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DE2502663A1 - Demontierbarer, anfaenglich einstueckiger befestiger - Google Patents

Demontierbarer, anfaenglich einstueckiger befestiger

Info

Publication number
DE2502663A1
DE2502663A1 DE19752502663 DE2502663A DE2502663A1 DE 2502663 A1 DE2502663 A1 DE 2502663A1 DE 19752502663 DE19752502663 DE 19752502663 DE 2502663 A DE2502663 A DE 2502663A DE 2502663 A1 DE2502663 A1 DE 2502663A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
eyelet
plunger
shaft
parts
sections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752502663
Other languages
English (en)
Other versions
DE2502663C2 (de
Inventor
Lloyd Richard Poe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hartwell Corp
Original Assignee
Hartwell Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hartwell Corp filed Critical Hartwell Corp
Publication of DE2502663A1 publication Critical patent/DE2502663A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2502663C2 publication Critical patent/DE2502663C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B19/00Bolts without screw-thread; Pins, including deformable elements; Rivets
    • F16B19/04Rivets; Spigots or the like fastened by riveting
    • F16B19/08Hollow rivets; Multi-part rivets
    • F16B19/10Hollow rivets; Multi-part rivets fastened by expanding mechanically
    • F16B19/1027Multi-part rivets
    • F16B19/1036Blind rivets
    • F16B19/1081Blind rivets fastened by a drive-pin
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/30Trim molding fastener
    • Y10T24/309Plastic type
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/42Independent, headed, aperture pass-through fastener

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)

Description

München, den 23. Jan. 1975
PATENT« NWÄLTE
''"* HANS RuscHKE 2502663
. - Ing. CL F RUSCKKE C Q U L ° °
Dipl.-Ing. KAN3 E. RUSCHKE
S MÜNCHEN 80
Ptenzenauerstraße 2
H 625
Hartwell Corporation
Placentia, Kalifornien
U. S. A.
"Demontierbarer, anfänglich einstückiger
Befestiger11 .
Gemäß den US-Patenten 3 11-2 547 und 3 116 528 angefertigte, ausdehnbare Befestiger zur abnehmbaren bzw. wiederlösbaren Befestigung eines ersten Teils an einem zweiten !Teil sind mit großem Erfolg in der Praxis verwendet worden. Dieser Befestigertyp besteht anfänglich aus zwei Teilen, nämlich einer ausdehnbaren Öse und einem sich ausdehnenden kolbenartigen Teil oder Plunger. Vor der Verwendung wird die Öse in eine für sie vorgesehene Bohrung ..-.-im ersten Teil eingesetzt; die Öse ist dabei so bemessen, daß sie in die
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Bohrung paßt und ihrer Entfernung aus derselben widersteht. Das kolbenartige Teil wird dann in die Öse .eingesetzt und in ihr in einer Sperrstellung festgehalten, die noch eine begrenzte Ausdehnung und Verschiebung des kolbenartigen Teils oder Plungers in Achsrichtung zuläßt. Diese Bewegung dient zur Ausdehnung bzw. Zusammenziehung der Öse, sodaß nach Zurückziehen des Plungers die Öse in eine für sie vorgesehene Bohrung in einem zweiten Teil eingesetzt werden kann, nachdem das kdbenartige Teil in die Aufspreizstellung gedruckt worden ist, wird die öse ausgedehnt und die beiden Teile sind dann miteinander verklammert. Durch Zurückziehen des Plungers könne die beiden Teile wieder voneinander getrennt werden.
Aus der Herstellung des Befestigers aus zwei Teilen ergeben sich insofern Nachteile, als ein Teil verloren gehen kann oder die falschen Längen- oder Durchmessermaße haben kann. Außerdem sind die Kosten des Einbaus, der Herstellung und der Lagerhaltung zweier Teile größer als im Falle eines einteilig herstellbaren Befestigers. Hutnieten der in US-Patent 3 4-17 438 beschriebenen Art sind zunächst einstückig; nachdem diese Nieten aber einmal in ihre Befestigungsstellung eingesetzt worden sind, können sie anschließend nicht mehr ohne Werkzeuge und häufig auch dann nicht ohne Zerstörung der Nietenanordnung entfernt werden. Dies bedeutet, daß derartige Nietenbefestiger nicht
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■wiederverwendet v/erden können. Beispielsweise können die "nietenartigen Befestiger nicht als Klinkenverschluß für ^ eine Tür oder eine Deckplatte verwendet werden, die gelegentlich mit der Hand geöffnet werden soll. Derartige Befestiger können auch nicht dauernd an einer abnehmbaren Deckplatte befestigt werden.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Befestiger, bei dem eine aufspreizbare öse und ein Ausdehnungsplunger einstückig ausgebildet sind, wobei jedoch die Vorteile der oben beschriebenen, aus zwei Teilen bestehenden Befestiger gewahrt sind.
Ein erstes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen abnehmbaren Befestiger zu schaffen, der sich als einziges Teil ohne Kern oder dergleichen herstellen läßt, sodaß die entsprechenden Befestiger in großen Stückzahlen zu geringen Kosten hergestellt werden können.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen demontierbaren, anfänglich einstückigen Befestiger zu schaffen, bei dem nach Unterbrechung der anfänglichen Verbindung zwischen der Öse und dem Plunger letzterer in eine Sperrstellung mit der Öse gebracht werden kann, wobei jedoch noch eine begrenzte Relativbewegung der beiden Teile in ihrer Längsrichtung möglich ist, sodaß einerseits die Öse zwei Teile aneinander befestigen kann, wobei sie ausgedehnt wird, andrerseits aber bei ihrer Zusammensetzung die Trennung der beiden Teile zuläßt.
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Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine andere Ausführungsform des demontierbaren Befestigers mit einem Seitensteg am oberen Ende der öse zu schaffen, wodurch die Öse als ein Teil erhalten bleibt; eine neuartige Gleitverbindung zwischen der Öse und dem Plunger ist vorgesehen, um die Öse einerseits in der Arbeitsstellung in Bezug auf den Plunger zu halten, und um andrerseits die Relativbewegung in Achsrichtung zu begrenzen.
Ferner ist es ein Erfindungsziel, eine andere Ausführungs· form des demontierbaren Befestigers zu schaffen, an;dem an der Öse ein Endsteg angebracht ist, der die beiden Teile der Öse als ein Stück zusammenhält, wobei eine Verbindung zwischen dem kolbenartigen Teil und der öse die Relativbewegung in Achsrichtung begrenzt.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Ausführungsform des demontierbaren Befestigers zu schaffen, in der sowohl ein Seitensteg als auch ein Endsteg vorgesehen sind, die die Öse als ein Stück zusammenhalten.
Schließlich ist es noch ein Erfindungsziel, eine Ausführungsform zu schaffen, die bei ihrer Verwendung zur Verbindung zweier Teile eine Befestigung der Öse und des Plungers an einem der beiden Teile ergibt und eine abnehmbare Anbringung der Öse am anderen Teil ermöglicht! die Anordnung ist dabei' so ausgebildet, daß eine Wiederverbin-
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dung mit dem anderen Teil möglich ist, sogar nachdem die Öse eingesetzt und ausgedehnt worden ist.
Figuren 1 bis 11 stellen eine Ausführungsform des demontierbaren, anfänglich einstückigen Befestigers dar.
Figur 1 ist eine vergrößerte Seitenansicht des Befestigers in seinem Anfangszustand, ehe Öse und kolbenartiges Teil voneinander getrennt werden; eines der beiden zu. verbindenden Teile ist dabei angedeutet.
Figur 2 ist ein Querschnitt in Längsrichtung längs der in Figur 1 mit 2-2 bezeichneten Linie.
Figur 3 ist eine Seitenansicht des kolbenartigen Teils nach dem Herausnehmen aus der Öse.
Figur 4 ist eine vergrößerte teilweise Querschnittsansicht in dem in Figur 1 mit 4 bezeichneten Kreisgebiet und dient zur Erläuterung der anfänglichen einstückigen Verbindung von Öse und kolbenartigem Teil.
Figuren 5» 6 und 7 sind Querschnitte längs der in Figur 1 mit 5-5 bzw. 6-6 bzw. 7-7 bezeichneten Linien.
Figur 8 ist eine Figur 1 entsprechende Seitenansicht und stellt die Lage der Öse und des Plungers nach dem Abscheren des Verbindungsstücks dar; zusätzlich sind die zu verbindenden Teile teilweise eingezeichnet. .
Figur 9 ist ein Querschnitt längs der in Figur 8 mit 9-9 bezeichneten Linie.
Figur 10 ist eine Figuren 1 und 8 entsprechende Seitenansicht des Befestigers in der ausgedehnten Befestiguhgs-
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stellung.
Figur 11 ist ein Querschnitt längs der in Figur 10 mit 11-11 bezeichneten Linie.
Figur 12 ist eine Figuren 1, 8 und 10 entsprechende Seitenansicht mit der Öse in der zurückgezogenen Stellung und dient zur Verdeutlichung des Ineinanderschiebens von Öse und kolbenartigern Teil zur wiederholten Verwendung; eines der zu verbindenden Teile ist in der Öse eingesetzt dargestellt.
Figur 13 ist eine teilweise Seitenansicht in der Richtung der Figur 2 und stellt eine andere Sperrnocke und einen anderen Anschlag dar.
Figur H ist eine teilweise Seitenansicht des in Figur 13 durch Kreis H umschlossenen Gebiets und stellt die Spermase und den Anschlag in Zwischenstellungen dar.
Figur 15 ist eine andere Ansicht innerhalb des in Figur 13 mit H bezeichneten Kreises und stellt die Sperrnase und den Anschlag in den Stellungen dar, die sie im fertig montierten Befestiger einnehmen.
Figuren 16 bis 24 zeigen eine weitere Ausführungsform des demontierbaren, anfänglich einstückigen Befestigers.
Figur 16 ist eine Seitenansicht der Öse und des Plungers in der anfänglichen Verbindungsstellung der beiden Bestandteile.
Figuren 17, 18, 19 und 20 sind Querschnitte längs der
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Linien 17-17, 18-18, 19-19 bzw. 20-20 in Figur 16.
Figur 21 ist ein Figur 16 ähnelnder Querschnitt der Öse und des Plungers nach der Durchtrennung der Verbindung und stellt außerdem teilweise eines der zu verbindenden Teile dar,
Figur 22 ist eine weitere, Figur 21 ähnelnde Seitenansicht und stellt den Kolben in der vollkommen eingesetzten Stellung und die Öse in der aufgespreizten Befestigungs- < stellung dar;' beide zu verbindenden Teile sind im zusammengefügten Zustand teilweise dargestellt.
Figur' 23 ist eine Figuren 16, 21 und 22 entsprechende Seitenansicht der Öse in der entlasteten Stellung und des Plungers in der zurückgezogenen Stellung.
Figur 24 ist ein Längsquerschnitt längs der in Figur 23 mit 24-24 bezeichneten Linie.
Figuren 25 bis 30 stellen eine dritte Ausführungsform des demontierbaren, anfänglich einstückigen Befestigers d---Figur 25 ist eine teilweise Seitenansicht des Plungers.
Figur 26 ist ein Querschnitt des Plungers.
Figur 27 ist eine Seitenansicht des gesamten Befestigers im anfänglichen, einstüokigen Zustand, wobei der Befestiger in ein Paar miteinander zu verbindender Platten eingesetzt dargestellt ist.
Figur 28 ist eine Figur 27 ähnelnde Darstellung des Befestigers nach der Trennung des Plungers und der Öse, doch vor dem Aufspreizen der öse.
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Figur 29 ist eine weitere Figuren 27 und 28 ähnelnde Teilansicht der Öse in der aufgespreizten Endstellung.
Figur JO ist schließlich eine teilweise Seitenansicht und stellt die Öse nach dem Herausnehmen in der Lage zum Wiedereinsetzen dar.
In der in Figuren .1 bis 12 darge'stellten Ausführungsform besteht der abnehmbare Befestiger aus einer aufspreizbaren Öse 1 und einem kolbenartigen Teil oder Plunger 2.
Öse 1 besteht aus einem Paar komplementärer Oberteile, die an ihrer Peripherie über einen Steg 4· miteinander verbunden sind und an anderer Stelle eine Einbuchtung 5 bilden.
Von den Oberteilen 3 geht ein Paar komplementärer Schaftabschnitte 6 mit einander gegenüberliegenden abgeflachten Wänden 7 aus. Zusammen bilden die Schaftabschnitte einen Zylinderabschnitt 8 mit verringertem Durchmesser neben den Oberteilen 3 sowie einen Zylinderabschnitt 9 mit vergrößertem Durchmesser und einen konischen Endabschnitt 10.
Die einander gegenüberliegenden Wände 7 sind im Gebiet des zylindrischen Unterabschnitts 9 und des konischen Endabschnitts 10 angebracht; in Längsrichtung verlaufende Halteflansche 11 liegen am konischen Endabschnitt 10 einander gegenüber. Im Gebiet des konischen Endabschnitts 10 sind die Schaftabschnitte 6 als einander gegenüberliegende, nach oben weisende nockenartige Abschrägungen 12 ausgebildet.
Ein Schaftabschnitt 6 oder beide Schaftabschnitte 6
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haben neben dem. entsprechenden. Oberteil 3 einen nach unten weisenden Torsprung bzw« Anschlag 13.
ZtUQ kalbenartigen Seil 2 gehört ein !napf oder Enauf 14 zur Betätigung, an dessen Unterseite ein Vorsprung 15 angebracht ist, der in die Einbuchtung 5 der Öse paßt. Ferner gefroren zum Oberteil 3 ein vom Knauf ausgebender Schaft 16 mit abgeflachten Seiten 17 f die zwischen den abgeflachten Wänden 7 gleiten können.
Schaft 16 ist mit einander gegenüberliegenden Y-förmigen .Aussparungen 18 versehen j die in die Haitef !ansehe 11 passen« lerner sind am Schaft zwei hintereinander angeord—. nete Eünken- oder Sperrabsehnitte 19 angebracht t zwischen denen ein als Vorsprung atisgebildeter Ansehlag 20 gelegen ist.
An gegenüberliegenden Seiten ist der Schaft an seinem-Ende mit mehreren halternden Yertieffingen 21 versehen. Bis Abschrägung 22 am Ende des Schafts ermöglicht den Eingriff mit den nockenartigen Abschrägnngen 12.
Wie aus Figur 4 zu erkennen ist, sind atifspreizbare Öse 1 und kolbenartiges Teil 2 anfänglich durch ein Paar brechbarer Yerbindungen 23 miteinander verbunden t die an Schaft 16 zwischen halternden Vertiefungen 21 wa& dem abgeschrägten Ende 22 und an gegenüberliegenden Seiten der komplementären Oberteile 3 neben den Anienfläehen angebracht sind· Ber äeiaantierbare Befestiger dient zur abnehmbaren
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Yerbindung eines ersten feils 24 mit einem zweiten feil 25; die beiden Eeile haben entsprechende Locher f Bohrungen oder Aussparungen 26 mid 2?. Bie feile können sehr versehiedenartige formen haben, z.B. kann es sich, bei dem ersten feil um eine fürplatte und bei dem zweiten um einen fürrahmen handeln. Auen können beispielsweise die beiden feile Yerbindungs bänder sein, daneben aber noch verschiedene andere formen annehmen.
S-ewöhnlieh soll -der Befestiger bleibend am ersten feil 24 angebracht werden. Bssu wird zylindrischer Unterabschnitt 8 mit verringertem Durchmesser verwendet umi Unterabschnitt wird so bemessen, daß er etwas größer als Bohrung 26 im ersten Seil 24 ist. Bie sweite Bohrung 27 wird etwas größer ausgeführt t sodaS sie leicht üen 2jlinderabsehnitt 9 mit größerem Durchmesser aufnehmen kann.
Ber in figuren 1 bis 12 dargestellte Befestiger wird in der folgenden Weise verwendet.
Anfänglich ist der Befestiger einstliekig wie in Figuren
1 und 2 dargestellt. Bie Schaf tabs ehnitte 6 der Öse werden zuerst in die im ersten feil 24 vorgesehene Bohrung 27 eingesetzt. Ber Schaft nimmt dabei das G-ebiet mn. ü&n. zylindrischen Abschnitt 8 ein. Dabei werden die brechbaren Verbindungen. 23 nicht duxchtrennt, Bas erste !eil wird dann, so über das zweite feil 25 gelegt f daß Bohrung 27 auf Bohrung 26 zu. liegen kommt* und auf Enauf 14 des kolbenartigen üieils
2 wird eine Kraft ausgeübt* die sur Bnrektrennung der brech-
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baren Verbindungen 23 ausreicht und Schaft 16 in der. in Figur 3 dargestellten Weise zwischen die Schaftabschnitte 6 bringt. Bei der weiteren Bewegung kommt <äas Ende des Schafts 16 mit den Abschrägungen 12 in Eingriff, wobei die Schaftabschnitte 6 in der in Figur 10 dargestellten Weise aufgespreizt werden. Das Aufspreizen der Schaftabschnitte bringt den zylindrischen Abschnitt 9 mit den gegenüberliegenden Seiten der Bohrung 27 in Berührung und spreizt ihn nach außen von der Bohrung weg, wodurch die beiden Teile 24 und 25 fest miteinander verklammert werden.
Bei dieser Bewegung schnappt Anschlag 20 hinter den Vorsprung 13 (siehe Figur 10) und wird in einer der klinkenartigen Vertiefungen 19 neben dem Knauf H festgehalten. Wenn dann Plunger 2 in Bezug auf Öse 1 nach außen gezogen wird, löst sich das Ende des Sohafts 16 von den Abschrägungen 12, sodaß die Schaftabschnitte 6 gegeneinander zurückspringen und die Schaftabschnitte aus der Bohrung 27 im Teil 25 zurückgezogen werden können (siehe Figur 12). Da der nach unten weisende Vorsprung 13 in der klinkenartigen Einbuchtung zurückgehalten wird, bleiben Öse und Plunger in der montierten Stellung und die Schaftabschnitte 6 können seitlich zusammengezogen oder aufgespreizt werden, um das zweite Teil 25 zu befestigen bzw. freizugeben.
Halteflansche 11 und V-förmige Aussparungen 18 rasten ineinander ein, um "ein übermäßiges Aufspreizen der Schaft-
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•abschnitte 6 zu verhindern. Die V-förmigen Aussparungen 18 haben sich verjüngende Wandungen, um ein ausreichendes Aufspreizen zu ermöglichet, wie aus einem Vergleich der !Figuren 7 und 11 ersichtlich ist.
Wie in figuren 13, 14 und 15 dargestellt, kann statt des an Wandung 7 der Öse angebrachten Vorsprungs 13 ein Anschlag 13a an der Außenseite des Schafts 16 angebracht werden, sodaß er mit Steg 4 oder dem benachbarten Kopfteil 3 in Eingriff kommt und die nach außen gerichtete Bewegung des Schafts begrenzt (Figur 15} und dabei auch die Trennung von öse 1 und Plunger 2 verhindert. }
Es ist außerdem möglich einen Vorsprung 13b am Schaft 16 des Plungers 2 anzubringen. Vorsprung 13b ist so bemessen und ausgebildet, daß er in beiden Eichtungen an Steg 4 oder Kopfteil 3 vorbeigedrückt werden kann, wie aus einem Vergleich der figuren 14 und 15 ersichtlich« Beim Einbau des Befestigers stellt Vorsprung 13b einen Widerstand für die Bewegung des Plungers dar, um den Singriff des kolbenartigen Schaftteils mit den Nockenvorsprüngen zu verhindern, bis die öse durch feil 25 gedrückt worden ist* Damit ergibt Vorsprung 13b ein dichtendes Einliegen der öse» ehe der Befestiger in seiner Stellung eingerastet wird.
In der in !Figuren 16 bis 24 dargestellten Ausführungöform sind der ersten Ausfuhrungsform ähnelnde Seile und Abschnitte mit den Bezugs nummern der ersten Aueführungefora gekennzeichnet. So umfaßt die in Figurtn 16 bie 24 darge-
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stellte Ausführungsform eine aufspreizbare öse und ein kolbenartiges Heil 2.
Die komplementären Oberteile 3 der Öse 1 sind hierbei nicht durch einen Steg miteinander verbunden.
Zur öse gehören komplementäre Schaftabschnitte 6 mit einander gegenüberliegenden, abgeflachten Wänden, die einen Zylinderabschnitt 8 verringerten Durchmessers und einen Zylinderabschnitt 9 definieren. Statt des konischen Bndabschnitts 10 sind die Schaftabschnitte mit einem Verbindungssteg 28 verbunden, der sich auf das Ende hin verjüngt. Neben dem Steg, doch in einem gewissen Abstand von ihm, sind die Wände 7 mit nockenartigen Abschrägungen 12 versehen. Außerdem ist an jeder Wandung 7 neben den Oberteilen 3 ein als Anschlag wirkender Vorsprung 13 angebracht.
Am kolbenartigen Teil ist ferner ein Knauf 14 ange-^ bracht, von dem ein Schaft 16 mit abgeflachten Seiten 17 ausgeht. Die seitlichen Vorsprünge 29 neben dem Knauf werden in dem Zwischenraum zwischen den Oberteilen 3 aufgenommen. Gegenüberliegende Seiten des Schafts 16 tragen Einbuchtungen 19, die in als Anschlägen wirkenden Kanten 20 ausgehen. An den abgeflachten Seiten 17 sind ferner Vertiefungen 21 ange-, ordnet und das Ende des Sohafts ist mit einer Abschrägung 22 versehen.
Aufspreizbare öse 1 und Plunger 2 sind anfänglich wie in der ersten Ausführungsform durch brechbare Verbindungen
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23 miteinander verbunden.
Die in Figuren 16 bis 24 dargestellte Ausführungsform funktioniert ähnlich wie die in Figuren 1 bis 12 dargestellte. Auch stehen die Abmessungen der Abschnitte 8 und 9 in ähnlicher Weise zu den Abmessungen der Löcher 26 und 27 in den ersten bzw. zweiten Teilen 24 und 25 in Beziehung Wie, in der oben beschriebenen ersten Ausführungsform.
Während der Plunger als ganzes mit öse 1 verbunden bleibt, können Schaftabschnitte 6 durch Loch 26 durohgeschoben werden, indem man die gegenüberliegenden Wände des Zylinderabschnitts 9 leicht nach innen um den Betrag einbiegt, der zum Durchgang durch Loch 26 benötigt wird. Nach dem Einsetzen in das erste Teil 24 ist der demontierbare Befestiger in der in Figur 16 dargestellten Stellung. Wenn eine zum Durohtrennen der Verbindungen 23 ausreichende Kraft auf Knauf 14 ausgeübt wird, wird der Schaft nach unten zwisohen den Anschlägen durchgedrückt, wobei die Schaftabsohnitte eoweit aufgebogen werden, wie dies Loch 26 zuläßt (Figur 18)* Eine weitere Bewegung des Schafts hat zur Folge, daß die Anschläge in die seitlichen Einbuchtungen 19 gelangen· Bei der Weiterbewegung werden schließlich die Schaftabschnitte 6 soweit aufgespreizt, daß sie fest in Loch 27 einrasten und sich dabei soweit aufspreizen, daß ein Herausziehen durch das zweite Teil 25 möglich wird (eiehe Figur 23). Anschließend kann das kolbenartige Teil 2 zurückgezogen werden, sodaß es von den nockenartigen Abschrägungen 12
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abgehoben wird und eine in Radialdichtung verlaufende Zurückziehung der Schaftabschnitte 6 in der in 3?igur 24 dargestellten Weise möglich wird. Doch kann Plunger 2 nicht aus Öse 1 herausgenommen werden, da die Vorsprünge 13 an den Anschlägen 20 anliegen.
In beiden Ausflährungsformen ist unter den Abschrägungen 12 eine leicht abgeschrägte Oberfläche vorgesehen, die mit den Seiten des Schafts 16 im Gebiet der Vertiefungen übereinstimmt und in sie eingreifen kann, um dem Zurückziehen des Plungers einen Reibungswiderstand entgegenzusetzen und um zu verhindern, daß sich der Plunger unter der Einwirkung von Vibrationen abschütteln läßt; dabei kann aber trotzdem der Plunger abgezogen werden.
An der ersten Ausführungsform können Endsteg 28 und zusätzlich ein am Kopfteil angebrachter Verbindungssteg 4 vorgesehen werden. Die zweite Ausfünrungsform kann mit einem Steg 4 zwischen den Oberteilen 3 ausgebildet werden« Zwei Stege werden verwendet, um die Möglichkeit eines Versagens zwischen den beiden Teilen der öse zu reduzieren und um außerdem den Befestiger in geringeren Abmessungen herstellen zu können, als dies andernfalls möglich wäre. Wenn die beiden Stege 4 und 28 in der in figuren 1 bis 12 dargestellten Ausführungsform verwendet werden, können die eingeschnittenen Abschnitte der Plansche 11 und die Aussparungen 18 weggelassen werden.
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Der Befestiger kann aus verschiedenen pressbaren Kunststoffen oder Metall hergestellt werden, wobei das zu verwendende Material vom Anwendungsfall abhängt. In beiden Ausführungsformen werden keine Kerne zum Auspressen des Befestigers gebraucht, vielmehr genügt ein Paar von Pressplatten mit den gewünschten Vertiefungen zum Ausformen der Befestiger in einem einzigen Arbeitsgang.
Zu beachten ist, daß-Anschläge 13a sowie Vorsprung 13b der Piguren 13, H und 15 in die in figuren 16 bis 24 dargestellte Ausführungsform aufgenommen werden können.
Da der Befestiger aus Kunststoff hergestellt is-f;, verfestigt sich die Öse in der aufgespreizten Stellung, wenn sie längere Zeit montiert war, sodaß erhöhte Kräfte zum Wiedereinsetzen des Plungers dann aufgewandt werden müssen. Es kann dabei vorkommen, daß der Plunger am Boden der Öse anstößt und diese in der aufgespreizten Stellung so hält, daß sie nicht mehr eingesetzt werden kann. Diese Schwierigkeit tritt nicht bei der in Figuren 25 bis 29 dargestellten Ausführungsform„auf.
Dazu werden statt des Vorsprungs 15 ein in Radialrichtung verlaufender Portsatz 29 und statt der komplementären Oberteile 3 komplementäre Abschnitte 30 verwendet. In den anderen Einzelheiten ähnelt diese Ausführungsform den beiden vorher beschriebenen; gleiche Teile werden deshalb auch wie oben bezeichnet. Die Dicke des !Fortsatzes 29 und der komplementären Abschnitte kann erhöht werden. Die
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Seitenwände 31 des Fortsatzes 29 verlaufen auf die Abschnitte 30 zu und enden in den abgesetzten Hockenflächen 32. An den Abschnitten 30 sind einander gegenüberliegende, nach oben aufeinander zu verlaufende Oberflächen 33 vorgesehen, die in Radialrichtung auseinanderlaufend zur Aufnahme des Fortsatzes 29 ausgebildet sind.
Die in den Figuren 25 bis 29 dargestellte Ausführungsform des Befestigers funktioniert in der folgenden Weise.
Zunächst sind die Bestandteile des Befestigers in der gleichen Weise "wie in den anderen Ausführungsformen wie in Figur 27 dargestellt miteinander verbunden. Der Befestiger wird wie vorher beschrieben an Teilen 24- und 25 zum ersten Mal befestigt, doch wird hierbei im Gegensatz zu den anderen Ausführungsformen eine erhöhte Kraft benötigt, um Abschnitte 30 beim Einsetzen des Fortsatzes 29 aufzuspreizen, d.h. um das kolbenartige Teil von der in Figur 28 dargestellten Stellung in die in Figur 29 dargestellte Stellung "zu überführen.
Beim Abnehmen findet der umgekehrte Vorgang statt, d.h. der Plunger wird von der in Figur 29 dargestellten Stellung in die in Figur 28 dargestellte Stellung angehoben, oder bis die Anschläge 20 .und 13 miteinander in Eingriff kommen. Wenn der Befestiger längere Zeit in der in Figur 29 dargestellten Stellung gewesen ist, kann es vorkommen, daß sich die Öse nicht in vollem Ausmaß zurückschiebt. Wenn der
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Befestiger ersetzt oder ausgewechselt werden soll, liegen die Seiten der Öse an den Kanten der öffnung 27 in Teil 25 in der in Figur 30 dargestellten Weise an, sodaß die nockenartigen Oberflächen des Portsatzes 29 mit den Oberteilen 30 in Eingriff kommen. Dadurch wird eine weitere Bewegung verhindert, bis die aufgespreizte öse wie in Figur 27 dargestellt in Bohrung 27 hineingedrückt wurde, worauf Fortsatz 29 zwischen die Oberteile 30 in die in Figur 29 dargestellte Stellung gedruckt werden kann. An Stelle eines einzigen Anschlags 20 und eines als Anschlag wirkenden Vorsprungs 13 können in der in Figuren 26 und dargestellten Anordnung auch Paare von Anschlägen verwendet werden.
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Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    r1λ Befestiger zur trennbaren Verbindung eines ersten mit einer Bohrung versehenen Teils mit einem zweiten mit einer Bohrung versehenem Teil, gekennzeichnet durch eine aufspreizbare öse (1) mit komplementären Oberteilen (3) und Schaftabschnitten (6), die gegenüberliegende Wände bilden und in Bohrungen eingesetzt werden können; ein sich ausdehnendes kolbenartiges Teil (Plunger; 2) mit einem Knauf (H) und einem zur Aufnahme zwischen den gegenüberliegenden. Wand en bemessenen Schaft (16)/ brechbare Verbindüngen (23),' die anfänglich die Öse (1) und den Schaft einstückig verbinden und das kolbenartige Teil (2) gegenüber der Öse (1) in der aufgespreizten Stellung halten und beim Anlegen einer bestimmten Kraft an den Knauf (H) durchtrennt werden; am Schaftteil der öse angebrachte, mit entsprechenden Mitteln am Schaft des kolbenartigen Teils (2) zusammenwirkende Mittel, die die Schaftabschnitte (6) bei einer bestimmten, nach innen gerichteten Bewegung des Schafts (16) aufspreizen; und bei einer nachfolgenden, nach außen gerichteten Bewegung des Sohafts (16) wirksam werdende Sperrmittel, die ein Ablösen des Plungers (2) aus der öse (1) verhindern, wobei sich der Plunger (2) aber begrenzt durch die Sperrmittel noch bewegen kann, um ein Ausrasten der zusammenwirkenden, aufspreizbaren Teile zu ermöglichen, sodaß die Schaftabschnitte der öse zusammen-
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    . gedrückt werden können und mindestens eines der mit Bohrungen (26, 27) versehenen Teile (24, 25) freigegeben wird. ,
  2. 2. Befestiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steg (4) die Oberteile (3) der Öse (1) miteinander verbindet und daß Pührungen .das Aufspreizen der Oberteile (3) der Öse (1) vom Schaft des Plungers (2) weg begrenzen.
  3. 3. Befestiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steg (4) die äußeren Enden der Schaftabschnitte (6) der öse (1) verbindet.
  4. 4. Befestiger nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, daß die Sperrmittel einen von mindestens einer der Wandungen der öse (1) ausgehenden Anschlag (13) umfassen und daß eine entsprechende Einbuchtung (19) am Schaft (16) des aufepreizenden Plungers (2) vorgesehen ist.
  5. 5. Befestiger nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, daß die Sperrmittel einen am Schaft (16) des ausdehnenden Plungers (2) angebrachten Anschlag (20) umfassen und daß eine entsprechende Klinkenfläche am Oberteil (3) der öse (1) angebracht ist. . .
  6. 6. Befestiger nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, daß zwischen der Öse (1) und dem Plunger (2) Kupplungsmittel vorgesehen sind, die der Bewegung des Plungers in die öse einen Widerstand entgegensetzen, um dadurch das Einpassen der Öse vor dem Aufspreizen der Schaftabschnitte (6) zu erleichtern.
  7. 7. Befestiger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
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    daß die aufspreizbare öse (1) ein Paar komplementärer Oberteile (3) und ein Paar die gegenüberliegenden Wandungen (7) bildenden Schaftabsohnitte (6) umfaßt; daß die Sperrmittel an den Enden der Schaftabschnitte (6) angebrachte nockenartige Abschrägungen (12) umfassen sowie am Schaft (16) angebrachte, mit den Abschrägungen (12) in Eingriff kommende Abschrägungen, die beim Eindrücken des Schafts in die öse dieselbe aufspreizen; daß die Sperrmittel einen mit dem Anschlag (13) in Eingriff kommenden Anschlag (20) zur Begrenzung der nach außen gerichteten Bewegung des kolbenartigen Teils (Plunger) umfassen; daß die Öse (1) in entsprechend ausgebohrte erste und zweite Teile (24, 25) eingesetzt werden kann; und daß beim Anlegen einer die Verbindungen (23) durchtrennenden Kraft der Plunger (2) unter Aufspreizen der Abschrägungen die Öse in die Sperrstellung im ersten und zweiten Teil (24, 25) drückt, worauf der Plunger anschließend nach außen bewegt werden kann, bis der Anschlag am Plunger am Anschlag an der Öse anliegt, um beim Zusammenziehen eine Entfernung des zweiten Teils zuzulassen.
  8. 8. Befestiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Steg (4) zwischen komplementären Oberteilen (3) vorgesehen ist und daß ein zweiter Steg (28) zwischen den Außenenden der Schaftabschnitte (6) angebracht ist.
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