DE2705575A1 - Begehbare trittschaltvorrichtung - Google Patents
Begehbare trittschaltvorrichtungInfo
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Description
er Zeichen Berlin und München ^ VPA 77 P 5014 BRD
SIEhEIJS AICTIEMGESELL)Xi IAFT Unser Zeichen
Die Erfindung bezieht sich auf eine begehbare Trittschaltvorrichtung,
vorzugsweise für die selbsttätige Abschaltung von motorischen Stelltrieben an Röntgenuritersuchungsgeräten im Gefahrenfall,
mit einer am Fußboden aufliegenden Tragplatte und einer parallel dazu schwebend darüber angeordneten Trittplatte
und zwischengelagerten, durch die Relativbewegung der beiden Platten betätigbaren Schaltelementen.
Trittschaltvorrichtungen sind in der industriellen Technik für die verschiedensten Zwecke, wie z.B. für das automatische Öffnen
von Türen an Warenhäusern oder zum Abschalten von Maschinen beim Betreten von gefährdeten Räumen, bekannt. Solche Trittschaltvorrichtungen
sind meist in den Fußboden eingelassen.
5 Durch die DT-AS 2 149 240 ist es auch bekannt, Klemmstellen an
motorisch verstellbaren Röntgenuntersuchungsgeräten durch auf
dem Fußboden aufsetzbare flache Trittschaltvorrichtungen abzusichern. Die DT-OS 2 148 760 offenbart für diesen Anwendungsfall
eine auf dem Fußboden aufsetsbare Trittschaltvorrichtung, die so
gebaut ist, daß die Kontakte zwischen einer auf dem Boden aufliegenden Montageplatte und einer durch besondere Stützfedern
über der Montageplatte in Schwebe gehaltenen Trittplatte angeordnet
sind. Die bei dieser vorbekannten Trittschaltvorrichtung verwendeten Kontaktsätse erfordern eine gewisse Mindestbauhöhe.
Diese ist zwar geringer als wenn handelsübliche Schalter verwendet
würden, sie führt aber dennoch mitunter zum Stolpern des Bedienungspersonals. Ferner wurde es bei dieser vorbekannten Trittatk·,
!.or /«.2.1977 809833/OUS
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schaltvorrichtung als nachteilig empfunden, daß auf den Fußboden heruntergefallene kleinere Gegenstände, wie Schrauben, Muttern
und Schmutz, unter die vorstehende Trittplatte kommen können.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine auf den Fußboden aufsetzbare Trittschaltvorrichtung zu entwickeln,
die so flach wie irgend möglich gehalten werden kann, damit sie keinen Anlaß zum Stolpern gibt, und die gegen auf den Fußboden
gefallene Gegenstände geschützt ist.
Bei einer begehbaren Trittschaltvorrichtung der eingangs genannten
Art sind daher erfindungsgemäß die Trittplatte und die Tragplatte längs ihrer Ränder über eine biegbare, lückenlos umlaufende Abdeckung miteinander verbunden, sind im Zwischenraum zwi-
sehen den Platten leicht durchgebogene Kontaktfedern an einer Platte befestigt, liegen die Kontaktfedern im Bereich zwischen
ihrer Befestigungsstelle und ihren freien Endaian einer Platte
federnd an, sind die Kontaktfedern im Ruhezustand mit ihren freien Enden infolge ihrer Spannung auf je einem an der gegenüberliegenden
Platte befestigten Kontaktstreifen angepreßt, und ist an der den Kontaktstreifen tragenden Platte neben den Kontaktstreifen
im Stellweg der Kontaktfedern je ein flaches Unterbrecherklötzchen angeordnet. Die gewählte Art der Kontaktausführung, bei der
die Kontaktfeder über das Unterbrecherklötzchen geführt ist, ermöglicht es, den Raum zwischen den beiden Platten auf Werte
von 2 bis 4 mm zu reduzieren, ohne Einbußen hinsichtlich der Betriebssicherheit hinnehmen zu müssen. Das bedeutet, daß die Gesamthöhe
der Trittschaltvorrichtung in Größenordnungen von 0,4 bis 0,6 cm gebracht werden kann. Diese geringe Bauhöhe der Trittschaltvorrichtung
erhöht ihre Empfindlichkeit gegenüber eingedrungene Partikel beträchtlich. Daher ist eine völlige Abdichtung
des Hohlraums zwischen den beiden Platten unerläßlich.
Die Stolpergefahr läßt sich noch weiter verringern, wenn die umlaufende
Abdeckung in besonders vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung nach außen hin wulstförmig vorgewölbt ist. Hierdurch
wird am Rand der Trittschaltvorrichtung die Fußspitze einer sich nähernden Person durch die Keilwirkung des Wulstes angehoben und
auf die Trittplatte geführt. Ein Hängenbleiben und Stolpern wird
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durch diese Konstruktion nahezu ausgeschlossen.
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Eine zusätzliche Verringerung der Stolpergefahr läßt sich erreichen,
wenn die umlaufende Abdeckung in Ausgestaltung der Erfindung jeweils am unteren Rand von Tragplatte und Trittplatte
befestigt ist. Dadurch wird der Wulst etwas näher an den Boden gebracht. Er erleichtert so das Aufgleiten der Schuhspitze.
Die Betriebszuverlässigkeit der Trittschaltvorrichtung kann erhöht
werden, wenn in zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung eine Vielzahl von Kontaktfedern mit ihren jeweils zugeordneten
Kontaktstreifen parallel zum Rand der Trittplatte ausgerichtet ist. Die Trittschaltvorrichtung wird besonders häufig zunächst
am Rand betreten. Dabei senkt sie sich häufig nicht im Mittelbereich,
sondern nur im Bereich des belasteten Randes ab. In diesen Zonen sind daher Kontaktsätze unerläßlich. Auch bei mehr
zentrischer Belastung der Trittschaltvorrichtung werden die Randzonen mit abgesenkt. Diese gilt in verstärktem Maße, wenn die
Trittplatte durch Rippen versteift ist. 20
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand zweier Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf eine vor einem stehenden Röntgen-Untersuchungsgerät
montierte Trittschaltvorrichtung,
und
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II der Figur 1.
Die Figur 1 ist eine Aufsicht auf eine eriindungsgeinäße Trittschal tvor richtung 1 bei weggenommener oberer Trittplatte 2
(sh. Fig. 2), in ihrer Anordnung vor einem Röntgenuntersuchungsgerät 3 mit kippbarer Patientenlagerungsplatte 4. In der Figur 1
ist die Patientenlagerungsplatte 4 in senkrecht stehender Stellung
gekippt dargestellt. Sie erstreckt sich daher senkrecht zur Zeichenebene der Figur 1. Die Patientenlagerungsplatte 4 ist auf
einem Tischrahmen 5 montiert, der um eine horizontale Kippachse an einem Fußgestell 7 kippbar gelagert ist. An den beiden Längskanten
der Patientenlagerungsplatte 4 ist je eine Halterungs-
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schiene 8, 9 befestigt. In den Halterungsschienen ist eitie Fußbank
10 längs der Patientenlagerungsplatte 4 verschiebbar geführt. Die Fußbank 10 ist mittels eines motorischen Antriebes 11
längs der Patientenlagerungsplatte verschiebbar. Der Tischrahmen 5 mitsamt der darauf montierten Patientenlagerungsapl±te 4
und der Fußbank 10 ist mittels eines weiteren motorischen Antriebes 12 um die Kippachse 6 drehbar. Bei einem solchen Röntgenuntersuchungsgerät
besteht die Gefahr, daß die Füße des Bedienungspersonals beim Absenken der Fußbank 10 zwischen der Fußbank
und dem Fußboden eingeklemmt werden können. Darüber hinaus besteht die Gefahr, daß beim Aufrichten der Patientenlagerungsplatte
4, während der Schwenkbewegung des Tischrahmens 5 um die Kippachse 6, ein Fuß des Bedienungspersonals zwischen) dem Fußgestell
7 und dem Tischrahmen,kurz vor Erreichen der in der Figur 1 gezeigten senkrechten Stellung, eingeklemmt werden kann.
In der Figur 2 erkennt man den inneren Aufbau der Trittschaltvorrichtung.
Auf einer auf dem Fußboden 13 aufliegenden Tragplatte 14 mit einem umlaufenden Rand 15 sind Halterungen 16, 17, 18,
19, 20, 21 für leicht S-förmig gewölbte Kontaktfedern 22, 23, 24, 25, 26, 27 montiert. Die Halterungen bestehen aus zwei Formteilen
28, 29, zwischen denen je eine Kontaktfeder mittig eingespannt ist. Die Kontaktfedern stützen sich infolge ihrer elastischen
Kraft mit ihren freien Enden 30 auf je einen auf der Tragplatte 14 befestigten Kontaktstreifen 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37,
38 ab. Die Kontaktfedern drücken auf der anderen Seite mit ihren hochgewölbten, zwischen dem jeweiligen freien Ende und dor Halterung
befindlichen Abschnitt gegen die über der Tragplatte 14
angeordnete Trittplatte 2 gleicher Abmessung. Die halten dadurch die Trittplatte in einen Abstand von wenigen Millimetern über
der Tragplatte in Schwebe. Dabei werden die Kontakti'edern 22, 23,
24, 25, 26, 27 durch das Gewicht der unbelasteten Trittplatte
zusätzlich auf die Kontaktstreifen 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 38 gedrückt. In unmittelbarer Nähe eines jeden Kontaktstreifens
ist jeweils unter der Kontaktfeder ein Unterbrecherklüt:;chen 39,
40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50 auf der Tragplatte 14 montiert, das die jeweilige Kontaktfeder bei unbelasteter Trittplatte
2 gerade noch nicht berührt. Die Trittplatte und die Tragplatte sind auf ihrer den Kontaktfedern zugewandten ;>o.i i.e ni.it
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einer Isolierschicht 51 versehen. Der umlaufende Rand 15 der
Tragplatte 14 dient im Belastungsfall als Anschlag für die Trittplatte,
l'erner sind zum gleichen Zweck im mittleren Bereich der Trittschaltvorrichtung weitere Anschlagleisten 52 (nur eine dargestellt)
auf der Tragplatte 14 befestigt. Sie verhindern ein Durchbiegen der belasteten Trittplatte 2. Längs des Randes der
Tri^schaltvorrichtung 1 ist eine den Spalt zwischen Tragplatte
14 und Trittplatte 2 lückenlos verschließende umlaufende Abdekkung 53 angebracht. Diese Abdeckung besteht aus einem dünnen
Gummi- oder Kunststoffwulst. Er ist sowohl an der Unterseite
der Tragplatte 14 in einer in deren Randbereich eingelassenen Einfräsung 54 sowie auf der Unterseite der Trittplatte befestigt.
Die Höhe des Randes 15 der Tragplatte 14 und die auf der Unterseite der Trittplatte im Randbereich befestigte Abdeckung haben
zusammen die gleiche Höhe wie die Anschlagleisten 52 und die ebenfalls als Anschläge dienenden Halterungen 16, 17» 18, 19, 20,
21 für die Kontaktfedern 22, 23, 24, 25, 26, 27. Die neben den Kontaktstreifen und der Tragplatte 14 befestigten Unterbrecherklötzchen
39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50 sind um mindestens die Stärke der Kontaktfedern 22, 23, 24, 25, 26,
27 niedriger gehalten.
Bei der Belastung der Trittplatte 2, wenn beispielsweise eineBedienungsperson
darauf tritt, werden die Kontaktfedern 22, 23, 24, 25, 26, 27 niedergedrückt und flach auf die Unterbrecherklötzchen
39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50 gepreßt, Datei heben eich die freien Enden 30 (Fig. 2) der Kontaktfedern
von den Kontaktstreifen 31, 32, 33, 34, 35, 36, 37, 30 ab, so
daß der Stromfluß von der jeweiligen Kontaktfeder zum Kontaktstreifen
unterbrochen wird. Dies geschieht mit umso größerer Zuverlässigkeit als alle Kontaktsätze, d.h. Kontaktfedern und
zugehörige Kontaktstreifen, untereinander in Serie geschaltet
sind. Bei einer solchen Belastung stützt sich die Trittplatte mit der auf der Unterseite der Trittplatte befestigten Abdeckung
53 auf dem umlaufenden Rand der Tragplatte 14 ab. Bei mehr zentraler Belastung der Trittplatte 2 stützt sich diese außerdem
auf die auf der Tragplatte 14 befestigten Anschlagleisten 52 und Halterungen 16, 17, 18, 19, 20, 21 ab. Bei hinreichend dichter
Anordnung solcher Unterstützungspunkte kann ein Durchbiegen auch
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bei relativ dünner Ausführung der Trittplatte vermieden werden. Dabei können auch entsprechend hohe auf der Unterseite der Trittplatte
angebrachte Versteifungsleisten (der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt) als Anschlagleisten einem Durchbiegen
der Trittplatte entgegenwirken.
Die umlaufende Abdeckung 53 verhindert es, daß auf den Fußboden gefallene kleine Gegenstände, wie Schrauben, Muttern, Büroklammern
u.dgl., zwischen Trittplatte 2 und Tragplatte 14 gelangen können. Diese könnten sonst bei der extrem flachen Bauweise der
Trittschaltvorrichtung 1, insbesondere wenn sie auf dem Rand 15 zu liegen kommen, dem Niederdrücken der Trittplatte 2 bei der
Belastung hindernd im Wege stehen. Die Abdeckung erfüllt jedoch infolge ihrer nach außen vorstehenden wulstförinigen Formgebung
zusätzlich noch eine weitere Funktion. Sie leitet die Fußspitze einer sich nähernden Bedienungsperson nach Art eines Keiles auf
die Trittplatte 2 und vermeidet so, selbst bei nahezu schleifendem Gang, ein Hängenbleiben des Schuhes und somit ein Stolpern
der Bedienungsperson.
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Claims (9)
1.^Trittschaltvorrichtung, vorzugsweise für die selbsttätige
Aufschaltung von motorischen Stelltrieben an Röntgenuntersuchungsgeräten
im Gefahrenfall, mit einer am Fußboden aufliegenden Tragplatte und einer parallel dazu schwebend darüber angeordneten
Trittplatte und zwischengelagerten, durch die Relativbewegung der beiden Platten betätigbaren Schaltelementen, d adurch
gekennzeichnet, daß die Trittplatte (2) und die Tragplatte (14) längs ihrer Ränder über eine biegbare,
lückenlos umlaufende Abdeckung (53) miteinander verbunden sind, im Zwischenraum zwischen den Platten leicht durchgebogene
Kontaktfedern (22 bis 27) an einer der Platten befestigt sind, die Kontaktfedern im Bereich zwischen ihrer Befestigungsstelle
und ihrem jeweiligen freien Ende (30) an einer Platte federnd anliegen, im Ruhezustand mit ihren freien Enden infolge ihrer
Spannung auf je einem an der gegenüberliegenden Platte befestigten Kontaktstreifen (31 bis 38) angepreßt sind und an der
den Kontaktstreifen tragenden Platte neben den Kontaktstreifen im Stellweg der Kontaktfedern je ein flaches Unterbrecherklötzchen
(39 bis 50) angeordnet ist.
2. Trittschaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die umlaufende Abdeckung (53) nach außen hin wulstförmig vorgewölbt ist.
3. Trittschaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
-in? die umlaufende Abdeckung (53) jeweils am unteren
Rand von Trittplatte (2) und Tragplatte (14) befestigt ist.
4. Tri L L:j chaltvorr ich tung nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
^O :.·.'-·.lehnet, :::.:' eine Vielzahl von Kontaktfedern (22 bis 27) mit
ihren zugeordneten Kontaktstreifen (31 bis 38) parallel zum Rand der Trittplatte (2) ausgerichtet ist.
5. Trittschaltvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die einzelnen, aus Kontaktfeder (22 bis 27) und Kontaktstreifen (31 bis 38) bestehenden Schaltelemente untereinander
J.iL :.'.erie geschaltet sind.
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ORIGINAL INSPECTED
- & - is 77 L1 5014 BRD
6. Trittschcü.tvcrrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kontaktstreifen (31 bis 3ü) und Unt.c-rbrechcrklötzchen
(39 bis 50) auf der Tragplatte (14) montiert sind.
7· Trittschaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trittplatte (2) und die Tragplatte (14) genau gleich groß sind.
8. Trittschaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die umlaufende Abdeckung (53) aus einer Kunststofffolie besteht.
9. Trittsclialtvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die umlaufende Abdeckung (53) aus Gummi besteht.
R U 9 H ; Ί / 0 U B
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