AT389791B - Federnd befestigte halteeinrichtung fuer ein mikrophon - Google Patents
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Description
Nr. 389791
Die Erfindung betrifft eine federnd befestigte Halteeinrichtung für das einem Mikrophon abgewendete Ende einer das Mikrophon tragenden Vorrichtung, wie beispielsweise ein Stativrohr, ein Schwanenhals, eine Steckverbindung od. dgl.
Aus der österreichischen Patentanmeldung AT-PS 303 850 ist ein schwingungsgedämpftes Mikrophonstativ bekannt, dessen vertikales Stativrohr über ein Verbindungsstück mit Fußstützen verbunden ist, wobei die Fußstützen an deren einem Ende im Verbindungsstück federnd gehalten sind und an derem zweiten, am Boden aufliegenden Ende federnde Gummischuhe tragen. Dieses Mikrophonstativ vermeidet zwar die Übertragung von Trittschall auf das Mikrophon, bedarf aber dazu eines über Federungen und Massen miteinander gekoppelten Schwingungssystemes, das nur bei einem bestimmten Verhältnis der Massen und der Nachgiebigkeiten zueinander brauchbare Dämpfungswerte ergibt. Ein solches Mikrophonstativ hat den Nachteil einer sehr aufwendigen Konstruktion, wobei auf besonders elastische Materialien für die elastisch gefederten Stellen des Stativs zu achten ist, damit die zum Erreichen einer guten Dämpfung geforderten Massen- und Nachgiebigkeitsverhältnisse erfüllt sind.
Eine andere Möglichkeit der Befestigung eines Mikrophones an einem Stativ, Tischfuß oder einer Tragevorrichtung ist aus der DE-AS 20 52 443 bekannt Die federnde Befestigungsvorrichtung besteht darin, daß der Federteil aus drei oder mehr flachen, langgestreckten Federn besteht, die am starren Teil und am beweglichen Teil an Befestigungspunkten oder -gebieten befestigt sind, wobei die Befestigungspunkte des starren Teiles und die des zu federnden Teiles jeweils in einer zugeordneten Befestigungsebene liegen, und daß diese Befestigungsebenen den gleichen oder nahezu den gleichen Abstand von der Membranebene haben. Diese Befestigungsart ist zwar sehr platzsparend und läßt sich so ausführen, daß sie den Durchmesser des zu federnden Teiles fast nicht überschreitet, jedoch darf die Feder selbst nicht zu nachgiebig ausgeführt sein, weil sonst Taumelbewegungen des beweglichen Teiles nicht zu vermeiden sind. Dadurch kann aber die aus zu federnder Masse und Fedemachgiebigkeit bestimmte Eigenresonanz nicht beliebig tief gelegt werden, und die eigentliche Dämpfung des im Mikrophon befindlichen elektroakustischen Wandlers gegen Körperschall ist im Bereich der Eigenresonanz nur unzureichend wirksam.
Aus der US-PS 3 153 123 ist ein Tischständer für ein Mikrophon bekannt, der die Übertragung von Körperschaft auf das Mikrophon durch eine schwingungsdämpfende Einrichtung verhindert Dazu ist der das Mikrophon tragende Teil als Kolben ausgebildet der in Nuten mehrere O-Ringe angebracht hat sodaß dies«- in einem Zylinder längs seiner Achse eine gedämpfte Bewegung auszuführen vermag. Damit lassen sich von der Ständer unterläge ausgehende Vibrationen nur in dem Maße vom Mikrophon fernhalten, wie das Absorptionsvermögen des Materials der O-Ringe eine solche Schwingungsübertragung unterbindet Aus der Erfahrung sind Werte für die Körperschallabsorption bekannt die bei etwa 15 dB liegen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit einfachsten Mitteln eine federnd befestigte Halteeinrichtung für ein Mikrophon zu schaffen, die für eine wirksame Kürperschallisolation zufriedenstellende Werte liefert, wobei jede gewünschte tief gelegene Frequenz, oberhalb der eine Körperschallübertragung auf das Mikrophon nicht mehr wahrgenommen wird, festgelegt werden kann. Die Nachgiebigkeit der federnden Befestigung soll dabei nicht ausschließlich frequenzbestimmende Größe sein.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Masse der Halteeinrichtung ein Mehrfaches der aus Mikrophon und tragender Vorrichtung gebildeten Masse beträgt Mittels dieser Maßnahme ist die konstruktive Ausgestaltung der Feder, mit der die Halteeinrichtung befestigt ist, nicht mehr abhängig von dem zu federnden Teil der gesamten Anordnung. Auch die Nachgiebigkeit bzw. die Federkonstante der verwendeten Feder muß nicht nach der Gesamtmasse des zu federnden Teiles festgelegt werden, damit oberhalb einer bestimmten Frequenz die Körperschaftdämpfung voll wirksam ist. Vielmehr kann die federnde Aufhängung bzw. Befestigung der Halteeinrichtung so erfolgen, wie es die für den speziellen Anwendungsfall sich ergebenden Bedingungen optimal zulassen. Vorzugsweise wird man die Federungscharakteristik progressiv gestalten, damit durch große Anregungskräfte auf das federnd befestigte System große Schwingungsamplituden vermieden werden, und eine Selbstbegrenzung der Auslenkung ohne mechanische Anschläge erfolgt. Da das an der Tragevorrichtung angebrachte Mikrophon im Bereich der Eigenresonanz des elektroakustischen Wandlers auf die Einwirkung von Körperschaft am empfindlichsten ist, wird man die Eigenresonanz der federnd befestigten Halteeinrichtung für die Mikrophon-Tragevorrichtung zumindest drei Oktaven tiefer legen, damit störende Schwingungen, die auf den elektroakustischen Wandler einwirken, am Ausgang des Mikrophones nicht mehr als elektrisches Störsignal auftreten. Es ist nun sehr leicht möglich, die Masse der Halteeinrichtung für das Stativrohr, den Schwanenhals, die Steckverbindung od. dgl. so schwer zu machen, daß die Resonanzfrequenz dieses gesamten einschließlich aus Mikrophonmasse gebildeten Systemes hinreichend tief unterhalb der Eigenresonanz des Wandlers liegt. Stöße, die von außen, auf das federnd befestigte schwingungsfähige System einwirken, nehmen dann keinen störenden Einfluß mehr auf das Mikrophon. Da eine solche Halteeinrichtung sehr einfach auszugestalten ist, ergibt sich auch ein wirtschaftlicher Vorteil, indem man beispielsweise die Federn, an der die Halteeinrichtung befestigt ist, als billig herzustellende Gummiteile ausbildet, oder man fallweise überhaupt nur einen einzigen elastischen Teil aus Moosgummi dafür vorsieht.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die Masse der Halteeinrichtung unterhalb einer Auflageplatte, wie beispielsweise die eines Rednerpultes, eines Tisches, eines Vermittlungsplatzes od. dgl. angeordnet ist. Mit einer solchen Anordnung läßt sich erreichen, daß die das Mikrophon tragende Vorrichtung, -2-
Nr. 389791 wie beispielsweise das Stativrohr, der Schwanenhals oder die Steckverbindung durch eine Bohrung in der Auflageplatte hindurch geführt ist, wobei der federnd zu befestigende Teil nicht sichtbar unterhalb der Auflageplatte angebracht bleibt Damit wird auf die formgebende Ausgestaltung des entsprechenden Platzes kein Einfluß genommen. Stöße auf die Aüflageplatte wie sie beim Halten einer Rede, beim Arbeiten an einem Tisch oder beim Hantieren mit einer Vermittlungseinrichtung unvermeidbar sind, können dank der federnden Befestigung der Halteeinrichtung nicht auf das Mikrophon gelangen. Entsprechend des unterhalb der Auflageplatte vorhandenen Platzes läßt sich die äußere Gestalt der Halteeinrichtung beliebig ausbilden. Eine zylindrische Form hat sich in diesem Fall als besonders zweckmäßig erwiesen.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die Masse der Halteeinrichtung innerhalb des Basisteiles eines Mikrophonstatives angeordnet ist
Im allgemeinen sind die Mikrophonstative zusammenklappbar, sodaß das Teleskoprohr und die Stativbeine gemeinsam in einem glockenförmigen Basisteil befestigt sind. Dieser Basisteil ist zur Aufnahme der federnd befestigten Halteeinrichtung ganz besonders geeignet, ohne daß er wesentlich vergrößert zu werden braucht. Hiebei wird man die Form der Masse für die Halteeinrichtung zweckmäßig der des Innenraumes des Basisteiles anpassen, d. h. im einfachsten Fall wird man die Form eines Kegelstumpfes wählen, der durch entsprechende Rundungen in die Gestalt einer Glocke übergeführt werden kann. Ein solchermaßen ausgebildetes Mikrophonstativ wird einwandfrei Trittschall des Bodens, auf dem es steht, vom daran angebrachten Mikrophon femhalten.
Eine zweckmäßige Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Halteeinrichtung besteht darin, daß die Masse der Halteeinrichtung innerhalb des Fußes eines Mikrophon-Tischständers angeordnet ist Sehr oft sind Mikrophone auf Tischständem angebracht, weil damit die starre Ortsgebundenheit des Mikrophons an nur einen Rednerplatz vermieden wird. Besonders dann, wenn mehrere Sprecher an einem gemeinsamen Tisch ein- und dasselbe Mikrophon benützen müssen, oder wenn ein- und dasselbe Mikrophon für unterschiedliche Anwendungen eingesetzt ist, findet der Tischständer Verwendung. Eben daran ist eine besonders gute Körperschallisolation angebracht, die vorteilhafterweise als federnd befestigte Masse im Fuß des Tischständers unterzubringen ist Die Gestalt der Masse wird man auch hiebei wieder den Abmessungen des Innenraumes des Tischständerfußes anpassen.
An Hand der Zeichnung werden nun Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert, u. zw. zeigen Fig. 1 eine prinzipielle Darstellung der erfindungsgemäßen Halteeinrichtung, Fig. 2 den Dämpfungsverlauf in Abhängigkeit von der Frequenz für die erfindungsgemäße Anordnung, Fig. 3 eine eiifindungsgemäße Ausführungsform, bei der die Masse der Halteeinrichtung unterhalb einer Auflageplatte angebracht ist, Fig. 4 eine Ausführungsform, bei der die Masse der Halteeinrichtung innerhalb des Basisteiles eines Mikrophonstatives angeordnet ist und Fig. 5 eine Ausführungsform, bei der die Masse der Halteeinrichtung innerhalb des Fußes eines Mikrophon-Tischständers angeordnet ist.
Die prinzipielle Ausführung der federnd befestigten Halteeinrichtung für die ein Mikrophon tragende Vorrichtung ist aus Fig. 1 ersichtlich. Das dem Mikrophon (1) abgewendete Ende eines Schwanenhalses (2), bzw. eines Stativrohres (2) ist durch ein Gewinde (3) mit der Halteeinrichtung (4) verbunden. Die Halteeinrichtung (4) besteht aus einem Metall von hohen spezifischem Gewicht, wie beispielsweise aus Eisen, Messing, Blei od. dgl., wodurch deren Masse leicht um ein Mehrfaches größer sein kann, als die aus Mikrophon (1) und tragender Vorrichtung (2) gebildete Masse beträgt, zumal, wenn diese Teile aus Kunststoff hergestellt sind. Die federnde Befestigung der Halteeinrichtung (4) erfolgt entweder hängend über Federn (5) oder stützend mit einer Feder (6). Dabei werden die Federn (5), (6) von einer Montageplatte (7) gehalten oder aber im Bodenteil (8) des Übertopfes (9) befestigt Damit die Halteeinrichtung (4) zusammen mit der das Mikrophon (1) tragenden Vorrichtung (2) keine Taumelbewegungen ausführt, wird man zweckmäßigerweise die Halteeinrichtung seitlich führen. Eine die gesamte Anordnung aufnehmende Auflageplatte bzw. Deckplatte eines Ständerfußes oder Teil einer Stativbasis ist mit dem Bezugszeichen (10) versehen. An Stelle der Schraubverbindung (3) kann auch eine gewindelose auf Preßsitz gearbeitete oder mittels Klebung haltende Verbindung bestehen. Die mit der Halteeinrichtung (4) fest verbundene, das Mikrophon (1) tragende Vorrichtung (2) kann auch nur ein Rohrstutzen oder beliebig geformter TeU sein, der an dem Mikrophon (1) zugewendeten Ende einen mehrpoligen Stecker trägt, wodurch das Mikrophon (1) lösbar angeordnet ist, was einen Tausch des Mikrophones leicht ermöglicht
Die erfindungsgemäße Anordnung hat durch die entsprechend hohe Masse der Halteeinrichtung (4) eine sehr niedrige Resonanzfrequenz, die bezogen auf den Übertragungsbereich des Mikrophons, an dessen untersten Ende oder darunter liegt, wodurch die Körperschallisolation besonders ausgeprägt ist. Fig. 2 zeigt in der Kurve (b) die körperschalldämmende Wirkung der federnd befestigten Halteeinrichtung gegenüber einen in der Kurve (a) dargestellten Bezugsweit, der sich ohne die erfindungsgemäße Anordnung ergibt wenn Körperschall unmittelbar auf das Mikrophon einwirkt
Ein eifindungsgemäßes Ausführungsbeispiel für die unterhalb einer Auflageplatte (10) angeordnete Halteeinrichtung ist in Fig. 3 dargestellt Am einfachsten ist die Halteeinrichtung (11) als zylindrischer Teil ausgebildet der in einem Übertopf (12) untergebracht ist Die federnde Befestigung erfolgt mittels einer Feder (13) abstützend gegen die in den Übertopf (12) ersetzbare oder einschraubbare Bodenplatte (14). Seitliche Führungen (15), die als Ringe, Rollen, Kugeln od. dgl. aus elastischem oder aber auch unelastischem Material -3-
Claims (5)
- Nr. 389791 ausgebildet sind, lassen für die zylindrische Halteeinrichtung (11) nur die Bewegung in axialer Richtung zu. Damit wird eine Taumelbewegung der gesamten Anordnung vermieden und es brauchen nur jene von einem Stoß herrührenden Kraftkomponenten federnd abgefangen werden, die in Achsrichtung wirksam sind. Die Feder (13) kann verschieden ausgebildet sein, wie beispielsweise als Spiral- oder Tellerfeder bzw. auch als elastisch verformbarer und gleichzeitig dämpfender Gummiteil. Es muß nur darauf geachtet weiden, daß die Feder selbst oder deren befestigte Enden körperschallisolierende Eigenschaft aufweisen, damit keine schalleitenden Brücken gebildet werden. Dies gilt gleichermaßen auch für die seitlichen Führungen (15). Zum Befestigen des Stativrohres, des Schwanenhalses oder einer anderen das Mikrophon tragenden Vorrichtung ist der Gewindezapfen (16) vorgesehen. Eine Bohrung (17) kann zum Durchführen des Mikrophonkabels zweckdienlich sein. Ein weiteres Ausführungsbeispiel zeigt Fig. 4, bei der die Masse der Halteeinrichtung innerhalb des Basisteiles eines Mikrophonstativs angeordnet ist. Im allgemeinen ist der Basisteil (18) eines Mikrophonstativs glockenförmig. In ihm sind die Gelenke (22) der schwenkbaren Stativbeine (19) als auch das Stativrohr (20) befestigt. Gemäß der Erfindung ist die das Stativrohr (20) tragende Halteeinrichtung (21) mit einer großen Masse behaftet, die federnd, beispielsweise durch eine elastische Gummischeibe (23), an der Bodenplatte (24) des Basisteiles befestigt ist. Zur bestmöglichen Nutzung des zum Unterbringen der Halteeinrichtung (21) innerhalb des Basisteiles (18) vorhandenen Volumens wird man diese ebenfalls glockenförmig gestalten. Es ist aber eine andere Form, wie beispielsweise die eines Kegelstumpfes oder Zylinders, ebenso möglich. Zum Vermeiden von Taumelbewegungen der Halteeinrichtung (21) sind auch für diese Ausführungsart seitliche Führungen (25) nach der bereits schon erwähnten Art vorgesehen. Das Stativrohr (20) ist mit der Halteeinrichtung (21) mittels Klebung (33), Preßsitz oder eines Schraubgewindes verbunden. Eine Ausführungsform, bei der die Masse der Halteeinrichtung innerhalb des Fußes eines Mikrophon-Tischständers angeordnet ist, zeigt Fig. 5. Die aus einer massiven Masse gebildete Halteeinrichtung (26) ist gegen die Bodenplatte (27) des Tischständer-Fußes (28) mittels elastischer Gummistreifen (29) federnd befestigt. Seitliche Führungen (30) verhindern die Bewegung der Halteeinrichtung (26) parallel zur Bodenplatte (27). Der das Mikrophon (31) tragende Schwanenhals (32) ist mit der Halteeinrichtung (26) fest verbunden. PATENTANSPRÜCHE 1. Federnd befestigte Halteeinrichtung für das einem Mikrophon abgewendete Ende einer das Mikrophon tragenden Vorrichtung, wie beispielsweise ein Stativrohr, ein Schwanenhals, eine Steckverbindung od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Masse der Halteeinrichtung (4, 11, 21, 26) ein Mehrfaches der aus Mikrophon (1, 31) und tragender Vorrichtung (2, 20,32) gebildeten Masse beträgt.
- 2. Halteeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse der Halteeinrichtung (11) unterhalb einer Auflageplatte (10), wie beispielsweise die eines Rednerpultes, eines Tisches, eines Vermittlungsplatzes od. dgl. angeordnet ist (Fig. 3).
- 3. Halteeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse der Halteeinrichtung (21) innerhalb des Basisteiles (18) eines Mikrophonstativs angeordnet ist (Fig. 4).
- 4. Halteeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Masse der Halteeinrichtung (26) innerhalb des Fußes (28) eines Mikrophon-Tischständers angeordnet ist (Fig.
- 5). Hiezu 3 Blatt Zeichnungen -4-
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