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DE266358C - - Google Patents

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Publication number
DE266358C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
carriage
pipes
shaft
glass
Prior art date
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Active
Application number
DENDAT266358D
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English (en)
Publication of DE266358C publication Critical patent/DE266358C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B9/00Blowing glass; Production of hollow glass articles
    • C03B9/02Blowing glass; Production of hollow glass articles with the mouth; Auxiliary means therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-Λί 266358 -KLASSE 32 a. GRUPPE
GUSTAV SUCHY in HLUBOCEP b.PRAG und WILHELM BACK in TURN-TEPLITZ.
Selbsttätige Glasblasemaschine. Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. Oktober 1912 ab.
Vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine, die Höhlkörper aus Glas nach dem von den Glasbläsern ausgeübten Verfahren herstellt. Bei bekannten, gleichen Zwecken dienenden Maschinen, z. B. Pa tent. 249419, sitzt jede einzelne der Pfeifen um ihre Längsachse drehbar an einem wagerecht gelagerten und ebenfalls um seine Längsachse drehbaren Zylinder. Er wird von einem zum Ofen hin und wieder zurückbeweglichen Träger (in Gestalt eines karussellartigen Gestelles) gehalten, so daß die Pfeife mit dem Träger zum Ofen bewegt durch die Drehung des Zylinders in das Glas eingesenkt, unter Drehung mit Glas versehen, während der Fortbewegung vom Ofen zu einer Marbel gebracht, geschwungen, mit Preßluft versorgt und zwecks Fertigblasens mit der Form zusammengeschlossen werden kann.
Nach der vorliegenden Erfindung wird ein wagerechter Zylinder mit einer Reihe von Pfeifen versehen und auf einem zugleich die Reihe der Formen tragenden Wagen gelagert, der zum Zwecke des selbsttätigen Aufnehmens von Glas in bekannter Weise vor dem Ofen vor- und zurückbewegt werden kann. Die Formen selbst sind in bekannter Weise gleichzeitig dadurch zu öffnen und zu schließen, daß die einander entsprechenden Hälften an parallel und entgegengesetzt verschiebbaren Schubstangen befestigt worden sind. Für sogenannte Schwenkmaschinen für Handbetrieb bei der Tafelglasbläserei ist ein vor dem Ofen vor und zurück beweglicher Wagen bereits vorgeschlagen worden, an welchem eine einzelne lösbare Pfeife um eine wagerechte Achse schwenkbar und um ihre Längsachse drehbar angebracht ist.
Fig. ι der Zeichnung ist eine Seitenansicht der Maschine.
Fig. 2 ist ihr Aufriß. .
Fig. 3 ist eine Stirnansicht.
Fig. 4 und 4 a stellen den mit Pfeifen besetzten Hohlzylinder im Aufriß und Querschnitt dar.
Fig. 4b ist ein Schnitt nach Linie A-B von Fig. 4. -
Fig. 5 zeigt die Vorrichtung zur Beförderung der Formen bis unterhalb des Wasser^ spiegeis und zu ihrer Öffnung.
Fig. 6 bis 9 stellen die Abschlage- und Reinigungsvorrichtung dar.
Fig. 10 zeigt die Antriebsräder 16, 17.
Die Maschine besteht aus einem drehbaren Hohlzylinder 1 (Fig. 1,4,4 a), der an eine Druckluftleitung 43 angeschlossen ist, und von dessen Mantel mehrere Pfeifen 9 abgehen..
Der Hohlzylinder 1 besteht aus zwei Mulden, die durch Flanschen und Gummieinlagen luftdicht miteinander verbunden sind. Er ist mit Stopfbüchsen 57 auf der Welle 6 drehbar gelagert (Fig. 4, 4a). Die Pfeifen 9 sind in den Mantel des Hohlzylinders 1 mit Stopfbüchsen 3 um ihre Längsachse drehbar und auswechselbar eingesetzt und haben eine Stell-■ muffe 2, durch deren Drehung die Pfeifen 9 auf die erforderliche Länge eingestellt werden können. Sie haben je ein Kegelrad 5, womit sie in Kegelräder 11 der Welle 6 eingreifen.
Den Zutritt der Luft zum Hohlzylinder ι regelt das Ventil io (Fig. 1,4, 4b) der vom Gebläse 62 (Fig. 2) ausgehenden Druckluftleitung 43 und die Daumenscheibe 12 der Welle 6. Gegen die Daumenscheibe 12 wird eine am Ventil 10 sitzende Laufrolle 13 von der Feder 14 angedrückt (Fig. 4, 4b) und diese Scheibe steuert das Ventil ip, daß die Druckluft nur nach Erfordernis in den Hohlzylinder 1. und zu den Pfeifen 9 gelangt. Das Gebläse 62 wird durch den Motor 71 getrieben.
Der Hohlzylinder 1 ruht auf einem Wagen 26, der mit Rädern 59 auf Schienen 46 fahren kann. Die Welle 6 des Hohlzylinders wird durch Stirnräder 7 (Fig. 1, 2) vom Motor 8 getrieben, wobei sich die Pfeifen 9 um ihre Längsachse drehen (Fig. 4 a). In ein am Hohlzylinder ι befestigtes Zahnrad 15 (Fig. 1,2) greifen die Räder 16,17, die ihn damit um etwa 300° drehen können. Die Räder 16, 17 sitzen auf den Achsen 44, 45 des Wagens 26, die durch die Stirnradübersetzungen 22, 21, 20, 19 und ein Reduktionsgetriebe 18 mit dem Motor 23 des Wagens 26 verbunden sind.
Das Rad 16 läuft in Uhrzeigerrichtung, Rad 17 entgegengesetzt (Fig. 10). Um die dem Arbeitsverfahren eigenen Pausen in der Drehbewegung des Zylinders 1 und der Pfeifen 9 herbeizuführen, sind die Räder 16 und 17 nur auf einem entsprechenden Teil ihres Umfangs mit Zähnen versehen. Ist das Rad 17 im Eingriff, so läuft der Zylinder 1 im Sinne des Uhrzeigers, greift das Rad 16 ein, so entsteht eine entgegengesetzte Drehung.
Findet kein Eingriff statt, so steht der auf seiner Achse 6 drehbare Zylinder 1 still.
Die Räder 19 und 22 dienen gleichzeitig zum Antrieb des Wagens 26, der den Hohlzylinder ι nebst Pfeifen und Zubehör zum Ofen hin sowie zum Abrolltisch 24 (Fig. 2, 3) und zum Abschlagemesser 25 (Fig. 2, 6, 7, 8, 9) bringt. Die Zahnräder 19 und 22 (Fig. 1, 2, 3) sitzen neben den Rädern 16 und 17 auf den Achsen 45,44 und sind mit einem zweiten, nur einige Zahngruppen aufweisenden Zahnradkranze ΐο,α und I2a versehen. Greifen diese Zahngruppen in die Stirnräder 27 und 28 der in Böcken 69, 70 gelagerten Achsen 47, 48 (Fig. 3), so treiben deren Räder 63, 64 die auf die Achsen 67, 68 der Laufräder 59 (Fig. 1) gekeilten Zahnräder 65, 66 die Zahnstange 29 entlang, wobei der Wagen 26 auf den Schienen 46 läuft.
Unten am Wagen 26 hängen die Formen 30 (Fig. 1,3,5). Sie bestehen aus je zwei Backen, die auf zwei gegeneinander verschiebbaren Zylindern 31 und 32 sitzen. Die mit dem Zylinder 32 fest und mit dem Zylinder 31 längsverschiebbar verbundene Welle 33 der Formen 30 wird durch Kette 34 (Fig. 3) und Kettenrad 35 von dem Stirnrad 36 des Wagens 26 getrieben (Fig. 1,2,3), so daß die Formen 30 abwärts schwingen und zur Kühlung unter den Wasserspiegel 37 (Fig. 5) tauchen können, nachdem sie von den Pfeifen 9 freigegeben worden sind. Nach Beendigung des Arbeitsganges und nach Eintritt der Endstellung der Pfeifen 9 schwingen die Formen 30 wieder gegen die Wasseroberfläche in die aufrechte Lage.
Den Zylinder 31 treiben die Druckfedern 38 dauernd in den Zylinder 32 zur Aufrechterhaltung der Formenschließstellung. Zwischen den Stirnflächen der Zylinder 31 und 32 sitzt zur Abstandregelung eine Scheibe 39 mit allmählich tiefer werdender Stirnfurche 49 und mit dem darin gleitenden, am Zylinder 32 befestigten Nocken 40, der den Schub des Zylinders 31 gegen den Zylinder 32 und somit das Schließen der Formen 30 nur dann zuläßt, wenn er die tiefste Stelle in der Furche 49 der Scheibe 39 einnimmt. Die Scheibe 39 hat einen "Zahnkranz 42 und ist durch Kette 41 (Fig. 1) mit dem Zahnrade 60 der Welle 45 verbunden, so daß der Nocken 40 nur dann in die Furche einlaufen kann, wenn die Pfeifen 9 in der Form 30 stecken, und daß er nur so lange drinnen bleibt, wie die Pfeifen 9 in der Form 30, und daß schließlich auch die Form 30 nur während der Zusammenarbeit mit den Pfeifen 9 geschlossen bleibt. Sie öffnet sich hiernach selbsttätig und verweilt nach dem Austritt der Pfeifen in dieser Lage, bis sich der Arbeitsvorgang wiederholt.
Die aus der Form 30 kommenden Pfeifen 9 schlagen gegen ein längs hin und her gehendes Messer 25 (Fig. 2, 6, 9, 10), das die Ständer 72,73 halten und der Motor 50 durch Kurbel 51, Stange 56 und Kreuzkopf 52 treibt (Fig. 7, 6, 2). Dabei schlägt das Messer mit seiner Kante die fertigen Glaskörper ab. Der Querschnitt des Messers 25 soll eine zur Kreisbewegung der Pfeifenenden konzentrische Fläche 74 haben, die mit etwa 15 mm langen, frei stehenden Stahlfedern besetzt ist, womit von den sich drehenden Pfeifen die Glasreste entfernt werden.
Der Motor 50 ist mit einer Kreiselpumpe 53 (Fig. 2, 3) gekuppelt, die das Kühlwasser durch die Leitung 54 und die Brause 55 dem Messer 25 zuführt (Fig. 2, 6, 7). Das Formenkühlwasser steht in der Grube 58, worüber der Wagen 26 läuft. Auf einem Bocke ist der Abrolltisch 24 (Fig. 2, 3) gehalten.
Beim Arbeiten rollt der Wagen 26 mit wagerecht gehaltenen, achsial sich drehenden Pfeifen 9 (Fig. 1) gegen einen passend eingerichteten Ofen, der sie vorwärmt. Der Hohlzylinder ι dreht sich hierauf, so daß die Pfeifen 9 um etwa 30 ° abwärts schwingen und in die Glasmasse tauchen, von der sie eine
entsprechende Menge gleichmäßig aufnehmen. Durch Drehung des Hohlzylinders ι in entgegengesetzter Richtung heben sich die Pfeifen 9 wieder in die wagerechte Lage, worauf der Wagen 26 rückwärts läuft. Die achsial sich drehenden Pfeifen 9 rollen ihre mit Glasmasse besetzten Enden auf dem Tisch 24 ab. Unter erneuter Drehung des Hohlzylinders 1 schwingen die Pfeifen 9 um 90 ° aufwärts. Sie empfangen die vom Gebläse 62 (Fig. 2) dem Zylinder ι zugeführte Druckluft, schwingen in Uhrzeigerrichtung abwärts, pendeln vor- und rückwärts und bringen die an ihnen hängenden Glaskörper in die offenen Formen 30, die sich hiernach selbsttätig schließen. Nun treibt das Gebläse 62 erneut Luft durch die Pfeifen 9, wodurch die Hohlkörper fertiggeblasen werden. Die Formen 30 öffnen sich sodann, worauf die Peifen mit den fertigen Glaskörpern emporschwingen. Nachdem sie einen Winkel von etwa 90 ° durchlaufen haben, schlagen sie gegen das hin und her gehende Messer 25, das Glaskörper abschlägt und die Pfeifenenden gleichzeitig reinigt. Die Pfeifen 9 kehren nun in die Ausgangsstellung zurück.
Der Zylinder 1 ruht, wenn kein Zahnrad im Eingriff ist. Er wird in seiner jeweiligen Lage durch die Stopfbüchsen festgehalten, die derart angezogen werden, daß sie durch Reibung dem namentlich bei wagerechter Lage der Pfeifen auftretenden Drehbestreben des Zylinders entgegenwirken.

Claims (4)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Selbsttätige Glasblasemaschine, bei welcher die Pfeife um ihre Längsachse drehbar an einem wagerecht gelagerten und ebenfalls um seine Längsachse drehbaren Zylinder sitzt, der von einem zum Ofen hin und wieder zurück beweglichen Träger gehalten wird, so daß die Pfeife mit dem Träger zum Ofen bewegt, durch die Drehung des Zylinders in das Glas eingesenkt, unter Drehung mit Glas versehen, während der Fortbewegung vom Ofen zu einer Marbel gebracht, geschwungen, mit Preßluft versorgt und zwecks Fertigblasens mit der Form zusammengeschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der wagerechte Zylinder (1) mit einer Reihe von Pfeifen (9) versehen und auf einem zum Ofen hin und wieder zurück beweglichen, zugleich die Reihe der Formen (30) tragenden Wagen (26) angeordnet ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine auf der Achse (6) des Zylinders sitzende Hubscheibe 12 das Ventil 10 der den Zylinder speisenden Druckluftleitung steuert.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu der Achse des Zylinders und symmetrisch zu beiden Seiten derselben zwei von einem Motor (23) gegenläufig angetriebene Wellen (44, 45) angeordnet sind, welche je zwei Zahnräder (16, 22; 17, 19) tragen, von denen das eine den Zylinder dreht, das andere auf einer längs der Bahn des Wagens verlegten Zahnstange (29) sich abwälzt und dadurch den Wagen fortbewegt, so daß durch die mit Pausen erfolgende Kupplung abwechselnd mit den beiderseitig angeordneten, gegenläufig angetriebenen Wellen der Zylinder hin und her geschwungen und der Wagen hin und her gefahren wird.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1, bei welcher die Formen auf einer wagerechten Welle angeordnet und durch die Drehung der Welle zwecks Abkühlung in ein Wasserbad niedergeschwungen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle aus zwei zylindrischen, selbsttätig gegeneinander längsverschiebbaren Teilen (31, 32) besteht, von denen der eine die einander entsprechenden Hälften der längs der Welle gereihten Formen trägt, und der andere die anderen Hälften.
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen.
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