DE2744820C3 - Kapazitiver Meßwertumformer - Google Patents
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Description
EinkapselungSteilen und somit auch keine Fugen oder
Ritzen, die Angriffssteljen für aggressive Medien oder
Ansatzpunkte für die Bildung von Bakteriennestern bilden können. Der kapazitive Meßwertumformer ist
gegenüber der Umgebung vollständig isoliert und gut gegen mechanische Beschädigungen geschützt. Ferner
ergibt die Umhüllung eine gute mechanische Verbindung zwischen dem Kabel und dem Meßwertumformer,
Das die elektronische Schaltung umgebende Metallrohr bietet einen ausgezeichneten Schutz gegen
äußeren Druck und andere mechanische Einwirkungen und kann zugleich als Abschirmung dienen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels beschrieben, das in der einzigen Figur
der Zeichnung dargestellt ist. Diese Figur zeigt einen axialen Schnitt durch einen kapazitiven Meßwertumformer
nach der Erfindung.
Der in der Zeichnung dargestellte kapazitive Meßwertumformer 1 ist am Ende eines elektrischen Anschlußkabels
2 angebracht, durch das er beispielsweise arrder Decke eines Behälters so aufgehängt ist,
daß er sich im Behälter in der Höhe eines zu srfassenden
Füllstands befindet An dem dem Kabel 2 abgewandten Ende des Meßwertumformers befindet sich
die eigentliche kapazitive Sonde 3, die durch eine topfförmige metallische Elektrode 4 gebildet ist, welche
die offene Stirnseite und den sich anschließenden Abschnitt der Mantelfläche eines hohlen, zylindrischen
Isolierkörpers 5 bedeckt. Die Sondenelektrode 4 ist über einen durch das hohle Innere des Isolierkörpers
5 verlaufenden dünnen Metalldraht 6 mit der zugehörigen elektronischen Schaltung verbunden,
die auf einer Schaltungsplatte 7 angebracht ist, die in üblicher Weise gedruckte Leiter und aufgelötete
Schaltungselemente trägt. Die Schaltungsplatte 7 ist in einem Metallrohr 8 untergebracht, das vorzugsweise
aus Stahl besteht. Das Metallrohr 8 ist auf der Innenseite und auf der Außenseite mit einer Isolierschicht
9 bedeckt, die insbesondere die erforderliche Isolation gegenüber den Bestandteilen der elektronischen
Schaltung ergibt.
An dem der Sondenelektrode 3 zugewandten Ende ist an dem Metallrohr 8 ein Gewindeabschnitt 10 gebildet,
auf den das mit einem entsprechenden Innengewinde versehene hintere Ende des Isolierkörpers S
aufgeschraubt ist. Wie zu erkennen ^St, endet die Sondenelektrode
4 in beträchtlichem Abstand von dem zugewandten Ende des Metallrohrs 8.
An dem dem Kabel 2 zugewandten Ende des Metallrohrs 8 ist ein topfföriniger metallischer Abschlußdeckel
11 angebracht, durch den die elektrischen Leiter 12 des Xabels 2, die für die Stromversorgung der
elektronischen Schaltung und die Übertragung der Meßwertsignale dienen, hindurchgeführt sind.
Der Isolierkörper 5 besteht aus Kunststoff, vorzugsweise aus einem Polyamid hoher Druckfestigkeit
und bildet zusammen mit dem Metallrohr 8 und der Sondenelektrode 4 eine starre, vollkommen gekapselte
Baugruppe, Diese Baugruppe ist zusammen mit dem Endabschnitt des Kabels 2 mit einer zusammenhängenden,
vollständig homogenen Umhüllung 13 aus Kunststoff überzogen, die vorzugsweise durch Umspritzen
aufgebracht ist. Diese Umhüllung bedeckt das Metallrohr 8, die Sondenelektrode 4 und den dazwischenliegenden
Abschnitt des Isolierkörpers 5 in Form einer Schicht von etwa 3 bis 6 mm Dicke und
bildet in dem den Endabschnitt des Kabels 2 umge-
benden Bereich eine alle Zwischenräume ausfüllenden massiven Körper. Als Material für die Umhüllung
13 wird vorzugsweise der gleiche Werkstoff verwendet, der auch die Isolierschicht 9 des Metallrohres 8
und den äußeren Isoliermantel 14 des Kabels bildet; ein besonders geeigneter Werkstoff ist Polyäthylen.
Die Herstellung des Meßwertumformers 1 geschieht vorzugsweise in folgender Weiss: Zunächst
wird das Metallrohr 8 an der Innenseite und an der Außenseite mit einer Schicht 9 aus Polyäthylen umspritzt.
Die Schaltungsplatte 7 wirö mit den durch den Metalldecke! 11 geführten Leitern 12 des Kabels 2
verbunden und in das Innere des umspritzten Metallrohres 8 eingebracht. Dann wird der topfförmige Me-
falldeckel 11 am Ende des Metallrohres 8 befestigt. Der nächste Arbeitsgang besteht darin, daß die
Sondenelektrode 4, die bereits mit dem Metalldraht 6 verbunden ist, über den unteren Teil des Isolierkörpers
5 geschoben wird. Anschließend wird der Metall-
jo draht 6 an die Schaltungsplatte 7 angeschlossen und
der Isolierkörper 5 auf den Gewindeabschnitt 10 des Metallrohres 8 aufgeschraubt.
Die aus der Sonde 3 und dem Metallrohr 8 bestehende und mit dem Kabel 2 verbundene Baugruppe
wird dann in ein Spritzwerkzeug eingebracht und bei einer Temperatur von 270° C mit der zusammenhängenden
homogenen Umhüllung 13 aus Polyäthylen umspritzt. Bei diesem Vorgang verbindet sich das aufgespritzte Polyäthylen mit der auf die Außenseite des
w Metallrohres 8 aufgebrachten Polyäthylenschicht 9
und mit dem gleichfalls aus Polyäthylen bestehenden Isoliermantel 14 des Kabels 2 in einer praktisch nahtlosen
Verbindung. Durch geeignete Bemessung der Dauer des Spritzvorgangs wird erreicht, daß der
■η größte Teil der infolge der Spritzterriperatur von
270° C zugeführten Wärme wieder nach außen abgeführt wird, so daß die empfindlichen elektronischen
Bauteile im Innern des Metallrohres 8 nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.
Das auf diese Weise erhaltene fertige Gebilde ist durch die Umhüllung 13 vollkommen isoliert, gegen
mechanische Beschädigungen geschützt und fest mit dem Kabel 2 verbunden. Die Umhüllung ist vollkommen
lugenlos, so daß keine Angriffsstellen für aggres-
5> sive Medien vorhanden sind und, falls der Meßwsrtumformer
in Verbindung mit Lebensmitteln verwendet wird, keine Gefahr der Bildung von Bakteriennestern
besteht.
Hierzu I Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Kapazitiver Meßumformer zur Feststellung
des Füllstands in einem Behälter, mit einer Sondenelektrode, die mit einer die zugehörige elektronische Schaltung tragenden Schaltungsplatte zu
einer Baueinheit zusammengefaßt ist, die an einem mit einem äußeren Isoliermantel versehenen
Kabel im Behälter aufgehängt ist, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender Merkmale:
a) die Schaltungsplatte (7) ist in einem Metallrohr (8) untergebracht, das am einen Ende
mit einem hohlen Isolierkörper (5) verbunden ist, der an dem dem Metallrohr abgewandten Ende die Sondenelektrode (4) trägt,
die mittels eines durch das hohle Innere des Isolierkörpers verlaufenden Drahtes (6) mit
der Schaltungsplatte verbunden ist;
b) die Schalungsplatte (7) ist am der Sondenclcktrode (4) entgegengesetzten Ende des
Metallrohres mit den Leitern (12) des Kabels (14) verbunden;
c) Sondenelektrode (4), Isolierkörper (5) und Metallrohr (8) bilden zusammen mit dem
Endabschnitt des Kabels (2) eine starre Baugruppe (1), die mit einer zusammenhängenden homogenen Umhüllung (13) aus Isoliermaterial überzogen ist.
2. Kapazitiver Meßumformer nach Anspruch 1, dadurch gekannzeichnet, daß das Metallrohr (8)
an dem dem Kabel (14) zugewandten Ende durch einen MetaJIdeckel (11) verschlossen ist, durch
den die Leiter (12) des Kabels (14) hindurchgeführt sind.
3. Kapazitiver Meßumformer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallrohr (8)
auf der Innenseite und auf der Außenseite mit einer Isolierschicht (9) überzogen ist.
4. Kapazitiver Meßumformer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung (13) aus dem gleichen Isoliermaterial wie der Isoliermantel (14) des
Kabels und die Isolierschicht (9) des Metallrohrs (8) besteht.
5. Kapazitiver Meßumformer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Isoliermaterial
Polyäthylen ist.
6. Kapazitiver Meßumformer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der hohle Isolierkörper aus Polyamid besteht.
7. Kapazitiver Meßumformer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sondenelektrode (4) topfförmig
ist und die geschlossene Stirnseite und den sich
anschließenden Bereich der Mantelfläche des hohlen Isolierkörpers (5) bedeckt, und daß der
Rand der topfförmigen Sondenelektrode (4) im Abstand von dem ihm zugewandten Ende des Metallrohres (8) liegt.
8. Kapazitiver Meßumformer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der hohle Isolierkörper (S) mit dem
Ende des Metallrohres (8) durch Verschrauben verbunden ist.
Die Erfindung beaeht sich auf einen kapazitiven Meßwertumformer zur Feststellung des Füllstands in
einem Behälter, mit einer Sondenelektrode, die mit einer die zugehörige elektronische Schaltung tragen
den Leiterplatte zu einer Baueinheit zusammengefaßt
ist, die an einem mit einem äußeren Isoliermantel versehenen Kabel im Behälter aufgehängt ist.
Kapazitive Meßumformer dieser Art dienen zur Erfassung von festgelegten Füllständen in Behältern.
ίο Sie werden zu diesem Zweck an dem Kabel oder auch
an einem zusätzlichen Tragseil im Innern des Behälters so aufgehängt-, daß sie sich in der Höhe des zu
erfassenden Füllstands befinden. Wenn das Füllgut im Behälter die Sondenelektrode erreicht, ändert sich
is deren Kapazität, und die Kapazitätsänderung wird als
Anzeige für den Füllstand ausgenutzt. Wenn der kapazitive Meßwertumformer zur Feststellung eines
minimalen Grenzstands dient, ist er im Nosmalfall
dauernd von dem Füllgut bedeckt, und er zeigt die
Kapazitätsänderung an, die eintritt, wenn die Sondenelektrode nicht mehr in das Füllgut eintaucht
Bei einem aus der DE-AS 1673841 bekannten
kapazitiven Meßwertumformer dieser Art ist die die elektronische Schaltung tragende Schaltungsplatte in
einem Kunststoffrohr angebracht, das an der die Sondenelektrode enthaltenden Stirnseite durch eine
Schutzschicht aus -aufgegossenem Kunststoff verschlossen ist, während auf das mit dem Ende des Kabels verbundene Ende des Kunststoffrohres eine
so Kappe aufgeklebt ist. Ferner ist auf der Außenseite
des Kunststoffrohres ein sich über einen Teil seiner Länge erstreckender metallischer Schutzring aufgeschoben. Bei dieser Ausbildung des Meßwertumformers bestehen an der Außenseite an den Verbin-
)5 dungsstellen zwischen den verschiedenen Teilen der
Umhüllung Fugen und Ritzen, die Angriffsstellen bilden, wenn der kapazitive Meßwertumformer in Behältern mit aggressiven Medien eingesetzt wird, oder
an denen sich Bakteriennester bilden können, wenn
der kapazitive Meßwertumformer zur Feststellung des Füllstands von Lebensmitteln verwendet- wird.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines kapazitiven Meßwertumformers der eingangs angegebenen Art, der bei einfacher Herstellung vollkommen
r> isoliert und gegen mechanische und chemische Einwirkungen geschützt ist, und keine Angriffsstellen für
aggressive Medien oder für die Bildung von Bakteriennestern aufweist.
Nach der Erfindung wird dies durch die Vereini-
-,o gung folgender Merkmale erreicht:
a) die Schaltungsplatte ist in einem Metallrohr untergebracht, das am einen Ende mit einem hohlen Isolierkörper verbunden ist, der an dem dem
Metallrohr abgewandten Ende die Sondenelek-
Y-, trode trägt, die mittels eines durch das hohle Innere des Isolierkörpers verlaufenden Drahtes mit
der Schaltungsplatte verbunden ist;
b) die Schaltungsplatte ist am der Sondenelektrode entgegengesetzten Ende des Metallrohres mit
M) den Leitern des Kabels verbunden;
c) Sondenelektrode, Isolierkörper und Metallrohr bilden zusammen mit dem Endabschnitt des Kabels eine starre Baugruppe, die mit einer zusammenhängenden Umhüllung aus Isoliermaterial
überzogen ist.
Bei dem nach der Erfindung ausgebildeten kapazitiven Meßwertumformer gibt es an der Außenseite
keine Verbindungsstellen zwischen verschiedenen
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1983
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