DE3346234C2 - Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von Suspensionen aus Katalysatorteilchen und gasförmigen Kohlenwasserstoffen und zum Abstreifen von Kohlenwasserstoffen von den Katalysatorteilchen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von Suspensionen aus Katalysatorteilchen und gasförmigen Kohlenwasserstoffen und zum Abstreifen von Kohlenwasserstoffen von den KatalysatorteilchenInfo
- Publication number
- DE3346234C2 DE3346234C2 DE3346234A DE3346234A DE3346234C2 DE 3346234 C2 DE3346234 C2 DE 3346234C2 DE 3346234 A DE3346234 A DE 3346234A DE 3346234 A DE3346234 A DE 3346234A DE 3346234 C2 DE3346234 C2 DE 3346234C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- vortex
- zone
- stripping
- catalyst
- stabilizer
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04C—APPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
- B04C9/00—Combinations with other devices, e.g. fans, expansion chambers, diffusors, water locks
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01J—CHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
- B01J8/00—Chemical or physical processes in general, conducted in the presence of fluids and solid particles; Apparatus for such processes
- B01J8/005—Separating solid material from the gas/liquid stream
- B01J8/0055—Separating solid material from the gas/liquid stream using cyclones
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04C—APPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
- B04C5/00—Apparatus in which the axial direction of the vortex is reversed
- B04C5/08—Vortex chamber constructions
- B04C5/103—Bodies or members, e.g. bulkheads, guides, in the vortex chamber
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04C—APPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
- B04C9/00—Combinations with other devices, e.g. fans, expansion chambers, diffusors, water locks
- B04C2009/004—Combinations with other devices, e.g. fans, expansion chambers, diffusors, water locks with internal filters, in the cyclone chamber or in the vortex finder
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Cyclones (AREA)
- Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)
- Devices And Processes Conducted In The Presence Of Fluids And Solid Particles (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trennen von Suspensionen
aus Katalysatorteilchen und gasförmigen Kohlenwasserstoffen
und zum Abstreifen von Kohlenwasserstoffen von den
Katalysatorteilchen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1. Eine solche Vorrichtung ist aus der US-PS 40 43 899 bekannt.
Katalytische Krackverfahren sind in den vergangenen paar Jahren
durch die Verwendung von Zeolith als Katalysatoren beim
Kracken stark beeinflußt worden, die kurze, festgelegte Reaktionszeiten
erfordern. In der moderenen katalytischen Kracktechnik
werden Steigrohrreaktoren benutzt, bei denen am Ausgang
des Steigrohres eine rasche Abscheidung von Feststoffen
und Dampf erfolgt. Für diese Verfahren ist dem herkömmlichen
Reaktorgefäß die Rolle der Befreiung von Feststoffen zugefallen
(d. h. Schwerkraft-Absetzvorrichtung). Es sind zwar schon
einige Konstruktionen auf dem Markt, um die bei dieser einmaligen
Reaktion auftretenden mechanischen Probleme bei den
Steigrohrreaktoren mit Wirbelschicht und rascher Trennung zu
lösen. Aber es gibt noch eine Reihe von Schwierigkeiten zu
bewältigen hinsichtlich der Dampf/Katalysator-Befreiung bzw.
Abscheidung.
Die Verwendung von Zyklonen als Fliehkraftabscheider ist allgemein
bekannt. Zyklontrennvorrichtungen mit den Wirbel stabilisierenden
Einrichtungen zur Verbesserung der Trennleistung
gehen z. B. aus US-PS 38 02 570, 42 12 653, FR-AS 20 00 597
und DE-OS 15 07 853 hervor. Aus US-PS 40 43 899 und GB-PS
20 13 530 sind modifizierte Zyklontrennvorrichtungen bekannt,
die für ein getrenntes Abstreifen durch Fliehkraft des von
Kohlenwasserstoffdämpfen aus einer Steigrohrkrackvorrichtung
getrennten Katalysators sorgen. Aus US-PS 43 13 910 ist eine
Vorrichtung bekannt, mit der aus einem aus einem Steigrohrreaktor
kommenden Teilchenstrom ein Trägergas dadurch abgetrennt
wird, daß der Teilchenstrom um eine gekrümmte Fläche
abgelenkt wird und ein Fluid wie Dampf eingeführt wird, um
die Kohlenwasserstoffe rasch von den Katalysatorteilchen zu
befreien.
Zu den vom Katalysator zu trennenden Kohlenwasserstoffen gehören
der Massedampf, der Porendampf und die adsorbierten
Produkte. Der Massedampf ist derjenige Dampf, der mit mechanischen
Einrichtungen (Fliehkraftabscheidern) rasch und
leicht abzutrennen ist. Der Porendampf kann verhältnismäßig
rasch mittels eines "Abstreifgases", vorzugsweise Dampf, verdrängt
werden. Das adsorbierte Produkt braucht länger für die
Desorption und erfordert ein zusätzliches Dampfabstreifen.
Bisher führte aber das Einführen eines Abstreifgases in einen
Zyklonabscheider zu einem Verlust an Trennleistung und wurde
deshalb für unpraktisch gehalten.
In Zwischenräumen und Poren sitzende sowie adsorbierte Kohlenwasserstoffe
müssen in der Dampf/Feststoff-Trennvorrichtung
abgestreift werden, um Spaltreaktionen am Steigrohrausgang
wirksam zu beenden, damit der Vorteil erhöhter Benzin-
und verringerter Gasproduktion und einer größeren Anzahl von
Olefinprodukten erreicht werden kann. Eine bessere Benzinausbeute
ergibt sich bei einer Verringerung übermäßig starker
sekundärer Reaktionen, die auftreten, wenn die Kohlenwasserstoffe
über eine wünschenswert kurze Reaktionszeit hinaus mit
dem Katalysator in Berührung bleiben.
Es ist auch eine Vorrichtung zum Trennen von Suspensionen aus
Katalysatorteilchen und gasförmigen Kohlenwasserstoffen und
zum Abstreifen von Kohlenwasserstoffen von den Katalysatorteilchen
bekannt (US-PS 29 29 774), bei welcher die Suspension
aus Katalysatorteilchen und gasförmigen Kohlenwasserstoffen
nicht aus einem Steigrohr, sondern aus dem oberen
Teil eines Reaktors kommt. Der Reaktor weist ein vertikal
langgestrecktes Katalysatorbett auf, welches frischen Katalysator
von nach unten gerichteten Auslässen erhält, wobei kohlenwasserstoffhaltige
Produktdämpfe mit mitgeführten oder
mitgerissenen Katalysatorteilchen eine Suspension in dem
oberen Teil des Reaktorgefäßes oberhalb der Oberfläche des
Katalysatorbettes bilden. Ein Zyklonabscheider erhält die
genannte Suspension von dem oberen Teil des Reaktors und
trennt die Suspension, wobei Katalysatorteilchen zu der
oberen Fläche des Reaktorbettes zurückgeführt werden. Eine
Abstreifsäule ist axial in dem Katalysatorbett und von diesem
getrennt angeordnet, und sie erhält Katalysator aus dem Bett
mittels eines Überfließens in das offene Ende der Abstreifsäule.
Hierbei wird durch die langgestreckte Abstreifsäule,
die ein Gegenstromfließen von Katalysatorteilchen und Abstreifgas
ermöglicht, gute Abstreifwirksamkeit erhalten, jedoch
ohne ein schnelles Abstreifen von Katalysatorteilchen.
In dieser Hinsicht gilt, daß lediglich Katalysator an der
Oberfläche des Bettes und nahe der Abstreifsäule schnell in
der Abstreifsäule aufgenommen wird, während Katalysator in
den unteren Teilen des Reaktorbettes keinen direkten Zugang
zu der Abstreifsäule hat und lediglich durch Rezirkulation
des Bettes aufgenommen wird.
Es ist schließlich auch eine Vorrichtung zur Trennung von
Suspensionen aus Katalysatorteilchen und gasförmigen Kohlenwasserstoffen
und zum Abstreifen von Kohlenwasserstoffen von
den Katalysatorteilchen bekannt (US-PS 27 22 476), und diese
Vorrichtung weist einen Steigrohrreaktor auf, der sich an
seinem oberen Ende in Zyklonabscheidergefäße öffnet, in denen
der Katalysator abgetrennt und über einen Auslaß an der Basis
des Abscheiders zu einem Katalysatorbett geführt wird, welches
um den oberen Teil des Steigrohres herum angeordnet ist
und in welches Abstreifgas injiziert wird. Die Produktgase
werden vom Oberende des Abscheiders entfernt. Die Vorrichtung
weist eine horizontale Platte über den Querschnitt des Gefäßes
auf, welches das Steigrohr, die Abscheider und das Abstreifbett
enthält, und durch diese Platte ist der Bereich
oberhalb des Abstreifbettes von dem Bereich getrennt, in welchem
das Oberende des Steigrohres und die Zyklonabscheider
angeordnet sind. Durch die Platte soll der freie Raum verkleinert
werden, in welchem die Suspension aus Katalysatorteilchen
und gasförmigen Kohlenwasserstoffen verbleiben kann,
wenn sie durch ein Loch austreten sollte, welches durch Erosion
in einem der Zyklonabscheider gebildet ist. Die Katalysatorteilchen
werden demgemäß in üblicher Weise und nicht
schneller als bei Verwendung anderer Standardmittel aufgenommen.
Dies gilt auch für den Fall, daß in einem Zyklonabscheider
ein Loch durch Erosion gebildet worden ist. Katalysatorteilchen,
die aus einem Loch in einem Zyklonabscheider austreten,
können praktisch nicht durch dieses Loch zurück in
den Abscheider eintreten. Vielmehr werden sie sich an der genannten
horizontalen Platte ansammeln. Dies kann zu einem
Verlust an umlaufenden Katalysatorteilchen und zu einem Verlust
von Produktgasen führen.
Aufgabe der Erfindung ist es, das Trennen von Katalysatorteilchen
und gasförmigen Kohlenwasserstoffen so schnell wie
möglich durchzuführen und gleichzeitig für ein zusätzliches
Abstreifen zu sorgen, um adsorbierte Produkte so rasch und
wirksam wie möglich entfernen zu können.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1 durch die Merkmale des kennzeichnenden
Teils des Patentanspruchs 1 gelöst.
Bei der Erfindung werden die Trennstufe (Zyklonstufe) und die
Abstreifstufe bei der Produkttrennung kombiniert, wodurch die
Trennung von Katalysatorteilchen von Massedämpfen und Porendämpfen
beschleunigt wird, während die Integrität des Wirbels
aufrechterhalten und ein erneutes Eintreten von Katalysatorteilchen
in den Wirbel in einfacher und wirksamer Weise verhindert
ist. Es hat sich hier gezeigt, daß das Vorhandensein
von den Wirbel stabilisierenden Einrichtungen in einem Zyklonabscheider
eine Kombination des Zyklonabscheiders mit
einem stromabwärts liegenden Abstreifer ermöglicht, so daß
ein Abstreifgas der Zyklontrennzone zugeführt werden kann,
ohne daß dies eine nennenswerte Erniedrigung des Wirkungsgrades
nach sich zieht. Mit der Kombination aus Zyklonzone/
Wirbelstabilisierungseinrichtung/Abstreifzone werden gleichzeitig
die Vorteile des raschen Abstreifens zum Entfernen von
Massedampf und Porendampf erzielt und die längere Abstreifzeit
ermöglicht, die für die Desorption adsorbierter Kohlenwasserstoffprodukte
vom Katalysator nötig ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen des Gegenstandes des Patentanspruchs
1 sind in Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum Trennen von FCC
(Fluid Catalytic Cracking)-Katalysatorteilchen von Kohlenwasserstoffumwandlungsprodukten
und Abstreifgasen gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruch 7. Gemäß der Erfindung ist
ein solches Verfahren gekennzeichnet durch die Merkmale des
kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 7.
Vorteilhafte Weiterbildungen dieses Verfahrens sind in weiteren
Unteransprüchen angegeben.
Im folgenden ist die Erfindung mit weiteren vorteilhaften
Einzelheiten anhand eines schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine Ansicht einer Versuchsschleifenanordnung zum
Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens,
Fig. 2 eine teilweise im Schnitt gezeigte Ansicht der Kombination
aus Wirbelzone/Wirbelstabilisierungseinrichtung/
Abstreifzone,
Fig. 3 eine graphische Darstellung der Auswirkungen des nach
oben strömenden Gases auf den Zyklonwirkungsgrad mit und
ohne Stabilisiereinrichtung,
Fig. 4 eine graphische Darstellung der Wirkung der Wirbelstabilisiereinrichtung
und der Tiefe des Katalysatorbetts auf
die Abstreifzyklonleistung bei verschiedenen Abstreifgasdurchsätzen.
Zyklonabscheider sind besonders nützlich bei hohen Temperaturen
und Drücken, da sie einen einfachen Aufbau ohne bewegliche Teile
und großes Fassungsvermögen haben und gegenüber der chemischen
Natur des Gases oder Feststoffs unempfindlich sind. Andererseits
sind für Zyklonabscheider hohe Innengeschwindigkeiten zum wirksamen
Trennen kleiner Teilchen nötig. Durch diese hohen Geschwindigkeiten
in Zyklonen wird nicht nur Erosion, Verschleiß und Lärm
hervorgerufen, sondern auch strukturelle Schwingungen. Besonders
das Erosionsproblem kann sehr teuer zu stehen kommen, wenn eine
FCC-Anlage vorzeitig abgeschaltet werden muß, um Reparaturen am
Zyklonabscheider vorzunehmen.
Bei einem Zyklonabscheider werden die Zentrifugalkräfte in einem
eingegrenzten Wirbel von hoher Geschwindigkeit genutzt, um
Phasen unterschiedlicher Dichte voneinander zu trennen. Die Stärke
und Stabilität des Wirbels sind von größter Bedeutung für die
Bestimmung nicht nur der Trennleistung, sondern auch des Widerstandes
eines Fliehkraftabscheiders gegen Erosion. Unter "Stabilität"
ist zu verstehen, daß der Wirbel in der Mitte des Zyklons
aufrechterhalten und die Turbulenzenergieverteilung reduziert
wird.
Bei annähernd Umgebungsbedingungen wurde eine Reihe von Versuchen
hinsichtlich der Strömung im Zyklon, der Geschwindigkeit, des Druckabfalls
und der Akustik unternommen. Die meisten dieser Versuche
wurden mit einem Zyklon (Durchmesser 45,7 cm) mit tangentialem
Einlaß vorgenommen, bei dem es sich um ein Plexiglas-(Wz)-Modell
im Maßstab von 0,31 eines kommerziellen Zyklons für die zweite
Stufe beim FCC handelte. Der Maßstab des Modells war so gewählt,
daß die Reynolds- und Strouhal-Zahlen des tatsächlichen FCC-
Zyklons bei ähnlicher Einlaßgeschwindigkeit (25 m/s) simuliert
wurden. Das Modell wurde mit und ohne Wirbelstabilisator unterschiedlicher
Gestalt geprüft. Die Wandrauhheit wurde mit Hilfe
eines eng an der Innenwand des Zyklons angebrachten Drahtsiebes
der Feinheit 10, d. h. mit 0,11 cm dicken Drähten simuliert. Das
Modell ist typisch für Zyklone, wie sie in modernen katalytischen
Krackanlagen verwendet werden, außer daß es sich hierbei
um eine Konstruktion von besonders hohem Wirkungsgrad handelt.
Die hervorstechenden Merkmale einer solchen Konstruktion liegen
in einem großen Verhältnis zwischen Einlaß- und Auslaßflächenbereich,
einem engen Einlaß und einem langen Zyklonkörper.
Es wurden viele Abwandlungen dieses Grundaufbaus eines Zyklons
geprüft, um die Auswirkungen der Geometrie des Fülltrichters,
des Stabilisierers und der Rauheit der Wand auf die Wirbelbewegungen
in Fliehkraftabscheidern zu bestimmen.
Zyklone zeichnen sich durch große radiale Druckabfälle aus, die
die Zentrifugalkräfte in der aufgewirbelten Strömung ausgleichen.
Deshalb besteht in der Mitte des Wirbels ein relatives Vakuum.
Da vermutet wird, daß dieser Tiefdruckkern saugend auf in der
Nähe liegende Oberflächen wirkt, würde er das Anhaften des Wirbels
an dieser Oberfläche stabilisieren.
In dem Modellzyklon wurden Wirbelstabilisiereinrichtungen angeordnet,
um der unstetigen Bewegung des Wirbels vorzubeugen. Einer
solchen Stabilisiereinrichtung kann ein vertikaler Zapfen
zugeordnet werden, der auch als Wirbelsucher bzw. Wirbelzentrierer
bezeichnet wird und die Aufgabe hat, die seitliche Bewegung des
Wirbels einzuschränken und zu zentrieren. In dem für die Versuche
verwendeten Zyklon erwies sich, daß die Wirbelbewegung
durch einen Stabilisierzapfen mit einem Durchmesser von 0,6 cm
nur unzureichend eingeschränkt wurde. Die Wirbelstabilisierungswirkung
war größer, als ein größerer Zapfen zum Zentrieren des
Wirbels vorgesehen wurde. Eine Stange mit einem Durchmesser von
1,9 cm ergab bei den Prüfungen bessere Ergebnisse.
Es wurden verschiedene Arten von Wirbelstabilisiereinrichtungen
mit unterschiedlichen Ergebnissen untersucht. Insgesamt erwies
sich eine feste, ebene Platte oder eine kreisförmige Scheibe
als zufriedenstellend. Der Durchmesser der Wirbelstabilisiereinrichtung
sollte mindestens etwa einem Wirbelauslaßrohrdurchmesser
entsprechen. Der maximale Durchmesser des Stabilisierers in
einem handelsüblichen Modell wird in erster Linie durch Gewichtsgrenzen
bestimmt und ist nur dadurch eingeschränkt, daß zwischen
dem Umfang des Stabilisierers und der Wand des Gefäßes ein Ringraum
freigelassen sein muß, der groß genug ist, um eine Abwärtsströmung
des Katalysators und ein gleichzeitiges Strömen des Abstreifgases
nach oben zu ermöglichen.
Es scheint, daß unter der Voraussetzung, daß die Wirbelstabilisiereinrichtungen
in kurzem Abstand vom Wirbelauslaß vorgesehen
sind, d. h. ca. 2-3 Wirbelauslaßrohrdurchmesser, der Wirbelzentrierer
nicht von entscheidender Bedeutung für die Zyklonleistung
ist. Wenn aber der Wirbel in einem größeren Abstand von beispielsweise
5-7 Wirbelauslaßrohrdurchmesssern angeordnet ist,
sollte vorzugsweise die Wirbelstabilisiereinrichtung einen Wirbelzentrierer
aufweisen. Als Wirbelzentrierer oder Wirbelsucher
eignet sich eine Stange, die an der Stabilisiereinrichtung in der
Mitte befestigt ist und sich nach oben zu der zyklonartigen Wirbelzone
erstreckt. Vorzugsweise sollte ein solcher Wirbelzentrierer
größer sein als etwa ein Drittel der Wirbellänge.
Aufgrund von aerodynamischen Untersuchungen scheint eine Wirbelstabilisierung
wünschenswert, um die Trennleistung zu erhöhen und
gleichzeitig den Druckverlust und die Erosion auf ein Minimum
zu bringen. Mit Wirbelstabilisierern wurde der Druckabfall im
Modellzyklon um 10-15% verringert, obwohl die Wirbelspitzengeschwindigkeiten
deutlich erhöht waren. Ein solches Verhalten ist
in Zyklonabscheidern ungewöhnlich, da der Druckabfall meistens
bei erhöhter Wirbelgeschwindigkeit zunimmt. Wenn der Druckabfall
sinkt, scheint die Wirbelstabilisierung die Turbulenzenergieverteilung
in Zyklonen zu reduzieren.
Es hat sich herausgestellt, daß bei der Anordnung eines Wirbelstabilisierers
in einem Zyklonabscheider ein Abstreifbereich in
Form einer Wirbelschicht dem Zyklonabscheider hinzugefügt werden
kann. Bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung fließt das Abstreifgas
nach oben im Gegenstrom zu dem abwärts fließenden Katalysator,
ohne den Wirkungsgrad des Zyklonabscheiders zu beeinträchtigen.
Das ist höchst überraschend, denn ohne Wirbelstabilisiereinrichtung
führten selbst geringe Mengen von in den Boden
des Zyklonabscheiders eingeführtem Abstreifgas zu einem Aufbrechen
des Wirbels und zerstörten rasch dessen Wirksamkeit.
Es sei darauf hingewiesen, daß ein grundlegender Unterschied besteht
zwischen einer Stabilisierungsscheibe und einem vertikalen
Rohr als Einbauten in eine Kombination aus Zyklon und Abstreifer.
Mit der Stabilisierscheibe wird der Wirbel im oberen Zyklonabschnitt
zentriert und von dem darunterliegenden Abstreifabschnitt
abgekoppelt. Wasserdampf aus dem Abstreifabschnitt muß
die Scheibe umströmen, um dabei den Kohlenwasserstoffdampf aus
diesem Bereich zu verdrängen. Allerdings kann dieser Wasserdampf
Katalysator mitreißen, wenn die Geschwindigkeit durch den
ringförmigen Raum um die Scheibe herum zu groß wird. "Zu groß"
ist aber mindestens 305,4 cm/s und wahrscheinlich sogar noch
mehr.
Durch das vertikale Rohr (z. B. US-PS 40 43 899) werden die Wirbel
des oberen Zyklons mit denen des Abstreifbereichs gekoppelt.
Die zentrale Öffnung in dem vertikalen Rohr ist für diese bekannte
Konstruktion wesentlich, hat aber natürlich den Nachteil,
daß Katalysator aus dem Abstreifbereich nach oben zum Wirbel des
Zyklons mitgerissen werden kann. Um den in einer Wirbelschicht vorhandenen
Katalysator durch das zentrale Rohr nach oben mitzureißen,
sind viel geringere Dampfgeschwindigkeiten nötig als zum
Mitreißen des Katalysators von der Wand. Deshalb scheint die
Rohrkonstruktion für den Einbau eines Abstreifers in Form einer
Wirbelschicht im Boden des Gefäßes ungeeignet zu sein. Der aufwärts
strömende Wasserdampf würde die Zyklonbewegung sowohl in
dem tangentialen Abstreifbereich gemäß US-PS 40 43 899 als auch
in dem Zyklon selbst aufbrauchen, und es käme zu einem nicht hinnehmbaren
Katalysatorübertrag.
Die Erfindung soll anhand von Beispielen näher erläutert werden.
Bei allen in den Beispielen beschriebenen Versuchen wurde als
Hauptströmung Luft benutzt (um gasförmige Kohlenwasserstoffe zu
simulieren). Die Luft wurde von drei 294,2-kW-Gebläsen zugeführt,
die jeweils eine Kapazität von 1 m³/s hatten. Für die
meisten Versuche wurden Strömungsmengen von ca. 0,6 m³/s bei
117 kPa verwendet. Dieser Durchsatz entspricht einer Einlaßgeschwindigkeit
von 17 m/s. Bei diesem Durchsatz war die Reynolds-
Zahl, basierend auf dem Auslaßrohrdurchmesser (Rez=ρgwiri/µ)
ca. 2,8×10⁵. Bei einer so hohen Reynolds-Zahl sind die Geschwindigkeitsprofile
vom Durchsatz im wesentlichen unabhängig,
so daß man den tatsächlichen Durchsatz etwas schwanken ließ;
aber alle Messungen wurden mit Durchsätzen oberhalb 0,5 m³/s
bei 110-130 kPa und einer Temperatur von 16 bis 29°C vorgenommen.
Zu Vergleichszwecken wurden alle Geschwindigkeitsprofile
auf eine Einlaßgeschwindigkeit von 17 m/s eingestellt.
Es wurde aus Plexiglas eine Versuchsschleifenanordnung gemäß
Fig. 1 hergestellt. Die Katalysatorbeschickung wird von unten
in ein Steigrohr 10 (Abmessungen 7,6×427 cm) eingegeben und
mittels Luft transportiert, die durch eine konzentrische Düse
11 (Durchmesser 3,8 cm) eintritt. Der Differentialdruck (ΔP)
12 über das Steigrohr hinweg wurde nicht exakt gemessen, betrug
aber ca. 2,54 cm H₂O. Im Steigrohr 10 wurden Luftdurchsätze
von 30 bis 48 l/s benutzt. Diese Durchsätze entsprechen
Oberflächengeschwindigkeiten im Steigrohr von 6,70 bis 10,65
m/s. Der Luftdurchsatz wurde mittels eines Rotometers gemessen.
Die Katalysatordurchsätze im Steigrohr schwankten von 35-150
g/s. Eine Steuerung des Feststoffdurchsatzes erfolgte durch
Einstellen einer Quetschklammer 13 in einem Standrohr 14 (Durchmesser
7,62 cm) zwischen einem Vorratsbehälter 15 für Katalysator
und dem Steigrohr 10. Der Katalysatordurchsatz wurde
durch das Schließen einer Quetschklammer 16 zwischen dem Vorratsbehälter
15 für den Katalysator und einem Abstreifzyklon
17 und durch das Messen der Geschwindigkeit, mit dem das Niveau
im Gehäuse des Abstreifzyklons anstieg, festgestellt. Für diese
Messung wurde die Luftzufuhr zum Abstreifzyklon 17 abgeschaltet
und von einer Katalysatordichte von 801 kg/m³ ausgegangen.
An der Oberseite des Steigrohres 10 ist, wie aus der Zeichnung
hervorgeht, in rechtem Winkel eine Abbiegung 18 sowie ein Übergang
19 von einem Rohr (mit einem Durchmesser von 7,62 cm und
einer Fläche von 46,24 cm²) zu einem weiten, rechteckigen,
tangentialen Zykloneinlaß 31 vorgesehen (15,24 cm hoch × 3,81
cm und mit einer Fläche von 58,05 cm²). Die Gasgeschwindigkeiten
am Zykloneinlaß 31 wurden von 520 bis 840 cm/s variiert.
Gas tritt aus dem Abstreifzyklon 17 durch ein Rohr 20 aus (Innendurchmesser
7,62 cm). Der oben aus dem Abstreifzyklon abgeführte
Katalysator wird von einem Sekundärzyklon 21 gesammelt, und der
aus diesem Sekundärzyklon entweichende Katalysator wird von
einem Papierfilter 22 abgefangen, der gereinigtes Gas an die
Atmosphäre austreten läßt.
Katalysator tritt aus dem Abstreifzyklon 17 durch ein Standrohr
23 aus. Die Quetschklammer 16 dient zum Steuern des Katalysatorpegels
im Boden des Abstreifzyklons 17. Der unterhalb
des Abstreifzyklons 17 vorgesehene Vorratsbehälter 15 für Katalysator
enthält den Vorrat, der dem Steigrohr durch das Standrohr
14 (Durchmesser 7,62 cm) zugeführt wird. Dem Abstreifzyklon
17 oder dem Steigrohr 10 kann Ammoniak oder Wasser zugeführt
werden, um die statische Elektrizität in der Vorrichtung
auf ein Minimum einzuschränken.
Der Abstreifzyklon 17 ist schematisch im einzelnen in Fig. 2
gezeigt. Die Zyklonzone 24 besteht aus einem Rohr mit einem
Innendurchmesser von 15,24 cm und enthält einen Wirbelzentrierer
25 und einen Wirbelstabilisierer 26, die in geeignetem Abstand
(15,24-45,72 cm) vom Boden des Rohres 20 für die Abfuhr des gereinigten
Gases angeordnet sind. Durch diesen Abstand wird die
Wirbellänge (I) bestimmt. Unterhalb des Wirbelstabilisierers 26
und einer Abstreifzone 27 wird ein Katalysatorbettniveau 28
eingehalten. Die Abstreifzone 27 besteht gleichfalls aus einem
Rohr mit einem Innendurchmesser von 15,24 cm. Als Rohr 20 zum
Abführen von gesäuertem Gas dient ein Rohr mit einem Innendurchmesser
von 7,62 cm und einer Wandstärke von 0,32 cm, welches sich
um 17,78 cm durch eine Wirbelerzeugerzone 30 zur Oberseite der
Wirbelzone 24 erstreckt. Als Katalysatorauslaß 23 ist ein Rohr
mit einem Durchmesser von 7,62 cm vorgesehen.
Für die meisten Versuche hatte der Wirbelstabilisierer 26 einen
Durchmesser von 10,16 cm und eine Dicke am Rand von 1,27 cm und
in der Mitte von 2,54 cm. Der Wirbelzentrierer war 6,35 cm lang
und hatte an der Basis einen Durchmesser von 1,27 und an der
Spitze von 0,64 cm. Luft und Ammoniak oder Wasser wurden, wie
durch Pfeile angedeutet, durch eine ringförmige Kammer 33 und
einen Ring 34 aus gesintertem, rostfreiem Stahl unten in ein
Katalysatorbett 35 eingeführt.
Während der Versuche wurden folgende Größen geändert: Katalysatorbetthöhe
(III), Trennhöhe (II) und Wirbellänge (I).
Der Gesamtwirkungsgrad des Abstreifzyklons 17 wurde durch Wiegen
des den Sekundärzyklon 21 unten verlassenden Stroms (Fig. 1)
gemessen. Streng genommen war dies nicht ganz korrekt, weil die
von dem an der Oberseite des Sekundärzyklons vorgesehenen Papierfilter
gesammelten Feinstoffe nicht gemessen wurden. Dieser Fehler
war allerdings gering, denn nach einigen Messungen des Wirkungsgrades
schien die auf dem Filter vorhandene Menge an Feinstoffen
trivial zu sein im Vergleich zur Menge an aus der den
Sekundärzyklon unten verlassenden Strömung gesammelten Katalysator
während jeder beliebigen einzelnen Messung des Wirkungsgrades.
Es wurde eine Reihe von Versuchen mit der vorstehend beschriebenen
Versuchsschleifenanordnung und dem Abstreifzyklon gemäß
Fig. 1 bzw. 2 vorgenommen. Als Feststoff wurde ein kommerzieller
Katalysator für fluidisiertes katalytisches Kracken benutzt,
und Luft diente als Transportgas (zum Simulieren gasföriger
Kohlenwasserstoffe) und als Abstreifgas (zum Simulieren von
Wasserdampf). Als Wirbelstabilisierer wurde bei dieser Testserie
eine Scheibe benutzt, deren Durchmesser 10,16 cm betrug
und die am Rand 1,27 cm und in der Mitte 2,54 cm dick war. Auf
dieser Stabilisierplatte war in der Mitte ein Wirbelzentrierer
angebracht (6,35 cm lang × 1,27 cm Durchmesser an der Basis ×
0,64 cm Durchmesser an der Spitze).
Der Wirkungsgrad des Abstreifzyklons wurde in Versuchen mit und
ohne Wirbelstabilisierer untersucht. Ohne die Benutzung einer
Stabilisiereinrichtung hatte das Einführen von Luft in den Abstreifer
eine beträchtliche Steigerung des Feststoffverlustes
im Überlauf des Abstreifzyklons zur Folge. Bei Anordnung einer
Stabilisiereinrichtung kann eine beträchtliche Menge Luft bei
nur geringfügiger Wirkung auf die Rate an Katalysatorverlust
im Überlauf aus dem Abstreifzyklon in den Abstreifer eingeführt
werden. Die Versuchsergebnisse sind in der folgenden Tabelle 1
zusammengefaßt und die aus diesen Versuchen abgeleiteten Daten
in Fig. 3 graphisch dargestellt, wobei die Kurve A die Ergebnisse
bei Fehlen eines Stabilisierers und die Kurve B die Ergebnisse
bei Vorhandensein eines Stabilisierers wiedergibt.
Längs der horizontalen Achse ist die Luftzufuhr zum Abstreifer
eingetragen, während auf der vertikalen Achse der oben ausströmende
Katalysator in Gramm pro Minute (g/min) eingetragen ist.
Die Luftzufuhr zum Abstreifer hängt von der Katalysatorzirkulation
und von der Querschnittsfläche des Zyklons (Betts) ab.
Um die Durchsätze in die richtige Perspektive zu bringen, sei
erwähnt, daß 2,82 l/s Luft zum Abstreifer zu einer Oberflächengeschwindigkeit
im Bett von 15,24 cm/s führen. Bei einer handelsüblichen
Anlage mit einer Katalysatorzirkulation von beispielsweise
40 Tonnen pro Minute und einem Zyklondurchmesser von 4,57
m entsprechen 15,24 cm/s einem Wert von 2,88 kg Abstreifwasserdampf/
1000 kg Katalysator unter Bedingungen von 510°C und 239,1
kPa. Die für diesen Versuch angewandten Luftdurchsätze sind also
den für ein vernünftiges Abstreifen nötigen Wasserdampfdurchsätzen
angenähert.
Diese Versuche zeigen, daß bei Verwendung eines Wirbelstabilisierers
die Oberflächengeschwindigkeit des aufwärts strömenden
Gases von 15,24-18,90 cm/s keine nennenswerte Verschlechterung
der Trennleistung verursacht. Oberflächengeschwindigkeiten bis
zu ca. 27,43 cm/s können ohne großen Verlust an Trennleistung
hingenommen werden.
Es wurde eine weitere Testserie mit der Versuchsschleifenanordnung
und dem Abstreifzyklon gemäß Beispiel 1 vorgenommen,
wobei die Wirbellänge 27,94 cm, der Feststoffdurchsatz durch
das Steigrohr 6,98 kg/min gemeinsam mit 2495,7 l/min Luft betrug.
Bei dieser Testserie wurde Helium in das Steigrohrgas eingeführt
und die Heliumkonzentration in dem mit dem Katalysator
austretenden Gas gemessen. Die Probenentnahme erfolgte von unbelüftetem
Katalysator im Abstreiferstandrohr. Bei Annahme eines
Schüttgewichts von 640,8 kg/m³ für den Katalysator im Standrohr
(23) wäre die Gasabwärtsströmung im Abstreiferstandrohr
ca. 14,1 l/min. In Fig. 4 ist längs der horizontalen Achse die
Luftzufuhr zum Abstreifer in l/min und längs der vertikalen
Achse das Verhältnis zwischen der Heliummenge (in ppmw) im Abstreiferstandrohr
und in dem dem Zyklon zugeführten Gas eingetragen.
Wie aus Fig. 4 hervorgeht, zeigen die Versuche, daß durch
das Einführen von Luft in das Abstreifersteigrohr aus dem Abstreiferstandrohr
das Gas wirksam ausgeschlossen wurde. Bei einem
Durchsatz von 169,2 l/min Luft durch den Abstreifer hatte
die Betthöhe im Abstreifer eine geringe Auswirkung auf den
Ausschluß von Steigrohrgas aus dem Abstreiferstandrohr. Selbst
wenn kein Wirbelstabilisierer vorgesehen war, fand nur ein geringer
Teil des Steigrohrgases seinen Weg in das Abstreiferstandrohr.
Der in Fig. 4 eingezeichnete Punkt C gibt den Zustand
"kein Stabilisierer, kein Bett" wieder, während der Punkt
D für "Stabilisierer, kein Bett" gilt. Die Kurve E gilt für die
Bedingung "Stabilisierer, mit Bett".
Diese Spurenuntersuchungen von Helium zeigen, daß nur ein sehr
geringer Prozentsatz des im Steigrohr enthaltenen Gases das
Abstreiferzyklonstandrohr erreicht, wenn eine entsprechende
Menge Abstreifgas dem Abstreiferzyklon gemäß der Erfindung zugeführt
wird, der mit Stabilisiereinrichtung und Katalysatorbett
versehen ist und eine entsprechende Abscheidehöhe (II) hat.
Bei den hier beschriebenen Versuchen reichte diese Höhe von
25,4-45,72 cm, und es wurde kein nennenswerter Unterschied im
Wirkungsgrad festgestellt.
Es wurde eine weitere Testserie unter Verwendung der Versuchsschleifenanordnung
und des Abstreifzyklons gemäß Beispiel 1
durchgeführt, bei der die Dimensionen des Wirbelstabilisierers
unterschiedlich gewählt wurden. Für diese Testserie galten die
folgenden Bedingungen:
Zyklondurchmesser 15,2 cm; Wirbellänge 17,78 cm; Abscheidehöhe (II) 31,75 cm; Betthöhe (III) 19,05 cm; Durchmesser des Gasauslaßrohres 7,62 cm; Durchmesser des Katalysatorunterlaufrohres 2,54 cm; 2563,4 l/min Luft und ∼9 kg/min Katalysator zum Zykloneinlaß, Zapfen zur Wirbelstabilisierung 6,35 cm.
Zyklondurchmesser 15,2 cm; Wirbellänge 17,78 cm; Abscheidehöhe (II) 31,75 cm; Betthöhe (III) 19,05 cm; Durchmesser des Gasauslaßrohres 7,62 cm; Durchmesser des Katalysatorunterlaufrohres 2,54 cm; 2563,4 l/min Luft und ∼9 kg/min Katalysator zum Zykloneinlaß, Zapfen zur Wirbelstabilisierung 6,35 cm.
In Tabelle 2 sind die Daten der Zyklonsammelleitung für verschiedene
Durchmesser der Wirbelstabilisiereinrichtung zusammengestellt.
Für jeden Durchmesser der Stabilisiererplatte wurde die
Menge an Katalysator, die den Zyklon als Überlauf verläßt, in
Gramm pro Minute gemessen. Bei Fehlen einer Stabilisiereinrichtung
(Plattendurchmesser = 0) hatte selbst die Zufuhr einer geringen
Menge nach oben strömender Luft einen wesentlichen Verlust
an Wirksamkeit zur Folge. Eine Platte mit einem Durchmesser
von 7,62 cm bot eine gewisse Verbesserung, und eine signifikante
Verbesserung wurde mit einem Plattendurchmesser von 10,16 cm erzielt.
Die Platten mit Durchmessern von 11,43 cm bzw. 12,7 cm
ergaben weitere, aber nicht so auffällige Verbesserungen. Bei
maßstabsgerechter Vergrößerung der Konstruktion von der Versuchsschleifenanordnung
zu einer kommerziellen Anordnung ist der wesentliche
Faktor das Verhältnis zwischen dem Wirbelauslaßrohrdurchmesser
(Auslaß für gereinigtes Gas) und dem Durchmesser der
Stabilisierplatte. In dem für die Versuche verwendeten Zyklon
betrug der Wirbelauslaßrohrdurchmesser 7,62 cm. Wenn man einen
Durchmesser von 11,43 cm für die Platte als akzeptablen Kompromiß
zwischen Wirkungsgrad und Gewicht des Stabilisierers nimmt,
sollte das Verhältnis zwischen dem Plattendurchmesser und dem
Wirbelrohrdurchmesser ca. 1,5 betragen.
Es wurden ähnliche Versuche gemacht, um die Wirkung der Länge
des Wirbelstabilisierzapfens zu bestimmen. Es wurde nur eine
geringe Wirkung bemerkt, und eine Zapfenlänge von etwa einem
Drittel der Wirbellänge scheint angemessen zu sein.
Unter Verwendung der Versuchsschleifenanordnung und des Abstreifzyklons
gemäß Beispiel 1 wurde eine andere Art von Wirbelstabilisierer
untersucht. Es wurden im wesentlichen die gleichen
Bedingungen beibehalten wie beim Beispiel 3, außer daß eine
Wirbelstabilisierplatte mit einem Durchmesser von 10,16 cm mit
einem Wirbelzentrierzapfen von 2,54 cm Durchmesser benutzt wurde
und sich durch die Platte und den Zapfen ein axiales Loch erstreckte.
Zwei Lochgrößen wurden untersucht (0,95 cm und
1,59 cm Durchmesser), und die Ergebnisse sind in Tabelle 3 zusammengefaßt.
Bei Wirbelstabilisierern, die eine axiale Öffnung aufweisen,
fließt aufgrund des von der Wirbelströmung im Zyklon erzeugten
Druckunterschieds Gas in Aufwärtsrichtung durch die Öffnung.
Mit Feststoffteilchen beladenes Prozeßgas tritt durch einen
tangentialen Einlaß in die Wirbelzone ein. Es erfolgt eine
primäre Trennung von Feststoffen und Gas durch die Zentrifugalwirkung
im oberen Zyklonabschnitt der Vorrichtung oberhalb des
Wirbelstabilisierers. Damit wird der größte Teil des einfließenden
Gases, der auf diese Weise von den Feststoffen getrennt
wurde, durch den Gasauslaß abgeführt. Ein geringer Teil des
Prozeßgases kann in gemeinsamer Strömung mit den Feststoffen
fließen, die durch den Ringraum zwischen dem Zyklongehäuse und
dem Wirbelstabilisierer in ihrem natürlichen und unbehinderten
schraubenlinienförmigen Muster abwärts wandern. Der größte Teil
des mitgerissenen Gases wird von den Feststoffen in der Abstreifzone
unterhalb des Wirbelstabilisierers aufgrund des
über die axiale Öffnung hinweg bestehenden Druckunterschiedes
abgetrennt und durch den Kern des Zyklons zum Gasauslaß zurückgeführt.
Feststoffteilchen fallen durch die Abstreifzone nach unten in
ein aufgewirbeltes dichtes Bett, in welchem die Entfernung von
Prozeßgas durch Abstreifer der Feststoffe mit einem inerten Gas
vervollständigt wird. Zusammen mit abgestreiften und mitgerissenen
Teilen des Prozeßdampfes fließt Abstreifgas nach oben
durch die axiale Öffnung zu dem Kern des Wirbels mit dem niedrigen
Druck und zum Gasauslaß.
Ein hoher Wirkungsgrad an Feststoffentfernung wird mit der Vorrichtung
dann erreicht, wenn die obenerwähnte, zwar geringfügige
aber positive gemeinsame Abwärtsströmung von Prozeßgas mit den
Feststoffen in dem Ringraum zwischen dem Stabilisierer und der
Wand des Zyklongefäßes vorgesehen wird. Das Ausmaß des durch
den Ringraum abwärts strömenden Gases wird so gering wie praktisch
möglich gehalten; es wird durch eine entsprechende Konstruktion,
die nach innen gerichtete radiale Geschwindigkeit des
Gases bei seiner Trennung von den Feststoffen im unteren Abschnitt
reduziert, um ein erneutes Mitreißen von Feststoffen
durch die axiale Öffnung zu vermeiden. Oberhalb des dichten
Betts wird für eine ausreichend große Abscheidehöhe gesorgt,
damit keine Stoffe aus der Schicht mitgerissen werden und die
radiale Geschwindigkeit noch weiter eingeschränkt wird. Bei
übergroßen Mengen von nach unten strömendem Gas wird außerdem
die wirksame Verweilzeit im Zyklon verlängert, was zu vermeiden
ist, wo dies unerwünscht ist. Durch entsprechende Wahl des Zyklons,
insbesondere der Abmessungen der axialen Öffnung, kann die
Leistung des Zyklons den gewünschten Zielen entsprechend angepaßt
werden.
Da Feststoffe aus der primären Trennkammer mit hohen Geschwindigkeiten
bei in gleicher Richtung strömendem Gas peripher
emtfernt werden, werden Strömungsprobleme vermieden, die bei
der Abgabe klebriger Feststoffe durch herkömmliche Zyklone mit Tauchrohren
auftreten. Folglich sind hohe Feststoffabfuhrraten ohne
Verstopfungsprobleme durch Zyklone von verhältnismäßig kleiner
Abmessung bei kurzen Gasverweilzeiten möglich.
Claims (15)
1. Vorrichtung zum Trennen von Suspensionen aus Katalysatorteilchen
und gasförmigen Kohlenwasserstoffen und zum
Abstreifen von Kohlenwasserstoffen von den Katalysatorteilchen,
umfassend:
- a) einen Zyklonabscheider mit einer Einlaßeinrichtung für die Aufnahme von Suspensionen aus Katalysatorteilchen und gasförmigen Kohlenwasserstoffen aus einem Steigrohr (10);
- b) ein aufrechtes Gehäuse, welches an der Einlaßeinrichtung
befestigt ist und mit dieser unter Schaffung
einer Aufwirbelungszone zusammenwirkt, in der aus den
Suspensionen ein Fluidwirbel erzeugt wird, wobei das
Gehäuse eine im oberen Bereich des Gehäuses angebrachte
Wirbelauslaßeinrichtung zum Abführen gereinigter,
gasförmiger Kohlenwasserstoffe und eine im unteren Bereich
des Gehäuses angebrachte Auslaßeinrichtung zum Abführen
des von Kohlenwasserstoffen befreiten Katalysators
aufweist,
gekennzeichnet durch - c) einen Wirbelstabilisierer (26), der koaxial in der Mitte des Gehäuses so angebracht ist, daß zwischen dem Stabilisierer und dem oberen Wirbelauslaß eine Wirbelzone (24) geschaffen ist, in welcher Katalysatorteilchen von gasförmigen Kohlenwasserstoffen unter Schaffung eines gesäuberten Fluids getrennt werden, wobei der Stabilisierer den Wirbel stabilisiert und zentriert, und das erneute Mitreißen von Teilchen durch das gesäuberte Fluid auf ein Minimum einschränkbar ist;
- d) eine Einrichtung, die ein Katalysatorbett (35) stützt, welches unterhalb des Wirbelstabilisierers (26) in der Nähe des Bodens des Gehäuses angeordnet ist, wobei zwischen der Stützeinrichtung und der Stabilisiereinrichtung eine Abstreifzone (27) geschaffen ist, in welcher gasförmige Kohlenwasserstoffe von den Katalysatorteilchen abstreifbar sind; und
- e) eine Einrichtung zum Einführen von Abstreifgas in das Katalysatorbett, wobei die von Katalysatorteilchen adsorbierten Kohlenwasserstoffe auf ein Minimum einschränkbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Wirbelstabilisierer (26) eine massive Scheibe
oder Platte aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Mitte des Wirbelstabilisierers (26) ein Wirbelzentrierstab
(25) befestigt ist, der sich nach oben zu der
Aufwirbelungszone erstreckt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge des Wirbelzentrierstabes (25) mindestens
einem Drittel der Wirbellänge entspricht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und gegebenenfalls einem
der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Wirbelstabilisierer einen offenen axialen Durchlaß
aufweist, durch den Gas von der Abstreifzone (27) zum Kern
des Wirbels in der Wirbelzone (24) fließt.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite des Katalysatorbetts
in einem Abstand von dem Wirbelstabilisierer
gehalten ist, der ausreicht, um eine Abscheidehöhe (II)
zu schaffen, die es verhindert, daß abgestreifter Katalysator
von dem Abstreifgas zu dem Wirbelstabilisierer
transportierbar ist.
7. Verfahren zum Trennen von FCC- (Fluid Catalytic
Cracking)-Katalysatorteilchen von Kohlenwasserstoffumwandlungsprodukten
und Abstreifgasen, bei welchem in einem FCC-
Verfahren bei erhöhter Temperatur eine Suspension aus einem
Katalysator und gasförmigen Kohlenwasserstoffen nach oben
durch eine Steigrohrumwandlungszone in den oberen Bereich
eines Trenngefäßes transportiert wird, welches eine zyklonartige
Wirbelzone zur Trennung von Katalysatorteilchen und gasförmigen Kohlenwasserstoffumwandlungsprodukten enthält,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Spitze des Fluidwirbels durch Berührung mit einem
Wirbelstabilisierer, die koaxial am Boden der Trennzone
vorgesehen ist, zentriert wird, daß abgetrennte, gasförmige
Kohlenwasserstoffumwandlungsprodukte aus dem oberen Bereich
der Wirbelzone entfernt werden, daß der abgetrennte Katalysator
durch den Ringraum zwischen dem Umfang des Wirbelstabilisierers
und der Wand des Trenngefäßes in eine
untere Abstreifzone transportiert wird, die in gasförmiger
Verbindung mit der Wirbelzone steht, und daß der Katalysator
auf seinem Weg nach unten durch den Ringraum und eine Abstreifzone
zu einem Katalysatorbett mit Abstreifgas kontaktiert
wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Trennung in einer Trennzone vorgenommen wird, deren
Länge durch den Abstand des Wirbelstabilisierers um
mindestens etwa zwei Wirbelauslaßdurchmesser unterhalb des
Bodens des Wirbelauslasses bestimmt wird, und die einen vertikalen
koaxialen Durchlaß mit offenen Enden aufweist, der
sich vom oberen Bereich des Trenngefäßes nach unten durch die
Wirbelerzeugerzone bis zur Oberseite der Wirbelzone erstreckt.
9. Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Abstreifen in einer Abstreifzone durchgeführt
wird, deren Länge als Abstand von der Abstreifgas/
Katalysatorbett-Kontaktzone bis zu dem Wirbelstabilisierer
bestimmt wird, wobei dieser Abstand ausreicht, um
eine Abscheidehöhe zwischen der Oberseite des Katalysatorbetts
und dem Boden des Wirbelstabilisierers zu
schaffen.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß es in Gegenwart einer massiven Scheibe
oder Platte durchgeführt wird, an deren Mitte eine Wirbelzentrierstange
befestigt ist, die sich nach oben in die
zyklonartige Aufwirbelungszone erstreckt.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß es in Gegenwart eines Wirbelstabilisierers durchgeführt
wird, die einen offenen koaxialen Durchlaß hat, durch
den Gas von der Abstreifzone zum Kern des Wirbels in der zyklonartigen
Aufwirbelungszone strömt.
12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet,
daß es in Gegenwart einer Wirbelzentrierstange
durchgeführt wird, deren Höhe mindestens einem Drittel der
Wirbellänge entspricht.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß pro 1000 kg Katalysatorteilchen
1 bis 4 kg Abstreifgas verwendet wird.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Abstreifgas verwendet wird,
welches eine Oberflächengeschwindigkeit im Bereich von 6,2-
27,5 cm/s hat.
15. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 14, dadurch
gekennzeichnet, daß Wasserdampf als Abstreifgas benutzt
wird.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
US06/452,599 US4455220A (en) | 1982-12-23 | 1982-12-23 | Separation of fluid cracking catalyst particles from gaseous hydrocarbons |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3346234A1 DE3346234A1 (de) | 1984-06-28 |
DE3346234C2 true DE3346234C2 (de) | 1994-06-01 |
Family
ID=23797122
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE3346234A Expired - Fee Related DE3346234C2 (de) | 1982-12-23 | 1983-12-21 | Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von Suspensionen aus Katalysatorteilchen und gasförmigen Kohlenwasserstoffen und zum Abstreifen von Kohlenwasserstoffen von den Katalysatorteilchen |
Country Status (16)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US4455220A (de) |
JP (1) | JPS59120237A (de) |
AU (1) | AU557640B2 (de) |
BE (1) | BE898511A (de) |
BR (1) | BR8307012A (de) |
CA (1) | CA1232223A (de) |
CH (1) | CH663217A5 (de) |
DE (1) | DE3346234C2 (de) |
ES (1) | ES8506473A1 (de) |
FI (1) | FI72889C (de) |
FR (1) | FR2538269B1 (de) |
GB (1) | GB2132511B (de) |
IT (1) | IT1170270B (de) |
NL (1) | NL8304049A (de) |
SE (1) | SE456504B (de) |
ZA (1) | ZA839477B (de) |
Families Citing this family (42)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US4692311A (en) * | 1982-12-23 | 1987-09-08 | Shell Oil Company | Apparatus for the separation of fluid cracking catalyst particles from gaseous hydrocarbons |
US4588558A (en) * | 1983-09-06 | 1986-05-13 | Mobil Oil Corporation | Closed FCC cyclone system |
US4579716A (en) * | 1983-09-06 | 1986-04-01 | Mobil Oil Corporation | Closed reactor FCC system with provisions for surge capacity |
CA1259573A (en) * | 1984-02-23 | 1989-09-19 | Thomas S. Dewitz | Adjustable syclone separator and process of using the same |
US4810264A (en) * | 1984-02-23 | 1989-03-07 | Shell Oil Company | Process for cleaning and splitting particle-containing fluid with an adjustable cyclone separator |
US4502947A (en) * | 1984-05-21 | 1985-03-05 | Mobil Oil Corporation | Closed cyclone FCC catalyst separation method and apparatus |
GB2159442B (en) * | 1984-05-31 | 1987-11-25 | Shell Int Research | Process and apparatus for separating solid particles and gaseous materials |
US4629552A (en) * | 1984-07-18 | 1986-12-16 | Mobil Oil Corporation | FCC catalyst separation method |
US4741883A (en) * | 1984-07-18 | 1988-05-03 | Mobil Oil Corp. | FCC catalyst separation apparatus |
US4927527A (en) * | 1984-07-18 | 1990-05-22 | Mobil Oil Corporation | Method for reducing overcracking during FCC catalyst separation |
US4810360A (en) * | 1984-11-02 | 1989-03-07 | Mobil Oil Corp. | Method and apparatus for withdrawal of small catalyst particles in FCC systems |
GB8526540D0 (en) * | 1985-10-28 | 1985-12-04 | Shell Int Research | Solids-fluid separation |
GB8527215D0 (en) * | 1985-11-05 | 1985-12-11 | Shell Int Research | Solids-fluid separation |
US4731228A (en) * | 1986-06-16 | 1988-03-15 | Shell Oil Company | Reactor and horizontal cyclone separator with primary mass flow and secondary centrifugal separation of solid and fluid phases |
US4853003A (en) * | 1987-09-18 | 1989-08-01 | Shell Oil Company | Removal of particulates from synthesis gas |
GB8822348D0 (en) * | 1988-09-22 | 1988-10-26 | Shell Int Research | Swirl tube separator |
US4975188A (en) * | 1989-01-27 | 1990-12-04 | Brunsell Dennis A | Centrifugal filter apparatus |
FR2684566B1 (fr) * | 1991-12-05 | 1994-02-25 | Institut Francais Petrole | Separateur extracteur cyclonique a co-courant. |
US5362379A (en) * | 1991-12-27 | 1994-11-08 | Amoco Corporation | Open-bottomed cyclone with gas inlet tube and method |
US5314610A (en) * | 1992-05-29 | 1994-05-24 | Abb Lummus Crest Inc. | Staged catalytic cracking process |
BR9303773A (pt) * | 1993-09-13 | 1995-10-10 | Petroleo Brasileiro Sa | Sistema para separar suspensões de partículas de catalisador e mistura reagida de hidrocarbonetos e processo de craqueamento catalítico |
US5616831A (en) * | 1995-04-21 | 1997-04-01 | Alcan International Limited | Process and apparatus for controlling gravity settling system |
US5869008A (en) * | 1996-05-08 | 1999-02-09 | Shell Oil Company | Apparatus and method for the separation and stripping of fluid catalyst cracking particles from gaseous hydrocarbons |
US6248298B1 (en) | 1996-12-23 | 2001-06-19 | Mobil Oil Corporation | FCC unit catalyst stripper |
GB9817071D0 (en) * | 1997-11-04 | 1998-10-07 | Bhr Group Ltd | Cyclone separator |
GB9817073D0 (en) | 1997-11-04 | 1998-10-07 | Bhr Group Ltd | Phase separator |
US6139720A (en) * | 1999-02-19 | 2000-10-31 | Uop Llc | FCC process with carbon monoxide management and hot stripping |
MXPA02002229A (es) | 1999-08-30 | 2003-08-20 | Mossi & Ghisolfi Overseas Sa | Un proceso integrado para la produccion de acido 2,6-naftalendicarboxilico. |
US6348087B1 (en) | 2000-01-10 | 2002-02-19 | Shaw Aero Devices, Inc. | Three phase cyclonic separator |
CA2530807C (en) * | 2003-08-25 | 2012-04-24 | Bendix Commercial Vehicle Systems Llc | Drain valve |
GB2411365B (en) * | 2004-02-24 | 2008-08-13 | Statoil Asa | Downcomers for slurry bubble column reactors |
US8192614B2 (en) * | 2004-09-09 | 2012-06-05 | Kellogg Brown & Root Llc | Self-stripping FCC riser cyclone |
US7484773B2 (en) * | 2006-09-22 | 2009-02-03 | Kellogg Brown & Root Llc | Self purging expansion joint |
US7713491B2 (en) * | 2006-12-06 | 2010-05-11 | Kellogg Brown & Root Llc | Dual riser venting method and system |
FR2910354A1 (fr) * | 2006-12-22 | 2008-06-27 | Total France Sa | Appareil pour la separation de particules solides de matieres gazeuses et son utilisation. |
US8083838B2 (en) * | 2008-07-17 | 2011-12-27 | Kellogg Brown & Root Llc | Direct stripping cyclone |
US8398751B2 (en) | 2008-07-17 | 2013-03-19 | Kellogg Brown & Root Llc | Direct stripping cyclone |
US8157895B2 (en) | 2010-05-04 | 2012-04-17 | Kellogg Brown & Root Llc | System for reducing head space in a pressure cyclone |
GB2529779B (en) * | 2014-11-14 | 2016-08-17 | Dwc As | Solids separation, washing and sampling system |
RU2708597C2 (ru) * | 2015-03-03 | 2019-12-09 | Шелл Интернэшнл Рисерч Маатсхаппий Б.В. | Усовершенствованные сепараторы с вихревыми трубами |
US9843062B2 (en) | 2016-03-23 | 2017-12-12 | Energyield Llc | Vortex tube reformer for hydrogen production, separation, and integrated use |
US9840413B2 (en) | 2015-05-18 | 2017-12-12 | Energyield Llc | Integrated reformer and syngas separator |
Family Cites Families (14)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
BE464863A (de) * | 1946-04-27 | |||
US2722476A (en) * | 1954-04-16 | 1955-11-01 | Exxon Research Engineering Co | Vacuum-type transfer line reactor |
US2929774A (en) * | 1955-12-21 | 1960-03-22 | Kellogg M W Co | Conversion process and apparatus therefor |
DE1503601A1 (de) * | 1965-02-13 | 1969-03-06 | Siemens Elektrogeraete Gmbh | Einrichtung zum Erzeugen einer Drehstroemung |
DE1719558B1 (de) * | 1968-01-23 | 1971-02-18 | Rueskamp Lufttechnik | Wirbelabschneider fuer feste oder fluessige partikel |
GB1366096A (en) * | 1971-09-10 | 1974-09-11 | Universal Oil Prod Co | Process and apparatus for catalytic cracking |
US3802570A (en) * | 1972-10-25 | 1974-04-09 | M Dehne | Cyclone separator |
US4005998A (en) * | 1975-02-12 | 1977-02-01 | Shell Oil Company | Separation process |
US4043899A (en) * | 1976-02-27 | 1977-08-23 | Mobil Oil Corporation | Method and means for separating gasiform materials from finely divided catalyst particles |
US4173527A (en) * | 1978-02-01 | 1979-11-06 | Mobil Oil Corporation | Method and means for separating suspensions of gasiform material and fluidizable solid particle material |
US4212653A (en) * | 1978-06-27 | 1980-07-15 | General Electric Company | Process and apparatus for separating particulate matter from gaseous media |
GB2036606A (en) * | 1978-11-24 | 1980-07-02 | Plenty Group Ltd | Vortex separators |
GB2051619A (en) * | 1979-07-02 | 1981-01-21 | Shell Int Research | Separation of gases from particle streams |
US4295961A (en) * | 1979-11-23 | 1981-10-20 | Standard Oil Company (Indiana) | Method and apparatus for improved fluid catalytic riser reactor cracking of hydrocarbon feedstocks |
-
1982
- 1982-12-23 US US06/452,599 patent/US4455220A/en not_active Expired - Lifetime
-
1983
- 1983-11-25 NL NL8304049A patent/NL8304049A/nl active Search and Examination
- 1983-12-01 CA CA000442352A patent/CA1232223A/en not_active Expired
- 1983-12-21 DE DE3346234A patent/DE3346234C2/de not_active Expired - Fee Related
- 1983-12-21 AU AU22732/83A patent/AU557640B2/en not_active Ceased
- 1983-12-21 ZA ZA839477A patent/ZA839477B/xx unknown
- 1983-12-21 FI FI834707A patent/FI72889C/fi not_active IP Right Cessation
- 1983-12-21 BE BE0/212084A patent/BE898511A/nl not_active IP Right Cessation
- 1983-12-21 JP JP58239966A patent/JPS59120237A/ja active Granted
- 1983-12-21 BR BR8307012A patent/BR8307012A/pt not_active IP Right Cessation
- 1983-12-21 ES ES528253A patent/ES8506473A1/es not_active Expired
- 1983-12-21 GB GB08334021A patent/GB2132511B/en not_active Expired
- 1983-12-21 FR FR838320485A patent/FR2538269B1/fr not_active Expired - Fee Related
- 1983-12-21 IT IT24308/83A patent/IT1170270B/it active
- 1983-12-21 CH CH6830/83A patent/CH663217A5/de not_active IP Right Cessation
- 1983-12-21 SE SE8307085A patent/SE456504B/sv not_active IP Right Cessation
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
JPS59120237A (ja) | 1984-07-11 |
GB2132511B (en) | 1986-02-12 |
FR2538269A1 (fr) | 1984-06-29 |
FR2538269B1 (fr) | 1990-03-23 |
CH663217A5 (de) | 1987-11-30 |
FI72889B (fi) | 1987-04-30 |
IT8324308A0 (it) | 1983-12-21 |
ES528253A0 (es) | 1985-08-01 |
IT1170270B (it) | 1987-06-03 |
CA1232223A (en) | 1988-02-02 |
SE8307085D0 (sv) | 1983-12-21 |
FI834707A (fi) | 1984-06-24 |
DE3346234A1 (de) | 1984-06-28 |
FI834707A0 (fi) | 1983-12-21 |
NL8304049A (nl) | 1984-07-16 |
GB8334021D0 (en) | 1984-02-01 |
GB2132511A (en) | 1984-07-11 |
AU2273283A (en) | 1984-06-28 |
US4455220A (en) | 1984-06-19 |
SE8307085L (sv) | 1984-06-24 |
BE898511A (nl) | 1984-06-21 |
FI72889C (fi) | 1987-08-10 |
SE456504B (sv) | 1988-10-10 |
ZA839477B (en) | 1984-08-29 |
AU557640B2 (en) | 1986-12-24 |
ES8506473A1 (es) | 1985-08-01 |
BR8307012A (pt) | 1984-07-31 |
JPH0435214B2 (de) | 1992-06-10 |
IT8324308A1 (it) | 1985-06-21 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE3346234C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von Suspensionen aus Katalysatorteilchen und gasförmigen Kohlenwasserstoffen und zum Abstreifen von Kohlenwasserstoffen von den Katalysatorteilchen | |
DE69112286T2 (de) | Gleichstrom-Zyklonabtrennvorrichtung und ihre Anwendungen. | |
DE69613582T2 (de) | Flüssiges, katalytisches Abbrechen von Kohlenwasserstoff mit integrierter Vorrichtung zum Trennen und 'Stripping' von Katalysatoren | |
DE69100996T2 (de) | Fluidisiertes katalytisches Krackverfahren und -apparat mit Abwärtsfliessung. | |
DE69707654T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Umwandeln von Kohlenwasserstoffen, basierend auf einem Wirbelschicht-Reaktor | |
DE60223359T2 (de) | Verfahren zur reduktion von mitgerissenen feststoffen und flüssigkeiten | |
DE2429291A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum inberuehrungbringen von in verschiedenen phasen befindlichen stoffen | |
DE68904969T2 (de) | Apparat fuer die trennung von feststoffen aus einem fest-fluidgemisch. | |
DE1069119B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Verbesserung der Phaseöberührung bei Mehrphasenverfahren, insbesondere bei der Hydroformierung von Kohknwas'serstofffraktionen, die innerhalb des B'enzinsiedebeieiches liegen. 1-9. 7. 58. V. St. Amerika | |
DE2552891A1 (de) | Wirbelschicht-vorrichtung | |
DE2526839C2 (de) | ||
DD247860A5 (de) | Vorrichtung und verfahren zur feststoff-fluessigkeits-trennung | |
DE69312941T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Trocknung von festem Material aus einer Suspension | |
DE3028293A1 (de) | Entgasungseinrichtung fuer einen fliessbett-abfluss | |
DE2753173C2 (de) | Vorrichtung zur Abscheidung von Feststoffen aus einem Gemisch mit einem fließfähigen Medium in einer Wirbelschicht | |
EP0106944A2 (de) | Verfahren und Vorrichtung für ein fluidisiertes Feststoffsystem | |
DE1035297B (de) | Vorrichtung zur Durchfuehrung von Kohlenwasserstoff-umwandlungsverfahren | |
DE1667308C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Regenerieren eines Katalysators für ein katalytisches Flüssigcrackverfahren | |
DE2601619A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur endothermen reduktion feinteiliger feststoffe in einer zirkulierenden wirbelschicht | |
DE1667242C3 (de) | Vorrichtung zum Kontaktieren eines Gases mit einer Flüssigkeit | |
EP2163300B1 (de) | Verwendung einer verteilerplatte zum aufteilen von fluidströmen | |
DE2453869B2 (de) | Vorrichtung zur katalytischen Wasserstoffentschwefelung von Schwerölen in einer Wirbelschicht | |
DE2714033C2 (de) | ||
DE2261032A1 (de) | Abscheider fuer feine, in einem traegergas suspendierte feststoffteilchen | |
DE60034382T2 (de) | Verfahren zur Entfernung von Teilchen aus einer Wirbelschicht |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |