DE2621457A1 - Mikrowellenofen - Google Patents
MikrowellenofenInfo
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Description
Patervttnwlfi·
Dip!.-!ng.,LeinW8bar
Dip!.-!ng.,LeinW8bar
ft Möofifre», 2;, EoawrtaJ T
Mai 1976
MATSUSHITA ELECTRIC IFDtJSTBIAL CO., LTD. O saka, Japan
Sükro we 1 le no f e η
Die Erfindung bezieht sich auf Mikrowellenofen und insbesondere
auf eine Strahlungsdetektorvorrichtung zur Feststellung der Temperaturen bei der Speisenzubereitung.
lach dem Stand der Technik ist es bekannt und üblich, eine
Temperaturfühlervorrichtung mit der Speise in Berührung zu bringen
oder in diese einzuführen, um so die Temperatur der Speise zu ermitteln,
die sich in dem Heizraum eines Äkrowellenofens befindet, der dann entsprechend geregelt werden kann. Doch gibt es viele Nahrungsmittel,
auf die diese Methode nicht anwendbar ist. Die Temperaturfühle
rvo rri chtung kann beispielsweise dann nicht eingeführt werden
oder nicht ansprechen, wenn Gefrierkost aufgetaut v/erden soll, wenn die Temperatur von Speckseiten oder von Fleisch abzufühlen ist, wenn
die Temperatur eines Nahrungsmittels wie etwa eines Kuchens zu ermitteln
ist, das äußerlich unversehrt bleiben soll, oder wenn die Temperatur einer Nahrung mit geringer Y/ärmekapazität festgestellt werden
soll
6098A9/0696 ORiGJi^IAL INSPECTED
262H57
soll. Der Bereich der Anwendungsmöglichkeiten für die obenerwähnte
Ttempe ra turf ühle rvorri ch tung war daher begrenzt. Bei den nach dem
Stand der Technik "bekannten Mikrowellenöfen ist ein Zeitschalter vorgesehen
und die Speiseneinstellung beruht primär auf diesem Zeitschalter.
Die Te mp e ra tu rfühlervor richtung kann demzufolge nur geringfügige
Torteile vermitteln.
Es sind auch andere !Tempera turf ühle rvorri chtunge η bekannt
geworden. In der japanischen Patentveröffentlichung Hr. 24447/13 vom
21. Juli 1973 ist ein elektronischer Ofen geoffenbart, der mit einem
Infrarotsensor zur Ermittlung des Sättigungswerts der von der zu bereitenden
Speise ausgestrahlten Infrarotenergie versehen ist. Bei
dieser Torrichtung werden dia lahrungsobjekte solange erhitzt, bis
die davon ausgehende Infrarotstrahlung ihren Sättigungswert erreicht.
Y/iewohl die Uahrungsobjekte hier unbeschadet ihrer jeweiligen Wärmekapazität
hinlänglich erhitzt werden, ao entspricht der Sättigungswert doch nicht immer der optimalen Zubereitungstemperatur, und es
ist überdies auch nicht möglich, die liahrungsobjekte wahlweise auf
eine gewünschte Temperatur zu erhitzen. Ba der Infrarotsensor zudem
auf die Strahlungsmenge der von der gesamten Ofeninnenfläche abgestrahlten
Infrarotstrahlung anspricht, schwankt die festgestellte
Temperatur das liahrungsobjekts in Abhängigkeit von seiner Größe und
Form und sie wird auch von der von dem Ofen selbst ausgesandten Infrarotstrahlung beeinflußt.
In der japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung BTr.
15579/72 ist eine Regelvorrichtung für ein Gerät zur dielektrischen
Eochfrequenzbeheizung beschrieben. Bei dieser Torrichtung wird durch
ein Strahlungsthemometer der Temperaturanstieg eines von zwei Elektroden
getragenen Gegenstandes ermittelt. Die beiden Elektroden sind
vor^ sehen, damit das Strahlungsthermometer nicht von dem elektrischen
Hochfrequenzfeld beeinflußt wird. Doch ist dieses Elektrodenpaar
zum Auflegen der in Mkrowellenöfen zu bereitenden Hahrungsobjekte
ungeeignet. Sollte eine solche Torrichtung für Mkrowellenöfen verwendet werden, so müßten das Uahrungsobjekt wie auch das Strahlungsthermoineter
außerdem an festliegenden Stellen angeordnet sein, so daß Größe und Form der Nahrungsobjekte Einschränkungen unterliegen.
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Erfindung hat zur Aufgabe, eine Möglichkeit zur Feststellung
der Temperatur der in dem Heizraum eines Mikrowellenofens befindlichen Speise anhand der von dieser ausgesandten Strahlung zu
schaffen, um so die Hochfrequenzbeheizung im Ansprechen auf eine
Änderung der Speisentemperatur oder der von der Speise ausgesandten
Strahlungsmenge zu regeln.
Die Erfindung hat weiterhin zur Aufgabe, den Einfluß jenes
Strahlungsanteils auszuschalten, der nicht von der Speise sondern von dieser oder jener Partie des Heizraums ausgeht, etwa von einer
Heizraumwand, um so eine einwandfreie Feststellung der Temperatur der Speise zu ermöglichen, unabhängig davon, an welcher Stelle sie
sich innerhalb des Heizraums befindet, indem zu diesem Zweck die Zahl der Strahlungsnachweis stelle η erhöht wird.
Die Erfindung hat ferner zur Aufgabe , eine Vereinfachung im Aufbau eines Zerhackers zu ermöglichen, indem der Mikrowellenofen
so durchgebildet wird, daß das zu erhitzende Objekt beliebig verschoben
werden kann.
Erfindung hat ferner zur Aufgabe, die Aufwendigkeit
des Mikrowellenofens dadurch zu verringern, daß ein Drehteller vorgesehen
wird, was die Mikrowellenausbreitung begünstigt, und eine höhere Ansprechgenauigkeit zu ermöglichen, indem die Zahl der Strahlungsnachweisstellen
erhöht wird.
He Erfindung hat ferner zur Aufgabe, die Größe des lükrowellenofens
zu reduzieren, um den Ansprechfehler möglichst gering zu
halten, der in Abhängigkeit von der Lage eines zu erhitzenden Objekts auftritt.
DLe Erfindung hat ferner zur Aufgabe, Störungen wie etwa
ein in den Strahlungsdetektoren hervorgerufenes Hochfrequenzrau sehe η
durch Ausnutzung der Eigenschaften eines Metallschirms zu verhindern.
Die Erfindung hat darüber hinaus auch zur Aufgabe, der Abscheidung
von Wasserdampf oder liahrungspartikeln auf den Strahlungsdetektoren
vorzubeugen.
Durch die Erfindung wird ein Mikrowellenofen geschaffen,
■umfassend einen Heizraum in einem Ofengehäuse, einen Generator zur
Erzeugung
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Erzeugung der in den Heizraum abzustrahlenden Hochfrequenzwellen,
eine Strahlungsdetektoranordnung zum sequentiellen Feststellen der
von mindestens zwei Stellen innerhalb des Hsisrauas ausgehenden
Strahlung und 2 ine Ee gel vorrichtung sur Ee ge lung des Hochfrequenzwellengenerators
nach Signalen der Strahlungsäe tektoranordnung, wobei
die He ge !vorrichtung zur Se ge lung des Hochfrequenzwellengenerators
nach dem von derjenigen der beiden Stellen ausgehenden Signal
betätigbar ist, welche die relativ höhexe Temperatur hat. Dia Strahlungsdetektoranordnung
spricht sequentiell auf die von mindestens
zwei Stellen im Eeisrauia ausgehende Infrarotstrahlung an, wobei vorgesehen
ist, daß die diese beiden Stellen erfassenden laumwinkel einander
gleich sind. Von den im Ansprechen auf den Zustand an diesen Stellen erzeugten Signalen dient dasjenige Signal zur Steuerung des
Hochfrequenzgenerators, das von der Stelle herrührt, an der im wesentlichen
die maximale Infrarotausstrahlung erfolgt. Die Peststellung
der Temperatur des Uahrungsobjekts wird daher durch die jeweilige
Größe und Form des JSfahrungsobjekts wie auch durch die von dem
Heizraum selbst ausgehende Infrarotstrahlung nicht beeinflußt. Zur
Betriebsregelung des Hochfrequenzgenerators bedient man sich vorteilhaft
der festgestellten lahrungs tempera tür oder der festgestellten
Änderungen in der von dem ITahrungsob^ekt ausgesandten Infrarotstrahlung.
Sie obigen und weitere Ziele, Merkmale und Torteile der
Erfindung erschließen sich im einzelnen aus der nachfolgenden eingehenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen anhand der beigegebenen
Zeichnungen. Es zeigen:
Hg. 1 eine perspektivische Ansicht eines pyroelektrisehen
Infrarotdetektors in Verbindung mit einem im Rahmen der Erfindung ■ vorge sehene η Ze rhacke r $
Hg. 2 eine perspektivische Ansicht zur Veranschaulichung
des im Hahmen der Erfindung in Anwendung kommenden Prinzips zur Ausschaltung
von Temperaturansprechfehlern, die durch die von den Heizraumwänden
ausgesandte Strahlung hervorgerufen werden könnten?
ilg. 3 eine Außenansicht eines Mikrowellenofen gemäß einer
Ausführungsform der Erfindungi
Fig.
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Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des bei dem Mikrowellenofen
der Fig. 3 vorgesehen Heizraums und seiner Umfangspartien, wobei in der zeichnerischen Darstellung KiIe weggebrochen sind}
Fig. 5 eine Oberansicht der in 51g. 4 dargestellten Zerhacker
17 und 18;
ilg. 6 eine Schnittansicht zur Darstellung der Strömungswege der Luft in dem in Fig. J gazeigten Mikrowellenofen»
Hg. 7 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform
mit Mitteln zum Bewegen eines zu erhitzenden Objekts, wobei in der
zeichnerischen Darstellung üJäile weggebroehes sind*
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht der Innenausbildung
eines Zerhackerhohlraums 42 in Fig. 7,
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform
des Zerhackers;
Fig. 10 ein beispielhaftes Schaltschema der Leistungsregel schaltung eines Mikrowellenofens mit einer Infrarotdetektoranordnung;
Fig. 11 ein Schaltschema der Infrarotdetektoranordnung
110 % und
Fig. 12 ein Signal ve rl auf diagramm für die Infrarotdetektoranordnung
110, wobei (a) den Ausgangs ve rl auf eines Vorverstärkers 115 wiedergibt und (b) den Plus-Singangsverlauf eines !Comparators.
In Fig. 1 ist das Prinzip des betriebsmäßigen Einsatzes
eines pyroelektrischen Infrarotdetektors 1 veranschaulicht, der hier
in Kombination mit einem Zerhacker 2 vorgesehen ist. Als pyroelektrischer Effekt wird die Erscheinung bezeichnet, daß eine Änderung der
Flächenladung eintritt, wenn sich die elektrischen Dipole in einem Kristall mit selbstinduzierter elektrischer Polarisation ändern, beispielsweise
in Bleititanat PbELO,, wobei die Flächenladungsänderung
einer Otemperaturänderung des Kristalls entspricht, d.h„ einer Änderung
in der Strahlungsmenge der einfallenden Infrarotstrahlung. In
Fig. 1 ist mit der Bezugszahl 1 der pyroelektrische Infrarotdetektor
bezeichnet, mit der Bezugszahl 2 ein Zerhacker und mit der Bezugs-
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zahl 3 eine Speise. Die lemperaturänderung dieser Speise wird abgefühlt,
indem der Zerhacker 2 in der Weise zu Drehbewegungen angetrieben
wird, daß die von der Speise 5 ausgehenden und gegen den pyroelektrischen
Infrarotdetektor 1 gerichteten Infrarotstrahlen zerhackt
werden. Genau genommen wäre der Zerhacker 2 als Bezugstemperaturquelle
auf einer konstanten !Bsniperatur zu halten? wird jedoch ein
Siech mit spiegelglatt polierter- fläche verwendet, dessen Emissionsvermögen folglich gering ist, so kann für die Infrarotausstrahlung
praktisch der 'flfert EuIl angenommen werden.
Ein aus dem pyroelektrisehen Infrarotdetektor 1 herrührendes
Signal entspricht der Änderung im Gesamtbetrag der einfallenden
Infrarotstrahlung. Wird dieses Signal zur Ermittlung der Temperatur
der in dem Heizraum befindlicher, Speise benutzt, so wird die Temperature
st stellung von verschiedenen Umständen beeinflußt. So ist der
Gesamtbetrag der dem Infrarotdetektor 1 zugehenden Infrarotstrahlung
abhängig von der Temperatur der Speiss insgesamt, von ihrer Oberfläche
ngröße , ihres Emissionsvermögens dem. Abstand des Infrarotdetektors
von der Speise, dem Einfallwinkel der- Infrarotstrahlen und der
von dem Heizraum selbst ausgssandten Infrarotstrahlung.
Ik K.g. 2 ist äss Erfinduagsprinaip in den konstruktiven
Vorkehrungen zur Ausschaltung dieser Fehlerquellen veranschaulicht,
wobei mit der Sezugsaahl 4 ein Eeizraum bezeichnet ist, mit der
Bezugszahl 5 ei11 Infrarotdetektor, mit der Bezugszahl 6 ein Zerhakkergehäuse
und iait der Bezugszahl 7 eiü lahrungsobjekt. Der Infrarotdetektor
5 ist so aufgebaut, daß er nacheinander auf die von den Fläche nbe reiche η A5 B, C und ]3 ausgehenden Infrarotstrahlen ansprechen
kann, und die Raumwinkel dieser jjlächenbereiche in dem Heizraum sind,
von dem Infrarotdetektor 5 aus gesehen, einander gleich. Der Infrarotdetektor
5 ist ferner so ausgelegt, daß als Eingang für eine Regelvorrichtung praktisch ein Höchstwert der Infrarotausgänge der
einzelnen üüächenbereiche entnommen werden kann. Wird die Speise 7
in den Heizraum 4 gegeben und erhitzt, so ist die von dem Infrarotdetektor
5 aus dem Erfassungsbereich A empfangene Infrarotstrahlungsmenge
unbeschadet der jeweiligen Größe des liahrungsobjekts 7 konstant,
sofern die nahrung 7 den Erfassungsbereich A nur ganz bedeckt.
Da auch der Raumwinkel gleich bleibt, der den Erfassungsbereich dar-
stellt
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stellt oder diesem entspricht, wird die Genauigkeit des Strahlungsnachweises durch Unterschiede in dem Abstand zwischen dem Infrarotdetektor
5 und der Speise 7 nicht "beeinflußt, mag dieser Abstand
auch je nach der Form der Speise 7 so oder so ausfallen. Da das Emissionsvermögen
der meisten Nahrungsmittel über 0,95 liegt und die zur
Aufnahme benutzten Glas- oder Keramikwaren ebenfalls ein Emissionsvermögen über 0,9 haben, ist der durch ein unterschiedliches Emissionsvermögen
der Nahrungsmittel bedingte Fehler gering. Auch dann,
wenn der Heizofen 4 auf die gleiche Kmperatur erhitzt sein sollte wie die Speise 7, ist durch Messung der Höchstmenge der Infrarotstrahlung ohne weiteres eine Unterscheidung möglich zwischen dem
Bereich A, wo sich das Nahrungsmittel befindet, und den Bereichen B,
C und D, die freigeblieben sind, weil nämlich die Innenfläche des Heizraums aus glänzendem Metall besteht, de ssen Smissionsvermögen
allenfalls um 0,1 liegt. Der so festgestellte Strahlungsausgang des Bereichs A hängt von der Burchschnittstemperatur der in dem Bereich A
befindlichen Speise 7 ab.
Beim praktischen Gebrauch des Mikrowellenofens ist mit erheblichen
Unterschieden in der Form und Größe der au bereitenden Speisen zu rechnen, wie ebenso auch ihre Lage im Ofen recht unterschiedlich
sein kann, und die Exaktheit des Strahlungsnachweises muß daher
gesteigert werden, indem man die Zahl der Srfassungsbereiche für die
Infrarotstrahlung entsprechend erhöht. In Jig. 3 ist eine Außenansicht
eines die Erfindung verkörpernden Mkrowellenofens gezeigt,
bei dem die sem Erfordernis baulich Eechnung getragen ist. In Jig. 4
sind der Heizraum 4 und dessen periphere !Peile perspektivisch dargestellt
und bei den Figuren 5(&) und (b) handelt es sich um Oberansichten der Zerhacker 17 bzw. 18. In Fig. 3 ist mit der Bezugszahl 8
eine Skalenscheibe zur Zeiteinstellung bezeichnet, mit der Bezugszahl 9 eine Skalenscheibe zur ÜJemperatureinstellung, mit der Bezugszahl 10 eine Signallampe und mit der Bezugszahl 11 ein Be triebe schalter.
Der Darstellung der Fig. 4 ist zu entnehmen, daß ein Magnetron
13 zur Erzeugung von Hochfrequenzwellen vorgesehen ist, die durch
einen Wellenleiter 14 von oben her dem Heizraum 4 zugeführt werden.
An der Oberseite des Heizraums 4 ist ein Zerhackerhohlraum 6 in Form
eines Me tall gehäuses vorgesehen. Ein Infrarotdetektor 5 ist im we-
sentlichen
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sentlichen in der lütte der Deckplatte des Heizraums angeordnet und
zum Zerhacken der gegen den Infrarotdetektor 5 gerichteten Infrarotstrahlen
sind Zerhacker 17 und 18 vorgesehen. Die Zerhacker 17 und 18 bestehen aus rostfreiem Stahl, der spiegelglatt poliert ist, und
werden durch einen Antriebsmotor 19 über Andrückrollen 20 bzw. 21
mit unterschiedlichen Durchmessern zu Drehbewegungen angetrieben.
Oberansichten der Zerhacker 17 und 18 sind in Fig. 5(a) bzw. 5(b) gezeigt. Da die Zerhacker mit unterschiedlichen Umdrehungsgeschwindigkeiten
angetrieben werden, und zwar entweder in der gleichen Richtung oder auch gegeneinnig, gelangen die Schlitze 23 in dem Zerhakker
17 und die Löcher 24 in dem Zerhacker 18 in Aufeinanderfolge in eine Deckungsstellung, in der Infrarotstrahlen durchtreten können,
wodurch es ermöglicht wird, die Zahl der Infraroterfassungsstellen an der Bodenplatte des Heizraums entsprechend zu erhöhen. Da die Zerhacker
17 und 18 flach ausgebildet sind und da die Abstände von dem Infrarotdetektor 5 zu den Löchern 24 in dem Zerhacker 18 nicht einheitlich
sind, fällt der erfaßte Raumwinkel von Loch zu Loch unterschiedlich aus. Zum Ausgleichen der durch diese Unterschiede bedingten
!fehler können die Lochdurchme sser proportional zum Abstand zwischen
dem-Infrarotdetektor 5 und den Löchern 24 in dem Zerhacker 18
unterschiedlich gewählt sein oder die Zerhacker 17 und 18 können
halbkugelförmig ausgebildet sein, wobei der Infrarotdetektor 5 im
Krümmungsmittelpunkt angeordnet ist, so daß der Abstand von dem
Infrarotdetektor 5 zu jedem der Löcher in dem Zerhacker 18 dann der
gleiche ist.
In Hg. β deuten die pfeile die Luftströmungsverhältnisse
in dem Mikrowellenofen an. Durch Lufteinlaßöffnungen 29 am Bodenteil
des Mi kro we He no fens wird Luft angesaugt, die die elektrischen Bau-.
teile wie beispielsweise einen Transformator 30 kühlt und dann durch
einen Gebläsemotor 3I zum Kühlen eines Magnetrons 13 und zum Drehen
eines Rührers 35 umgewälzt wird, worauf die Luft in den Zerhackerhohlraum
6 eintritt, der zwischen der Deckplatte 37 und einer Trennwand 38 vorgesehen ist, um dann durch einen vor dem Strahlungsdetektor
5 angeordneten Metallschirm oder ein Metallsiebgeflecht 4I in
den Eeizraum 4 einzuströmen, so daß der aus der Nahrung herrührende Wasserdampf durch eine Auslaßöffnung 39 ausgestoßen wird. Die von
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dem Magnetron 13 erzeugten Hochfrequenzwellen werden durch den !,Wellenleiter
33 sowie über einen Strahler 34 in den Heizraum 4 geleitet
und von dem Rührer 35 gerührt und verteilt. Da e s erforderlich ist, daß der Strahlungsdetektor 5 den Gesamtbereich am Boden des Heizraums
4 erfassen kann, muß die öffnungsweite an der Unterseite des
Zerhackergehäuses 6 vor dem Strahlungsdetektor 5 ziemlich groß bemessen
sein. Es ist daher ein Metallschirm 41 vorgesehen, um dem
Durchtritt von Hochfrequenzwellen vorzubeugen. Dar Istallschirm 41
muß ein großes Öffnungsverhältnis haben, damit die Abschwächung der
von dem zu erhitzenden Objekt ausgehenden Strahlung möglichst gering
ausfällt. Die Anordnung zum Einleiten von Luft in das Zerhackergehäuse
β und su ihrer Ausstoßung durch den Metallschirm 41 verhindert
nicht nur die Abscheidung von Wasserdampf auf dem Strahlungsdetektor
5s sondern sie dient gleichermaßen auch dazu, die Temperatur
des Zerhackers konstantzuhaltsn.
Die Darstellungen der Hg* 7? 8 und 9 betreffen einen
Mikrowellenofen, bei dem die Speise 7 von einem Drehteller 28 getragen
wird und sich mit diesem dreht. Sie zeigen eine Ausführungsform,
bei welcher der Zerhacker in seinem Aufbau wesentlich vereinfacht ist. In 51g. 7 ist mit der Bezugs zahl 6 ein Zerhackerhohlraum bezeichnet,
mit der Bezugszahl 5 ein Strahlungsdetektor, mit der Bezugszahl
13 ein Magnetron und mit der Bezugszahl 14 ein Wellenleiter.
In 51g. 8 ist der innere Aufbau des Zerhackerhohlraums 6 gezeigt.
Die in dem Zerhacker 46 vorgesehenen Löcher 50, 51 und 52 haben von
seinem IiELttelpunkt unterschiedliche Abstände, wobei die Löcher 52,
51 und 50 bei den Drehbewegungen des Zerhackers 46 nacheinander in
eine Deckungsstellung mit einem sektorförmigen Schlitz 49 gelangen,
der in der Deckplatte 47 des Heizraums vorgesehen ist, so daß die
gegen den Strahlungsdetektor 5 gerichtete Strahlung zerhackt wird,
wobei sich die Lage des Strahlendurchtrittspunkts auf dem Zerhacker 46 radial verschiebt. Der Schlitz 49 in der Deckplatte 47 des Heizraums
erstreckt sich in der Badi al richtung des Drehtellers 2Θ und
die Umdrehungsgeschwindigkeit des Drehtellers 28 ist eine andere als
die des Zerhackers 46. Infolgedessen erhält man auf dem Drehteller
eine unbegrenzte Zahl von Srfassungspunkten. In 11g. 9 ist eine Abänderung
dargestellt, bei der ein Strahlungsdetektor 5 Ab ta stbe we ganzen
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gen ausführt, womit eine radiale Verschiebung des Strahlenerfassungspunkts
auf dem Drehteller 28 bezweckt wird* Da hierbei die Zahl der
Erfassungspunkte auf dem Drehteller 28 nicht nur in der umfangsrichtung
des Drehteller sondern auch in radialer Bichtung zunimmt, ist
die Erfassungsgenauigkeit bei dieser Methode weiter erhöht. Der bei
dieser Ausführungsform vorgesehene Strahlungsdetektor 5 ist ein
Infrarotdetektor mit kleinem Einfallwinkel, £a die Erfassungspunkte
auf dem. Drehteller 28 in ihrar Größe hinlänglich unter der des Nahrungsmittels
7 verbleiben müssen. Ber Drehteller 28 besteht aus einem
Lie tall mit geringes Emissionsvermögens wie "beispielsweise einer
rostfreien Stahlplatte alt spiegelglatt polierter iläche.
Eine Lsistaugsrsgsl schaltung für den sit dem Infrarotdetektor
"versehenen LüLkro~sllsnofen ist bsi spielhaft in Fig. 10 geaeigt,
in der mit der Bezugssalil 101 eine Stromquelle be zeichnet ist,
mit der Bezugszahl 102 ein Sicherheitsschalter und mit der Bezugszahl 103 eine Sicherung. Beim Schließen der Tür des Iviikrowellenofens
werden ein. Türschalter 105 und ein Te rrie ge lungs schalter 10β geschlossen
und durch Schließen eines Hauptschalters 104 wird ein
Gebläsemotor 107 für den Ofenbetrieb betätigt. Beim Siederdrücken
eines Schalters 109 für die Speisenzubereitung wird ein Kontakt eines
Eauptrelais 108 geschlossen, worauf eine Signallampe 111 aufleuchtet
und eine Spannung über der Primärwicklung ? eines Hochspannungstransformators
112 erscheint5 so daß ein an die Sekundärwicklung
S gelegter Hochfrequensweilengenerator 113 in den Oszillationszustand
übergeht und die Spannungsversorgung eines Infrarotdetektors 110
über eine Tertiärwicklung T eingeleitet wird. Erreicht die Temperatur
des zu erhitzenden Objekts einen vorbestimmten Wert, so werden
die Anschlüsse 0-0' des Infrarotdetektors 110 geöffnet und die Zubereitung
wird unterbrochen. In Hg. 11 ist der Schaltungsaufbau des Infrarotdetektors gezeigt. Eine von einem Infrarotfühlerelement II4
erzeugte geringe Spannung wird von einem Vorverstärker 115 mit hoher Eingangsimpedanz verstärkt und dessen Ausgang wird durch einen Widerstand
116 und einen Kondensator 117 integriert. Die integrierte Signalspannung
wird mit Hilfe eines !Comparators 122 mit einer durch
Widerstände II9 und 120 sowie durch einen Temperatureinstellwiderstand
121 geteilten Spannung verglichen, und wenn die Signal spannung
höher
6ö934S/ö896~
höher ist, steuert ein Transistor 125 eine Vierschichttriode 129 zum
Erregen eines Relais 128 zum öffnen eeines normalerweise geschlossenen
Eontakts 132 an. Eine BLode 134» ein Kondensator 133>
ein Widerstand 131 und eine Zenerdiode 130 stellen eine Gleichstrom-Konstantspannungsquelle
dar und ein Widerstand 118 dient als Entlade-widerstand.
In Hg. 12 sind ein Aus gangs signal (a) des Vorverstärkers
115 und ein Plus-Eingangssignal (b) des Komparators 122 dargestellt.
E "bezeichnet ein Vo reins te 11 signal für die Beendigung des Zubereitung
svorgangs, das an dem fiünusanschluß (-) des Komparators 122 erscheint.
609849/0696
Claims (11)
- _12. 262U57pate η t a η s ρ rüche1/Mikrowellenofen, gekennzeichnet durch einen Heizraum (4) in einem Ofengehäuse, einen Hochfrequenzwellengenerator (13) zur Aussendung von Hochfrequenzwellen in den Heizraum (4), eine Strahlungsde tektoranordnung (5, 17, 18) zum sequentiellen Erfassen der von mindestens zwei Stellen innerhalb des Heizraums (4) ausgehenden Strahlung und eine Regelvorrichtung (101-112) zur Eegelung des Hochfrequenzwellengenerators (l3) nach Signalen der Strahlungsde tektoranordnung (5, 17, 18), wobei die Regelvorrichtung (101-112) im Ansprechen auf einen Signaleingang von der auf der relativ höheren Temperatur befindlichen der beiden Stellen zur Regelung des Hochfrequenzwellengenerators (!j) betätigbar ist.
- 2. Mikrowellenofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlungsdetektoranordnung (5, 17» 18) einen Strahlungsdetektor (5) und eine Zerhackeranordnung (l7> 18) einbegreift, wobei durch die Kombination von zwei Zerhackern (l7> 18) eine Vielzahl von Strahlenerfassungsstellen festlegbar ist.
- 3· Mikrowellenofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umdrehungsgeschwindigkeiten der Zerhacker (l7> 18) unterschiedlich sind.
- 4· Mikrowellenofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlungsde tektoranordnung (5, 17, 18) im wesentlichen in der Mitte der Deckplatte des Heizraums (4) angeordnet ist.
- 5« Mikrowellenofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlungsdetektoranordnung (5, 6, 17, 18) einen Strahlungsdetektor (5), eine Zerhackeranordnung (17, 18) und einen Zerhackerhohlraum (6) aus Metall zur Aufnahme der Zerhackeranordnung (17, 18) einbegreift, wobei der Zerhackerhohlraum (6) an der Oberseite des Heizraums (4) angeordnet ist.
- 6. Mikrowellenofen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Kühlen des Strahlungsdetektors (5) Kühlluft in den Zerhackerhohlraum (6) einleitbar ist.
- 7. Mikrowellenofen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in Gegenüberstellung zu dem Strahlungsdetektor (5) ein Metallschirm609849/0696-I3. 262U57(41) angeordnet ist.
- 8. Mikrowellenofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlungsdetektoranordnung (5, 17, 18) einen Strahlungsdetektor (5) und eine Zerhackeranordnung (l7, 18) einbegreift, wobei ein Zerhacker (18) Löcher (24) aufweist, deren Durchme sser in Proportion zu dem Abstand des Strahlungsdetektors (5) von dem betreffenden der Löcher (24) unterschiedlich sind.
- 9. IvIikrowellenofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlungsdetektoranordnung (5, 17, 18) einen Strahlungsdetektor (5) und eine Zerhackeranordnung (17, 18) einbegreift, wobei die Zerhackeranordnung (17, 18) einen Zerhacker (17) mit mehreren Schlitzen (23) und einen Zerhacker (l8) mit einer Vielzahl von Löchern (24) aufweist.
- 10. Iilikrowellenofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlungsde tektoranordnung (5, 17 j 18) jene Stellen, von denen mindestens zwei vorgesehen sind, mit gleichen Raumwinkeln erfaßt.
- 11. Mikrowellenofen, gekennzeichnet durch einen Heizraum (4) in einem Ofengehäuse , einen Hochfrequenzgenerator (13) zur Aussendung von Hochfrequenzwellen in den Heizraum (4), eine Strahlungsdetektoranordnung (5, 26) zum Erfassen der von mindestens zwei Stellen innerhalb des Heizraums (4) aasgehenden Strahlung, eine Regelvorrichtung (101-112) zur Regelung des Hochfrequenzgenerators (13) nach Signalen der Strahlungsdetektoranordnung (5, 26) und einen Drehteller (28) zum Drehen eines in den Heizraum (4) eingebrachten, zu erhitzenden Gegenstandes, wobei die Strahlungsdetektoranordnung (5, 26) im Zuge einer in bezug auf den Drehteller (28) radialen Ab ta s tbe we gang zum Ansprechen auf Temperaturen betätigbar ist.609849/0696
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