Aluminiumhydroxid-Teilchen:
<1 μΐη
1 bis 38 μίτι
1 bis 38 μίτι
38bisl50μm
150 bis 250 μm
Viskosität bei 200C
(Brookfield-Viskometer),[Pa · s] bei 0,5 U/min)
(Brookfield-Viskometer),[Pa · s] bei 0,5 U/min)
bei höherer Schergeschwindigkeit
Brandversuche
Erlöschungszeit (s) für:
Erlöschungszeit (s) für:
nicht gehärtete polyesterharzhaltige Komponente gehärtete Harzmasse
1. Entzündung
2. Entzündung
Patronenpackung
Patronenpackung
Flamme auf der Patronenpackung Flamme auf den Resten unter der Patronenpackung
Beispiel 5
und Vergleichsversuche VIII bis X
und Vergleichsversuche VIII bis X
Härtungsmittelhaltige Komponenten für die Härtung von härtbaren Harzmassen, die die in Tabelle 3 angegebenen
Zusammensetzungen hatten, wurden hergestellt und durch das vorstehend beschriebene Verfahren auf
Feuerfestigkeit geprüft
Als Aluminiumhydroxid wurden die vorstehend beschriebenen Qualitäten A und C eingesetzt
Das Benzoylperoxid wurde in Form einer Paste eingesetzt, die 60 Gew.-% Benzoylperoxid und 40 Gew.-%
eines Plastifizierungsmittels enthielt, das aus chloriertem Kohlenwasserstoffwachs und Dibutylphthalat bestand
Die Ergebnisse zeigen, daß in Beispiel 5, bei dem eine Mischung aus Aluminiumhydroxid der Qualitäten A und
C verwendet wurde.eine höhere Feuerbeständigkeit erhalten wurde als in den Vergleichsversuchen VIII und IX
In Beispiel 5 wurden sehr viel bessere Ergebnisse erhalten als im Vergleichsversuch X, bei dem kein Aluminiumhydroxid
verwendet wurde.
Unter Bildung von Patronenpackungen aus Proben der polyesterharzhaltigen Komponente gemäß Beispiel 2
und unter Verwendung von 12 Gew.-Teilen der härtungsmittelhaltigen Komponente gemäß Beispiel 5 pro
lOOGew.-Teile der polyesterharzhaltigen Komponente wurden Patronenpackungen hergestellt Bei der Prüfung
der Patronenenpackung im Hinblick auf die Verankerung eines gerippten Stahlbolzens wie vorstehend
beschrieben war die zum Herausziehen benötigte Kraft größer als 6 kNcm-\ wodurch gezeigt wird, daß die
Aluminiumhydroxidmischung die Härtungswirkung der härtungsmittelhaltigen Komponente nicht beeinträch-
1780 394 (10 U/min) |
550 132 (20 U/min) |
650 68 (20 U/min) |
52,5 | 167 | >300 |
4,0 4,25 |
16,75 103 |
>150 |
31,7 72,7 |
4,7
103,4 |
>300 >300 |
Beispiel bzw. Vergleichsversuch | VIII | IX | X | |
5 | ||||
Zusammensetzung der härtungsmittelhaltigen | ||||
Komponente (Gew.-Teile): | 17 | 17 | 17 | |
Benzoylperoxid/Plastifizierungsmitte! | 17 | |||
(60/40 Gew.-Teile) | 33 | 33 | 33 | |
Chloriertes Kohlenwasserstoffwachs | 33 | 40 | ||
Aluminiumhydroxid-Qualität A | 25 | 75 | ||
Aluminiumhydroxid-Qualität C | 50 | 25 | ||
Kaolin | 25 | |||
Calciumcarbonat | ||||
Brandversuch | 50,5 | 5,5 | Brannte | |
Erlöschungszeit (s) | 4 | weiter | ||
Claims (1)
1. Härtbare Harzmasse aus
(A) einem ungesättigten Polyester,
(B) einem ungesätigten, vernetzenden Monomer,
(C) einer härtungsmittelhaltigen Komponente mit Benzoylperoxid als Härtungsmittel und
(D) teilchenförmigen! Aluminiumhydroxid zur Erhöhung der Feuerbeständigkeit sowie gegebenenfalls
(E) Härtungsbeschleunigern, Antioxidantien und von (D) verschiedenen Füllstoffen,
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
GB5344577 | 1977-12-22 |
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