DE2102054B2 - Lot- und Entlötgerät - Google Patents
Lot- und EntlötgerätInfo
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- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
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- B23K1/018—Unsoldering; Removal of melted solder or other residues
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Lot- und Entlötgerät
mit einer mit Lot benetzbaren Spitze aus Metall, die eine Arbeitsfläche und in diese einmündende
Kapillar-Kanäle zur Lotaufnahme aufweist und zur Übertragung von Wärmeenergie auf einen
Gegenstand in einer das Schmelzen von Lot herbeiführenden Größenordnung beheizbar ist. Die bekannten
Geräte dieser Art sind lediglich auf eine konstante Temperatur aufheizbar und können Bedürfnisse
an unterschiedliche Temperaturen an ihrer Arbeitsfläche nicht angepaßt Werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät der eingangs genannten Art zu schaffen, das bei
großer baulicher Einfachheit die Möglichkeit bietet, unabhängig von der Temperatur eines Heizelementes
die Temperatur an der Arbeitsfläche der Spitze des Gerätes den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend
einstellen zu können.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Spitze mit einer eine
Heizstange aufnehmenden Bohrung, die sich von dem der Arbeitsfläche abgewandten Ende der Spitze
zur Arbeitsfläche bin erstreckt, versehen und längsverschiebbar auf der Heizstange befestigt ist. Bei dieser
Ausgestaltung kann durch Längsverschiebung der Spitze auf der Heizstange die Temperatur an der Arbeitsfläche
der Spitze in Abhängigkeit von der Eingriffstiefe der Heizstange in die Spitze leicht und
schnell verändert werden.
Die Spitze kann ferner einen die Bohrung konzentrisch umgebenden, in Umfangsrichtung dehnbaren
und mit einer Längsteilung versehenen Aufnahmeteil aufweisen, der einerseits ein leichtes Verschieben der
Spitze zuläßt, andererseits für eine gute Wärmeleitung einen festen Kontakt der Spitze auf der Heizstange
gewährleistet. Eine besonders einfache Ausgestaltung sieht vor, daß die Längsteilung von einem
Dehnungsschlitz gebildet ist, der sich über die gesamte Länge der Bohrung erstreckt. Dieser Dehnungsschlitz
ermöglicht es, die Eindringtiefe der Heizstange in der Spitze optisch leicht festzustellen
sowie Verunreinigungen aus der Bohrung zu entfernen.
Nahe dem Dehnungsschlitz können Markierungen zum Anzeigen der Größe der der Arbeitsfläche in
Abhängigkeit vom Abstand des Vorderendes der Heizstange zum Boden der Bohrung zugeführten
Wärme auf dem Aufnahmeteil in der Spitze angeordnet sein. Diese Markierungen erleichtern die Temperatureinstellung
auf jeweils gewünschte Temperaturwerte. Der Aufnahmeteil der Spitze kann ferner an
oder nahe seinem der Arbeitsfläche abgewandten Ende eine Einrichtung zur Wärmeabstrahlung aufweisen,
die bei einer besonders einfachen Ausgestaltung von einer auf den Aufnahmeteil aufsetzbaren
Radialdruck-Klammer gebildet sein kann, die der umgebenden Luft ausgesetzte Abstrahlungsfiächen
aufweist. Dies ermöglicht es, die Temperatur des Aufnahmeteils an dem einen Griff des Gerätes zugewandten
Ende herabzusetzen, so daß die Finger einer Bedienungsperson verhältnismäßig nahe der Arbeitsfläche
der Spitze am Griff liegen können, ohne durch die Temperatur des Aufnahmeteils beeinträchtigt zu
werden. Die Radialdruck-Klammer sichert zugleich einen besonders festen Kontakteingriff zwischen dem
Aufnahmeteil und der Heizstange.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Gegenstands der Erfindung dargestellt. Es
zeigt
F i g. 1 eine Gesamtansicht einer ersten Ausführung eines Lot- und Entlötgerätes nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Stirnansicht des Gerätes nach Fig. 1,
F i g. 3 eine perspektivische Darstellung eines Teils
einer zweiten Ausführung,
Fig.4 einen Längsschnitt nach Linie 4-4 der
Fig. 3,
F i g. 5 eine Draufsicht auf einen Teil einer dritten Ausführung,
F i g. 6 eine perspektivische Darstellung eines Teils einer vierten Ausführung,
F i g. 7 einen Querschnitt durch eine fünfte Ausführung,
F i g. 8 und 9 Darstellungen weiterer abgewandel-
3 4
ter Konstruktionseinzelheiten des Gerätes nach der Ein Pehnungsschlitz St erstreckt sich entlang des
Erfindung, Aufnahmeteils 40. Der obere Bereich 54 des Deh-
Fig, 10 und U eine Seitenansicht und eine Drauf- nungsschh'tzes 52 erstreckt sich über die gesamte
siebt des Vorderteils einer Ausführung einer Geräte- Länge der Bohrung 48. Dies ermöglicht die Sicht auf
spitze. 5 das Ende der Bohrung und auf die genaue Lage einer
Die Fig, 1 zeigt ein elektrisch betriebenes Löt- darin befindlichen Heizsliange 14, vermittelt einer
und Entlötgerät 10 mit einem Griff 12 und einer Bedienungsperson einen Anhalt für die Wmkelstel-
Heizstange, Am Griff 12 festgelegte elektrische Lei- lung der Arbeitsfläche 46 zur Fläche einer Betriebs-
ter 16 sind innerhalb des Griffes an nicht dargestell- stelle und schafft einen Zugang zum Säubern der
ten Klemmen des in der Heizstange 14 angeordneten " Bohrung 48.
Heizelementes angeschlossen. An dem der Arbeitsfläche abgewandten Ende 50
Die Heizstange 14 hat eine kreiszylindrische Form der Spitze 38 ist eine Mehrzahl von Kühlrippen 56
mit im wesentlichen gleichbleibendem Durchmesser angeordnet. Die Rippen strahlen unerwünschte
und erstreckt sich vom Handgriff 12 axial nach vorn. Wärme von diesem Ende der Spitze ab und setzen
Eine mit Lot benetzbare Spitze 18 weist eine axiale is die Wärmeleitung durch die Spitze von deren erhitz-
Bohrung 20 auf und ist in ihrer auf die Heizstange 14 ten Vorderende zu dem Griff hin herab, so daß die
aufgeschobenen Stellung dargestellt. Der Aufnahme- Finger einer Bedienungsperson am vorderen Ende
teil 28 der Spitze 18 ist mit einem sich in Längsrich- des Griffes 12 anliegen können, ohne durch Wärme
iung erstreckenden Dehnungsschlitz 24 versehen, so unerwünscht beeinträchtigt zu werden,
daß die Spitze 18 leicht auf die Heizstange 14 auf- 20 Die in F i g. 5 dargestellte Ausführung der Spitze
schiebbar ist, jedoch zur Schaffung eines guten War- 60 entspricht im we«"itlichen der Spitze 38 nach
rneübergangs fest an dieser anliegt. Zur Erzielung F i g. 3 und 4 und unterscheidet sich von dieser da-
einer noch festeien Anlage und Steigerung des er- durch, daß sie zum Abstrahlen unerwünschter
wünschten Wärmeüberganges kann eine von einer Wärme von ihrem der Arbeitbiiläche abgewandten
Feder gebildete Radialdruckklammer 26 auf dem 25 Ende 64 die Radialdruckklammer 62 benutzt.
Aufnahmeteil 28 der Spitze angeordnet sein und die- Außerdem ist eine Beschriftung »HI« bei 66,
sen radial zusammendrücken. »MED« bei 68 und »LO« bei 70 auf dem Vorderbe-
Das Vorderende 29 der Spitze 18 ist bei 30 ko- reich 72 des Aufnahmeteils 74 neben dem Dehnungs-
nisch zugespitzt und mit einer abfallenden, winklig schlitz 75 angebracht, um einen Bereich von Tempe-
geneigten Arbeitsfläche 32 versehen. Ein Satz von 3° raruren der Spitze anzuzeigen, der sich als Folge des
vier sich in Längsrichtung erstreckenden aufeinan- Abstandes des Endes 76 der Heizstange 78 von dem
der senkrecht stehenden, schlitzförmigen Kapillar- vorderen Bodenende der die Stange aufnehmenden
Kanälen 34 ist im Vorderende 29 der Spitze ausge- Bohrung 80 einstellt. An die Stelle einer Beschrif-
bildet und so angeordnet, daß die Kapillar-Kanäle tung kann auch eine sonst geeignete Markierung
die Längsachse 36 des Gerätes schneiden. Dies zeigt 35 treten.
Fig.2, in der die in die Arbeitsfläche mündenden Die in Fig.6 dargestellte Spitze 82 ist mit einem
horizontalen Kapillar-Kanäle mit 34 und die vertika- meißelartig gestalteten Arbeitsende versehen, in dem
len Kapillar-Kanäle mit 34' bezeichnet sind. eine Mehrzahl von Kapillar-Kannlen 84 in Form von
Sei einem praktischen ausgeführten Gerät in der in Längsrichtung verlaufenden Schlitzen ausgebildet
Ausbildung nach F i g. 1 besteht die Spitze 18 aus 40 ist, die quer zu den Meißelflächen 86 eingeschnitten
Messing oder kaltgewalztem Stahl und ist nach ihrer sind.
fertigen Bearbeitung mit einem 0,025 mm dicken Eine Sichtöffnung 88 ist im zylindrischen Aufnah-Überzug
aus Nickel überzogen. Die Gesamtlänge der meteil 90 der Spitze 82 an einer Stelle vorgesehen.
Spitze 18 beträgt 50 mm, wobei die Abschrägung bei der die Prüfung der Lage der Heizstange zum Boden
30 einen Winkel von 13"1 und die Arbe:tsflache 32 45 der Bohrung 92 ermöglicht. Die Sichtöffnung ermögeinen
Winkel von 50Λ zu der Achse 36 aufweisen. I'cht ferner das Entfernen von Fremdkörpern, Oxyd-Der
Außendurchmesser der Spitze im Bereich ihres partikeln u. dgl. aus der Bohrung, um ständig einen
Aufnahmeteils 28 beträgt 6,35 mm, und der Deh- maximalen Wärmeübergang von der beheizten
nungsschlitz 24 hat eine Breite von 1 mm. Hierbei Stange zur Spitze zu gewährleisten,
können die Kapillar-Kanäle etwa 0,375 mm breit 50 Am rückwärtigen Ende der Spitze 82 ist eine von sein. Die Länge der Bohrung 20 beläuft sich auf einem flachen Federband gebildete Radialdruck-38 mm und ist so lang wie ohne Verschneidung mit klammer 94 vorgesehen, die neben ihrer Klammerden Kapillar-Kanälen 34, 34' möglich gewählt. Die funktion ein Abstrahlen von Wärme bewirkt.
Kapillar-Kanäle können im Betrieb eine Lotmenge Fig. 7 zeigt eine der Radialdruck-Klammer 94 in aufsaugen, die 50 mm Lötdraht mit einem Durch- 55 F i g. 6 entsprechende Radialdruck-Klammer 96 im messer von 0,8 mm entspricht. Der Nickelüberzug Querschnitt. Bei dieser Ausführung ist die Klammer der Spitze 18 schließt ein Korrodieren und Oxydie- 96 l.iit einer Reihe von winklig im Abstand zueinanren der Spitze aus, schafft eine gedachte Feuchtigkeit der angeordneten, sich radial nach außen erstrct kenfür Zinn und Blei und erhöht dadurch die Kapillar- den, Abstrahlungsflächen darbietenden Kühlrippen Wirkung. 6o 98 versehen. Die Radialdruck-Klammer 96 ist in ih-Die in F i g. 3 und 4 dargestellte Spitze 38 umfaßt rer Betriebsstellung auf einer Spitze 100 veranschaueinen zylindrischen Aufnahmeteil 40 und ein züge- licht, die Dehnungsschlitze 102,104 aufweist und ihschärftes Vorderende 42, in dessen Arbeitsfläche 46 rerseits auf einer Heizstange 106 angeordnet ist. Ge-Kapillar-Kanäle 44, 44' münden. Der Aufnahmeteil wünschtenfalls kann eine Mehrzahl von Klammern 40 ist mit einer konzentrischen Bohrung 48 für die 65 Verwendung finden, um die Wärmeabstrahlung ei-Heizstange 14 versehen, die sich von dem der Ar- nerseits und den Wärmeübergang zwischen der Heizbeitsfläche angewandten Ende 50 tief in den Aufnah- stange und der Spitze andererseits zu vergrößern,
meteil 40 hineinerstreckt. In F i g. 8 ist das Vorderende der Spitze für einen
können die Kapillar-Kanäle etwa 0,375 mm breit 50 Am rückwärtigen Ende der Spitze 82 ist eine von sein. Die Länge der Bohrung 20 beläuft sich auf einem flachen Federband gebildete Radialdruck-38 mm und ist so lang wie ohne Verschneidung mit klammer 94 vorgesehen, die neben ihrer Klammerden Kapillar-Kanälen 34, 34' möglich gewählt. Die funktion ein Abstrahlen von Wärme bewirkt.
Kapillar-Kanäle können im Betrieb eine Lotmenge Fig. 7 zeigt eine der Radialdruck-Klammer 94 in aufsaugen, die 50 mm Lötdraht mit einem Durch- 55 F i g. 6 entsprechende Radialdruck-Klammer 96 im messer von 0,8 mm entspricht. Der Nickelüberzug Querschnitt. Bei dieser Ausführung ist die Klammer der Spitze 18 schließt ein Korrodieren und Oxydie- 96 l.iit einer Reihe von winklig im Abstand zueinanren der Spitze aus, schafft eine gedachte Feuchtigkeit der angeordneten, sich radial nach außen erstrct kenfür Zinn und Blei und erhöht dadurch die Kapillar- den, Abstrahlungsflächen darbietenden Kühlrippen Wirkung. 6o 98 versehen. Die Radialdruck-Klammer 96 ist in ih-Die in F i g. 3 und 4 dargestellte Spitze 38 umfaßt rer Betriebsstellung auf einer Spitze 100 veranschaueinen zylindrischen Aufnahmeteil 40 und ein züge- licht, die Dehnungsschlitze 102,104 aufweist und ihschärftes Vorderende 42, in dessen Arbeitsfläche 46 rerseits auf einer Heizstange 106 angeordnet ist. Ge-Kapillar-Kanäle 44, 44' münden. Der Aufnahmeteil wünschtenfalls kann eine Mehrzahl von Klammern 40 ist mit einer konzentrischen Bohrung 48 für die 65 Verwendung finden, um die Wärmeabstrahlung ei-Heizstange 14 versehen, die sich von dem der Ar- nerseits und den Wärmeübergang zwischen der Heizbeitsfläche angewandten Ende 50 tief in den Aufnah- stange und der Spitze andererseits zu vergrößern,
meteil 40 hineinerstreckt. In F i g. 8 ist das Vorderende der Spitze für einen
besseren Zugang bei Präzisions-Löt- und Entlötarbeiten im Durchmesser verringert. Außerdem sind
die Kapillar-Kanäle 109 zur Erhöhung der Lotaufnahmefähigkeit der kleineren Spitze in größerer Zahl
als bei den oben in Verbindung mit F i g. 1 beschriebenen Gerät vorgesehen. Die Fi g. 9 zeigt eine Ausgestaltung
mit einem durchmessergroßen Arbeitsende der Spitze, das als Vollkörper oder wie dargestellt
dünnwandig ausgebildet sein kann und eine sehr große Anzahl von Kapillar-Kanälen 110 mit entsprechend
großer Lotaufnahmekapazität hat.
Die in den Fig. 10 und 11 veranschaulichten Aus
Die in den Fig. 10 und 11 veranschaulichten Aus
führungen entsprechen im wesentlichen denen nach F i g. 3 und 4. In dem spitzzulaufenden Vorderende
42 der Spitze 38' ist ein Paar zusammenwirkender vorderer Brechkerben 112 und 114 ausgebildet. Die
untere Brechkerbe 112 wird einerseits durch eine parallel zu der Achse 36 des Gerätes angeordnete
und die Arbeitsfläche 46 scheidende horizontale Stoßfläche 116 und andererseits durch eine hintere
Anschlagfläche 118 gebildet, die vertikal und senkrecht zur Achse 36 verläuft. Die in Fig. 11 dargestellte
Brechkerbe 114 ist durch Erweitern des Kapillar-Kanals
44' gebildet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Lot- und Entiötgerät mit einer mit Lot benetzbaren
Spitze aus Metall, die eine Arbeitsfläche und in diese einmündende Kaptllar-Kanäle
zur Lotaufnabme aufweist und zur Übertragung von Wärmeenergie auf einen Gegenstand in einer
das Schmelzen von Lot herbeiführende Größenordnung beheizbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spitze (18; 38; 38'; 60; 82; 100) mit einer eine Heizstange (14; 78; 106) aufnehmenden
Bohrung (20; 48; 80; 92), die sich von dem der Arbeitsfläche (32; 46) abgewandten
Ende der Spitze zur Arbeitsfläche hin erstreckt, versehen und längsverschiebbar auf der Heizstenge
befestigt ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitze (18; 38; 38'; 60; 82; 100)
einen die Bohrung (20; 48; 80; 92) konzentrisch umgebenden, in Umfangsrichtung dehnbaren und
mit einer Längsteilung versehenen Aufnahmeteil (28; 40; 74) aufweist.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsteilung (75) von einem
Dehnungsschlitz (24; 52; 102; 104) gebildet ist, der sich über die gesamte Länge der Bohrung (20;
48; 80; 92) erstreckt.
4. Gerät nach Anspruchs, dadurch gekennzeichnet, daß nahe dem Dehnungsschlitz (24; 52:
75; 102; 104) Markierungen zum Anzeigen der Größe der der Arbeitsfläche in Abhängigkeit
vom Abstand des Vorderendes der Heizstange (14; 78; 106) zum ßoder der Bohrung (20; 48;
80; 92) zugeführten Wärme auf dem Aufnahmeteil (28; 40; 74) der Spitze (18; 38: 38': 60; 82;
100) angeordnet sind.
5. Gerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Aufnahmeteil (28; 40: 74) der Spitze (18; 38: 38'; 60; 82; 100) an oder nahe seinem der Arbeitsfläche
(32; 46) abgewandten Ende eine Einrichtung (56; 62; 94;' 96) zur Wärmeabstmlihing
aufweist.
6. Gerät nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Wärmeabstrahlung
von einer auf den Aufnahmeteil (28; 40; 74) aufsetzbaren Radialdruck-Klammer (62: 94; 96)
gebildet ist, die der umgebenden Luft ausgesetzte Abstrahlungsfiächen (98) aufweist.
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