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DE4234366C2 - Verfahren zum Steuern des Garens in einem Mikrowellenherd - Google Patents

Verfahren zum Steuern des Garens in einem Mikrowellenherd

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DE4234366C2
DE4234366C2 DE4234366A DE4234366A DE4234366C2 DE 4234366 C2 DE4234366 C2 DE 4234366C2 DE 4234366 A DE4234366 A DE 4234366A DE 4234366 A DE4234366 A DE 4234366A DE 4234366 C2 DE4234366 C2 DE 4234366C2
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Steuern des Garens in einem Mikrowellen­ herd.
Aus der DE 39 19 601 A1 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Steuern einer Erwärmung einer in einem Druckgefäß enthaltenen Substanz in einem Garraum eines Mikrowellenherdes bekannt. Entsprechend dem Innendruck im Druckgefäß wird ein aus diesem herausragender Stift bewegt, dessen Lage mittels eines mechanisch, hydraulisch, pneumatisch oder optisch arbeitenden Meßwertaufnehmers erfaßt und als druckspezifisches Signal einem Steuergerät zugeführt wird, das nach entsprechender Auswertung die Erwärmung der Substanz steuert.
Ein Mikrowellenherd, bei dem zum Zwecke der Heizungssteuerung mittels einer Schaltung die Garraumtemperatur gemessen wird, ist in der DE 37 36 365 A1 beschrieben.
Fig. 1 veranschaulicht schematisch einen bisherigen Mikrowellenherd, wie er etwa in der DE 38 43 115 C2, beschrieben ist, mit einem in einem Gar- oder Heizraum 1 an dessen Boden angeordneten Drehteller 3, der um seine eigene Achse drehbar ist. An der oberen Wand oder "Decke" des Heizraums 1 ist eine Absaugleitung 7 zum Absaugen und Abführen von Dampf, Gas oder Luft aus dem Heizraum 1 zur Außenseite des Mikrowellenherds durch Antreiben eines Gebläses mittels eines Gebläsemotors 4 angeordnet. In der Absaugleitung 7 sind mehrere Meß- oder Sensoreinheiten 8, z. B. ein Luftfeuchtigkeitssen­ sor, ein Temperatursensor und ein Gassensor, zum Messen der Luftfeuchtigkeit, der Temperatur bzw. der Abgas­ menge im Heizraum 1 angeordnet.
Wenn im Mikrowellenherd mit dem beschriebenen Aufbau ein Garvorgang durchgeführt werden soll, wird ein ein Nahrungsmittel enthaltender Behälter 2 auf den Drehtel­ ler 3 gesetzt und bei dessen Drehung erwärmt. Das Abgas oder der Wasserdampf, das bzw. der beim Erwärmen des Nahrungsmittels im Heizraum 1 entsteht bzw. aus dem Nahrungsmittel entweicht, wird über die Absaugleitung 7 aus dem Mikrowellenherd abgeführt. Dabei messen die meh­ reren Sensoreinheiten 8 in der Absaugleitung 7 die Luft­ feuchtigkeit, die Temperatur und die Abgasmenge im Heiz­ raum. In Abhängigkeit von der Meßinformation steuert eine nicht dargestellte Steuereinheit automatisch das Erwärmen des Nahrungsmittels und damit das Garen dessel­ ben entsprechend der jeweiligen Nahrungsmittelklasse oder -art.
Nachteilig an dem herkömmlichen Mikrowellenherd ist, daß er in keiner Weise die Eigenschaften des Behälters 2 berücksichtigt, speziell dann, wenn der Behälter 2 ein Druckbehälter, wie ein Druckkochgerät, ist. Wenn nämlich das Garen des Nahrungsmittels im Mikrowellen­ herd unter Verwendung des Druckbehälters oder -gefäßes erfolgen soll, wird das Garen entsprechend der durch die mehreren Sensoren 8 erfaßten Information, ähnlich wie bei Verwendung eines anderen Behälters, gesteuert, ohne die Eigenschaften des Druckgefäßes zu berücksich­ tigen. Obgleich vorstehend aus Erläuterungsgründen auf den Mikrowellenherd verwiesen worden ist, ist es für den Fachmann offensichtlich, daß in einer elektroni­ schen Garvorrichtung das Garen auf ähnliche Weise wie beim Mikrowellenherd gesteuert werden kann. Ersichtli­ cherweise ist das "Druckgefäß" (ein sog. Dampfkochtopf) dafür ausgelegt, das Garen des in ihm enthaltenen Nah­ rungsmittels durch Aufrechterhaltung eines geeigneten Innendrucks im Druckgefäß mittels des beim Erwärmen des Nahrungsmittels entstehenden Dampfes zu bewirken und einen Ton abzugeben, wenn der Dampf durch eine Abblas­ düse des Druckgefäßes entweicht, sobald der Innendruck den gewünschten oder Solldruck übersteigt.
Da im Druckgefäß, z. B. Druckkochgerät, das Garen des darin enthaltenen Nahrungsmittels durch Aufrechterhal­ tung des auf den Solldruck ansteigenden Innendrucks bewirkt wird, kann das Garen des Nahrungsmittels mit einer im Vergleich zu einem anderen Behälter geringeren Wärmemenge erfolgen. Aus diesem Grund sind beim Garen von Nahrungsmittel unter Verwendung des Druckgefäßes im Mikrowellenherd die Luftfeuchtigkeit, Temperatur und Abgasmenge, die in der Absaugleitung 7 im Mikrowellen­ herd gemessen werden, von denen im Fall des Garens des gleichen Nahrungsmittels in einem anderen Behälter oder Gefäß verschieden. Beim Garen von Nahrungsmitteln im Druckgefäß erfolgt mithin das Garen desselben nicht mit einer für das Druckgefäß geeigneten Wärmemenge, sondern mit zuviel Wärme.
Aufgabe der Erfindung ist somit die Schaf­ fung eines Verfahrens zum Steuern des Garens eines in einem Gefäß befindlichen Nahrungsmittels in einem Mikrowellenherd, bei dem das Garen unter für das im Gefäß befindlichen Nahrungsmittel geeigneten Bedingungen, d. h. unter entsprechender Steuerung der geeigneten Wärmemenge, erfolgen kann.
Die obige Aufgabe wird durch ein Verfahren, wie es in Patent­ anspruch 1 oder 3 beschrieben ist, gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines herkömmli­ chen Mikrowellenherds,
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Mikrowellenherds zur Ausführung der Erfindung,
Fig. 3 ein Blockschaltbild einer elektrischen Anord­ nung eines Mikrowel­ lenherds zur Ausführung der Erfindung,
Fig. 4 ein Schaltbild einer Heizsteuer- oder -regel­ schaltung des Mikrowellenherds zur Ausführung der Erfindung und
Fig. 5 ein Ablaufdiagramm zur Verdeutlichung eines Steuerungs­ ablaufs beim Garen bei Verwen­ dung eines Druckgefäßes im Mikrowellenherd zur Ausführung der Erfindung.
Fig. 1 ist eingangs bereits erläutert worden.
Fig. 2 ist eine schematische Darstellung eines erfin­ dungsgemäß eingesetzten Mikrowellenherds, der einen in einem Heizraum 11 auf dessen Boden angeordneten Drehtel­ ler 13 aufweist, welcher um seine eigene Achse drehbar ist. An der oberen Wand des Heizraums 11 ist eine Ab­ saugleitung 17 zum Abführen von im Heizraum 11 entste­ hendem Dampf, Gas oder Luft zur Außenseite des Mikrowel­ lenherds durch Antrieb eines Gebläses mittels eines Gebläsemotors 14 angeordnet. In der Absaugleitung 17 sind mehrere Meß- oder Sensoreinheiten 18, z. B. ein Luftfeuchtigkeitssensor, ein Temperatursensor und ein Gassensor, zum Messen der Luftfeuchtigkeit, der Tempera­ tur bzw. der Abgasmenge im Heizraum 11 vorgesehen. An einer Seitenwand des Heizraums 11 ist ein Schallsensor 16 zum Messen eines Schallpegels angeordnet. Weiterhin ist in einem Gehäuse 15 des Mikrowellenherds eine elek­ trische Anordnung (vgl. Fig. 3) mit einem Mikrorechner zum automatischen Steuern des Garens in Abhängigkeit von Ausgangssignalen von den Sensoreinheiten 18 und einem Ausgangssignal vom Schallsensor 16 vorgesehen.
Fig. 3 veranschaulicht in einem Blockschaltbild die im Mikrowellenherd angeordnete elektrische Anordnung. Ge­ mäß Fig. 3 wird elektrischer Wechselstrom (AC) über eine Schmelzsicherung F und einen primären Sicherheits­ schalter 51 eingespeist und dann an Motor- und Magne­ tron-Ansteuerrelaisschalter RY11 bzw. RY21 angelegt. Der eingespeiste Wechselstrom wird über den Motoran­ steuerrelaisschalter RY11 einem Drehtellermotor T.T.M. und einem Gebläsemotor F.M. eingespeist. Weiterhin wird der eingespeiste Wechselstrom über den Magnetron-An­ steuerrelaisschalter RY21 an eine Primärwicklung eines Magnetronansteuer-Hochspannungstransformators H.V.T. angelegt. Als Ergebnis wird in einer Sekundärwicklung dieses Transformators H.V.T. eine Spannung induziert, die als Ansteuerspannung an ein Magnetron 24 angelegt wird.
Der eingespeiste Wechselstrom wird auch einem Wechsel­ strom/Gleichstrom-Wandler 25 zugespeist, welcher den Mikrorechner 21 mit Gleichstrom speist. Die Ausgangs­ signale von mehreren Sensoreinheiten 18 und das Aus­ gangssignal vom Schallsensor 16 werden dem Mikrorechner 21 zugeführt. An den Mikrorechner 21 ist auch ein Of­ fenstellungs-Sensorschalter S2 für eine Tür des Mikro­ wellenherds angeschlossen. Der Mikrorechner 21 gibt an seinem Ausgang P1 ein Motorsteuersignal zur Steuerung bzw. Ansteuerung eines Motoransteuerrelais RY1 in einem Motoransteuerkreis 22 aus. In Abhängigkeit von dem vom Mikrorechner 21 gelieferten Motorsteuersignal steuert das Motoransteuerrelais RY1 den Motoransteuerrelais­ schalter RY11 an. Weiterhin gibt der Mikrorechner 21 an seinem Ausgang P2 ein Magnetronsteuersignal zum Steuern eines Magnetronansteuerrelais RY2 in einem Magnetronan­ steuerkreis 23 aus. In Abhängigkeit von dem vom Mikro­ rechner 21 gelieferten Magnetronsteuersignal steuert das Magnetronansteuerrelais RY2 den Magnetron-Ansteuer­ relaisschalter RY21 an.
Fig. 4 veranschaulicht in einem Schaltbild eine Heiz­ steuer- bzw. -regelschaltung des erfindungsgemäß ein­ gesetzten Mikrowellenherds. Gemäß Fig. 4 dient ein Schallpegelmeßkreis 16′ zum Eingeben des Meßsignals vom Schallsensor über einen Widerstand RL und einen Konden­ sator C1, zum Verstärken des eingegebenen Signals über einen Verstärker OP1 und zum Ausgeben des verstärkten Signals zu einem Eingang A1 des Mikrorechners 21.
Ein Temperaturmeßkreis 18′ dient zum Anlegen des Meß­ signals von einem Temperaturmeßthermistor RTH an einen Eingang A2 des Mikrorechners 21 über Widerstände R5 und R6 sowie einen Kondensator C2. Der Motoransteuerkreis 22 enthält Widerstände R1 und R2, eine Diode D1, das mit der Diode D1 verbundene Motoransteuerrelais RY1 und einen Transistor Q1 an dessen Basis das Motorsteuer­ signal vom Ausgang P1 des Mikrorechners 21 über den Widerstand R1 angelegt wird. In Abhängigkeit von dem angelegten Motorsteuersignal steuert der Transistor Q1 das mit der Diode D1 verbundene Motoransteuerrelais RY1. Der Magnetronansteuerkreis 23 enthält Widerstände R3 und R4, eine Diode D2, das mit der Diode D2 verbun­ dene Magnetronansteuerrelais RY2 und einen Transistor Q2, an dessen Basis das Magnetronsteuersignal vom Ausgang P2 des Mikrorechners 21 über den Widerstand R3 angelegt wird. In Abhängigkeit von dem angelegten Magne­ tronsteuersignal steuert der Transistor Q2 das mit der Diode D2 verbundene Magnetronansteuerrelais RY2.
Gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung mißt der an der Seitenwand des Heizraums 11 angebrachte Schallsensor 16 einen Schallpegel oder einen Pegel eines Schalls bzw. Geräusches, den bzw. das das Druckge­ fäß 12 erzeugt, wenn Dampf über seine Ausblasdüse abge­ blasen wird; das Garen kann auf der Grundlage des gemes­ senen Schallpegels gesteuert oder geregelt werden.
Die Arbeitsweise des Mikrowellenherds mit dem oben be­ schriebenen Aufbau ist nachstehend im einzelnen erläu­ tert.
Wenn im beschriebenen Mikrowellenherd ein Garvorgang durchgeführt werden soll, setzt der Anwender das ein Nahrungsmittel enthaltende Gefäß 12 auf den Drehteller 13 im Heizraum 11 auf, und er drückt eine nicht darge­ stellte Gar-Starttaste zum Eingeben eines Gar-Startbe­ fehls in den Mikrorechner 21. Bei Empfang des Gar-Start­ befehls veranlaßt der Mikrorechner 21 das Drehen des Drehtellers 13, das Antreiben des Gebläsemotors 14 und das Aktivieren oder Erregen des Magnetrons 24, um das Innere des Heizraums 11 zu erwärmen. Das Abgas oder der Wasserdampf, der beim Erwärmen des Nahrungsmittels aus diesem im Heizraum 11 entsteht bzw. entweicht, wird über die Absaugleitung 17 aus dem Mikrowellenherd nach außen geführt. Dabei messen die verschiedenen, in der Absaugleitung 17 angeordneten Sensoreinheiten 18 die Luftfeuchtigkeit, die Temperatur und die Abgasmenge im Heizraum 11. In Abhängigkeit von dieser Meßinformation steuert der Mikrorechner 21 automatisch das Erwärmen des Nahrungsmittels und demzufolge das Garen desselben in Abhängigkeit von der Art des Nahrungs­ mittels.
Wenn das Garen des Nahrungsmittels unter Verwendung des Druckbehälters oder Druckgefäßes im Mikrowellenherd er­ folgen soll, findet das Garen des Nahrungsmittels auf die gleiche Weise, wie oben beschrieben, statt; das Erwärmen des Nahrungsmittels und damit das Garen dessel­ ben wird auf der Grundlage des Meßwerts vom Schallsen­ sor 16 gesteuert. Wenn nämlich der durch den Schallsen­ sor 16 gemessene Schallpegel dann einen vorbestimmten Pegel übersteigt, wenn das Innere des Heizraums 11 durch Aktivierung des Magnetrons 24 unter der Steuerung des Mikrorechners 21 erwärmt wird, beendet der Mikro­ rechner 21 die Aktivierung des Magnetrons 24 zum Ab­ schließen des Garens des Nahrungsmittels.
Ersichtlicherweise kann es unzureichend sein, einen einwandfreien Garvorgang lediglich in Abhängigkeit von der Erwärmungssteuerinformation des gemessenen Schallpe­ gels vom Schallsensor 16 durchzuführen. Zur Berücksich­ tigung dieses Falls kann zusätzlich zum Schallpegel eine andere Erwärmungssteuerinformation gewonnen wer­ den, und die Erwärmungs- oder Heizsteuerung kann so durchgeführt werden, daß sie diesen beiden Bedingungen genügt. Als Ergebnis kann auf der Grundlage der beiden Erwärmungssteuerinformationen ein einwandfreier Garvor­ gang durchgeführt werden. Die zusätzliche Erwärmungs­ steuerinformation kann ein gemessener Temperaturwert vom Temperaturmeßthermistor RTH sein. Gemäß dem bevor­ zugten Ausführungsbeispiel der Erfindung erfolgt daher die Heizsteuerung in der Weise, daß der Schallpegel und der gemessene Temperaturwert oder Temperaturmeßwert jeweils vorbestimmten Bezugswerten entsprechen.
Die Schallmessung des Schallsensors 16 kann auch durch Geräusche vom Gebläsemotor 14, Drehteller 13 und Magnetron 24 beeinflußt werden. Aus diesem Grund werden erfindungsgemäß der Gebläsemotor 14, der Drehteller 13 und das Magnetron 24 vorübergehend abgeschaltet, sobald der gewünschte Schallpegel vom Schallsensor 16 erfaßt oder gemessen wird. In diesem (Abschalt-)Zustand mißt der Schallsensor 16 den Schallpegel noch einmal. Als Ergebnis erfolgt die Erwärmungs- oder Heizsteuerung auf der Grundlage des Schallpegels, der dann gemessen wird, wenn der Gebläsemotor 14, der Drehteller 13, das Magnetron 24 und dergleichen vorübergehend abgeschaltet sind. Die Heizsteuerung kann schließlich ohne Falschbeeinflussung durch ein Geräusch durchgeführt werden.
Fig. 5 veranschaulicht in einem Ablaufdiagramm eine Ope­ ration der Steuerung oder Regelung des Garens im Mikro­ wellenherd bei Verwendung des Druckgefäßes. Nach Beginn des Garvorgangs wird zunächst ein Erwärmungsschritt (α) durchgeführt, in welchem das Motoransteuerrelais RY1 zum Antreiben des Drehtellermotors T.T.M. und des Geblä­ semotors F.M. sowie das Magnetronansteuerrelais RY2 zum Ansteuern des Magnetrons 24 eingeschaltet werden, um damit das Innere des Heizraums 11 zu erwärmen.
Das im Druckgefäß im Heizraum 11 enthaltene Nahrungsmit­ tel wird mit einer Temperaturerhöhung desselben gegart. Das Druckgefäß erzeugt ein Geräusch, wenn Dampf über seine Ausblasdüse ausgeblasen wird, sobald der Innen­ druck des Druckgefäßes über den Solldruck ansteigt.
Zu diesem Zeitpunkt führt der Mikrorechner 21 einen Schallpegeldiskriminierschritt (γ) zum Auslesen eines Span­ nungswerts des gemessenen Schallpegels (β) einem Schall­ pegeleingang A1 durch, um den ausgelesenen Spannungs­ wert mit einem vorbestimmten Bezugsspannungswert zu vergleichen und den obigen Erwärmungsschritt (α) wiederholt durchzuführen, wenn sich als Ergebnis des Vergleichs ergibt, daß der gemessene Schallpegel unterhalb des vorbestimmten Bezugsspannungspegels liegt (γa).
Wenn im Schallpegeldiskriminierschritt (γ) bestimmt wird, daß der gemessene Schallpegel oberhalb des vorbestimm­ ten Bezugsspannungswerts liegt, führt der Mikrorechner 21 einen Temperaturdiskriminierschritt (γb) durch, in wel­ chem eine analoge Größe des Temperaturmeßwerts von seinem Temperaturmeßsignaleingang A2 ausgelesen, die ausgelesene analoge Größe mit dem vorbestimmten Bezugs­ wert in Abhängigkeit von der Innentemperatur des Heiz­ raums 11 verglichen und der obige Heiz- oder Erwärmungs­ schritt (α) wiederholt durchgeführt werden, falls das Ver­ gleichsergebnis zeigt, daß der Temperaturmeßwert unter­ halb des vorbestimmten Bezugswerts liegt (γba).
Wenn im Temperaturdiskriminierschritt (γb) bestimmt wird, daß der Temperaturmeßwert oberhalb des vorbestimmten Bezugswerts liegt (γbb), führt der Mikrorechner 21 einen Schritt (γbba) zum vorübergehenden Abschalten des Relais durch, um zu bestimmen, ob sich das Motoransteuerrelais RY1 und das Magnetronansteuerrelais RY2 jeweils im AUS-Zustand befinden, das Motoransteuerrelais RY1 und das Magnetronansteuerrelais RY2 abzuschalten, wenn fest­ gestellt wird, daß diese Relais RY1 und RY2 sich im EIN-Zustand befinden, und sodann die Operation auf den Schallpegeldiskriminierschritt zurückzuführen. Dieser Schritt des vorübergehenden Abschaltens des Relais bzw. der Relais erfolgt zur Beseitigung von Umgebungsgeräu­ schen, zum erneuten Auslesen des Schallpegels und zum Diskriminieren oder Bestimmen, ob der erneut ausgele­ sene Schallpegel oberhalb des vorbestimmten Bezugswerts liegt.
Die zu diskriminierenden AUS-Zustände des Motoransteuer­ relais RY1 und des Magnetronansteuerrelais RY2 bedeu­ ten, daß der Schallpegel bzw. die Temperatur des Heiz­ raums 11 oberhalb der vorbestimmten Werte liegen, und zwar unter von Umgebungsgeräuschen freien Bedingungen nach dem vorübergehenden Abschalten der Relais. Als Ergebnis führt in diesem Fall der Mikrorechner 21 einen Garvorgang-Abschlußschritt durch (γbbb).
Obgleich vorstehend aus Erläuterungsgründen im bevorzug­ ten Ausführungsbeispiel der Erfindung auf einen Mikro­ wellenherd Bezug genommen wurde, ist es für den Fach­ mann ersichtlich, daß in einer elektronischen Koch- oder Garvorrichtung das Garen auf ähnliche Weise wie im Mikrowellenherd gesteuert werden kann. Obgleich das Erwärmen und damit das Garen beendet wird, wenn der Schallpegel und die Temperatur oberhalb der vorbestimm­ ten Bezugswerte liegen, ist die Erfindung keineswegs hierauf beschränkt. Wenn nämlich der gemessene Schall­ pegel oberhalb des vorbestimmten Bezugswerts liegt, kann die Zeit gezählt oder gemessen werden, so daß das Erwärmen kontinuierlich für eine vorbestimmte Zeitspan­ ne entsprechend der Art des Nahrungsmittels durchgeführt und das Garen anschließend nach Ablauf der vorbestimmten Zeitspanne beendet wird. Je nach Fall kann weiterhin das Garen nach Ablauf einer Dampferzeu­ gungszeitspanne nach Beendigung der Erwärmung abge­ schlossen werden.

Claims (6)

1. Verfahren zum Steuern eines Garens in einem Mikrowellenherd unter Verwendung eines in dessen Garraum angeordneten, ein Nahrungsmittel enthaltenden Druckgefäßes, das bei Erwärmung durch Abblasen von Dampf ein Geräusch erzeugt, umfassend die folgenden Schritte:
  • α) Erwärmen des Nahrungsmittels,
  • β) Messen eines Schallpegels, der von dem Gefäß im Laufe der Erwärmung erzeugt wird,
  • δ) Vergleichen des gemessenen Geräuschpegels mit einem vorbestimmten Bezugswert,
  • a) Zurückkehren zu Schritt α), wenn der gemessene Geräuschpegel unter dem vorbestimmten Bezugswert liegt,
  • b) Abschalten aller Komponenten des Mikrowellenherds, die ein Geräusch erzeugen, und erneutes Messen des Geräuschpegels, wenn der gemessene Geräuschpegel über dem vorbestimmten Bezugswert liegt und
  • c) Beendigen der Erwärmung des Nahrungsmittels, wenn der in Schritt b) gemessene Geräuschpegel über dem vorbestimmten Bezugswert liegt.
2. Das Verfahren nach Anspruch 1, mit einem Schritt einer weiteren Erwärmung des Nahrungsmittels für eine vorbestimmte Zeit vor Schritt c), wenn der im Schritt b) gemessene Geräuschpegel über dem vorbestimmten Bezugswert liegt.
3. Verfahren nach Patentanspruch 1, bei dem alle Verfahrensschritte ab einschließlich dem Schritt δ) durch folgende Verfahrensschritte ersetzt sind:
  • γ) Vergleichen des gemessenen Schallpegels mit einem vorbestimmten Bezugswert und
  • a) wenn der gemessene Schallpegel als Ergebnis des Vergleichs unterhalb des vorbestimmten Bezugswerts liegt, wiederholtes Durchführen des Schritts α),
  • b) wenn der gemessene Schallpegel über dem vorbestimmten Bezugswert liegt, Ermitteln einer weiteren Erwärmungs­ steuerinformation im Heizraum, Vergleichen der ermittelten weiteren Erwärmungssteuerinformation mit einem vorbestimmten Bezugswert und
    • ba) wenn die ermittelte weitere Erwärmungs­ steuerinformation als Ergebnis des Vergleichs unterhalb des vorbestimmten Bezugswerts liegt, wiederholtes Durchführen des Schritts α),
    • bb) wenn die ermittelte weitere Erwärmungs­ steuerinformation über dem vorbestimmten Bezugswert liegt, Ermitteln ob ein Gebläsemotor, ein Drehtellermotor und ein Magnetron ein- oder ausgeschaltet sind,
      • bba) wenn ermittelt wird, daß Gebläsemotor, Drehtellermotor und Magnetron eingeschaltet sind, vorübergehendes Abschalten von Gebläsemotor, Drehtellermotor und Magnetron und Fortfahren mit Schritt β), und
      • bbb) wenn ermittelt wurde, daß Gebläsemotor, Drehtellermotor und Magnetron ausgeschaltet sind, Beendigen des Garens des Nahrungsmittels.
4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei die weitere Erwärmungssteuerinformation ein durch Messen der Innenlufttemperatur des Garraums erhaltener Temperaturwert ist.
5. Verfahren nach Anspruch 3, wobei die weitere Erwärmungssteuerinformation ein durch Messen einer Innenluftfeuchtigkeit des Garraums erhaltener Luftfeuchtigkeitswert ist.
6. Verfahren nach Anspruch 3, mit dem Schritt eines weiteren Erwärmens des Nahrungsmittels für eine vorbestimmte Zeit vor dem Beendigungsschritt (γbbb), wenn der gemessene Schallpegel bei abgeschaltetem Gebläsemotor, Drehtellermotor und Magnetron über dem vorbestimmten Bezugswert liegt.
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