DE2105234B2 - Koerperschallgedaempftes stativ - Google Patents
Koerperschallgedaempftes stativInfo
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Description
a) das audere Ende jedes der Stativbeine (2) von V1 (ω)
einem zwischen einem zweiteiligen Stativ- 10 V{w) = ——
säulenfußteil (3a, 3/3) gehalterten Anschluß- v° ^w>
element (6) aus gummielastischem Material _ , _ ,. , . ,. . , .. „· ,t _
umfaßt ist In der Formel lst vo(c") (he m senkrechter Richtung
... , λ. , _' . , _ , , ja auftretende Geschwindigkeit jenes Punktes des Stativs,
bj das Verhältnis der Federkonstante des An- an dem ^5 Mikrophon mit dem Stativ verbunden ist.
schluße ements zu der des federnden EIe- Beim s jy nach der ersten bekannten Lösung
ments(l) an den freien Enden der Stativ- H das Maximum der übertragungsfunktion (die
beine zwischen den Werten 2 und 5 Legt, in fa der Abbildung in Fig.3 sichtbare Kurve 1) bei
c) das Verhältnis der Masse der mindestens 60 Hz. Es ist evident, daß Schrittgeräusche bei diesem
drei Stativbeine zur Gesamtmasse des Stativs 20 Stativ sehr stark an das Mikrophon übertragen werden,
einen Wert zwischen 0,12 und 0,75 aufweist und Sollte die Resonanzfrequenz des Stativs statt 60 Hz
d) der Massenschwerpunkt jedes der Stativbeine etwa 10 Hz sein, müßte man zur Federung des Mikrovon
der Stativsäule (4) aus gesehen außerhalb phons eine sehr weiche Gummifeder verwenden, was
der halben Länge der Stativbeine liegt. aber konstruktiv undurchführbar ist, weil sich die
25 Gummifeder unter dem Stativgewicht so stark zusammendrücken würde, daß sie praktisch keine
Dämpfungseigenschaften mehr aufweisen würde.
Bei der anderen bekannten Lösung, bei der das Stativrohr mit einem federnden Zwischenstück in
Die Erfindung betrifft ein körperschallgedämpftes 30 einen Gummimantel eingebettet ist, ist die Schritt-Stativ,
insbesondere Mikrophonstativ, mit Stativ- geräuschdämpfung besser. Nachteilig ist jedoch, daß
beinen, an deren freien Enden federnde Elemente aus das federnde Zwischenstück aus Stabilitätsgründen
gummielastischem Material angebracht sind. nicht den an sich wünschenswerten Weichheitsgrad
Bekanntlich überträgt der Fußboden bzw. das aufweisen darf, da sich sonst das Stativ unter der
Fundament, worauf Mikrophonstative üblicherweise 35 Wirkung des Mikrophongewichts ausbiegt. Dies beruhen,
störende Geräusche erregende Schwingungen deutet, daß das federnde Zwischenstück auf die Wir-
und Stöße in das Mikrophon. Diese Schwingungen kung der in Richtung des Stativrohres weisenden
und die daraus resultierenden Spannungen ergeben Komponente der Erregerkraft nicht ausreichend und
bei der Tonwiedergabe Störgeräusche, die gedämpft weniger nachgiebig reagiert als auf die das Stativrohr
werden müssen. Dazu sind verschiedene Lösungen 40 senkrecht erregende Kraftkomponente. Diese- Lösung
bekannt. für Mikrophonstative kann daher vom Gesichtspunkt
Die Dämpfungseigenschaften der mit sogenannten der Schrittgeräuschdämpfung nicht ausschlaggebend
Schrittgeräuschfiltern versehenen Stative sind aber verbessert werden. Die Übertragungsfunktion V(co),
allgemein nicht für das ganze Schallfrequenzband die in F i g. 3 (an der Kurve 2) dargestellt ist, erreicht
wirksam, so daß häufig zur Ergänzung eine elastische 45 an zwei Stellen, und zwar bei 17 und bei 46 Hz je
Aufhängung des Mikrophons Verwendung findet. ein Maximum. Für die Trittgeräuschdämpfung taugt
Diese ist jedoch nur bei gewissen Mikrophontypen diese Lösung bei niedrigen Frequenzen also gleichverwendbar, da sie auf Grund ihrer Abmessungen, falls nicht.
insbesondere bei Fernsehübertragungen stören, weil Bei der dritten bekannten Lösung wird die ver-
sie die vortragende Person verdecken. Überdies hängt 50 hältnismäßig harte Gummifeder unter Zwischen-
ihre Dämpfungseigenschaft auch von der Mikrophon- setzung einer Stange weich an die Stativmasse an-
masse ab. geschlossen, so daß von dieser Lösung gegenüber
Bei einer bekannten Lösung dieser Art — eine den beiden schon erläuterten Konstruktionen bei
solche beschreibt die deutsche Patentschrift 1 264 790 tiefen Frequenzen bessere Dämpfungseigenschaften
— sind die Stativbeine an drei Punkten nicht federnd 55 zu erwarten sind. Auf Grund von prinzipiellen Uberan
die Stativmittelsäule angeschlossen. Am freien legungen und Messungen können bei dieser Kon-Ende
der Füße sind aus elastischem Material für struktion an zwei Stellen Resonanzfrequenzen festgewöhnlich aus Gummi bestehende Schuhe vorgesehen. gestellt werden, und zwar die eine bei etwa 13 Hz,
Bei einer anderen bekannten Lösung ist die Stativ- was nicht störend wirkt, und die andere bei etwa
mittelsäule mittels eines elastischen Zwischenstückes 60 55 Hz, so daß das Stativ in der Nähe dieser Frequenz
mit den Stativbeinen verbunden. An den Füßen des praktisch keine schriltgeräuschdämpfende Wirkung
Stativs oder an der Basis sind aus Gummi oder aufweist.
einem sonstigen elastischen Material hergestellte An- Zum Verständnis dieses Phänomens dient F i g. 2,
schlage montiert. aus welcher hervorgeht, daß die Nachgiebigkeit der
Nach einer weiteren bekannten Lösung sind die 65 Feder C1 des Systems, die durch die Elastizität des
Stativbeine ebenfalls nicht federnd an die Stativmitlei- am Boden abgestützten Gummianschlages bestimmt
säule angeschlossen. Im Inneren der Beine stützt sich wird, und die Masse /Ji1' der Stange einen Schwing-
jedoch eine Tragstange über eine Gummifeder mit kreis bilden, dessen Resonanzfrequenz bei etwa
105 234
3 4
55 Hz liegt. Ist es z. B. erwünscht, diese Resonanz- Ende eines jeden Fußes ist über ein elastisches Anfrequenz
Z02 im Interesse der Verbesserung der me- Schlußelement 6 an einem zweiteiligen Stativsäulenchanischen
Dämpfungseigenschaften auf ein Drittel fußteil 3a und 3b gehaliert. Das Anschiußelement 6
herabzusetzen, so müßte man z. B. entweder e, oder ist so ausgebildet, daß das Fußteii 3a, 3b die Beine 2
/M1' auf das Neunfache erhöhen. 5 in dem zu diesem Zweck ausgebildeten Hohlraum
Es ist leicht einzusehen, daß diese Anforderung fixiert. Die Anschlußelemente 6 sind entsprechend
innerhalb der gegebenen Konstraktion unlösbar ist. nachgiebig und so ausgebildet, daß sie im Falle
Außerdem kann festgestellt werden, daß bei einer einer Belastung nur auf Druck beansprucht sind,
etwas exzentrischen Belastung oder auch bei zentri- Das Stativrohr 4 ist an dem Fußteil 3a, 3b senkrecht
scher mittlerer Belastung ein Stativfuß oder mehrere io befestigt.
Stativfüße unmittelbar an der Gummifeder aufliegen. Die Funktion des Filters wird im folgenden mit
In elektrischer Analogie ausgedrückt bedeutet dies, HiUe des in F i g. 2 dargestellten elektrischen Analogie-
daß das System nicht mehr so arbeitet wie ein Filter bildes einleuchtend. Das Ersatzbild bezieht sich nur
gemäß F i g. 2. auf je ein Stativbein. Das sich auf das ganze Stativ
Die deutsche Patentschrift 1 228 G71 beschreibt ein 15 beziehende Bild besteht demnach aus drei identischen,
Stativ mit zusammenlegbarer Fußkonstruktion. Bei parallelgeschalteten Einheiten. Zum Zwecke der
dieser Ausführung bildet den elastischen Teil ein an prinzipiellen Vereinfachung wurden die mechanischen
den Enden der Füße des Stativs vorgesehener, aus Verlustwiderstände weggelassen. Auf Grund des Re-
Stahldrähten bestehender federnder Bolzen, der die sonanzkreischarakters sind nur solche Elemente ge-
Schwingungsdämpfung als Verbindungsglied zwischen 20 zeigt, die die auftretenden Resonanzfrequenzen ent-
den Stativfüßen und der Stativmittelsäule bewirkt. scheidend bestimmen. Die sich auf die Gummifeder 1
Diese Lösung dient jedoch in erster Linie zur beziehende Federkonstante und die Schwingmasse /H1'
Arretierung der Stativbeine in ihrer gespreizten Stel- der Beine 2 bilden einen Reihen-Schwingkreis, dessen
lung. Eine mit den bereits erläuterten Lösungen für Resonanzfrequenz bei /02 = 25 Hz liegt. Die Massew2
das Problem der Schrittschalldämpfung auch nur ver- »5 vertritt die Massen des Fußteils 3a, 3b und des Stativgleichbare
Dämpfungseigenschaft weist dieses Stativ rohres 4, während C2 das Analogon der Federnicht
auf. konstante des Anschlußelements 6 bedeutet. Die ver-
Der Erfindung liegt mithin die Aufgabe zugrunde, schiedenen Werte der sich an den beiden Fußenden
eine Stativkonstruktion zu schaffen, die optimale bildenden Geschwindigkeiten gibt der Übertrager Tr
Dämpfungseigenschaften und keine Resonanzstellen 30 wieder. Das Übertragerverhältnis hängt von dem
im gesamten möglichen Frequenzübertragungsbereich jeweiligen Schwingungszustand des Stativs bzw. von
von Mikrophonen aufweist und bei der optisch der Frequenz ab. Die Elemente ml und el! bilden
störende Halterungs- oder Hängeelemente nicht vor- einen zweiten Schwingungskreis, dessen Resonanz-
handen sind. frequenz bei etwa 5 Hz liegt. Hier wurde gegenüber
Diese Aufgabe wird bei einem Stativ der eingangs 35 den in der Einleitung erwähnten Konstruktionen bei
genannten Gattung erfindungsgemäß dadurch gelöst, praktisch annähernd gleicher Gesamtmasse des Stativs
daß das andere Ende jedes der Stativbeine von einem das Verhältnis
zwischen einem zweiteiligen Stativsäulenfußteil ge- ; 3„7['
halterten Anschlußelement aus gummielastischem Ma- L' =
terial umfaßt ist, daß das Verhältnis der Feder- 40 '"3
konstante des Anschlußelements zu der des federnden erhöht, wobei in dieser Formel m3 die Gesamtmasse
Elements an den freien Enden der Stativbeine zwischen des Stativs kennzeichnet. Wird statt /M1' für die als
den Werten 2 und 5 liegt, daß das Verhältnis der Masse Basis dienende statische Masse In1 gesetzt, so ergibt
der mindestens drei Stativbeine zur Gesamtmasse sich für den Wert von L der Zusammenhang
des Stativs einen Wert zwischen 0,12 und 0,75 auf- 45 3W,
weist und daß der Massenschwerpunkt jedes der
Stativbeine von der Stativsäule ausgesehen außerhalb '"3
der halben Länge der Stativbeine liegt. L bedeutet die Länge des Fußes. Bei der in der Ein-
Ein erfindungsgemäßes Stativ zeichnet sich vor leitung als bekannt angegebenen Alternative ergibt
allem durch einfachen mechanischen Aufbau und 50 sich für das Verhältnis L' ein Wert von 0,039, während
eine, sich über das ganze Schallfrequenzband er- bei der vorliegenden Lösung der Wert 0,33 erhalten
streckende große Schrittgeräuschdämpfungsfähigkeit wurde. Die Kurve 4 im Diagramm nach F i g. 3
aus. entspricht der Übertragungsfunktion der vorliegenden
Eine vorteilhafte Ausführungsform eines schritt- Lösung.
geräuschgedämpften Mikrophonstativs mit erfindungs- 55 Ein Vergleich der in F i g. 3 dargestellten Kurven
gemäßen Merkmalen wird an Hand der Zeichnungen zeigt, daß hierbei die beste Dämpfung erhalten wird,
nachfolgend erläutert. Es zeigt Obzwar diese Konstruktion mit demselben Ersatzbild
F i g. 1 eine Ansicht des erfindiingsgemäßen Stativs darstellbar ist, wie die oben beschriebenen konstruk-
in teilweise geschnittener Darstellung, tivcn Anordnungen, ist die mechanische Ausbildung
F i g. 2 die elektrische Analogie zur Erläuterung 60 der Substituierungselemente — auch aus der Figur
der Filterwirkung bei Verwendung eines Stativs nach ersichtlich ■— eine andere. Dabei läßt sich die obere,
F i g. 1 und zweite Resonanzstelle/n2 — 15 Hz auch noch tiefer
F i g. 3 die graphische Darstellung des Zusammen- legen, ohne daß die Gesamtmasse des Stativs größer
hangs der Resonanzfrequenzen für verschiedene zum als üblich gewählt werden müßte. Die tiefere erste
Teil oben erläuterte Stativkonstruktionen. 65 Resonanzstelle liegt unter 10 Hz, tritt also nicht
F i g. 1 veranschaulicht die den Aufbau des Stativs störend auf.
mit drei Stativbeinen 2. An jedem Bein 2 i.sl am äußeren Der Abfall der Übertragerfunktion V(<») beträgt
Ende eine hohle Gummifeder 1 befestigt. Das andere bei über /'„« lieirenrlpn Frpnm*n7pn nm Okt.ivp m
bis 35 dB. Da 15 Hz übersteigende Resonanzfrequenzen
nicht auftreten, gibt das Stativ bereits von 20 Hz angefangen im ganzen Tonfrequenzbereich eine gute
Schrittgeräuschdämpfung.
Die Sicherheit der Standfestigkeit bzw. einer entsprechenden Stabilität des Stativs wird durch die
entsprechende Lage des Schwerpunktes gewährleistet. Die Fußstütze ist so ausgebildet, daß der Schwerpunkt
auf eine Länge des ganzen Stativs gelegt werden kann. Hierdurch ist auch eine exzentrische Belastung des
Stativs mit Sicherheit aufnehmbar. Im Falle von großen Überlastungen, z. B. bei der Verwendung von
Auslegern mit allzugroßen Gegengewichten, wird der untere Teil der Gummifedern 1 nach innen gedruckt,
wodurch die Resonanzstelle /02 nur in so
kleinem Maße nach innen versetzt wird, daß die Dämpfungskennlinie sich kaum ändert. Hierdurch
wird es auch nicht notwendig, bei stärkeren Schwingungen eine elastische Mikrophonaufhängung verwenden
zu müssen.
Claims (1)
- ι 2dem einen Ende am Boden ab, während das anderePatentanspruch: Ende der Stange an einer Gummihülse befestigt ist,deren anderes Ende am Fuß montiert ist. Die Stativ-Körperschallgedämpftes Stativ, insbesondere Mi- stange stützt sich auf die am Fuß vorgesehene Gummi-krophonstativ, mit Stativbeinen, an deren freien 5 feder, die dabei zusammengedrückt wird.Enden federnde Elemente aus gummielastischem Die Filterung der Geräusche mit mechanischenMaterial angebracht sind, dadurch gekenn- Methoden zeigt in allen Fällen eine frequenzabhängigezeichnet, daß Übertragungsfunktion:
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