DE3917072A1 - Vorrichtung zum fliessenden transport von bogen - Google Patents
Vorrichtung zum fliessenden transport von bogenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum fließenden Trans
port von Bogen von einem Bogenanleger zu einer Druckmaschine,
bei der die Bogen durch den Bogenanleger vereinzelt und mit
einer Anfangsgeschwindigkeit einem Zuführtisch übergeben
und von diesem, ohne die Bogen zum Zweck der Ausrichtung an
zuhalten, mit einer der Druckgeschwindigkeit angenäherten
Fördergeschwindigkeit oder mit Druckgeschwindigkeit einem
ersten bogenführenden Zylinder übergeben wird.
Um eine Leistungssteigerung bei Bogenoffsetmaschinen zu er
zielen, wurde vorgeschlagen (DE-OS 30 49 584, DE 33 11 196),
die vom Bogenanleger vereinzelten Bogen der Druckmaschine
fließend zuzuführen.
Bei dieser Art der Bogenzuführung wurden die Bogen von den
Trennsaugern des Bogenanlegers vereinzelt und durch die Trans
portsauger auf Druckgeschwindigkeit beschleunigt, mit dieser
Geschwindigkeit einem Zuführtisch übergeben, der die Bogen,
ohne sie zum Ausrichten anzuhalten, einer Ausrichttrommel zu
führt, auf dem die Ausrichtung der Bogen erfolgt.
Nachteilig ist bei diesem fließenden Transport der Bogen,
daß durch die Transportsauger die Bogen innerhalb eines Ma
schinentaktes aus der Ruhelage auf Druckgeschwindigkeit be
schleunigt werden, was insbesondere bei problematisch zu ver
arbeitenden Bedruckstoffen zu Beschädigungen und Qualitäts
mängeln führt. Darüber hinaus treten durch die hohen Be
schleunigungsspitzen Momentenschwankungen auf, die sich nach
teilig auf die Laufruhe der Druckmaschine und damit auf die
Qualität des Verarbeitungsgutes auswirken und einen erhöh
ten Verschleiß der Druckmaschine bedingen.
Aus der DE-OS 34 42 135 ist eine Einrichtung zum fließenden
Transport bekannt, bei der die Bogen durch die Transportsau
ger des Anlegers auf 25% der Druckgeschwindigkeit und nach
einer Vorausrichtung mit Hilfe einer Saugwalze, die mit einer
Taktrolle zusammenarbeitet, auf Druckgeschwindigkeit beschleu
nigt werden.
Bei dieser Einrichtung muß der Bogen während eines Maschi
nentaktes lediglich aus einer Anfangsgeschwindigkeit, die
25% der Druckgeschwindigkeit beträgt, auf Druckgeschwindig
keit beschleunigt werden, jedoch treten auch hier, insbeson
dere bei hohen Maschinenleistungen, für die ein fließender
Bogentransport vorzugsweise konzipiert ist, die bekannten
Nachteile auf.
Ziel der Erfindung ist eine Vorrichtung zum fließenden Trans
port von Bogen, die die Effektivität der Gesamtmaschine er
höht und den Verschleiß vermindert.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zum fließen
den Transport von Bogen zu schaffen, die die Bogen aus der Ru
helage bis zur Druckgeschwindigkeit über mehrere Maschinen
takte stetig bis zur Druckgeschwindigkeit beschleunigt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer Vorrichtung ge
mäß Oberbegriff dadurch gelöst, daß der Zuführtisch mit Bo
genförderern versehen ist, die mit einer für jeden Bogenför
derer unterschiedlichen, um einen Mittelwert alternierenden Ge
schwindigkeit antreibbar angeordnet sind, wobei die minimale
Geschwindigkeit eines unmittelbar nachgeordneten Bogenförde
rers mit der maximalen Geschwindigkeit eines unmittelbar vorge
lagerten Bogenförderers übereinstimmend zugeordnet ist.
Die maximale Geschwindigkeit der Transportsauger stimmt mit
der minimalen Geschwindigkeit des unmittelbar nachgeordneten Bo
genförderers überein.
Die maximale Geschwindigkeit des einer Anlegtrommel zugeordne
ten Bogenförderers ist identisch mit der minimalen Geschwin
digkeit der Anlegtrommel. Die Bogenförderer können als an Ket
ten angeordnete Greifer oder als Saugwalzen ausgebildet sein.
Durch die Erfindung ist es möglich, die Bogen stetig zu be
schleunigen und damit Momentenschwankungen, die sich nachtei
lig auf die Qualität des Verarbeitungsgutes auswirken und
einen erhöhten Verschleiß der Druckmaschine bedingen, zu mi
nimieren.
An einem Ausführungsbeispiel soll nachfolgend die Erfindung
näher erläutert werden.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 die schematische Darstellung der Transporteinrichtung
in Seitenansicht,
Fig. 2 die Draufsicht gem. Fig. 1 ohne Bogen,
Fig. 3 ein Geschwindigkeits-Weg-Diagramm.
In Fig. 1 sind von einem Bogenanleger der Bogenstapel 1, der
aus Bogen 2 gebildet ist, sowie die Trennsauger 3 und die
Transportsauger 4 dargestellt. Dem Bogenanleger schließt sich
ein Zuführtisch 5 an, der aus einzelnen Bogenförderern 6.1,
6.2, 6.3 und 6.4 gebildet wird.
Die Bogenförderer 6.1, 6.2, 6.3 und 6.4 bestehen aus mehreren
nebeneinander angeordneten Ketten 7.1, 7.2, 7.3 und 7.4, an de
nen jeweils Greifer 8.1, 8.2, 8.3 und 8.4 angelenkt sind und
die die Antriebsräder 9.1, 9.2, 9.3 und 9.4 sowie die Umlenk
räder 10.1, 10.2, 10.3, 10.4 umschlingen.
Die Antriebsräder 9.1, 9.2, 9.3, 9.4 sind auf den Wellen 11,
12, 13, 14 angeordnet und mit diesen drehfest verbunden, wäh
rend die Umlenkräder 10.1, 10.2, 10.3, 10.4 auf den Wellen 12,
13, 14, 15 drehbar gelagert sind, wobei die Welle 15 als Saug
walze ausgebildet ist.
Die Wellen 11, 12, 13, 14 und damit die Bogenförderer 6.1, 6.2,
6.3, 6.4 werden durch die nicht dargestellten Mittel mit jeweils
unterschiedlichen, um einen Mittelwert alternierenden Geschwin
digkeiten innerhalb eines Maschinentaktes so angetrieben, daß
die minimale Geschwindigkeit eines beliebigen Bogenförderers
6.1 bis 6.4 identisch mit der maximalen Geschwindigkeit eines
unmittelbar vorhergehenden Bogenförderers und die maximale Ge
schwindigkeit identisch mit der minimalen Geschwindigkeit des
unmittelbar nachfolgenden Bogenförderers ist, während die
Welle 15 ständig mit der maximalen Geschwindigkeit des Bogen
förderers 6.4 umläuft.
So ist beispielsweise die minimale Geschwindigkeit des Bogenför
derers 6.2 gleich der maximalen Geschwindigkeit des Bogenförde
rers 6.1 und die maximale Geschwindigkeit des Bogenförderers
6.2 stimmt mit der minimalen Geschwindigkeit des Bogenförderers
6.3 überein. Die Geschwindigkeit des Bogenförderers 6.2 alter
niert also zwischen den Geschwindigkeiten v 1 und v 2 (siehe Fig.
3). Die minimale Geschwindigkeit des Bogenförderers 6.1 ist wie
derum identisch mit der maximalen Geschwindigkeit der Transport
sauger 4.
Im Ausführungsbeispiel gem. Fig. 1 und Fig. 2 sind dem Zuführ
tisch 5 Anlegtrommeln 16.1 und 16.2 sowie diesen ein Druckzylin
der 17 nachgeordnet. Die Geschwindigkeit der Anlegtrommel 16.1
schwankt zwischen der maximalen Geschwindigkeit des Bogenförde
rers 6.4 und der minimalen Geschwindigkeit der Anlegtrommel 16.2,
die ihrerseits als Maximalgeschwindigkeit des Druckzylinders 17
und damit die Druckgeschwindigkeit erreicht. Die Geschwindig
keitsverhältnisse sind im Diagramm Fig. 3 dargestellt.
Es ist auch denkbar, die jeweils um einen unterschiedlichen
Geschwindigkeitsmittelwert alternierenden Bogenförderer
6.1, 6.2, 6.3, 6.4 als mit gesteuerter Saugluft beaufschlag
bare Saugwalzen auszubilden. Eine Saugwalze wird dabei immer
nur so lange mit Saugluft beaufschlagt, bis die jeweils nach
geordnete Saugwalze den zu transportierenden Bogen sicher er
faßt hat.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Ein durch die Transportsauger 3 vom Bogenstapel 1 vereinzel ter Bogen 2 wird von den Transportsaugern 4 übernommen und aus seiner momentanen Ruhelage (Geschwindigkeit v 0) auf die Geschwindigkeit v 1 beschleunigt. Beim Überlauf des Bogens 2 in den Bogenförderer 6.1 besteht ein kurzzeitiger Gleich lauf zwischen diesen und den Transportsaugern 4 zur Bogen übernahme durch die Greifer 8.1. Nach der Bogenübernahme wird der Bogenförderer 6.1 auf die Geschwindigkeit v 2 ste tig beschleunigt, während die Transportsauger 5 in ihre Aus gangs- und damit Ruhelage zurückschwingen (Geschwindigkeit v 0).
Ein durch die Transportsauger 3 vom Bogenstapel 1 vereinzel ter Bogen 2 wird von den Transportsaugern 4 übernommen und aus seiner momentanen Ruhelage (Geschwindigkeit v 0) auf die Geschwindigkeit v 1 beschleunigt. Beim Überlauf des Bogens 2 in den Bogenförderer 6.1 besteht ein kurzzeitiger Gleich lauf zwischen diesen und den Transportsaugern 4 zur Bogen übernahme durch die Greifer 8.1. Nach der Bogenübernahme wird der Bogenförderer 6.1 auf die Geschwindigkeit v 2 ste tig beschleunigt, während die Transportsauger 5 in ihre Aus gangs- und damit Ruhelage zurückschwingen (Geschwindigkeit v 0).
Bei Übernahme des mittels der Greifer 8.1 des Bogen
förderers 6.1 transportierten Bogens 2 durch die Greifer
8.2 des Bogenförderers 6.2 besteht zwischen beiden Bogen
förderern 6.1, 6.2 ein kurzzeitiger Gleichlauf. Nach Über
nahme des Bogens 2 durch die Greifer 8.2 des Bogenförderers
6.2 erfolgt eine stetige Beschleunigung des Bogenförderers
6.2 auf die Geschwindigkeit v 3 und gleichzeitig eine Vermin
derung der Geschwindigkeit des Bogenförderers 6.1 auf die
Geschwindigkeit v 1, bei der der nächste Bogen 2, der zwi
schenzeitlich durch die Transportsauger 4 auf die Geschwin
digkeit v 1 beschleunigt wurde, übernommen wird. Hat der Bo
genförderer 6.2 die Geschwindigkeit v 3 erreicht, erfolgt die
Bogenübergabe bei Gleichlauf an die Greifer 8.3 des Bogen
förderers 6.3, der auf die Geschwindigkeit v 4 beschleunigt
wird, während beim Bogenförderer 6.2 eine Verzögerung bis
zur Geschwindigkeit v 2 und damit auf die Geschwindigkeit, mit
der die Übernahme des nächsten Bogens 2 vom Bogenförderer
6.1 erfolgt.
Vom Bogenförderer 6.3 wird ein Bogen 2 mit der Geschwindig
keit v 4 unter Gleichlaufbedingungen an die Greifer 8.4 des Bo
genförderers 6.4 übergeben und auf die Geschwindigkeit v 5
beschleunigt, während die Geschwindigkeit v 4 des Bogenför
derers 6.3 auf die maximale Geschwindigkeit des vorgelagerten
Bogenförderers 6.2 und damit auf die Geschwindigkeit v 3 redu
ziert wird.
Der vom Bogenförderer 6.4 auf die Geschwindigkeit v 5 beschleu
nigte Bogen 2 wird mit dieser Geschwindigkeit von der Anleg
trommel 16.1 übernommen - dabei wird der Bogen 2 durch die
mit der maximalen Geschwindigkeit des Bogenförderers 6.4
ständig umlaufenden und als Saugwalze ausgebildeten Welle 15
nach dem Öffnen der Greifer 8.4 geführt -, von der Anleg
trommel 16.1 auf die Geschwindigkeit v 6 beschleunigt und mit
dieser Geschwindigkeit v 6 an die Anlegtrommel 16.2 übergeben,
die den Bogen 2 auf die Geschwindigkeit v 7 und damit auf die
Druckgeschwindigkeit beschleunigt.
Diese Vorgänge verlaufen überlagert, so daß innerhalb eines
Maschinentaktes die Anlage eines Bogens erfolgt, der beim Aus
führungsbeispiel stetig im Verlauf von 1260° der Eintouren
welle aus der Ruhelage auf die Druckgeschwindigkeit beschleu
nigt wird.
Werden statt der aus an Ketten 7.1 bis 7.4 angelenkten Greifer
8.1 bis 8.4 bestehende Bogenförderer 6.1 bis 6.4 solche ver
wendet, die als Saugwalzen ausgebildet sind, verläuft der
Transport der Bogen 2 wie dargestellt, wobei die Saugwalzen im
mer nur so lange mit Saugluft beaufschlagt werden, bis die je
weils unmittelbar nachgeordnete Saugwalze den zu transportie
renden Bogen 2 erfaßt hat.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
1 Bogenstapel
2 Bogen
3 Trennsauger
4 Transportsauger
5 Zuführtisch
6.1, 6.2, 6.3, 6.4 Bogenförderer
7.1, 7.2, 7.3, 7.4 Ketten
8.1, 8.2, 8.3, 8.4 Greifer
9.1, 9.2, 9.3, 9.4 Antriebsrad
10.1, 10.2, 10.3, 10.4 Umlenkrad
11, 12, 13, 14, 15 Welle
16.1, 16.2 Anlegtrommel
17 Druckzylinder
2 Bogen
3 Trennsauger
4 Transportsauger
5 Zuführtisch
6.1, 6.2, 6.3, 6.4 Bogenförderer
7.1, 7.2, 7.3, 7.4 Ketten
8.1, 8.2, 8.3, 8.4 Greifer
9.1, 9.2, 9.3, 9.4 Antriebsrad
10.1, 10.2, 10.3, 10.4 Umlenkrad
11, 12, 13, 14, 15 Welle
16.1, 16.2 Anlegtrommel
17 Druckzylinder
Claims (6)
1. Vorrichtung zum fließenden Transport von Bogen, bei der
die von einem Bogenanleger vereinzelten Bogen mit einer
Anfangsgeschwindigkeit einem Zuführtisch übergeben und
von diesem mit einer der Druckgeschwindigkeit angenäher
ten Fördergeschwindigkeit mittels Transportsystem Anleg
trommeln oder mit Druckgeschwindigkeit einem ersten bogen
führenden Zylinder übergeben werden, dadurch gekennzeich
net, daß der Zuführtisch (5) mit Bogenförderern (6.1,
6.2, 6.3, 6.4) versehen ist, die mit einer für jeden Bo
genförderer (6.1, 6.2, 6.3, 6.4) unterschiedlichen, um
einen Mittelwert alternierenden Geschwindigkeit antreib
bar angeordnet sind, wobei die minimale Geschwindigkeit
eines unmittelbar nachgeordneten Bogenförderers (6.2,
6.3, 6.4) mit der maximalen Geschwindigkeit eines unmit
telbar vorgelagerten Bogenförderers (6.1, 6.2, 6.3) über
einstimmend zugeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die maximale Geschwindigkeit der Transportsauger (4) über
einstimmt mit der minimalen Geschwindigkeit der des unmit
telbar nachgeordneten Bogenförderers (6.1).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die maximale Geschwindigkeit des Bogenförderers (6.4)
übereinstimmt mit der minimalen Geschwindigkeit der nach
geordneten Anlegtrommel (16.1).
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bogenförderer (6.1, 6.2, 6.3, 6.4) als an Ketten
(7.1, 7.2, 7.3, 7.4) angeordnete Greifer (8.1, 8.2, 8.3,
8.4) ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bogenförderer (6.1, 6.2, 6.3, 6.4) aus Saugwalzen
bestehen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
jeweils mehrere nebeneinander angeordnete Ketten (7.1,
7.2, 7.3, 7.4) den Antriebsrädern (9.1, 9.2, 9.3, 9.4)
sowie den Umlenkrädern (10.1, 10.2, 10.3, 10.4) zugeord
net sind.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DD31729288A DD273416A1 (de) | 1988-06-29 | 1988-06-29 | Vorrichtung zum fliessenden transport von bogen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3917072A1 true DE3917072A1 (de) | 1989-12-28 |
Family
ID=5600459
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19893917072 Withdrawn DE3917072A1 (de) | 1988-06-29 | 1989-05-26 | Vorrichtung zum fliessenden transport von bogen |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
DD (1) | DD273416A1 (de) |
DE (1) | DE3917072A1 (de) |
Cited By (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19612544B4 (de) * | 1996-03-29 | 2004-04-08 | Koenig & Bauer Ag | Einrichtung zum Ausrichten von Bogen |
DE19615288B4 (de) * | 1996-04-18 | 2004-04-08 | Koenig & Bauer Ag | Einrichtung zum Ausrichten von Bogen |
DE19615289B4 (de) * | 1996-04-18 | 2004-04-08 | Koenig & Bauer Ag | Einrichtung zum Ausrichten von Bogen |
DE19612554B4 (de) * | 1996-03-29 | 2004-04-08 | Koenig & Bauer Ag | Einrichtung zum Ausrichten von Bogen |
DE19612542B4 (de) * | 1996-03-29 | 2004-04-08 | Koenig & Bauer Ag | Einrichtung zum Ausrichten von Bogen |
EP1975099A3 (de) * | 2007-03-30 | 2010-08-11 | Koenig & Bauer Aktiengesellschaft | Bogenanleger einer Bogendruckmaschine |
Families Citing this family (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19911273C2 (de) | 1999-03-13 | 2003-07-31 | Ltg Mailaender Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zum Vereinzeln flächiger Güter |
-
1988
- 1988-06-29 DD DD31729288A patent/DD273416A1/de unknown
-
1989
- 1989-05-26 DE DE19893917072 patent/DE3917072A1/de not_active Withdrawn
Cited By (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19612544B4 (de) * | 1996-03-29 | 2004-04-08 | Koenig & Bauer Ag | Einrichtung zum Ausrichten von Bogen |
DE19612554B4 (de) * | 1996-03-29 | 2004-04-08 | Koenig & Bauer Ag | Einrichtung zum Ausrichten von Bogen |
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DE19615288B4 (de) * | 1996-04-18 | 2004-04-08 | Koenig & Bauer Ag | Einrichtung zum Ausrichten von Bogen |
DE19615289B4 (de) * | 1996-04-18 | 2004-04-08 | Koenig & Bauer Ag | Einrichtung zum Ausrichten von Bogen |
EP1975099A3 (de) * | 2007-03-30 | 2010-08-11 | Koenig & Bauer Aktiengesellschaft | Bogenanleger einer Bogendruckmaschine |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DD273416A1 (de) | 1989-11-15 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: PLANETA DRUCKMASCHINENWERK AG, O-8122 RADEBEUL, DE |
|
8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: KBA-PLANETA AG, O-8122 RADEBEUL, DE |
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8141 | Disposal/no request for examination |