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DE2646875C3 - Mauer zur Begrenzung von Grundstücken oder Straßen - Google Patents

Mauer zur Begrenzung von Grundstücken oder Straßen

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Publication number
DE2646875C3
DE2646875C3 DE19762646875 DE2646875A DE2646875C3 DE 2646875 C3 DE2646875 C3 DE 2646875C3 DE 19762646875 DE19762646875 DE 19762646875 DE 2646875 A DE2646875 A DE 2646875A DE 2646875 C3 DE2646875 C3 DE 2646875C3
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DE
Germany
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building blocks
wall
wall according
blocks
sand
Prior art date
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Application number
DE19762646875
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English (en)
Other versions
DE2646875B2 (de
DE2646875A1 (de
Inventor
Alfred Campione d`Italia Horn
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19762646875 priority Critical patent/DE2646875C3/de
Priority to DK455177A priority patent/DK455177A/da
Priority to CH1260277A priority patent/CH618756A5/de
Publication of DE2646875A1 publication Critical patent/DE2646875A1/de
Publication of DE2646875B2 publication Critical patent/DE2646875B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2646875C3 publication Critical patent/DE2646875C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F8/00Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic
    • E01F8/02Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic specially adapted for sustaining vegetation or for accommodating plants ; Embankment-type or crib-type noise barriers; Retaining walls specially adapted to absorb or reflect noise
    • E01F8/021Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic specially adapted for sustaining vegetation or for accommodating plants ; Embankment-type or crib-type noise barriers; Retaining walls specially adapted to absorb or reflect noise with integral support structure
    • E01F8/023Arrangements for absorbing or reflecting air-transmitted noise from road or railway traffic specially adapted for sustaining vegetation or for accommodating plants ; Embankment-type or crib-type noise barriers; Retaining walls specially adapted to absorb or reflect noise with integral support structure made of stacked or staggered elements, e.g. hollow
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C1/00Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings
    • E04C1/39Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings characterised by special adaptations, e.g. serving for locating conduits, for forming soffits, cornices, or shelves, for fixing wall-plates or door-frames, for claustra
    • E04C1/395Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings characterised by special adaptations, e.g. serving for locating conduits, for forming soffits, cornices, or shelves, for fixing wall-plates or door-frames, for claustra for claustra, fences, planting walls, e.g. sound-absorbing

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  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Mauer zur Begrenzung von Grundstücken oder Straßen, die aus waagerecht, vorzugsweise trocken übereinanderliegenden und an den außenliegenden Enden Endplatten aufweisenden, rohrförmige Hohlräume umschließenden Bausteinen besteht, die mit Sand, Erde oder dergleichen füllbar und gegebenenfalls bepflanzbar sind.
Bei einer bekannten Mauer dieser Art (DE-OS 30 055) werden die Bausteine nur teilweise mit Erdreich gefüllt und auch das dort verwendete Material für die Bausteine ist nicht so wasserdurchlässig, daß das Niederschlagswasser durch die Wandungen der Bausteine hindurchdringen und die Pflanzen bewässern kann. Auch eine Entwässerung ist bei den bekannten Bausteinen nur durch besondere Durchbrechungen möglich. Dadurch, daß nur ein Teilquerschnitt der Bausteine mit Erdreich gefüllt ist, kann der Schall durch die freibleibenden Querschnittsteile ungehindert hindurchtreten, so daß die geforderten Schalldämmaße hierdurch nicht erreichbar sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Mauer der eingangs genannten Art zu schaffen, durch die vergleichsweise hohe Schalldämmaße erreichbar
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50
55
60
65 sind und die auch eine verbesserte Schallschluckfähigkeit aufweist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Bausteine zumindest über einen Teil ihrer Länge einen vollständig mit Sand, Erde oder dergleichen angefüllten Querschnitt aufweisen und daß das Material der Bausteine so wasserdurchlässig ist, daß die Bewässerung einer gegebenenfalls an den Enden der Bausteine vorgesehenen Bepflanzung durch das Niederschlagswasser erfolgt.
Durch die Ausbildung der Mauer gemäß der Erfindung wird durch die gefüllten Querschnitte der von den Bausteinen umschlossenen Hohlräume und die Schwere des Materials eine hohe Schalldämmung erreicht und durch die Verwendung eines derart wasserdurchlässigen Materials, das demzufolge sehr porös ist, ist auch eine vergleichsweise bessere Schallschluckfähigkeit -gegeben.
Vorzugsweise bestehen die Bausteine aus Einkornbeton, da dieses Material den Vorteil hat, daß es sowohl bezüglich der Schallschluckfähigkeit als auch bezüglich der Wasserdurchlässigkeit sehr gut geeignet ist.
Statt aus Sand oder Erde kann die Füllung über einen Teil der Länge der Bausteine an anderem schalldämmendem Material bestehen, wie Mineralwolle, Kunstschaumstoff oder ähnlichen Stoffen. Die Bausteine haben vorteilhaft außen eine solche Vieleckform, daß sie ohne Zwischenräume reihenweise aneinanderpassen, insbesondere sind Rohre geeignet, die außen rechteckig oder quadratisch sind, wobei zusätzlich noch Nut- und Federverbindungen vorgesehen sein können, um ein sicheres Aufeinanderliegen zu gewährleisten.
Soll die Mauer begrünt werden, so kann sie die Füllung mit Erde an den Enden der Bausteine befinden. Die in diese Erde gesetzten Pflanzen können an beiden Enden durch die Öffnungen herauswachsen und auf diese Weise die ganze Mauer begrünen.
Um das Einfüllen der Erde beim Aufführen der Mauer zu erleichtern und zu vermeiden, daß die mit Erde gefüllten und dadurch sehr schweren Bausteine auf die Mauer gehoben werden müssen, können die Bausteine an einer Seite, die beim Aufführen der Mauer nach oben gelegt werden kann, einen U-Querschnitt oder Einfüllöffnungen, zum Beispiel Schlitze aufweisen, so daß die Erde bzw. Sand o. dgl. eingefüllt werden kann, nachdem die Bausteine auf die bereits aufgeführte Mauer aufgelegt sind.
Bei einer Mauer, deren Breite von unten nach oben abnimmt, ist es vorteilhaft, wenn mindestens in den unteren Lagen zwei Bausteine vorgesehen sind und zwischen diese Bausteine schalldämmende Zwischenstücke eingefügt sind. Als solche Zwischenstücke können insbesondere Hohlkörper verwendet werden, die zur Schalldämmung ebenfalls mit Sand, Mineralwolle, Schaumstoff oder anderem schalldämmenden Material gefüllt sind.
Durch die Verwendung von Bausteinen aus wasserdurchlässigem Material wird erreicht, daß das Niederschlagswasser durch alle Bausteine von oben nach unten durchsickern und eine an den Enden der Bausteine vorgesehene Bepflanzung feuchthalten kann. Damit das Niederschlagswasser auch wirklich den Pflanzen zugute kommt, werden bei Verwendung von Zwischenstücken zweckmäßig wasserdurchlässige Zwischenstücke verwendet, so daß das durch die Mauer sickernde Niederschlagwasser von der Mitte nach außen geleitet wird.
Ausführungsbeispiele von Mauern nach der Erfin-
dung sind in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt
Fi g. 1 perspektivisch eine Mauer aus Bausteinen mit rundem Querschnitt,
Fig.2 perspektivisch eine Mauer aus Bausteinen mit viereckigem Querschnitt
Fig.3 einen Schnitt durch eine sich nach unten verbreiternde Mauer,
F i g. 4 und 5 Endansichten von Bausteinen mit an den Stirnseiten eingesetzten Endplatten,
Fig. 6 und 7 im Schnitt nach oben offene Bausteine w und
F i g. 8 einen Baustein mit fünfeckigem Querschnitt.
Bei der Mauer nach F i g. 1 sind auf einem Fundament 1 als runde Rohre ausgebildete Bausteine 2 aus Filterbeton reihenweise aufgeschichtet. An der linken \r> Seite befindet sich ein Pfeiler 3, der die Rohre seitlich abstützt. In gleicher Weise müssen auch am rechten Ende die Rohre abgestützt werden bzw. bei längeren Mauern müssen je nach der Höhe der Mauer solche Pfeiler in Abständen zwischen 5 und 15 m eingefügt sein. An den Stirnseiten sind die Rohre, wie in Fig.4 und 5 dargestellt, durch Endplatten 4 soweit verschlossen, daß noch oben ein bei Fig.4 segmentförmiger, bei Fig. c sektorförmiger Ausschnitt freibleibt, durch den die Pflanzen herauswachsen können. Der Pflanzenbewuchs ist in F i g. 1 — in der die Endplatten 4 nicht dargestellt sind — angedeutet. Zur Ergänzung kann eventuell, wie dargestellt, der Pfeiler 3 am oberen Ende durch einen kastenartig ausgehöhlten Stein 5 abgeschlossen sein, so daß auch hier Pflanzen eingesetzt werden können. m
Fig.2 zeigt eine ähnliche Mauer, bei der statt der runden Rohre Bausteine 6 mit quadratischem Querschnitt verwendet sind. Die Bausteine liegen wieder reihenweise auf einem Fundament 1 und sind am linken Ende durch einen Pfeiler 3 abgestützt. An der Außenseite sind die Bausteins mit Nuten 7 und Federn S versehen, so daß sie gegen Verschiebung gesichert sind. Auch hier können die Enden wieder durch nicht dargestellte Endplatten teilweise verschlossen sein.
F i g. 3 zeigt irr Schnitt ein Ausführungsbeispiel einer sich nach unten verbreiternden Mauer, wobei die Verbreiterung übertrieben stark dargestellt ist. Auf einem Fundament 1 liegen treppenförmig aufgebaute Bausteine 12, die auch Rohre, wie in Fig. 1 dargestellt, oder viereckig, wie in F i g. 2 dargestellt, sein können. Um das Einfüllen der Erde zu erleichtern, können aber auch Bausteine verwendet werden, die Öffnungen besitzen, z. B, wie in F i g. 6 dargestellt, Bausteine 14 mit U-förmigem Querschnitt oder, wie in F i g. 7 dargestellt. Bausteine 15, die an der Oberseite einen Schlitz 16 aufweisen. Diese Öffnungen an der Oberseite können über die ganze Länge der Bausteine durchgehen. Es können aber auch mehrere Schlitze oder Löcher vorgesehen sein. Zwischen den Bausteinen 12 sind im Inneren der Mauer Zwischenstücke 13 eingefügt. Als Zwischenstücke 13 können Hohlblocksteine verwendet werden, deren Hohlräume mit schallschluckendem Material, wie Sand, Mineralwolle oder Kunststoffkörnern, gefüllt sind. Die Bausteine 12 sind an ihren äußeren Enden durch Endplatten 17 abgeschlossen, die, ähnlich wie in F i g. 4 und 5 dargestellt, Öffnungen 18 freilassen, durch die die Pflanzen 19 herauswachsen können. Im Inneren sind die Bausteine 12 mit Erde 20 gefüllt. Sind die Stufen so breit wie in Fig. 3 dargestellt, so können die Bausteine auch, soweit sie nicht durch den darüberliegenden Baustein abgedeckt sind, oben offen sein. Bei Verwendung von Bausteinen nach F i g. fc oder 7 ergibt sich eine solche obere Öffnung von selbst. In diesem Fall können die Stirnseiten durch die Endplatten 17 auch vollständig geschlossen sein. Zum Abschluß können auf die oberste Bausteinlage noch Blumenkasten 21 gestellt werden. Statt dessen kann auf der obersten Bausteinlage auch ein mit Wasseraustrittsöffnungen versehenes Rohr oder ein Schlauch verlegt werden, so daß die Mauer von oben bewässert werden kann.
Um das Niederschlagswasser den Bausteinen 12 zuzuleiten, bestehen die Zwischenstücke 13 zweckmäßig aus wasserundurchlässigem Material, beispielsweise aus Dichtbeton oder aus durch Imprägnierung abgedichtetem Beton. An Stellen, an denen in der Umgebung der Mauer viel Niederschlagswasser anfällt, beispielsweise wenn die Mauer als Begrenzung einer Straße oder Autobahn aufgeführt wird, kann die Mauer auch so aufgeführt werden, daß das Niederschlagswasser der untersten Bausteinlage der Mauer zufließt. Bestehen die Bausteine aus Filterbeton, so wird das Niederschlagswasser im Filterbeton und in dem in den Bausteinen befindlichen Erdreich hochgesaugt, so daß die Bepflanzung der Mauer auch dadurch zusätzlich Feuchtigkeit erhält.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Mauer zur Begrenzung von Grundstücken oder Straßen, die aus waagerecht, vorzugsweise trocken übereinanderliegenden und an den außenliegenden Enden Endplatten aufweisenden, rohrförmige Hohlräume umschließenden Bausteinen besteht, die mit Sand, Erde ο. dgl. füllbar und ggf. bepflanzbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Bausteine (2,6,12,14,15,22) zumindest über einen Teil ihrer l« Länge einen vollständig mit Sand, Erde o. dgl. angefüllten Querschnitt aufweisen, und daß das Material der Bausteine so wasserdurchlässig ist, daß die Bewässerung einer ggf. an den Enden der Bausteine vorgesehenen Bepflanzung durch das Niederschlagswasser erfolgt.
2. Mauer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bausteine aus Einkornbeton bestt-hen.
3. Mauer nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bausteine (6, 14, 22) außen 2ii eine solche Vieleckform haben, daß sie ohne Zwischenräume reihenweise aneinanderpassen.
4. Mauer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bausteine an einer Seite, die beim Aufführen der Mauer nach oben 2r> gelegt werden kann, einen U-Querschnitt (Fig.6) oder Einfüllöffnungen, z.B. Schlitze (16, Fig. 7) aufweisen.
5. Mauer nach einem der Ansprüche 1 bis 4 deren Breite von unten nach oben abnimmt, dadurch h> gekennzeichnet, daß mindestens in den unteren Lagen zwei Bausteine (12) vorgesehen sind und zwischen diese Bausteine schalldämmende Zwischenstücke (13) eingefügt sind.
6. Mauer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die schalldämmenden Zwischenstücke (13) Hohlkörper sind, die mit Sand, Mineralwolle oder Schaumstoff gefüllt sind.
7. Mauer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenstücke (13) wasserundurchläs- ίο sigsind.
DE19762646875 1976-10-16 1976-10-16 Mauer zur Begrenzung von Grundstücken oder Straßen Expired DE2646875C3 (de)

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CH1260277A CH618756A5 (en) 1976-10-16 1977-10-14 Wall for forming the boundary of plots of land or roads

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DE2646875A1 (de) 1978-10-19
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DK455177A (da) 1978-04-17

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