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LU506009B1 - Eine art von baustellensicherheitsnetz - Google Patents

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Publication number
LU506009B1
LU506009B1 LU506009A LU506009A LU506009B1 LU 506009 B1 LU506009 B1 LU 506009B1 LU 506009 A LU506009 A LU 506009A LU 506009 A LU506009 A LU 506009A LU 506009 B1 LU506009 B1 LU 506009B1
Authority
LU
Luxembourg
Prior art keywords
firmly connected
construction site
safety net
support column
site safety
Prior art date
Application number
LU506009A
Other languages
English (en)
Inventor
Zhi Zhao
Original Assignee
Wenzhou Polytechnic
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wenzhou Polytechnic filed Critical Wenzhou Polytechnic
Priority to LU506009A priority Critical patent/LU506009B1/de
Application granted granted Critical
Publication of LU506009B1 publication Critical patent/LU506009B1/de

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/32Safety or protective measures for persons during the construction of buildings
    • E04G21/3204Safety or protective measures for persons during the construction of buildings against falling down
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G5/00Component parts or accessories for scaffolds
    • E04G5/14Railings
    • E04G2005/148Railings latticed or netted
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G5/00Component parts or accessories for scaffolds
    • E04G5/14Railings
    • E04G5/145Toe boards therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung offenbart ein Baustellensicherheitsnetz, das zum technischen Bereich der Sicherheitsnetze gehört. Die Erfindung umfasst zwei Stützsäulen, zwischen denen durch Schrauben ein Innenrahmen befestigt ist. Im Innenrahmen ist ein gewebtes Schutznetz fest verbunden. Oben auf jeder Stützsäule ist eine schräg angeordnete Hülse fest verbunden, in die jeweils eine Einsteckplatte eingeführt ist. Zwischen zwei Einsteckplatten sind mehrere erste Leisten fest verbunden. Oben auf jeder Stützsäule ist eine senkrecht angeordnete Führungsschiene fest verbunden, deren oberes Ende höher als das obere Ende der Einsteckplatte ist. Zwischen zwei Führungsschienen ist jeweils eine Gleitplatte gleitend verbunden. Zwischen den Gleitplatten sind mehrere zweite Leisten fest verbunden. Die Erfindung ermöglicht nicht nur eine einfache Demontage des Produkts für den Transport, was den Transport erleichtert und Transportraum spart, sondern ermöglicht auch eine einfache Anpassung des Gleichgewichts des menschlichen Körpers. Zudem bietet die höhere Position der Gleitplatte zusätzliche Unterstützung für den Oberkörper beim Übersteigen, was die Sicherheit erhöht und eine Pufferwirkung hat.

Description

Eine Art von Baustellensicherheitsnetz LU506009
Technischer Bereich
Diese Erfindung gehört zum technischen Bereich der Sicherheitsnetze und bezieht sich insbesondere auf ein Sicherheitsnetz fiir den Baubereich.
Technologie im Hintergrund
Das Baustellensicherheitsnetz, auch "Bausicherheitsnetz" oder einfach "Sicherheitsnetz" genannt, wird hauptsächlich eingesetzt, um Personen zu blockieren und zu schützen, das Risiko von Gefahren zu reduzieren und die Sicherheit vor Ort zu erhöhen.
Während des Bauprozesses gibt es viele Gruben und Löcher, die durch ein Sicherheitsnetz geschützt werden müssen, um das Herabfallen von Personen zu verhindern. Die vorhandenen
Schutznetze sind jedoch üblicherweise nach Vorschrift auf eine Hohe von 1,2 Metern eingestellt und werden vertikal aufgestellt. Wenn Personen schnell gehen und das Netz berühren, gibt es aufgrund des Fehlens von Raum unter den Füßen, der den Körper unterstützt, ein Risiko, dass sie das Gleichgewicht verlieren und darüber hinaus stürzen, was gefährlich sein kann. Deshalb wird ein neues Baustellensicherheitsnetz vorgeschlagen.
Inhalt der Erfindung
Das Ziel dieser Erfindung ist es, ein Baustellensicherheitsnetz bereitzustellen, das nicht nur das Produkt leicht zerlegen lässt, um den Transport zu erleichtern und Transportraum zu sparen, sondern auch das Gleichgewicht des menschlichen Körpers leichter anpassen lässt. Zudem ist die
Höhe der Gleitplatte höher als die der Einsteckplatte, was eine zusätzliche Unterstützung für den
Oberkörper beim Übersteigen bietet und somit die Sicherheit bei der Nutzung erhöht. Es bietet auch eine Pufferfunktion und löst damit bestehende technische Probleme.
Um die oben genannten technischen Probleme zu lösen, wird die Erfindung durch folgendes technisches Konzept realisiert:
Ein Baustellensicherheitsnetz umfasst: zwei Stützsäulen, zwischen denen ein Innenrahmen mittels Schrauben befestigt ist, in dem ein gewebtes Schutznetz fest verbunden ist. Oben auf den
Stützsäulen sind schräg angeordnete Hülsen befestigt, in die jeweils eine Einsteckplatte eingefügt ist. Zwischen den beiden Einsteckplatten sind mehrere erste Leisten fest verbunden.
Oben auf den Stützsäulen sind senkrecht angeordnete Führungsschienen fest verbunden, deren obere Enden höher als die Oberseiten der Einsteckplatten sind. Zwischen den beiden
Führungsschienen ist eine Gleitplatte gleitend verbunden, zwischen denen wiederum mehrere zweite Leisten fest verbunden sind. Durch die kombinierte Nutzung der schräg gestellten
Einsteckplatten und der senkrecht angeordneten Gleitplatten kann ein gewisser Abstand zwischen dem menschlichen Körper und dem Schutznetz gehalten werden, sodass die Füße nach vorne treten und das Gleichgewicht angepasst werden kann. Außerdem ist die Höhe der Gleitplatte höher als die der Einsteckplatte, was zusätzliche Unterstützung für den Oberkörper beim Übersteigen bietet und so die Sicherheit bei der Nutzung weiter erhöht.
Als eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ist an einer Seite jeder Einsteckplatte ein horizontal angeordneter Verlängerungsblock fest verbunden. Innerhalb des Verlängerungsblocks ist ein Gleitblock gleitend verbunden. Zwischen benachbarten Gleitblôcken und dem
Verlängerungsblock sind jeweils Federn fest verbunden. Zwischen den Gleitblöcken ist eine
Pufferplatte fest verbunden. Durch die Anbringung einer Pufferplatte oben auf den Einsteckplatten wird ermöglicht, dass, wenn Arbeitskräfte gegen die Pufferplatte stoßen, die Federn eine
Pufferwirkung erzielen können.
Als eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ist an einer Seite des unteren Endes jeder
Stützsäule ein Befestigungsfuß fest verbunden, dessen Oberfläche jeweils ein durchgehendé$/506009
Befestigungsloch aufweist.
Als eine weitere Ausgestaltung der Erfindung 1st an einer Seite jeder Stützsäule und an einer
Seite des Schutznetzes jeweils ein Reflektor-Aufkleber angebracht.
Als eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ist zwischen den Stützsäulen mittels Schrauben eine Trennwand befestigt, deren unterer Rand mit dem unteren Rand der Stützsäulen bündig ist.
Als eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ist an der von dem Schutznetz abgewandten
Seite jeder Stützsäule jeweils zwei Verbindungsblöcke fest verbunden. Die Oberfläche jedes
Verbindungsblocks weist ein von oben nach unten durchgehendes Loch auf, wobei die
Verbindungsblôcke an beiden Seiten abwechselnd höher und niedriger angeordnet sind.
Bei der Verwendung dieser Erfindung wird zunächst der Innenrahmen und die Trennwand mittels Schrauben zwischen zwei Stützsäulen befestigt. Danach werden die Stützsäulen auf der
Montagefläche fixiert. Bei der Verwendung mehrerer Produkte zusammen werden diese mit Hilfe von Verbindungsblöcken und Stiften miteinander verbunden. Anschließend werden die
FEinsteckplatten in die Hülsen eingeführt und mittels Schrauben befestigt. Zuletzt werden die
Gleitplatten in die Führungsschienen eingeführt und ebenfalls mit Schrauben fixiert, um die
Montage und Befestigung des Produkts abzuschließen. Während der Nutzung verhindert die am
Boden angebrachte Trennwand, dass Fremdkörper in die Gruben fallen. Gleichzeitig blockieren das Schutznetz und die Pufferplatte Personen. Wenn Arbeiter gegen die Pufferplatte stoßen, wirkt die Feder als Puffer. Die schräg angeordneten Einsteckplatten ermöglichen einen gewissen
Abstand zwischen dem menschlichen Körper und dem Schutznetz, sodass die Füße nach vorne treten und das Gleichgewicht angepasst werden kann. Außerdem ist die Höhe der Gleitplatte höher als die der Einsteckplatte, was zusätzliche Unterstützung für den Oberkörper beim Übersteigen bietet und so die Sicherheit bei der Nutzung weiter erhöht.
Die Ausführungsbeispiele dieser Erfindung haben folgende Vorteile:
In dieser Erfindung ermöglicht die Trennbarkeit der Stützsäulen vom mittleren Teil eine einfache Demontage des Produkts für den Transport, was den Transport erleichtert und
Transportraum spart.
Durch die Kombination von schräg gestellten Einsteckplatten und senkrecht angeordneten
Gleitplatten kann ein gewisser Abstand zwischen dem menschlichen Körper und dem Schutznetz gehalten werden, sodass die Füße nach vorne treten und das Gleichgewicht angepasst werden kann.
Zudem bietet die höhere Position der Gleitplatte zusätzliche Unterstützung für den Oberkörper beim Übersteigen, was die Sicherheit erhöht.
Durch die Montage einer Pufferplatte oben auf den Einsteckplatten wird ermöglicht, dass, wenn Arbeitskräfte gegen die Pufferplatte stoßen, die Federn eine Pufferwirkung erzielen können.
Natürlich muss nicht jedes Produkt, das diese Erfindung umsetzt, gleichzeitig alle oben genannten Vorteile erreichen.
Beschreibung der beigefügten Zeichnungen
Um die technische Lösung der Ausführungsbeispiele dieser Erfindung klarer zu erläutern, wird im Folgenden eine kurze Einführung in die für die Beschreibung der Ausführungsbeispiele benötigten Bilder gegeben. Offensichtlich sind die nachfolgend beschriebenen Bilder nur einige
Ausführungsbeispiele der Erfindung, und für Fachleute in diesem Bereich ist es möglich, ohne kreative Arbeit weitere Bilder auf der Grundlage dieser Bilder zu erhalten.
Bild 1 zeigt eine dreidimensionale Strukturskizze aus einer ersten Perspektive eines
Ausführungsbeispiels der Erfindung;
Bild 2 zeigt eine dreidimensionale Strukturskizze aus einer zweiten Perspektive einb$/506009
Ausführungsbeispiels der Erfindung;
Bild 3 zeigt eine Schnittstrukturskizze eines Ausführungsbeispiels der Erfindung.
In den Bildern: 1 — Stützsäule; 2 — Befestigungsful3; 3 — Innenrahmen; 4 — Schutznetz; 5 —
Trennwand; 6 — Reflektor-Aufkleber; 7 — Verbindungsblock; 8 — Hülse; 9 — Einsteckplatte; 10 —
Erste Leiste; 11 — Führungsschiene; 12 — Gleitplatte; 13 — Zweite Leiste; 14 — Verlängerungsblock; 15 — Gleitblock; 16 — Pufferplatte; 17 — Feder.
Detaillierte Beschreibung
Im Folgenden wird die technische Lôsung der Ausführungsbeispiele dieser Erfindung unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen in den Ausführungsbeispielen klar und vollständig beschrieben.
Offensichtlich sind die beschriebenen Ausführungsbeispiele nur ein Teil der Ausführungsbeispiele der Erfindung und nicht alle. Basierend auf den Ausführungsbeispielen dieser Erfindung gehôren alle anderen Ausführungsbeispiele, die von Fachleuten in diesem Bereich ohne kreative Arbeit erlangt werden können, zum Schutzbereich der Erfindung.
In der Beschreibung dieser Erfindung ist zu verstehen, dass Begriffe wie "Öffnung", "oben", "Mitte", "Länge", "innen" usw., die die Richtung oder Lagebeziehung angeben, nur dazu dienen, die Erfindung zu beschreiben und die Beschreibung zu vereinfachen. Sie deuten nicht an oder implizieren, dass die betreffenden Komponenten oder Elemente eine spezifische Orientierung haben müssen, in einer spezifischen Orientierung konstruiert oder betrieben werden müssen, und sollten daher nicht als eine Beschränkung der Erfindung verstanden werden.
Um die folgenden Erläuterungen der Ausführungsbeispiele dieser Erfindung klar und prägnant zu halten, wird in dieser Erfindung die detaillierte Beschreibung bekannter Funktionen und bekannter Komponenten weggelassen.
Ausführungsbeispiel 1
Bitte beziehen Sie sich auf die Abbildungen 1 bis 3. In diesem Ausführungsbeispiel wird ein
Baustellensicherheitsnetz vorgestellt, das Folgendes umfasst: Zwei Stützsäulen 1, zwischen denen durch Schrauben ein Innenrahmen 3 befestigt ist. Im Innenrahmen 3 ist ein gewebtes Schutznetz 4 fest verbunden. Oben auf jeder Stützsäule 1 ist eine schräg angeordnete Hülse 8 fest verbunden, in die jeweils eine Einsteckplatte 9 eingeführt ist. Zwischen zwei Einsteckplatten 9 sind mehrere erste Leisten 10 fest verbunden. Die Einsteckplatten 9 sind schräg angeordnet, sodass ein bestimmter Abstand zwischen dem menschlichen Körper und dem Schutznetz 4 besteht, wodurch die Füße des Menschen nach vorne treten und das Gleichgewicht angepasst werden kann.
Oben auf jeder Stützsäule 1 ist eine senkrecht angeordnete Führungsschiene 11 fest verbunden, deren oberes Ende höher als das obere Ende der Einsteckplatte 9 ist. Zwischen zwei
Fuhrungsschienen 11 ist jeweils eine Gleitplatte 12 gleitend verbunden. Zwischen den Gleitplatten 12 sind mehrere zweite Leisten 13 fest verbunden. Die Höhe der Gleitplatte 12 ist höher als die der Einsteckplatte 9, was eine Unterstützung für den Oberkörper des Menschen bietet, wenn er kurz davor steht, sie zu überqueren, und somit die Sicherheit bei der Nutzung weiter erhöht.
Ausführungsbeispiel 2
Basierend auf Ausführungsbeispiel 1 wird folgendes verbessert: Unter Bezugnahme auf die
Abbildungen 1 bis 3 umfasst es:
Referenzierung Abbildung 3: An einer Seite jeder Einsteckplatte 9 ist ein horizontal angeordneter Verlängerungsblock 14 fest verbunden. Innerhalb des Verlängerungsblocks 14 ist ein
Gleitblock 15 gleitend verbunden. Zwischen benachbarten Gleitblöcken 15 und dem
Verlängerungsblock 14 sind jeweils Federn 17 fest verbunden. Zwischen den Gleitblôcken 15 ist eine Pufferplatte 16 fest verbunden. Wenn Arbeitskräfte gegen die Pufferplatte 16 stoßen, wirken 506009 die Federn 17 als Puffer.
Referenzierung Abbildung 1: An einer Seite des unteren Endes jeder Stützsäule 1 ist ein
Befestigungsfuß 2 fest verbunden, dessen Oberfläche jeweils ein durchgehendes Befestigungsloch aufweist. Mit dem Befestigungsfuß 2 können die Stützsäulen 1 leicht befestigt werden, wobei zur
Befestigung Dehnschrauben verwendet werden können.
Referenzierung Abbildung 1: An einer Seite jeder Stützsäule 1 und an einer Seite des
Schutznetzes 4 ist jeweils ein Reflektor-Aufkleber 6 angebracht, der es Menschen erleichtert, die
Stützsäulen zu beobachten und sie zu warnen.
Referenzierung Abbildung 1: Zwischen den Stützsäulen 1 ist eine Trennwand 5 mittels
Schrauben befestigt, deren unterer Rand mit dem unteren Rand der Stützsäulen 1 bündig ist. Die
Trennwand 5 verhindert, dass Fremdkörper auf dem Boden in die Gruben gelangen.
Referenzierung Abbildung 1: An der von dem Schutznetz 4 abgewandten Seite jeder
Stützsäule 1 sind jeweils zwei Verbindungsblöcke 7 fest verbunden. Die Oberfläche jedes
Verbindungsblocks 7 weist ein von oben nach unten durchgehendes Loch auf, wobei die
Verbindungsblöcke 7 an beiden Seiten abwechselnd höher und niedriger angeordnet sind. Die
Verbindungsblöcke 7 erleichtern die Verbindung mehrerer Produkte miteinander.
Es ist zu beachten, dass in der Beschreibung dieser Anmeldung Begriffe wie „erste“, „zweite“ usw. lediglich zur Unterscheidung verschiedener Merkmale verwendet werden und keine tatsächliche Reihenfolge oder Richtung implizieren. Diese Anmeldung ist nicht auf solche
Interpretationen beschränkt.
In der Beschreibung dieser Anleitung wird der Begriff "ein Ausführungsbeispiel", "Beispiel", "konkretes Beispiel" usw. verwendet, um anzuzeigen, dass die spezifischen Merkmale, Strukturen,
Materialien oder Charakteristika, die in Verbindung mit diesem Ausführungsbeispiel oder Beispiel beschrieben werden, in mindestens einem Ausführungsbeispiel oder Beispiel der Erfindung enthalten sind. In dieser Anleitung bedeutet die symbolische Darstellung dieser Begriffe nicht unbedingt dasselbe Ausführungsbeispiel oder Beispiel. Außerdem können die beschriebenen spezifischen Merkmale, Strukturen, Materialien oder Charakteristika in einer geeigneten Weise in einem oder mehreren Ausführungsbeispielen oder Beispielen kombiniert werden.
Die hier offengelegten bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung dienen lediglich dazu, die Erfindung zu erläutern. Die bevorzugten Ausführungsbeispiele beschreiben nicht alle
Details erschöpfend und beschränken die Erfindung nicht nur auf die spezifischen
Ausführungsformen. Offensichtlich können auf der Grundlage des Inhalts dieser Anleitung viele
Modifikationen und Veränderungen vorgenommen werden. Diese Ausführungsbeispiele wurden ausgewählt und detailliert beschrieben, um die Prinzipien und praktische Anwendungen der
Erfindung besser zu erläutern, so dass Fachleute im entsprechenden technischen Bereich die
Erfindung gut verstehen und anwenden können. Die Erfindung ist lediglich durch die Ansprüche und ihren gesamten Umfang und Äquivalente beschränkt.

Claims (6)

Ansprüche LU506009
1. Ein Baustellensicherheitsnetz, dadurch gekennzeichnet, dass es Folgendes umfasst: zwei Stützsäulen (1), zwischen denen durch Schrauben ein Innenrahmen (3) befestigt ist; Im 5 Innenrahmen (3) ist ein gewebtes Schutznetz (4) fest verbunden; Oben auf jeder Stützsäule (1) ist eine schräg angeordnete Hülse (8) fest verbunden, in die jeweils eine Einsteckplatte (9) eingeführt ist; Zwischen zwei Einsteckplatten (9) sind mehrere erste Leisten (10) fest verbunden. Oben auf jeder Stützsäule (1) ist eine senkrecht angeordnete Führungsschiene (11) fest verbunden, deren oberes Ende höher als das obere Ende der Einsteckplatte (9) ist; Zwischen zwei Führungsschienen (11) ist jeweils eine Gleitplatte (12) gleitend verbunden; Zwischen den Gleitplatten (12) sind mehrere zweite Leisten (13) fest verbunden.
2. Ein Baustellensicherheitsnetz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Seite jeder Einsteckplatte (9) ein horizontal angeordneter Verlängerungsblock (14) fest verbunden ist; Innerhalb des Verlängerungsblocks (14) ist ein Gleitblock (15) gleitend verbunden; Zwischen benachbarten Gleitblöcken (15) und dem Verlängerungsblock (14) sind jeweils Federn (17) fest verbunden; Zwischen den Gleitblöcken (15) ist eine Pufferplatte (16) fest verbunden.
3. Ein Baustellensicherheitsnetz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Seite des unteren Endes jeder Stützsäule (1) ein Befestigungsfuß (2) fest verbunden ist, dessen Oberfläche jeweils ein durchgehendes Befestigungsloch aufweist.
4. Ein Baustellensicherheitsnetz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Seite jeder Stützsäule (1) und an einer Seite des Schutznetzes (4) jeweils ein Reflektor-Aufkleber (6) angebracht ist.
5. Ein Baustellensicherheitsnetz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Stützsäulen (1) mittels Schrauben eine Trennwand (5) befestigt ist, deren unterer Rand mit dem unteren Rand der Stützsäulen (1) bündig ist.
6. Ein Baustellensicherheitsnetz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der von dem Schutznetz (4) abgewandten Seite jeder Stützsäule (1) jeweils zwei Verbindungsblöcke (7) fest verbunden sind; Die Oberfläche jedes Verbindungsblocks (7) weist ein von oben nach unten durchgehendes Loch auf, wobei die Verbindungsblöcke (7) an beiden Seiten abwechselnd höher und niedriger angeordnet sind.
LU506009A 2024-01-03 2024-01-03 Eine art von baustellensicherheitsnetz LU506009B1 (de)

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