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DE2621457A1 - Mikrowellenofen - Google Patents

Mikrowellenofen

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Publication number
DE2621457A1
DE2621457A1 DE19762621457 DE2621457A DE2621457A1 DE 2621457 A1 DE2621457 A1 DE 2621457A1 DE 19762621457 DE19762621457 DE 19762621457 DE 2621457 A DE2621457 A DE 2621457A DE 2621457 A1 DE2621457 A1 DE 2621457A1
Authority
DE
Germany
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chopper
radiation detector
microwave oven
radiation
detector arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762621457
Other languages
English (en)
Other versions
DE2621457B2 (de
DE2621457C3 (de
Inventor
Akihiko Ueno
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Holdings Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from JP5885375A external-priority patent/JPS51134450A/ja
Priority claimed from JP13904275A external-priority patent/JPS5262746A/ja
Application filed by Matsushita Electric Industrial Co Ltd filed Critical Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Publication of DE2621457A1 publication Critical patent/DE2621457A1/de
Publication of DE2621457B2 publication Critical patent/DE2621457B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2621457C3 publication Critical patent/DE2621457C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/64Heating using microwaves
    • H05B6/72Radiators or antennas
    • H05B6/725Rotatable antennas
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/64Heating using microwaves
    • H05B6/642Cooling of the microwave components and related air circulation systems
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/64Heating using microwaves
    • H05B6/6447Method of operation or details of the microwave heating apparatus related to the use of detectors or sensors

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Electric Ovens (AREA)
  • Control Of High-Frequency Heating Circuits (AREA)
  • Constitution Of High-Frequency Heating (AREA)

Description

Patervttnwlfi·
Dip!.-!ng.,LeinW8bar
ft Möofifre», 2;, EoawrtaJ T
Mai 1976
MATSUSHITA ELECTRIC IFDtJSTBIAL CO., LTD. O saka, Japan
Sükro we 1 le no f e η
Die Erfindung bezieht sich auf Mikrowellenofen und insbesondere auf eine Strahlungsdetektorvorrichtung zur Feststellung der Temperaturen bei der Speisenzubereitung.
lach dem Stand der Technik ist es bekannt und üblich, eine Temperaturfühlervorrichtung mit der Speise in Berührung zu bringen oder in diese einzuführen, um so die Temperatur der Speise zu ermitteln, die sich in dem Heizraum eines Äkrowellenofens befindet, der dann entsprechend geregelt werden kann. Doch gibt es viele Nahrungsmittel, auf die diese Methode nicht anwendbar ist. Die Temperaturfühle rvo rri chtung kann beispielsweise dann nicht eingeführt werden oder nicht ansprechen, wenn Gefrierkost aufgetaut v/erden soll, wenn die Temperatur von Speckseiten oder von Fleisch abzufühlen ist, wenn die Temperatur eines Nahrungsmittels wie etwa eines Kuchens zu ermitteln ist, das äußerlich unversehrt bleiben soll, oder wenn die Temperatur einer Nahrung mit geringer Y/ärmekapazität festgestellt werden
soll
6098A9/0696 ORiGJi^IAL INSPECTED
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soll. Der Bereich der Anwendungsmöglichkeiten für die obenerwähnte Ttempe ra turf ühle rvorri ch tung war daher begrenzt. Bei den nach dem Stand der Technik "bekannten Mikrowellenöfen ist ein Zeitschalter vorgesehen und die Speiseneinstellung beruht primär auf diesem Zeitschalter. Die Te mp e ra tu rfühlervor richtung kann demzufolge nur geringfügige Torteile vermitteln.
Es sind auch andere !Tempera turf ühle rvorri chtunge η bekannt geworden. In der japanischen Patentveröffentlichung Hr. 24447/13 vom 21. Juli 1973 ist ein elektronischer Ofen geoffenbart, der mit einem Infrarotsensor zur Ermittlung des Sättigungswerts der von der zu bereitenden Speise ausgestrahlten Infrarotenergie versehen ist. Bei dieser Torrichtung werden dia lahrungsobjekte solange erhitzt, bis die davon ausgehende Infrarotstrahlung ihren Sättigungswert erreicht. Y/iewohl die Uahrungsobjekte hier unbeschadet ihrer jeweiligen Wärmekapazität hinlänglich erhitzt werden, ao entspricht der Sättigungswert doch nicht immer der optimalen Zubereitungstemperatur, und es ist überdies auch nicht möglich, die liahrungsobjekte wahlweise auf eine gewünschte Temperatur zu erhitzen. Ba der Infrarotsensor zudem auf die Strahlungsmenge der von der gesamten Ofeninnenfläche abgestrahlten Infrarotstrahlung anspricht, schwankt die festgestellte Temperatur das liahrungsobjekts in Abhängigkeit von seiner Größe und Form und sie wird auch von der von dem Ofen selbst ausgesandten Infrarotstrahlung beeinflußt.
In der japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung BTr. 15579/72 ist eine Regelvorrichtung für ein Gerät zur dielektrischen Eochfrequenzbeheizung beschrieben. Bei dieser Torrichtung wird durch ein Strahlungsthemometer der Temperaturanstieg eines von zwei Elektroden getragenen Gegenstandes ermittelt. Die beiden Elektroden sind vor^ sehen, damit das Strahlungsthermometer nicht von dem elektrischen Hochfrequenzfeld beeinflußt wird. Doch ist dieses Elektrodenpaar zum Auflegen der in Mkrowellenöfen zu bereitenden Hahrungsobjekte ungeeignet. Sollte eine solche Torrichtung für Mkrowellenöfen verwendet werden, so müßten das Uahrungsobjekt wie auch das Strahlungsthermoineter außerdem an festliegenden Stellen angeordnet sein, so daß Größe und Form der Nahrungsobjekte Einschränkungen unterliegen.
609843/0696
Erfindung hat zur Aufgabe, eine Möglichkeit zur Feststellung der Temperatur der in dem Heizraum eines Mikrowellenofens befindlichen Speise anhand der von dieser ausgesandten Strahlung zu schaffen, um so die Hochfrequenzbeheizung im Ansprechen auf eine Änderung der Speisentemperatur oder der von der Speise ausgesandten Strahlungsmenge zu regeln.
Die Erfindung hat weiterhin zur Aufgabe, den Einfluß jenes Strahlungsanteils auszuschalten, der nicht von der Speise sondern von dieser oder jener Partie des Heizraums ausgeht, etwa von einer Heizraumwand, um so eine einwandfreie Feststellung der Temperatur der Speise zu ermöglichen, unabhängig davon, an welcher Stelle sie sich innerhalb des Heizraums befindet, indem zu diesem Zweck die Zahl der Strahlungsnachweis stelle η erhöht wird.
Die Erfindung hat ferner zur Aufgabe , eine Vereinfachung im Aufbau eines Zerhackers zu ermöglichen, indem der Mikrowellenofen so durchgebildet wird, daß das zu erhitzende Objekt beliebig verschoben werden kann.
Erfindung hat ferner zur Aufgabe, die Aufwendigkeit des Mikrowellenofens dadurch zu verringern, daß ein Drehteller vorgesehen wird, was die Mikrowellenausbreitung begünstigt, und eine höhere Ansprechgenauigkeit zu ermöglichen, indem die Zahl der Strahlungsnachweisstellen erhöht wird.
He Erfindung hat ferner zur Aufgabe, die Größe des lükrowellenofens zu reduzieren, um den Ansprechfehler möglichst gering zu halten, der in Abhängigkeit von der Lage eines zu erhitzenden Objekts auftritt.
DLe Erfindung hat ferner zur Aufgabe, Störungen wie etwa ein in den Strahlungsdetektoren hervorgerufenes Hochfrequenzrau sehe η durch Ausnutzung der Eigenschaften eines Metallschirms zu verhindern.
Die Erfindung hat darüber hinaus auch zur Aufgabe, der Abscheidung von Wasserdampf oder liahrungspartikeln auf den Strahlungsdetektoren vorzubeugen.
Durch die Erfindung wird ein Mikrowellenofen geschaffen, ■umfassend einen Heizraum in einem Ofengehäuse, einen Generator zur
Erzeugung
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Erzeugung der in den Heizraum abzustrahlenden Hochfrequenzwellen, eine Strahlungsdetektoranordnung zum sequentiellen Feststellen der von mindestens zwei Stellen innerhalb des Hsisrauas ausgehenden Strahlung und 2 ine Ee gel vorrichtung sur Ee ge lung des Hochfrequenzwellengenerators nach Signalen der Strahlungsäe tektoranordnung, wobei die He ge !vorrichtung zur Se ge lung des Hochfrequenzwellengenerators nach dem von derjenigen der beiden Stellen ausgehenden Signal betätigbar ist, welche die relativ höhexe Temperatur hat. Dia Strahlungsdetektoranordnung spricht sequentiell auf die von mindestens zwei Stellen im Eeisrauia ausgehende Infrarotstrahlung an, wobei vorgesehen ist, daß die diese beiden Stellen erfassenden laumwinkel einander gleich sind. Von den im Ansprechen auf den Zustand an diesen Stellen erzeugten Signalen dient dasjenige Signal zur Steuerung des Hochfrequenzgenerators, das von der Stelle herrührt, an der im wesentlichen die maximale Infrarotausstrahlung erfolgt. Die Peststellung der Temperatur des Uahrungsobjekts wird daher durch die jeweilige Größe und Form des JSfahrungsobjekts wie auch durch die von dem Heizraum selbst ausgehende Infrarotstrahlung nicht beeinflußt. Zur Betriebsregelung des Hochfrequenzgenerators bedient man sich vorteilhaft der festgestellten lahrungs tempera tür oder der festgestellten Änderungen in der von dem ITahrungsob^ekt ausgesandten Infrarotstrahlung.
Sie obigen und weitere Ziele, Merkmale und Torteile der Erfindung erschließen sich im einzelnen aus der nachfolgenden eingehenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen anhand der beigegebenen Zeichnungen. Es zeigen:
Hg. 1 eine perspektivische Ansicht eines pyroelektrisehen Infrarotdetektors in Verbindung mit einem im Rahmen der Erfindung ■ vorge sehene η Ze rhacke r $
Hg. 2 eine perspektivische Ansicht zur Veranschaulichung des im Hahmen der Erfindung in Anwendung kommenden Prinzips zur Ausschaltung von Temperaturansprechfehlern, die durch die von den Heizraumwänden ausgesandte Strahlung hervorgerufen werden könnten?
ilg. 3 eine Außenansicht eines Mikrowellenofen gemäß einer Ausführungsform der Erfindungi
Fig.
609849/06 9 6
_5_ 262H57
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des bei dem Mikrowellenofen der Fig. 3 vorgesehen Heizraums und seiner Umfangspartien, wobei in der zeichnerischen Darstellung KiIe weggebrochen sind}
Fig. 5 eine Oberansicht der in 51g. 4 dargestellten Zerhacker 17 und 18;
ilg. 6 eine Schnittansicht zur Darstellung der Strömungswege der Luft in dem in Fig. J gazeigten Mikrowellenofen»
Hg. 7 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform mit Mitteln zum Bewegen eines zu erhitzenden Objekts, wobei in der zeichnerischen Darstellung üJäile weggebroehes sind*
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht der Innenausbildung eines Zerhackerhohlraums 42 in Fig. 7,
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform des Zerhackers;
Fig. 10 ein beispielhaftes Schaltschema der Leistungsregel schaltung eines Mikrowellenofens mit einer Infrarotdetektoranordnung;
Fig. 11 ein Schaltschema der Infrarotdetektoranordnung 110 % und
Fig. 12 ein Signal ve rl auf diagramm für die Infrarotdetektoranordnung 110, wobei (a) den Ausgangs ve rl auf eines Vorverstärkers 115 wiedergibt und (b) den Plus-Singangsverlauf eines !Comparators.
In Fig. 1 ist das Prinzip des betriebsmäßigen Einsatzes eines pyroelektrischen Infrarotdetektors 1 veranschaulicht, der hier in Kombination mit einem Zerhacker 2 vorgesehen ist. Als pyroelektrischer Effekt wird die Erscheinung bezeichnet, daß eine Änderung der Flächenladung eintritt, wenn sich die elektrischen Dipole in einem Kristall mit selbstinduzierter elektrischer Polarisation ändern, beispielsweise in Bleititanat PbELO,, wobei die Flächenladungsänderung einer Otemperaturänderung des Kristalls entspricht, d.h„ einer Änderung in der Strahlungsmenge der einfallenden Infrarotstrahlung. In Fig. 1 ist mit der Bezugszahl 1 der pyroelektrische Infrarotdetektor bezeichnet, mit der Bezugszahl 2 ein Zerhacker und mit der Bezugs-
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zahl 3 eine Speise. Die lemperaturänderung dieser Speise wird abgefühlt, indem der Zerhacker 2 in der Weise zu Drehbewegungen angetrieben wird, daß die von der Speise 5 ausgehenden und gegen den pyroelektrischen Infrarotdetektor 1 gerichteten Infrarotstrahlen zerhackt werden. Genau genommen wäre der Zerhacker 2 als Bezugstemperaturquelle auf einer konstanten !Bsniperatur zu halten? wird jedoch ein Siech mit spiegelglatt polierter- fläche verwendet, dessen Emissionsvermögen folglich gering ist, so kann für die Infrarotausstrahlung praktisch der 'flfert EuIl angenommen werden.
Ein aus dem pyroelektrisehen Infrarotdetektor 1 herrührendes Signal entspricht der Änderung im Gesamtbetrag der einfallenden Infrarotstrahlung. Wird dieses Signal zur Ermittlung der Temperatur der in dem Heizraum befindlicher, Speise benutzt, so wird die Temperature st stellung von verschiedenen Umständen beeinflußt. So ist der Gesamtbetrag der dem Infrarotdetektor 1 zugehenden Infrarotstrahlung abhängig von der Temperatur der Speiss insgesamt, von ihrer Oberfläche ngröße , ihres Emissionsvermögens dem. Abstand des Infrarotdetektors von der Speise, dem Einfallwinkel der- Infrarotstrahlen und der von dem Heizraum selbst ausgssandten Infrarotstrahlung.
Ik K.g. 2 ist äss Erfinduagsprinaip in den konstruktiven Vorkehrungen zur Ausschaltung dieser Fehlerquellen veranschaulicht, wobei mit der Sezugsaahl 4 ein Eeizraum bezeichnet ist, mit der Bezugszahl 5 ei11 Infrarotdetektor, mit der Bezugszahl 6 ein Zerhakkergehäuse und iait der Bezugszahl 7 eiü lahrungsobjekt. Der Infrarotdetektor 5 ist so aufgebaut, daß er nacheinander auf die von den Fläche nbe reiche η A5 B, C und ]3 ausgehenden Infrarotstrahlen ansprechen kann, und die Raumwinkel dieser jjlächenbereiche in dem Heizraum sind, von dem Infrarotdetektor 5 aus gesehen, einander gleich. Der Infrarotdetektor 5 ist ferner so ausgelegt, daß als Eingang für eine Regelvorrichtung praktisch ein Höchstwert der Infrarotausgänge der einzelnen üüächenbereiche entnommen werden kann. Wird die Speise 7 in den Heizraum 4 gegeben und erhitzt, so ist die von dem Infrarotdetektor 5 aus dem Erfassungsbereich A empfangene Infrarotstrahlungsmenge unbeschadet der jeweiligen Größe des liahrungsobjekts 7 konstant, sofern die nahrung 7 den Erfassungsbereich A nur ganz bedeckt. Da auch der Raumwinkel gleich bleibt, der den Erfassungsbereich dar-
stellt
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stellt oder diesem entspricht, wird die Genauigkeit des Strahlungsnachweises durch Unterschiede in dem Abstand zwischen dem Infrarotdetektor 5 und der Speise 7 nicht "beeinflußt, mag dieser Abstand auch je nach der Form der Speise 7 so oder so ausfallen. Da das Emissionsvermögen der meisten Nahrungsmittel über 0,95 liegt und die zur Aufnahme benutzten Glas- oder Keramikwaren ebenfalls ein Emissionsvermögen über 0,9 haben, ist der durch ein unterschiedliches Emissionsvermögen der Nahrungsmittel bedingte Fehler gering. Auch dann, wenn der Heizofen 4 auf die gleiche Kmperatur erhitzt sein sollte wie die Speise 7, ist durch Messung der Höchstmenge der Infrarotstrahlung ohne weiteres eine Unterscheidung möglich zwischen dem Bereich A, wo sich das Nahrungsmittel befindet, und den Bereichen B, C und D, die freigeblieben sind, weil nämlich die Innenfläche des Heizraums aus glänzendem Metall besteht, de ssen Smissionsvermögen allenfalls um 0,1 liegt. Der so festgestellte Strahlungsausgang des Bereichs A hängt von der Burchschnittstemperatur der in dem Bereich A befindlichen Speise 7 ab.
Beim praktischen Gebrauch des Mikrowellenofens ist mit erheblichen Unterschieden in der Form und Größe der au bereitenden Speisen zu rechnen, wie ebenso auch ihre Lage im Ofen recht unterschiedlich sein kann, und die Exaktheit des Strahlungsnachweises muß daher gesteigert werden, indem man die Zahl der Srfassungsbereiche für die Infrarotstrahlung entsprechend erhöht. In Jig. 3 ist eine Außenansicht eines die Erfindung verkörpernden Mkrowellenofens gezeigt, bei dem die sem Erfordernis baulich Eechnung getragen ist. In Jig. 4 sind der Heizraum 4 und dessen periphere !Peile perspektivisch dargestellt und bei den Figuren 5(&) und (b) handelt es sich um Oberansichten der Zerhacker 17 bzw. 18. In Fig. 3 ist mit der Bezugszahl 8 eine Skalenscheibe zur Zeiteinstellung bezeichnet, mit der Bezugszahl 9 eine Skalenscheibe zur ÜJemperatureinstellung, mit der Bezugszahl 10 eine Signallampe und mit der Bezugszahl 11 ein Be triebe schalter. Der Darstellung der Fig. 4 ist zu entnehmen, daß ein Magnetron 13 zur Erzeugung von Hochfrequenzwellen vorgesehen ist, die durch einen Wellenleiter 14 von oben her dem Heizraum 4 zugeführt werden. An der Oberseite des Heizraums 4 ist ein Zerhackerhohlraum 6 in Form eines Me tall gehäuses vorgesehen. Ein Infrarotdetektor 5 ist im we-
sentlichen
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sentlichen in der lütte der Deckplatte des Heizraums angeordnet und zum Zerhacken der gegen den Infrarotdetektor 5 gerichteten Infrarotstrahlen sind Zerhacker 17 und 18 vorgesehen. Die Zerhacker 17 und 18 bestehen aus rostfreiem Stahl, der spiegelglatt poliert ist, und werden durch einen Antriebsmotor 19 über Andrückrollen 20 bzw. 21 mit unterschiedlichen Durchmessern zu Drehbewegungen angetrieben. Oberansichten der Zerhacker 17 und 18 sind in Fig. 5(a) bzw. 5(b) gezeigt. Da die Zerhacker mit unterschiedlichen Umdrehungsgeschwindigkeiten angetrieben werden, und zwar entweder in der gleichen Richtung oder auch gegeneinnig, gelangen die Schlitze 23 in dem Zerhakker 17 und die Löcher 24 in dem Zerhacker 18 in Aufeinanderfolge in eine Deckungsstellung, in der Infrarotstrahlen durchtreten können, wodurch es ermöglicht wird, die Zahl der Infraroterfassungsstellen an der Bodenplatte des Heizraums entsprechend zu erhöhen. Da die Zerhacker 17 und 18 flach ausgebildet sind und da die Abstände von dem Infrarotdetektor 5 zu den Löchern 24 in dem Zerhacker 18 nicht einheitlich sind, fällt der erfaßte Raumwinkel von Loch zu Loch unterschiedlich aus. Zum Ausgleichen der durch diese Unterschiede bedingten !fehler können die Lochdurchme sser proportional zum Abstand zwischen dem-Infrarotdetektor 5 und den Löchern 24 in dem Zerhacker 18 unterschiedlich gewählt sein oder die Zerhacker 17 und 18 können halbkugelförmig ausgebildet sein, wobei der Infrarotdetektor 5 im Krümmungsmittelpunkt angeordnet ist, so daß der Abstand von dem Infrarotdetektor 5 zu jedem der Löcher in dem Zerhacker 18 dann der gleiche ist.
In Hg. β deuten die pfeile die Luftströmungsverhältnisse in dem Mikrowellenofen an. Durch Lufteinlaßöffnungen 29 am Bodenteil des Mi kro we He no fens wird Luft angesaugt, die die elektrischen Bau-. teile wie beispielsweise einen Transformator 30 kühlt und dann durch einen Gebläsemotor 3I zum Kühlen eines Magnetrons 13 und zum Drehen eines Rührers 35 umgewälzt wird, worauf die Luft in den Zerhackerhohlraum 6 eintritt, der zwischen der Deckplatte 37 und einer Trennwand 38 vorgesehen ist, um dann durch einen vor dem Strahlungsdetektor 5 angeordneten Metallschirm oder ein Metallsiebgeflecht 4I in den Eeizraum 4 einzuströmen, so daß der aus der Nahrung herrührende Wasserdampf durch eine Auslaßöffnung 39 ausgestoßen wird. Die von
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dem Magnetron 13 erzeugten Hochfrequenzwellen werden durch den !,Wellenleiter 33 sowie über einen Strahler 34 in den Heizraum 4 geleitet und von dem Rührer 35 gerührt und verteilt. Da e s erforderlich ist, daß der Strahlungsdetektor 5 den Gesamtbereich am Boden des Heizraums 4 erfassen kann, muß die öffnungsweite an der Unterseite des Zerhackergehäuses 6 vor dem Strahlungsdetektor 5 ziemlich groß bemessen sein. Es ist daher ein Metallschirm 41 vorgesehen, um dem Durchtritt von Hochfrequenzwellen vorzubeugen. Dar Istallschirm 41 muß ein großes Öffnungsverhältnis haben, damit die Abschwächung der von dem zu erhitzenden Objekt ausgehenden Strahlung möglichst gering ausfällt. Die Anordnung zum Einleiten von Luft in das Zerhackergehäuse β und su ihrer Ausstoßung durch den Metallschirm 41 verhindert nicht nur die Abscheidung von Wasserdampf auf dem Strahlungsdetektor 5s sondern sie dient gleichermaßen auch dazu, die Temperatur des Zerhackers konstantzuhaltsn.
Die Darstellungen der Hg* 7? 8 und 9 betreffen einen Mikrowellenofen, bei dem die Speise 7 von einem Drehteller 28 getragen wird und sich mit diesem dreht. Sie zeigen eine Ausführungsform, bei welcher der Zerhacker in seinem Aufbau wesentlich vereinfacht ist. In 51g. 7 ist mit der Bezugs zahl 6 ein Zerhackerhohlraum bezeichnet, mit der Bezugszahl 5 ein Strahlungsdetektor, mit der Bezugszahl 13 ein Magnetron und mit der Bezugszahl 14 ein Wellenleiter. In 51g. 8 ist der innere Aufbau des Zerhackerhohlraums 6 gezeigt. Die in dem Zerhacker 46 vorgesehenen Löcher 50, 51 und 52 haben von seinem IiELttelpunkt unterschiedliche Abstände, wobei die Löcher 52, 51 und 50 bei den Drehbewegungen des Zerhackers 46 nacheinander in eine Deckungsstellung mit einem sektorförmigen Schlitz 49 gelangen, der in der Deckplatte 47 des Heizraums vorgesehen ist, so daß die gegen den Strahlungsdetektor 5 gerichtete Strahlung zerhackt wird, wobei sich die Lage des Strahlendurchtrittspunkts auf dem Zerhacker 46 radial verschiebt. Der Schlitz 49 in der Deckplatte 47 des Heizraums erstreckt sich in der Badi al richtung des Drehtellers 2Θ und die Umdrehungsgeschwindigkeit des Drehtellers 28 ist eine andere als die des Zerhackers 46. Infolgedessen erhält man auf dem Drehteller eine unbegrenzte Zahl von Srfassungspunkten. In 11g. 9 ist eine Abänderung dargestellt, bei der ein Strahlungsdetektor 5 Ab ta stbe we ganzen
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gen ausführt, womit eine radiale Verschiebung des Strahlenerfassungspunkts auf dem Drehteller 28 bezweckt wird* Da hierbei die Zahl der Erfassungspunkte auf dem Drehteller 28 nicht nur in der umfangsrichtung des Drehteller sondern auch in radialer Bichtung zunimmt, ist die Erfassungsgenauigkeit bei dieser Methode weiter erhöht. Der bei dieser Ausführungsform vorgesehene Strahlungsdetektor 5 ist ein Infrarotdetektor mit kleinem Einfallwinkel, £a die Erfassungspunkte auf dem. Drehteller 28 in ihrar Größe hinlänglich unter der des Nahrungsmittels 7 verbleiben müssen. Ber Drehteller 28 besteht aus einem Lie tall mit geringes Emissionsvermögens wie "beispielsweise einer rostfreien Stahlplatte alt spiegelglatt polierter iläche.
Eine Lsistaugsrsgsl schaltung für den sit dem Infrarotdetektor "versehenen LüLkro~sllsnofen ist bsi spielhaft in Fig. 10 geaeigt, in der mit der Bezugssalil 101 eine Stromquelle be zeichnet ist, mit der Bezugszahl 102 ein Sicherheitsschalter und mit der Bezugszahl 103 eine Sicherung. Beim Schließen der Tür des Iviikrowellenofens werden ein. Türschalter 105 und ein Te rrie ge lungs schalter 10β geschlossen und durch Schließen eines Hauptschalters 104 wird ein Gebläsemotor 107 für den Ofenbetrieb betätigt. Beim Siederdrücken eines Schalters 109 für die Speisenzubereitung wird ein Kontakt eines Eauptrelais 108 geschlossen, worauf eine Signallampe 111 aufleuchtet und eine Spannung über der Primärwicklung ? eines Hochspannungstransformators 112 erscheint5 so daß ein an die Sekundärwicklung S gelegter Hochfrequensweilengenerator 113 in den Oszillationszustand übergeht und die Spannungsversorgung eines Infrarotdetektors 110 über eine Tertiärwicklung T eingeleitet wird. Erreicht die Temperatur des zu erhitzenden Objekts einen vorbestimmten Wert, so werden die Anschlüsse 0-0' des Infrarotdetektors 110 geöffnet und die Zubereitung wird unterbrochen. In Hg. 11 ist der Schaltungsaufbau des Infrarotdetektors gezeigt. Eine von einem Infrarotfühlerelement II4 erzeugte geringe Spannung wird von einem Vorverstärker 115 mit hoher Eingangsimpedanz verstärkt und dessen Ausgang wird durch einen Widerstand 116 und einen Kondensator 117 integriert. Die integrierte Signalspannung wird mit Hilfe eines !Comparators 122 mit einer durch Widerstände II9 und 120 sowie durch einen Temperatureinstellwiderstand 121 geteilten Spannung verglichen, und wenn die Signal spannung
höher
6ö934S/ö896~
höher ist, steuert ein Transistor 125 eine Vierschichttriode 129 zum Erregen eines Relais 128 zum öffnen eeines normalerweise geschlossenen Eontakts 132 an. Eine BLode 134» ein Kondensator 133> ein Widerstand 131 und eine Zenerdiode 130 stellen eine Gleichstrom-Konstantspannungsquelle dar und ein Widerstand 118 dient als Entlade-widerstand.
In Hg. 12 sind ein Aus gangs signal (a) des Vorverstärkers 115 und ein Plus-Eingangssignal (b) des Komparators 122 dargestellt. E "bezeichnet ein Vo reins te 11 signal für die Beendigung des Zubereitung svorgangs, das an dem fiünusanschluß (-) des Komparators 122 erscheint.
P ate ntansp rüche
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Claims (11)

  1. _12. 262U57
    pate η t a η s ρ rüche
    1/Mikrowellenofen, gekennzeichnet durch einen Heizraum (4) in einem Ofengehäuse, einen Hochfrequenzwellengenerator (13) zur Aussendung von Hochfrequenzwellen in den Heizraum (4), eine Strahlungsde tektoranordnung (5, 17, 18) zum sequentiellen Erfassen der von mindestens zwei Stellen innerhalb des Heizraums (4) ausgehenden Strahlung und eine Regelvorrichtung (101-112) zur Eegelung des Hochfrequenzwellengenerators (l3) nach Signalen der Strahlungsde tektoranordnung (5, 17, 18), wobei die Regelvorrichtung (101-112) im Ansprechen auf einen Signaleingang von der auf der relativ höheren Temperatur befindlichen der beiden Stellen zur Regelung des Hochfrequenzwellengenerators (!j) betätigbar ist.
  2. 2. Mikrowellenofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlungsdetektoranordnung (5, 17» 18) einen Strahlungsdetektor (5) und eine Zerhackeranordnung (l7> 18) einbegreift, wobei durch die Kombination von zwei Zerhackern (l7> 18) eine Vielzahl von Strahlenerfassungsstellen festlegbar ist.
  3. 3· Mikrowellenofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umdrehungsgeschwindigkeiten der Zerhacker (l7> 18) unterschiedlich sind.
  4. 4· Mikrowellenofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlungsde tektoranordnung (5, 17, 18) im wesentlichen in der Mitte der Deckplatte des Heizraums (4) angeordnet ist.
  5. 5« Mikrowellenofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlungsdetektoranordnung (5, 6, 17, 18) einen Strahlungsdetektor (5), eine Zerhackeranordnung (17, 18) und einen Zerhackerhohlraum (6) aus Metall zur Aufnahme der Zerhackeranordnung (17, 18) einbegreift, wobei der Zerhackerhohlraum (6) an der Oberseite des Heizraums (4) angeordnet ist.
  6. 6. Mikrowellenofen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Kühlen des Strahlungsdetektors (5) Kühlluft in den Zerhackerhohlraum (6) einleitbar ist.
  7. 7. Mikrowellenofen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in Gegenüberstellung zu dem Strahlungsdetektor (5) ein Metallschirm
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    (41) angeordnet ist.
  8. 8. Mikrowellenofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlungsdetektoranordnung (5, 17, 18) einen Strahlungsdetektor (5) und eine Zerhackeranordnung (l7, 18) einbegreift, wobei ein Zerhacker (18) Löcher (24) aufweist, deren Durchme sser in Proportion zu dem Abstand des Strahlungsdetektors (5) von dem betreffenden der Löcher (24) unterschiedlich sind.
  9. 9. IvIikrowellenofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlungsdetektoranordnung (5, 17, 18) einen Strahlungsdetektor (5) und eine Zerhackeranordnung (17, 18) einbegreift, wobei die Zerhackeranordnung (17, 18) einen Zerhacker (17) mit mehreren Schlitzen (23) und einen Zerhacker (l8) mit einer Vielzahl von Löchern (24) aufweist.
  10. 10. Iilikrowellenofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlungsde tektoranordnung (5, 17 j 18) jene Stellen, von denen mindestens zwei vorgesehen sind, mit gleichen Raumwinkeln erfaßt.
  11. 11. Mikrowellenofen, gekennzeichnet durch einen Heizraum (4) in einem Ofengehäuse , einen Hochfrequenzgenerator (13) zur Aussendung von Hochfrequenzwellen in den Heizraum (4), eine Strahlungsdetektoranordnung (5, 26) zum Erfassen der von mindestens zwei Stellen innerhalb des Heizraums (4) aasgehenden Strahlung, eine Regelvorrichtung (101-112) zur Regelung des Hochfrequenzgenerators (13) nach Signalen der Strahlungsdetektoranordnung (5, 26) und einen Drehteller (28) zum Drehen eines in den Heizraum (4) eingebrachten, zu erhitzenden Gegenstandes, wobei die Strahlungsdetektoranordnung (5, 26) im Zuge einer in bezug auf den Drehteller (28) radialen Ab ta s tbe we gang zum Ansprechen auf Temperaturen betätigbar ist.
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