DE2621457B2 - Mikrowellenofen mit einer infrarotdetektoranordnung - Google Patents
Mikrowellenofen mit einer infrarotdetektoranordnungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Mikrowellenofen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Mikrowellenofen mit einer Infrarotdetektoranordnung
sind bereits bekannt (JA-PS 24 447/13 vom 21. Juli 1973). Hierbei wird das zu erhitzende
Kochgut so lange aufgeheizt, bis die von dem zu erhitzenden Gut ausgehende Strahlung ihren Sättigungswert
erreicht hat. Trotz der Tatsache, daß hier das Kochgut unbeschadet seiner Wärmekapazität ausreichend
erhitzt wird, entspricht doch der hierbei von der Infrarotdetektoranordnung festgestellte und zur Abschaltung
des Hochfrequenzgenerators ausgenutzte Sättigungswert häufig nicht den optimalen Zubereitungsbedingungen.
Auch ist bei einer solchen Steuerung keine Möglichkeit gegeben, das Kochgut auf eine
ίο gewünschte höhere oder geringere Temperatur zu
erhitzen. Da schließlich der Infrarotdetektor auf die Strahlungsmenge der von der gesamten Ofeninnenfläche
abgestrahlten Infrarotstrahlung anspricht, schwankt die Zubereitungstemperatur in Abhängigkeit von der
Größe und Form des in den Heizraum eingestellten Kochgutes. Das ist unerwünscht. Ebenso unerwünscht
ist es auch, daß der Infrarotdetektor auch auf die nicht
vom Kochgut, sondern von den Heizraumwandungen ausgesandte Infrarotstrahlung anspricht.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Steuerung des Hochfrequenzgenerators durch die Infrarotdetektoranordnung
so abzuwandeln, daß sie einwandfrei auf die Speisentemperatur und demnach die vom Kochgut
abgegebene Strahlung anspricht, dabei aber der von den Heizraumwänden angegebene Strahlungsanteil ausgeschaltet
wird, so daß die Ermittlung der Speisentemperatur unabhängig davon ist, an welcher Stelle innerhalb
des Heizraums das Kochgut angeordnet ist. Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete
Erfindung gelöst. Zweckmäßige Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Man erkennt, daß hier die von mindestens zwei Stellen innerhalb des Ofenraums ausgehende Infrarotstrahlung nicht gleichzeitig, sondern sequenziell erfaßt
wird. Dadurch ist eine Unterscheidung möglich. Diese wird dazu ausgenützt, die Abschaltung oder Regelung
des Hochfrequenzgenerators von der jeweils höheren Temperatur abhängig zu machen. Die Feststellung der
Speisetemperatur wird damit, wie unten noch näher erläutert wird, durch die Größe und Form des
Kochgutes, sowie seine Anordnung im Heizraum nicht mehr beeinflußt. Die Betriebsregelung des Hochfrequenzgenerators
kann dabei unmittelbar in Abhängigkeit von der Speisungstemperatur oder von deren
Änderungen erfolgen. Grundsätzlich ist nunmehr ein verfälschender Anteil der Strahlung von den Heizraumwänden
nicht mehr zu befürchten und eine Regelung der Speisetemperatur nach Wunsch möglich.
Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt
Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines pyroelektrischen Infrarotdetektors in Verbindung mit einem im
Rahmen der Erfindung vorgesehenen Zerhackers,
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht zur Veranschaulichung des im Rahmen der Erfindung in Anwendung
kommenden Prinzips zur Ausschaltung von Temperaturansprechfehlern, die durch die von den
Heizraumwänden ausgesandte Strahlung hervorgerufen werden könnten,
F i g. 3 eine Außenansicht eines Mikrowellenofens gemäß einer Ausführungsform der Erfindung,
Fig.4 eine perspektivische Ansicht des bei dem
Mikrowellenofen der Fig. 3 vorgesehenen Heizraums
ii5 und seiner Umfangspartien, wobei in der zeichnerischen
Darstellung Teile weggebrochen sind,
F i g. 5 eine Oberansicht der in F i g. 4 dargestellten Zerhacker 17 und 18,
Fig.6 eine Schnittansicht zur Darstellung der
Strömungswege der Luft in dem in F i g. 3 gezeigten Mikrowellenofen,
F i g. 7 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform mit Mitteln zum Bewegen eines zu
erhitzenden Objekts, wobei in der zeichnerischen Darstellung Teile weggebrochen sind,
Fig.8 eine perspektivische Ansicht der Innenausbildung
eines Zerhackerhohlraums 42 in F i g. 7.
Fig.9 eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform des Zerhackers,
Fig. 10 ein beispielhaftes Schaltschema der Leistungsregelschaltung
eines Mikrowellenofens mit einer Infrarotdetektoranordnung,
Fig. 11 ein Schaltschema der Infrarotdetektoranordnung 110, und
F i g. 12 ein Signalverlaufdiagramm für die Infrarotdetektoranordnung
110, wobei (a) den Ausgangsverlauf eines Vorverstärkers 115 wiedergibt und (b) den Verlauf
der Eingangsspannung eines !Comparators.
In F i g. 1 ist das Prinzip des betriebsmäßigen Einsatzes eines pyroelektrischen Infrarotdetektors 1
veranschaulicht, der hier in Kombination mit einem Zerhacker 2 vorgesehen ist. Als pyroelektrischer Effekt
wird die Erscheinung bezeichnet, daß eine Änderung der Flächenladung eintritt, wenn sich die elektrische
Dipole in einem Kristall mit selbstinduzierter elektrischer Polarisation ändern, beispielsweise in Bleititanat
PbTiO3, wobei die Flächenladungsänderung einer Temperaturänderung des Kristalls entspricht, d. h. einer
Änderung in der Strahlungsmenge der einfallenden Infrarotstrahlung. In F i g. 1 ist mit der Bezugszahl 1 der
pyroelektrische Infrarotdetektor bezeichnet, mit der Bezugszahl 2 ein Zerhacker und mit der Bezugszahl 3
eine Speise. Die Temperaturänderung dieser Speise wird abgefühlt, indem der Zerhacker 2 in der Weise zu
Drehbewegungen angetrieben wird, daß die von der Speise 3 ausgehenden und gegen den pyroelektrischen
Infrarotdetektor 1 gerichteten Infrarotstrahlen zerhackt werden. Genau genommen wäre der Zerhacker 2
als Bezugstemperaturquelle auf einer konstanten Temperatur zu halten; wird jedoch ein Blech mit
spiegelglatt polierter Fläche verwendet, dessen Emissionsvermögen folglich gering ist, so kann für die
Infrarotausstrahlung praktisch der Wert Null angenommen werden.
Ein aus dem pyroelektrischen Infrarotdetektor 1 herrührendes Signal entspricht der Änderung im
Gesamtbetrag der einfallenden Infrarotstrahlung. Wird dieses Signal zur Ermittlung der Temperatur der in dem
Heizraum befindlichen Speise benutzt, so wird die Temperaturfeststellung von verschiedenen Umständen
beeinflußt. So ist der Gesamtbetrag der dem Infrarotdetektor 1 zugehenden Infrarotstrahlung abhängig von
der Temperatur der Speise insgesamt, von ihrer Oberflächengröße, ihrem Emissionsvermögen, dem
Abstand des Infrarotdetektors von der Speise, dem Einfallwinkel der Infrarotstrahlen und der von dem
Heizraum selbst ausgesandten Infrarotstrahlung.
In F i g. 2 ist das Erfindungsprinzip in den konstrukti- t>o
ven Vorkehrungen zur Ausschaltung dieser Fehlerquellen veranschaulicht, wobei mit der Bezugszahl 4 ein
Heizraum bezeichnet ist, mit der Bezugszahl 5 ein Infrarotdetektor, mit der Bezugszahl 6 ein Zerhackergehäuse
und mit der Bezugszahl 7 ein Nahrungsobjekt. M Der Infrarotdetektor 5 ist so aufgebaut, daß er
nacheinander auf die von den Flächenbereichen A, B, C und D ausgehenden Infrarotstrahlen ansprechen kann,
und die Raumwinkel dieser Flächenbereiche in dem Heizraum sind, von dem Infrarotdetektor 5 aus gesehen,
einander gleich. Der Infrarotdetektoi 5 ist ferner so
ausgelegt, daß als Eingang für eine Regelvorrichtung praktisch ein Höchstwert der Infrarotausgänge der
einzelnen Flächenbereiche entnommen werden kann. Wird die Speise 7 in den Heizraum 4 gegeben und
erhitzt, so ist die von dem Infrarotdetektor 5 aus dem Erfassungsbereich A empfangene Infrarotstrahlungsmenge
unbeschadet der jeweiligen Größe des Nahrungsobjekts 7 konstant, sofern die Nahrung 7 den
Erfassungsbereich A nur ganz bedeckt. Da auch der Raumwinkel gleich bleibt, der den Erfassungsbereich
darstellt oder diesem entspricht, wird die Genauigkeit des Strahlungsnachweises durch Unterschiede in dem
Abstand zwischen dem Infrarotdetektor 5 und der Speise 7 nicht beeinflußt, mag dieser Abstand auch je
nach der Form der Speise 7 so oder so ausfallen. Da das Emissionsvermögen der meisten Nahrungsmittel über
0,95 liegt und die zur Aufnahme benutzten Glas- oder Keramikwaren ebenfalls ein Emissionsvermögen über
0,9 haben, ist der durch ein unterschiedliches Emissionsvermögen der Nahrungsmittel bedingte Fehler gering.
Auch dann, wenn der Heizofen 4 auf die gleiche Temperatur erhitzt sein sollte wie die Speise 7, ist durch
Messung der Höchstmenge der Infrarotstrahlung ohne weiteres ehe Unterscheidung möglich zwischen dem
Bereich A, wo sich das Nahrungsmittel befindet, und den Bereichen B, C und D, die freigeblieben sind, weil
nämlich die Innenfläche des Heizraums aus glänzendem Metall besteht, dessen Emissionsvermögen allenfalls um
0,1 liegt. Der so festgestellte Strahlungsausgang des Bereichs A hängt von der Durchschnittstemperatur der
in dem Bereich A befindlichen Speise 7 ab.
Beim praktischen Gebrauch des Mikrowellenofens ist mit erheblichen Unterschieden in der Form und Größe
der zu bereitenden Speisen zu rechnen, wie ebenso auch ihre Lage im Ofen recht unterschiedlich sein kann, und
die Exaktheit des Strahlungsnachweises muß daher gesteigert werden, indem man die Zahl der Erfassungsbereiche für die Infrarotstrahlung entsprechend erhöht.
In Fig.3 ist eine Außenansicht eines die Erfindung verkörpernden Mikrowellenofens gezeigt, bei dem
diesem Erfordernis baulich Rechnung getragen ist. In F i g. 4 sind der Heizraum 4 und dessen periphere Teile
perspektivisch dargestellt und bei den Figuren 5 (a) und (b) handelt es sich um Oberansichten der Zerhacker 17
bzw. 18. In Fig.3 ist mit der Bezugszahl 8 eine Skalenscheibe zur Zeiteinstellung bezeichnet, mit der
Bezugszahl 9 eine Skalenscheibe zur Temperatureinstellung, mit der Bezugszahl 10 eine Signallampe und
mit der Bezugszahl 11 ein Betriebsschalter. Der Darstellung der Fig.4 ist zu entnehmen, daß ein
Magnetron 13 zur Erzeugung von Hochfrequenzwellen vorgesehen ist, die durch einen Wellenleiter 14 von oben
her dem Heizraum 4 zugeführt werden. An der Oberseite des Heizraumes 4 ist ein Zerhackerhohlraum
6 in Form eines Metallgehäuses vorgesehen. Ein Infrarotdetektor 5 ist im wesentlichen in der Mitte der
Deckplatte des Heizraumes angeordnet und zum Zerhacken der gegen den Infrarotdetektor 5 gerichteten
Infrarotstrahlen sind Zerhacker 17 und 18 vorgesehen. Die Zerhacker 17 und 18 bestehen aus
ros:rreiem Stahl, der spiegelglatt poliert ist, und werden
durch einen Antriebsmotor 19 über Andrückrollen 20 bzw. 21 mit unterschiedlichen Durchmessern zu
Drehbewegungen angetrieben. Oberansichten der Zerhacker 17 und 18 sind in F i g. 5(a) bzw. 5(b) gezeigt. Da
die Zerhacker mit unterschiedlichen Umdrehungsgeschwindigkeiten angetrieben werden, und zwar entweder
in der gleichen Richtung oder auch gegensinnig, gelangen die Schlitze 23 in dem Zerhacker 17 und die
Löcher 24 in dem Zerhacker 18 in Aufeinanderfolge in eine Deckungsstellung, in der Infrarotstrahlen durchtreten
können, wodurch es ermöglicht wird, die Zahl der Infraroterfassungssteüen an der Bodenplatte des Heizraums
entsprechend zu erhöhen. Da die Zerhacker 17 und 18 flach ausgebildet sind und da die Abstände von
dem Infrarotdetektor 5 zu den Löchern 24 in dem Zerhacker 18 nicht einheitlich sind, fällt der erfaßte
Raumwinkel von Loch zu Loch unterschiedlich aus. Zum Ausgleichen der durch diese Unterschiede bedingten
Fehler können die Lochdurchmesser proportional zum Abstand zwischen dem Infrarotdetektor 5 und den
Löchern 24 in dem Zerhacker 18 unterschiedlich gewählt sein oder die Zerhacker 17 und 18 können
halbkugelförmig ausgebildet sein, wobei der Infrarotdetektor 5 im Krümmungsmittelpunkt angeordnet ist, so
daß der Abstand von dem Infrarotdetektor 5 zu jedem der Löcher in dem Zerhacker 18 dann der gleiche ist.
In F i g. 6 deuten die Pfeile die Luftströmungsverhältnisse in dem Mikrowellenofen an. Durch Lufteinlaßöffnungen
29 am Bodenteil des Mikrowellenofens wird Luft angesaugt, die die elektrischen Bauteile wie
beispielsweise einen Transformator 30 kühlt und dann durch einen Gebläsemotor 31 zum Kühlen eines
Magnetrons 13 und zum Drehen eines Rührers 35 umgewälzt wird, worauf die Luft in den Zerhackerhohlraum
6 eintritt, der zwischen der Deckplatte 37 und einer Trennwand 38 vorgesehen ist, um dann durch
einen vor dem Strahlungsdetektor 5 angeordneten Metallschirm oder ein Metallsiebgeflecht 41 in den
Heizraum 4 einzuströmen, so daß der aus der Nahrung herrührende Wasserdampf durch eine Auslaßöffnung 39
ausgestoßen wird. Die von dem Magnetron 13 erzeugten Hochfrequenzwellen werden durch den
Wellenleiter 14 sowie über einen Strahler 34 in den Heizraum 4 geleitet und von dem Rührer 35 gerührt und
verteilt. Da es erforderlich ist, daß der Strahlungsdetektor 5 den Gesamtbereich am Boden des Heizraumes 4
erfassen kann, muß die öffnungsweite an der Unterseite des Zerhackergehäuses 6 vor dem Strahlungsdetektor 5
ziemlich groß bemessen sein. Es ist daher ein Metallschirm 41 vorgesehen, um dem Durchtritt von
Hochfrequenzwellen vorzubeugen. Der Metallschirm 41 muß ein großes Öffnungsverhältnis haben, damit die
Abschwächung der von dem zu erhitzenden Objekt ausgehenden Strahlung möglichst gering ausfällt. Die
Anordnung zum Einleiten von Luft in das Zerhackergehäuse 6 und zu ihrer Ausstoßung durch den Metallschirm
41 verhindert nicht nur die Abscheidung von Wasserdampf auf dem Strahlungsdetektor 5, sondern
sie dient gleichermaßen auch dazu, die Temperatur des Zerhackers konstantzuhalten.
Die Darstellungen der F i g. 7,8 und 9 betreffen einen
Mikrowellenofen, bei dem die Speise 7 von einem Drehteller 28 getragen wird und sich mit diesem dreht.
Sie zeigen eine Ausführungsform, bei welcher der Zerhacker in seinem Aufbau wesentlich vereinfacht ist.
In Fig.7 ist mit der Bezugszahl 6 ein Zerhackerhohlraum
bezeichnet, mit der Bezugszahl 5 ein Strahlungsdetektor, mit der Bezugszahl 13 ein Magnetron und mit
der Bezugszahl 14 ein Wellenleiter. In Fig.8 ist der
innere Aufbau des Zerhackerhohlraumes 6 gezeigt. Die in dem Zerhacker 46 vorgesehenen Löcher50,51 und 52
haben von seinem Mittelpunkt unterschiedliche Abstände, wobei die Löcher 52, 51 und 50 bei den
Drehbewegungen des Zerhackers 46 nacheinander in eine Deckungsstellung mit einem sektorförmigen
Schlitz 49 gelangen, der in der Deckplatte 47 des Heizraums vorgesehen ist, so daß die gegen den
Strahlungsdetektor 5 gerichtete Strahlung zerhackt wird, wobei sich die Lage des Strahlendurchtrittspunkts
auf dem Zerhacker 46 radial verschiebt. Der Schlitz 49 in der Deckplatte 47 des Heizraums erstreckt sich in der
Radialrichtung des Drehtellers 28 und die Umdrehungsgeschwindigkeit des Drehtellers 28 ist eine andere als
die des Zerhackers 46. Infolgedessen erhält man auf dem Drehteller eine unbegrenzte Zahl von Erfassungspunkten.
In F i g. 9 ist eine Abänderung dargestellt, bei der ein Strahlungsdetektor 5 Abtastbewegungen ausführt, womit
eine radiale Verschiebung des Strahlenerfassungspunkts auf dem Drehteller 28 bezweckt wird. Da hierbei
die Zahl der Erfassungspunkte auf dem Drehteller 28 nicht nur in der Umfangsrichtung des Drehtellers,
sondern auch in radialer Richtung zunimmt, ist die Erfassungsgenauigkeit bei dieser Methode weiter
erhöht. Der bei dieser Ausführungsform vorgesehene Strahlungsdetektor 5 ist ein Infrarotdetektor mit
kleinem Einfallwinkel, da die Erfassungspunkte auf dem Drehteller 28 in ihrer Größe hinlänglich unter der des
Nahrungsmittels 7 verbleiben müssen. Der Drehteller 28 besteht aus einem Metall mit geringem Emissionsvermögen,
wie beispielsweise einer rostfreien Stahlplatte mit spiegelglatt polierter Fläche.
Eine Leistungsregelschaltung für den mit dem Infrarotdetektor versehenen Mikrowellenofen ist beispielhaft
in Fig. 10 gezeigt, in der mit der Bezugszahl
101 eine Stromquelle bezeichnet ist, mit der Bezugszahl
102 ein Sicherheitsschalter und mit der Bezugszahl 103
eine Sicherung. Beim Schließen der Tür des Mikrowellenofens werden ein Türschalter 105 und ein
Verriegelungsschalter 106 geschlossen und durch Schließen eines Hauptschalters 104 wird ein Gebläsemotor
107 für den Ofenbetrieb betätigt. Beim Niederdrücken eines Schalters 109 für die Speisenzubereitung
wird ein Kontakt eines Hauptrelais 108 geschlossen, worauf eine Signallampe 111 aufleuchtet
und eine Spannung über der Primärwicklung P eines Hochspannungstransformator 112 erscheint, so daß ein
an die Sekundärwicklung 5 gelegter Hochfrequenzwellengenerator 113 in den Oszillationszustand übergeht
und die Spannungsversorgung eines Infrarotdetektors 110 über eine Tertiärwicklung T eingeleitet wird.
Erreicht die Temperatur des zu erhitzenden Objekts
so einen vorbestimmten Wert, so werden die Anschlüsse
0-0' des Infrarotdetektors 110 geöffnet und die Zubereitung wird unterbrochen. In F i g. 11 ist der
Schaltungsaufbau des Infrarotdetektors gezeigt Eine von einem Infrarotfühlerelement 114 erzeugte geringe
Spannung wird von einem Vorverstärker 115 mit hohei
Eingangsimpedanz verstärkt und dessen Ausgang wird durch einen Widerstand 116 und einen Kondensator 117
integriert. Die integrierte Signalspannung wird mit Hilfe eines Komparators 122 mit einer durch Widerstände
M> 119 und 120 sowie durch einen Temperatureinstell·
widerstand 121 geteilten Spannung verglichen, unc wenn die Signalspannung höher ist, steuert eir
Transistor 125, der über Widerstände 123,124 und 12t
angeschlossen ist, eine Vierschichttriode 129 zurr
Erregen eines Relais 128 zum öffnen seines normaler
weise geschlossenen Kontakts 132 an. Eine Diode 134 ein Kondensator 133, ein Widerstand 131 und ein<
Zenerdiode 130 stellen eine Gleichstrom-Konstantspan
nungsquelle dar und ein Widerstand 118 dient als Entiadewiderstand.
In Fig. 12 sind ein Ausgangssignal (a)des Vorverstärkers 115 und ein Plus-Eingangssignal (b)des Komparators
122 dargestellt. E bezeichnet ein Voreinstellsignal für die Beendigung des Zubereitungsvorgangs, das an
dem Minusanschluß ( — ) des Komparators 122 erscheint.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Mikrowellenofen mit einem Heizraum, einem Hochfrequenzgenerator zur A.ussendung von Hochfrequenzzellen
in den Heizraum, mit einer Infrarotdetektoranordnung zur Überwachung der von dem
zu erhitzenden Gut ausgehenden Strahlung und zur Ausnutzung des gewonnenen Meßwertes für Steuerzwecke,
dadurch gekennzeichnet, daß die infrarotdetektoranordnung so ausgebildet ist, daß
sie die von mindestens zwei Stellen innerhalb des Ofenraums ausgehende Infrarotstrahlung sequenziell
erfaßt und den von der höheren Temperatur ausgehenden Meßwert zur Abschaltung oder Regelung
des Hochfrequenzgenerators ausnutzt.
2. Mikrowellenofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Infrarotdetektoranordnung
eine Zerhackeranordnung für die aufgenommenen Infrarotstrahlen enthält, die aus zwei mit verschiedenen
Geschwindigkeiten umlaufenden und parallel zueinander angeordneten Blendenscheiben besteht
(F ig. 5a, 5b).
3. Mikrowellenofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Blendenscheibe der
Zerhackeranordnung im wesentlichen radial verlaufende Schlitze (23) und die andere Blendenscheibe
eine Vielzahl von Löchern (24) aufweist.
4. Mikrowellenofen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Löcher
auf der einen Blendenscheibe dem Abstand des jeweiligen Loches vom Strahlungsdetektor proportional
ist.
5. Mikrowellenofen nach Anspruch 2 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Infrarotdetektor mit der Zerhackeranordnung in einem gesonderten metallischen Hohlraum
an der Oberseite des Heizraums, vorzugsweise in der Mitte der Deckfläche des Heizraums angeordnet ist
(F ig. 6).
6. Mikrowellenofen nach Anspruch 2 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß Kühlluft in den Zerhackerhohlraum eingeleitet ist.
7. Mikrowellenofen nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß gegenüber dem Infrarotdetektor ein Metallschirm (41) angeordnet ist.
8. Mikrowellenofen nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Infrarotdetektoranordnung die auszuwertenden Strahlungsquellen, von denen mindestens
zwei vorgesehen sind, unter gleichen Raumwinkeln erfaßt.
9. Mikrowellenofen nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß sich das zu erhitzende und mittels der Infrarotdetektoranordnung überwachte Gut auf
einem Drehteller (28) befindet.
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