DE2827013C3 - Einrichtung zur Eingabe einer alphanumerischen und topologisch abgebildeten graphischen Information in eine elektronische Datenverarbeitungsanlage - Google Patents
Einrichtung zur Eingabe einer alphanumerischen und topologisch abgebildeten graphischen Information in eine elektronische DatenverarbeitungsanlageInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 beschriebenen, aus
der US-PS 40 18 989 bekannten Art.
Zur Zeit ist es notwendig, eine große Menge alphanumerischer und topologisch abgebildeter graphischer
Informationen operativ zu codieren und einzugeben. Dies bereitet, große Schwierigkeiten, weil es wegen
der niedrigen Rentabilität der Anwendung der bestehenden Hardware keine Möglichkeit gibt, zur Ausführung
dieser Arbeiten eine große Anzahl von Menschen und eine große Menge aufwendiger Technik heranzuziehen.
Dieses Problem hemmt beträchtlich die Entwicklung von mit der Vorbereitung der Maschinenkataloge
für die Strukturinformation zusammenhängenden Forschungen auf dem Gebiet der Chemie.
In automatisierten Systemen zur Vorbereitung derartiger Kataloge kann der Einsatz von universellen
Einrichtungen zur grafischen Dateneingabe, beispielsweise von grafischen Anzeigegeräten mit einem
Lichtstift, das genannte Problem wegen deren hoher Kosten nicht vollständig lösen. Andere bekannte
technische Einrichtungen werden ungeachtet ihrer geringeren Kosten wegen unzureichender Leistungsfähigkeit
und beschränkter Funktionsmöglichkeiten dem Problem ebenfalls nicht gerecht. Langfristig kann der
Einsatz der Maschinenkataloge für die Daten nur bei vollständiger Codierung der Ausgangsinformation und
bei Vorhandensein einer Möglichkeit, sie maschinell in verschiedene Codierungssysteme in Anwendung auf die
Belange der zu lösenden Aufgaben zu übersetzen, gesichert werden.
Es ist eine Einrichtung zur automatischen Eingabe von topologisch abgebildeten Strukturformeln chemischer
Verbindungen (DE-PS 12 18 186) bekannt. Diese Einrichtung enthält einen unbeweglichen rechteckigen
Tragrahmen und einen beweglichen Rahmen, auf den vorher ein Koordinatengitter, eine Selbsttaktierungsspur
und eine topologische Abbildung einer Strukturformel aufgetragen sind. Mit Hilfe eines Motorensystems
ϊ vollzieht dieser Rahmen abtastende Bewegungen
bezüglich einer optischen Abtastmatrix. Infolgedessen
wird die Ausgangsinformation ir. eine Zifferninformation umgewandelt.
Die bekannte Einrichtung hat eine komplizierte Konstruktion wegen des Vorhandenseins der optischen Abtastmatrix und eines eine hin- und hergehende Bewegung des Rahmens mit dem Koordinatengitter verwirklichenden Mechanismus, was mit hohen Kosten verbunden ist Die Notwendigkeit einer vorherigen Auftragung der Topologie der einzugebenden Strukturformel auf das Gitter sowie die mit den erhöhten Forderungen an die Qualität der Abbildung (bestimmte Dicke des Linienzuges, dessen Farbe, Kontrast u. ä.) zusammenhängende komplizierte Vorbereitung solch einer Information führen zu einer niedrigen Leistungsfähigkeit der Einrichtung. Außerdem ist es zur Vollständigkeit der Codierung notwendig, die alphanumerische Information von einem Zusatzgerat einzugeben.
Die bekannte Einrichtung hat eine komplizierte Konstruktion wegen des Vorhandenseins der optischen Abtastmatrix und eines eine hin- und hergehende Bewegung des Rahmens mit dem Koordinatengitter verwirklichenden Mechanismus, was mit hohen Kosten verbunden ist Die Notwendigkeit einer vorherigen Auftragung der Topologie der einzugebenden Strukturformel auf das Gitter sowie die mit den erhöhten Forderungen an die Qualität der Abbildung (bestimmte Dicke des Linienzuges, dessen Farbe, Kontrast u. ä.) zusammenhängende komplizierte Vorbereitung solch einer Information führen zu einer niedrigen Leistungsfähigkeit der Einrichtung. Außerdem ist es zur Vollständigkeit der Codierung notwendig, die alphanumerische Information von einem Zusatzgerat einzugeben.
Es ist ferner eine spezialisierte Schreibmaschine zur Codierung und Eingabe von Strukturformeln chemischer
Verbindungen bekannt (s. Antonio Lamora und David L Dayton, Journal of Chemical Information and
Computer Science, Band 16, Nr. 4, S. 219 bis 222). Diese Schreibmaschine weist eine spezielle Schrift zur
Bezeichnung von Elementen einer einzugebenden topologisch abgebildeten grafischen Information, insbesondere
zur Bezeichnung verschiedener Typen chemischer interatomarer Bindungen, auf. Die Arbeit der
Schreibmaschine wird durch eine spezialisierte EDVA
mit einem Plattenspeicher ermöglicht.
Die hohe Leistungsfähigkeit der Schreibmaschine kann nur durch einen hochqualifizierten Operateur
gewährleistet werden. Das Vorhandensein einer großen Menge mechanisch bewegter Teile setzt die Zuverlässigkeit
ihrer Arbeit herab und bedingt verhältnismäßig hohe Kosten. Die beschränkte Auswahl von Druckzeichen
verringert die Funktionsmöglichkeiten.
Es ist eine Leseeinrichtung für grafische Informationen bekannt (SU-PS 4 06 211), die eine Eingabematrix
mit einem Orthogonalgitter von Koordinatenschienen zur Erzeugung von die Koordinaten der einzugebenden
Information vorgebenden elektromagnetischen Strahlungen und einen Koordinatenzähler enthält. Die
Ausgänge des Koordinatenzählers sind an eine Verbindungsleitung zur EDVA und an die Informationsausgänge
von Koordinatenansteuerungen angeschlossen. Die Ausgänge der Koordinatenansteuerungen sind mit den
entsprechenden Koordinatenschienen der Eingabematrix verbunden. Die bekannte Einrichtung pnthält weiter
einen mit einem die elektromagnetischen Strahlungen der Koordinatenschienen in elektrische Signale verwandelnden
Koordinatenaufnehmer verbundenen Verstärker. Im Gehäuse des Koordinatenaufnehmers ist ein
Druckgeber zur Betätigung der Einrichtung untergebracht. Die Einrichtung verfügt über einen Impulsgenerator,
dessen Starteingang mit dem Ausgang dps
Druckgebers gekoppelt ist. Darüber hinaus enthält die Einrichtung eine Steuereinheit, einen Phasenamplitudendiskriminator,
eine Generatorschaltung für Einzel-
b5 impulse, ein ODER-Glied, ein Koordinatenregister,
einen Ventilsatz für die Codeübertragung sowie eine Koordinatenvergleichs- und -ausgabeschaltung. Der
Koordinatenaufnahmer ist über den Druckgeber mit der
Steuereinheil und über den Verstärker. Phasenamplitudendiskriminalor
und die Gencratorschaltung für Einzelimpulse mit dem Koordinatenregister gekoppelt.
Die Generatorschaltung für Einzelimpulsc ist über das ODER-Glied mit der Steuereinheit und mit dem
Ventilsatz verbunden. Der Venlilsatz ist mit der KoordinatenvergJeichs- und -ausgabeschallung verbunden,
deren Ausgang als Ausgang der Einrichtung auftritt.
Die bekannte Einrichtung hat eine durch ein hohes Auflösungsvermögen der Einrichtung bedingte Redundanz
der Ausgangsinformation. Die Bestimmung der Koordinaten der einzugebenden Information erfolgt
nach der Gesamtheil nahegelegener Koordinatenschienen empfangener elektromagnetischer Strahlungen. r>
und es erscheint als unmöglich, die Redundanz durch Benutzung eines größeren Abstandes der Koordinatenschienen
zu beseitigen. Das Vorhandensein eines Phasenamplitudendiskriminalors in der Einrichtung
stellt hohe Aufforderungen an die Lage des Koordinatenaufnehmers beim Zeichnen der einzugebenden
Information (genau senkrecht oder mit einem konstanten Neigungswinkel in bezug auf die Ebene der
F.ingabematrix). Ist diese Forderung nicht erfüllt, so entsteht ein Fehler in der Koordinalenbeslimmung, d. h.
die Zuverlässigkeit der Einrichtung fällt ab. Darüber hinaus weist diese Einrichtung niedrige Funktionsmöglichkeiten
wegen des Fehlens in der Ausgangsinformation eines Kennzeichens für den Zusammenhang
zwischen den Elementen der einzugebenden graphi- 3" sehen Information und aufgrund dessen, daß keine
Möglichkeit zur Codierung und Eingabe einer alphanumerischen Information vorgesehen ist, auf.
Wird schließlich bei der aus der US-PS 40 18 984 bekannten und im Oberbegriff des Patentanspruchs 1
beschriebenen Einrichtung der Druckgeber über das Eingabefeld bewegt, so wird eine Vielzahl einzelner
Punkte der nachgezeichneten Linie codiert und in die EDVA eingegeben, was zur Speicherung und Verarbeitung
einer Fülle von Daten führt, die zur Eingabe ■«>
chemischer Strukturformeln überflüssig ist. Hinzu kommt, daß beim Nachzeichnen einer Strukturformel
von Hand Abweichungen von der regelmäßigen geometrischen Form entstehen, die sich später nicht
mehr beseitigen lassen und zu Fehlern führen. .
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zur Eingabe einer alphanumerischen und
topologisch abgebildeten graphischen Information in eine EDVA zu schaffen, die es bei einfachem
konstruktivem und schaltungstechnischem Aufbau und einfacher Handhabung gestattet, topologisch abgebildete
graphische informationen bei minimaler Redundanz einzugeben.
Diese Aufgabe wird bei der gattungsgemäßen Einrichtung erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs 1 beschriebenen Maßnahmen gelöst.
Die erfindungsgemäße Einrichtung ermöglicht eine vollständige Eingabe topologisch abgebildeter graphischer
Information bei minimaler Redundanz in der Ausgangsinformation, eine maschinelle Übersetzung
der Information in praktisch beliebige Codierungssysteme, eine hohe Leistungsfähigkeit und eine maximale
Vereinfachung der Eingabe der Information in die EDVA. Darüber hinaus erleichtert die erfindungsgemäße
Einrichtung die Anforderungen an die Qualifikation des Bedienungspersonals und ermöglicht eine einfache
und zuverlässige Kontrolle seiner Tätigkeit Die erfindiingsgcmäßc Einrichtung hat eine hohe Betriebssicherheit
und erlaubt es, die Selbstkosten bei der Eingabe alphanumerischer und topologisch abgebildeter graphischer
Information zu lenken.
Die erfindungsgemäße Einrichtung läßt sich in chemischen und biologischen Forschungszentren einsetzen,
die mit einer automatisierten Vorbereitung von Maschinenkatalogen für eine Slrukiurinformalion zusammenhängen,
die einen wichtigen Teil von Auskunflssystemen in der Chemie zur Schaffung von Systemen für
eine maschinelle Ermittlung von Korrelationen, Struktur-Eigenschaften
usw. darstellen. Hierbei kann die ciiindungsgemäße Einrichtung unmittelbar an eine
EDVA angeschlossen oder als Eingabefeld, beispielsweise zur Eingabe einer Suchanfrage in graphischer
oder alphanumerischer Form in eine EiJVA benutzt
werden. Außerdem kann die erfindungsgemäße Einrichtung als Bestandteil anderer Geräte zur Eingabe einer
Information in die EDVA, beispielsweise als kontaktlose Mehrfunktionstastatur für Anzeigegeräte oder Schreibmaschinen
(z. B. mit japanischer Schrift) verwendet werden.
Bevorzugte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Einrichtung sind Gegenstand
der Patentansprüche 2 bis 5.
Die Erfindung wird anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es
zeigt
F i g. 1 ein Funktionsschaltbild einer Einrichtung zur Eingabe einer alphanumerischen und topologisch
abgebildeten graphischen Information, insbesondere von Strukturformeln chemischer Verbindungen, in eine
EDVA.
F i g. 2 ein austauschbares Codierungsblatt mit einem Koordinalengitter, auf das eine alphanumerische,
topologisch abgebildete Information in Form einer Strukturformel einer chemischen Verbindung aufgetragen
ist.
F"ig. 3 ein Ausführungsbeispiel einer elektronischen
Schreibeinrichtung und
Fig. 4 die Arbeit der Einrichtung erläuternde Zeitdiagramme für die Erzeugung von Impulsen a. b. c. d.
e, fund Signalen ^-und h.
Die Einrichtung zur Eingabe einer topologisch abgebildeten graphischen Information, insbesondere
von Strukturformeln chemischer Verbindungen, in eine EDVA enthält eine Eingabematrix 1 (Fig. 1) mit einem
Orthogonalgitter von Koordinatenschienen 2, einen Verstärker 3, einen Koordinatenaufnehmer 4 mit einem
Gehäuse 4', der mit dem Eingang des im Gehäuse 4' untergebrachten Verstärkers 3 verbunden ist, einen im
Gehäuse 4' des Koordinatenaufnehmers 4 untergebrachten
Druckgebers 5 und einen Impulsgenerator 6. Der Starteingang des Impulsgenerators 6 ist mit dem
Druckgeber 5 gekoppelt.
Die Einrichtung verfügt über einen Koordinatenzähler 7, der an eine Verbindungsleitung 8 zur EDVA und
über Ansteuerungen 9,10 an die Koordinatenschienen 2 der Eingabematrix 1 angeschlossen ist
Außerdem enthält die Einrichtung einen Impulsverteiler 11, dessen Eingang mit dem Ausgang des
Impulsgenerators 6 verbunden ist Die Ausgänge 12,13 des Verteilers 11 sind mit den Eingängen der
Ansteuerungen 9 bzw. 10 und der Ausgang 14 mit dem Zähleingang des Zählers 7 verbunden. Der Löscheingang
des Zählers 7 ist mit dem Ausgang des Druckgebers 5 gekoppelt
Die Einrichtung enthält einen Impulsdetektor 15,
dessen Eingang 16 mit dem Ausgang des Verstärkers 3 verbunden und dessen Ausgang an die Verbindungsleitung
8 zur EDVA und an den Sperreingang des Impulsgenerators 6 angeschlossen ist, und einen im
Gehäuse 4' des Koordinatenaufnehmers 4 untergebrachten Kennzeichenformer 17 für den Linienanfang,
dessen Informationsausgang und Löscheingang 18 an die Verbindungslcitung 8 zur EDVA geschaltet sind.
Der Impulsdetektor 15 enthält einen zweistelligen Binärzähler 19, dessen Zähleingang mit dem Ausgang
des Verstärkers 3 verbunden ist, während der Ausgang für die höchstwertige Stelle des zweistelligen Binärzählers
19 an den Sperreingang des Impulsgenerators 6 und an die Verbindungsleitung 8 zur EDVA angeschlossen
ist, und ein ODER-Glied 20, dessen Ausgang mit dem Löscheingang des zweistelligen Binärzählers 19 und
dessen Eingänge 21, 22 mit dem dritten Ausgang 14 des Impulsverteilers 11 bzw. mit dem Ausgang des
Druckgebers 5 verbunden sind.
Der Kennzeichenformer 17 für den Linienanfang enthält ein Flip-Flop 23 und einen Geber 24 zum
Absenken des Schreiblements auf die Oberfläche der Eingabematrix, deren Ausgang mit einem Eingang des
Flip-Flops 23 verbunden ist, dessen anderer Ein- und Ausgang an die Verbindungsleitung 8 zur EDVA
angekoppelt sind.
Die Einrichtung weist auch eine einen Lichtanzeiger 25 einschließende Anzeigeschaltung sowie ein UND-Glied
26, dessen Ausgang an den Lichtanzeiger 25 angeschlossen ist, und ein UND-Glied 27 auf, dessen
Ausgang an den Eingang 28 des UND-Gliedes 26 angeschlossen ist, dessen Eingang 29 mit dem Ausgang
des Impulsdetektors 15 verbunden ist, während die Eingänge 30, 31 des zweiten UND-Gliedes 27 an den
Ausgang des Druckgebers 5 bzw. an die Verbindungsleitung 8 zur EDVA angeschlossen sind.
Das austauschbare Kodierungsblatt 32 mit einem aufgetragenen, an den Kreuzungspunkten Knoten 36
bildenden, mit dem Orthogonaigitter der Koordinatenschienen 2 (Fig. 1) der Eingabematrix 1 zusammenfallenden
Koordinatengitter 35 ist in ein Codierungsfeld 33 (F i g. 2) für die Topologie der einzugebenden grafischen
Information, speziell für die Topologie von Strukturformeln chemischer Verbindungen, und in ein Feld 34 zur
Codierung und Eingabe einer alphanumerischen Information, speziell von Bezeichnungen für Atome und
Strukturbruchstücke sowie für verschiedene Typen chemischer interatomarer Bindungen von Strukturformeln
chemischer Verbindungen unterteilt
Im Codierungsfeld 34 (F i g. 2) für die alphanumerische Information entsprechen die Koordinaten der
Zeichen und Sonderzeichen, die in diesem Feld 34 • zwischen den Linien des Koordinatengitters dargestellt
sind. Die Zuordnung des Zeichens zum betreffenden Knoten des Koordinatengitters wird durch eine
Sondermarke 37 gekennzeichnet Dem im Feld 34 dargestellten Buchstaben »C« entsprechen beispielsweise
die Koordinaten des Knotenpunktes 36 des Koordinatengitters 35, dessen Marke mit der Position
37 bezeichnet ist
Fig.3 zeigt die konstruktive Ausführung einer
elektronischen Schreibeinrichtung, die das einzige Steuerorgan der Gesamteinrichtung ist und den
Vorgang der Kodierung und Eingabe der grafischen Information in die EDVA mit der Darstellung dieser
Information auf dem austauschbaren Codierungsblatt 32 (F i g. 2) vereinigt
Die elektronische Schreibeinrichtung enthält den Koordinatenaufnehmer 4 (F i g. 3), den Verstärker 3, den
Druckgeber 5 (Fig. 1), den Kennzeichenformer 17 für den Linienanfang und ein auswechselbares Schreibelement
38 (Fig.3). Der Former 17(Fig. 1) registriert die
Verschiebung des auswechselbaren Schreibelements 38 (F i g. 3) in Richtung seiner Längsachse.
Das auswechselbare Schreibelement 38 ist zugleich Bestandteil des Druckgebers 5 (Fig. 1) und des
ι ο Kennzeichenformers 17 für den Linienanfang.
Der Geber 24 (F i g. 1) zum Absenken des auswechselbaren Schreibelements 38 auf die Oberfläche der
Eingabematrix 1 und der Druckgeber 5 enthalten ein elastisches Element 39 (F i g. 3), eine über das elastische
Element 39 mit dem Gehäuse 4' des Koordinatenaufnchrncrs 4 mechanisch gekoppelte bewegliche Klemmvorrichtung
40 mit dem auswechselbaren Schreibelement 38, einen ersten und zweiten Geber 41 bzw. 42 für
die axiale Lage des auswechselbaren Schreibelements 38, die mit dem Gehäuse 4' des Koordinatenaufnehmers
4 mechanisch verbunden sind, deren Ausgänge mit dem Eingang des Flip-Flops 23 (F i g. 1) des Kennzeichenformers
für den Linienanfang bzw. mit dem Sperreingang des Impulsgenerators 6 gekoppelt sind.
Am Gehäuse 4' (F i g. 3) des Aufnehmers 4 ist ein Lichtanzeiger 25 angeordnet.
In F i g. 4 sind die Arbeit der Einrichtung erläuternde Zeitdiagramme wiedergegeben, die Impulse a am
Ausgang des Druckgebers 5 (Fig. 1), Impulse b am
Eingang des Verteilers 11, Impulse c am Ausgang 12 des
Verteilers 11, Impulse c/am Ausgang 13 des Verteilers
11, Impulse earn Ausgang 14 des Verteilers 11, Impulse /
am Eingang 16 des Impulsdetektors 15, Signale g am Ausgang für die erste Stelle des Zählers 19 und Impulse
h am Ausgang für die zweite Stelle des Zählers 19 darstellen. In den Zeitdiagrammen sind durch die Ziffern
I, II, III, IV die Arbeitszyklen der Einrichtung angeSeutet.
Die Arbeit der Einrichtung zur Codierung und Eingabe einer alphanumerischen und topologisch
abgebildeten grafischen Information, insbesondere von Strukturformeln chemischer Verbindungen, wird im
wesentlichen durch die Koordinatenberechnung für die Elemente der einzugebenden grafischen Information
und der Ergänzung der Information über deren Wert durch ein Kennzeichen für den Zusammenhang
zwischen diesen Elementen bestimmt. Hierbei können die Codierung und die Eingabe der alphanumerischen
Information als ein Sonderfall für die Codierung und Eingabe der topologisch abgebildeten grafischen
Information angesehen werden.
Die Koordinaiep.berechnup.g für die Elemente der
einzugebenden grafischen Information und Bestimmung des Zusammenhanges zwischen ihnen geht wie folgt vor
sich.
Beim Absenken des auswechselbaren Schreibelements 38 (F i g. 3) der elektronischen Schreibeinrichtung
auf die Oberfläche der Eingabematrix 1 (Fig. 1) zur Codierung und Eingabe von Koordinaten eines
Elements der grafischen Information beginnt sich die bewegliche Klemmvorrichtung 40 (Fig.3), indem sie
das elastische Element 39 zusammendrückt längs der Achse des Gehäuses 4' des Koordinatenaufnehmers 4'
zu bewegen. Sobald die bewegliche Klemmvorrichtung 40 in die Empfindlichkeitszone des Gebers 41 kommt
wird an dessen als Ausgang des Gebers 24 (Fig. 1) wirkendem Ausgang ein Steuersignal erzeugt das das
Flip-Flop 23 in den L-Zustand einstellt
Drückt das auswechselbare Schreibelement 38 (Fig. 3) gegen die Oberfläche der Eingabematrix 1
(Fig. 1) zur Auslösung der Einrichtung, so verschiebt sich die bewegliche Klemmvorrichtung 40 (F i g. 3) unter
Überwindung der Kraft des elastischen Elements 39 noch weiter längs der Achse des Gehäuses 4' des
Koordinatenaufnehmers 4. Sobald die bewegliche Stange 40 in die Empfindlichkeitszone des als
Ausgangselement des Druckgebers 5 (Fig. 1) dienenden
Gebers 42 kommt, wird an dessen Ausgang ein Steuersignal erzeugt, das am Löscheingang des Zählers
7 eintrifft, wodurch dieser in den Ausgangszustand gebracht wird, und am Starteingang des Generators 6
ankommt, wodurch dieser ausgelöst wird.
Die weitere Arbeit der Einrichtung wird durch die in F i g. 4 gezeigten Zeitdiagramme veranschaulicht.
Bei Eintreffen eines Steuerimpulses a (Fig.4) am
Starteingang des Generators 6 (Fig. 1) tritt an dessen Ausgang eine Impulsserie b auf, die am Eingang des
Verteilers 11 (Fig. 1) ankommt. Das drei Perioden der Eingangsimpulse b (Fig.4) des Verteilers 11 (Fig. 1)
umfassende Zeitintervall macht einen Arbeitszyklus der Einrichtung aus. F i g. 4 zeigt vier durch die Ziffern I, II,
III, IV angedeutete Arbeitszyklen der Einrichtung.
Der Verteiler 11 (Fig. 1) formiert in jedem Zyklus I,
II, III und IV (Fig. 4) an den Ausgängen 12(Fig. 1), 13, 14 aus einer Serie von Eingangssignalen b aufeinanderfolgend
drei Impulse c (Fig.4), d, e, die zeitlich
gegeneinander um den Wert der Schwingungsperiode des Generators 6 (F i g. 1) versetzt sind.
Die Signale von den Ausgängen 12, 13 des Verteilers 11 kommen an den Takteingängen der Ansteuerungen 9
bzw. 10 an. Die Signale von den Ausgängen der Ansteuerungen 9, 10 erregen entsprechend einem im
Zähler 7 enthaltenen Zifferncode und synchron rnjt den
Signalen von den Ausgängen 12,13 des Verteilers 11 ein
entsprechendes Paar der Koordinatenschienen 2 der Eingabematrix 1. Hierbei erzeugen die senkrecht
zueinander stehenden erregten Koordinatenschienen 2 über der Oberfläche der Eingabematrix 1 impulsartige
elektromagnetische Strahlungen. Der in der elektronischen Schreibeinrichtung enthaltene und in der Nähe
des Schreibteiles des auswechselbaren Schreibelementes 38 angeordnete Koordinatenaufnehmer 4 (Fig.3)
wandelt die elektromagnetischen Strahlungen der Koordinatenschienen 2 (Fig. 1) in am Eingang des
Verstärkers 3 eintreffende elektrische Signale um. Nach der Verstärkung und Formierung gelangen diese
Signale in Impulsform auf den Eingang 16 des Impulsdetektors 15.
In Abhängigkeit davon, über welchen Koordinatenschienen 2 der Eingabematrix 1 der Koordinatenaufnehmer
4 im betreffenden Arbeitszyklus der Einrichtung — über nicht erregten, einer erregten oder über der
Kreuzungszone der zwei erregten Koordinatenschienen 2 — angeordnet ist, können am Ausgang des
Verstärkers 3 synchron zu den Erregersignalen für die Koordinatenschienen 2 jeweils kein oder ein Impuls
oder zwei Impulse erscheinen. Der Impulsdetektor 15 formiert an seinem Ausgang ein Steuersignal nur wenn
für die Zeit eines der Arbeitszyklen I, II, III oder IV der
Einrichtung an deren Eingang 16 zwei impulse eintreffen.
Es sei angenommen, daß sich der Koordinatenaufnehmer
4 im betreffenden Arbeitszyklus der Einrichtung nicht über der Kreuzungszone der zu erregenden
Koordinatenschienen 2 befindet In diesem Fall erregen die zwei ersten Zyklusimpulse c, d (F i g. 4) von den
Ausgängen des Verteilers 11 über die Ansteuerungen 9,
10 die entsprechenden Koordinatenschienen 2, während am Eingang des Impulsdetektors 15 keine Folge zweier
Impulse erscheint und also am Ausgang des Impulsdetektors 15 kein die Arbeit des Generators 6 sperrendes
Steuersignal erzeugt wird. Hierbei kommt vom Ausgang des Generators 6 am Eingang des Verteilers 11
eine weitere Serie der Impulse b (Fig.4) an. Am Ausgang 14 (Fig. 1) des Verteilers 11 wird also ein
ίο dritter, letzter Impuls e(F i g. 4) des betreffenden Zyklus
formiert werden. Dieser Impuls e gelangt auf den Zähleingang des Zählers 7 (Fig. 1) und addiert zu
dessen Inhalt eine Eins. Dadurch werden die Ansteuerungen 9, 10 auf die Erregung des nächstfolgenden
Paares der Koordinatenschienen 2 im nächsten Arbeitszyklus der Einrichtung vorbereitet. Bei Eintreffen
des nächsten Impulses vom Ausgang des Generators 6 am Eingang des Verteilers 11 beginnt ein neuer
Arbeitszyklus der Einrichtung. Ferner werden diese Zyklen in der beschriebenen Reihenfolge wiederholt. In
einem der Zyklen ist sich der Koordinatenaufnehmer 4 über der Kreuzungszone der erregten Koordinatenschienen
20. Hierbei treffen für die Zykluszeit am Eingang des Impulsdetektors 15 zwei Impulse ein, und
an dessen Ausgang wird ein Steuersignal erzeugt. Dieses Signal gelangt auf den Sperreingang des
Generators 6 und sperrt den Durchgang einer Impulsserie von dessen Ausgang zum Eingang des
Verteilers 11. Infolgedessen erzeugt der Verteiler 11 im
betreffenden Zyklus am Ausgang 14 bereits keinen dritten Impuls, und der Inhalt des Koordinatenzählers 7
erfährt also keine Änderung. Hierbei wird im Zähler 7 ein den Lagekoordinaten des Koordinatenaufnehmers 4
auf der Oberfläche der Eingabematrix 1 entsprechender Ziffernkode aufbewahrt. Gleichzeitig kommt das
Steuersignal vom Ausgang des Impulsdetektors 15 an die Verbindungsleitung 8 zur EDVA als Bereitschaftssignal der Einrichtung zur Informationsübertragung.
Auf die Verbindungsleitung 8 zur EDVA wird vom Zähler 7 eine Information über die Lagekoordinaten des Koordinatenaufnehmers 4 sowie eine Information vom Ausgang des Flip-Flops 23, d. h. vom Ausgang des Formers 17, übertragen. Nach Beendigung des Austausches gelangt von der Verbindungsleitung 8 ein die Bereitschaft der Leitung 8 zum Empfang einer neuen Information mitteilendes Signal »Ende des Austausches« auf den Eingang 18 des Formers 17 und stellt das Flip-Flop 23 in den Ausgangszustand ein.
Auf die Verbindungsleitung 8 zur EDVA wird vom Zähler 7 eine Information über die Lagekoordinaten des Koordinatenaufnehmers 4 sowie eine Information vom Ausgang des Flip-Flops 23, d. h. vom Ausgang des Formers 17, übertragen. Nach Beendigung des Austausches gelangt von der Verbindungsleitung 8 ein die Bereitschaft der Leitung 8 zum Empfang einer neuen Information mitteilendes Signal »Ende des Austausches« auf den Eingang 18 des Formers 17 und stellt das Flip-Flop 23 in den Ausgangszustand ein.
Drückt das auswechselbare Schreibelement 38
so (F i g. 3) zur Auslösung der Einrichtung gegen die Oberfläche der Eingabematrix 1 (Fig. 1), so wird am
Ausgang des Gebers 5 ein Steuersignal a (Fig.4) mit
einem L-Pegel erzeugt, das an den Eingang 22 (F i g. i)
der ODER-Gliedes 20 gelangt Infolgedessen erscheint an dessen Ausgang ein Signal, das den Zähler 19 in den
Ausgangszustand einstellt Hierbei nehmen die Pegel der Signale g (F i g. 4) und h am Ausgang für die erste
bzw. für die zweite Stelle des Zählers 19 den Wert 0 an.
Während des Betriebs der Einrichtung erscheinen am Zähleingang des Zählers 19 in Abhängigkeit davon, über
welchen Koordinatenschienen 2 der Eingabematrix 1 der Koordinatenaufnehmer 4 im betreffenden Arbeitszyklus
der Einrichtung angeordnet ist verschiedene Kombinationen des Signals / (Fig.4). Hierbei sind
folgende Fälle möglich. Am Zähleingang des Zählers 19 (F ig. 1) können entweder kein Impuls f(F i g. 4) (Zyklus
I) oder ein Impuls /(Zyklus II) synchron zu einem Impuls c am Ausgang 12 (Fig. 1) des Verteilers 11, oder ein
Impuls/(Zyklus III) (F ig. 4) synchron zu einem Impuls d
(Zyklus III), oder zwei Impulse »/Ve (Zyklus IV) synchron zu den Impulsen c, d (Zyklus IV) an den Ausgängen 12
(F i g. 1), 13 des Verteilers 11 auftreten.
Im Zyklus I ändert sich der Zustand des Zählers 19 (Fig. 1) nicht.
Im Zyklus II stellt ein am Zähleingang des Zählers 19 (F i g. 1) eintreffender Impuls /"am Ausgang für die erste
Stelle des Zählers 19 ein Potential # (F i g. 4) mit einem logischen L-Potential ein. Ein in diesem Zyklus am
Eingang 21 des ODER-Gliedes 20 vom Ausgang 14 (Fig. l)des Verteilers 11 ankommender Impuls e stellt
den Zähler 19 in den Ausgangszustand zurück.
Im Zyklus III. während dessen ein am Zähleingang des Zählers 19 synchron mit einem Impuls d(F i g. 4) am
Ausgang 13 des Verteilers 11 eintreffender Impuls farn
Ausgang für die erste Stelle des Zählers 19 ein Potential g (Fig.4) mit einem L-Pegel einstellt, stellt sich der
Zähler 19 in diesem Zyklus ebenso wie im vorhergehenden Fall bei einem Impuls e vom Ausgang 14 in den
Ausgangszustand ein.
Im Zyklus IV kommt am Zähleingang des Zählers 19 ein zweiter Impuls / synchron zu einem Impuls d am
Ausgang 13 des Verteilers 11 an. Am Ausgang für die zweite Stelle des Zählers 19 tritt ein Steuersignal h mit
einem L-Pegel auf. Dieses Signal gelangt auf den Sperreingang des Generators 6, wodurch die Erzeugung
eines Impulses e am Ausgang 14 des Verteilers 11 und folglich die Rückstellung des Zählers 19 in den
Ausgangszustand gesperrt werden. Gleichzeitig gelangt ein Steuersignal vom Ausgang des Zählers 19 an die
Verbindungsleitung 8 zur EDVA als Bereitschaftssignal der Einrichtung für eine Informationsübertragung.
Bei der nächsten Auslösung der Einrichtung wiederholen sich im Impulsdetektor 15 ähnliche Vorgänge.
Zur Kontrolle der Funktionstüchtigkeit der Einrichtung
und des Vorhandenseins eines Informationsaustausches mit der EDVA wird eine Anzeigeschaltung
benutzt
Im Ausgangszustand vor der Auslösung der Einrichtung
ist der Lichtanzeiger 25 abgeschaltet. Hierbei kommen vom Ausgang des !mpulsdetektors 15 an den
Eingang 29 des UND-Gliedes 26 ein 0-Potential, an die Eingänge 30,31 des UND-Gliedes 27 vom Ausgang des
Druckgebers 5 und der Verbindungsleitung zur EDVA L-Potentiale, und folglich liegt am zweiten Eingang 28
des UND-Gliedes 26 und an deren Ausgang ein 0-Potential an.
Bei Ansprechen des Druckgebers 5 tritt am Eingang 30 des UND-Gliedes 27 ein Potential mit einem 0-Pegel
auf. Hierbei erscheint am Eingang 28 des UND-Gliedes 26 ein Potential mit dem Pegel L, das den Lichtanzeiger
25 auf die Einschaltung vorbereitet Sobald der Impulsdetektor 15 an seinem Ausgang ein Steuersignal
erzeugt hat, tritt am Eingang 29 des UND-Gliedes 26 ein
Potential mit L-Pegel auf. Der Lichtanzeiger 25 schaltet ein. Gleichzeitig gelangt an den Eingang 31 des
UND-Gliedes 27 von der Leitung 8 ein Potential mit einem 0-Pegel, das die Ausschaltung des Lichtanzeigers
25 für die Zeit des Informationsaustausches zwischen der Einrichtung und der EDVA sperrt Nach Ablauf
dieser Zeit nimmt das Potential am Eingang 31 des UND-Gliedes 27 den Wert L an, was einem Signal
»Ende des A.ustausches« entspricht Hierbei wird das UND-Glied 27 auf die Ausschaltung des Lichtanzeigers
25 vorbereitet sein. Nach der Abnahme des Drucks vom
auswechselbaren Schreibelement 38 (Fig.3) erscheint am Ausgang des Druckgebers 5 (Fig. i) ein Potential
mit Pegel L und der Lichtanzeiger 25 wird abgeschaltet.
Der Lichtanzeiger 25 schaltet also ein, wenn die
Einrichtung ausgelöst und die Lagekoordinaten des Koordinatenaufnehmers 4 berechnet worden sind, und
schaltet nach Abschluß des Austausches mit der EDVA und nach der Abnahme des Drucks vom auswechselbaren
Schreibelement 38 (F i g 3) ab.
Das austauschbare Codierungsblatt 32 (F i g. 2) weist ein Koordinatengitter 35 auf, das in den Kreuzungspunkten
Knotenpunkte 36 des Koordinatennetzes bildet, und ist in ein Codierungsfeld 33 für die Topologie
der einzugebenden grafischen Information und ein Codierungsfeld 34 für eine wahlfreie alphanumerische
Information eingeteilt. Die Größe dieser Zonen, deren Anordnung auf dem Codierungsblatt 32 und deren
Inhalt werden durch die Art der Aufgaben auf dem betreffenden Anwendungsgebiet der Einrichtung und
durch Programme zur Verarbeitung der eingegebenen Information in der EDVA bestimmt
Bei Benutzung der Einrichtung bei Arbeiten für die Codierung und Eingabe von Strukturformeln chemischer
Verbindungen kann im Codierungsfeld 34 für die alphanumerische Information ein in F i g. 2 als Beispiel
aufgeführter Zeichensatz zum Einsatz gelangen. Dieser Satz enthält in der Rechentechnik am häufigsten
vorkommende Buchstaben, Ziffern und Zeichen, chemische Bezeichnungen für Atome und für die gebräuchlichsten
Strukturbruchstücke, Symbole zur Bezeichnung verschiedener Typen chemischer interatomarer Bindungen
und Hilfszeichen.
Bei der Codierung und Eingabe einer grafischen
Information wird ihre Topologie auf einem Codierungsblatt 32 im Feld 33 mit Hilfe einer elektronischen
Schreibeinrichtung dargestellt. Dabei werden die Elemente der einzugebenden grafischen Information in
der Weise wiedergegeben, daß Anfang und Ende der entsprechenden Linien mit den Knotenpunkten 36 des
Koordinatenginers 35 zusammenfallen. Bei der Darstellung von Strukturformeln chemischer Verbindungen
fallen nämlich mit den Knotenpunkten 36 des Koordinatengitters 35 die Knotenpunkte der Strukturformeln
zusammen.
Der Schritt des Koordinatengitters 35 wird durch die Art der zu lösenden Aufgaben im betreffenden
Anwendungsbereich der Einrichtung bestimmt und unter den Bedingungen der Einräumung eines ausrei
chenden Platzes zur Darstellung in den benachbarten Koordinatenpunkten 36 des Koordinatengitters 35 des
Codierungsblattes 32 von Elementen einer einzugebenden Information, der Sicherung von Toleranzen für die
Genauigkeit der Darstellung der einzugebenden grafischen Information, d. h. für die Genauigkeit der
Koinzidenz der darzustellenden Elemente der grafischen Information mit den Knotenpunkten 36 des
Koordinatengitters 35 sowie unter der Bedingung der Beseitigung einer Redundanz in der Ausgangsinformation
der Einrichtung gewählt Die Erfüllung der letzteren Bedingung wird durch die Codierung der
Koordinaten des Anfangs und des Endes von Linien gewährleistet die die Elemente der einzugebenden
Information in einem Koordinatensystem darstellen, das durch den gewählten Schritt des Koordinatengitters 35
und die Möglichkeit bedingt ist, den Koordinaten der eingegebenen, mit einer vorgegebenen Toleranz für die
Abweichung von den Knotenpunkten 36 dargestellten Punkte den Knotenpunkten 36 des Koordinatengitters
35 entsprechende Koordinatenwerte zuzuordnen. Die aus der Einrichtung in die EDVA kommende
Information über die Koordinaten der eingegebenen Punkte wird durch ein auf den Zusammenhang zwischen
den Elementen der einzugebenden grafischen Information hinweisendes Hilf: weichen ergänzt Dieses Hilfszeichen
gelangt vom Ausgang des Kennzeichenformers 17 (Fig. 1) für den Linienanfang gleichzeitig mit der
Information über die Koordinaten eines den Anfang einer zusammenhängenden Folge von einzugebenden
Elementen darstellenden Punktes in die EDVA. Hierbei gilt als zusammenhängend solch eine Folge von
Elementen, die mit Hilfe eines elektronischen Schreibmittels auf einem Codierungsblatt 32 (F i g. 2) dargestellt
wird, ohne das Schreibelement von der Oberfläche des Codierungsblattes 32 abzuheben. Wenn bei der
Codierung und Eingabe der Information das Schreibelement 38 (F i g. 3) von der Oberfläche des Codierungsblattes
32 (F i g. 2) abgehoben und dann wieder auf die Oberfläche des Codierungsblattes 32 abgesenkt sowie
Koordinaten eines neuen Punktes eingegeben wurden, so wird beginnend bei diesem Punkt eine neue
zusammenhängende Folge von Elementen aufgebaut, während die Koordinaten des vorher eingegebenen
Punktes als Ende der vorhergehenden Folge angesehen werden.
Bei einem die Arbeit der Einrichtung erläuternden Beispiel sind eine Folge von Handlungen des Operateurs
zur Codierung und Eingabe in die EDVA einer Strukturformel einer chemischen Verbindung notwendig.
Das auswechselbare Codierungsblatt 32 wird auf der Oberfläche der Eingabematrix t (Fig. 1) angeordnet.
Dabei wird das Koordinatengitter 35 (F i g. 2) des Codierungsblattes 32 mit der Lage der Koordinatenschienen
2 (Fig. 1) der Eingabematrix 1 zur Deckung gebracht. In einem wahlfreien Teil des Feldes 33 (F i g. 2)
des Codierungsblattes 32 wird mit Hilfe der als ein einziges Steuerorgan der Einrichtung wirkenden elektronischen
Schreibeinrichtung die Topologie einer Strukturformel abgebildet. Hierbei werden die Knotenpunkte
der Strukturformel mit den Knotenpunkten 36 des Koordinatengitters zur Deckung gebracht, während
die chemischen Bindungen zwischen den zusammenhängenden Knotenpunkten der Strukturformeln dargestellt
werden, ohne daß das Schreibelement 38 (Fig.3) von
der Oberfläche des Codierungsblattes 32 abgehoben wird. Entsteht während der Abbildung der Topologie
der Strukturformeln die Notwendigkeit, das Schreibelement 38 abzuheben und dann die Abbildung der
Topologie, beginnend bei einem vorher eingegebenen Knotenpunkt, fortzusetzen, so nimmt die EDVA diese
Folgen als zusammenhängend auf, weil die Koordinatenwerte dieser Punkte zusammenfallen. Das Vorhandensein
solch einer Möglichkeit vereinfacht wesentlich den Vorgang der Abbildung der Topologie und
beschleunigt die Adaption der menschlichen Bedienungskraft an die Arbeit mit der Einrichtung.
Bei der Abbildung der Topologie einer Strukturformel
in den mit den Knotenpunkten der Strukturformeln zusammenfallenden Knotenpunkten 36 (Fig.2) des
Koordinatengitters 35 drückt das auswechselbare Schreibeiement 38 (Fig.3) gegen die Oberfläche des
Codierungsblattes 32 (F i g. 2) zur Codierung und Eingabe in die EDVA von Koordinaten entsprechender
Knotenpunkte.
Die Typen einer chemischen Einfach-, Doppel- und Dreifachbindung werden durch die Darstellung einer
entsprechenden Zahl von Einfachbindungen codiert
Nach der Darstellung der Topologie werden den Knotenpunkten der Strukturformel Bezeichnungen für
Atome oder Strukturbruchstücke zugeordnet. Zu diesem Zweck wird in der Zone 34 (Fig.2) ein
Knotenpunkt des Koordinatengitters 35 durch das auswechselbare Schreibelement 38 (F i g. 3) angedrückt,
dessen Koordinaten einem Code für die Bezeichnung des betreffenden Atoms oder Strukturbruchstücks
entsprechen. Dann werden durch das auswechselbare Schreibelement 38 (Fig.3) in der Zone 33 (Fig.2)
Knotenpunkte der Strukturformeln angedrückt, denen die gegebene Bezeichnung zuzuordnen ist. Die Bezeichnungen
für diese Knotenpunkte können zur Erleichterung der Arbeit vom Operateur auf der abgebildeten
Topologie mit Hilfe des elektronischen Schreibmittels zusätzlich geschrieben werden. Bei Codierung und
Eingabe von Strukturformeln chemischer Verbindungen in die EDVA kann eine begleitende alphanumerische
Information mit Hilfe des Feldes 34 (Fig.2), beispielsweise Bezeichnung von Verbindungen, Brutto-Formeln,
Nummer einer Strukturformel nach dem Katalog u. ä., codiert und in die EDVA eingegeben werden. Damit
werden Codierung und Eingabe der Strukturformeln in die EDVA beendet. Hierbei dient das auswechselbare
Codierungsblatt 32 mit den wiedergegebenen Strukturformein als Archivdokument und stellt ein einfaches und
zuverlässiges Kontrollmittel für die Handlungen eines Operaterus dar.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Einrichtung zur Eingabe einer alphanumerischen und topologisch abgebildeten graphischen
Information in eine elektronische Datenverarbei- s tungsanlage (L w. EDVA)
— mit einer Eingabematrix (1), die ein Orthogonalgitter aus Koordinatenschienen (2) zur Bildung
die Koordination der einzugebenden information vorgebender elektromagnetischer Strahlung
aufweist,
— mit einem Koordinatenzähler (7), dessen Ausgänge an eine Verbindungsleitung (8) zur EDVA
und an die Informationseingänge von Ansteuerungen (9, 10) für die Koordinatenschienen (2)
angeschlossen sind,
— mit einem die elektromagnetischen Strahiungen
■der Koordinatenschienen (2) der Eingabematrix (1) in elektrische Signale umsetzenden Koordinatenaufnehmer
(4), dessen Ausgang mit dem Eingang eines Impulsgenerators (6) gekoppelt ist,
— mit einem mit dem Impulsgenerator (6) verbundenen Impulsverteiler (11), der zeitlich verschobene
Impulse abgibt und dessen Ausgänge mit den Ansteuerungen (9,10) der Koordinatenschienen
(2) zu deren aufeinanderfolgender Auftastung und Impulserzeugung der entsprechenden
Koordinatenschienen (2) verbunden sind, wobei ein weiterer Ausgang (14) des Impulsverteilers
mit einem Zähleingang eines Koordinatenzählers (7) verbunden ist, und
— mit einem Impulsdetektor (15),
gekennzeichnet
— d u r c h ein austauschbares Codierungsblatt (32), das ein mit den Koordinatenschienen (2) der
Eingabematrix (1) zusammenfallendes Koordinatengitter (35) aufweist und in ein Codierungsfeld
(33) für die Topologie der einzugebenden graphischen Information, insbesondere die Topologie
von Strukturformeln chemischer Verbindungen und in ein Codierungsfeld (34) für eine
wahlfreie alphanumerische Information, insbesondere für die Bezeichnungen von Atomen und
Strukturbruchstücken sowie von verschiedenen Typen chemischer interatomarer Bindungen
unterteilt ist,
— durch einen im Gehäuse (4') des Koordinatenaufnehmers (4) untergebrachten und Kennzeichen
über den Zusammenhang zwischen den Elementen der einzugebenden graphischen Information,
insbesondere ein Kennzeichen über den Zusammenhang zwischen den Knotenpunkten der
chemischen Verbindungen, erzeugenden Kenn-Zeichenformer (17) für den Linienanfang, dessen
Informationsausgang und dessen Löscheingang an die Verbindungsleitung (8) zur EDVA
angeschlossen sind, und
— durch ein einen Bestandteil des Druckgebers (5)
und des Kcnn/eichenformers (17) für den Linienanfang darstellendes auswechselbares
Schreibelement (38), wobei das auswechselbare Schreibelement (38), das im Gehäuse (4') des
Koordinatenaufnehmers (4) untergebracht ist, sowie der die Verschiebung des Schreibelements
(38) in Richtung seiner Längsachse registrierende Kennzeichenformer (17) für den Linienanfang
und der Druckgeber (5) eine elektronische Schreibeinrichtung bilden, die als Steuerorgan
dient und für die Koinzidenz der Eingabe der graphischen Information in die EDVA und der
Abbildung dieser Information auf dem austauschbaren Codierungsblatt (32) sorgt,
— dadurch, daß die Koordinatenschienen (2) der Eingabematrix (1) als linear gestreckte Induktivitätsspulen
ausgebildet sind,
— dadurch, daß die vom Impulsverteiler (11) abgegebenen Impulse zeitlicn um den Wert der
Schwingungsperiode des Impulsgenerators (6) verschoben sind,
— dadurch, daß der Löscheingang des Koordinatenzählers (7) an den Druckgeber (5) angeschlossen
ist, und
— dadurch, daß der Impulsdetektor (15) zur Abtrennung eines Paares von mit einer der
Schwingungsperiode des Impulsgenerators (6) gleicher Verzögerung aufeinanderfolgender Impulse
und zur Bildung eines Steuersignals dient, sein Eingang an den Koordinatenaufnehmer (4)
und sein Ausgang an den Sperreingang des Impulsgenerators (6) und an die Verbindungsleitung
(8) zur EDVA angeschlossen ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsdetektor (15) einen zweistelligen
Binärzähler (19), dessen Zähleingang mit dem Ausgang des Verstärkers (3) verbunden und dessen
Ausgang für die höchstwertige Stelle an den Sperreingang des Impulsgenerators (6) und an die
Verbindungsleitung (8) zur EDVA angeschlossen ist, und ein erstes ODER-Glied (20) enthält, dessen
Ausgang mit dem Löscheingang des zweistelligen Binärzählers (19) verbunden und dessen Eingänge
(21, 22) an den dritten Ausgang (14) des Impulsverteilers (11) bzw. an den Ausgang des Druckgebers (5)
zur Rückstellung des Impulsdetektors (15) in den Ausgangszustand am Ende jedes Arbeitszyklus der
Einrichtung bei Ansprechen des Druckgebers (5) angeschlossen sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kennzeichenformer (17) für den
Linienanfang ein Flip-Flop (23) und einen Geber (24) zum Absenken des auswechselbaren Schreibelements
(38) auf die Oberfläche der Eingabematrix (1) enthält, dessen Ausgang mit einem Eingang des
Flip-Flops (23) verbunden ist, dessen anderer Eingang und dessen Ausgang an die Verbindungsleitung
(8) zur EDVA angeschlossen sind.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine einen am Gehäuse (4')
des Koordinatenaufnehmers (4) angeordneten und zur Sichtkontrolle der Funktionstüchtigkeit der
Einrichtung und des Vorhandenseins eines Informationsaustausches /wischen der Einrichtung und der
EDVA vorgesehenen Lichlanzeiger (25) enthaltende Anzeigeschaltung sowie ein zweites UND-Glied
(26), dessen Ausgang an den Lichtanzeiger (25) angeschlossen ist, und tin drittes UND-Glied (27),
dessen Ausgang an einen Eingang (28) des zweiten UND-Gliedes (26) angeschlossen ist, dessen Eingang
(29) mit dem Ausgang des Impulsdetektors (15) gekoppelt ist, während die Eingänge (30, 31) des
dritten UND-Gliedes (27) an den Ausgang des Druckgebers (5) bzw. an die Verbindungsleitung (8)
zur EDVA angeschlossen sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Geber (24) zum Absenken
des auswechselbaren Schreibelements (38) auf die Oberfläche der Eingabematrix (1) und der Druckgeber
(5) gleichzeitig ein elastisches Element (39) und eine über das elastische Element (39) mit dem
Gehäuse (4') des Koordinatenaufnehmers (4) mechanisch gekoppelte bewegliche Klemmvorrichtung
(40) mit dem auswechselbaren Schreibelement (38) enthalten, daß der Geber (24) zum Absenken des
auswechselbaren Schreibelements (38) auf die Oberfläche der Eingabematrix (1) einen mit dem
Gehäuse (4') des Koordinatenaufnehmers (4) mechanisch gekoppelten Geber (41) für die axiale Lage des
auswechselbaren Schreiblements (38) enthält, dessen Ausgang mit dem Eingang des Flip-Flops (23) des
Kennzeichenformers (17) für den Linienanfang zur Erzeugung eines Steuersignals beim Absenken des
auswechselbaren Schreibelements (38) auf die Oberfläche der Eingabematrix (1) verbunden ist, und
daß der Druckgeber (5) einen mit dem Gehäuse (4r) des Koordinatenaufnehmers (4) mechanisch gekoppelten
Geber (42) für die axiale Lage des auswechselbaren Schreibelements (38) enthält, dessen
Ausgang mit dem Auslöseeingang des Impulsgenerators (6) zur Erzeugung eines Steuersignals
beim Andruck des auswechselbaren Schreibelements (38) gegen die Oberfläche der Eingabematrix
(1) zur Betätigung der Einrichtung verbunden ist.
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