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DE2009393A1 - - Google Patents

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DE2009393A1
DE2009393A1 DE19702009393 DE2009393A DE2009393A1 DE 2009393 A1 DE2009393 A1 DE 2009393A1 DE 19702009393 DE19702009393 DE 19702009393 DE 2009393 A DE2009393 A DE 2009393A DE 2009393 A1 DE2009393 A1 DE 2009393A1
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DE
Germany
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switch
time
time signal
signal generator
changeover switch
Prior art date
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DE19702009393
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English (en)
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DE2009393C3 (de
DE2009393B2 (de
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Publication date
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Priority to DE19702009393 priority Critical patent/DE2009393C3/de
Publication of DE2009393A1 publication Critical patent/DE2009393A1/de
Publication of DE2009393B2 publication Critical patent/DE2009393B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2009393C3 publication Critical patent/DE2009393C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J5/00Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner
    • H03J5/02Discontinuous tuning; Selecting predetermined frequencies; Selecting frequency bands with or without continuous tuning in one or more of the bands, e.g. push-button tuning, turret tuner with variable tuning element having a number of predetermined settings and adjustable to a desired one of these settings
    • H03J5/0218Discontinuous tuning using an electrical variable impedance element, e.g. a voltage variable reactive diode, by selecting the corresponding analogue value between a set of preset values
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C23/00Clocks with attached or built-in means operating any device at preselected times or after preselected time-intervals
    • G04C23/14Mechanisms continuously running to relate the operation(s) to the time of day
    • G04C23/26Mechanisms continuously running to relate the operation(s) to the time of day for operating a number of devices at different times
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/04Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Programmierer Die Erfindung bezieht sich auf einen Programmierer zum aufeinanderfolgenden und selbsttätigen Schalten bestimmter Informationsquellen zu bestimmten Zeitpunkten, der bei vereinfachtem Aufbau und leichter Handhabung genau arbeitet.
  • Der erfindungsgemäße Programmierer enthält im wesentlichen eine Zeiteinstelivorriehtung zum Voreinstellen von Zeiten, einen Zeitsignalgenerator zum Erzeugen von Zeitsignalen zumindest an zwei von der Zeiteinstellvorrichtung voreingestellten Zeitpunkten und für jeweils vorbestimmte Zeitspannen, einen Speicher, dessen Betrieb durch die vom Zeitsignalgenerator erhaltenen Zeitsignale umgeschaltet wird, und der einen Antrieb, z.B. einen Motor, im angetriebenen Zustand hält, und zwei Umschalter, die vom Antrieb angetrieben werden und miteinander gekoppelt sind, wobei ein Satz fester Kontakte eines der Umschalter mit den jeweilig einzustellenden Informationsquellen und ein Satz fester Kontakte des anderen Umschalters mit dem Zeitsignalgenerator verbunden ist, so daß nach Kontaktgabe eines beweglichen Kontaktes- des anderen Umschaiters mit demjenigen seiner festen Kontakte, der mit dem Zeitsignal zu beaufschlagen ist, das Zeitsignal den Speicher betrieb umkehrt und den Antrieb der Umschalter abstoppt, so daß nur die mit dem Satz fester Kontakte des Umschalters verbundene Informationsquelle arbeitet, wodurch bestimmte Informationsquellen nacheinande-- und selbsttätig schaltbar und zu vorbestimmten Zeitpunkten betätigbar sind durch Voreinstellung der gewunschten Betriebszeiten mittels des Zeitsignalgenerators und durch Verbinden der entsprecnenden Informationsquellen mit den jeweiligen festen Kontakten dieses Umschalters. Wesentliche Vorteile des erfindungsgemäßen Programmierers sind u.a. ein außerordentlich einfacher Aufbau, eine leichte Handhabung und seine vielseitige Verwendbarkeit in Verbindung mit beliebigen Informationsquellen.
  • Weitere Vorteile, Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung, in der auf einen für die Senderwahl in einem Hundfunkempfänger verwendeten Prpgrammierer Bezug genommen ist. Auf der beichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt und zwar zeigen: blig. 1 eine elektrische Schaltung einer ersten Ausfürungsform des erfindungsgemäßen Prorammierers fiir die Seriderwahl im i?undfunkempfänger, Fig. 2 die elektrische Schaltung einer anderen Ausführungsform eines Programmierers mit elektromagnetischem Antrieb, Fig. 3 ein-Diagramm-der Schaltfunktionen von Transistoren in der Schaltung gemäß Fig. 2, Fig. 4 eine(perspektivische Ansicht einer in der Schaltung gemäß Fig. 2 verwendeten Tauchkernspule, Fig. 5 und 6 Darstellungen anderer Antriebsweisen, zum Bewegn der Kontakte der Schalter 3 und 45 unabhängig vom Zeitsignal, Fig. 7 eine elektrische Schaltung ohne Diode veränderlicher Kapazität in der Abstimmvorrichtung, Fig. 8 eine elektrische Schaltung zum Programmieren mehrerer elektrischer Geräte, Fig. 9 eine elektrische Schaltung zur Vorwahl automatisch zu wählender Frequenzbänder, und Fig. 10 eine elektrische Schaltung zum Voreinstellen des Ein-Aus-Betriebes der Stromzufuhr zu Informationequellen.
  • Fig. 1 zeigt einen in Abhängigkeit von der Zeit arbeitenden Antrieb 1, beispielsweise eine Uhr. Mit diesem Antrieb 1 ist ein Zeitsignalgenerator 2 verbunden, dessen Schalter SX bis S5 zu voreingestellten Zeitpunkten zumindest solange geschlossen waqçdeen, bis bewegliche Kontakte -f von Umschaltern 3 und 45/festen Kontakte abgetastet und am Generatorausgang Zeitsignale erzeugt haben. Der Umschalter 3 ist ein Schalter, dessen feste Kontakte a bis e jeweils mit den Ausgängen der den Zeitsignalgenerator bilden Schalter S1, S2, S3, S4 bzw. S5 verbunden sind und dessen beweglicher Kontakt f von einem nachstehend beschriebenen Motor 39 in einer bestimmten Richtung gedreht wird, wodurch die in Kontakt mit dem beweglichen Kontakt f gebrachten festen Kontakte nacheinander selbsttätig umgeschaltet werden. Eine ODER-Gatterschaltung 4 mit Kondensatoren 5 bis 9, Widerständen 10 bis 14 und 20 und Dioden 15 bis 19 ist mit dem Ausgang de s Ze des Zeitsignalgenerators 2 derart verbunden, daß selbst dann, wenn irge-ndein Schalter des Zeitsignalgenerators 2 während des Betriebs eines anderen in den Betriebszustand gebracht wurde, am Ausgang des später wirksam gemachten Schalters immer ein Zeitsignal entstehen kann, so daß ein Speicher 21 in der daruffolgenden Stufe einwandfrei arbeiten kann. Der Speicher/besteht beispielsweise aus einer Flip-Flop-Schaltung aus zwei Transistoren 22 und 23, Widerständen 24 bis 29, Kondensatoren 30 und 31, sowie Dioden 32 und 33. Er kann aber ebensogut aus machenschen Schaltern bestehen. Zwischen den beweglichen Kontakt f des Umschalters 3 und die Kathode der Diode 33 des Speichers 21 ist ein Kondensator 34 eingeschaltet und zwischen den Ausgang der ODER-Gatterschaltung 4 und die Kathode der anderen Diode 32 des Speichers 21 ein Kondenstator 35. Ein Schalttransistor 36 ist mit seiner Basis über einen Widerstand 37 mit dem Kollektor des Transistors 23 des Speichers 21 verbunden und sein Emitter über einen Widerstand 38 mit einer -B-Stromquelle. Ein Motor 39 ist zwischen den Kollektor des Transistors 36 und Erde geschaltet und treibt - wie oben beschrieben - den beweglichen Kontakt f des Umschalters 3 an. Veränderliche Widerstände 40 bis 44 dienen zum Einstellen der Empfangsfrequenz und bestimmen die Vorspannungen, die eine Diode 47 veränderlicher Kapazität beaufschlagen, die die Abstimmvorrichtung des Rundfunkempfängers 46 bildet. Schieberklemmen der veränderlichen Widerstände 40 bis 44 sind jeweils mit festen Klemmen a, b, c, d bzw. e des zweiten Umschalters 45 verbunden, dessen beweglicher Kontakt f wie im Fall des Umscha-, ters 3 durch den Motor 39 angetrieben wird und über einen Widerstand 48 mit der Anode der Diode 47 verbunden ist.
  • Eine Abstimmspule 49 bildet zusammen mit der Diode 47 die Abstimmvorrichtung des Rundfunkempfängers 46 und ein Kon densator 50 blockiert den Gleichstrom.
  • Bei der vorstehenden Ausführungsform sei angenommen, daß die verschiedenen Programme nacheinander geschaltet und zu jeweils unterschiedlichen Zeiten empfangen werden sollen, z.B. Programm A zur Zeit a, Programm B zur Zeit b..
  • In diesem Fall brauchen nur die Schalter S1, S2...
  • des Zeitsignalgenerators 2, jeweils derart eingestellt zu werden, daß sie wahlweise zu den Zeiten a, b... arbeiten und die veränderlichen Widerstände 40, 41... zum Einstellen der Empfangsfrequenz, die jeweils den Schaltern S1, S2' entsprechen, derart, daß die Spannungen an ihren jeweiligen Schiebsklemmenden Programmen A bzw. B,.. entsprechen.
  • Es sei angenommen, daß der Schalter S1 des Zeitsignal generators 2 derart eingestellt ist, daß er zum Zeitpunkt a in die eingeschaltete Stellung bewegt wird, während der entsprechende veränderliche Widerstand 40 auf grund seiner Einstellung eine zum Empfang des Programms A notwendige Spannung erzeugt, und daß der Schalter 54 des Zeitsignalgenerators zum Zeitpunkt b eingeschaltet wird, während der entsprechende veränderliche Widerstand 43 die für den Empfang des Programms B notwendige Spannung erzeugen soll, Die beweglichen Kontakte der Umschalter 3 und tr sind dabei vol den festen Kontakten c angeordnet.
  • Wenn unter diesen Bedingungen der Zeitpunkt a erreicht wird, wir der Schalter 1 des Zeitsignalgenerators 2 eingeschaltet und ein bestimmter Strom durchfließt den Widerstand 20, die Diode 15 und den Kondensator 5 der ODER-Gatterschaltung 4, wodurch am Ausgang der Diode 15 ein negatives Zeitimpulssignal erzeugt wird. Da das Zeitimpulssignal die Kathode der Diode 32 des Speichers 21 über den Kondensator 35 beaufw schlagt, wird die Basis des Transistors 23 negativ vorgespannt und dieser sperrt. Bei Abschalten des Transistors 23 nähert sich dessen Kollektorpotential einem positiven Wert an und die Basis des anderen Transistors 22 wird positiv vorgespannt und somit der Transistor 22 leitend. Dieser Zustand wird aufrechterhalten, bis die Basis des Transistors 22 mit negativer Vorspannung beaufschlagt wird. Durch ein derartiges Ein- bzw. Abschalten der Transistoren 22 und 23 wird gleiohzeitig auch die Basis des Schalttransistors 36 positiv vorgespannt und dadurch letzterer leitend gemacht.
  • Der Kollektor des Schalttransistors 36 wird von einem starken Strom durchflossen und der damit verbundene Motor 39 dreht sich in bestimmter Richtung. Der Motor 39 iax mit den beweglichen KOntakten f der Umschalter 3 und 45 auf vorstehend beschriebene Weise gekoppelt, so daß bei Drehung des Motors 39 auch die beweglichen Kontakte f gedreht werden undsich auf die in Kontakt mit ihnen gelangenden festen Kontake a, b, c, d, und e nacheinander umschalten.
  • Es sei angenommen, die beweglichen Kontakte f werden entgegen det Uhrzeigersinn oder in der Richtung gedreht, in der die festen Kontakte durch die Drehung des Motors 39 nacheinander von a auf b, von b auf c, von c auf d ... umgeschaltet werden; die beweglichen Kontakte f, die vorher in Kontakt mit den fesen Kontakten c waren, gelangen dann nacheinander mit den festen Kontakten d, e, a.e. in Kontakt. Wenn die beweglichen Kontakte f die festen Kontakte a berühren, wird die dem Programm A entsprechende und durch den veränderlichen Widerstand 40 eingestellte Spannung über den Umschalter 45 und den Widerstand 48 an die die Abstimmvorrichtung des Rundfunkempfängers 46 darstellende Diode 47 veränderlicher Kapazität angelegt, wodurch der Tuner auf die Frequenz des Programms A abgestimmt wird und gleichzeitig ein bestimmter Strom den Widerstand 51, den Umschalter 3 und den Schalter des Zeitsignalgeneratrs 2 durchfließt und am beweglichen KOntakt f des Umschalters 3 eine negative Spannung erzeugt. Dementsprechend wird die Kathode der-anderen Diode 33 des Speichers 21 über den KOndensator 34 mit negativer Spannung beaufschlagt und der andere Transistor 22 des Speichers 21 gesperrt. Das Kollektorpotential des Transistors 22 oder das Basispotential des anderen Tran-Motors 23 nähert sich dadurch einem positiven Wert an und der gesperrte Transistor 23 wird leitend. Die die Basis des Schalttransistors 36 beaufschlagende Spannung wird negativ, so daß der Transistor 36 gesperrt wird. Die Drehung des Motors 39 wird angehalten und die beweglichen Kontakte f der Umschalter 3 und 45 werden, wenn sie an den festen Kontakten a anliegen, abgestoppt. Auf diese Weise bleibt die dem Programm A entsprechende, durch den veränderlichen Widerstand 40 wie oben beschrieben eingestellte Spannung an die die Abstimmvorrichtung des Rundfunkempfängers 46 bildende Diode 47 veränderlichen Kapazität angelegt und das Programm A kann vom Zeitpunkt a an empfangen werden.
  • Wenn die beweglichen Kontakte f der Umschalter 3 und 45 durch die Drehung des Motors 39 in Berührung mit den festen Kontakten b, c, d und e gelangen, werden durch den Umschalter 45 und den Widerstand 48 an die Diode 47 veränderlicher Kapazität Spannungen angelegt, die jeweils den vorbestimmten Programmen entsprechen und mittels der veränderlichen Widerstände 41 bis 44 eingestellt sind. Zum Zeitpunkt a sind jedoch alle jeweils diesen veränderlichen Widerständen 41 bis 44 entsprechenden Schalter Satz S3, S4 und S5 des Zeitsignalgenerators 2 offen, so daß am Ausgang des Umschalters 3 keine negative Spannung erzeugt und somit der Betrieb des Speichers 21 nicht umgeschaltet wird. Der Motor 39 dreht sich also ohne Unterbrechung weiter und die durch die jeweiligen veränderlichen Widerstände 41 bis 44 eingestellten Programme werden zum Zeitpunkt a nicht empfangen.
  • Die nachstehende Beschreibung bezieht sich auf den Fall, daß der Zeitpunkt b erreicht ist. In diesem Fall wird der Schalter 54 des Zeitsignalgenerators 2 eingeschaltet, so daß ein bestimmter Strom den Wlderstand 20, die Diode 18 und den Kondensator 8 durchfließt und zuerst am Ausgang der Diode 18 ein negatives Zeitimpulssignal erzeugt wird, wie im Fall des Zeitpunktes a. Wie beim Zeitpunkt a wird dieses Zeitsignal über den Kondensator 35 an die Kathode der Diode 32 des Speichers 21 angelegt, so daß der-Transistor 23 sperrend und der Transistor 22 leitend wird. Folglich wird der Schalttransistor 36 leitend und der MOtor 39 treibt die beweglichen Kontakte f der Umschalter 3 und 45 wie zur Zeit a in bestimmter Richtung an. Die beweglichen Kontakte f, die vorher in Berührung mit den festen Kontakten a waren, werden nunmehr in dér Reihenfolge b, c und d in Berührung mit den festen Kontakten gebracht. Wenn die beweglichen Kontakte f die festen Kontakte b und c berühren, sind die Schalter S2 und 53, des Zeitsignalgenerators -2 nicht, wie oben beschrieben, geschlossen. Aus diesem Grund bleibt im Speicher 21 der Transistor 23 unverändert gesperrt und der Transistor 22 leitend. Auch der Schalttransistor 36 bleibt unverändert leitend und der Motor 39 dreht sich weiter.
  • Nachdem die beweglichen Kontakte f die festen Kontakte b und c überwunden haben, um in Berührung mit den festen Kontakten d zu gelangen, fließt wie zur Zeit a Strom durch den Widerstand 51, den Umschalter 3 und den Schalter C S4 des Zeitsignalgenerators 2 und auf diese Weise wird die auf der Seite des beweglichen KOntakts f des Umschal-ters 3 auftretende negative Spannung durch den Kondensator 34 an die Kathode der Diode 33 des Speichers 21 angelegt. Der Betrieb des Speichers 21 wird also umgeschaltet, der Transistor 22 sperrt und der Transistor 23 leitet. Folglich wird der Schalttransistor 36 abgeschaltet, der die Drehung des Motors 39 abstoppt. Die beweglichen Kontakte f der Umachalter 3 und 45 bleiben also in Berührung mit den festen Kontakten d, wodurch die dem Programm B entsprechende mittels der veränderlichen Widerstands 43 eingestellte Spannung durch den Schalter 45 und den Widerstand 48 an die die Abstimmvorrichtung des Rundfunkempfängers 46 bildende Diode 47 veränderlicher Kapazität angelegt wird.
  • Bei dieser Ausführungsform können also voreingestellte Programme nacheinander und selbsttätig zu vorbestimmten Zeiten enpfangen werden, indem die Betriebsstartzeit mit den Schaltern S1 bis S5 des Zeitsignalgenerators 2 und die den gewünschten Programmen entsprechende Spannung mit den veränderlichen Widerständen 40 bis 44 eingestellt werden.
  • Wie vorstehend beschrieben, wird die obige Ausführungss form nur durch ein Signal des Zeitsignalgenerators betätigt, sie kann aber auch unabhängig vom Zeitsignal in Betrieb gesetzt werden. Wie insbesondere Fig. 1 zeigt, wird nach Schließen des Schalters S6 die Basis des Schalttransistors 36 durch den Widerstand 5 positiv vorgespannt und dadurch der Schalttransistor 36 eingeschaltet. Daraufhin wird der Antrieb 3'3, z.B. der Motor, gestartet und das abtastende Drehen der Umschalter 3 und 45 ermöglicht. Nachdem sich die beweglichetl Kontakte f der Schalter 3 und 45 zu einem beliebigen Kontakt e bewegt haben, wird der Schalter S6 geöffnet. Der Antrieb 39 wird abgestoppt und die Drehung der Schalter 3 und 45 endet. Auf diese Weise kann jeder Kontakt a bis e unabhängig vom Zeitsignal gewählt werden. Wenn die Kontakte vorher an die Informationquellen angeschlossen werden, kann die Information wahlweise geschaltet werden.
  • In der verstehenden Beschreibung ist als Antrieb 39 ein Motor versendet. An seiner Stelle können aber auch andere durch elektromagnetische Kraft betätigbare Einrichtungen verwendet werden, wie sie z.B. in Fig. 2 und 4 dargestellt sind.
  • Anstelle des Antriebs gemäß Fig. 1 ist in Fig. 4 ein elektromagnetisch gespeister Antrieb, eine sogenannte Tauchkernspule gezeigt. Zum Ein- und Abschalten eines Elektromagneten 67 dient ein Oszillator 69, nämlich ein astabiler Multivibratorkreis. Transistoren 54 und 55 des Oszillators 69 sperren und leiten abwechselnd in Bezug zueinander und die Schwingungen werden derart wiederholt, daß der Transistor 54 zu einem Zeitpunkt leitet und der Transistor 55 sperrt und zum nächsten Zeitpunkt ersterer sperrt und-lbtzierer leitet (Fig. 3). Der Ausgang wird vom Kollektor des Transistors 55 des Oszillators und über einen Widerstand 64 an einen Transistor 65 angelegt und der dadurch geschaltet. Der Elektromagnet 67 wird durch das Leiten und Sperren des Transistors 65 ein- und abgeschaltet.
  • Das Ausgangssignal des Transistors 65 wird über Klemmen x' und y' des Elektromagneten 67 angelegt (Fig. 4). Wenn über die Klemmen x' und y' des Elektromagneten 67 Strom fließt und der Transistor 65 leitet, wird ein Eisenkern 70 magnetisiert und zieht einen Eisenteil 71, der am äußeren Ende eines Hebels 72 befestigt ist, nach unten. Eine Welle 73 wird dann gemäß dem Pfeil im Uhrzeigersinn verdreht. Dadurch wird einer der Kontakte im Innern eines Schalters 74 gedreht. Wenn der Transistor 65 anschließend sperrt, verliert der Elektromagnet 67 seine Anziehungskraft und der Hebel 72 wird durch eine Feder 75 nach oben bewegt. Die Welle 73 wird zu diesem Zeitpunkt in Ruhestellung gehalten und nicht entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht. Wenn der Transistor 75 erneut leitet, wird der Schalter 74 wieder im Uhrzeigersinn gedreht und bewegt einen Kontakt. Aufgrund des Aufbaus wird bei jedmaligem Leiten des Transistors 65 ein Kontakt im Uhrzeigersinn bewegt. Beim Abstoppen des Betriebs des Oszillators 69 wird auch der Schalter 74 in seiner Drehung angehalten.
  • Der Schalter 74 ist mit den Schaltern 3 und 45 in Fig. 1 gekoppelt. Um den Oszillator anzuhalten, wird der Ausgang des Speichers 21 an einen Schalttransistor 53 angelegt.
  • Bei Einschalten des Transistors 53 wird der Oszillator 69 betätigt und bei dessen Sperren wird er ausgeschaltet.
  • Falls das Programm A zur Zeit a, das Programm B zur Zeit b empfangen werden soll usw., wie in Bezug auf Fig. 1 beschrieben, wird der Schalter S1 des Zeitsignal generators 2 bei Erreichen des Zeitpunktes a geschlossen, wodurch das Signal die Kathode der Diode 32 des Speichers 21 über den Kondensator 5, die Diode 15 und den Kondensator 35 beaufschlagt. Entsprechend der obigen Beschreibung wird der Speicher 21 dann eingeschaltet, wobei der Transistor 25 sperrt und der Transistor t2 leitet und auch der Transistor 53 wird leitend. Nun ist der Oszillator 69 startbereit und dadurch wird der Transistor 65 und auch der Elektromagnet 67 abwechselnd ein- und abgeschaltet. Auf diese Weise werden die inneren Schalter 3 und45 des Schalters 67 nacheinander intermitterend angetrieben und schalten nacheinander die festen Kontakte a bis e. Wenn die beweglichen Kontakte f die festen Kontakte a berühren, wird die vom veränderlichen Widerstand 40 eingestellte und dem Programm A entsprechende Spannung durch den Umschalt-er 45 und den Widerstand 48 an die die Abstimmvorrichtung des Rundfunkempfängers 46 bildende Diode 47 veränderlicher Kapazität angelegt, wodurch der Tuner auf die dem Programm A entsprechende Frequenz abgestimmt wird und wird gleichzeitig ein bestimmter Strom den Widerstand 51, den Umschalter 3 und den Schalter S1 des Zeitsignalgenerators 2 durchfließt, so daß am beweglichen Kontakt f des Umschalters 3 eine negative Spannung auftritt. Die negative Spannung wird also über den Kondensator 34 an die Kathode der Diode 33 des Speichers 21 angelegt und letzterer wird abgeschaltet; der Transistor 22 sperrt dabei und der Transistor 23 ist leitend, Folglich wird der Schalttransistor 53 gesperrt9 der Oszillator 69 beendet seine Schwingung9 der Transistor 65 ebenso wie der Elektromagnet 67 unterbricht seinen Ein-Aus-Betrieb und die beweglichen Kontakte f der Umschalter 3 und 45 halten ein, mit deb festen Kontakten/in Kontakt stehend Folglich wird gemäß der obigen Beschreibung die dem Programm A entsprechen6e und durch den veränderlichen lKAderstand 40 eingestellte Spannung durch den Umschalter 45 und den Widerstand 48 an die die Abstimmvorrichtung des Rundfunkempfängers 46 bildende Diode 47 veränderlicher Kapazität angelegt9 so daß vom Zeitpunkt a an das Programm A empfangen werden kann. Falls zur Zeit b das Programm B empfangen wird, wird ein entsprechender Vorgang durchgeführt.
  • Fig. 2 zeigt den Fall, in dem die Kontakte der Schalter 3 und 45 unabhängig vom Zeitsignal bewegt werden. Ein Schalter S7 ist in Reihe mit dem Elektromagneten 67 geschaltet.
  • Nach Schalten des Schalters 5 an die Klemme x, fließt ein Impuisstrom über den Kondensator 68 durch den Elektromagneten 67 und betätigt einen der Kontakte jedes Schalters 3 und 45. Da der Schalter S7 bei seiner Freibe wieder zur Klemme y zurückkehrt, werden die im Kondensatjr 68 gespeicherten Ladungen über die Kontaktklemme y des Schalters 7 entladen. Bei erneutem Verbinde des Schalters S7 mit der Klemme x fließt der Impulsstron erneut durch den Elektromagneten 67 und bewegt einen weiteren Kontakt jedes Schalters 3 und 45. Durch Wiederholung die es Vorgangs sind die veränderlichen Kontck'te f in t e gewünschte Stellung der festen Kontakte &4 fts e bewegbar und dadurch kann durch Anschluß bestimmter Information tellen an die festen Kontakten a bis e unabhängig vom Zeitsignal eine Information abgegeben wwerden. Darüberhinaus kann, was in Fig. 2 nicht dargestellt ist, zwischen Basis und Kollektor des Transistors 53 über einer widerstene eine ter eingr haltet sein, wobei turel A eb des Schalters der Oszillator @ 2 angehalteten werden kann .
  • dadurch sind l st ungesentet des Zeits @ nals umschal Fig. 5 zeigt eine weitere Einrichtung zum Verdrehen der Schalter 3 und 45 unabhängig vom. Zeitsignal, falls der Antrieb einen Motor gemaß Fig. 1 aufweist. Der Schalter 74 enthält die zwei Schalter 3 und 45. Eine Welle 76 koppelt den Schalter 74, ein Zahnrad 77 und einen von Hand betätigbaren Einstellknopf. Mit dem Zahnrad 77 steht ein weiteres Zahnrad 78 in Eingriff Desgleichen sind ein Motor 80 und eine Welle 81 vorgesehen, die das Zahnrad 78 undden Motor 80 miteinander koppeln. Falls der Betrieb durch das Zeitsig nal erfolgt, wird das Zahnrad 78 durch die Welle 81 mit Hilfe des den Motor 8Q enthaltenden Antriebs und dadurch auch das Zahnrad 77 in Drehung versetzt. Der Schalter 74 erhält dann die von der Welle~76 übertragene Drehung des Zahnrads 77 und dadurch werden die beweglichen Kontakte f zu den Kontakten a bis e der Schalter 3 und 45 bewegt. Demgegenüber wird, wenn der Betrieb unabhängig vom Zeitsignal erfolgt, der Einstellknopf 79 von Hand verdreht. Die im Innern des Schalters 74 vorgesehenen Schalter 3 und 45 können durch die Welle 76 verdreht werden.
  • Die Kont'akte der Schalter 3 und 45 sind in den Schaltungen gemäß Fig. 1 und 2 auch auf andere Weise unabhängig vom Zeitsignal bewegbar. Fig. 6 zeigt voreingestellte Scnalter S11 bis S15 einer voreingestellten Schalteranordnung 82, die jeweils mit Schaltern S1, S2 S3, S4 bzw. Sg des Zeitsignalgenerators gemäß den Fig. 1 und 2 parallelgeschaltet sind.
  • Es sei angenommen, der veränderliche Widerstand 40 hat die entsprechende Spannung für den Empfang des darauf eingestellten Programms A, es soll aber gerade ein Programm unabhängig vom Zeitsignal empfangen werden; der voreingestellte Schalter S11 wird in die Einschaltstellung gebracht.
  • Wie in der vorstehenden Beschreibung und ähnlich wie teim Schalten des Schalters S1 zur eingeschalteten Seite wird über den Kondensator 5, die Diode 15 und den KOndensator 35 ein negativer Impuls an die Diode 32 des Speichers 21 angelegt, der Betrieb des Speichers 21 umgeschaltet und der Schalttransistor 36 leitend gemacht, der den Motor 39 und somit die Schalter 3 und 45 in Drehung versetzt. Wenn die beweglichen KUntakte f die festen Kontakte a erreichen, wird die Diode 33 des Speichers 21 über den Schalter 3 und den Kondensator 34 mit einem negativen Impulssignal beaufschlagt, weil der voreingestellte Schalter S1 geschlossen ist. Dadurch wird der Speicher 21 zurückgestellt und schaltet den Schalttransistor 36 und somit den Motor 36 ab. Aus diesem Grund werden die beweglichen Kontakte f der Schalter 3 und 45 an den festen Kontakten a abgestoppt und die Spannung des veränderlichen Widerstands 40 wird vom Kontakt a des Schalters 45 ausgehend an die Diode 47 veränderlicher Kapazität im Rundfunkempfänger 46 angelegt, so daß das Programm A empfangen werden kann.
  • Auf gleiche Weise können beliebige Programme unabhängig vom Zeitsignal durch Bringen der toreingestellten Schalter S11 bis S15, die den jeweiligen veränderlichen Widerständen 40 bis 44 entsprechen, in die Einschaltstellung ausgewählt werden. Auch der Betrieb mit dem Zeitsignal entspricht der vorstehenden Beschreibung.
  • Zwar sind in der vorstehenden Beschreibung Drehschalter für die Umschalter 3 und 45 verwendet, jedoch können ebensogut andere Schalter, wie Schiebeschalter und elektronische Schalter mit Transistoren, Dioden usw.
  • verwendet werden, sofern beide Schalter miteinander gekoppelt werden können und durch den Antrieb antreibbar sind.~Weiter ist die ODER-Gatterschaltung derart ausgelegt, daß, falls einer der delz'Zeitsignalgenerator 2 bildende£Sc'haiter S1 bis S5 eingeschaltet wird, solange ein anderer noch eingeschaltet ist, verhindert werden kann, daß der später eingeschaltete Schalter kein Zeitsignal abgibt, wodurch der später eingeschaltete Schalter nicht normal arbeiten kann. Folglich ist die ODER-Gatterschaltung nicht unbedingt notwendig, wenn zwischen den jeweiligen Einstellungszeiten ein einen bestimmten Wert übersteigendes Zeitintervall vorliegt.
  • Wenn auch bei den vorstehenden Ausführungsformen eine Flip-Flop- Schaltung als Speicher 21 zum Steuern de-s~~Schalttransistors 36 und des Motors 39 verwendet ist, sind die Flip-Flop-Schaltung und der Schaltransistor 36 nicht immer notwendig. So ist beispielsweise als Stromkreis zum Steuern des Motors ein Umschalter verwendbar, der von einem Elektromagneten betätigt ist, derseinerseits durch elektromagnetische Kraft gespeist wird. Weiter sind anstelle des Motors 39 oder des Elektromagneten 67 als Antrieb ebensogut auch andere Einrichtungen verwendbar.
  • Weiter besteht in der vorstehenden Beschreibung die Abstimmvorrichtung des iiundfunkempfängers 46 aus der Abstimmspule 49 und der Diode 47 veränderlicher Kapazität; die Erfindung kann aber auch vorteilhaft in Rundfunkempfängern 46 verwendet werden, die - wie in Fig. 7 dargestellt - in der Abstimmvorrichtung keine Diode veränderlicher Kapazität aufweisen. In diesem Fall reicht es, wenn die jeweiligen veränderlichen Kondensatoren 83 bis 87 oder die veränderlichen Induktanzen mit den jeweiligen festen Kontakten a bis e des Umschalters 45 verbunden sind.
  • Bei einem Rundfunkempfänger ist es weiterhin möglicht daß zum Einstellen s Frequenzbandes auf Amplitudenmodulation oder Frequenzmodulation die Frequenzband-Einstellschalter in Reihe geschaltet und die festen Kontakte a bis e eines zusätzlichen Schalters mit dem Schalter 3 gekoppelt sind, wodurch das ursprünglich eingestellte Frequenzband selbsttätig empfangen werden kann. Fig. 9 zeigt eine dafür geeignete Schaltung. Frequenzband-Einstellschalter S16 bis S20 sind in Reihe mit den festen Kontakten eines mit dem Schalter 3 gekoppelten Schalters 95 geschaltet. Auf gleiche Weise kann die Stromquelle durch vorheriges Einstellen ihres Ein-Aus-Betriebs ein-oder abgeschaltet werden.
  • Fig. 10 zeigt eine dafür geeignete Schaltung. Sie umfaßt einen Schalter 96, der mit dem Schalter 3 gekoppelt ist. Die Einstelischalter bis S25 zum Ein-Aus-Schalten der Stromquelle sind jeweils in Reihe mit den festen Kontakten a bis e des Schalters 96 geschaltet, wobei die ursprünglich eingestellte Stromquelle selbsttätig umschaltbar ist.
  • Die nachstehende Beschreibung bezieht sich auf einen Zeitsignalgenerator. Für den Antrieb 1 gemäß Fig. 1 und 2 sind Vbrrichtungen verwendbar, die in Abhängigkeit von der Zeit betätigbar sind, z.B. ein Motor und eine Feder. Der Zeitsignalgenerator 2 weist eine Zeiteinsbilvorrichtung zum Voreinstellen bestimmter Zeiten auf, durch deren Einstellung die jeweiligen Schalter S1 bis S5 des Zeitsignal -generators 2 zu den jeweiligen, eingestellten Zeiten betätigt werden. Dafür ist in einer Ausführungsform eine runde Trommel vorgesehen, die auf ihrem Umfang entsprechende Kontaktteile aufweist; die Schalter werden durch Kontaktgabe der Kontaktteile betätigt. In einer anderen Ausführungsform werden ein vom Antrieb 1 angetriebener Gegenstand und ein für die Zeiteinstellung vorgesehener nicht angetriebener Gegenstand, derart betätigt, daß die jeweiligen Zwischenräume zu den eingestellten' Zeiten geändert und dadurch die Schalter betätigt werden. Bei einer weiteren Ausführungsform werden die Schalter mit Hilfe einer Transistorschaltung oder e iner ~Oiod-ens chaltung ein- und abgeschaltet, die in Abhängigkeit von der eingespeisten Frequenz'betätigt ist, wodurch Zeitsignale erzeugt werden usw.
  • Die Erfindung ist nicht nur, wie aus der Beschreibung ersichtlich, für Rundfunkprogramme-Informationsquellen verwendbar, sondern auch für Fernsehübertragungen. Wie Fig. 8 zeigt, können durch getrenntes Vorsehen eines mit dem Umschalter 45 gekoppelten Umschalters 93, durch Anschließen eines Rundfunkempfängers 88, eines Tonbandgerätes 89, einer elektrischen Waschmaschine 90, eines elektrischen Reiskochers 91 und eines Stereoaufnahmegerätes 92 an feste Kontakte o, p, q, r bzw. s des Umschalters 93 und Verbinden eines beweglichen Kontakts t des Schalters 93 mit der Stromquelle die elektrischen Geräte 88 bis 92 selbsttätig und nacheinander zu beliebigen Zeiten geschaltet und betätigt werden.

Claims (9)

  1. P a t e n-ta n s p r ü c h e
    .)Programmierer, gekennzeichnet durch einen Zeítsignalgenerator (2) zum erzeugen von Zeitsignalen zumindest an zwei voreingestellten Zeitpunkten während vorbestimmter Zeitspannen, einen Speicher (21), dessen Betrieb durch die vom Zeitsignalgenerator (2) erhaltenen Zeitsignale umgeschaltet ist und der einen Antrieb (39, 67)-, z.B. einen Motor, im angetriebenen Zustand hält, einen ersten vom Antrieb angetriebenen Umschalter (45), dessen jeweilige, einzustellende Informationsquellen (40-44; 83-92;) mit einem Satz fester Kontakte (a, b...) verbunden sind, einen zweiten Umschalter"(3), der mit dem ersten Umschalter (45) gekoppelt ist und dessen Satz fester Kontakte (a, b...) mit dem Zeitsignalgeneraltor (2) verbunden ist, wobei bei Kontaktgabe eines beweglichen Kontaktes (7) des zweiten Umschalters (3) mit dem gerade mit dem Zeitsignal beaufschlagten festen Kontakt das Zeitsignal den Betrieb des Speichers (21) zurückstellt-, den Antrieb (39,67) beider Umschalter-(3, 45) abstellt und nur eine der Informationsquellen zuschaltet, die mit dem Satz fester Kontakte des ersten Umschalters (45) verbunden sind.
  2. 2. Programmierer, gekennzeichnet durch einen Zeitsignalgenerator (2) zum aufeinanderfolgenden erzeugen von an einer Vielzahl von Ausgängen jeweils auftretenden Zeitsignalen die während vorbestimmter Zeitspannen von in bbereinstimmung mit den jeweiligen Ausgängen voreingestellten Zeitpunkten ausgehend aufrechterhalten werden, einen Speicher (21+ zum Einspeichern der vom Zeitsignalgenerator erhaltenen Zeitsignale, der einen Antrieb (39, 6j), z.B. einen Motor, im getriebenen Zustand hält, einen ersten Umschalter (45), der vom antrieb (39, 67) angetrieben ist und aufeinanderfolgend Informationsquellen (40-44; 83-92) schaltet,die mit einem Satz fester Kontakte (a, b...) verbunden sind, einen-zweiten Umschalter (3) mit einem beweglichen Kontakt (7), der mit dem ersten Umschalter (45) gekoppelt ist und mit einem Satz fester Kontakte (a, b...), die jeweils mit den entsprechenden Ausgängen des Zeitsignalgenerators (2) verbunden sind, und durch eine forrichtung (4), in die nach Kontaktgabe des beweglichen Kontaktes (7) des zweiten Umschalters (3) mit demjenigen der festen Kontakte (a, b...), der mit dem ausgang verbunden ist, an dem das Zeitsignal auftritt, dieses Zeitsignal eingespeist wird zum rückstellen des Betriebs des Speichers (21) und zum Abschalten des Antriebs (39, 67) z.B. des Motors.
  3. 3. Programmierer nach Anspruch 1, dadurc gekennzeichnet, daß in einer vorgeschalteten Stufe ein betätigungsschalter (82) zum Ein- und Abschalten des Antriebs (39, 67) vorgesehen ist zum Schalten der Informationsquellen (40, 44; 83-92) unabhängig von den durch den Zeitsignalgenerator (2) eingestellten Zeiten.
  4. 4. Programmierer nach Anspruch 1, dadurch bekennzeichnet. daß der Antrieb einen Electromagneten (67) zum inter-Antreiben des mittierenden/ersten (45) und zweiten (3) Umschalters aufweist und daß ein Oszillator (69), z.B. ein astabiler Multibibrator, der durch den Ausgang des Speichers (21) ein- und abschaltbar ist, zwischen den Antrieb und den speicher (21) eingesetzt ist.
  5. 5. Programmierer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Betätigungsschalter (82; 74, 79) zum getrennten Betrieb des Elektromagneten (67) vorgesehen ist, der die Informationsquellen (40-44) zu einer beliebigen Zeit schaltet, und zwar unabhängig von den vom Zeitsignalgeneraltor (2) eingestellten Zeiten.
  6. 6. rrogrammierer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Umschalter (45), dessen jeweilige lnformationsquellen mit dem Satz fester intakte verbunden sind, mit einem Betätigungsknopf (79) versehen ist, mit dessen Hilfe der erste Umschalter (45) von außen her betätigbar ist und die Informationsquellen zu einem gewünschten zeitpunkt scaltbar sind, und zwar unabhängig von den durch den Zeitsignalgenerator (2) eingestellten Zeiten.
  7. 7. Programmierer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Zeitsignalgenerator (2) ein vöreingestellter Schalter (82) parallel geschaltet ist, der den ZeitsiJnalen entsprechende Signale erzeugt zum Schalten der Informationsquellen (40-44; 83-92) zu einem beliebigen Zeitpunkt, und zwar unabhängig von den durch den Zeitsignalgenerator (2) eingestellten Zeiten.
  8. 8. Programmierer nach Anspruch 1, dadurc gekennzeichnet, daß ein, mit dem ersten Umschalter (45) gekoppelter dritter Umschalter (96) vorgesehen ist und dal: Ein-Aus-Schalter (S21 -$25) zum Linstellen der Stromzufuhr im ein- oder abgeschalteten Zustand an die jeweiligen Inf.ormationsquellen mit den jeweiligen festen Kontakten (a, b...) des dritten Umschalters (96) verbunden sind, zum selbsttätigen Ein- oder abschalten der Stromzufuhr für die Informationsauellen zu vorbestimmten Ueitpunkten.
  9. 9. Programmierer nach anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem ersten Umschalter (45) gekoppelter vierter Umschalter (95) vorgesehen ist und daß Schalter (S16 - S20 zum Einstellen der jeweiligen Frequenzbänder in Reihe mit den jeweiligen festen Kontakten (a, b..,) des vierten Umschalters (95) geschaltet sind zum selosttatigen schalten der Frequenz bänder eines Rundfunkempfängers zu voreingestellten Zeitpunkten. Leerseite
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2415135A1 (de) * 1973-03-28 1974-10-03 Matsushita Electric Ind Co Ltd Steuereinrichtung

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