DE2054924B2 - Pneumatisch wirkende Vorrichtung an Bogenanlegern fur Druckmaschinen zur Aufhebung der durch elektrostatische Aufladung hervorgerufenen Anziehung - Google Patents
Pneumatisch wirkende Vorrichtung an Bogenanlegern fur Druckmaschinen zur Aufhebung der durch elektrostatische Aufladung hervorgerufenen AnziehungInfo
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- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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- B65H5/22—Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines by air-blast or suction device
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Description
40
Die Erfindung betrifft eine pneumatisch wirkende Vorrichtung an Bogenanlegern für Druckmaschinen
zur Aufhebung der durch elektrostatische Aufladung hervorgerufenen Anziehung zwischen den zu bedrukkenden
Bogen untereinander bzw. zwischen den Bogen und dem Anlegetisch, wobei ein zu den Anlegemarken
hinweisendes, mit Bohrungen versehenes Anlegeblech vorgesehen is*.
Bei Maschinen zum Bedrucken einzelner Bogen, insbesondere zum Bedrucken schuppenförmig übereinanderliegender
Bogen, kommen diese Bogen an den Anlegemarken häufig mangelhaft an, da sie sich
infolge elektrostatischer Aufladung gegenseitig anziehen und auch von dem Anlegetisch gegebenenfalls
angezogen werden. Auf Grund der elektrostatischen Anziehung wird ein ordnungsgemäßes Gleiten der
Bogen untereinander und längs des Anlegebleches Verhindert, so daß die Bogen nicht einzeln und entsprechend
geschuppt an den Anlegemarken ankommen, wodurch nicht nur die Druckqualität beeinträchtigt
wird, sondern auch häufige Arbeitsunterbrechungen infolge des Ansprechens der bekannten
automatischen Notabschalteinrichtungen auftreten.
Es sind bereits verschiedene Vorrichtungen zum Ausrichten und Anlegen von Bogen bekannt, mit denen
eine einwandfreie Anlage der Bogen erreicht werden soll. Unter diesen Vorrichtungen befinden
sich auch Dneumatisch wirkende. Es wird auf die Patentschrift 40 897 des Amtes für Erfindungs- und Patentwesen
in Ost-Berlin verwiesen, in der eine Vielzahl unterschiedlicher bekannter Vorrichtungen einschließlich
der ihnen anhaftenden Nachteile erlä'utcr;
Um die diesen bekannten Verrichtungen hinsichtlich ihrer Wirksamkeit anhaftenden Mängel auszuschalten,
wird in der Patentschrift 40 897 des Amte-, für Erfindung- und Patentwesen in Ost-Berlin \oraeschlacen.
unter den Bogen einen Blasluftstrom z;: feiten, wodurch durch das »hydrodynamische Paradoxon«
ein Vakuum erzeugt wird, welches den B
_.n seilen seine Unterlage zieht, wobei seine Vorderkante nicht nach oben abweichen kann. Es wird al o mit der aus der Patentschrift 40 897 des Amtes tür Erfindung- und Patentwesen in Ost-Berlin bekannten Vorrichtung zwar das Übersteigen der VoaL oder Deckmarken durch einen eventuell gewölbt.-, Bösen verhindert. Wegen des entstehenden Soges ■-■.= aber davon auszugehen, daß die Bogen-Vorderkanten in Richtung auf die Unterlagefläche gezogen v.erden. Die bekannte Vorrichtung ist also nicht in de-Lage die durch elektrostatische Aufladung hervorgerufene Haftung des zu bedruckenden Bogens am Anlegetisch zu beseitigen. Sie ist auch nicht geeignet. zwei durch Aufladung aneinander haftende, schuppenförmig zugeführte Bogen voneinander zu trenner..
_.n seilen seine Unterlage zieht, wobei seine Vorderkante nicht nach oben abweichen kann. Es wird al o mit der aus der Patentschrift 40 897 des Amtes tür Erfindung- und Patentwesen in Ost-Berlin bekannten Vorrichtung zwar das Übersteigen der VoaL oder Deckmarken durch einen eventuell gewölbt.-, Bösen verhindert. Wegen des entstehenden Soges ■-■.= aber davon auszugehen, daß die Bogen-Vorderkanten in Richtung auf die Unterlagefläche gezogen v.erden. Die bekannte Vorrichtung ist also nicht in de-Lage die durch elektrostatische Aufladung hervorgerufene Haftung des zu bedruckenden Bogens am Anlegetisch zu beseitigen. Sie ist auch nicht geeignet. zwei durch Aufladung aneinander haftende, schuppenförmig zugeführte Bogen voneinander zu trenner..
Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Vorri.V tung zu schaffen, die bei äußerst einfachem mechanischem
Aufbau zuverlässig eine Trennung einzelner, schuppenförmig angeförderter Bogen voneinander
oder eine Ablösung des jeweils vordersten Bogen-. vom Anlegeblech gewährleistet, selbst wenn die Bugen
aneinander oder an dem Anlegeblech wegen elektrostatischer Aufladung verhältnismäßig stark
haften sollten.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird nach der Erfindung vorgeschlagen, eine Vorrichtung der eingangs
erläuterten Art so auszubilden, daß an der Unterseite des Anlegebleches zwei luftdicht abgeschlossene
Luftkästen angeordnet sind, wobei der eine Luftkasten mit einem Teil der Bohrungen sowie mit einer
Druckluftquelle und der andere Luftkasten mit den übrigen Bohrungen sowie mit einer Saugpumpe verbunden
ist.
Bei einer Vorrichtung nach der Erfindung wird
also dafür Sorge getragen, daß nahe den Vorderbzw. Anlegemarken unter den Bogen bzw. den ,ewei'.s
überstehenden Abschnitten der schuppenform ig angeförderten Bogen ein in seiner Stärke veränderliches
Luftkissen aufgebaut wird. Dieses Luftkissen trennt zuverlässig die Bogen von der Anlagefläche
oder voneinander. Es bedarf sicher keiner näheren Erläuterung, daß sich die Stärke des Luftkissens
durch entsprechende Veränderung der Saug- bzw. Druckwirkung der Druckluftquelle oder Saugpumpe
zur Anpassung an die unterschiedlichen Anforderungen verändern läßt.
Als günstig hat es sich erwiesen, wenn die Bohrungen im Anlegeblech parallel zueinander ausgerichtet
und in Bewegungsrichtung der Bogen geneigt sind, da dann gleichzeitig eine gewisse Förderwirkung auf
die Bogen ausgeübt wird.
Schließlich liegt es im Rahmen der Erfindung, daß die Bohrungen für die Druckluft abwechselnd mit
den Bohrungen für die Saugluft, vorzugsweise paarweise abwechselnd mit den paarweise vorgesehenen
Bohrungen für die Saugluft, angeordnet sind.
Die Zeichnuna zeigt ein Ausfükrungsbeispiel. wo-
i=. : einen mn der V.„„clm,„g »»crüMe.en den »r.deren ""J "^K .ta
,„ „,
den Anlesetisch 4 zum Druckzvlinder 3 der Druck- Kompressor und diezwut. mi
maschine 2 Oer Anlegetisch 4'ist mit Rollen 5 für gcndwelcher Art verbunden ist.
dcnt der gewohnten Art und Weise erfolgenden u, D^^^KA
Transport der Bogen zu den Vordermarken 6 verse- sor leitet cun Druck! tsuon ^
ben. welche mit Hilfe der Achse 7. wie in F ι s. 1 mit gen 11 des Anlege blech 10 wahrend t
gestrichelten Linien angedeutet, in Richtung« ^^^
iT^ mi, den R. ,en 5. der Bogenan- 15 Regulierung* des D-ckluftstron,es und des ^r-
F i g. 1 insgesamt mit 9 bezeichnete Vor- Man kann
Bohrungen 11 versehen, die mit anderen Bohrungen *e Saugtehran^z^eck dienenden ßoh-
12 abwechseln. Sämtliche Bohrungen 11. 12 sind 25 zu Jen zur /.utunrim^ uei l, , k d bei
parallel zueinander angeordnet und haben eine der ™η^^°™Γ defpr«is ^nts Und festgelegt
h N von Fall zu hall der rraxis y
12 abwechseln. Sämtliche Bohrungen ^ k d bei
parallel zueinander angeordnet und haben eine der ™η^^°™Γ defpr«is ^nts Und festgelegt
Bewegunesrichtune der Bösen entsprechende Nci- von Fall zu hall der rraxis y
gung. Die Bogen selbst sind in den Figuren nicht dar- werden. ^^^ ^^ ^^ ^ intermiltierende
nen der erste direkt und über die mit ihm in Verbin- sere Ergebnisse bringen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Pneumatisch wirkende Vorrichtung an Bogenanlegern für Druckmaschinen zur Aufhebung
der durch elektrostatische Aufladung hervorgerufenen Anziehung zwischen den zu bedruckenden
Bogen untereinander bzw. zwischen den Bogen und dem Anlegetisch, wobei ein zu den Anlegemarken
hinweisendes, mit Bohrungen versehenes
Anlegeblech vorgesehen ist. dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des
Anlegebleches (10) zwei luftdicht abgeschlossene Luftkästen (13, 14) angeordnet sind, wobei der
eine Luftkasten (13) mit einem Teil (11) der Bohrungen sowie mit einer Druckluftquelle (18)
und der andere Luftkasten (14) mit den übrigen Bohrungen (12) sowie mit einer Saugpumpe (19)
verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß die Bohrungen (11. 12) paial-IeI
zueinander ausgerichtet und in Bewegungsrichtung der Bogen geneigt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (11)
für die Druckluft (18) abwechselnd mit den Bohrungen (12) tür die Saugluft (19) angeordnet
sind.
4. Vorrichtung, nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche, .'adurch gekennzeichnet,
daß die Bohrungen (11) für die Druckluft (18) paarweise abwechselnd mit den paarweise
vorgesehenen Bohrungen (12) für die Saugluft (19) angeordnet sind.
35
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
IT2472469 | 1969-11-21 |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2054924A1 DE2054924A1 (de) | 1971-06-24 |
DE2054924B2 true DE2054924B2 (de) | 1973-11-15 |
Family
ID=11214526
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE19702054924 Pending DE2054924B2 (de) | 1969-11-21 | 1970-11-07 | Pneumatisch wirkende Vorrichtung an Bogenanlegern fur Druckmaschinen zur Aufhebung der durch elektrostatische Aufladung hervorgerufenen Anziehung |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
AT (1) | AT303089B (de) |
DE (1) | DE2054924B2 (de) |
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-
1970
- 1970-11-07 DE DE19702054924 patent/DE2054924B2/de active Pending
- 1970-11-11 AT AT1013170A patent/AT303089B/de not_active IP Right Cessation
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Also Published As
Publication number | Publication date |
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DE2054924A1 (de) | 1971-06-24 |
AT303089B (de) | 1972-11-10 |
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