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DE2301010C2 - Medizinische Behandlungsvorrichtung mit mehreren nebeneinander angeordneten Dauermagneten - Google Patents

Medizinische Behandlungsvorrichtung mit mehreren nebeneinander angeordneten Dauermagneten

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DE2301010C2
DE2301010C2 DE2301010A DE2301010A DE2301010C2 DE 2301010 C2 DE2301010 C2 DE 2301010C2 DE 2301010 A DE2301010 A DE 2301010A DE 2301010 A DE2301010 A DE 2301010A DE 2301010 C2 DE2301010 C2 DE 2301010C2
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magnets
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magnetic
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N2/00Magnetotherapy
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Description

Die Erfindung betrifft eine medizinische Behandlungsvorrichtung zum Anlegen gegen eine Körperoberfläche, mit mehren nebeneinander angeordneten Dauermagneten, deren Magnetisierungsrichtung etwa senkrecht zur Körperoberfläche verläuft, und an deren von der Körperoberfläche abgewandten Polen Ferromagnete als magnetischer Rückschluß angeordnet sind.
Eine solche Behandlungsvorrichtung ist aus dem DE-GM 70 17 124 bekannt. Sie ist als Massagebürste ausgebildet, bei der im Borstenträger, also im Bereich der Wurzel der Borsten, Dauermagnete oder fremderregte Magnete angeordnet sind. Zwischen den körperfernen Polen benachbarter Dauermagnete, deren körpernahe Pole jeweils ungleichnamig ausgebildet sind, werden hierbei magnetische Rückschlußelemente eingebettet. Mit einer solchen Massagebürste ist es nicht möglich, größere Induktionen im Körperinneren zu erzielen, da die Borsten einen recht erheblichen Luftspalt zwischen diesen Magneten und der zu massierenden Körperoberfläche bilden und da sich zudem die Kraftlinien zwischen zwei benachbarten körpernahen Magnetpolen auf relativ kurzem Wege schließen, also nur wenig tief in den massierten Körperteil eindringen.
Aus dem DE-GM 18 03 232 kennt man ferner ein sogenanntes Magnetkissen, in dessen Innerem nebeneinander mehrere axial magnetisierte Dauermagnete angeordnet sind, deren Polung nicht angegeben ist Da sich
ίο die Magnete in der Füllung des Kissens befinden, liegt zwischen den Polen dieser Magnete und dem zu behandelnden Körperteil ein Luftspalt, so daß auch hier die Induktion und damit die angestrebte Heilwirkung im betreffenden Körperteil klein ist
Fsrner kennt man aus dem DE-GM 18 85 256 verschiedene Magnetarmbänder, z. B. in Form von Uhrenarmbändern, wobei auch hier benachbarte körpernahe Pole jeweils ungleichnamig sind. Auch hier nimm* aber die Induktion in Richtung zum Körperinneren schnell ab, da sich die Kraftlinien zwischen zwei benachbarten ungleichnamigen Polen auf relativ kurzem Wege schließen.
Aus der DD-PS 6 6S9 ist es schließlich bekannt, an einem Gürtel nebeneinander — ähnlich wie bei einem Patronengurt — mehrere Stabmagnete anzuordnen, wobei also die Magnetachsen der Stabmagnete parallel zur Körperoberfläche Virlaufen. Die Magnetfelder der einzelnen Magnete verlaufen hier zur Hälfte außerhalb des Körpers, und der im Körperinneren verlaufende
Anteil dieser Magnetfelder dringt nur wenig tief ein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Behandlungsvorrichtung der eingangs genannten Art in der Hinsicht zu verbessern, daß die von den Magneten erzeugten Felder tiefer in den zu behandelnden Körper eindringen.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst durch die im Anspruch 1 angegebenen Maßnahmen. Man erreicht so, daß im Körperinneren auch mit Dauermagneten eine ausreichend hohe Induktion "rzeugt werden kann. Der exakte Wirküngsmechaniinvu» der Behandlungsvorrichtung nach der Erfindung im menschlichen Körper ist derzeit nicht bekannt, doch wird angenommen, daß hierfür vor allem Induktionsströme kausal sind. Naturgemäß können solche Ströme überhaupt nur dort entstehen, wo ein ausreichend großes Magnetfeld mit der richtigen Orientierung, also im wesentlichen senkrecht zur Körperoberfläche verlaufend, vorhanden ist.
Die Erfindung eignet sich für verschiedene Arten von
Bihandlungsvorrichtungen, z. B. für Armbänder, Bauchbinden, Polster, Wundpflaster, Gipsverbände etc. Dabei bewirkt die vorgeschlagene Anordnung der Dauermagnete in jedem Fall, daß die magnetischen Kraftlinien tief in den Körper eindringen, um dort ihre heilsame
Wirkung zu entfalten.
Mit besonderem Vorteil geht man nach der Erfindung ferner so vor, daß die als magnetischer Rückschluß dienenden Ferrornagnete als ein platten- oder streifenförmiges Teil ausgebildet sind, und daß alle Dauermagnete auf diesem Teil angeordnet sind. Es hat sich gezeigt, daß eine solche Anordnung eine sehr günstige Magnetfeldverteilung auf der vom magnetischen Rückschluß abgewandten Seite der Dauermagnete ergibt Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbil düngen der Erfindung ergeben sich aus den Unieran- sprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher beschrieben und erläutert Es zeigt
23 Ol
F i g. 1 eine schematisierte Darstellung des Verlaufes der magnetischen Feldlinien bei einem wie vorgeschlagenen medizinischen Behandlungsgerät bei welchem die Dauermagnete so angeordnet sind, daß gleichnamige Pole in dieselbe Richtung weisen,
Fig.2 eine Darstellung analog derjenigen nach F i g. 1 bei einem medizinischen Behandlungsgerät, bei welchem die Pole nebeneinanderliegender Dauermagnete abweichend von dem vorgeschlagenen Gerät jeweils ungleichnamig sind,
F i g. 3 eine Ansicht der Innenseite einer als Bauchbinde ausgebildeten Behandlungsvorrichtung,
F i g. 4 eine raumbildliche Darstellung einer anderen Ausführungsform einer als Rauchbinde ausgebildeten Behandlungsvorrichtung und
Fig.5 eine raumbildliche Darstellung einer weiteren Ausführungsform einer als Bauchbinde ausgebildeten Behandlungsvorrichtung.
Werden, wie das in F i g. 1 dargestellt ist die gleichnamigen Pole mehrerer Dauermagnete in derselben Riehtung angeordnet und gegen ein bestimmtes Teil des menschlichen Körpers zur Anlage gebracht so werden die magnetischen Flußlinien in Folge der Abstoßung zwischen den Magneten weit von den Dauermagneten weggetrieben, so daß sie tief in den menschlichen Körper eindringen können, wodurch dort ein Induktionsstrom erzeugt wird. Die Krümmung des magnetischen Feldes außerhalb der Dauermagnete wird dabei größer als bei den übrigen Magneten. Deshalb zeigt die Anordnung von Magneten gemäß F i g. 1 eine große Wirksamkeit bei der Erzeugung eines derartigen Induktionsstromes.
Bei der Anordnung von Dauermagneten nach F i g. 2 sind nebeneinander jeweils ungleichnamige Magnetpole angeordnet Obwohl das magnetische Feld außerhalb der äußersten Magneten weiter ausgreifen kann als bei den übrigen Magneten und obwohl ebenso wie bei der Anordnung nach Fig. 1 ein Induktionsstrom erzeugt wird, dringen die magnetischen Kraftlinien nur in die /""'iKorflor»!"!*» rif*C mencnKlinUon V i\r-r\awe o'tn crt ri^H η··*- «λ ■^■«»*· ···»*·· ν ww ·■■%>*itn.1 iit^.f ii«ti λ·*.\*χ |/bi *r win, .»v uuw tiui *tv dort nur ein Strom erzeugt wird.
Je größer die Anzahl von Magneten in einer Anordnung ist um so wirkungsvoller ist diese zur Erzeugung von Induktionsstrom. In einem solchen Falle werden bei einer Anordnung der Magnete nach F i g. 1 die magne- *5 tischen Kraftlinien zwischen benachbarten Magneten weit von diesen weggetrieben, so daß diese tief in den menschlichen Körper eindringen. Die magnetischen Kraftlinien der äußersten Magnete greifen hierbei weniger weit aus als diejenigen der dazwischen liegenden Magnete.
Eine matrixartige Anordnung der Magnete wird ais vorteilhaft angesehen. Je größer hierbei die Zahl der Magnete ist, um so wirkungsvoller ist eine solche Anordnung für die Erzeugung eines Induktionsstromes.
Werden die Dauermagnete in Form eines Ringes angeordnet, wobei gleichnamige Pole der Dauermagnete nach innen weisen, so erstrecken sich die magnetischen Kraftlinien dieser Dauermagnete praktisch ohne Schwächung bis zum Mittelpunkt des Ringes. eo
Werden andererseits die ringförmig angeordneten Magnete so angeordnet, dab jeweils ungleichnamige Pole benachbart sind, d. h. daß Nord · und Südpol einander abwechseln, so verlaufen die magnetischen Kraftlinien auf kürzestem Weg zwischen benachbarten Polen und folglich nur längs der Oberfläche des zu behandelnden Körpers.
Eine ringförmige Anordnung von Dauermagneten.
gewöhnlich in Form eines Bandes, wird im allgemeinen an einem Arm oder einem Bein getragen. In den menschlichen Gliedern fließen Blut und Körperfiüssigkeiten im wesentlichen in der Längsrichtung, und zwar sowohl in den Schichten direkt unter der Haut als auch in den tieferliegenden Schichten. Deswegen sollten in bevorzugter Weise die magnetischen Kraftlinien etwa rechtwinklig zur Längsrichtung der Glieder verlaufen und sich in den tieferen Schichten des Körpers nur wenig abschwächen. Es hat sich dabei herausgestellt daß die Dauermagnete zweckmäßigerweise so angeordnet werden sollten, daß gleichnamige Magnetpole auf der Innenseite angeordnet sind.
Man nimmt an, daß die Wirkungen eines magnetischen Feldes auf einen lebenden Körper eine Folge des Umstandes sind, daß der Elektrolyt im lebenden Gewebe durch Induktionsströme dissoziiert wird, und die Dissoziation des Elektrolyten steuert das sympathische Nervensystem des autonomen Nervensystems.
F i g. 3 zeigt oine Ausführung in Form einer Bauchbinde. Der Mittelabschnitt der Innenseite 5 .t-r Bauchbinde (der Mittelabschnitt liegt im Gebrauch am Rücken des menschlichen Körpers an) ist mit mehreren Reihen von Dauermagneten versehen, deren gleichnamige Pole in dieselbe Richtung weisen. Mit 7 ist ein Stoffstück bezeichnet w ;-!ches die Magnete 6 überdeckt
Die F i g. 4 und 5 zeigen zwei abgewandelte Ausführungsformen der Bauchbinde. Bei der Ausführungsform nach F i g. 4 sind mehrere Dauermagnete 6 in mehreren Reihen im mittleren oder Rückenabschnitt der Innenseite 5 der Bauchbinde angeordnet Die Dauermagnete 6 "ind auf ihrer vom Körper abgewandten Seite mit mindestens einer ferromagnetischen Platte 8, die als magnetischer Rückschluß dient versehen.
Gemäß der Ausführungsform nach Fig.5 ist die Bauchbinde an zwei Stellen mit Gruppen von Dauermagneten 6 versehen, welche in Reihen angeordnet sind, und zwar im mittleren oder Rückenabschnitt und zum anderen im Bauchabschnitt, aiso auf beiden Seiten Jas Körpers, und beide Gruppen sind ebenfalls mit jeweils einer ferromagnetischen Platte 8 versehen, wie das bereits bei F i g. 4 beschrieben wurde.
Obwohl dies nicht dargestellt ist, könnten die Dauermagnete 6 auch an jeder anderen gewünschten Stelle der Bauchbinde befestigt werden, und nich' nur an der Stelle von Rücken und Bauch, wie das bei F i g. 5 beschrieben wurde; z. B. wäre eine Befestigung an einer Stelle der Bauchbinde möglich, welche der Seite des menschlichen Körpers entspricht.
Wenn sowohl in der Rückengegend wie in der Bauchgegend mehrere Dauermagnete an einer Bauchbinde angeordnet sind, so sollten die Magnete im Rückenbereich und die Magnete im Eauchbereich so angeordnet sein, .laß Magnete mit ungleichnamigen Polen einander gegenüberliegen, d. h. daß z. B. im Rückenbereich dem Körper nur Nordpole und im Bauchbereich nur S jdpole zugekehrt sind.
Aufgrund der vorgeschlagenen Behandlungsvorrichtung und der dadurch erzeugten Magnetfelder entstehen auch tiefer im Körper Ströme, die zu einer Dissoziierung der Ladungsträger führen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

23 Ol 010 Patentansprüche:
1. Medizinische Behandlungsvorrichtung zum Anlegen gegen eine Körperoberfläche, mit mehreren nebeneinander angeordneten Dauermagneten, deren Magnetisierungsrichtung etwa senkrecht zur Körperoberfläche verläuft, und an deren von der Körperoberfläche abgewandten Polen Ferromagnete als magnetischer Rückschluß angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagnete (6) so angeordnet sind, daß sie mit dem gleichen Pol und eng gegen diese anlegbar der Körperoberfläche zugewendet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, welche in Form einer Bauchbinde ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagnete (6) an der zur Anlage gegen die- Körperoberfläche bestimmten Innenseite (5) angeordnet sind, und daß diese Dauermagnete (6) mindestens teilweise mit Stoff (7) abgedeckt sind,
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagnete (6) nur an dem Teil der Innenseite (5) angeordnet sind, wo die Bauchbinde beim Tragen am Rücken anliegt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauermagnete (6) sowohl in einem Bereich der Innenseite (5), der beim Tragen am Rucken anliegt, wie in einem Bereich der Innenseite (S) in der Nähe eines Endes der Bauchbinde angeordnet sind, wo letztere am Rücken bzw. am Bauch anliegt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in einem Boreich der Innenseite (5), der beim Tragen am Rücken anlieft, angeordneten Dauermagnete (6) mit einer Polart (z. B. Nordpol) und die in einem Bereich der Innenseite (5) in der Nähe eines Ende der Bauchbinde angeordneten Dauermagnete (6) mit der entgegengesetzten Polart (z. B. Südpol) gegen den Körper anliegen.
6. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die als magnetischer Rückschluß dienenden Ferromagnete als ein platten- oder streifenförmiges Teil (8) ausgebildet sind, und daß alle Dauermagnete (6) auf diesem Teil (8) angeordnet sind.
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