DE207611C - - Google Patents
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- B31—MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B—MAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
- B31B70/00—Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B31B70/00—Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
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- B31B2160/00—Shape of flexible containers
- B31B2160/10—Shape of flexible containers rectangular and flat, i.e. without structural provision for thickness of contents
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Description
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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 207611 -KLASSE 54 ö. GRUPPE
Firma R.ERNST FISCHER in ELBERFELD.
Briefumschlagmaschinemit Druckvorrichtung.
Gegenstand der Erfindung ist eine Briefumschlagmaschine mit Druckvorrichtung, die in
der Weise arbeitet, daß ein auf einem Schlitten angeordneter Druckstock sich in bekannter
Weise unter einem Farbwerk herbewegt und sich in dem Augenblicke, in dem das ungefaltene
Blatt zwecks Einstoßens in den rechteckigen Schacht des Faltkastens auf dem Faltkasten
liegt, unter der Schlußklappe des ungefaltenen
ίο Umschlages befindet, so daß in diesem Augenblicke,
in dem das Papierblatt in genau geregelter Lage stillsteht, der Druck erfolgen kann.
Die Neuerung ist in der Zei chnung schematisch veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. ι eine
Vorderansicht der ganzen Maschine, Fig. 2 eine Einzelheit derselben in größerem Maßstabe und
Fig. 3 eine abgeänderte Form der in Fig. 1 gezeigten elektrischen Ausrückvorrichtung für
den Farbschlitten.
Die fertig zugeschnittenen Blätter 2, die auf dem Einlegetisch 1 liegen, werden einzeln von
dem mit der Luftpumpe 3 verbundenen Sauger 4 hochgehoben und von dem Greifer 5 erfaßt, der
sie auf den Faltkasten 6 bringt. Der Oberstempel 7 stößt das auf dem Faltkasten liegende
Blatt in den rechteckigen Schacht des Faltkastens, worauf die Faltung durch Schieber,
Klappen oder ähnliche Vorrichtungen erfolgt. Die fertigen Umschläge fallen in den Sammel-
kasten 8. . ■ ' .
. Um die Schlußklappe der Umschläge zu bedrucken oder mit farbigen Prägungen zu versehen,
ist eine Druckvorrichtung angeordnet, die im wesentlichen aus einem Druckbock und
einer Farbvorrichtung besteht.
Der Druckbock, dessen Ausführung in Fig. 2 teilweise im Schnitt gezeigt ist, besteht aus
einem Drucktisch 9, auf dem im Augenblick des ' Drückens der Druckstock ruht, einem die Druckwiderlage 10 tragenden Hebel 11 und einem
zweiarmigen Hebel 12, dessen kurzer Arm auf den Kopf des Hebels 11 drückt, und der durch
einen an der Achse 13 befestigten Daumen 14 bewegt wird. Falls also die Achse 13 schwingt,
wird infolge der Verschiedenheit in der Länge der beiden Arme des Hebels 12 ein bedeutender
Druck auf den Kopf des Hebels 11 ausgeübt. Der Hebel 11 hat den Zweck, den Druck der
Druckwiderlage 10 möglichst senkrecht wirken zu lassen, was nicht der Fall sein würde, wenn
die Druckwiderlage unmittelbar an dem Hebel 12 angebracht wäre. ·
Der Druckstock 15, der im Augenblick des
Drückens auf dem Tisch 9 liegt, ist auf einem
Schieber 16 befestigt, der durch einen von der Greiferstange 17 durch die Zugstange 18 angetriebenen
Hebel 19 in einer Führung 20 entgegengesetzt der Bewegung des Greifers hin
und her bewegt wird. Der Schieber 16 trägt außer dem Druckstock einen Farbverreibeteller
21. Die Farbverreibewalzen 22, 23, 24 und 25 verteilen gleichmäßig die in beliebiger
Weise auf .den Teller 21 aufgetragene Farbe. Eine-Walze 26 nimmt während der Hin- und
Herbewegung des Schlittens 16 Farbe von dem Teller 21 ab und überträgt sie auf den Druckstock.
Wenn der Greifer 5 im Begriff steht, ein vom Sauger 4 hochgehobenes Blatt zu ergreifen,
steht der Druckstock zwischen den Walzen 26 und 22 (Fig. 1). In dem Augenblick, in dem der
Greifer 5 das Papier losläßt, in dem also das
Papier derart auf dem Faltkasten 6 liegt, daß der Oberstempel 7 es in den Faltkasten stoßen
kann, steht der Druckstock 15 auf dem Drucktisch 9, der unter der Schlußklappe des Papierausschnittes
liegt, so daß der Druck in diesem Augenblicke stattfinden kann. Um einen kurzen.
Stillstand des Druckstockes zwecks Ausübung des Druckes zu erzielen, ist an dem Faltkasten 6
ein Anschlag 27 angebracht, gegen den der Schlitten 16 stößt, kurz bevor der Druck stattfindet
und der Greifer sich öffnet. Um dieses zu gestatten, ist in der Verbindungsstange 18
ein Schlitz 28 vorgesehen, so daß die Greiferstange 17 noch weiter nach rechts schwingen
kann, wenn der Schlitten 16 an ■ dem Anschlag 27 liegt. Um den Schlitten 16 während
dieses Weiterschwingens fest gegen den Anschlag 27 zu drücken, also einen Stillstand des
a° Schlittens zu erreichen, ist eine Feder 29 vorgesehen.
Das Öffnen und Schließen des Greifers geschieht in bekannter Weise durch Anschlagen
eines den Oberkiefer des Greifers bewegenden Hebels 30 gegen Anschläge 31 und 32.
Es ist somit erreicht, daß, sobald das Papier
in der richtigen Lage auf dem Faltkasten liegt, das Bedrucken der Schlußklappe stattfindet.
Um zu verhüten, daß die Druckvorrichtung arbeitet, wenn kein Papier von dem Greifer 5
auf den Faltkasten gebracht worden ist, d. h. um ein Bedrucken der Druckwiderlage 10 und
ein Beschmutzen der Schlußklappeninnenseite des nachfolgenden Umschlages zu vermeiden,
und um ferner zu erreichen, daß der Druckstock nicht beim Leerlauf der Maschine bei jedem
Arbeitegange eingefärbt wird und somit ein Verschmieren des ersten nach längerem Leerlauf
in die Maschine gelangenden Blattes zu verhüten, ist eine Vorrichtung vorgesehen, die
den Schlitten 16 in der in Fig. 1 gezeichneten Lage festhält, wenn der Greifer zurückschwingt,
■ ohne ein Papier erfaßt zu haben, so daß, falls kein Papier auf dem Faltkasten liegt, der Druckstock
15 auch nicht eingefärbt und nicht auf den Drucktisch 9 gelangt.
Diese Vorrichtung besteht in der Ausführung nach Fig. 1 aus einem Stift 33, def durch einen
Hebel 34 derart in den Weg des Schlittens 16 geschoben werden kann, daß der Schlitten sich
nicht zum Druckböck hin bewegen kann. Die Bewegung des Hebels geschieht durch einen
von einer Stromquelle 35 erregten Elektromagneten 36. Ein Pol dieser Stromquelle ist
durch den Leitungsdraht 37 mit dem isoliert angebrachten Unterkiefer 38 des Greifers 5 verbunden,
während der andere Pol durch den Draht 39 mit dem einen Ende der Magnetspulenwicklung
verbunden ist. Das andere Ende dieser Wicklung ist bei 40 mit der Maschine verbunden. Da der Oberkiefer 41 des
Greifers in leitender Verbindung mit der Maschine steht, wird der Stromkreis der Stromquelle
35 geschlossen, wenn der Unterkiefer 38 den Oberkiefer 41 des Greifers berührt, wenn
also der Greifer sich schließt, ohne daß Papier von ihm erfaßt worden ist. Es ist also erreicht,
daß, sobald der Greifer sich schließt, ohne Papier erfaßt zu haben, der Stift 33 hochsteigt und eine
Bewegung des Schlittens nach dem Druckbock hin verhütet. Infolge des Schlitzes 28 der Verbindungsstange
18 ist hierdurch die Bewegung des Greifers in keiner Weise beeinflußt: Die Maschine
läuft also, falls kein Papier erfaßt ist, ruhig weiter, die Druckvorrichtung tritt jedoch
nicht in Tätigkeit, so daß die Druckwiderlage 10 : nicht bedruckt werden kann.
Wird der Greifer, wenn er kein Papier erfaßt hatte, durch den Anschlag 32 wieder geöffnet,.
so ist der Stromkreis der Stromquelle 35 wieder unterbrochen, und der Stift 33 könnte durch
sein Gewicht oder durch Federkraft zurücktreten, so daß ein Vorschnellen des Schlittens 16
stattfinden könnte. Dieses ist jedoch dadurch vermieden, daß der Schlitten 16 durch den
Druck der -Feder 29· derart gegen den Stift 33 gedrückt wird, daß dieser festgehalten wird.
Erst wenn der Greifer wieder in der Nähe des Anschlages 31 ist, wenn also der Schlitten 16
sich noch etwas zurückbewegt, wird der Stift 33 frei und tritt aus dem Weg des Schlittens 16
zurück, so daß der Schlitten sich nach dem Druckbock hinbewegen kann, falls nicht abermals
kein Papier erfaßt wird und der Stift hierdurch wieder angehoben wird.
In Fig. 3 ist eine Abänderung der Bauart der elektrischen Ausrückvorrichtung für den Farbschlitten
gezeigt, die gegenüber der vorbeschriebenen den Vorteil hat, daß die Arbeit des
Elektromagneten, .der den Stift 33 anheben mußte, verringert wird. In dieser Bauart ist
der Stift 33 durch einen Winkelhebel 42 mit einer Schiene 43 verbunden, die in ihrer Längsrichtung
verschiebbar an der Führung 20 gelagert ist, und die durch eine Feder 44 in der
gezeichneten Stellung gehalten wird. Die Schiene ist an einem Ende mit einem Stift 45
versehen, gegen den bei der Bewegung des Schlittens 21 ein an diesem angebrachter
Stift 46 schlägt. Hierdurch wird im letzten Augenblicke vor der Bewegungsumkehr des
Schlittens die Schiene 43 entgegen der Wirkung der Feder 44 nach rechts bewegt. Infolgedessen
schwingt der Winkelhebel 42 aus und hebt den Stift 33 an. Dieses Anheben geschieht kurz
nachdem der Stift freiliegt, d.h. nachdem der Schlitten nicht mehr über, sondern hinter dem
Stift steht. Nach der Bewegungsumkehr des ■ Schlittens 16 wird der Stift 45 von dem Stift 46
freigegeben, die Schiene 43 schiebt sich unter Wirkung der Feder 44 nach links und der Stift 33
sinkt nach unten, noch ehe der Schlitten 16 vor
denselben stößt. Wird der Stromkreis der Stromquelle 35 durch den Greifer geschlossen und
infolgedessen der Elektromagnet 36 erregt, so wirkt dieser Magnet auf den Hebel 47, der durch
die Zugstange 48 mit einem Winkelhebel 49 verbunden ist. Dieser Winkelhebel 49 besitzt eine
Nase 50, die sich, falls der Stift 33 gehoben und der Stromkreis der Stromquelle geschlossen
ist, unter den Stift 33 schiebt und das Rücksinken dieses Stiftes verhindert. Da der Stift 33
in dem Augenblick hochgehoben ist, in dem der Greifer sich schließt, so wird die Nase 50 sich,
sobald kein Papier erfaßt ist, unter den Stift 33 schieben, so daß dieser nicht sinkt und der
Schlitten 16 nicht zum Druckbalken gelangt. Der Elektromagnet braucht also in dieser Aus·
führung nicht den Stift 33 zu heben, sondern nur den Winkelhebel 49 etwas zum Ausschwingen
zu bringen.
Die beschriebene Druckvorrichtung kann, da durch den Druckbock ein ziemlich bedeutender
Druck ausgeübt werden kann, sowohl: zum Blindpfägen als' auch zum Farbenprägen verwandt
werden.
Claims (4)
- Patent-Ansprüche:i. Briefumschlagmaschine mit Druckvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf einem Schlitten (16) befestigter Druckstock (15) sich in bekannter Weise unter einem Farbwerk (26) herbewegt und sich in dem Augenblicke, in dem das ungefaltene Blatt zwecks Einstoßens in den rechteckigen Schacht des Faltkastens (6) auf dem Faltkasten liegt, unter der Schlußklappe des ungefaltenen Umschlages befindet, so daß ein an dieser Stelle befindlicher Druckbock (10) in diesem Augenblicke den Druck ausführen kann. .
- 2. Briefumschlagmaschine nach Anspruch ■ i, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn die Greiferbacken (38,41) bei der Rückbewegung des Greifers infolge Fehlens eines Werkstückes unmittelbar aufeinanderliegen, eine Sperrvorrichtung (33) in Tätigkeit gesetzt wird, die den Druckstock (15) auf seinem Wege zur Druckstelle anhält.
- 3. Briefumschlagmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung (33) durch einen Elektromagneten (36) in Tätigkeif, gesetzt wird, .,dessen Strom durch die sich unmittelbar aufeinanderlegenden Greiferbacken (38, 41) geschlossen wird.
- 4. Briefumschlagmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Anhalten des Schlittens (16) durch einen bei jedem Arbeitsgange mechanisch gehobenen und gesenkten Stift (33) erfolgt, der beim Ausbleiben des Papiers durch eine von dem Elektromagneten (36) vorgeschobene Nase (50) am Sinken verhindert wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE207611C true DE207611C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=469697
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT207611D Expired DE207611C (de) |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE207611C (de) |
-
0
- DE DENDAT207611D patent/DE207611C/de not_active Expired
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