DE2721030C3 - Hülle mit Innenpolster für eine Personenwaage - Google Patents
Hülle mit Innenpolster für eine PersonenwaageInfo
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- G01G—WEIGHING
- G01G19/00—Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
- G01G19/44—Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for weighing persons
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Hülle mit Innnenpolster für eine Personenwaage, die ein Gehäuseunterteil
mit einem darin angeordneten Wägemechanismus und ein senkrecht bewegliches, als Tritt- und
Waagefläche ausgebildetes Oberteil sowie eine unter einem Fenster angeordnte Gewichtsanzeigevorrichtung
aufweist, wobei die Hülle und das Innenpolster eine dem Fenster entsprechende Öffnung aufweisen.
Es ist eine Waage bekannt (deutsches Gebrauchsmuster 19 77 194), bei dem das Gehäuseoberteil mit einer
flexiblen Hülle überzogen, die am Rand des Gehäuseoberteils mit einem Band befestigt ist. Da jedoch das
Gehäuseoberteil teleskopartig über das Gehäuseunterteil greift, ergibt sich zwischen diesen beiden Teilen ein
Spalt, in den Schmutz und Fremdkörper sowie Feuchtigkeit eindringen können, was insbesondere
deshalb unerwünscht ist, weil derartige Personenwaagen
in vielen Fällen in Umgebungen mit hoher Luftfeuchtigkeit gelagert und verwendet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hülle für eine Personenwaage zu schaffen, die einen Schutz
gegen das Eindringen von Fremdkörpern ergibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Hülle mit dem Innenpolster den gesamten
Waagekörper allseitig umgibt und mit der Waage lösbar verbunden ist Und durch eine VerschlußeinfichtUng an
mindestens einer Seitenfläche Verschließbar ist,
Auf diese Weise wird ein sicherer Schutz gegen das Eindringen von Fremdkörpern und Schmutz in die
Personenwaage erzielt und gleichzeitig ist eine einfache Reinigung möglich, weil die Hülle von der Waage selbst
trennbar ist und getrennt gereinigt werden kann. Weiterhin kann die Unterseite der Hülle gleichzeitig zur
Erhöhung der Rutschsicherheit der Personenwaage auf einem glatten Boden dienen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erlindung ergeben sich aus den Unteran-Sprüchen.
Ausführungsbeaspiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung noch näher erläutert
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt einer ersten Ausfthrungsform der Personenwaage mit Hülle;
Fig. 1 einen Querschnitt einer ersten Ausfthrungsform der Personenwaage mit Hülle;
Fig.2 einen Grundriß der Personenwaage nach Fi g. I, deren Hülle teilweise weggebrochen dargestellt
ist, um den Waagekörper zu zeigen;
F i g. 3 einen Querschnitt einer weiteren Ausführungsform der Personenwaage mit Hülle;
F i g. 3 einen Querschnitt einer weiteren Ausführungsform der Personenwaage mit Hülle;
Fig.4 einen Grundriß der Personenwaage nach F i g. 3, deren Hülle und Platte teilweise weggelassen
sind, um die Anordnung des Waagekörpers innerhalb der Hülle zu zeigen;
F i g. 5 eine Einzelheit einer abgeänderten Ausführungsform der Personenwaage nach F i g. 3.
In F i g. 1 ist ein Waagekörper 1 ersichtlich, wie er bei üblichen Personenwaagen zu finden ist. Der Waagekörper
10 weist ein als Tritt- und Waagefläche ausgebildetes Oberteil 12 und ein Fenster 14 auf. Durch dieses
Fenster 14 kann der Benutzer der Personenwaage die Angabe der Anzeigevorrichtung, die von einem (nicht
dargestellten) Mechanismus angetrieben wird, erkennen.
Der Waagekörper ist in einer gepolsterten zweiteiligen Hülle 2, 8 eingeschlossen. Diese zweiteilige Hülle
besteht aus einer inneren Hülle 8 und einer äußeren Hülie 2, zwischen denen ein Innenpolster 1, beispiels
weise in Form von Schaumkunststoffabfällen eingeschlossen
ist.
Die beiden Hüllen sind längs einer Naht 4 miteinander verbunden. Mindestens längs einer Seitenfläche, im
vorligenden Fall neben der Anzeigevorrichtung, ist ein
Reißverschluß 6 angebracht, der mitteln eines Schiebeelementes 7 betätigbar ist, um die Entnahme des
Waagekörpers 10 aus der zweiteiligen Hülle 2, 8 zu ermöglichen.
An ihrer Oberseite weist die Hülle eine Fensteröffnung auf, wobei der Rand der Fensteröffnung von einem
Kreisring 20 überdeckt ist. Dieser Kreisring 20 dient auch dazu, den Rand mit dem Gehäuse 16 des
Waagekörpers 10 zu verbinden. Die Fensteröffnung entspricht dem Fenster 14, das seinerseits von dem
Kreisring 20 umgebin ist. Wie in F i g. 2 ersichtlich, wird
dadurch erreicht, daß abgesehen von dem direkt sichtbaren Ablesefenster die Personenwaage die Form
eines Kissens aufweist. Bei einer Ausführungsform kann die innere Hülle weggelassen werden und das
Polstermaterial kann direkt mit dem Waagekörper 10 in Berührung treten. Dabei werden als Polstermaterial
vorteilhafterweise große Stücke eines z. B. aus einem Polyurethan hergestellten Schaumstoffes verwendet.
Selbstverständlich dürfen diese Stücke nicht in den zwischen dem Gehäuseoberteil und dem Gehäuseunterteil
bestehenden Zwischenraum eindringen, weil sonst die Waage ungenaue Resultate liefern könnte.
In F i g. 3 ist im Schnitt eine weitere Ausführungsform
der Personenwaage dargestellt. Der Waagekörper 10 ist in eine Schale aus Schaumkunststoff, wie z, B.
Polyurethanschaum eingebettet, die eine seitliche und
Untere Polsterung 1,3 bildet. Die Polsterung des oberen Teils erfolgt mittels einer Platte aus demselben
Schaummaterial. In dieser Platte ist oberhalb des
Fensters 14 eine Aussparung angebracht.
Der in seiner Schale eingebettete und durch die obere
Polsterung 5 zugedeckte Waagekörper 10 ist in eine Hülle 2 eingeschlossen. Diese Hülle weist an ihrem
Umfang einen Reißverschluß 6 auf, der sich über drei der vier Seiten der Hülle erstreckt. An ihrer oberen
Seite weist die Hülle ein Fenster in Form einer lichtdurchlässigen Abdeckung 22 auf. Gemäß der
einfachsten Ausführungsform wird dieses Fenster durch einen durchsichtigen Abschnitt der Hülle 2 gebildet. Es
ist jedoch auch möglich, das Fenster ähnlich wie den Rest der Hülle 2 auszubilden. In diesem Fall ist das
Fenster 2 durchscheinend und es werden entsprechende (nicht dargestellte) Beleuchtungsmittel für die Anzeigevorrichtung
vorgesehen, die durch das Fenster sichtbar wird. Das Prinzip derartiger Beleuchtungsanordnungen
ist bekannt
In Fig. 5 ist im Schnitt ein Teil einer mit einer
derartigen Anordnung versehenen Personenwaage gezeigt Durch das Vorhandensein eines genügend
großen Gewichts auf dem Oberteil der Waage betätigbare Beleuchtungsmitlei 34 beleuchten eine
Skala 30, die Gradaufteilungen 32 aufweist. Die dis Gradeinteilungen durchlaufenden Lichtstrahlen werden
mittels einer Optik, die schematisch durch eine Fesnel-Linse 14 dargestellt ist, auf das Fenster 22
fokussiert, wobei das Profil der Linse übertrieben dargestellt ist. Eine derartige Feldlinse ermöglicht die
bequeme Ablesung der Gradeinteilung 32, wobei diese
ίο Gradeinteilung 32 seitenverkehrt auf der Skala 30
angeordnet ist. Die Fresnel-Linse 14 kann durch Gießen
eines elastischen Kunststoffes hergestellt sein. Ihre Außenfläche kann mit einem durchscheinenden Überzug
versehen sein, der äußerlich demjenigen der übrigen Hülle 2 ähnelt. Dieser Überzug kann entweder
einheitlich sein oder verschiedene Motive aufweisen.
Es ist verständlich, daß sowohl der Waagekörper als auch die Hülle verschiedenartige Formen aufweisen
können. Beispielsweise können eliptisch, kreisförmig, vieleckig ur.d nicht nur trapezförmig oder viereckig sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Hülle mit Innenpolster für eine Personenwaage, die ein Gehäuseunterteil mit einem darin angeordneten
Wägemechanismus und ein senkrecht bewegliches, als Tritt- und Waagefläche ausgebildetes
Oberteil sowie eine unter einem Fenster angeordnete Gewichtsanzeigevorrichtung aufweist, wobei die
Hülle und das Innenpolster eine dem Fenster entsprechende öffnung aufweisen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülle (2, 8) mit dem Innenpolster (I1 3, 5) den gesamten Waagekörper
(10) allseitig umgibt und mit der Waage (HO) lösbar verbunden ist und durch eine Verschlußeinrichtung
(6,7) an mindestens einer Seitenfläche verschließbar ist.
2. Hülle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand der Fensteröffnung mittels eines
Kreisringes (20) an dem Gehäuse des Waagekörpers (10) befestigt ist.
3. Hülle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fensteröffnung durch eine lichtdurchlässige Abdeckung (22) verschlossen ist.
4. Hülle nach Anspruch 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer inneren und einer
äußeren Hülle (8, 2) besteht und daß das Innenpolster (1) im Zwischenraum zwischen der
äußeren und der inneren Hülle eingeschlossen ist.
5. Hülle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtdurchlässige Abdeckung durch eine
Fresnel-Linse (22) gebildet ist.
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