DE2654211A1 - Einrichtung zur anzeige der aufeinanderfolge von wechselstrom-eingangssignalen - Google Patents
Einrichtung zur anzeige der aufeinanderfolge von wechselstrom-eingangssignalenInfo
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- DE2654211A1 DE2654211A1 DE19762654211 DE2654211A DE2654211A1 DE 2654211 A1 DE2654211 A1 DE 2654211A1 DE 19762654211 DE19762654211 DE 19762654211 DE 2654211 A DE2654211 A DE 2654211A DE 2654211 A1 DE2654211 A1 DE 2654211A1
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Description
Reichelu-Reichel >
6 Frankfurt a. M. 1 v
Paikstraße 13
8632
Einrichtung zur Anzeige der Aufeinanderfolge von Wechselstrom-EingangsSignalen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Anzeige der Sequenz oder Aufeinanderfolge von Wechselsignalen,
insbesondere Wechselspannungs- oder Wechselstromsignalen.
Der Erfindung liegt die Aufgab· zugrunde, «in« neuartige Sequenzanzeigeeinrichtung zu schaffen, dl· in 4»r Lage
ist, auf «ine Änderung in der Aufeinanderfolge schneller anzusprechen als übliche Einrichtungen«
Eine Einrichtung zur Anzeige der Aufeinanderfolge
eines Paares von Wechselstrom-Eingangssignalen ist nach der Erfindung gekennzeichnet durch Mittel, die aufgrund mindestens
eines Bezugswertdurchgangs von wenigstens einem der Eingangssignale ein Ausgangssignal erzeugen, das den Richtungssinn des
Bezugswertdurchgangs in bezug auf die zum Zeitpunkt des Bezugswertdurchgangs herrschende Polarität des anderen Signals angibt.
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.Ψ
Unter dem Bezugswertdurchgang eines Signals wird der Durchgang des Momentanwerts des Signals durch einen
Bezugswert verstanden.
Vorzugsweise liefern die Erzeugungsmittel bei federn
Bezugswertdurchgang von beiden Eingangssignalen ein solches
Ausgangssignal·
Bei einer Weiterbildung der Erfindung enthalten die Erzeugungsmittel eine erste Vorrichtung, die ein Ausgangssignal mit einem ersten Wert erzeugt, wenn die beiden Eingangssignale dieselbe Polarität haben, und die ihr Ausgangssignal mit einem zweiten Wert erzeugt, wenn die beiden Eingangssignale
unterschiedliche Polarität haben. Diese Weiterbildung zeichnet sich vorzugsweise noch dadurch aus, daß
eine zweite Vorrichtung vorhanden ist, deren Ausgangssignal
bei jedem Bezugswertdurchgang in einem der Eingangssignale einen ersten Wert annimmt öder beibehält und bei jedem Bezugswertdurchgang
des anderen Eingangssignals einen Wert annimmt oder beibehält,' und daß eine auf das Ausgangssignal
der zweiten und der ersten Vorrichtung ansprechende dritte Vorrichtung vorgesehen ist, die ein Ausgangs signal mit einem
ersten Wert erzeugt, wenn die Ausgangssignale der ersten und
der zweiten Vorrichtung beide ihre ersten Werte oder beide
ihre zweiten Werte haben, und die ihr Ausgangssignal, mit einem
zweiten Wert erzeugt, wenn das eine der Ausgangssignale der
ersten und der ν zweiten Vorrichtung seinen ersten Wert und das
andere dieser beiden Ausgangssignale seinen Wert hat, wobei
das Ausgangs signal der dritten. Vorrichtung den einen Wert annimmt, wenn das eine Eingangssignal: gegenüber dem anderen
Eingangssignal nacheilt, und seinen anderen Wert annimmt, wenn
das eine Eingangssignal gegenüber dem anderen. Eingangssignal
voreilt.vj>;, .- · -.- ; . \
Die derart weitergebildete Einrichtung zeichnet sich vorzugsweise durch Ausgabemittel aus, die auf das Ausgangssignal
der dritten Vorrichtung so ansprechen, daß sie ein Ausgangssignal
erzeugen, wenn ein besonderes Ausgangssignal der dritten
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-r-
Vorrichtung für eine vorbestimmte Zeit bestanden hat. Eine bevorzugte
Ausgestaltung nach der Erfindung enthält noch eine vierte Vorrichtung, die bei jedem Bezugswertdurchgang der Eingangssignale einen Ausgangsimpuls erzeugt, und die Ausgabemittel enthalten vorzugsweise einen Zähler, der bei jedem Ausgangsimpuls
der vierten Vorrichtung in Abhängigkeit davon, ob das Ausgangssignal der dritten Vorrichtung seinen ersten oder seinen zweiten
Wert hat, in der einen Richtung oder in der anderen Richtung zählt« Der Zähler ist derart ausgebildet, daß er ein Ausgangssignal liefert, wenn er einen irorbe stimmt en Zählwert erreicht.
Die erfindungsgemäß© Einrichtimg kann Teil einer Einrichtung
zur Anzeige der Aufeinanderfolge τοπ drei oder mehreren
WechseXstrom-Eingangssignalen bilden., Eine solche Einrichtung zur
Anzeige der Aufeinanderfolge von drei ©der mehreren Wechselstrom-Eingangs
Signalen enthält ein© Anzahl von mit zwei Eingängen versehenen Anzeigeeinrielrtangen nach der Erfindung, von denen jede
auf verschiedene Paare von EingangsSignalen ansprechen, und
zeichnet sich weiterhin aus durch ein© logische Schaltung, die
auf die Ausgangssignal© der genannten Änzeigeeinrichtungen so
ansprichtj daß sie ein Ausgangs signal mit einem ersten Wert erzeugte
wenn mindestens ρ der genausten lazaigeeinrichtungen an-
zeigen9 &sS iin*@ Eingangssignale in einer besonderen Aufeinanderfolge
SiHd0 fii® @in@r besonderen Gesamtanfeinanderfolge der
Eingangssignal® ©atepriehtg, nand ite1 Ausgangssigäal mit einem
zweiten Wert erzengt 9 i?©m aieht aehr als q der genannten Anzeigeeinrichtungen
anzeigen, daß ihre Eingangs signale in der
besonderen Aufeinanderfolge sind, di© der genannter besonderen
Gesamtaufeinanderfolge entspricht, wobei 1
< ρ g£ r und O^ q
< r sowie r die Anzahl der genannten Anzeigeeinrichtungen
ist und ρ > q. Das Ausgangssignal der logischen Schaltung kann
Ausgabemitteln zugeführt werden, die in ähnlicher Weise wie die Ausgabemittel bei der zwei Eingänge aufweisenden Anzeigeeinrichtung nach der Erfindung ausgebildet sind»
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Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden an Hand einer Zeichnung erläutert. Es zeigt;
Fig. 1 zwei Möglichkeiten der Aufeinanderfolge von zwei Rechteckschwingungen derselben Frequenz und desselben
Impulstastverhältnisses von 1,
Fig« 2 ein Blockschaltbild eines ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig» 3 Signalverläufe an verschiedenen Punkten des in der Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiels,
Fig. 4 Signalverlaufe zur Erläuterung der Arbeitsweise
des in der Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiels in Gegenwart von hochfrequenten Störsignalen und
Fig. 5 ein Blockschaltbild eines zweiten Ausfüh·»
rungsbeispiels der Erfindung«,
Die Aufeinanderfolge einer Vielzahl von Wechsel«
stromsignalen kann man nach der Erfindung aus der Kenntnis der Richtungssinne der Nulldurchgänge in den Signalen
in bezug auf die Polaritäten der anderen Eingangssignale
bestimmen.
.Zum besseren Verständnis dieser Regel werden an Hand der Figo 1 zwei Reehteeksehwisgöngssignale A und B
derselben Frequenz und desselben lapulstastverhältnisses
von 1 betrachtet» Die Fige 1 besteht aus einer Fige 1a
und einer Fig. 1b. In der Fig. 1a eilt das Signal A dem Signal B voraus, und in der Figo 1b eilt das Signal B dem
Signal A voraus, d.h. das Signal A eilt dem Signal B nach.
Wenn ein Signal einem anderen Signal voreilt oder nacheilt bedeutet dies, daß die Phase des einen Signals
der Phase des anderen Signals um nicht mehr als 180° vor-
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λο
eilt oder nacheilt. Für den Fall, daß das Signal A dem
Signal B um mehr als 180° voreilt, beispielsweise um (180 -J- θ)°, wird gesagt, daß das Signal B dem Signal A
um (180 - θ)° voreilt oder daß das Signal A dem Signal B um (180 - Θ)0 nacheilt«
Der Fig. 1a kann man entnehmen, daß bei einer Voreilung
des Signals A gegenüber dem Signal B die Polaritäten der Signale entsprechend der folgenden Aufeinanderfolge
sich ändern:
AB IB SB AB AB (1)
Dabei ist ein positiver Wert des Signals A durch A, ein negativer Wert des Signals A durch S, ein positiver Wert
des Signals B durch B und ein negativer Wert des Signals B durch S dargestellt«
Der Fige 1b kann man entnehmen, daß bei einer Nacheilung
des Signals A gegenüber dem Signal B die Folari·= täten der Signale sich entsprechend der nachstehenden Aufeinanderfolge
ändern ί
ab AB 15 Sb ab (2)
Wenn das Signal A dsm Signal B voreilt, ergibt
sich aus der Aufeinanderfolge (1), daß die Nulldurchgänge des Signals A in einem solchen Richtungssinn er«
folgen, daß das Signal A jeweils die entgegengesetzte Polarität des Signals B annimmt, und daß die Nulldurchgänge des Signals B in einem solchen Richtungssinn erfolgen,
daß das Signal B jeweils dieselbe Polarität wie das Signal A annimmt.
Aus der Aufeinanderfolge (2) sieht man, daß bei einer Nacheilung des Signals A gegenüber dem Signal B
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die Nulldurchgänge des Signals A in einem solchen Richtungssinn erfolgen, daß das Signal Ä jeweils dieselbe
Polarität wie das Signal B annimmt 9 und die Nulldurchgänge
des Signals B in einem solchen Riehtraigssinn erfolgen,
daß das Signal A jeweils di© entgegengesetzte Polarität des Signals B annimmt„
Eine Angabe der· Aufeinanderfolge der Eingangssignale
kann man somit aus der Kenntnis das Richtungssinns irgendeines Nulldurehganges in einem der "beiden Eingangssignale
in bezug auf die Polarität des anderen Eingangs= signals erhalten» Bei den meisten praktischen Anwendungen ist eine Angabe„ die lediglich auf ©iaem einsigen
Burehgang beruht,- unzureichend» Eine zufriedenstellendere
Betriebsweise ergibt sich^ wem man die Richtungssinne
einer Anzahl aufeinanderfolgender Durchgänge beobachtete
kann in einfacher. Weis© mit Hilfe ¥©n logischen Schaltung®«=
anordnungen vorgeaommea werden«
Ein Ausführungsbeispi©! ©in®!0 n&dh u<bt Erfindung
ausgebildeten Einrichtung zur Aag©ige d©r Aufginsaderföl,
von zwei Eingangssignalea A md B ist Is
form in der Pige 2 gezeigte
Die in der Pig· 2
eine als Datengenerator 1 te©^©ieto@t© logisch©
anordnung, die die Richtongssima© umt Bafcligiag© d®s» Eiagangssignale
angibt, und einen Zähler 2, der ©in Ausgangs
signal abgibt, wenn ein© besondere Aufeinanderfolge für
eine vorbestimmte Anzahl von Durchgängen Bestand gehabt
hat»
Der Datengenerator 1 enthält eingangsseitig zwei Exklusiv-ODER-Glieder 3 und 4O Das Eingangssignal A wird
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tos
dem einen Eingang des Glieds 3 direkt und dem anderen Eingang des Glieds 3 über einen Widerstand 5 zugeführt«
Das andere Eingangssignal B wird in ähnlicher Weise dem einen Eingang des Glieds 4 direkt und dem anderen Eingang
des Glieds 4 über einen Widerstand 6 zugeführt. Die Glieder 3 und 4 haben somit jeweils zwei Eingänge·
Der Ausgang des Glieds 3 ist mit dem einen von zwei Eingängen eines NOR-Glieds 7 verbunden, das zusammen mit einem ebenfalls zwei Eingänge aufweisenden weiteren
NOR-Glied 8 ein über Kreuz verbundenes Verriegelungsglied bildet. Der andere Eingang dieses Verriegelungsglieds
ist mit dem Ausgang des Glieds 4 verbunden.
Weiterhin sind die Ausgänge der Glieder 3 und 4 an die beiden Eingänge eines ODER-Glieds 9 angeschlossen,
dessen Ausgang mit einem Zähleingang des Zählers 2 verbunden ist. Die Eingangssignale A und B werden noch den
beiden Eingängen eines Exklusiv-ODER-Glieds 10 zugeführt,
dessen Ausgang mit dem einen Eingang eines zwei Eingänge aufweisenden Exklusiv-ODER-Glieds 11 verbunden ist. Der
andere Eingang des Glieds 11 ist an den den Ausgang des
Verriegelungsglieds darstellenden Ausgang des Glieds 7 angeschlossen. Der Ausgang des Glieds 11 ist mit einem
Freigabe/Abhalte-Eingang des Zählers 2 verbunden·
Die Eingangssignale A und B sind Rechteckschwingungssignale
derselben Frequenz und desselben Impulstastverhältnisses von 1. Die Aufeinanderfolge dieser Eingangssignale kann sich ändern. Man kann auch die Aufeinanderfolge
von Signalen angeben, bei denen es sich nicht um Rechteckschwingungssignale handelt, und zwar dadurch, daß
solche Signale den Eingängen des Datengenerators über Rechteckumformer zugeführt werden.
Die Arbeitsweise der Anzeigeeinrichtung wird an Hand der Fig. 3 erläutert, die aus mehreren Teilfiguren
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3a bis 3h besteht. In den Fig. 3a und 3b sind die Eingangssignale A und B dargestellt. In den ersten beiden
gezeigten Perioden eilt das Signal A dem Signal B vor. Es tritt dann eine schnelle Änderung auf , die zur Wirkung hat, daß Jetzt das Signal A dem Signal B nacheilt.
Infolge einer geringfügigen Verzögerung, die durch den Widerstand 5 in Verbindung mit der Eingangskapazität
des Glieds 3 hervorgerufen wird, erzeugt das Glied 3 bei
Jedem Durchgang des Signals A momentan an seinem Ausgang eine logische "1", wie es in der Fig. 3c dargestellt ist.
In ähnlicher Weise erzeugt das Glied 4 an seinem Ausgang bei Jedem Durchgang des Eingangs signals B momentan eine
logische W1W, wie es aus der Fig. 3d hervorgeht. Folglich
erscheint am Ausgang des Glieds 9 bei Jedem Durchgang von einem der Eingangssignale momentan eine logische "1",
wie es die Fig. 3e zeigt.
Am Ausgang des Glieds 10 tritt eine "1" oder eine
n0w auf, Je nachdem, ob die Signale A und B eine unterschiedliche
oder dieselbe Polarität haben. Das Ausgangssignal des Glieds 10 ist in der Fig. 3f dargestellt. Wie
es die Fig. 3g zeigt, wird oder bleibt das Ausgangssignal des Glieds 7 bei Jedem Durchgang des Eingangssignals
A n0n und wird oder bleibt bei Jedem Durchgang des Eingangssignals
B "1". Bei einem Durchgang des Eingangssignals A in einem solchen Richtungssinn, bei dem das Signal
A die entgegengesetzte Polarität vom Signal B annimmt, erscheint somit am Ausgang des Glieds 7 eine n0n
und am Ausgang des Glieds 10 eine "1". Bei einem Durchgang
des Eingangssignals B in einem solchen Sinn, daß das Signal B dieselbe Polarität wie das Signal A annimmt, erscheint
somit am Ausgang des Glieds 7 eine "1" und am Ausgang des Glieds 10 eine "0". Das Ausgangssignal des
Glieds 11 bleibt daher auf dem logischen Wert "1", wenn
die Durchgänge in einem Richtungssinn erfolgen, der einer
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Voreilung des Signals A gegenüber dem Signal B entspricht. Dies ist in der Fig. 3h gezeigt.
Bei Nulldurchgängen des Signals A im umgekehrten . Sinne, also bei einer Nacheilung des Signals A gegenüber
dem Signal B, nehmen die Ausgangssignale der beiden Glieder 7 und 10 den logischen Wert η0π an, während bei Nulldurchgängen
des Eingangssignals B im anderen Sinn, also bei einer Nacheilung des Eingangs signals A gegenüber dem
Eingangssignal B, die Ausgangssignale der beiden Glieder 7 und 10 den logischen Wert "1" annehmen. Das Ausgangssignal
des Glieds 11 bleibt somit w0n, wenn die Nulldurchgänge
in einem Sinn erfolgen, der einer Nacheilung des Signals A gegenüber dem Signal B entspricht. Auch dies
ist in der Fig. 3h gezeigt. Das Ausgangssignal des Glieds
11 ändert sich, wenn eine Änderung in der Aufeinanderfolge der Signale A und B auftritt, und zwar bei dem ersten
Durchgang in einem Eingangssignal nach erfolgter Änderung der Aufeinanderfolge (Durchgang X in der Fig. 3a)·
Den Zähler 2 kann man derart anordnen, daß er auf die Ausgangssignale des Datengenerators 1 in irgendeiner
einer Anzahl von Weisen anspricht, und zwar entsprechend einer besonderen Eingangssignalaufeinanderfolge s. deren
Feststellung erwünscht ist, und entsprechend der erforderlichen Feststellungsintegrität.
Wenn beispielsweise die Aufeinanderfolge angezeigt werden soll, daß das Signal A dem Signal B voreilt, kann
man den Zähler so einrichten, daß er um den selben Betrag, beispielsweise um 1, bei jedem "1 "-Impuls am Ausgang des
Glieds 9 vorwärts oder rückwärts zählt, und zwar in Abhängigkeit davon, ob das Ausgangssignal des Glieds 11 eine
"1" oder eine 11O" ist. Die Anordnung kann dann so getroffen
werden, daß am Ausgang des Zählers eine "1" auftritt,
wenn ein besonderer Zählwert, typischerweise in einem Be-
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reich von 2 bis 20, erreicht ist* Der besondere Zählwert,
bei dem der Zähler ein Ausgangssignal abgibt, kann fest
oder in Abhängigkeit von gewissen äußeren Umständen veränderlich sein. Anstatt um denselben Betrag vorwärts und
rückwärts zu zählen kann man stattdessen den Zähler auch derart auslegen, daß er auf 0 zurückgesetzt wird oder daß
er um χ rückwärts zählt, und zwar aufgrund einer "0" am
Ausgang des Glieds 11, wobei χ eine feste Zahl oder in
Abhängigkeit von gewissen äußeren Umständen eine Variable sein kann·
Um die Aufeinanderfolge anzuzeigen, daß das Signal A gegenüber dem Signal B nacheilt, kann man den Zähler derart
anordnen und ausbilden, daß er vorwärts oder rückwärts zählt (oder zurückgesetzt wird), und zwar in Abhängigkeit
davon, ob das Ausgangssignal des Glieds 11 eine "0" oder
eine "1" ist, Als Alternative kann man am Ausgang des
Glieds 11 ein Umkehrglied vorsehen.
Bei einigen Anwendungen kann es erwünscht sein, die maximale Zählgeschwindigkeit des Zählers 2 zu begrenzen.
Schließlich ist es auch möglich, den Zähler durch eine Integriereinrichtung zu ersetzen β
Die einfache Zählweise, bei der um einen oder um mehrere Zählwerte vorwärts oder rückwärts gezählt wird,
ist besonders vorteilhaft, wenn die Eingangssignale hochfrequenten
Störungen ausgesetzt sind. In den Fig. 4a und 4b sind für die Eingangssignale A und B typische Schwingungsformen
dargestellt, die in Gegenwart von solchen Störungen auftreten können. Es sei erwähnt, daß diese Störungen
zu zusätzlichen Paaren von Durchgängen führen. Der eine Durchgang eines solchen Durchgangspaares erhöht den
Zählwert um 1, wohingegen der andere Durchgang eines solchen
Durchgangspaares den Zählwert um 1 vermindert, wie es
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in der Fig. 4c dargestellt ist· Dadurch wird erreicht,
daß die Gesamtwirkung der Störung auf den Zählwert des Zählers gleich O ist. Eine derart ausgebildete Anzeigeeinrichtung
weist daher eine innewohnende Zurückweisung von hochfrequenten Störungen auf. Ein derartiges Merkmal
ist bei bekannten Aufeinanderfolgevergleichern nicht vorhanden·
Obwohl das an Hand der Fig. 2 erläuterte Ausführungsbeispiel lediglich die Aufeinanderfolge von zwei Eingangssignalen
anzeigt, ist es nach der Erfindung gleichermaßen möglich, die Anzeigeeinrichtung derart auszubilden,
daß sie die Aufeinanderfolge von drei oder mehreren Eingangssignalen angibt. Eine solche Einrichtung kann eine
logische Schaltungsanordnung enthalten, die dem in der Fig· 2 gezeigten Datengenerator entspricht, ist aber so
ausgebildet, daß dem Freigabe/Abhalte-Eingang des Zählers ein einziges logisches Signal "1n oder n0n zugeführt
wird, und zwar je nachdem, ob sich die Eingangssignale
in einer besonderen Aufeinanderfolge befinden oder nicht· Da die Anzahl der möglichen Aufeinanderfolgen in Abhängigkeit
von der Anzahl der Eingangs signale stark zunimmt, nämlich für η Eingangssignale mit r = nc verschiedenen
Paaren von EingangsSignalen,ist die Anzahl der möglichen
Aufeinanderfolgen gleich 2r, ist es im allgemeinen einfacher,
eine Mehreingangssignalaufeinanderfolge als eine besondere Kombination der möglichen Aufeinanderfolgen der
η verschiedenen Paare von Eingangssignalen zu betrachten·
C2
Eine solche Multieingangssignal-Anzeigeeinrichtung ist in der Fig. 5 gezeigt. Diese Einrichtung enthält r
Datengeneratoren 12, von der in der Fig. 2 dargestellten
Art. Jedem Datengenerator werden als Eingangssignale ein
verschiedenes Paar der η Eingangssignale zugeführt, die die Anzeigeeinrichtung insgesamt hat. Die Durchgangsimpuls-
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Ausgangssignale der Datengeneratoren 12, d.h., die am Ausgang
des Glieds 9 des in der Fig. 2 dargestellten Datengenerators 1 auftretenden Ausgangssignale, werden einem
jeweils zugehörigen Eingang eines r Eingänge aufweisenden ODER-Glieds 13 zugeführt, dessen Ausgang an den Zähleingang
eines Zählers 14 angeschlossen ist· Die anderen Ausgangssignale der Datengeneratoren 12, d.h., die den Richtungssinn
der Nulldurchgänge anzeigenden Ausgangssignale, werden jeweils zugehörigen Eingängen einer logischen Freigabe/Abhalte-Schaltung
15 zugeführt, deren Ausgang mit einem Freigabe/Abhalte-Eingang des Zählers 14 verbunden
ist.
Die logische Schaltung 15 ist derart ausgelegt, daß sie den Zähler 14 zum Vorwärtszählen veranlaßt, wenn mindestens
ρ der Paare von EingangsSignalen in einer besonderen Aufeinanderfolge sind, die einer besonderen festzustellenden Gesamtaufeinanderfolge entspricht, wobei
1 < p^ r, und daß sie den Zähler 14 um den gleichen Betrag zur Rückwärtszählung veranlaßt, wenn nicht mehr als q
der Paare der Eingangssignale in einer besonderen Aufeinanderfolge
sind, die der besonderen festzustellenden Gesamtaufeinanderfolge entspricht, wobei 0<
q< r. Sowohl ρ als auch q können fest oder in Abhängigkeit von einem
oder mehreren gewissen äußeren Faktoren oder Umständen variabel seino In jedem Falle muß aber ρ größer als q sein·
Anstelle den Zähler zur Vorwärtszählung und Rückwärt szählung um den selben Betrag zu veranlassen, kann
die logische Freigabe/Abhalte-Schaltung 15 die Arbeitsweise des Zählers 14 in irgendeiner alternativen Weise steuern^
wie es an Hand der Fig. 2 beschrieben wurde.
Nach der Erfindung ausgebildete Einrichtungen zur Anzeige der Aufeinanderfolge von Signalen finden überall
dort Anwendung, wo übliche Aufeinanderfolge- oder Sequenz-
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26B4211
anzeigeeinrichtungen benutzt werden. Die erf indungsgemäße
Anzeigeeinrichtung findet insbesondere Anwendung bei der Konstruktion der Impedanzcharakteristiken von Schutzvorrichtungen, wie Fernrelais, für elektrische Energieübertragungssysteme.
Die Impedanzcharakteristiken solcher
Vorrichtungen sind im einzelnen im Kapitel 3, Band 1,
eines Buches mit dem Titel "Protective Relays, their
Theory and Practice11, von A.R. van C. Warrington, verlegt von Chapman and Hall, 1962, beschrieben· Zum Zwecke der
Erläuterung genügt hier die Angabe, daß eine für ein solches Anwendungsgebiet benutzte Aufeinanderfolgeanzeigeeinrichtung grundsätzlich in der Lage sein muß, eine Anzeige darüber zu geben, ob ein erstes Signal einem zweiten Signal vor- oder nacheilt, wobei diese Signal entsprechend der erforderlichen Impedanzcharakteristik der Schutzvorrichtung ausgewählt sind. Eine nach der Erfindung ausgebildete Anzeigeeinrichtung ist deswegen für Schutzzwecke besonders geeignet, da sie sehr schnell anspricht und da ihr Betriebszustand sehr leicht verändert werden kann·
Vorrichtungen sind im einzelnen im Kapitel 3, Band 1,
eines Buches mit dem Titel "Protective Relays, their
Theory and Practice11, von A.R. van C. Warrington, verlegt von Chapman and Hall, 1962, beschrieben· Zum Zwecke der
Erläuterung genügt hier die Angabe, daß eine für ein solches Anwendungsgebiet benutzte Aufeinanderfolgeanzeigeeinrichtung grundsätzlich in der Lage sein muß, eine Anzeige darüber zu geben, ob ein erstes Signal einem zweiten Signal vor- oder nacheilt, wobei diese Signal entsprechend der erforderlichen Impedanzcharakteristik der Schutzvorrichtung ausgewählt sind. Eine nach der Erfindung ausgebildete Anzeigeeinrichtung ist deswegen für Schutzzwecke besonders geeignet, da sie sehr schnell anspricht und da ihr Betriebszustand sehr leicht verändert werden kann·
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Claims (1)
- PatentansprücheEinrichtung zur Anzeige der Aufeinanderfolge eines ares von Wechselstrom-EingangsSignalen, gekennzeichnet durch Mittel (1; 12), die aufgrund mindestens eines Bezugswertdurchgangs von wenigstens einem der Eingangssignale ein Ausgangssignal erzeugen, das den Richtungssinn des Bezugs» Wertdurchgangs in bezug auf die zum Zeitpunkt des Bezugswertdurchgangs herrschende Polarität des anderen Signals angibt.2. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel aufgrund jedes Bezugswertdurchgangs in beiden Eingangssignalen ein solches Ausgangssignal erzeugen.3? Einrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel eine erste Vorrichtung (10) enthalten, die ein Ausgangssignal mit einem ersten Wert erzeugt, wenn die beiden Eingangssignale dieselbe Polarität haben, und die dieses Ausgangssignal mit einem zweiten Wert erzeugtr wenn die beiden Eingangssignale entgegengesetzte Polarität haben«4· Einrichtung nach Anspruch 3»dadurch gekennzeichnet, daß die erste Vorrichtung ein Exklusiv-ODER-Glied enthält·709822/0 826ORIGINAL INSPECTED5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel eine zweite Vorrichtung (3, 4, 7, 8) enthalten, die ein Ausgangssignal erzeugt, das bei jedem Bezugswertdurchgang von einem der Eingangssignale einen ersten Wert annimmt oder beibehält, und das bei jedem Bezugswertnulldurchgang des anderen Eingangssignals einen zweiten Wert annimmt oder beibehält, und daß die Mittel eine dritte Vorrichtung (11) aufweisen, die auf das Ausgangssignal der zweiten und der ersten Vorrichtung anspricht, um ein Ausgangs signal mit einem ersten Wert zu erzeugen, wenn die Ausgangssignale der ersten und der zweiten Vorrichtung beide ihre ersten Werte oder beide ihre zweiten Werte haben, und um das Ausgangs signal mit einem zweiten Wert zu erzeugen, wenn das eine der Ausgangs signale der ersten und der zweiten Vorrichtung den ersten Wert und das andere den zweiten Wert hat, so daß das Ausgangssignal der dritten Vorrichtung den einen Wert aufweist, wenn das eine Eingangssignal dem anderen nacheilt, und seinen anderen Wert aufweist, wenn das eine Eingangssignal dem anderen voreilte6. Einrichtung nach Anspruch 5,
gekennzeichnet* durch Ausgabemittel (2), die auf das Ausgangssignal der dritten Vorrichtung so ansprechen, daß sie ein Ausgangs signal erzeugen, wenn ein besonderes Ausgangssignal der dritten Vorrichtung für eine vorbestimmte Zeit bestanden hat.709822/Ö82S7. Einrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel eine vierte Vorrichtung (9) enthalten, die bei jedem Bezugswertnulldurchgang der Eingangs signale einen Ausgangsimpuls erzeugen, und daß die Ausgabemittel einen Zähler aufweisen, der bei jedem Ausgangsimpuls der vierten Vorrichtung in der einen oder in der anderen Richtung zählt, und zwar je nachdem, ob das Ausgangssignal der dritten Vorrichtung seinen ersten oder seinen zweiten Wert aufweist, und daß der Zähler ein Ausgangssignal abgibt, wenn er einen vorbestimmten Zählwert erreicht..8. Einrichtung zur Anzeige der Aufeinanderfolge von drei oder mehreren Wechselstrom-Eingangs Signalen, gekennzeichnet durch eine Anzahl von Einrichtungen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, von denen jede Einrichtung auf ein anderes Paar von Eingangssignalen anspricht, und durch eine logische Schaltung (15), die auf die Ausgangssignale der genannten Einrichtungen so anspricht, daß sie ein Ausgangssignal mit einem ersten Wert erzeugt, wenn mindestens ρ der genannten Einrichtungen anzeigen, daß ihre Eingangssignale in einer besonderen Aufeinanderfolge sind, die einer besonderen Gesamtaufeinanderfolge der Eingangssignale entspricht, und daß sie ihr Ausgangssignal mit einem zweiten Wert erzeugt, wenn nicht mehr als q der genannten Einrichtungen anzeigen, daß ihre Eingangs signale in der besonderen Aufeinanderfolge sind, die der besonderen Gesamtaufeinanderfolge entspricht, wobei 1 < ρ js:' r und 0 g q < r, sowie r die Anzahl der genannten Einrichtungen ist und ρ >q·9. Einrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens die eine der beiden Größen ρ und q von außen steuerbar ist, . ... .822/082 810. Einrichtung nach Anspruch 8 oder 9, gekennzeichnet durch Ausgabemittel (14), die auf das Ausgangssignal der logischen Schaltung so ansprechen, daß sie ein Ausgangssignal erzeugen, wenn ein besonderes Ausgangssignal der logischen Schaltung für eine vorbestimmte Zeit bestanden hat·11 ο Einrichtung nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch eine vierte Vorrichtung (13), die bei jedem Bezugswertdurchgang der Eingangssignale ein Ausgangsimpuls erzeugt, und dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgabemittel einen Zähler enthalten, der bei jedem Ausgangsimpuls der vierten Vorrichtung in Abhängigkeit davon, ob das Ausgangssignal der logischen Schaltung seinen ersten oder seinen zweiten Wert aufweist, in der einen Richtung oder in der anderen Richtung zählt, und daß der Zähler ein Ausgangssignal abgibt, wenn er einen vorbestimmten Zählwert erreicht·12. Einrichtung nach Anspruch 7 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Zähler bei jedem Ausgangsimpuls der vierten Vorrichtung jeweils um denselben Betrag weiterzählt·13· Einrichtung nach Anspruch 7 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der besondere Zählwert von außen steuerbar ist.Einrichtung nach Anspruch 7 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Betrag, um den der Zähler bei jedem Ausgangsimpuls der vierten Vorrichtung weiterzählt, von außen steuerbar ist.7098 22/0 82615. Einrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet» daß der Zähler aufgrund eines Ausgangsimpulses der vierten Vorrichtung auf 0 zurückgesetzt wird, wenn das Ausgangssignal der dritten Vorrichtung einen seiner Werte hat.16. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Zähler aufgrund eines Ausgangsiepulses der vierten Vorrichtung auf 0 zurückgesetzt wird, wenn das Ausgangssignal der Logikschaltung einen seiner Werte hat.17. Einrichtung nach Anspruch 7 oder irgendeinem der Ansprüche 12 bis 16,dadurch gekennzeichnet, daß die maximale Zählgeschwindigkeit des Zählers begrenzt18· Schutzvorrichtung für ein elektrisches Energieübertragungssystem,d a d u r c h gekennzeichnet, daß sie eine Einrichtung zur Anzeige der Aufeinanderfolge von Yechselstromsignalen nach eine« der vorstehenden Ansprüche enthalt.709822/0826
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