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DE2616808A1 - Einbaudose fuer elektrische installationsgeraete - Google Patents

Einbaudose fuer elektrische installationsgeraete

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Publication number
DE2616808A1
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DE
Germany
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box
wall
installation box
box according
pot
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DE19762616808
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Werner Bracht
Heinrich Holetzke
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BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
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Publication date
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE, Brown Boveri und Cie AG Germany filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
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Priority to BE176717A priority patent/BE853598A/xx
Priority to FR7711298A priority patent/FR2348590A1/fr
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/12Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting
    • H02G3/123Distribution boxes; Connection or junction boxes for flush mounting in thin walls
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
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    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
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  • Structural Engineering (AREA)
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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

BROWN, BOVERI & CIE · AKTIENGESELLSCHAFT MANNHEIM
Mp-Nr. 867/76 13.4.1976
TP Ko/Ot.
Einbaudose für elektrische Installationsgeräte
Die Erfindung betrifft eine Einbaudose für elektrische Installationsgeräte wie Schalter, Taster, Lichtsignale, Steckdosen oder dergleichen mit einem Topf zur Aufnahme des Gerätes und zur Befestigung in einer Wand mittels an der Dose angeordneter Halteorgane wie Schrauben, Spannkörper oder dergleichen und mit einem Stützrahmen zur Auflage auf der Wand.
Es ist bereits aus der deutschen Patentschrift 1 068 787 eine Vorrichtung zur Befestigung von Einbaugeräten mittels eines Gerätegehäuses in Schalttafeln bekannt, wobei das quadratische Gehäuse durch Spannrahmen und Druckschrauben von der Rückseite : der Schalttafel " her an diese befestigt wird. ■ Diese Einrichtung ist jedoch für eine vorderseitige Befestigung' ungeeignet.
Es ist ferner eine Einrichtung nach dem deutschen Gebrauchsmuster 1 987 190 bekannt, wonach eine Unterputzdose mit einem umlaufenden Rand von vorn durch eine dünnwandige Platte gesteckt und mittels von außen durch Schlitze der Dosenwand geschobene Spreizen an der Platte gehaltert wird. Die Spreizen J werden innerhalb der Dose mittels eines Spreng- oder Federringes in ihrer Lage gesichert. Auch eine derartige Einrichtung ist ! ungeeignet, da die Dose verschiedene Schlitze für die Höhen- ! anordnung der Spreizen aufweist, welch letztere vor Montage J des Sprengringes leicht wieder herausfallen können. j
I
J :
j Eine weitere Einrichtung zeigt die deutsche Offenlegungsschrift j 15 40 485, bei der eine Dose für Installationsgerät zum nachj träglichen Einbau in Leichtbauwände an der Mantelfläche ver-
ί ' i
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schiebbare Druckkörper besitzt, die mittels von vorn bedien- !
j barer Schrauben zu betätigen sind. Diese Dose hat jedoch keinen
j umlaufenden Rand, womit sie auf der Tafel oder Einbauwand zum ! Anschlag kommt. Auch diese Einrichtung ist für verschiedene Einbauzwecke nicht geeignet.
Eine weitere bekannte Einrichtung zeigt die deutsche Patentschrift 1 640 775, wonach bei einer elektrischen Einbaudose ! zwar ein umlaufender Flansch zur Anlage auf der Wand vorgesehen ist, wobei aber die durch lange Schrauben verstellbaren Halteglieder durch einen Schlitz in der Seitenwand in der Dose in \ das Innere der Dosen eingeschwenkt werden können. Da die Halteglieder eine breite sektorartige Ausbildung besitzen und keinen.
Anschlag für deren Eindrehen in die Dose vorgesehen ist und
ferner deren Ende spitze Ausprägungen besitzen, können letztere
in der Dose untergebrachte Leitungen leicht verletzen, wenn die Halteglieder ein- oder ausgedreht werden.
Die Erfindung hat sich nunmehr die Aufgabe gestellt, eine Einbaudose für elektrische Installationsgerate zu schaffen, die ! geeignet ist, in Kabelkanäle, Möbel, Hohlwände ,Wohnwagen usw. ' ! eingesetzt zu werden, wobei die Dose gleichzeitig auch Vor- : j richtungen für die schraubenlose Halterung der Installationsj geräte in der Dose besitzt, die ferner mehrere Befestigungs- ! möglichkeiten sowohl in Schraub- als auch in schraubenloser j Ausführung enthält, und wobei die Halteorgane gegenüber dem ' Doseninneren genügend abgeschirmt sind. |
: Ausgehend von der eingangs erwähnten Art einer Einbaudose wird die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Mantel des Dosentopfes sowohl federnde Zungen als auch Aussparungen zur ■ Rasthalterung eines in die Dose eingesetzten Gerätes als auch ι federnde Lappen zur Rasthalterung der Dose an einer Wand auf- ; weist, und daß außerdem Schraub- und Klemmbefestigungsvorrich- ; tungen zur wahlweisen Benutzung für eine vorderseitige Beiesti-
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gung der Dose vorgesehen sind und die metallenen Klemmorgane : durch eine Isolierwand gegenüber dem Doseninneren abgeschirmt ; sind. Die Zungen und Lappen befinden sich auf gegenüberliegenden Seiten des Topfes, vrobei die Lappen über den Zungen angeordnet
sind. Auch die Aussparungen sind auf gegenüberliegenden Seiten des Dosentopfes jeweils um 90° versetzt zu den Lappen angeordnet und als Durchbrechungen ausgebildet.
"Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß zur Schraubklemmbefestigung der Dose an einer ¥and jeweils eine Stellschraube und ein von der Stellschraube bedienbarer Klemmkörper mit Haltespitzen in jeweils einem etwa L-förmigen äußeren Kanal des Dosenmantels auf gegenüberliegenden Seiten der Dose angeordnet sind,; wobei der Klemmkörper quer zur Längsachse die Stellschrauben bis zu einem Anschlag verschwenkbar und in Richtung der Stellschraube wie eine Mutter mitnehmbar sind, und daß die Stell- ; schrauben Stützrahmen und Dosenboden durchdringen und am Ende j gegen selbständiges Herausschrauben gesichert sind. In dem ! Querkanal des L-Kanals ist ein Haltenocken angeordnet, der die '
, i
Haltespitzen des Klemmkörpers in der Ruhelage in Abstand von ;
der dem Dosenboden gegenüberliegenden Dosenwand hält.
In der Dosenwand befinden sich ferner durch Offenpressung erzeugte Abstützungen für die Geräte. In dem Stützrahmen der Dose sind weitere Bohrungen zur Aufnahme von Befestigungsschrauben angeordnet. Der Stützrahmen dient gleichzeitig zur Aufnahme der Geräteabdeckung und der Betätigungsglieder, deren Halterung am eingesetzten Gerät erfolgt.
Weiterhin sieht die Erfindung vor, daß dem Dosenboden ein Zugentlastungssteg zur Halterung der in die Dose einzuführenden Leitungen angeformt ist, der eine Zug entla stungs schelle aufnimiat und daß außer im Dosenboden auch im Dosenmantel ausbrechbare Vorprägungen für das Durchführen von Leitungen vorhanden sind. Gemäß der Erfindung ist schließlich der Stützrahmen :
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quadratisch und der Dosentopf im wesentlichen rund gestaltet.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung in mehreren ! Figuren in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch eine Einbaudose mit eingesetzter Steckdose nach der Schnittlinie I-I der Fig. 2.■
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Einbaudose ohne eingesetztes Gerät.
Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht der Einbaudose mit ausge-. schwenkten Klemmorganen.
Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht der Einbaudose mit einer um " 90 gegenüber der Fig. 3 verdrehten Dose,
Fig. 5 zeigt eine Unteransicht der Einbaudose, und Fig. 6 zeigt einen Schnitt durch die Einbaudose nach der Schnittlinie VI-VI der Fig. 2 jedoch mit eingesetztem Wipp ensehalter.
Wie Fig. 1 zeigt, besteht die aus einem thermoplastischen Iso- ' lierstoff gefertigte Einbaudose aus dem Dosentopf 1, welcher wie Fig. 5 zeigt, im wesentlichen rund ausgebildet ist und aus dem Stützrahmen 2, welcher quadratisch gestaltet und dem Dosentopf einteilig angeformt ist. In die Einbaudose können ver- ; schiedene elektrische Installationsgeräte eingesetzt werden, wie z.B. eine Steckdose (Fig. 1) oder ein Schalter (Fig. 6), ferner Lichtsignale oder Taster (nicht dargestellt), so daß diese Geräte mit Hilfe der Einbaudose z.B. in Kabelkanäle, Wohnwagen, Küchen oder sonstige: Möbel ., Hohl\rände oder in dünne Wandungen eingebaut werden können. Hierfür besitzt die Einbaudose ; verschiedene Halterungs- und Befestigungsmöglichkeiten sowohl für die Geräte als auch für den Einbau in die Wände. :
Zunächst weist die Dose für den Einbau und die Halterung der ; Installationsgeräte in der Dose aus der Topfwand freigeschnit- ; tene Zungen 3 und 4 auf, welche sich auf gegenüberliegenden
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Seiten des Topfmantels befinden. Ebenfalls sind unterhalb der Zungen 3 und 4 Offenpressungen 5 und 6 in der Dosenwand vorgenommen worden, so daß sich Abstützungen 7 und 8 ergeben, auf denen die Installationsgeräte mit ihren Sockeln 9 aufsitzen. Dies ist insbesondere bei der Steckdose (Fig. 1) der Fall, während bei einem Wippenschalter (Fig. 6) die Rasthalterung etwa entsprechend der Ausbildung nach der deutschen Auslegeschrift 1 615 704 erfolgt.
Die Steckdose 9 wird mit ihrer Abdeckung 10, die mittels einer Schraube 11 am Sockel zuvor befestigt wurde, von oben in den offenen Topf 1 eingesteckt, wobei die Zungen 3 und 4 infolge ihrer elastischen Ausbildung zunächst dem Sockel 9 ausweichen und dann durch Zurückfederung sich auf der So ekel stirnfläche festsetzen.
Nach Fig. 6 wird dagegen ein Schalter, Taster oder Lichtsignal mit Hilfe der durchbrochenen Aussparungen 12 und 13» welche ; sich ebenfalls auf gegenüberliegenden Seiten des Dosentopfes, befinden, jedoch jeweils um 90° zu den Zungen 3 und 4 versetzt\ und mit Hilfe der an den Geräten angeordneten Zungen 14 und 15 j befestigt, welche in den Aussparungen 12 und 13 verrasten und i wobei sich die Auflagevorsprünge 16 und 17 nach dem Einsetzen j j des Gerätes in den Dosentopf auf die Innenwand 18 des Stütz- '
ι rahmens 2 setzen. Die Aussparungen 12 und 13 sind durchbrochen, ~l um die Zungen 14 und 15-mittels eines Werkzeuges (z.B. Schraubenziehers) auch wieder aus der Verrastung lösen zu können, i so daß das Gerät nun wieder aus der Dose herausgenommen werden kann.
Wie aus den Fig. 1 .und 6 zu entnehmen ist, umschließt der Stützrahmen 2 jeweils die Abdeckung 10 der Steckdose bzw. die Betätigungswippen 19 oder die Sichtorgane eines Signalgerätes, wobei die Abdeckung 10 mittels der Schraube 11 am Sockel 9 befestigt und beim Schalter die Wippe bzw. Taste 19 mittels der Lagerzapfen 20 und 21 am Gerät 22 gelagert ist.
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An der Einbaudose befinden sich noch weitere elastische Lappen (Fig. 1,3 und 4) 23 und 24 ebenfalls auf gegenüberliegenden Seiten, und zwar oberhalb der Zungen 3 und 4, womit die Einbau-j dose an dünnwandigen Platten befestigt werden kann. Eine derartige Halterung der Dose an einer dünnwandigen Platte erfolgt etwa wie die Halterung des Schaltergerätes 22 in der Dose gemäß Fig. 6. Allerdings kann die Einbaudose an einer dünnen Wand ! oder Platte auch mittels Schrauben 25 und 26 erfolgen (Fig. 2), welche durch die sich diagonal gegenüberliegend in dem Rahmen 2, angeordneten Löcher 27 und 28 geführt werden.
Schließlich ist noch eine weitere Befestigungsmöglichkeit für ' die Dose vorgesehen. Diese besteht aus einer Schraubklemmverbindung, wobei jeweils eine solche auf gegenüberliegenden Seiten der Dosenwand angeordnet ist. Diese Schraubklemmbefestigung i besteht aus jeweils einer langen Stellschraube 29 bzw. 30 und , einem Klemmkörper 31 bzw. 32. Zur Unterbringung der Stell- j schrauben besitzt der Dosentopf auf gegenüberliegenden Seiten etwa L-förmige Kanäle 33 und 34, welche von außen in die Dosenwand eingearbeitet sind. Während die Stellschrauben 29 und 30 in den Längskanälen 33 und 34 geführt sini, sind die Klemmkörper 31 und 32 in den Querkanälen 35 und 36 in der Ruhestellung :
untergebracht. Die Stellschrauben und Klemmkörper sind gegenüber dem Innenraum der Dose durch die Wände 37 und 38 völlig abgeschirmt, die den Klemmkörpern 31 und 32 gleichzeitig als Anschlag dienen, wenn dieselben durch die Stellschrauben oder auch mittels Hand einwärts geschwenkt werden. Dadurch können die aus Metall bestehenden Klemmkörper nicht in das Doseninnere hineingelangen, wo sie ggf. mit ihren zur Halterung in einer Wand dienenden Spitzen 39 und 40 die Isolierungen der Leitungen
in der Dose beschädigen könnten. Damit die Spitzen 39 und 40 nicht auch die dem Dosenboden gegenüberliegende Wand beim Einschwenken in den Querkanal 35 und 36 beschädigen können, ist ein Nocken 41 (Fig. 4) vorgesehen, der die Klemmkörper 32 und 31 in gebührendem Abstand von der Wand der Dose hält. Die Stellschrauben 29 und 30 sind von der Stirnseite her durch den ■'
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Rahmen 2 geführt und durchtreten auch den Dosenboden 42 (Fig. 1), aus dem sie sich nicht selbständig entfernen können, da ihre Enden gegen Uhverlierbarkeit, z.B. durch Verformung 43 und 44, gesichert sind.
Die Einbaudose besitzt sowohl im Dosenboden 42 als auch im Dosenmantel 1 Vorprägungen 45 und 46 (Fig. 2 und 3), die herausgebrochen werden können, so daß Löcher zum Durchführen von Lei-; tungen entstehen. Am Dosenboden ist an seiner äußeren Wand noch eine Zugentlastungseinrichtung angeordnet, wobei ein Zugent- ■ lastungssteg 47 dem Dosenboden unmittelbar angeformt ist, auf ' dem eine Zugentlastungsschelle 48 mittels Schrauben 49, 50 und damit auch ein. eingeführtes Kabel festgehalten wird.
Die Einbaudose sieht manigfaltige Möglichkeiten sowohl für den j Einbau von insbesondere bereits vorhandenen Geräten in die Dose als auch, für die Befestigung der Dose in verschiedenen Einbauwänden vor. Die quadratische Ausbildung des Rahmens 2, der sich wie ein Kragen um die Abdeckung oder Betätigungsglieder der Geräte legt, erlaubt eine günstige Aneinanderreihung mehrerer Einbaudosen. Die Montage ist denkbar einfach und schnell, wobei nur wenige Einzelteile erforderlich sind.

Claims (10)

Mp-Nr. 867/76 ~/^~ 13.4.1976 Patentansprüche
1. Einbaudose für elektrische Installationsgeräte wie Schalter, Taster, Lichtsignale, Steckdosen oder dergleichen mit einem Topf zur Aufnahme des Gerätes und zur Befestigung in einer Wand mittels an der Dose angeordneter Halteorgane wie Schrauben, Spannkörper oder dergleichen und mit einem Stützrahmen zur Auflage auf der Wand, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel des Dosentopfes (1) sowohl federnde Zungen (3, 4) als auch Aussparungen (12, 13) zur Rasthalterung eines in die Dose eingesetzten Gerätes (19 bzw. 22) als auch federnde Lappen (23,24) zur Rasthalterung der Dose (1,2) an einer , ! Wand aufweist, und daß außerdem Schraub- und Klemmbefestigungsvorrichtungen (25 bis 32) zur wahlweisen Benutzung für j eine vorderseitige Befestigung der Dose vorgesehen sind und die metallenen Kleinmorgane (31,32) durch eine Isolierwand (37,38) gegenüber dem Doseninneren abgeschirmt sind.
!
2. Einbaudose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ί Zungen (3, 4) und Lappen (23, 24) sich auf gegenüberliegen-ί den Seiten des Topfes (1) befinden, wobei die Lappen (23,24) über den Zungen (3,4) angeordnet sind und die Lappen aus-
; ; wärts und die Zungen einwärts zur Dose gerichtete Rast- j
flächen aufweisen. !
3. Einbaudose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (12,13) auf gegenüberliegenden Seiten des Dosentopfes (1) jeweils um 90° versetzt zu den Lappen (23, 24) angeordnet und als Durchbrechungen ausgebildet sind.
4. Einbaudose nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Schraub-Klemmbefestigung der Dose (1,2) an einer Wand jeweils eine Stellschraube (29,30) und ein von der Stellschraube bedienbarer Klemmkörper (31« 32) mit Haltespitzen (39,40) in jeweils einem etwa L-förmigen äußeren Kanal (23,24) des Dosenmantels auf gegenüber-
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liegenden Seiten der Dose angeordnet sind, wobei die Klemmkörper (31,32) quer zur Längsachse der Stellschrauben (29, 30) bis zu einem Anschlag (37,38) verschwenkbar und in Richtung der Stellschraube wie eine Mutter mitnehmbar sind und daß die Stellschrauben Stützrahmen (2) und Dosenboden (42) durchdringen und am Ende gegen selbständiges Herausschrauben gesichert sind (43,44).
5. Einbaudose nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Querkanal (35,36) des L-Kanals (33,34) ein Haltenocken
• (41) die Haltespitzen (39,40) des Klemmkörpers (31,32) in der Ruhelage in Abstand von der dem Dosenboden (42) gegenüberliegenden Dosenwand hält.
6. Einbaudose nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich in der Dosenwand durch Offenpressung (5,6) erzeugte Abstützungen (7,8) für die Geräte (9) befinden.
7. Einbaudose nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Stützrahmen (2) weitere Bohrungen (27,28) zur Aufnahme von Befestigungsschrauben (25,26) angeordnet sind. ,
8. Einbaudose nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützrahmen (2) zur Aufnahme der Geräte-Abdeck- (10) und Betätigungsglieder (19) dient, deren Halterung am eingesetzten Gerät (9,22) erfolgt.
9. Einbaudose nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Dosenboden (42) ein Zugentlastungssteg (47) zur Halterung der in die Dose einzuführenden Leitungen angeformt ist, der eine Zugentlastungsschelle (48) aufnimmt: und daß außer im Dosenboden (42) auch im Dosenmantel ausbrechbare Vorprägungen (45,46) für das Durchführen der Leitungen vorhanden sind.
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10. Einbaudose nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützrahmen (2) quadratisch und der Dosentopf (1) im -wesentlichen rund gestaltet ist. j
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