DE2054924A1 - Pneumatische Vorrichtung fur Druckmaschinen zur Neutrahsierung des elektrostatischen Effekts der zum Druck bestimmten Bogen - Google Patents
Pneumatische Vorrichtung fur Druckmaschinen zur Neutrahsierung des elektrostatischen Effekts der zum Druck bestimmten BogenInfo
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- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H5/00—Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines
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Description
- Pneumatische Vorrichtung für Druckmaschinen zur Neutralisierung des elektrostatischen Effekts der zum Druck bestimmten Bogen Die Erfindung betrifft eine pneumatische Vorrichtung zum Ausgleich der infolge elektrostatischer Aufladung der zu bedruckenden 30gen entstehenden Anziehung zum Zwecke der regelmässigen kontinuierlichen Zufuhr der Bogen zum Placierungsregister der Maschine.
- Bei den Maschinen zum Bedrucken einzelner Bogen, insbesondere von schuppenförmig übereinanderliegender Bogen,!ist die Ankunft dieser Bogen am Placierungsregister häufig mangelhaft, weil die Bogen infolge elektrostatischer Aufladung sioh gegenseitig anziehen und auoh von dem Einführungstisoh angezogen werden. Insbesondere ist dieser Mangel führbar am Endteil dieses Tisches, d.h. dem dem Register am nächsten befindlichen, gemeinhin als "Segel" ("Veletta") bezeichneten Teil.
- Diese elektrostatische Anziehung verhindert das ordnungsgemässe Gleiten der Bogen untereinander und längs des Segels11, so dass die Bogen nicht ordnungsgemäss am Register ankommen, was nicht nur zu einer Beeinträchtigung der Druckqualität, sondern auch zu häufigen Arbeitsunterbreohungen infolge des Ansprechens der bekannten automatischen Notabschalteinrichtungen führt.
- Die ErSindung hat das Ziel, diesen Mangel mittels einer pneumatischen Vorrichtung zu beseitigen, welche bewirkt, dass die zu bedruckenden Bogen - gleichgültig, ob es sich um solche aus Papier, Kunststoff oder einem sonstigen elektrostatisch aufladbaren Material handelt - sich leicht gegeneinander verschieben und längs des EinfUhrungstisohes gleiten können, so dass sie ordnungsgemäss nacheinander am Register ankommen, ohne die Stillsetzung der Maschine hervorzurufen, und vor allem mit dem Ergebnis, dass die Bogen einwandfrei und acharf bedruckt werden, wobei diese Vorrichtung gemäss der Erfindung zweckmässigerweise am Ende des Einführungstisches unter dem "Segel" vor dem Plaoierungeregister der Druckmaschine installiert wird.
- Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass die Vorrichtung mit zwei Luftleitungen für Druckluft und für Saugluft versehen ist, welche syuohron mit kontinuierlichen oder abwecheselndem Luftstrom srbeiten und unter dem Bogen naha dem Register ein daa freie Gleiten der Bogen su den Druckwelsen hin bewirkendes Luftkissen erzeugen, wobei im "Segel" 04er r zu der Vorrichtung gehörigen Gleitplatte eine Reihe paralleler, in der 1Bewegungsrichtung der Bogen geneigter Bohrungen angebracht ist, iiber welche kontinuierlich oder intermittierend Luft abwechselnd durch eine Bohrung oder in Bohrungspaar eingeblasen und durch eine andere Bohrung bzw. ein anderes Paar abgesaugt wird.
- Bei einer bevorzugten Ausfi;ihrungsform enthält die Vorrichtung einen Druckluft- und einen Saugluftbehälter, die einerseits mit den entsprechenden Luftleitungen und andererseits mit den entsprechenden Bohrungen des "Segels" verbunden sind, so dass es durch entsprechendes Regulieren der Zu- und Abfuhr von Luft an diesen beiden Behältern möglich ist, zwischen dem "Segel" und dem jeweils am Register ankommenden Bogen das Luftkissen zu bilden, welches den freien, fortlaufenden Transport aller in der gewohnten Art von dem bekannten Verteiler oder von dem sogenannten Bogeneinführer kommenden Bogen ermöglicht.
- Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels an lland der Zeichnung. Es zeigt: Figur 1 einen mit der Vorrichtung gemäss der Erfindung ausgerüsteten Einführungstisch einer Drukcmasehine und Figur 2 die Vorrichtung selbst in grösserem Maßstab.
- Von dem Bogenverteiler oder Bogeneinführer 1 gelangen die Bogen huber den Einführungstisch 4 zur Druckwalze 3 der Druckmaschine 2. Der Einführungstisch 4 ist mit Rollen 5 für den in der gewohnten Art und Weise erfolgenden Transport der Bogen zum Register 6 versehen, welches mit seiner Welle 7, wir in Fig.l'mit gestrichelten Linien eingezeichnet, in Richtung 8 auf die ebenfalls bekannte, oszillierende Zange schwingt.
- Der Einführungstisch 4 mit den Bogentransportorganen 5, der Bogeneinführer und die Druckmaschine 2 sind hinreichend bekannt, so dass auf eine nähere Erläuterung verzichtet werden kann.
- Die in Fig. 1 insgesamt mit 9 bezeichnete pneumatische Vorrichtung gemäss der Erfindung weist, wie Fig. 2 zeigt, eine bearbeitete Platte 10 auf, welche das am Ende des Tisches 4 vor dem Einführungsregister 5 angeordnete Placierungs-'1Segel" erßetzen oder dieses selbst bilden kann, wobei die Platte 10 in ihrer ganzen Ausdehnung mit einer Anzahl von Bohrungen 11 versehen ist, die mit anderen Bohrungen 12 abwechseln, welche alle parallel zueinander angeordnet sind und eine der Bewegungsrichtung der Bogen entsprechende Neigung haben. Die Bogen selbst sind der Einfachheit halber auf den Zeichnungen nicht dargestellt.
- Unter Platte 10 sind luftdicht abschliessend zwei Behälter 13 und 14 angebracht, von denen der erstere direkt und über die mit ihm in Verbindung stehenden Kammern 15 mit den Bohrungen 11 verbunden ist, während der zweite, mit 14 bezeichnete Behälter mit den anderen Bohrungen 12 der Platte 10 in Verbindung steht.
- Beide Behälter 13 und 14 haben eine der Platte 10 entsprechende Form und sind jeweils mit einer von voneinander unabhängigen zwei Rohrleitungen 16 und 17 versehen, von denen die erstere mit einem Kompressor und die erstere mit einer Vakuumpumpe irgendwelcher Art verbunden ist.
- Der mit der Rohrleitung 16 verbundene Kompressor leitet einen Druckluftatrom 18 durch die Bohrungen 11 der Platte 10, während die Vakuumpumpe einen Luftunterdruck 19 erzeugt, der sich durch die Bohrungen 12 fortsetzt. Durch entsprechende Regulierung des Druckluftstromes und des Unterdrucks kann man zwischen den sich auf der Platte 10 bewegenden Bogen ein nach Belieben einstellbares Luftkissen bilden, das - wie oben ausgeführt - das freie Gleiten der Bogen nacheinander in Richtung auf das Register 6 ermöglicht und auf diese Weise die durch die elektrostatische Aufladung der Bogen bewirkte Anziehung neutralisiert.
- Die gleiche Wirkung der Neutralisierung dieses elektrostatischen Effekts kann man - ebenfalls in regelbarer Form - erzielen, indem man Druckluft in zwei oder mehrere aufeinanderfolgende Bohfungen der Platte schickt und umgekehrt einen Unterdruck in den übrigen Bohrungen der Platte erzeugt, wobei letztere zweckmässigerweise mit den ersten Bohrungen abwechselnd abgeordnet sind.
- Dabei kann die Reihenfolge von Fall zu Fall in der Praxis festgelegt werden. In gleicher Weise könnte eine unterbrochene oder intermittierende Einschaltung der Druck- und Saugluft gleiche oder bessere Ergebnisse erbringen, je naoh dem gerade vorliegenden Prall und der Art der zum Druck verwendeten Bogen. Auch die unterbrochene oder intermittierende Einschaltung muas von Fell zu Fall festgelegt werden, wie es zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Vorrichtung erforderlich iut.
Claims (7)
- PatentansprücheG Pneumatische Vorrichtung für Druckmaschinen zum Ausgleich der infolge elektrostatischer Aufladung der zu bedruckenden Bogen entstehenden Anziehung zum Zwecke der regelmässigen, kontinuierlichen Zufuhr der Bogen zum Placierungsregister der Maschine , gekennzeichnet, durch eine Platte (10) mit einer Reihe von diese durchsetzenden, silber ihre gesamte Fläche verteilten Bohrungen (11, 12), welche vor dem Placierungsregister (6) der Bogen als Ersatz für das sogenannte "Segel"einbaubar ist, sowie durch zwei unter der Platte luftdicht schliessend angeordnete Luftbehälter (13, 14), von denen einer (13) mit einem Teil (11) der Bohrungen der Platte und mit einer Druckluftquelle (18) verbunden ist, während der andere Behälter (14) mit den übrigen Bohrungen (12) der Platte und mit einer Saugpumpe (19) verbunden ist, so dass zwischen den Bogen und dem segel" ein in Abhängigkeit von der Menge der zugeführten Druckluft und der Stärke des Luft-Unterdrucks beliebig regulierbares, die zu bedruckenden Bogen unterstützendes Luftkissen ausbildbar ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Platte (10) angebrachten Bohrungen (11, 12) parallel zueinander ausgerichtet und in Bewegungsrichtung der Bogen geneigt sind.
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftbehälter (13,14) jeweils mit Anschlussleitungen (16, 17 versehen sind, die mit der Druckluftquelle (18) bzw. mit der Saugpumpe (19) verbindbar sind,
- 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bs 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass die Druckluft (18) und oder die Saugluft (19) kontinuieriich wirken.
- 5. Vorrichtung nach einem oer mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckluft (18) und/ode'r die Saugluft (19) nicht intermittierend einschaltbar sind,
- 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der Platte (10) die Bohrungen (11) für die Druckluft (18) abwechselnd mit den Bohrutgen (12) für die Saugluft (19) angeordnet sind,
- 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass in der Platte (10) die Bohrungen (11) für Druckluft (18) paarweise abwechselnd mit entsprechenden Bohrungspaaren (12) für Saugluft (19) angeordnet sind.L e e r s e i t e
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- 1970-11-11 AT AT1013170A patent/AT303089B/de not_active IP Right Cessation
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