[go: up one dir, main page]

DE2632984B2 - Abgabe- oder Verteilervorrichtung für feinteiliges Material - Google Patents

Abgabe- oder Verteilervorrichtung für feinteiliges Material

Info

Publication number
DE2632984B2
DE2632984B2 DE2632984A DE2632984A DE2632984B2 DE 2632984 B2 DE2632984 B2 DE 2632984B2 DE 2632984 A DE2632984 A DE 2632984A DE 2632984 A DE2632984 A DE 2632984A DE 2632984 B2 DE2632984 B2 DE 2632984B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
catalyst
discharge opening
finely divided
dispensing
arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2632984A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2632984A1 (de
DE2632984C3 (de
Inventor
George Justice Mack
Robert Frederick Mccook Millar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honeywell UOP LLC
Original Assignee
UOP LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by UOP LLC filed Critical UOP LLC
Publication of DE2632984A1 publication Critical patent/DE2632984A1/de
Publication of DE2632984B2 publication Critical patent/DE2632984B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2632984C3 publication Critical patent/DE2632984C3/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J8/00Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes
    • B01J8/0015Feeding of the particles in the reactor; Evacuation of the particles out of the reactor
    • B01J8/002Feeding of the particles in the reactor; Evacuation of the particles out of the reactor with a moving instrument

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Devices And Processes Conducted In The Presence Of Fluids And Solid Particles (AREA)
  • Feeding, Discharge, Calcimining, Fusing, And Gas-Generation Devices (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)
  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Abgabe- bzw. Verteilervorrichtung, die feinteiliges Material mit gleicher Geschwindigkeit gleichmäßig über einen bestimmten Bereich verteilt.
In der Vergangenheit wurde feinteiliges Material nach einer Methode in Kessel gefüllt oder abgegeben, die man allgemein als »Strumpfmethode« bezeichnet. Bei dieser Methode verwendet man einen Trichter mit einem daran befestigten Schlauch, der sich bis zu dem Boden des Kessels oder bis zu der Oberfläche des feinteiligen Materials erstreckt. Der Trichter und der Schlauch werden mit feinteiligem Material gefüllt, und die feinen Teilchen werden am unteren Ende des Schlauches freigegeben, indem man den Schlauch langsam hebt Das abgegebene feinteilige Material besitzt die Form eines Kegels, der während der Abgabe des feinteiligen Materials durch Rechen über der gesamten Fläche verteilt werden kann.
Industriell verwendete katalytische Reaktionskessel werden zweckmäßig mit feinteiligem Katalysator in einer Weise beschickt die die Abgabevorrichtung nach der vorliegenden Erfindung benützt. Industriell verwendete katalytische Reaktionskessel oder Reaktoren, die in der Dicke oder im Durchmesser von 0,3 bis 4,5 m variieren und Längen von 1,5 bis 21 m besitzen, werden nach der oben beschriebenen »Strumpfmelhode« beladen. Eines der Probleme, das mit der Beschickung von Reaktoren nach dieser Methode verbunden ist besteht darin, daß das Katalysatorbett übermäßig Katalysatorhohlräume enthalten kann, die während der Verwendung des Katalysators Katalysator-Setzprobleme oder ein »Einbrechen«, örtliche Überhitzungen
ίο während der exothermen Reaktionen der Reaktionspartner oder die Notwendigkeit ein größeres Reaktorvolumen zu benützen, zur Folge haben können. Außerdem erfordert die »Strumpfmethode« längere Zeit für das Beschicken eines Reaktors, da der Schlauch,
is durch den der Katalysator in den Reaktor eintritt kontinuierlich in Richtung nach oben eingestellt werden muß, um einen Katalysatorfluß zu gestatten.
Außer der obigen Methode kann der Katalysator auch kontinuierlich durch einen Trichter zugegeben werden, der oberhalb der Katalysatorfläche aufgehängt ist was ebenfalls zu der Bildung eines kegelförmigen Katalysatorhaufens auf der Katalysatorschicht führt Wie in der obigen Methode kann der Katalysatorkegel durch »Rechen« über dem Katalysatorbett verteilt werden.
So kann das Setzen des Katalysators das Gesamtvolumen des Katalysatorbettes verändern, und auf diese Weise das Arbeiten bestimmter Einrichtungen beeinträchtigen, wie von Thermoelementen, die in den Reaktor für Temperaturmessungen eingeführt wurden. Außerdem kann das Setzen des Katalysators die Oberfläche des Katalysatorbettes so weit verkleinern, daß das Thermoelement nicht mehr in Berührung mit dem Katalysator steht, so daß es die Reaktionstemperatür während des Reaktionsverlaufes nicht mehr abfühlen kann. Übermäßige Hohlräume in einem nach der Strumpfmethode eingeführten Katalysatorbett verursachen eine schlechte Gas-, FlUssigkeits- oder Gas-Flüssigkeits-Verteilung in dem gesamten Bett Die schlechte Verteilung erfordert oftmals einen geringeren Durchsatz oder erhöhte Temperaturen, da die resultierende Katalysatorausnutzung gering ist und den Produktanfoiderungen nicht genügt wird. Setzprobleme, die mit Katalysatorbetten, welche nach der Strampfmethode eingeführt wurden, verbunden sind, können auch zum Versagen anderer Reaktorinnenteile führen, wie von Körben, Verteilungsböden, Katalysatorträgern und Abschrecksprinklern.
Ein anderes Problem, das mit der bekannten Methode
so zuir Einfüllung von Katalysator verbunden ist besteht darin, daß bei einem bestimmten Reaktorvolumen die Katalysatormenge, die eingeführt werden kann, durch die Katalysatorenddichte bestimmt wird. Somit würde ein Mittel zur Erhöhung der Schüttdichte von Katalysator in einer Reaktionszone einen erhöhten Durchsatz von Reaktionsteilnehmern bei gleich harten Reaktionsbedingungen oder den gleichen Durchsatz bei milderen Reaktionsbedingungen gestatten. Man kann also bei einem bestimmten Reaktionszonenvolumen mildere Reaktionsbedingungen und/oder erhöhten Durchsatz bekommen, wenn es gelingt, die Schüttdichte des Katalysators zu vergrößern.
Der Stand der Technik, wie die US-PS 37 18 579 und 36 68 115, lehrt, daß die Katalysatorausnutzung und die Schüttdichte nach einem Verfahren erhöht werden, bei dem man Katalysatorteilchen in einen Reaktor einspeist, indem man die Katalysatorteilchen dem Reaktor in abwärts gerichtetem Fluß bezüglich des Reaktors mit
einem mittleren Abstand des freien Falls der Katalysatorteilchen durch ein gasförmiges Medium zu der Katalysatoroberfläche von wenigstens 03 m zuführt und die Katalysatorteilchen über der gesamten Katalysator-Bettoberfläche mit im wesentlichen der gleichen Geschwindigkeit wie der Fallgeschwindigkeit verteilt
Obwohl nach dem Stand der Technik bekannt wurde, daß die oben beschriebene Methode die Katalysatorausnützung in den katalytischer! Reaktionszonen steigert, wurde doch keine tatsächliche Vorrichtung gesehen, die leicht und am vollständigsten eine solche Methode ausnützen kann. Nach dem Stand der Technik wurde eine Methode zur Beschickung des Reaktors mit dem Katalysator vorgeschlagen, bei der man Katalysatorteilchen unter der Schwerkraft aus einem kegelförmigen Trichter auf eine kegelförmige Ablenkeinrichtung fließen läßt, die in dem Trichterauslaß befestigt ist Obwohl der Durchmesser der Basis der kegelförmigen Ablenkeinrichtung so einzustellen ist, daß er den Reaktordurchmesser kompensiert, und obwohl diese Ablenkeinrichtung öffnungen enthält, durch die ein Teil des Katalysators fallen kann, bekommt man offenbar doch nicht die erwünschte Teilchenverteilung. Mit einem bißchen Vorstellungsvermögen wird auch der zufällige Beobachter feststellen, daß es äußerst unerwünscht ist, daß man eine gleichmäßige Teilchenverteilung bekommt, wenn man die Teilchen auf eine kegelförmige Ablenkeinrichtung fallen läßt
Diese Möglichkeit sollte besonders offensichtlich sein, wenn der Durchmesser der Reaktionszone 3,6 m oder mehr ist Und selbst bei Reaktionszonen mit kleinerem Durchmesser ist die Wahrscheinlichkeit gering, daß die Teilchenablagerung auch im Bereich direkt unter der kegelförmigen Ablenkeinrichtung mit der gleichen Geschwindigkeit wie in dem Bereich ohne Halbschatten durch die Ablenkeinrichtung erfolgt, da die Größe der Ablenkeinrichtung so maximiert ist, daß sie Teilchen an der äußeren Peripherie der Katalysatorzone verteilt
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe bestand somit darin, eine Abgabe- oder Verteilervorrichtung für feinteiliges Material zu bekommen, die eine gleichmäßige Verteilung des Materials und eine Erhöhung der Schüttdichte ergibt
Die erfindungsgemäße Abgabe- oder Verteilervorrichtung für feinteiliges Material besitzt einen Lagerbehälter und ein drehbares Abgabeteil unterhalb des Lagerbehälters und in Verbindung mit diesem, wobei das Abgabeteil ein mittiges Gehäuse oder Lager für eine Drehung um eine vertikale Achse besitzt und mit einer Drehkraftquelle verbunden ist, das mittige Gehäuse oder Lager eine obere öffnung zur Aufnahme von feinteiligem Material aus dem Lagerbehälter besitzt und mit wenigstens einem sich horizontal und radial erstreckenden, röhrenförmigen Arm ausgestattet ist, dieser Arm an seinem äußeren Ende verschlossen ist und entlang wenigstens eines Teils seiner unteren, während der Drehung freihängenden Seite eine längliche Austragöffnung besitzt und diese Austragöffnung sich derart verjüngt, daß ihre Breite zu dem äußeren Ende des Armes hin zunimmt und die kleinste Breite der Austragöffnungen wenigstens 125% des Teilchendurchmessers beträgt
Die Zahl der röhrenförmigen Arme, wobei jeder dieser Arme die oben beschriebene Öffnung hat, liegt vorzugsweise bei zwei Armen in axial miteinander fluchtender Ausrichtung, doch können auch acht bis zehn oder mehr Arme vorgesehen sein.
Es ist auch bevorzugt, daß jede Austragöffnung eine ausreichende Maximalbreite besitzt, damit das !'einteilige Material mit einer Geschwindigkeit von 488 bis 7320 kg/Std. ■ m2 abgegeben werden kann.
Die Steigerung der Schüttdichte ergibt eine Materialschicht mit wesentlich verminderter Neigung zu Setzerscheinungen. Von weiterer Bedeutung ist die Tatsache, daß die Erfindung ein Katalysatorbett mit minimaler Bildung von Katalysatorfeinstoffen liefert So liegt die Bildung von Katalysalorfeinstoffen im allgemeinen unter 1 Vo, bezogen auf das Gesamtvolumen des eingeführten Katalysators, und allgemein sogar unterhalb 04 VoL-%.
Die Abgabevorrichtung nach der vorliegenden Erfindung kann zur Beschickung runder oder ringförmiger Kessel verwendet werden. Wenn die Apparatur zur Beschickung eines runden Kessels verwendet wird, erstreckt sich die Austragöffnung vorzugsweise entlang der gesamten Länge des röhrenförmigen Armes. Wenn die Apparatur für die Beschickung eines ringförmigen Kessels verwendet wird, wird die Austragöffnung teilweise blockiert, um zu verhindern, daß feinteiliges Material aus ihr in die mittige Röhre des ringförmigen Kessels fällt Der blockierte Teil liegt natürlich der Vertikalachse des mittigen Lagers am nächsten. Die Menge, die blockiert werden muß, hängt von der Geometrie des Kessels ab.
Einen besonderen Vorteil für die Verwendung von mit der Vorrichtung nach der Erfindung eingespeistem Katalysator bekommt man bei verschiedenen Kohlen-Wasserstoffumwandlungsverfahren, wie beim Hydrieren, Reformieren, Hydrocracken, Polymerisieren, Hydrosulfurieren, Dehydrieren usw., wobei solche Kohlenwasserstoffumwandlungsverfahren in einem Reaktor mit einem nichtfluidisierten Katalysatorbett bzw. Nichtwirbelschichtkatalysatorbett durchgeführt werden, d. h., mit Reaktoren mit feststehenden Katalysatorbetten oder mit Fließbetten bzw. Bewegtbetten. Die Erfindung ist besonders vorteilhaft bei der Hydrodesulfurierung, beim Hydrocracken, Hydrieren und Reformieren. Eine besonders vorteilhafte Anwendung der Erfindung liegt beim Reformieren und Hydrieren.
Ein weiterer Vorteil erhöhter Schüttdichte von eingeführtem Katalysator besteht darin, daß die Katalysatorlebeiisdauer beim gleichen Durchsatz und bei gleich harten Betriebsbedingungen verlängert werden kann. Diese Verlängerung der Katalysatorlebensdauer ist ein Ergebnis der fühlbaren Wirkung des erhöhten lCatalysatorgewichtes in einem bestimmten Reaktorvolumen sowie der weniger fühlbaren Wirkung
so gleichmäßiger Gas·, Flüssigkeits- oder Gas-Flüssigkeits-Verteilung, die mit der gleichmäßigeren Hohlraumverteilung eines dichtgepackten Katalysatorbettes zusammenfällt Längere Katalysatorlebensdauer führt dazu, daß die Anlage länger im Betrieb bleiben kann.
Außerdem bekommt man mit einer dichten Packung aller Reaktoren in einer integrierten Raffinerie ein Mittel zur Vorbestimmung, Kontrolle und Optimierung des Auftretens einer Umkehr, und zwar aufgrund der Prämisse, daß die Katallysatorlebensdauer in jedem Reaktor des Raffinerienetzes eine voraussagbare Funktion fühlbarer Faktoren, wie der Katalysatoreigenschaften, des Durchsatzes und der Härte der Betriebsbedingungen wird. Nicht fühlbare Wirkungen, die mit schlechter Verteilung, Setzerscheinungen und lokalen
Überhitzungen verbunden sind, werden durch eine dichte Katalysatorpackung auf ein Minimum herabgesetzt.
Die vorliegende Apparatur wird verwendet, um
Katalysatorteilchen in einen Reaktor in einer Fließrichtung abwärts bezüglich des Reaktors einzuspeisen.
Im allgemeinen variieren die Reaktorgrößen zwischen 0,3 und 4,8 m, vorzugsweise zwischen 0,6 und 3,9 m, im Durchmesser und zwischen 1,5 und 37,5 m, vorzugsweise zwischen 3 und 22,5 m, in der Länge. Die Befüllungsgeschwindigkeit des Reaktors kann ungleichmäßig sein. Es ist jedoch bevorzugt, daß die Füllgeschwindigkeit gleichmäßig ist und daß nach Erreichen einer bestimmten Füllgeschwindigkeit diese während der Herstellung des Katalysatorbettes bzw. der Katalysatorschicht beibehalten wird. Die Katalysatorteilchen werden in den Reaktor an einem solchen Punkt eingeführt, daß der Abstand zu der Katalysatoroberfläche, die sich bei der Einführung von Katalysatorteilchen gebildet hat, durch ein gasförmiges Medium hindurch einen mittleren Abstand für den freien Fall der Katalysatorteilchen von wenigstens 0,3 m, vorzugsweise 1,5 bis 37,5 m und am meisten bevorzugt von 3 bis 21 m, liefert. Das gasförmige Medium ist im allgemeinen Luft oder, je nach dem Katalysator, ein inertes Medium, wie Stickstoff. So fallen im allgemeinen die Katalysatorteilchen einzeln zu der Katalysatoroberfläche, wenn das Katalysatorbett gebildet wird. Die Katalysatorteilchen verteilen sich über der Oberfläche des Katalysatorbettes, während dieses sich bildet, derart, daß die Katalysatoroberfläche mit gleicher Geschwindigkeit
Teilchenfluß (kg/h · m2)
ansteigt. Die Katalysatorteilchen werden so verteilt, daß sie eine Katalysatoroberfläche liefern, die einen Unterschied zwischen dem höchsten Teil der Katalysatoroberfläche und dem niedrigsten Teil der Katalysatoroberfläche von weniger als 10% des Durchmessers des Katalysatorbettes hat, d. h., man bekommt eine flache Oberfläche, und stärker bevorzugt liegt der genannte Unterschied bei weniger als 5% und noch stärker bevorzugt bei weniger als 1%. Eine der am meisten verwendeten Gestaltungen von Kesseln oder Reaktoren ist die des Zylinders mit einem runden Horizontalschnitt. Die Apparatur nach der vorliegenden Erfindung ist aber auch äußerst geeignet für die Einführung feinteiligen Materials in einen runden Kessel, der einen ringförmigen Horizontalschnitt besitzt.
Der Ausdruck »Füllgeschwindigkeit« bedeutet den Anstieg der Bett- bzw. Schichthöhe und kann als Meter je Stunde (m/h) ausgedrückt werden. Ein anderer Ausdruck, der Teilchenfluß, ist bequem, um die Beschickungsgeschwindigkeit zu kennzeichnen, und ist als kg Katalysatorteilchen, die auf eine Fläche von 1 m2/Std. fallen (kg/h · m2), definiert. Es wurde gefunden, daß es einen bestimmten Teilchenfluß gibt, der am günstigsten für eine optimale Einspeisung des bestimmten Katalysators ist Teilchenfluß und Füllgeschwindigkeit stehen in Relation zu der Schüttdichte des eingespeisten Katalysators:
scheinbare Schüttdichte (ABD) des eingespeisten Materials (kg/m3)
= Füllgeschwindigkeit (m/h).
Es wurde gefunden, daß ein Fluß zwischen 488 und 7320 kg/h · m2 bevorzugt für die Steigerung der Schüttdichte des eingespeisten Katalysators ist, so daß noch stärker bevorzugte Ergebnisse bei den meisten Katalysatoren unter Verwendung eines Flusses zwischen 1464 und 4880 kg/h ■ m2 erhalten werden.
Die obigen Füllgeschwindigkeiten, der Abstand für den freien Fall und die gleichförmige Verteilung des Katalysators in den obigen bevorzugten Bereichen sind deswegen bevorzugt, da sie eine Annäherung an die maximale Schüttdichte ergeben, die für eine bestimmte Katalysatoirschicht erreichbar ist. Die Reaktorgrößen, die bevorzugt sind, sind jene Reaktoren, die im allgemeinen in industriellen Verfahren, wie zur Hydrierung, Reformierung und zum Hydrocracken verwendet werden.
Die Erfindung ist anwendbar auf Katalysatorteilchen, die Kugeln, Pillen, Extrudate, Kristalle, Zylinder usw. sind. Im allgemeinen sollte der Teilchendurchmesser nicht größer als 3% des Reaktordurchmessers sein, und vorzugsweise liegt der Teilchendurchmesser bei 0,04 bis 13 cm und stärker bevorzugt bei 0,15 bis 0,6 cm. Wenn die Teilchen nicht kugelförmig sind, ist der Durchmesser des feinteiliigen Materials die größte Teilchenabmessung.
Es kann eine große Vielzahl der Katalysatoren in katalytisch!; Reaktionszonen mit der Apparatur nach der vorliegenden Erfindung eingespeist werden, wie bo Katalysatoren für Oxydationen, Hydrosulfurierungen, für Hydrocracken, Cracken, Reformieren und Hydrieren.
B e i s ρ i e 1 1 b5
Ein Kessel mit einem Durchmesser von 0,6 m wurde ausgewählt, um mit Tonerdekatalysatorkügelchen mit einem Durchmesser von 0,15 cm mit Hilfe der bekannten »Strumpfmethode«, die oben beschrieben wurde, und auch mit Hilfe der Einspeisvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung beladen zu werden, um so die Möglichkeit der beiden Methoden zu vergleichen, die scheinbare Schüttdichte (ABD) des eingespeisten Katalysators zu maximieren. Die nach der bekannten »Strumpfmethode« eingespeisten Katalysatorteilchen hatten ein ABD von 0,499 g/cm3, während der mit der Vorrichtung nach der Erfindung mit den bevorzugt gezeigten zwei Armen eingespeiste Katalysator ein ABD von 0,534 g/cm3 besaß. Diese Steigerung der scheinbaren Schüttdichte ABD beträgt 7,1% gegenüber der bekannten Methode.
Beispiel 2
Dieses Beispiel benützte den gleichen Kessel und die gleiche Beschickungsmethode wie das Beispiel 1. Die für die Verwendung in diesem Beispiel ausgewählten Katalysatorteilchen waren jedoch Extrudate mit einem Durchmesser von 0,08 cm und mit einem Verhältnis von Länge zu Durchmesser von 6,5 bis 8. Das ABD der Katalysatorextrudate, die nach der bekannten »Strumpfmethode« und mit der Beschickungsvorrichtung nach der Erfindung mit den bevorzugten zwei Armen eingespeist wurde, lag bei 0,589 g/cm3 bzw. 0,652 g/cm3. Die Steigerung des ABD betagt 12,4% gegenüber der bekannten Methode.
Industriell verwendete Trennzonenkessel werden auch zweckmäßig mit feinteiligen Adsorbensteilchen unter Verwendung der Abgabevorrichtung nach der vorliegenden Erfindung beschickt. Industriell verwendete Trennzonenkessel variieren in Dicke bzw. im Durchmesser von 0,3 bis 4,5 m und haben Längen von 1,5 bis 21m.
Ein Beispiel der feinteiligen Adsorbensteilchen, die in industriell verwendete Trennzonenkessel mit der
vorliegenden Apparatur eingespeist werden können, sind die Molekularsiebe von 5 A, die verwendet werden, um geradkettige Kohlenwasserstoffe von verzweigtkettigen und zyklischen Verbindungen zu trennen. Als Adsorbentien können natürliche wie auch synthetische Aluminosilikate ausgewählt werden. Andere geeignete feinteilige Stoffe, die die erwünschte Trennfunktion haben, können ebenfalls verwendet werden.
Die oben beschriebenen Probleme bezüglich der Katalysatoreinspeisung, welche mit der Apparatur nach der vorliegenden Erfindung gemildert werden, sind bei der Anwendung von Adsorbentien in Trennverfahren gleichermaßen lästig. Es wurde jedoch gefunden, daß man die Vorteile einer Benützung der Apparatur nach der vorliegenden Erfindung auch bekommt, wenn Adsorbentien mit der Apparatur nach der Erfindung eingespeist werden.
In der Zeichnung bedeutet
F i g. 1 einen senkrechten Schnitt durch einen Kessel mit der bevorzugten zweiarmigen Abgabevorrichtung und
F i g. 2 einen Ausschnitt der Austragöffnung in dem drehbaren Arm.
In F i g. 1 besitzt eine Abgabevorrichtung für die Abgabe und Verteilung von feinteiligem Material, die allgemein mit 1 bezeichnet ist, einen Lagerbehälter 2, in den man das feinteilige Material hineinschüttet und in dem man es lagert, bevor es an den Kessel 6 abgegeben wird. Ein drehbares Abgabeteil 3 erstreckt sich abwärts von dem Lagerbehälter 2 und ist drehbar bezüglich des Lagerbehälters 2 angeordnet. Das drehbare Abgabeteil 3 umfaßt eine mittige Lägerbüchse, die so gebaut ist, daß das Abgabeteil sich um eine vertikale Achse dreht, uno außerdem ist das Abgabeteil mit einer nicht gezeigten Drehkraftquelle verbunden. Die Lagerbüchse hat eine obere öffnung für die Aufnahme von feinteiligem Material aus dem Lagerbehälter 2 sowie zwei röhrenförmige Arme, von denen jeder ein geschlossenes Ende 4 und eine längliche Austragöffnung 5 entlang eines Teils seiner Länge zwischen der mittigen Lagerbüchse und dem geschlossenen Ende 4 hat. Die länglichen Austragöffnungen 5 verjüngen sich allgemein und haben eine in Richtung nach außen zunehmende Breite. Die Mindestbreite der länglichen Austragöffnungen 5 liegt bei wenigstens 125% des Durchmessers des zu verteilenden feinteiligen Materials.
Während der Beschickung eines Kessels mit der Abgabevorrichtung nach der Erfindung wird das drehbare Abgabeteil bzw. der Rotor mit ausreichender Geschwindigkeit gedreht, so daß die feinen Teilchen, die
ίο das äußerste Ende des Rotors verlassen, gerade die Kesselwandung erreichen.
Es wurde gefunden, daß die Abmessung X in F i g. 2 das Gefälle der oberen Fläche des eingespeisten feinteiligen Materials in einem Kessel bestimmt und daß die Abmessung Y in F i g. 2 die Katalysatoreinspeisgeschwindigkeit bestimmt. Wenn in der Theorie das feinteilige Material eine perfekt fließende Substanz wäre, wäre die Abmessung X=O. Da aber in Wirklichkeit das feinteilige Material keine perfekt fließende Substanz ist, muß die Abmessung X endlich sein. Wenn man feinteiliges Material durch eine rechtwinklige öffnung einer Breite .Yfließen ließe, wäre die Abmessung X als die Maximalöffnung definiert, wo der Fluß feinteiligen Materials gerade beginnen würde.
Die Abmessung !^bestimmt auch die Fließgeschwindigkeit des feinteiligen Materials. Daher läßt sich die Austragöffnung in zwei Abschnitte, nämlich A\ und Ai, unterteilen. Der Abschnitt A\ korrigiert die Tatsache, daß das feinteilige Material keine perfekt fließende Substanz ist, und der Abschnitt A1 gestattet einen gleichmäßigen Beladungsfluß und stellt die Beladungsgeschwindigkeit bzw. Einspeisgeschwindigkeit ein. Bei Anwendung dieser Theorie auf den Betrieb des Rotors ist ersichtlich, daß die Zentrifugalkräfte von der Mitte aus anwachsen, doch ist dieser Anstieg linear. Es sei festgestellt, daß die Abmessung X auch das Gefälle der oberen Fläche des eingespeisten feinteiligen Materials in dem Kessel und die Abmessung Y die Einspeisgeschwindigkeit für das feinteilige Material bestimmt Es
sei ferner festgestellt, daß die Öffnungskante lineal bleibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Abgabe- oder Verteilervorrichtung für feinteiliges Material, gekennzeichnet durch einen Lagerbehälter (2) und ein drehbares Abgabeteil (3) unterhalb des Lagerbehälters (2) und in Verbindung mit diesem, wobei das Abgabeteil (3) ein mittiges Gehäuse oder Lager für eine Drehung um eine vertikale Achse besitzt und mit einer Drehkraftquelle verbunden ist, das mittige Gehäuse oder Lager eine obere öffnung zur Aufnahme von feinteüigem Material aus dem Lagerbehälter (2) besitzt und mit wenigstens einem sich horizontal und radial erstreckenden, röhrenförmigen Arm ausgestattet ist, dieser Arm an seinem äußeren Ende (4) verschlossen ist und entlang wenigstens eines Teils seiner unteren, während der Drehung freihängenden Seite eine längliche Austragöffnung (5) besitzt und diese Austragöffnung (5) sich derart verjüngt, daß ihre Breite zu dem äußeren Ende (4) des Arms hin zunimmt und die kleinste Breite der Austragöffnung (5) wenigstens 125% des Teilchendurchmessers beträgt
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das mittige Gehäuse oder Lager mit zwei röhrenförmigen Armen versehen ist, die axial miteinander fluchten und von denen jeder eine Austragöffnung (5) besitzt
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die maximale Breite der Austragöffnung (5) derart ist daß das feinteilige Material mit einer Geschwindigkeit von 488 bis 7320 kg/Std. · m2 ausgetragen werden kann.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Austragöffnung (5) entlang der gesamten Länge des Armes erstreckt
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet daß ein Teil der Austrcgöffnung (5), der dem mittigen Gehäuse oder Lager am nächsten liegt, verschlossen ist.
DE2632984A 1975-07-31 1976-07-22 Abgabe- oder Verteilervorrichtung für feinteiliges Material Granted DE2632984B2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US60069075A 1975-07-31 1975-07-31
US05/642,501 US3995753A (en) 1975-07-31 1975-12-19 Dispensing apparatus for particulate matter

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2632984A1 DE2632984A1 (de) 1977-02-03
DE2632984B2 true DE2632984B2 (de) 1978-08-10
DE2632984C3 DE2632984C3 (de) 1979-04-05

Family

ID=27083684

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2632984A Granted DE2632984B2 (de) 1975-07-31 1976-07-22 Abgabe- oder Verteilervorrichtung für feinteiliges Material

Country Status (28)

Country Link
US (1) US3995753A (de)
JP (2) JPS5218660A (de)
AR (1) AR214294A1 (de)
AT (1) AT356067B (de)
AU (1) AU496786B2 (de)
BR (1) BR7604952A (de)
CA (1) CA1072303A (de)
CH (1) CH609886A5 (de)
DE (1) DE2632984B2 (de)
DK (1) DK149040C (de)
ES (1) ES450302A1 (de)
FI (1) FI60227C (de)
FR (1) FR2319427A1 (de)
GB (1) GB1552659A (de)
GR (1) GR60852B (de)
HU (1) HU184208B (de)
IE (1) IE43034B1 (de)
IL (1) IL50033A (de)
IN (1) IN145163B (de)
IT (1) IT1064724B (de)
MX (1) MX147682A (de)
NL (1) NL183338C (de)
NO (1) NO143784C (de)
PT (1) PT65392B (de)
RO (1) RO85002B (de)
SE (1) SE412322B (de)
TR (1) TR18990A (de)
YU (1) YU39358B (de)

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS541573A (en) * 1977-06-01 1979-01-08 Uop Inc Improved granular body distribution device
JPS5734205Y2 (de) * 1977-10-08 1982-07-28
FR2429046A1 (fr) * 1978-06-19 1980-01-18 Saint Gobain Appareil de distribution de particules solides
US4650660A (en) * 1985-08-02 1987-03-17 The Boeing Company Method for feeding solids to a controlled environment
US5558484A (en) * 1993-12-22 1996-09-24 Uop Apparatus for dispensing particulate material
FR2740123B1 (fr) * 1995-10-20 1998-01-02 Total Raffinage Distribution Procede et dispositif pour la distribution uniforme d'un solide sous forme divisee dans une enceinte
RU2111911C1 (ru) * 1997-04-29 1998-05-27 Институт катализа им.Г.К.Борескова СО РАН Аппарат для загрузки сыпучего материала
US5950694A (en) * 1998-03-04 1999-09-14 Uop Llc Apparatus for dispensing particulate material
AU765281B2 (en) * 1999-08-03 2003-09-11 Uop Llc Apparatus for uniformly dispensing particulate material into a vessel
US6845890B2 (en) * 2001-10-16 2005-01-25 Universal Aggregates, Llc Bulk granular solids gravity flow curing vessel
US7987879B2 (en) * 2007-03-07 2011-08-02 Cat Tech, Inc. Methods and apparatus for dense particle loading
EP3294445A1 (de) 2015-05-11 2018-03-21 Shell Internationale Research Maatschappij B.V. Verteiler für verflüssigte feststoffe
RU2661519C2 (ru) * 2016-03-01 2018-07-17 Общество с ограниченной ответственностью "ПромСинтез" (ООО "ПромСинтез") Устройство для загрузки сыпучего материала (варианты)
CN111237297B (zh) * 2020-03-09 2025-02-18 三金集团湖南三金制药有限责任公司 一种流体均流单元、分流模块和均流装置
FR3131547A1 (fr) 2021-12-31 2023-07-07 Arkema France Mélange de solides inorganiques

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2822097A (en) * 1955-08-10 1958-02-04 Us Hoffman Machinery Corp Centrifugal trickle valve
US4248802A (en) * 1975-06-20 1981-02-03 Rhone-Poulenc Industries Catalytic hydroformylation of olefins

Also Published As

Publication number Publication date
BR7604952A (pt) 1977-08-09
JPS6119153Y2 (de) 1986-06-10
FR2319427A1 (fr) 1977-02-25
AR214294A1 (es) 1979-05-31
NO143784B (no) 1981-01-05
RO85002A (ro) 1984-08-17
IE43034B1 (en) 1980-12-03
GB1552659A (en) 1979-09-19
IL50033A0 (en) 1976-09-30
NO143784C (no) 1981-04-15
CA1072303A (en) 1980-02-26
RO85002B (ro) 1984-09-30
DK149040B (da) 1985-12-30
YU39358B (en) 1984-10-31
NO762652L (de) 1977-02-01
SE412322B (sv) 1980-03-03
NL183338B (nl) 1988-05-02
AU1598976A (en) 1978-01-26
FI762146A7 (de) 1977-02-01
FI60227B (fi) 1981-08-31
IN145163B (de) 1978-09-02
PT65392B (en) 1978-01-25
HU184208B (en) 1984-07-30
AT356067B (de) 1980-04-10
YU177876A (en) 1982-05-31
NL7608245A (nl) 1977-02-02
JPS5218660A (en) 1977-02-12
DK346476A (da) 1977-02-01
FR2319427B1 (de) 1979-09-28
DK149040C (da) 1986-09-08
JPS57147848U (de) 1982-09-17
FI60227C (fi) 1981-12-10
MX147682A (es) 1983-01-05
DE2632984A1 (de) 1977-02-03
DE2632984C3 (de) 1979-04-05
AU496786B2 (en) 1978-10-26
IE43034L (en) 1977-01-31
PT65392A (en) 1976-08-01
NL183338C (nl) 1988-10-03
ATA564976A (de) 1979-09-15
IL50033A (en) 1978-06-15
SE7608571L (sv) 1977-02-01
IT1064724B (it) 1985-02-25
ES450302A1 (es) 1977-11-16
TR18990A (tr) 1978-02-08
CH609886A5 (de) 1979-03-30
US3995753A (en) 1976-12-07
GR60852B (en) 1978-08-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2632984C3 (de)
DE3346234C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von Suspensionen aus Katalysatorteilchen und gasförmigen Kohlenwasserstoffen und zum Abstreifen von Kohlenwasserstoffen von den Katalysatorteilchen
DE2264412C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Polyolefinen nach dem Fließbettverfahren
DE2260802C2 (de) Vorrichtung zur Durchführung von Umwandlungen von Kohlenwasserstoffen
DE69525729T2 (de) Gasverteilerplatte für ein Gasphasenpolymerisationsapparat
EP3075445B1 (de) Verfahren zur behandlung von feststoffpartikeln
DE2538193C2 (de) Düsen einer Vorrichtung zur Gasverteilung für Wirbelschichten
DE1542511B2 (de) Verfahren zum stabilisieren eines fliessbettes
DE168283T1 (de) Fliessbettreaktor fuer biologische behandlung, besonders fuer die behandlung von wasser.
DE1671135B1 (de) Wirbelschichtkontaktkammer und verfahren zu ihrer verwendung
EP1599279B1 (de) Segmentierter rührreaktor und verfahren
DE3230590C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Trichlorsilan und Siliciumtetrachlorid aus Silicium und Chlorwasserstoff
DE1211394B (de) Verfahren zur Polymerisation oder Copolymerisation von AEthylenderivaten
DE2219397A1 (de) Behaelter zum pneumatischen mischen von pulvrigem oder koernigem gut
DE2165742A1 (de) Verfahren zum Inberührungbringen von Feststoffteilchen mit Fluiden
DE2330160A1 (de) Verteilungsvorrichtung
DE2437568B2 (de) Verfahren und vorrichtung zur katalysatorueberfuehrung von einem reaktor zu einem regenerator
DE69128040T2 (de) Verfahren für die zufuhr von katalysator in ein wirbelbett für die dampfphasepolymerisation
DE2116359B2 (de)
DE102004054628A1 (de) Vorrichtung zur Gasphasenpolymerisation von Olefinen, insbesondere Ethylen
DE2414653C2 (de) Vorrichtung zum Abziehen von Feststoffteilchen aus einem System
DE69414755T2 (de) Verfahren und Anlage zum Austragen eines Reaktors
DE2452936C3 (de) Verfahren zum Fließkontakt
DE102009035608A1 (de) Vorrichtung für die Gasphasenpolymerisation und Verfahren zur Herstellung von Olefinpolymer
DE2539103C2 (de) Verfahren zur Wärmeabfuhr bei der Homo- oder Mischpolymerisation von Äthylen in der Gasphase

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee